{"id":91678,"date":"2022-12-28T11:45:01","date_gmt":"2022-12-28T10:45:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91678"},"modified":"2022-12-28T16:22:18","modified_gmt":"2022-12-28T15:22:18","slug":"vom-verschwinden-der-tiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91678","title":{"rendered":"Vom Verschwinden der Tiere"},"content":{"rendered":"<p>Wie kam es eigentlich dazu, dass uns die Tiere, die wir f&uuml;r unsere Ern&auml;hrung nutzen, aus dem Blick gerieten? Wie verschwanden sie von der Bildfl&auml;che in die historischen oder historisierenden Abbildungen? Wie und wo begann die industrialisierte &bdquo;Massentierhaltung&ldquo;? Ja, diesen Begriff benutzt eine Historikerin, die uns die j&uuml;ngere Geschichte unserer Tierhaltung erz&auml;hlt. Es ist die Geschichte der Industrialisierung dieser Tierhaltung. <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/index.php?cl=details&amp;libriid=A43228940&amp;listtype=search&amp;searchparam=Deutsche%20Fleischarbeit\">&bdquo;Deutsche Fleischarbeit&ldquo;<\/a> hei&szlig;t das Buch, das Veronika Settele aus ihrer Doktorarbeit entwickelt hat, und das sich so gar nicht wie eine trockene wissenschaftliche Abhandlung liest. Im Untertitel hei&szlig;t es: &bdquo;Geschichte der Massentierhaltung von den Anf&auml;ngen bis heute&ldquo;. Das als Kampfbegriff der Gegner der industrialisierten Landwirtschaft inkriminierte Wort &bdquo;Massentierhaltung&ldquo; hat der Verlag C.H.Beck fett gedruckt. Von <strong>Florian Schwinn<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n<strong>Massentierhaltung<\/strong><\/p><p>So, liebe Landwirte, hier nicht gleich abschalten oder wegklicken. Erstmal lesen, was eine Historikerin zur Genese dieses Begriffs zu sagen hat. Und damit das gleich klar ist: Sie ist eine mit Bezug zur Landwirtschaft, aufgewachsen auf einem Hof im Allg&auml;u.<\/p><p>&bdquo;Als der Begriff Massentierhaltung aufkam, Ende der 1960er Jahre und in der agrarpolitischen Diskussion der 70er Jahre, war das zun&auml;chst mal ein neutraler Begriff zur Beschreibung eines neuen Ph&auml;nomens&ldquo;, sagt Veronika Settele. &bdquo;Er wurde erst danach zu einem Kampfbegriff, zum Synonym f&uuml;r die Nebenwirkungen, die der Massentierhaltung zugeschrieben werden. Woraufhin die Branche darauf verzichtete, ihn weiter zu verwenden. Aber es gibt keinen anderen bekannten Begriff, der diese Form der Tierhaltung fassen kann.&ldquo; Zumindest keinen, der allgemeinverst&auml;ndlich w&auml;re. Haben Sie mal in Ihrem Bekanntenkreis gefragt, was die Leute unter &bdquo;intensiver Tierhaltung&ldquo; verstehen. Am ehesten assoziieren sie wohl die Nachbarn, die Hund oder Katze etwas zu intensiv beschmusen. Es geht aber um die sehr sp&auml;te Ankunft der industriellen Revolution bei den sogenannten Nutztieren.<\/p><p>Die Landwirtschaft war ohnehin das Schlusslicht der Industrialisierung. Und das, obwohl es Hungersn&ouml;te genug gab, die effektivere Nahrungsmittelproduktion h&auml;tten bef&ouml;rdern sollen. Aber vor allem die Tiere widersetzten sich der Anpassung ans Flie&szlig;band. Es gelang einfach nicht, sie in die damaligen industriellen Produktionsprozesse zu zw&auml;ngen.<\/p><p>Von heute aus gesehen fragen sich wohl viele, warum man das auch h&auml;tte tun sollen. Viel einfacher und effektiver w&auml;re es doch gewesen, die Produktion von Ackerfr&uuml;chten und Gem&uuml;se effektiver zu gestalten. Aber das ist eine Fragestellung, die sich nur satte Gesellschaften leisten k&ouml;nnen. Wenn es um die Bek&auml;mpfung des Hungers geht, dann sind genau die Lebewesen gefragt, die von Dingen leben k&ouml;nnen, die Menschen nicht ern&auml;hren &ndash; von Gras zum Beispiel, also Ziegen, Schafe, K&uuml;he, oder von Abf&auml;llen, also Schweine.<\/p><p><strong>Tiere in der Stadt<\/strong><\/p><p>Veronika Settele schl&auml;gt in ihrem Buch &uuml;ber die Geschichte der Massentierhaltung einen weiten Bogen. Sie beginnt nicht nach dem Zweiten Weltkrieg, als in Europa die Industrialisierung der Landwirtschaft Fahrt aufnahm. Sie fragt vielmehr, wo unser heute &uuml;berm&auml;&szlig;iger Fleischkonsum seinen Anfang nahm. Um das zu verstehen, nimmt sie uns mit in die gro&szlig;en St&auml;dte des ausgehenden 19. Jahrhunderts.<\/p><p>In London, New York oder auch Berlin war damals Tierhaltung Sache der St&auml;dter, und zwar der armen St&auml;dter. Die Arbeiter hielten sich vornehmlich Schweine. Die wurden tags&uuml;ber rausgelassen und fra&szlig;en den Abfall, der &uuml;berall in den Stra&szlig;en herumlag. Abends kamen sie selbstst&auml;ndig wieder nachhause in den Stall, der ein Kellerloch war, oder auch die Speisekammer der Wohnung der armen Leute. Die Schweine waren eine Art Lebensversicherung der Familien. Wenn Not war, konnte man sie schlachten und das Fleisch verkaufen. Aus den Knochen lie&szlig; sich dann immer noch Br&uuml;he kochen.<\/p><p>Aber die Schweine in der Stadt waren auch ein Problem &ndash; &auml;sthetisch und hygienisch. Vor allem f&uuml;r das aufstrebende B&uuml;rgertum, das sich Fleisch leisten konnte, ohne selbst Schweine zu halten. 1859 beschloss die Stadt New York, die Tiere aus der Stadt zu verbannen. &bdquo;Nicht zuf&auml;llig im Jahr der Einrichtung des Central Parks&ldquo;, schreibt Veronika Settele. Der sollte nicht von Schweinen durchw&uuml;hlt werden.<\/p><p>Im sogenannten &sbquo;Piggery War&lsquo; zwischen Juli und September gelang es der Staatsgewalt, die Schweine aus dem &ouml;ffentlichen Raum zu entfernen, zumindest s&uuml;dlich der 86. Stra&szlig;e. Die New York Times berichtete auf der Titelseite, wie 76 bewaffnete M&auml;nner in &sbquo;Hogtown&lsquo; einmarschierten. Aufgeteilt in zwei Divisionen, die die Schweine von der sechsten Avenue auf der einen und der siebten auf der anderen Seite zun&auml;chst eingezingelt hatten, beschlagnahmten sie die Tiere und zerst&ouml;rten die Schweinest&auml;lle. Das war mit Hausdurchsuchungen verbunden, denn die Schweinehalter versteckten ihre Tiere auch unter den Betten. Es gibt dazu zeitgen&ouml;ssische Zeichnungen und Karikaturen. Veronika Settele nennt das eine Gentrifizierung, denn die B&uuml;rgerlichen sorgten daf&uuml;r, dass den Arbeitern der Nebenerwerb und die Hungerversicherung genommen wurde.<\/p><p>Eine wichtige Anmerkung dazu ist auch die Feststellung der Historikerin, dass die Zeit, in der die Tiere, die uns Fleisch liefern sollten, in unseren St&auml;dten allgegenw&auml;rtig waren, eine eher fleischlose Zeit f&uuml;r die meisten Menschen war. Die Tiere liefen &uuml;berall herum, aber Fleisch war zumindest f&uuml;r die &Auml;rmeren Mangelware. Sie hielten die Tiere, a&szlig;en aber nur die Reste vom Schlachtfest.<\/p><p><strong>Fleischnot<\/strong><\/p><p>Die gro&szlig;e Frage ist, wie sich das ins Gegenteil verkehren konnte: Damals &uuml;berall Tiere und kein Fleisch, hundertf&uuml;nfzig Jahre sp&auml;ter dann Fleisch im &Uuml;berfluss, aber keine Tiere mehr zu sehen.<\/p><p>Die Antwort ist die Industrialisierung der Tierhaltung. Die aber sehr sp&auml;t einsetzte und einige Umwege nahm. Und die auch nur verst&auml;ndlich ist, wenn man die gesellschaftliche Konditionierung auf den Fleischkonsum in den Blick nimmt.<\/p><p>&bdquo;Wenn man sich aus heutiger Sicht anschaut, was im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts in Sachen Ern&auml;hrung diskutiert wurde, dann staunt man,&ldquo; sagt Veronika Settele. &bdquo;Leute wie Rudolf Virchow, Sozialreformer, Arzt, Hygieniker, haben Fleisch stark mit zivilisatorischen Errungenschaften in Verbindung gebracht. Die Macht im imaginierten Kampf der Nationen im Nationalismus und Kolonialismus haben sie auch stark auf die Ern&auml;hrung der jeweiligen V&ouml;lker zur&uuml;ckgef&uuml;hrt und die M&auml;r gef&ouml;rdert, dass nur fleischgen&auml;hrte Menschen zu gro&szlig;en Taten in der Lage sind.&ldquo;<\/p><p>Im Ersten Weltkrieg f&uuml;hrte das dann dazu, dass die Soldaten mehr Fleisch bekamen als je zuvor in ihrem Leben. Und die mit dem Krieg begr&uuml;ndete Zwangsbewirtschaftung des Landes f&uuml;hrte zum Hunger. Im Nachhinein haben viele Wissenschaftler ausgerechnet, dass eine Ern&auml;hrung mit pflanzlichen Proteinen weniger Hungertote bedeutet h&auml;tte.<\/p><p>Da war es aber schon zu sp&auml;t: Fleisch galt als die Kraftnahrung, die das &Uuml;berleben m&ouml;glich macht. 1912 gab es dann in Berlin keinen Hungeraufstand, sondern einen Fleischaufstand. Es herrschte kein Hunger, sondern &bdquo;Fleischnot&ldquo;. Schlie&szlig;lich hatte die Regierung den Menschen ausreichende Versorgung garantiert und daf&uuml;r den St&auml;dten erlaubt, im Ausland einzukaufen. Als sich die Berliner Schlachter dann weigerten, das aus Polen importierte Fleisch zu verkaufen, st&uuml;rmten viertausend Frauen die Markthalle und nahmen sich, was sie wollten und alles andere auseinander.<\/p><p>Als zwei Jahrzehnte sp&auml;ter die Nazis an die Macht strebten, wussten sie, dass Fleisch quasi systemrelevant war. Und sie passten das in ihre Ideologie ein. &bdquo;Leistungstiere und nicht leistungsunf&auml;hige Fresser&ldquo; wurden verlangt. Veronika Settele nennt das ein &bdquo;faschistisch animalisches Modernisierungsprojekt&ldquo;, das aber in ideologischen Absichtserkl&auml;rungen und wissenschaftlichen Zuchtexperimenten stecken blieb. Die sogenannte &bdquo;Erzeugungsschlacht&ldquo;, die Deutschland ern&auml;hrungsautark machen sollte, endete in den Hungerwintern der 1940er Jahre.<\/p><p>Was blieb, war die gesellschaftliche Konditionierung auf Fleischkonsum. Und die wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg zum Leitbild der &bdquo;Tierproduktion&ldquo;. Erst jetzt zog die Industrialisierung wirklich in die St&auml;lle ein.<\/p><p><strong>Industrietier Huhn<\/strong><\/p><p>Eigentlich war in den St&auml;llen fast zweihundert Jahre lang nichts passiert. Auf den &Auml;ckern arbeiteten l&auml;ngst Maschinen, in den St&auml;llen aber war Handarbeit angesagt. So konnte die Landwirtschaft der neuen Marktwirtschaft nicht angepasst werden. Die Industrie brauchte Arbeitskr&auml;fte, und viele von denen krauchten in Stallgassen umher und f&uuml;tterten Tiere mit der Hand oder sa&szlig;en auf Melkschemeln. Zukunftsf&auml;hig erschien das nicht.<\/p><p>Die Historikerin Veronika Settele findet ungleichzeitige Prozesse spannend, vor allem dann, wenn sich einer pl&ouml;tzlich beschleunigt. So erscheint uns die Industrialisierung der Tierhaltung, wenn wir ihre in ihrem Buch geschilderte lange Vorgeschichte nicht im Blick haben. Pl&ouml;tzlich schlie&szlig;en die Schlachth&ouml;fe am Stadtrand, pl&ouml;tzlich verschwinden die Tiere aus der Landschaft. Pl&ouml;tzlich gibt es selbst auf dem Land keinen Hahn auf dem Mist mehr, weil es auch gar keinen Misthaufen mehr gibt.<\/p><p>Nur so pl&ouml;tzlich kam das alles nicht. &bdquo;Die Idee einer produktiveren Tierwirtschaft war nichts Neues in den 1950er Jahren, als sie dann umgesetzt wurde&ldquo;, sagt Veronika Settele, &bdquo;da war das schon ein alter Hut. Agrarexperten wie Hermann Settegast, einer der ersten Landwirtschaftsprofessoren, haben das schon Ende des 19. Jahrhunderts vorgedacht und propagiert. Die hatten sich die Finger schon lange wundgeschrieben dar&uuml;ber, wie zum Beispiel die Rinderhaltung produktiver organisiert werden kann.&ldquo;<\/p><p>Am Ende waren es dann die H&uuml;hnerhalter, die die Industrialisierung der Tierhaltung vorantrieben. Kein anderes Nutztier ist bis heute weitgehender industrialisiert. Selbst ohne K&auml;fighaltung wird der Legehenne das Futter per Flie&szlig;band vor den Schnabel gefahren. Und von ihrem Hintern wird das Ei ebenfalls per F&ouml;rderband in die Sortieranlage transportiert.<\/p><p>&bdquo;Die Industrialisierung der Gefl&uuml;gelhaltung in den 60er Jahren zeigte, dass Factory Farming wirtschaftlich funktioniert und nicht nur eine Illusion von Fortschrittsfanatikern ist&ldquo;, sagt Veronika Settele. &bdquo;Sie zeigte, dass man das Tier radikal kommodifizieren und einpassen kann in industrielle Abl&auml;ufe.&ldquo;<\/p><p>Das Huhn, oder genauer, die Legehenne war aber dann der Ausgangspunkt f&uuml;r die Kritik an dieser Entwicklung. Irgendwann kamen die Bilder von den zerrupften Hennen, sp&auml;ter dann wurden die ersten von ihnen befreit aus den Legebatterien. &bdquo;Aufgrund der enormen Geschwindigkeit der Industrialisierung der Gefl&uuml;gelhaltung wurde das Huhn zum Symboltier der Kritik an dieser Art der Nutztierhaltung&ldquo;, konstatiert die Historikerin. &bdquo;Die Kritik entz&uuml;ndete sich ausnahmslos an der K&auml;fighaltung der H&uuml;hner.&ldquo;<\/p><p>Das Ei aus der Legebatterie k&ouml;nnte so am Ende der Katalysator der Agrarwende gewesen sein. Wenn man denn in einigen Jahren oder Jahrzehnten zur&uuml;ckblickt auf diese, die dann vielleicht sogar wirklich stattgefunden haben wird. Bis dahin k&ouml;nnen wir uns mit der kurzweiligen Lekt&uuml;re des Buches &uuml;ber die bisherige Geschichte der Massentierhaltung darauf vorbereiten.<\/p><p><em><strong>Veronika Settele<\/strong> hat in Innsbruck, Princeton und Berlin studiert. Ihre Doktorarbeit &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/index.php?cl=details&amp;libriid=A40685378&amp;listtype=search&amp;searchparam=veronika%20settele\">Revolution im Stall<\/a>&ldquo; &ndash; &uuml;ber die landwirtschaftliche Tierhaltung in Deutschland von 1945 bis 1990 &ndash; wurde als Buch mit dem F&ouml;rderpreis Opus Primum f&uuml;r die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit ausgezeichnet. Heute forscht und lehrt sie an der Universit&auml;t Bremen. Sie interessieren gesellschaftliche Umbr&uuml;che und Transformationen. F&uuml;r ihr neues Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/index.php?cl=details&amp;libriid=A43228940&amp;listtype=search&amp;searchparam=veronika%20settele\">Deutsche Fleischarbeit<\/a>&ldquo; hat sie die &bdquo;Geschichte der Massentierhaltung&ldquo;, die einen gewaltigen Umbruch der menschlichen Ern&auml;hrung darstellt, bis zu deren Anf&auml;ngen im 19. Jahrhundert zur&uuml;ckverfolgt.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie kam es eigentlich dazu, dass uns die Tiere, die wir f&uuml;r unsere Ern&auml;hrung nutzen, aus dem Blick gerieten? Wie verschwanden sie von der Bildfl&auml;che in die historischen oder historisierenden Abbildungen? Wie und wo begann die industrialisierte &bdquo;Massentierhaltung&ldquo;? Ja, diesen Begriff benutzt eine Historikerin, die uns die j&uuml;ngere Geschichte unserer Tierhaltung erz&auml;hlt. 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