{"id":91506,"date":"2022-12-13T08:44:25","date_gmt":"2022-12-13T07:44:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506"},"modified":"2022-12-13T08:44:25","modified_gmt":"2022-12-13T07:44:25","slug":"hinweise-des-tages-4256","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h01\">Reicht das Gas nur bis Ende 2023?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h02\">Korruptionsskandal im EU-Parlament: Viele offene Fragen in Br&uuml;ssel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h03\">Das Ende der US-Dominanz am Persischen Golf (II) <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h04\">Uno-Bericht: Mehr als 11.000 Kinder durch B&uuml;rgerkrieg im Jemen get&ouml;tet oder verst&uuml;mmelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h05\">Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Tafeln: Gefahr der Vereinnahmung <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h06\">Corona-Debatte: Die Verantwortungsfl&uuml;chtigen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h07\">Der Karlatan &ndash; Folge 2 <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h08\">Deutsche Versorgung mit Medikamenten verbesserungsbed&uuml;rftig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h09\">Pazifismus als &Uuml;berlebens-Chance <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h10\">Waffen f&uuml;r die Kindergrundsicherung <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h11\">&bdquo;Als B&uuml;rger habe ich Angst, was sie mit meinen Kindern vorhaben&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h12\">Gewerkschaft bef&uuml;rchtet Kita-Zusammenbruch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h13\">Simple Erkl&auml;rungsmuster: Ralf F&uuml;cks erl&auml;utert die Gefahr alternativer Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h14\">Seuche der Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h15\">&bdquo;Westliche Menschenrechtsverteidiger&ldquo; bei Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft in Katar nicht willkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h16\">Zeitungen weg, Radio aus &ndash; Hilfe!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91506#h17\">Verdachtsberichterstattung und ihre Folgen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Reicht das Gas nur bis Ende 2023?<\/strong><br>\nSo voll die Speicher auch sind, wenn die Europ&auml;er nicht weiter auf den Gasverbrauch achten, k&ouml;nnte die Lage heikel werden. Die Bundesnetzagentur rief die Menschen am Montag deshalb auf, Gas zu sparen. &bdquo;Die Einsparungen liegen insgesamt nur noch bei 13 Prozent&ldquo;, warnte Pr&auml;sident Klaus M&uuml;ller. N&ouml;tig sind 20 Prozent. &bdquo;Wenn das ein Ausrei&szlig;er bleibt, muss uns das nicht beunruhigen&ldquo;, sagte er weiter. In den n&auml;chsten Tagen werde es allerdings kalt bleiben. Es sei deshalb wichtig, &bdquo;dass wir mit den Sparanstrengungen nicht nachlassen und den ganzen Winter durchhalten&ldquo;.<br>\nIm Winter 2023\/2024 sieht die Lage ohnehin anders aus. Dann droht der EU eine Versorgungsl&uuml;cke von 30 Milliarden Kubikmeter Gas, wie der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, am Montag in Br&uuml;ssel anl&auml;sslich eines neuen Berichts der Agentur zur Versorgungslage 2023 bekr&auml;ftigte. EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen rief die Mitgliedstaaten angesichts dieser Zahlen dazu auf, sich schnell auf den umstrittenen Preisdeckel f&uuml;r Gas zu einigen und damit den Weg f&uuml;r die beiden blockierten Gesetze zum gemeinsamen Gaseinkauf sowie der Beschleunigung der Genehmigungsverfahren f&uuml;r Wind- und Sonnenkraft frei zu machen. Die EU-Energieminister sollen an diesem Dienstag auf einem Sondertreffen in Br&uuml;ssel eine Einigung erzielen. Es k&ouml;nnte aber auch sein, dass sich die EU-Chefs Ende der Woche auf ihrem Gipfeltreffen damit befassen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/reicht-das-gas-nur-bis-ende-2023-18529264.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offensichtlich ist und bleibt Gas innerhalb der EU &ndash; und wohl auch in Deutschland &ndash; ein knappes Gut. Als (Schein-)L&ouml;sung pl&auml;diert die deutsche Pr&auml;sidentin der EU-Kommission f&uuml;r eine schnelle Einigung zugunsten eines Gas-Preisdeckels und die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren f&uuml;r Wind- und Sonnenkraft. Anstatt an der Partnerschaft zwischen Breakthrough Energy (eine Investmentfirma, an der auch Bill Gates beteiligt ist) und dem Green Deal der EU festzuhalten, w&auml;re es besser, Frau von der Leyen w&uuml;rde sich in Verhandlungen mit Russland zugunsten g&uuml;nstiger Energielieferungen begeben. Auf das PPP-Projekt haben Frau von der Leyen und Herr Gates bereits Anfang Juni 2021 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8elv8N91Bm4&amp;t=1s\">in einem Video<\/a> aufmerksam gemacht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Korruptionsskandal im EU-Parlament: Viele offene Fragen in Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nDer Korruptionsskandal im Europaparlament wirft die Frage auf, ob er ein Einzelfall ist. Auch bei anderen Vorg&auml;ngen gibt es Ungereimtheiten. [&hellip;]<br>\nEine verd&auml;chtige N&auml;he wird auch einem von der Leyens prominenten Stellvertretern nachgesagt. Kommissionsvize Margaritis Schinas hatte Katar gemeinsam mit Kaili zur Er&ouml;ffnung der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft im November besucht und Regierungsmitglieder getroffen. In einem Tweet schrieb er, Katar habe &bdquo;betr&auml;chtliche und greifbare Fortschritte bei den Arbeitsreformen erzielt&ldquo;.<br>\nDas klingt nach Lobhudelei &ndash; war aber kein Einzelfall. So hat sich die EU-Kommission auch im Streit um eine Visaliberalisierung f&uuml;r Katar eingesetzt. Die Erleichterung sollte urspr&uuml;nglich am Montag im Europaparlament diskutiert werden. Wegen des Korruptionsskandals wurde sie jedoch in letzter Minute von der Tagesordnung gestrichen. Dennoch bleibt die Frage, ob der &bdquo;Fall Kaili&ldquo; ein Einzelfall ist &ndash; oder ob mehr dahintersteckt, wie der Karlsruher EU-Abgeordnete Ren&eacute; Repasi vermutet. Der SPD-Politiker spricht von der &bdquo;Spitze des Eisbergs&ldquo;.<br>\nFraglich ist auch, ob die Transparenz- und Anti-Korruptions-Ma&szlig;nahmen so gut funktionieren, wie dies in Br&uuml;ssel gern behauptet wird. &bdquo;Wir haben sehr klare Regeln f&uuml;r alle Kommissare und schauen uns das an&ldquo;, sagte von der Leyen auf die Frage nach m&ouml;glichen Interessenkonflikten ihres Stellvertreters Schinas. Zuvor hatten Journalisten lautstark protestiert &ndash; sie wollte Nachfragen ausweichen.<br>\nAusgesprochen zugekn&ouml;pft gibt sich die CDU-Politikerin auch bei Fragen zu anderen Aff&auml;ren. So hat die Europ&auml;ische Staatsanwaltschaft Eppo Mitte Oktober Ermittlungen eingeleitet, die sich um die Beschaffung von Corona-Impfstoffen in der EU drehen. Zust&auml;ndig war von der Leyen; sie soll einen milliardenschweren Vertrag mit dem US-Hersteller Pfizer eingef&auml;delt haben &ndash; per SMS.<br>\nDoch die EU-Kommission l&auml;sst sich nicht in die Karten schauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Korruptionsskandal-im-EU-Parlament\/!5902429\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Geldsacksystem: Korruption im EU-Parlament.<\/strong><br>\nLange vor der belgischen Justiz hat Bild den Fall der wegen Bestechung verhafteten Vizepr&auml;sidentin des EU-Parlaments Evdoxia (was soviel wie &raquo;guter Ruf&laquo; oder &raquo;richtige Meinung&laquo; bedeutet) Kaili am Montag gekl&auml;rt: &raquo;In ihrer Wohnung lagen S&auml;cke voller Geld&laquo;, und gef&uuml;llt wurden die von &raquo;Russendespot Wladimir Putin&laquo;. Irgendwie. Kaili feierte n&auml;mlich irgendwann &raquo;n&auml;chtelang in den Diskotheken von Thessaloniki&laquo; mit einem Milliard&auml;r, der als &raquo;Vertrauter&laquo; des Moskowiters &raquo;gilt&laquo;. Irgendwo. 600.000 Euro Bargeld haben die Br&uuml;sseler Ermittler am Freitag bei Durchsuchungen in 16 H&auml;usern gefunden &ndash; ein magerer Durchschnitt. Die Gelds&auml;cke waren Plastikt&uuml;ten. Da l&auml;sst sich fragen: F&uuml;r welches Kleingeld l&auml;sst sich eigentlich EU-Personal kaufen? Waren in den Beuteln nur M&uuml;nzen? Und warum k&uuml;mmert sich ein Scheich pers&ouml;nlich um solche Peanuts? Es war wohl doch der Russe. Dagegen spricht wiederum, dass die wohlmeinende Kaili am 23. November gemeinsam mit den Mitgliedern ihrer sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament Russland zum Terrorstaat erkl&auml;rt hat, nicht etwa die Ukraine, die gerade wieder das Zentrum der einstigen Millionenstadt Donezk beschie&szlig;en l&auml;sst. (&hellip;)<br>\nUnd was sind Plastikgelds&auml;cke in einem Br&uuml;sseler Apartment gegen die Diktatur der Gelds&auml;cke? Die sorgen daf&uuml;r, dass der Beschuss der Donbass-Wohngebiete ins neunte Jahr geht und kein wehrhafter Demokrat von Terror berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/440743.geldsacksystem.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das Ende der US-Dominanz am Persischen Golf (II)<\/strong><br>\nDeutsche Regierungsberater diagnostizieren einen dramatischen Einflussverlust des Westens auf der Arabischen Halbinsel. Mit Blick auf den dortigen Besuch des chinesischen Pr&auml;sidenten Xi Jinping in der vergangenen Woche konstatiert Markus Kaim, Nahostexperte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP): &bdquo;Wir sehen zum wiederholten Male, dass die USA sich aus Regionen zur&uuml;ckziehen und ein Vakuum hinterlassen, das von anderen gef&uuml;llt wird&ldquo;. Xi hatte Chinas Beziehungen zu Saudi-Arabien auf ein neues Niveau zu heben versucht und zudem Gipfeltreffen mit dem Golf-Kooperationsrat und diversen anderen arabischen Staaten abgehalten. Im Gespr&auml;ch ist, Erd&ouml;l k&uuml;nftig h&auml;ufiger in chinesischen Yuan zu handeln; au&szlig;erdem wird der chinesische Konzern Huawei, den die Vereinigten Staaten mit aller Macht bek&auml;mpfen, seinen Einfluss auf der Arabischen Halbinsel weiter st&auml;rken. Xi spricht von einer &bdquo;neuen &Auml;ra&ldquo; in den Beziehungen zwischen China und der Arabischen Welt; die alte US-Dominanz auf der Arabischen Halbinsel scheint gebrochen. Dies schw&auml;cht auch die Stellung Deutschlands im Mittleren Osten, die zuletzt durch den Streit um die Fu&szlig;ball-WM in Qatar Risse erhalten hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9110%20\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Uno-Bericht: Mehr als 11.000 Kinder durch B&uuml;rgerkrieg im Jemen get&ouml;tet oder verst&uuml;mmelt<\/strong><br>\nSeit Jahren tobt im Jemen ein B&uuml;rgerkrieg. Bei den K&auml;mpfen zwischen Regierungstruppen und Rebellen haben Tausende Kinder bereits ihr Leben verloren.<br>\nSeit der Eskalation des B&uuml;rgerkriegs im Jemen vor fast acht Jahren sind nach Angaben der Vereinten Nationen in dem Land mehr als 11.000 Kinder get&ouml;tet, verst&uuml;mmelt oder verletzt worden. &raquo;Die tats&auml;chliche Zahl der Opfer dieses Konflikts ist wahrscheinlich weitaus h&ouml;her&laquo;, erkl&auml;rte das Kinderhilfswerk Unicef am Montag. Tausende Kinder h&auml;tten ihr Leben verloren, Hunderttausende weitere seien vom Tod durch vermeidbare Krankheiten oder Hunger bedroht, sagte Unicef-Direktorin Catherine Russell.<br>\nEtwa 2,2 Millionen jemenitische Kinder sind laut der Uno-Organisation akut unterern&auml;hrt, jedes vierte Kind ist unter f&uuml;nf Jahre alt, und die meisten sind von Cholera, Masern und anderen durch eine Impfung vermeidbaren Krankheiten bedroht. Knapp 4000 Jungen seien zudem seit 2015 rekrutiert worden, um als Kindersoldaten im Krieg zu k&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/jemen-mehr-als-11-000-kinder-durch-buergerkrieg-getoetet-oder-verstuemmelt-a-859da817-2531-407e-b20c-b46d48b2b48b\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Tafeln: Gefahr der Vereinnahmung<\/strong><br>\nImmer mehr Tafeln werden &ouml;ffentlich gef&ouml;rdert. Tafelvertreter:innen und Politik warnen vor falschen Signalen. [&hellip;]<br>\nMehr staatliche F&ouml;rderung f&uuml;r die Lebensmittelausgabestellen wird aber auch kritisch gesehen. Die Berliner Tafel, als erste Tafel Deutschlands im Jahre 1993 gegr&uuml;ndet, lehnt eine konstante &ouml;ffentliche F&ouml;rderung ab und erkl&auml;rt in ihren Leitlinien: &bdquo;Staatliche Gelder werden bewusst nicht in Anspruch genommen.&ldquo; Man wolle &bdquo;den Staat nicht aus der Pflicht entlassen, die Grundversorgung der Bev&ouml;lkerung zu gew&auml;hrleisten&ldquo;, so die Leitlinien.<br>\nBei einer konstanten staatlichen F&ouml;rderung bestehe die Gefahr, &bdquo;von politischen Mehrheiten abh&auml;ngig oder auch politisch vereinnahmt zu werden&ldquo;, sagt Antje Tr&ouml;lsch, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Berliner Tafel, &bdquo;eine F&ouml;rderung f&uuml;r uns w&uuml;rde zudem gleichzeitig weniger F&ouml;rderung f&uuml;r andere Vereine und soziale Einrichtungen bedeuten&ldquo;. Der Verein finanziert seine Arbeit durch Mitgliedsbeitr&auml;ge und Spenden auch von Unternehmen. Der Versuch einer unliebsamen politischen Vereinnahmung zeigte sich in Berlin auch im Oktober, als die AfD im Berliner Abgeordnetenhaus einen Antrag auf einen staatlichen &bdquo;F&ouml;rdertopf&ldquo; f&uuml;r die Tafeln stellte, der aber keine Mehrheit fand.<br>\nIn den Grunds&auml;tzen der Tafel steht die Lebensmittelrettung im Vordergrund und erst dann kommt die Armenversorgung. Schlie&szlig;lich ist der Staat daf&uuml;r zust&auml;ndig, den B&uuml;rger:innen durch die Grundsicherung ein finanzielles Existenzminimum zu garantieren, und er sollte sie nicht auf Lebensmittelspenden verweisen d&uuml;rfen, um ihren t&auml;glichen Bedarf zu decken.<br>\n&Uuml;berdies h&auml;ngen die Spenden der Tafeln von der Logistik und den Lieferbedingungen in der Branche ab und orientieren sich keineswegs an den konkreten Bedarfen der Armen. Dies wei&szlig; jedeR Tafelkund:in, die zu bestimmten Zeiten vor einem Berg von s&uuml;&szlig;em Backwerk steht, w&auml;hrend die Gem&uuml;seregale halbleer sind und kaum noch Milchprodukte zu haben sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Unterstuetzung-fuer-Tafeln\/!5896047\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Lange Schlangen, leere Regale &ndash; und schon 2020 sollen es 1,1 Millionen Menschen gewesen sein, die sie nutzen, 2022 zwei Millionen. Die Tafeln im Spagat zwischen fragiler Zus&auml;tzlichkeit und &uuml;bergriffiger Funktionalisierung<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/10\/07\/lange-schlangen-leere-regale\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Corona-Debatte: Die Verantwortungsfl&uuml;chtigen<\/strong><br>\nN&ouml;tig sind Entschuldigungen, R&uuml;cktritte, Erlass der Corona-Bu&szlig;gelder und Hilfe bei Impfsch&auml;den, fordert unser Kolumnist.<br>\nIm M&auml;rz schrieb ich, dass deutsche Politik eine Mittelma&szlig;anfertigung ist, die im Mittelma&szlig;milieu des Parteienstaats entsteht und sich darin abschottet. Das f&uuml;hrt irgendwann zum Versagen der Institutionen, die aus diesem Milieu heraus vorrangig nach machtpolitischer Loyalit&auml;t besetzt werden &ndash; wie zum Beispiel im Berliner Wahldesaster.<br>\nWo unabh&auml;ngige K&ouml;pfe mit &bdquo;Canceln&ldquo; bedroht werden und mittelm&auml;&szlig;ige Loyale aufsteigen, gibt es Bedarf an rhetorischen Taktiken, die im Notfall Versagen verschleiern und den Amtssessel retten k&ouml;nnen. Diese Notfallrhetorik verwendet Begriffe mit gutem Sinn f&uuml;r Zusammenleben und Zusammenarbeit in unpassendem Kontext, um die Verantwortung f&uuml;r eigenes Tun und Unterlassen au&szlig;er Fokus zu r&uuml;cken und zu verschleiern. Betrachten wir zwei Sprechtaktiken n&auml;her, die aktuell von Ethikrat bis Bundestag immer wieder vorkommen.<br>\n&bdquo;Es gibt kein Versagen, es gibt nur Lernerfahrungen&ldquo; ist f&uuml;r Unternehmen, denen es um zufriedene Kunden und Profit geht, eine gute Devise. Schuldzuweisungen sind unproduktiv, schnell Dinge auszuprobieren und ebenso schnell Lehren aus Fehlschl&auml;gen zu ziehen macht erfolgreich.<br>\nIn der Politik aber ist es irref&uuml;hrend, wenn pers&ouml;nliches Versagen wie zum Beispiel der Erlass gesundheitssch&auml;dlicher Verordnungen durch Formulierungen wie &bdquo;Mit dem Wissen von heute &hellip;&ldquo; oder &bdquo;Nachher ist man immer schlauer!&ldquo; als &bdquo;Lernerfahrung&ldquo; behandelt wird.<br>\nLeicht ger&auml;t dann aus dem Blick, dass Politiker zuerst ihrem Amtseid verpflichtet sind, Schaden vom Land abzuwenden; sie erscheinen als Lebens-Azubis, die sich im Amt &bdquo;ausprobieren&ldquo; und lernen. Schadet ein Politiker Land und Leuten, dann hat er vor seinem Amtseid versagt. Dass er dabei lernt, ist f&uuml;r seine politische Verantwortung irrelevant.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/corona-debatte-die-verantwortungsfluechtigen-li.296963\">Michael Andrick in der Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der Karlatan &ndash; Folge 2<\/strong><br>\nErfahrener Arzt, international renommierter Wissenschaftler &ndash; so stellt sich Karl Lauterbach gerne vor einem Laienpublikum dar. Innerhalb der Fachwelt kann er mit dieser Inszenierungsstrategie nicht punkten. Zu fadenscheinig ist seine tats&auml;chliche Qualifikation. [&hellip;]<br>\nM&ouml;chte man Lauterbachs wissenschaftlichen Werdegang anhand seiner Ver&ouml;ffentlichungen nachvollziehen, wird man aus der Publikationsliste auf seiner Homepage, die das BMG als Antwort auf eine Presseanfrage angab, nicht schlau. Dort listet Lauterbach lediglich einige Ver&ouml;ffentlichungen zum Thema &bdquo;B&uuml;rgerversicherung&ldquo; und &bdquo;Gesundheit, Familie und Bildung&ldquo; auf. Es sind drei&szlig;ig an der Zahl. Ferner ist seit dem Jahr 2015 seine Dissertation von der Harvard School of Public Health in der Rubrik &bdquo;Publikationen&ldquo; genannt.<br>\nEin Abgleich mit den Publikationsdatenbanken erweckt jedoch einen diffusen Eindruck. Researchgate nennt 79 Publikationen, sein Profil an der T.H.Chan-School of Public Health 14, das f&uuml;r die medizinische Wissenschaft einschl&auml;gige PubMed hingegen 93. Mit einer Variation der Namenwahl kann man diese Zahl immerhin auf 109 erh&ouml;hen.<br>\nIn keinem einzigen der Harvard-Titel ist Lauterbach Erstautor. Bei den PubMed-Titeln ist er es in zehn F&auml;llen; hier sind sechs Alleinautorschaften dabei. Bei genauerer Betrachtung: Ein Text ist ein Editorial. Ein Text ist ein Nachdruck aus der Zeitschrift &bdquo;F&uuml;hren und Wirtschaften&ldquo;. Ein Text tr&auml;gt den Titel &bdquo;Auswirkungen von DRG&rsquo;s auf die Krankenhausfinanzierung&ldquo; und sieht wie eine Erstautorschaft aus, tr&auml;gt aber im Original Markus L&uuml;ngen als Co-Autor. Ein weiterer ist ein einseitiger Meinungsbeitrag mit dem Titel &bdquo;Keine Angst ums &auml;rztliche Honorar&ldquo;.<br>\nLediglich zwei Artikel k&ouml;nnten als Aufs&auml;tze mit Alleinautorschaft bewertet werden. Gesamtumfang: 12 Seiten. Nimmt man die Erstautorschaften hinzu, erh&ouml;ht sich der Gesamtumfang um 26 Seiten auf 38.<br>\nDer eigenst&auml;ndige wissenschaftliche Ertrag schrumpft bei dieser Bilanz schnell zusammen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/der-karlatan-folge-2\/\">Hintergrund<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der Karlatan &ndash; Folge 3<\/strong><br>\nAnstelle einer Harvard-Dissertation ein schlichtes Essay, das M&auml;ngel und Fehler aufweist. Eine selbstgezimmerte Professorenstelle in K&ouml;ln. Ist Karl Lauterbachs gesamte Vita die eines Blenders und Empork&ouml;mmlings?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/der-karlatan-folge-3\/%20\">Hintergrund<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutsche Versorgung mit Medikamenten verbesserungsbed&uuml;rftig<\/strong><br>\nLieferkettenprobleme k&ouml;nnen auch hausgemacht sein. Interview mit dem Leiter der Klinikapotheke in Freiburg &uuml;ber Monopolisierung, Rentabilit&auml;t der Herstellung, Verf&uuml;gbarkeit bestimmter Antibiotika &ndash; und Preise.<br>\nVor dem Hintergrund, dass derzeit 300 Medikamente beim Bundesinstitut f&uuml;r Arzneimittel (BfArM) als nicht lieferbar gemeldet sind, aber noch viel mehr in der aktuellen Versorgung fehlen, hat Telepolis beim Leiter der Klinikapotheke in Freiburg, Prof. Dr. Martin J. Hug nachgefragt, wie Versorgung, Preise und Globalisierung zusammenh&auml;ngen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Deutsche-Versorgung-mit-Medikamenten-verbesserungsbeduerftig-7392310.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Pazifismus als &Uuml;berlebens-Chance<\/strong><br>\nIm Ukraine-Krieg gilt der russische Pr&auml;sident in der &Ouml;ffentlichkeit als Terrorist, mit dem man nicht sprechen k&ouml;nne, auch das EU-Parlament bezeichnet Russland als Staat, der Terror unterst&uuml;tzt. Wir wissen, dass die USA lange schon Terror unterst&uuml;tzen und ausf&uuml;hren. Brzezinski erkl&auml;rte in einem Interview mit leNouvel Observateur 1998, die USA haben mit der Unterst&uuml;tzung der Mujahedin zum Untergang der Sowjetunion beigetragen. Die einseitige Schwarz-Wei&szlig;-Propaganda, der zufolge der Westen im Allgemeinen und die Nato im Besonderen der gute Sherif ist, der China und Russland im Osten in Schach h&auml;lt, stimmt auch im Fall des Ukraine-Krieges nicht. Die Aussage &uuml;ber eine russische Alleinschuld f&uuml;r die Katastrophe in Osteuropa klingt so plausibel, wie sie bei n&auml;herem Hinsehen unplausibel ist: Wie alle Kriege ist dieser nicht ohne seine Vorgeschichte zu verstehen, und ohne ein Verst&auml;ndnis der Vorgeschichte wird er auch nicht zu l&ouml;sen sein. Wer sich nicht um ein solches Verst&auml;ndnis bem&uuml;ht, wird allzu leicht der Idee verfallen, der Krieg sei Ergebnis der psychischen Disposition des Aggressors in Person des Pr&auml;sidenten der Russischen F&ouml;deration. Und genau das ist Kern der Aussage von Bodo Ramelow, dies sei Putins Krieg, die selektiv von einem oberfl&auml;chlichen Blick auf den 24. Februar 2022 gepr&auml;gt ist. Dieser selektive Blick ersetzt Analyse durch emotionalisierende Bilder, mit denen Massenpsychologie ihre Wirkung entfalten kann, wie zum Beispiel: &raquo;Russland f&uuml;hrt seinen Krieg auch in Deutschland an der Tankstelle, beim Strom- und Gaspreis und auch an jedem Montag hier in Th&uuml;ringen.&laquo; Hier wird Analyse durch Personalisierung ersetzt, insofern der russische Pr&auml;sident die deutsche Bev&ouml;lkerung mit niederen Motiven treffen will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/pazifismus-als-ueberlebens-chance\/\">Bernhard Trautvetter in Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Waffen f&uuml;r die Kindergrundsicherung<\/strong><br>\nWir sind es auch gewohnt, dass inzwischen nur f&uuml;r Frieden und Menschenrechte eintritt, wer Waffen liefert &ndash; und noch mehr Waffen und noch mehr. Wer widerspricht, ist ein Feind des Friedens und der Menschenrechte und der Demokratie &ndash; oder gleich ein Putin-Propagandist. Immer, wenn du glaubst, noch tiefer kann das Niveau eigentlich nicht mehr sinken, kommt von irgendwo eine Au&szlig;enministerin, ein Gesundheits- oder ein Wirtschaftsminister daher. Wenn deren Aussagen fr&uuml;her von einem wie Donald Trump ge&auml;u&szlig;ert worden w&auml;ren, h&auml;tte sich das halbe Feuilleton dar&uuml;ber schlapp gelacht. Man stelle sich vor, Trump h&auml;tte real existierende &raquo;Insolvenzen&laquo; in den USA geleugnet und gesagt, die betreffenden Betriebe w&uuml;rden blo&szlig; nichts mehr produzieren. Oder angenommen, der &raquo;Populist&laquo; h&auml;tte gesagt, er werde z. B. China bek&auml;mpfen und Taiwan verteidigen, &raquo;egal, was meine W&auml;hler sagen&laquo;. CNN, ARD und ZDF h&auml;tten sich doch nicht eingekriegt vor H&auml;me und Kritik. Heute lacht keiner (mehr), und die entsprechenden seri&ouml;sen Medien machen lieber mit ihren sog. Faktenf&uuml;chsen Treibjagd auf alle, die nicht sofort Waffenlieferungen in Kriegsgebiete fordern. Das ist &ndash; zugegeben &ndash; gar nicht so einfach, denn die Damen und Herren in den Redaktionen wissen nur zu gut, dass die gro&szlig;e Mehrheit der Bev&ouml;lkerung keineswegs ihre suizidale Sanktionspolitik und ihre Kriegs-Propaganda mit immer mehr Waffenlieferungen und immer gravierenderen Nuklear- sowie Weltkriegsgefahren teilt. Deshalb m&uuml;ssen auch alle auf der Stra&szlig;e erstmal grunds&auml;tzlich als potenzielle Beinahe-Nazis hingestellt werden, damit es dort halbwegs ruhig bleibt und die B&uuml;ro-Bellizisten weiterwirken k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/waffen-fuer-die-kindergrundsicherung\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;Als B&uuml;rger habe ich Angst, was sie mit meinen Kindern vorhaben&ldquo;<\/strong><br>\nVor wenigen Wochen beschloss die Bundesregierung den sogenannten Aktionsplan &bdquo;Queer leben&ldquo;. Doch nicht etwa der Abbau der Diskriminierung steht darin im Vordergrund, sondern die umfassende Durchdringung der Gender-Ideologie in allen gesellschaftlichen Bereichen. (&hellip;)<br>\nAm bedr&uuml;ckendsten empfinde ich Punkt 4.3, der das &bdquo;Gesetz zum Schutz von Konversionsbehandlungen&ldquo; als Ma&szlig;nahme vorschl&auml;gt und tats&auml;chlich ein grausames Unrecht gegen Eltern beinhaltet. Das Gesetz soll verhindern, dass der Wunsch von Erwachsenen und Jugendlichen nach Transition angezweifelt werden darf. Selbst die bisherige Strafausnahme f&uuml;r Eltern soll nach M&ouml;glichkeit aufgehoben werden.<br>\nDahinter versteckt sich: Eltern d&uuml;rfen k&uuml;nftig den Wunsch ihrer Kinder nach einer Transition noch nicht einmal mehr kritisch hinterfragen! Der Staat entzieht allen Eltern dieses Landes auf Wunsch von Queer-Aktivisten bei einer derart existenziellen Frage die Gesundheitssorge! Im schlimmsten Fall m&uuml;ssten Eltern also k&uuml;nftig wortlos dabei zusehen, wie ihr Kind chemisch und operativ kastriert wird &ndash; selbst, wenn sie von einer Fehlentscheidung &uuml;berzeugt sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/queer-transgender-queerfeminismus-bundesregierung-judithbutler%20\">Rieke H&uuml;mpel in Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gewerkschaft bef&uuml;rchtet Kita-Zusammenbruch<\/strong><br>\nDie Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht Kitas in Deutschland angesichts hoher Krankenst&auml;nde bei Erzieherinnen und Erziehern kurz vor dem Zusammenbruch. &ldquo;Die Bedingungen in den Kitas sind kaum noch zu verantworten&rdquo;, schreibt Doreen Siebernik, Vorstandsmitglied Jugendhilfe und Sozialarbeit der GEW, in einem Gastbeitrag f&uuml;r die &ldquo;Welt am Sonntag&rdquo;. Zu oft gehe es &ldquo;nur noch um Verwahrung&rdquo;.<br>\nGrassierende Infektionen, allgemeine Ersch&ouml;pfung der Besch&auml;ftigten und eine ungew&ouml;hnlich hohe Fluktuation in der Belegschaft lassen es Siebernik zufolge nicht mehr zu, allen Kindern gerecht zu werden. &ldquo;Es gibt H&auml;user mit einem Krankenstand von mehr als 50 Prozent.&rdquo; Betreuungszeiten w&uuml;rden massiv gek&uuml;rzt oder ganze Einrichtungen geschlossen. Mancherorts sei die Situation &ldquo;regelrecht dramatisch&rdquo;. Das liegt der Gewerkschafterin zufolge aber nicht nur an der Grippewelle, sondern an Personalmangel, fehlenden Kitapl&auml;tzen und Belastungen durch die Pandemie oder die Aufnahme gefl&uuml;chteter Kinder.<br>\nDen Kitas sei die notwendige Unterst&uuml;tzung verweigert worden. &ldquo;Deshalb trifft die aktuelle Krankheitswelle jetzt auf ein insgesamt geschw&auml;chtes System.&rdquo; Es fehle nach wie vor entschlossenes politisches Handeln, um den Platzausbau und die Qualit&auml;tsentwicklung zu verbessern. &ldquo;Erst wenn die Arbeits-, Rahmen- und Einkommensbedingungen stimmen, werden sich noch mehr Menschen f&uuml;r diese tollen Berufe entscheiden&rdquo;, mahnte Siebernik mit Blick auf fehlende Fachkr&auml;fte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Gewerkschaft-befuerchtet-Kita-Zusammenbruch-article23775286.html%20\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Simple Erkl&auml;rungsmuster: Ralf F&uuml;cks erl&auml;utert die Gefahr alternativer Medien<\/strong><br>\nUnter anderem r&auml;umt Die Welt ihm regelm&auml;&szlig;ig breiten Raum f&uuml;r seine Meinungsbeitr&auml;ge ein. In einem aktuellen Beitrag legt F&uuml;cks nun dar, warum ein steuerfinanzierter Internetpranger f&uuml;r alternative Medien und ihre Autoren seiner Meinung nach gerechtfertigt sei und warum ausgerechnet das vom reaktion&auml;ren Geist durchdrungene Zentrum Liberale Moderne qualifiziert sei, diesen Internetpranger zu f&uuml;hren und daf&uuml;r Steuergelder zu kassieren. Der Internetpranger, f&uuml;r den der Steuerzahler zahlt, hei&szlig;t &ldquo;Gegneranalyse&rdquo;.<br>\nMan sollte sich einen Blick auf die Seite g&ouml;nnen, denn dann wird schnell klar, wer f&uuml;r F&uuml;cks der Gegner ist: Alle, die nicht zum politisch-medialen Hauptstadtkl&uuml;ngel geh&ouml;ren und eine von dort abweichende Meinung vertreten. F&uuml;cks erkl&auml;rt seine Blase schlicht f&uuml;r sakrosankt. Er macht damit deutlich, dass er ein Elitenprojekt vertritt, das ausschlie&szlig;lich den Interessen des politischen und medialen Establishments dient.<br>\nMit der Finanzierung aus dem &ouml;ffentlichen Haushalt sichert sich der Staat lediglich die vermeintlich unabh&auml;ngige Best&auml;tigung, dass alles gut ist, so wie es ist, und sich Kritik im Grunde verbietet. Man darf kritisieren, aber bitte nicht zu laut, bitte nicht zu offen und nicht vergessen, zwischendurch auch mal ein Lob einzustreuen. (&hellip;)<br>\nMan muss sich vor der bundesdeutschen Realit&auml;t schon sehr gut verschanzt haben, um all die offenen und verdeckten Zensurma&szlig;nahmen zu &uuml;bersehen, die in Deutschland inzwischen an der Tagesordnung sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/156726-simple-erklaerungsmuster-ralf-fuecks-erlaeutert\/%20\">Gert Ewen Ungar in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu z.B. auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87251\">5 Millionen Euro Steuergelder &ndash; Skandal um Finanzierung der Gr&uuml;nen-nahen Denkfabrik &bdquo;LibMod&ldquo; weitet sich aus<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41124\">Moderne Pickelhauben und liberale Denkhaubitzen &ndash; Russland, zieh&acute; Dich warm an, die Gr&uuml;nen kommen!<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Seuche der Armut<\/strong><br>\nAnfang November vermeldete die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass es so viele Ausbr&uuml;che von Cholera gibt wie seit Jahren nicht mehr. 29 L&auml;nder seien betroffen. Angesichts akuter Engp&auml;sse riet sie, den knappen Cholera-Impfstoff &ndash; anders als f&uuml;r eine l&auml;ngere Schutzwirkung empfohlen &ndash; fortan nur noch als Einmaldosen zu geben, damit mehr Krisenherde beliefert werden k&ouml;nnen. Die Eind&auml;mmung der lokalen Ausbr&uuml;che wird dadurch auf l&auml;ngere Sicht allerdings erheblich erschwert. (&hellip;)<br>\nDie an sich nachvollziehbare Empfehlung der WHO zeigt, wie unzureichend reine Kriseninterventionen bei der Cholera sind. Das Zusammenspiel eines altbekannten, vor allem durch Trinkwasser &uuml;bertragenen Erregers mit infrastrukturellen Defiziten wie dem unzureichenden Zugang von Menschen zu sauberem Wasser und sanit&auml;rer Entsorgung, mangelnden M&ouml;glichkeiten guter Hygiene sowie das Fehlen rascher medizinischer Versorgung im Krankheitsfall bieten ideale Voraussetzungen f&uuml;r die Ausbreitung. Deshalb sind &uuml;berf&uuml;llte Fl&uuml;chtlingslager und Armutsviertel sowie Krisen-, Konflikt- und Kriegsgebiete am h&auml;ufigsten und st&auml;rksten betroffen. Cholera ist die Krankheit akuter und struktureller Krisen schlechthin. Und sie hat politische Ursachen. (&hellip;)<br>\nAuch die anfangs erw&auml;hnte aktuelle Knappheit bei Cholera-Impfstoffen hat wieder einmal politische Ursachen. Laut WHO arbeiten die Hersteller &bdquo;am Anschlag&ldquo;. Zugleich droht einer von nur zwei Produzenten der f&uuml;r Notf&auml;lle zugelassenen Impfstoffe die Produktion zum Jahresende zu beenden. Die Rendite sei zu gering. Dem WHO-Direktor bleibt nichts anderes &uuml;brig als zu betteln, das Unternehmen m&ouml;ge die Produktion fortsetzen. Das Dilemma einer Strategie, die sich selbst bei der Produktion essenzieller Gesundheitsg&uuml;ter auf privatwirtschaftliche Akteure verl&auml;sst, wird hier ebenso deutlich wie schon in der Corona-Pandemie.<br>\nDie politische Konsequenz hieraus: &Ouml;ffentliche G&uuml;ter m&uuml;ssen in &ouml;ffentlicher Verantwortung liegen. Wer erinnert sich noch an die Kampagnen gegen die Privatisierung der st&auml;dtischen Wasserunternehmen Anfang der 2000er-Jahre? Aktuell stehen die Vergesellschaftung von Wohnraum und Energieversorgung in der &ouml;ffentlichen Debatte. Eine solche Vergesellschaftung ist gerade auch f&uuml;r essenzielle Gesundheitsg&uuml;ter unerl&auml;sslich, damit nicht noch mehr Menschen aus politischen Gr&uuml;nden an heilbaren Krankheiten sterben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.medico.de\/blog\/seuche-der-armut-18913%20\">medico international<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Westliche Menschenrechtsverteidiger&ldquo; bei Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft in Katar nicht willkommen<\/strong><br>\nDiese Woche finden die mit Spannung erwarteten Halbfinal- und Finalspiele der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft in Katar statt. Einige Kommentatoren sind der Ansicht, dass sich die westlichen Medien endlich auf das Turnier selbst konzentrieren k&ouml;nnen. Seit mehr als einem halben Monat stellen Medien wie CNN und The Washington Post die angeblichen Arbeitsbedingungen f&uuml;r ausl&auml;ndische Arbeiter in Katar in Frage, w&auml;hrend die BBC sich geweigert hat, die Er&ouml;ffnungsfeier der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft zu &uuml;bertragen.<br>\nDiese westlichen Medien, die vorgeben, objektiv sowie neutral zu sein, ignorieren das Engagement Katars bei der Ausrichtung der Weltmeisterschaft und die Kraft des Fu&szlig;balls zum Zusammenhalt angesichts der weltweiten Unruhen. Stattdessen politisieren sie den Sport und stellen sich hinter ihre tief verwurzelte ideologische Voreingenommenheit sowie ihren Rassismus gegen&uuml;ber der nicht-westlichen Welt und gegen die Sportfans in aller Welt.<br>\nMohammed bin Abdulrahman Al Thani, stellvertretender Premierminister und Au&szlig;enminister von Katar, bezeichnete die Kritik der westlichen Medien als &bdquo;heuchlerisch&ldquo; und sagte, dass &bdquo;einige Leute nicht akzeptieren, dass ein kleines Land des Nahen Ostens Gastgeber eines solchen globalen Ereignisses ist&ldquo;. Dies spricht f&uuml;r einen tieferen Grund: den &bdquo;westlichen Zentrismus&ldquo;. F&uuml;r den Westen ist die Unf&auml;higkeit, die St&auml;rke anderer Nationen zu akzeptieren, ein trauriges Zeichen des Niedergangs.<br>\nWenn sich die USA und der Westen wirklich um die Arbeitnehmerrechte sowie andere Menschenrechte in den arabischen L&auml;ndern k&uuml;mmern w&uuml;rden, warum sch&uuml;ren sie dann immer wieder Kriege und verursachen riesige humanit&auml;re Katastrophen im Nahen Osten? Nach Angaben von Statista hat der Krieg im Irak zwischen 2003 und 2021 rund 209.000 Zivilisten das Leben gekostet, dabei wurden 9,2 Millionen Iraker zu Fl&uuml;chtlingen oder mussten ihre Heimat verlassen. FIFA-Pr&auml;sident Gianni Infantino sagte einmal diesbez&uuml;glich, &bdquo;F&uuml;r all das, was wir Europ&auml;er in den letzten 3.000 Jahren in der Welt getan haben, sollten wir uns f&uuml;r 3.000 Jahre entschuldigen, bevor wir mit dem Finger auf andere zeigen.&ldquo;<br>\nDer Erfolg Katars als Gastgeber des wichtigsten Turniers der Welt ist an sich schon eine bemerkenswerte Leistung. Auch hat die Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft in Katar der Welt einen Einblick in die reale arabische Welt gegeben, der frei von der Voreingenommenheit der westlichen Berichterstattung ist. Damit hat sie der heutigen unsicheren Welt frische, positive Energie verliehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2022\/12\/12\/ARTI5Mg2YWrQiy1iAIaw9u81221212.shtml?spm=C62907.PKH5hXk2JxD7.E44ueOOObwqq.2\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zeitungen weg, Radio aus &ndash; Hilfe!<\/strong><br>\nIch vermeide immer mehr die Nachrichten. Kenntnis von Zust&auml;nden, an denen ich nichts &auml;ndern kann, die ich erdulden muss, Aktionen und Taten von Personen, Akteuren, die aus meiner Sicht unbedarft, gesteuert von fragw&uuml;rdigen, undurchsichtigen Interessen agieren &ndash; alles kaum auszuhalten.<br>\nIch r&auml;ume Zeitungen weg von gestern mit ihren Schlagzeilen von gestern, zum Beispiel: &bdquo;Hans Magnus Enzensberger gestorben&ldquo;. Sein St&uuml;ck &bdquo;Das Verh&ouml;r von Havanna&ldquo;, seine Verteidigung der kubanischen Revolution war f&uuml;r mich mal wichtig, seine &bdquo;Kursb&uuml;cher&ldquo; jahrelang, Monat f&uuml;r Monat sehns&uuml;chtig erwartet, aber er war mir nicht so wichtig wie sein Bruder Ulrich, der viel politischere, der radikalere; f&uuml;r mich wurde HME zum angepassten Staatsdenker mit Gedichten, die mich langweilten, ich verzeihe ihm auch nicht seinen Spiegel-Essay &uuml;ber den Irak von vor gut 40 Jahren, &bdquo;Saddam ist Hitler&ldquo;.<br>\nNicht, dass ich Saddam Hussein verteidigen will, er war ein Schl&auml;chter, ein Despot, aber mit diesem Hitler-Vergleich, ein intellektueller Epochenbruch, ein Verrat an der Vernunft, hat Hans Magnus Enzensberger Schleusen ge&ouml;ffnet, die auch zur jetzigen Militarisierung beigetragen haben, zur Schw&auml;chung anti-militaristischen Denkens &ndash; bin ich ungerecht? Aber wenn ein Top-Intellektueller einen zugegeben: &uuml;blen Regenten zum Hitler macht, dann ist jedes Mittel gegen ihn recht, nat&uuml;rlich auch Krieg, den es ja auch dank Bush, sr. in aller Brutalit&auml;t gegeben hat, Auftakt jener Abfolge von Antiterrorkriegen, die Terror, Talibans schufen &ndash; unter denen die Welt noch heute leidet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/politik-kommentar\/zeitungen-weg-radio-aus-hilfe\/\">Arno Luik auf Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Verdachtsberichterstattung und ihre Folgen<\/strong><br>\nMedien berichten oft &uuml;ber Ermittlungen gegen Prominente. Verdachtsberichterstattung ist jedoch immer eine Gratwanderung. Mehrere Faktoren m&uuml;ssen sorgf&auml;ltig abgewogen werden. Denn die Konsequenzen f&uuml;r die Betroffenen k&ouml;nnen schwerwiegend sein. (&hellip;)<br>\nDie Tatsache, dass andere Medien &uuml;ber einen Missstand berichten, hei&szlig;t im &Uuml;brigen nicht, dass Journalistinnen und Journalisten ihre Sorgfaltspflicht deshalb vernachl&auml;ssigen k&ouml;nnen und die Meldungen einfach weiterverbreiten, erl&auml;utert der Jurist Felix Zimmermann.<br>\n&bdquo;Prinzipiell kann man sich jetzt nicht als Journalistin damit rausreden und sagen: ja, wurde doch schon ver&ouml;ffentlicht. Man muss selbst pr&uuml;fen, ob unter pers&ouml;nlichkeitsrechtlichen Belangen eine Berichterstattung zul&auml;ssig ist. Und andere Medien sind eben auch keine privilegierte Quelle im Sinne des Presserechts. Privilegierte Quelle: was bedeutet das? Journalisten haben die M&ouml;glichkeit, Tatsachenbehauptungen, die von anerkannten Nachrichtenagenturen wie zum Beispiel der Deutschen Presse-Agentur stammen, oder eben auch von Beh&ouml;rden. Dann m&uuml;ssen sie nicht weiter pr&uuml;fen, ob diese Tatsachenbehauptungen wahr sind. Das k&ouml;nnen Sie erst mal unterstellen.&ldquo;<br>\nDie Regeln f&uuml;r die Verdachtsberichterstattung sind aus guten Gr&uuml;nden streng. Denn selbst wenn vor Gericht alle Vorw&uuml;rfe gegen Betroffene ausger&auml;umt worden sind, wenn Verd&auml;chtigungen sich als haltlos, als unbegr&uuml;ndet oder nicht beweisbar herausgestellt haben: Es bleibt immer etwas h&auml;ngen, sagt der Volksmund. Und Richtigstellungen in Zeitungen, auf Online-Portalen oder in Sendungen werden nie im gleichen Umfang von der &Ouml;ffentlichkeit wahrgenommen wie die urspr&uuml;ngliche Berichterstattung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/journalismus-verdachtsberichterstattung-prozesse-prominente-100.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-91506","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91506","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=91506"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91506\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91509,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91506\/revisions\/91509"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=91506"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=91506"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=91506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}