{"id":91462,"date":"2022-12-12T11:00:14","date_gmt":"2022-12-12T10:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91462"},"modified":"2022-12-13T11:38:08","modified_gmt":"2022-12-13T10:38:08","slug":"beweis-auf-eis-wie-gefrorenes-blut-zur-aufklaerung-von-impfschaeden-beitragen-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91462","title":{"rendered":"Beweis auf Eis. Wie gefrorenes Blut zur Aufkl\u00e4rung von Impfsch\u00e4den beitragen kann"},"content":{"rendered":"<p>Schwere bis todbringende Nebenwirkungen nach der Behandlung mit den Covid-19-Vakzinen werden inzwischen zwar nicht l&auml;nger verleugnet. Zur Zahl der F&auml;lle, zu m&ouml;glichen Zusammenh&auml;ngen zu &Uuml;bersterblichkeit und Geburtenr&uuml;ckgang schweigen sich Politik, Beh&ouml;rden und Leitmedien allerdings weiterhin aus. Und wer Entsch&auml;digung f&uuml;r eigenes Leid oder den Verlust eines Angeh&ouml;rigen durchsetzen will, steht in aller Regel auf verlorenem Posten. Aber die Lage k&ouml;nnte sich demn&auml;chst bessern. <strong>Elke Austenat<\/strong>, Spezialistin im Bereich Diabetologie, beleuchtet im Interview mit den NachDenkSeiten neue Verfahren zum Nachweis von Impfsch&auml;den &ndash; bei Verstorbenen und Lebenden. Betroffene ermuntert sie, Blut konservieren zu lassen, mit dem sich vielleicht schon in naher Zukunft belegen l&auml;sst, dass sie Opfer der Spritze geworden sind. Mit ihr sprach <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4768\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-91462-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221212-Beweis-auf-Eis-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221212-Beweis-auf-Eis-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221212-Beweis-auf-Eis-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221212-Beweis-auf-Eis-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=91462-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221212-Beweis-auf-Eis-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"221212-Beweis-auf-Eis-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Frau Austenat, dass die Behandlung mit den sogenannten Corona-Impfstoffen auf Basis der mRNA- und der Vektortechnologie mit vielf&auml;ltigen Nebenwirkungen und zum Teil schwerwiegenden k&ouml;rperlichen Sch&auml;den mit bis hin t&ouml;dlichem Ausgang einhergehen kann, gilt mittlerweile als unstrittig. Zum Beispiel beziffert die Kassen&auml;rztliche Bundesvereinigung (KBV) die Zahl derer, die im Jahr 2021 infolge einer Impfung einen Arzt aufgesucht haben, mit 2,5 Millionen. In welchen Gr&ouml;&szlig;enordnungen denken Sie?<\/strong> <\/p><p>Wir wissen, dass weltweit Milliarden Menschen und in Deutschland rund 65 Millionen Menschen geimpft wurden. Geht man davon aus, dass etwa sieben Prozent der bisher produzierten Impfstoffchargen im Zusammenhang mit schweren Komplikationen stehen, dann k&ouml;nnte die Zahl der KBV die reale Lage erheblich untersch&auml;tzen.<\/p><p><strong>Warum Chargen und warum sieben Prozent?<\/strong><\/p><p>In den USA l&auml;sst sich anhand der VAERS-Daten der Gesundheitsbeh&ouml;rde CDC &ndash; also des offiziellen Meldesystems f&uuml;r Verdachtsf&auml;lle unerw&uuml;nschter Nebenwirkungen von Impfstoffen &ndash; und durch Abgleich mit den ver&ouml;ffentlichten Chargennummern ermitteln, dass rund 90 Prozent der Meldungen auf 7,5 Prozent belegter Chargennummern zur&uuml;ckgehen. Ganz offensichtlich wirkt ein kleiner Teil der Chargen sehr viel toxischer als der gro&szlig;e Rest, weshalb ich das amerikanisches Roulette nenne. Das deckt sich auch hierzulande mit Beobachtungen etwa in Pflegeheimen. Es gab F&auml;lle, in denen nach der Durchimpfung schlagartig sehr viele Bewohner verstorben sind, und andere, wo nichts dergleichen passierte. <\/p><p><strong>Haben Sie selbst die VAERS-Daten analysiert?<\/strong><\/p><p>Die Befunde stammen vom Physiker Professor Doktor Werner Bergholz, der dem <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/service\/begriffe-von-a-z\/s\/sachverstaendigenausschuss-infektionsschutzgesetz.html\">Corona-Sachverst&auml;ndigenausschuss<\/a> der Bundesregierung angeh&ouml;rt. Er hat sich in seinem Berufsleben intensiv mit Qualit&auml;tsmanagement und Risikoanalysen besch&auml;ftigt und wei&szlig; daher sehr gut, wie man Zahlen erhebt und auswertet. Er hat schon sehr fr&uuml;h auf die Gefahren der Impfungen hingewiesen und angesichts ihres begrenzten Nutzens den <a href=\"https:\/\/www.morgenblick.com\/gesundheit\/prof-bergholz-corona-impfungen-sind-ursache-fuer-uebersterblichkeit-und-sinkende-geburtenrate\/\">Stopp der Impfkampagne<\/a> gefordert. Er sieht auch eine <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vZBZL5CXQJ4\">starke Korrelation<\/a> zwischen der Impfrate und der seit vielen Monaten gemessenen &Uuml;bersterblichkeit und dem Geburtenr&uuml;ckgang in Deutschland. Aber solche Hinweise, dazu aus h&ouml;chst berufenem Munde, werden von den Regierenden und den Medien bis heute ignoriert oder abgestritten. <\/p><p><strong>Eigentlich sollte man annehmen, dass jede Impfdosis den identischen Inhalt hat. Warum ist das offenbar nicht so?<\/strong><\/p><p>Es gibt inzwischen etliche Untersuchungen, die belegen, dass zwischen den Chargen Unterschiede bestehen. Handelt es sich um Verunreinigungen durch Fehler im Produktionsprozess oder wird hier vors&auml;tzlich gepanscht? Dar&uuml;ber l&auml;sst sich spekulieren, das soll aber hier nicht das Thema sein, sondern vielmehr, was daraus folgt. Nimmt man die Erkenntnisse von Professor Bergholz und &uuml;bertr&auml;gt sie auf Deutschland, k&ouml;nnten bei bislang fast 190 Millionen verabreichten Impfdosen im Nachgang von circa 14 Millionen Injektionen st&auml;rkere Nebenwirkungen aufgetreten sein. Aber auch das ist spekulativ, weil die Hersteller sich nicht in die Karten blicken lassen. Laut dem US-Konzern Pfizer, der das BioNTech-Vakzin Comirnaty vertreibt, kann eine Charge 7,5 Millionen Impfungen liefern. Das ist jedoch nicht gleichzusetzen mit der Chargennummer. Herr Bergholz sagt, dass bis zu 1,4 Millionen Impfdosen eine identische Chargennummer enthalten. Es k&ouml;nnen aber auch weniger oder mehr sein. Nichts davon wird offengelegt.<\/p><p><strong>Welche sind die nach Ihrer Kenntnis gravierendsten gesundheitlichen Beeintr&auml;chtigungen nach Impfung mit den Covid-19-Pr&auml;paraten?<\/strong><\/p><p>Ich will vorausschicken, dass das Thema Impfsch&auml;den inzwischen sogar in den Leitmedien verhandelt wird und selbst Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der die Impfung lange Zeit als nebenwirkungsfrei bezeichnet hatte, vom sogenannten Post-Vac-Syndrom spricht. Aber auch das ist nur eine Nebelkerze, mit der die Verantwortlichen die ganze Tragweite der Sch&auml;den herunterspielen wollen. Was sehen wir seit Beginn der Impfkampagne? Menschen, die davor gesund waren oder unter keinen schweren Erkrankungen litten, sind nach der Spritze schwer erkrankt. Zum Beispiel sind da die F&auml;lle von Herzmuskel- und Herzbeutelentz&uuml;ndungen vor allem bei j&uuml;ngeren Menschen, dazu Thrombosen in allen Winkeln des K&ouml;rpers. &Auml;rzte berichten von geh&auml;uften Karzinom-Entwicklungen, haben daf&uuml;r sogar das Wort Turbokrebs kreiert, von allen m&ouml;glichen Autoimmunerkrankungen und vielen anderen Leiden. Und dann gibt es zunehmende Berichte &uuml;ber Menschen, die eben noch kerngesund waren und urpl&ouml;tzlich tot umfallen. Das kann man nicht vom Tisch wischen.<\/p><p><strong>Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), in Deutschland zust&auml;ndig f&uuml;r die Arzneimittel&uuml;berwachung, verk&uuml;ndet weiterhin, die Impfung gehe nur in Ausnahmef&auml;llen mit ernsteren Nebenwirkungen einher, sei aber alles in allem gut vertr&auml;glich und sicher.<\/strong>  <\/p><p>Hier wird vertuscht und gelogen, dass sich die Balken biegen. Ein Beispiel aus meinem Fachgebiet, der Diabetologie: Viele Menschen entwickeln nach Impfung wie aus dem Nichts eine Typ-1-Diabetes, bei dem der K&ouml;rper kein Insulin mehr produziert. Beobachtet werden schwere Stoffwechselentgleisungen mit Bewusstseinseinschr&auml;nkungen bis hin zur Bewusstlosigkeit, bekannt als Coma diabeticum. Was sagt das PEI? Das z&auml;hlen wir nicht, weil sich die Fallzahlen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89294\">angeblich im Rahmen des Erwartbaren<\/a> bewegen. Dieselbe Masche bei Gehirnentz&uuml;ndungen bei Jugendlichen, es zeige sich kein einheitliches Krankheitsbild, deshalb: Z&auml;hlen wir nicht. Oder bei Todesf&auml;llen in zeitlicher N&auml;he zur Impfung wird mitgeteilt, der Betroffene habe eine Neigung zu schweren Allergien gehabt. Das PEI wertet die Verdachtsmeldungen nicht im richtigen Kontext und dies ganz systematisch. <\/p><p><strong>Was es f&uuml;r Betroffene extrem schwer bis unm&ouml;glich macht, den Nachweis eines Impfschadens zu erbringen. Es werden so gut wie keine Obduktionen durchgef&uuml;hrt und wer sich die M&uuml;he macht, wie etwa der Pathologe Arne Burkhardt, der seit l&auml;ngerem Impfsch&auml;den ans Licht der &Ouml;ffentlichkeit zu bringen versucht, wird als Verschw&ouml;rungstheoretiker verunglimpft. Was kann man also tun?<\/strong> <\/p><p>Die Wissenschaft ist jetzt einen Schritt weiter. Die Covid-19-Impfstoffe sind bekanntlich so konzipiert, dass sie einer Zelle quasi den Auftrag erteilen, Spike-Proteine zu kreieren, auf die der K&ouml;rper dann mit den n&ouml;tigen Abwehrma&szlig;nahmen reagieren soll. Der K&ouml;rper kommt nicht mit dem ganzen SARS-Cov2-Virus in Kontakt, sondern einzig mit den Spikes, die eigentlich nur dazu da sind, dass der Erreger an die Zellen andocken kann. Erkrankt man dagegen nat&uuml;rlich, sind im K&ouml;rper alle Bestandteile des Virus nachweisbar: die Spikes und das im Kern befindliche Nukleokapsid-Protein, also der genetische Code. Und jetzt kommt der Punkt: Findet man in gesch&auml;digtem Gewebe nur das Spike-Protein, ist das der Beleg f&uuml;r einen Impfschaden. Es ist dem Dresdner Pathologen Michael M&ouml;rz zu verdanken, diese Entdeckung gemacht zu haben. <\/p><p><strong>Zum besseren Verst&auml;ndnis: M&ouml;rz wurde im Auftrag der Angeh&ouml;rigen eines nach Impfung verstorbenen 76-j&auml;hrigen Mannes aktiv, wor&uuml;ber j&uuml;ngst der Mitteldeutsche Rundfunk im TV-Beitrag <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/video\/mdr-videos\/c\/video-677092.html\">&bdquo;Hirnsch&auml;digung nach Impfung &ndash; Wie Hinterbliebene um Aufkl&auml;rung k&auml;mpfen&ldquo;<\/a> berichtete. M&ouml;rz stellte bei dem Toten eine Reihe von Entz&uuml;ndungserkrankungen fest, darunter des Gehirns, des Herzens sowie der Blutgef&auml;&szlig;e, und f&uuml;hrte dies auf das jeweilige Vorhandensein des Spike-Proteins zur&uuml;ck. F&uuml;r Sie ist das so etwas wie ein wissenschaftlicher Dammbruch?<\/strong> <\/p><p>In der Tat. Seine Erkenntnisse hat Herr M&ouml;rz in einer <a href=\"https:\/\/www.mdpi.com\/2076-393X\/10\/10\/1651\">Studie<\/a> ver&ouml;ffentlicht, die im Oktober im renommierten Journal Vaccine erschienen ist. Die Ergebnisse, hei&szlig;t es darin, &bdquo;best&auml;tigen eine urs&auml;chliche Rolle der genbasierten Covid-19-Impfstoffe und dieser diagnostische Ansatz ist auch f&uuml;r potenziell impfstoffinduzierte Sch&auml;den an anderen Organen relevant&ldquo;. Bemerkenswert ist au&szlig;erdem, dass das Robert Koch-Institut diese Schl&uuml;sse in einer eigenen Untersuchung selbst gezogen hat. <\/p><p><strong>Wie das?<\/strong> <\/p><p>Das RKI wollte herausfinden, wie viele Menschen in der Bev&ouml;lkerung schon mit dem Corona-Virus Kontakt hatten und hat daf&uuml;r in der <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/InfAZ\/N\/Neuartiges_Coronavirus\/Projekte_RKI\/SeBluCo_Zwischenbericht.html\">SeBluCo-Studie<\/a> &uuml;ber 135.000 Blutspenden auf die Existenz von Antik&ouml;rpern untersucht. Darin steht, dass &bdquo;Antik&ouml;rper gegen das Nukleokapsid als Hinweis auf eine nat&uuml;rliche Infektion&ldquo; zu werten und &bdquo;ungef&auml;hr die H&auml;lfte der im Mai 2022 nachgewiesenen Antik&ouml;rper (&hellip;) nur auf Impfungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren&ldquo; seien. Das Verdienst von Herrn M&ouml;rz ist der direkte Nachweis des Spike-Proteins im gesch&auml;digten Gewebe, ohne dass ein Nukleokapsid vorhanden ist &ndash; womit der &Uuml;belt&auml;ter quasi zweifelsfrei gefasst ist: die mRNA-Impfung.<\/p><p><strong>Um es auf den Punkt zu bringen: Sofern sich in krankem Gewebe nur Spikes und nichts sonst vom SARS-Cov-2-Virus nachweisen lassen, liegt ein Impfschaden vor. Gilt das dann ebenso f&uuml;r das lebende Objekt?<\/strong>  <\/p><p>Nat&uuml;rlich. Professor Arne Burkhardt ist schon mit entsprechenden F&auml;llen befasst. Wenn man also bei sich eine Biopsie vornehmen lassen wollte, k&ouml;nnte man die Proben von ihm untersuchen lassen. <\/p><p><strong>Sie selbst werben aktuell f&uuml;r einen noch weitergehenden Schritt: Die Kryokonservierung von Blut. Was hat es damit auf sich?<\/strong> <\/p><p>Die Konservierung von Stammzellen als Vorsorgema&szlig;nahme ist ja schon heute ein g&auml;ngiges Verfahren. Diese Stickstoff-Konservierung l&auml;sst sich machen, um damit den Nachweis f&uuml;r einen Impfschaden erbringen zu k&ouml;nnen. Hintergrund sind neue wissenschaftliche Beweise der Grundlagenforschung. Danach l&auml;sst sich im Blut erkennen, ob ein k&ouml;rperliches Leid durch eine nat&uuml;rliche Infektion entstanden ist, ausschlie&szlig;lich durch die Impfung mit einem Covid-19-Impfstoff oder durch eine Kombination aus beidem. Das Prinzip ist dasselbe wie bei der Bestimmung von Organsch&auml;den: Spike-Proteine lassen sich auf bestimmten Blutzellen feststellen und sofern nur sie und kein Nukleokapsid vorhanden ist, liegt ein Impfschaden vor. <\/p><p><strong>Wann k&ouml;nnte das Verfahren routinem&auml;&szlig;ig im Labor durchgef&uuml;hrt werden?<\/strong> <\/p><p>Wie mir Frau Professor Brigitte K&ouml;nig, Leiterin des Labor Magdeburg Molecular Detections, mitteilte, arbeitet die Forschung mit Hochdruck auf dieses Ziel hin. M&ouml;glicherweise dauert es nur noch wenige Monate, bis es so weit sein wird. <\/p><p><strong>Und es w&auml;re das Labor von Frau K&ouml;nig, das bis dahin das Blut von potenziellen Impfopfern einfrieren w&uuml;rde?<\/strong> <\/p><p>Frau K&ouml;nig ist so etwas wie der Z&uuml;nder. Meine Hoffnung ist ja, dass sehr viele Menschen diesen Weg gehen und sagen, ich werde zum &bdquo;stummen Zeugen&ldquo;, indem ich mein Blut einfrieren und untersuchen lasse, sobald dies m&ouml;glich ist. Kryokonservierung k&ouml;nnen auch andere Labore machen und wenn sich das herumspricht und die B&uuml;rger das Angebot nachfragen, wird es sicher auch von vielen Laboren offeriert. Wir von der B&uuml;rgerbewegung &bdquo;Evidenz der Vernunft&ldquo; haben die erforderlichen Abl&auml;ufe, und was jeder Einzelne tun sollte, in einem <a href=\"https:\/\/evidenzdervernunft.solutions\/wp-content\/uploads\/Kryokonservierung-2.pdf\">Flyer<\/a> zusammengetragen.  <\/p><p><strong>Und die Idee ist die, dass so eines Tages ein Impfschaden nachweisbar wird und die Betroffenen auf dieser Grundlage Schadensersatz geltend machen k&ouml;nnen?<\/strong> <\/p><p>Das ist eine M&ouml;glichkeit, wobei ich dabei nicht nur an den deutschen Staat denke. Bekannterma&szlig;en haben sich die Hersteller vertraglich von einer Haftung befreien lassen. Sofern aber ein Gesetz oder eine Verbindlichkeit auf falschen Annahmen beruht, &auml;ndert sich die Ausgangslage. Die gro&szlig;e falsche Annahme besteht ja darin, dass diese Pandemie einzig und allein durch die Impfung der ganzen Menschheit zu besiegen w&auml;re. Tats&auml;chlich wird eine Weitergabe des Virus ja gerade nicht durch die Impfung verhindert und die Hersteller wussten das auch, wie sich j&uuml;ngst herausgestellt hat. Sie haben es aber nicht kommuniziert, so wenig wie die zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden. Dazu gibt es seit mindestens zwei Jahren starke Hinweise, dass diese als Impfung deklarierte mRNA-Injektion weder eine Reinfektion verhindert &ndash; der neu erfundene Name hei&szlig;t Durchbruchsinfektion &ndash; zus&auml;tzlich Menschen krank macht und sogar t&ouml;ten kann. Wir haben es also mit einem System der Vertuschung, T&auml;uschung, ja gezielten Betrugs zu tun. <\/p><p><strong>An dem viele beteiligt waren, auch die Bundesregierung &hellip;<\/strong> <\/p><p>Sehr richtig. Es wird an Juristen sein, zu kl&auml;ren, ob deshalb nicht auch die politischen Entscheider und die Profiteure zur Verantwortung gezogen und in Regress genommen werden k&ouml;nnen und m&uuml;ssen. Das w&auml;re dann nicht der deutsche Staat &ndash; sonst m&uuml;sste der Steuerzahler erneut bluten &ndash; sondern die Impfstoffindustrie und die politischen Akteure wie Angela Merkel, Olaf Scholz, Jens Spahn oder Karl Lauterbach m&uuml;ssten f&uuml;r die Sch&auml;den zur Rechenschaft gezogen werden, um nur die wichtigsten Promotoren der Impfn&ouml;tigung zu benennen. <\/p><p><strong>Glauben Sie nicht, dass die Politik alles unternehmen wird, diesen Gang der Dinge zu verunm&ouml;glichen?<\/strong> <\/p><p>Nat&uuml;rlich, aber das spornt mich an. Ich bin ja bereits als &bdquo;Querdenker&ldquo; verrufen. Aber der wohl gr&ouml;&szlig;te Querdenker war Albert Einstein. Wissen Sie was: Mit dem geselle ich mich gerne. <\/p><p>Titelbild: GBJSTOCK\/shutterstock.com<\/p><p><em>Dr. med. Elke Austenat ist Fach&auml;rztin f&uuml;r Innere Medizin und war bis 1980 in der Diabetologie als Stations-, Ober- und stellvertretende Chef&auml;rztin t&auml;tig. Nach ihrer politischen Haft in der DDR bis 1982 war sie von 1984 bis 2007 als &auml;rztliche Direktorin und Owner des Austenat Diabetes Institut in West-Berlin engagiert. Seit 2007 arbeitet sie als internationale Beraterin im Bereich Diabetes mellitus und Publizistin. Sie erhielt den Johann-Gottlieb-Fichte-Preis der Humboldt-Universit&auml;t Berlin, war Dozentin f&uuml;r die Kaiser-Friedrich-Stiftung Berlin, den Bund Deutscher Internisten, das Landesinstitut f&uuml;r Arbeitsmedizin Berlin und die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Dar&uuml;ber hinaus entwarf und verantwortete Austenat Hunderte verschiedene medizinische Studien. Sie ist Gr&uuml;nderin und Betreiberin der B&uuml;rgerinitiative <a href=\"https:\/\/evidenzdervernunft.solutions\/\">&ldquo;Evidenz der Vernunft&ldquo;<\/a> (EdV)<\/em><\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/3fbdbd93367f4ca9a523b7eca607fe88\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwere bis todbringende Nebenwirkungen nach der Behandlung mit den Covid-19-Vakzinen werden inzwischen zwar nicht l&auml;nger verleugnet. Zur Zahl der F&auml;lle, zu m&ouml;glichen Zusammenh&auml;ngen zu &Uuml;bersterblichkeit und Geburtenr&uuml;ckgang schweigen sich Politik, Beh&ouml;rden und Leitmedien allerdings weiterhin aus. 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