{"id":91854,"date":"2022-12-21T14:00:46","date_gmt":"2022-12-21T13:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91854"},"modified":"2022-12-21T14:19:18","modified_gmt":"2022-12-21T13:19:18","slug":"leserbriefe-zu-studie-der-otto-brenner-stiftung-zu-berichterstattung-deutscher-leitmedien-ueber-ukraine-krieg-tendenzioes-einseitig-und-oft-sehr-einheitlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91854","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eStudie der Otto-Brenner-Stiftung zu Berichterstattung deutscher \u201eLeitmedien\u201c \u00fcber Ukraine-Krieg: Tendenzi\u00f6s, einseitig und oft \u201esehr einheitlich\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91770\">In diesem Beitrag<\/a> weist Florian Warweg auf eine von der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung finanzierte Studie von Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz und der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen hin. Die Ergebnisse w&uuml;rden aufhorchen lassen. So seien z.B. Beitr&auml;ge aus russischer Perspektive sehr selten. 93 Prozent aller Beitr&auml;ge von FAZ, S&uuml;ddeutsche, Spiegel, ARD, ZDF etc. h&auml;tten laut der Medienanalyse Russland als &bdquo;alleinigen&ldquo; Verantwortlichen f&uuml;r den Kriegsausbruch gesehen. M&ouml;gliche eskalierende Faktoren seien nicht einmal erw&auml;hnt worden. Medien h&auml;tten jedoch &bdquo;eigentlich die Aufgabe, dieser Komplexit&auml;t in ihrer Berichterstattung Rechnung zu tragen&ldquo;. Es sei in der Studie festgestellt worden, dass &bdquo;tats&auml;chlich sehr einheitlich &uuml;ber den Krieg berichtet&ldquo; worden sei. Wir danken f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat eine Auswahl f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Nachdenkseitenteam<\/p><p>Hier kurz einige Worten zur &bdquo;Studie der Otto-Brenner-Stiftung&ldquo;<\/p><p>Nun, wenn die in dieser Studie dargestellten Medien Sprachrohre der Regierungspolitik sind, dann sagen und schreiben diese eben das, was den Interessen dieser Kriegspolitik genehm ist, und sie bekommen auch ihren Beifall daf&uuml;r, sowohl von den Politikern wie auch von den B&uuml;rgern. Das die Berichterstattung der meisten Medien sehr unkritisch und einseitig ist, kann man schon seit vielen Jahren beobachten, und m&uuml;&szlig;te eigentlich jeden offenbar werden, der sich kritisch mit unserer Medienlandschaft besch&auml;ftigt. Auf jeden Fall ist diese Untersuchung der beiden Universit&auml;ten als positiv zu bewerten, kann sie doch vielleicht &nbsp;dazu beitragen, dass mehr B&uuml;rger damit beginnen, sich Gedanken &uuml;ber unsere gegenw&auml;rtige Politik und der ihr dienenden Medien zu machen.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e H. Roehe<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>das war doch zu erwarten. Nebenbei wird noch deutlich, dass diese&rdquo;Journalisten&rdquo;, die sich st&auml;ndig auf objektive und wahrheitsgem&auml;&szlig;e Berichterstattung berufen, dieselbe locker in die Tonne treten!<br>\nWas soll man dazu noch sagen au&szlig;er &ldquo;ohne Worte&rdquo;!  <\/p><p>PS: R&uuml;stung und Krieg haben noch nie Frieden gebracht!<\/p><p>B.M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin, Nachdenkseiten!<\/p><p>Die Erkl&auml;rung f&uuml;r die Gleichkl&auml;nge im Orchester der Reichweitenstarken ist selbstverst&auml;ndlich: Gleichschaltung, jedoch auf die mittlerweile bekannte, seit Goebbels et al. vom p&auml;dagogisch-psychologischen Personal der Herrschenden sorgsam mit vielen Werkzeugen in die Gesellschaft eingebrachte, sublime Weise: keinem der Instrumentalisten mu&szlig; seine Tat befohlen werden, alle spielen scheinbar intrinsisch motiviert dasselbe St&uuml;ck. Diesen Mi&szlig;brauch der Sozialwissenschaften zu beenden, wird viel Arbeit sein.<\/p><p>Von unserem Leser J.M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>beiliegende Zeilen k&ouml;nnen als Leserbrief ver&ouml;ffentlicht werden und vielen herzlichen Dank f&uuml;r die Arbeit der Nachdenkseiten.<\/p><p>&bdquo;&hellip;und diese Medien-Bande f&uuml;hrt den Titel &bdquo;Leitmedien&ldquo; leider zu Recht. Denn unter derer Leitung plappern all die vielen kleinen Lokalmedien deren Vorgaben nach und sch&uuml;ren so den Hass gegen Ru&szlig;land und Putin, lassen einen Verbrecher wie Selensky als reinen Held erscheinen und verbergen die wirklichen Urheber des Ukraine-Konflikts. Diese Urheber haben seit Jahrhunderten das Ziel, endlich Eurasien zu beherrschen. Dazu mu&szlig; allerdings Ru&szlig;land beseitigt werden. Um dieses Hindernis zu beseitigen, soll Deutschland helfen. So geschehen 1918 nach dem ersten Weltkrieg mit dem &bdquo;B&uuml;rgerkrieg&ldquo; in der Sowjetunion. So geschehen mit dem 2. Weltkrieg und mit Hitler als dem von ihnen gef&ouml;rderten Werkzeug. Beide, Ru&szlig;land und Deutschland, sollten sich gegenseitig verbluten und Wallstreet und die City of London w&uuml;rden die Ernte einfahren. Putin war es dann, der nach dem Fall der Sowjetunion ein Auspl&uuml;ndern Ru&szlig;lands und Eurasiens verhinderte. Und nun helfen unsere Leitmedien wieder einmal, wie schon damals unter Hitler, Deutschland in einen erneuten Krieg gegen Ru&szlig;land zu treiben. Wann endlich erwachen wir Deutschen.&ldquo;<\/p><p>PS Ich habe von 1958 bis 1963 Volkswirtschaft an der Uni M&uuml;nchen studiert und erinnere mich dankbar an die Vorlesungen von Erich Preiser. Denkbar, da&szlig; damals auch Albrecht M&uuml;ller in einem der H&ouml;rs&auml;le (Audimax oder Aula) den Vorlesungen zuh&ouml;rte.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHans Schwinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS-Redaktion,<\/p><p>die Studie vergisst die Analyse der dpa-Meldungen, die nach meinem Eindruck fast immer in Sto&szlig;richtung und Narrativ 1:1, oft w&ouml;rtlich, sogar mit den Rechtschreib- und Grammatikfehler, von den analysierten Medien &uuml;bernommen wurden. Nur die &Uuml;berschriften variierten. In der Tags darauf folgenden &bdquo;Presseschau&ldquo; der dpa-AFX-Agentur wurden dann diese &bdquo;Meldungen&ldquo; selbstreferentiell zitiert, gleichsam zur Verst&auml;rkung und Selbstbeweihr&auml;ucherung gelungener Nachrichtengleichschaltung!<\/p><p>Fazit: die dpa- Agentur ist eine deutsche zentrale Ausgabestelle f&uuml;r die per Abonnement angeschlossenen Polit-Redaktionen unserer &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo;. Da braucht es keine eigenen Recherchen mehr, da f&uuml;hlt sich jeder kleine Nachrichtenredakteur auf der narrativ und ideologisch richtigen Seite. Und so ist es ja auch! Und die Chefredakteure sind bei ihrer Aufgabe, f&uuml;r die &bdquo;interne&ldquo; und externe korrekte Ausrichtung ihrer Produkte zu sorgen, entlastet.<\/p><p>Mit freeAssange-Gr&uuml;&szlig;en<br>\nR.Lang<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<\/p><p>In dem Artikel zur Studie der Otto-Brenner-Stiftung (von Florian Warweg, am 19. Dezember 2022) stellen Sie im Zusammenhang mit dem Zwischenfazit besagter Studie abschlie&szlig;end die Frage, warum sich die untersuchten Medien so deutlich f&uuml;r eine milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung der Ukraine ausgesprochen haben k&ouml;nnten. Hinsichtlich der vielf&auml;ltigen Informationen, die man &uuml;ber die NDS und andere alternative Medien &uuml;ber die Systematik der sog. Qualit&auml;tsmedien sammeln kann, gibt es daf&uuml;r eigentlich nur eine Erkl&auml;rung: Den Haltungsjournalismus, der offenbar ein strukturelles Problem vieler sogenannter Leitmedien ist.<\/p><p>MfG, R.H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br>\n&nbsp;<br>\nSie fragen nach einem Erkl&auml;rungsansatz f&uuml;r den Aspekt &bdquo;Abschlie&szlig;end verweisen die Autoren noch darauf, dass die Frage, warum sich die untersuchten Medien so deutlich f&uuml;r eine milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung der Ukraine ausgesprochen haben und signifikant weniger f&uuml;r diplomatische Ans&auml;tze, zwar elementar sei, aber nicht mittels der angewandten quantitativen Inhaltsanalyse erkl&auml;rt werden kann.&ldquo;<\/p><ul>\n<li>Es ist zu n&auml;chst anzumerken, dass sich die Autoren scheuen, sich zu einer Kl&auml;rung durchzuringen, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeZitate\/status\/1254174663808356354?s=20&amp;t=5kBPbpBJ_O4hTKjLA8D_0w\">aber zumindest dem Geist auf die Spr&uuml;nge helfen<\/a>.<\/li>\n<li>Die Erkl&auml;rung ist ganz einfach und ergibt sich aus der Natur dieses Krieges, die ich u.a. <a href=\"https:\/\/www.liske.de\/post\/gedanken_zum_09_november\">in meinen Artikel zum 09. November<\/a> eingebracht habe &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90172\">Sie haben Teile davon ver&ouml;ffentlicht<\/a>.\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.liske.de\/_files\/ugd\/f02e2a_64face2a7b9a4d2d8833c2c096d70b85.pdf\">Der Krieg<\/a> Russlands in der Ukraine ist ein Verbrechen, aber wir kommen zu falschen Schl&uuml;ssen, wenn wir die Entwicklung zum Krieg nicht umfassend analysieren. Neben vielen Tweets habe ich dazu inzwischen <a href=\"https:\/\/www.liske.de\/archiv\">f&uuml;nf Artikel<\/a> ver&ouml;ffentlicht.<\/li>\n<li>Wir sehen ein <a href=\"https:\/\/twitter.com\/berndliske\/status\/1469977704275578880?s=20&amp;t=4oKLQGGVjxejVB_CPe9cHg\">geopolitisches Schachspiel der USA<\/a>, in dem der Gewinn des schwarzen K&ouml;nigs die Herrschaft &uuml;ber die Welt bedeutet. W&auml;hrend alle Beobachter davon ausgehen, dass die schwarze Dame (China) angegriffen wird, konzentriert sich Wei&szlig; asymmetrisch darauf, einen schwarzen L&auml;ufer (Russland) zu schw&auml;chen, indem es dessen &ndash; schon schwache &ndash; Verteidigung durch einen Bauern (Ukraine) durchbricht. Durch die Schw&auml;chung dieses L&auml;ufers m&ouml;chte Wei&szlig; im Vorbeigehen auch noch die beiden Springer schw&auml;chen: Deutschland und Europa.<\/li>\n<li>Wir sehen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search?q=%40BerndLiske%20modernen%20Krieg&amp;src=typed_query\">einen modernen asymmetrischen Krieg<\/a> zwischen den USA und Russland &ndash; unter Einbeziehung ukrainischen Blutes. W&auml;hrend Russland prim&auml;r mit Heer, Luftwaffe und Marine angreift, k&auml;mpfen die USA mit den drei Teilstreitkr&auml;ften der Moderne: Cyber, Sanktionen und Medien. Insofern bedarf es der Verhandlungen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search?q=%40BerndLiske%20zwischen%20USA%20Russland&amp;src=typed_query\">zwischen den USA und Russland<\/a> &ndash; alles andere macht keinen nachhaltigen Sinn.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul><p>&nbsp;<br>\nUm es mal kurz und knapp auszudr&uuml;cken. In zwei Aphorismen habe ich es auch kurz gemacht: 1 <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1487424860028555271?s=20&amp;t=5kBPbpBJ_O4hTKjLA8D_0w,\">twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1487424860028555271?s=20&amp;t=5kBPbpBJ_O4hTKjLA8D_0w<\/a>, 2 <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1493875633348386816?s=20&amp;t=5kBPbpBJ_O4hTKjLA8D_0w\">twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1493875633348386816?s=20&amp;t=5kBPbpBJ_O4hTKjLA8D_0w<\/a>.<br>\n&nbsp;<br>\nIch w&uuml;nsche Ihnen ein sch&ouml;nes und besinnliches Weihnachtsfest.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBernd Liske<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wie man an dem obigen Schaubild erkennen kann, werden nur Wirtschaftsminister Habeck und vor allem Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock &bdquo;deutlich positiv&ldquo; bewertet.<br>\n&nbsp;<br>\nZu diesem Passus f&auml;llt einem eigentlich nur Volker Pispers ein:<br>\nDamals ging es bei einer Politbarometerbefragung &uuml;ber die Arbeit von Merkel und der Bundesregierung: Zweidrittel der Befragten fanden die der Bundesregierung schlecht. Und zwei Drittel fanden die von Merkel gut. Es sind wahrscheinlich die gleichen Leute&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nUnd so scheint es jetzt auch bei den Medienschaffenden zu sein:<br>\nRegierung negativ &ndash; Baerbock und Habeck positiv.<br>\nDie bringen die beiden gar nicht mit der Bundesregierung in Verbindung&hellip; ;-)<br>\n&nbsp;<br>\nWenns nicht so traurig w&auml;re, m&uuml;sste man fast lachen&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nHerzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nR. P.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Die Antwort auf die Frage, warum sich die untersuchten Medien so deutlich f&uuml;r eine milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung der Ukraine ausgesprochen haben &hellip; :<\/p><p>Letztendlich wollte der Westen den Krieg! In den Mainstream Medien wird der jetzige Krieg als Momentaufnahme dargestellt, das heisst &ldquo; Darstellung eines Sachverhalts zu einem bestimmten Zeitpunkt unter bewusstem Ausschluss fr&uuml;her oder kommender Entwicklungen. &ldquo; Jedoch Geschichte ist ein fortlaufender Entwicklungsprozess und wenn man das jetzige Geschehen in den gro&szlig;en geschichtlichen Zusammenhang setzt kann man erkennen dass durchaus eine Fortsetzung des Ersten und Zweiten Weltkriegs stattfindet, das heisst die angestrebten Kriegsziele stimmen &uuml;berein. Kompakt, modern ausgedr&uuml;ckt bringt es Scholz auf den Punkt, um was es bei den Expansionsstrategien der NATO, die in Punkt 1 der heutigen Hinweise aufgef&uuml;hrt werden. essentiell geht: &ldquo; Die EU selbst m&uuml;ssen wir fit machen f&uuml;r diese gro&szlig;e Erweiterung, einer EU aus 27, 30 oder 36 Staaten, mit dann mehr als 500 Millionen freien und gleichberechtigten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, mit dem gr&ouml;ssten Binnenmarkt der Welt. Das ist der Anspruch den ich mit einem geopolitischen Europa verbinde &hellip; Dass die EU weiter in Richtung Osten w&auml;chst, ist f&uuml;r uns alle ein Gewinn &hellip;&nbsp; um unsere Werte und Interessen weltweit durchzusetzen &ldquo; Erfordert imperiale Macht um eine Markt&ouml;ffnung durchzusetzen.<\/p><p>Ebenso werden in der NZZ die Kriegsziele gesetzt, je nach Verlauf des Krieges:&nbsp; &ldquo; &hellip; Putin &hellip; seinen Krieg gegen die Ukraine verloren hat &hellip;Zu den Zielen der westlichen Sanktionen z&auml;hlt eine erzwungene Politik&auml;nderung im Kreml &hellip;&nbsp; aus der Elite heraus initiiert, wird der zuvor scheinbar allm&auml;chtige Herrscher gest&uuml;rzt &hellip;&nbsp; eine m&ouml;glichst schnelle Politik&auml;nderung und der Ersatz Putins durch eine pro-europ&auml;ische F&uuml;hrung einem Frieden und einer wirtschaftlichen Integration den Weg ebnen &hellip; &ldquo;&nbsp;<\/p><p>Nebenbei, dazu geh&ouml;rt, die Kontinuitaet bezeugend, dass ich auf Abbildungen stosse wo Herr Steinmeier sich l&auml;chelnd neben einem ukrainischen Nazi abbilden l&auml;sst, und&nbsp; der zur&uuml;ckberufene ukrainische Botschafter, sogar vom Mainstream als Verehrer des Kriegsverbrechers Bandera entlarvt, danach, so als ob nichts w&auml;re, in der Tagesschau besch&ouml;nigend interviewt wird!<\/p><p>Eins der Hauptanliegen der russischen Seite war dass die Ukraine sich als neutral erkl&auml;rt und auf diese Weise eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine in aller Zukunft unm&ouml;glich macht. &Uuml;berhaupt dar&uuml;ber zu verhandeln wurde vom Westen kategorisch abgelehnt, mit dem Hinweis auf die absolute Souver&auml;nit&auml;t der Ukraine, also eine Unabh&auml;ngigkeit vom Einfluss anderer Staaten, &uuml;ber diese Frage allein zu entscheiden. Diese Verweigerung des Westens &uuml;ber die Neutralit&auml;t zu verhandeln gibt es schriftlich, ebenso die darauf folgende russische Warnung, dass die Reaktion auf das Nichtverhandeln der Neutralit&auml;t eine &ldquo; Milit&auml;r-technische Antwort &ldquo; nach sich ziehen wird. Daher wussten die Amerikaner dass es zum Krieg kommt, als sie Botschaftspersonal aus Kiev abzogen. Die NATO wollte den Krieg.<\/p><p>Sogar Greta versteht: &laquo;Was wir heute als Normalit&auml;t betrachten, ist ein extremes System, das auf der Ausbeutung der Menschen und des Planeten basiert. Dieses System wird definiert durch Kolonialismus, Imperialismus, Unterdr&uuml;ckung und V&ouml;lkermord durch den sogenannten globalen Norden und folgt dem Ziel der Akkumulation von Wohlstand.&raquo;<\/p><p>Christian Reinhardt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Warweg,<br>\n&nbsp;<br>\nmit Interesse habe ich Ihren Bericht &uuml;ber o.g. Studie (Berichterstattung der Leitmedien) gelesen.<br>\nBesten Dank Daf&uuml;r!<br>\n&nbsp;<br>\nAlternativ dazu hier ein Artikel im Portal &ldquo;&Uuml;bermedien&rdquo;, der sich auf die gleiche Studie bezieht.<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/uebermedien.de\/79973\/leitmedien-weder-durchgehend-einheitlich-noch-regierungsfreundlich\/\">uebermedien.de\/79973\/leitmedien-weder-durchgehend-einheitlich-noch-regierungsfreundlich\/<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nWie kann man auf deren Seite&nbsp;zu einer v&ouml;llig anderen Schlagzeile kommen?<br>\n&nbsp;<br>\nHerzlichen Gru&szlig;<br>\nUdo Wuchner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>Danke f&uuml;r den Beitrag. Angeh&auml;ngt der Bericht des europ&auml;ischen Rechnungshofs zur Korruption in der Ukraine, der bei uns in den Medien gar nicht auftaucht.&nbsp; Dies zum Thema &ldquo;Demokratie verteidigen &ldquo;. Geld- und Waffenstr&ouml;me sind diesem Bericht zufolge nicht nachvollziehbar, es ist ein Oligarchensystem.<\/p><p>Und wo gehen die Waffen in einem korrupten Staat hin? Die Afrikaner f&uuml;rchten, sie k&ouml;nnten auf ihrem Kontinent auftauchen und dort Konflikte&nbsp; anheizen.<\/p><p>Gru&szlig;&nbsp;<br>\nE. Mack<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion der NDS,<\/p><p>warum &uuml;berrascht mich das Ergebnis dieser Studie nicht? Die Antwort ist sehr einfach. die USA und die NATO, und damit auch die BRD befinden sich im Kriegszustand, also in einen Krieg gegen Russland. Nat&uuml;rlich nicht de jure, noch nicht, aber der facto schon.<\/p><p>Was passiert, wenn ein Kriegszustand eintritt? Als erstes m&uuml;ssen die Medien gleichgeschaltet werden, um eine m&ouml;glichst l&uuml;ckenlose Kontrolle &uuml;ber die Berichterstattung zu erreichen. Dies ist n&ouml;tig um einer eher friedfertigen Bev&ouml;lkerung, die eigentlich keinen Krieg haben m&ouml;chte, diverse Entbehrungen und Nachteile zu vermitteln, ohne dass dagegen nennenswerte Proteste angezettelt werden k&ouml;nnen. Auch m&uuml;ssen der Bev&ouml;lkerung Mord und Totschlag schmackhaft gemacht werden, etwas, was man ja gerade in einer Demokratie vermeiden will. Also braucht man moralische Argumente f&uuml;r eine kriegerische Auseinandersetzung. Bevorzugt wird hier der vermeintliche Feind d&auml;monisiert, damit also entmenschlicht, und zum allein Schuldigen hochstilisiert. Das passierte und passiert in nahezu allen Kriegen &uuml;berall auf der Welt. Nat&uuml;rlich wird diese Kriegspropaganda nicht von den Friedensvertretern zu erwarten sein, also muss man diesen die &ouml;ffentliche Plattform der freien Meinungs&auml;u&szlig;erung entziehen! Wer die Macht &uuml;ber die &ouml;ffentlichen Medien hat, hat auch die Macht &uuml;ber das Volk. Dazu sagt Prof. Thomas Bugnyar, Verhaltens- und Kognitionsbiologe der Uni Wien &ldquo;Wie man agiert, h&auml;ngt stark vom sozialen Kontext ab&rdquo; (<a href=\"https:\/\/rudolphina.univie.ac.at\/aggressives-verhalten-aus-verhaltensbiologischer-sicht-erklaert\">rudolphina.univie.ac.at\/aggressives-verhalten-aus-verhaltensbiologischer-sicht-erklaert<\/a>). Diesen sozialen Kontext hei&szlig;t es also neu zu gestalten!<\/p><p>Was zur Zeit in Europa und den USA passiert, kommt also nicht von ungef&auml;hr. In den USA gibt es beispielsweise tausende von Mitarbeitern in regierungsnahen Institutionen, die nichts anderes zu tun haben, als die Arbeit der Regierung bestm&ouml;glich der &Ouml;ffentlichkeit zu verkaufen, honi soit qui mal y pense!  Dass man da eine objektive und beider Seiten gerecht werdende Information nicht zulassen kann, ist doch nur logisch. So wie eine &ldquo;eingebettete&rdquo; Kriegsberichterstattung seit dem 2. Irankrieg zum NATO-Standard geworden ist und ein Peter Scholl Latour heute nicht mehr denkbar und vor allem nicht mehr geduldet w&auml;re, so werden wir heute uns die freie Presse abschminken m&uuml;ssen und nur noch per ordre der Mufti informiert werden.<\/p><p>Was mir &uuml;brigens sehr gefallen hat, ist dass die FiFA bei der Abschlu&szlig;feier in Katar Herrn Selenskyj eine Friedensrede verweigert hat, in der er wohl wieder einmal Kriegshetze betreiben wollte. Dass so ein korrupter Verein dann doch soviel Zivilcourage gezeigt hat, war beeindruckend.<\/p><p>Mit bestens Gr&uuml;&szlig;en<br>\nB. Schmoock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Nachdenkseiten-Team,<\/p><p>in Ihrem Artikel &uuml;ber die Studie der Otto-Brenner-Stiftung zur Ukraine-Berichterstattung haben Sie nach Erkl&auml;rungsans&auml;tzen f&uuml;r die dokumentierte Situation gefragt. Naheliegend sind einfache Erkl&auml;rungen, n&auml;mlich:<\/p><ul>\n<li>In der Bundesrepublik hat sich das Diskussionsklima seit der Corona-Krise drastisch versch&auml;rft. Wer sich politisch unkorrekt &auml;u&szlig;ert, gilt unweigerlich als Demokratiefeind und als rechtsradikal. Andersdenkende werden systematisch aus der Mitte der Gesellschaft ausgegrenzt. Die Spaltung der Gesellschaft erfolgt dabei nach einem althergebrachten Gut-B&ouml;se-Schema. Um die Massen zu manipulieren bedarf es n&auml;mlich einer starken Polarisierung, die keinen Zweifel l&auml;sst, wer auf der richtigen und wer auf der falschen Seite steht. Nicht umsonst sind Filmplots wie Harry Potter und Star Wars bei der Bev&ouml;lkerung so beliebt: Sie geben Orientierung und wecken die Illusion einer leicht durchschaubaren Welt.&nbsp; &nbsp;<\/li>\n<li>Die deutsche Au&szlig;enpolitik agiert nicht aus einer unabh&auml;ngigen Position heraus. Die volle Souver&auml;nit&auml;t unseres Landes ist eine Schim&auml;re, die sich Tag f&uuml;r Tag durch kritische Beobachtungen widerlegen l&auml;sst. Im Grunde tun unsere Politiker genau das, was der gro&szlig;e Bruder &uuml;ber dem Atlantik von Ihnen verlangt. Damit das auch immer sch&ouml;n funktioniert, haben die sogenannten &bdquo;Eliten&ldquo; Ausleseeinrichtungen (z.B. die &bdquo;Young Global Leaders&ldquo;) gegr&uuml;ndet, in denen der k&uuml;nftige Nachwuchs nach eigenem Gusto geschult wird. Scheinbar achten die Verantwortlichen bei ihrer Selektion darauf, dass die Erw&auml;hlten nicht &uuml;ber gen&uuml;gend Geisteskraft und Bildung verf&uuml;gen, um auch einmal &uuml;ber den Tellerrand hinauszuschauen. Anders l&auml;sst sich das Ph&auml;nomen Baerbock aus meiner Sicht nicht erkl&auml;ren. Was den Journalismus anbelangt, d&uuml;rften dort &auml;hnliche Mechanismen greifen. Auf deutsch gesagt, bedeutet das: Nur derjenige kommt weiter, der sich dem allgemeinen Meinungsdiktat f&uuml;gt. Die anderen darben zeitlebens bei Lokalbl&auml;ttern und berichten &uuml;ber Kaffeekr&auml;nzchen in Altenheimen.<\/li>\n<li>Auch Autorit&auml;tsh&ouml;rigkeit spielt eine Rolle. Ganz allgemein herrscht in der Bev&ouml;lkerung die &Uuml;berzeugung vor, dass &bdquo;die da oben&ldquo; es schon richten werden und die Reichen und Sch&ouml;nen es am Ende immer gut mit uns meinen. Im Falle des Ukrainekonflikts handelt es sich bei &bdquo;denen da oben&ldquo; um die Amerikaner. Medial repr&auml;sentiert werden sie durch ihren &ndash; achso staatsm&auml;nnisch daherkommenden &ndash; Pr&auml;sidenten Joe Biden: Rein &auml;u&szlig;erlich wirkt Biden wie ein abgehalfterter Westernheld, der am Ende seiner Tage noch weise geworden ist; wie das Abziehbild eines Schauspielers, der in einem Hollywoodstreifen den m&auml;chtigsten Mann der Welt markiert; wie der Opa aus gutem Hause, der sich karitativ um die Nachbarskinder sorgt und ihnen ab und zu S&uuml;&szlig;igkeiten zusteckt. Wer so aristokratisch anmutet wie der gute alte Biden, kann nichts B&ouml;ses im Sinn haben. Jedenfalls gilt das aus Sicht einer Journalistengeneration, die unter dem geopolitischen Gut-B&ouml;se-Narrativ der Nato-Staaten Kind geblieben ist. Sie m&ouml;chten auf der Seite der Guten stehen. Und die Seite der Guten ist genau ein Weltmeer von uns entfernt.<\/li>\n<\/ul><p>Im Zusammenhang mit den Erscheinungen des Massenwahnsinns gibt es inzwischen &uuml;brigens auch naturwissenschaftliche Erkl&auml;rungsans&auml;tze, die weit &uuml;ber die oben aufgelistete K&uuml;chenpsychologie hinausgehen. Wer sich daf&uuml;r interessiert, dem empfehle ich den Beitrag&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.sheldrake.org\/deutsch\/morphische-felder\">sheldrake.org\/deutsch\/morphische-felder<\/a>.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMichael Freuding<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes NDS Team<\/p><p>Das die Otto-Brenner Stiftung solch eine Studie in Auftrag gibt, verwundert mich.<br>\nDas Ergebnis verwundert dagegen &uuml;berhaupt nicht.<\/p><p>In den Medien (einschl. &Ouml;RR) sind Anh&auml;nger der Gr&uuml;nen zu ca. 80% vertreten. Nun haben die Gr&uuml;nen von heute nichts mehr mit den Gr&uuml;nen der 70er und 80er Jahre zu tun. Ging es damals um echten Umweltschutz und die Friedensbewegung, sind die heutigen Gr&uuml;nen US gesteuerte Kriegstreiber, die den Umweltgedanken nur dann noch verfolgen, wenn er ihren (globalen) Zielen n&uuml;tzlich ist.<\/p><p>Sahra Wagenknecht bringt es treffend an die &Ouml;ffentlichkeit:<br>\n<a href=\"https:\/\/tkp.at\/2022\/10\/23\/wagenknecht-spricht-es-aus-gruenen-die-gefaehrlichste-partei\/\">tkp.at\/2022\/10\/23\/wagenknecht-spricht-es-aus-gruenen-die-gefaehrlichste-partei\/<\/a><\/p><p>F&uuml;r mich pers&ouml;nlich ist Gr&uuml;n das neue Braun. Soviel Antidemokratie wie von denen ausgeht, das findet man nur in finstersten Diktaturen. Genau dementsprechend verhalten sich die Medien.<\/p><p>Als CumEx Scholz (ich nenne ihn so, damit es nicht in Vergessenheit ger&auml;t. Schlie&szlig;lich ermittelt die Staatsanwaltschaft ja nicht mehr gegen ihn) im April Bedenken gegen Waffenlieferungen in die Ukraine &auml;u&szlig;erte wurde er in den Medien klein gemacht. B&auml;rbock  kann den gr&ouml;&szlig;ten Schwachsinn raus hauen, es k&uuml;mmert niemanden. Ihren Versprecher &uuml;ber Kobolde in den Batterien, darf man nicht krumm nehmen. Sie hat Kobalt gemeint und sich versprochen. Auch glaube ich, dass ihr der Umfang unserer Erde bekannt ist und sie nicht meint, dass es hier Orte gibt, die hunderttausende Kilometer auseinanderliegen. Sie wollte sicherlich sagen &bdquo;hunderte, tausende Kilometer&ldquo; und hat das &bdquo;te&ldquo; eben verschluckt. Aber in einer Fernsehsendung behaupten, &bdquo;Strom k&ouml;nne man in den Netzen speichern, das haben Fachleute bewiesen&ldquo;, nein daf&uuml;r gibt es keine Erkl&auml;rung mehr. Das ist &bdquo;Physik 5 setzen&ldquo; (6. oder 7. Klasse POS in der DDR). So etwas ungebildetes wird deutsche Au&szlig;enministerin, unfassbar. Jeder andere w&auml;re f&uuml;r den Spruch von den Medien in der Luft zerrissen worden, aber keine Gr&uuml;ne. Genauso wie unsere &bdquo;Insolvenzfachkraft&ldquo; Habeck. Der kann die Wirtschaftslehre auch neu erfinden, allenfalls ein paar mutige Kabarettisten machen sich dann &uuml;ber den lustig (aber nicht zu laut).<\/p><p>Zumindest f&uuml;r den &Ouml;RR kann man erkennen, wie weit die sich von ihrem Programmauftrag entfernt haben. Ich denke immer noch an die Tagesthemen mit Hajo Friedrichs. Die hab ich damals regelm&auml;&szlig;ig geschaut, der Fernsehabend startete 20:00 mit der Tagesschau. Das ist schon lange Geschichte. ARD schalte ich erst nach 20:15 an und bevor Ingo Zamparoni &bdquo;guten Abend&ldquo; gesagt hat, hab ich auch schon auf ein anderes Programm geschaltet. Wenn man sich das M-PATHI &ndash; Interview mit Katrin Hu&szlig; (ehemalige MDR Journalistin) bei Minute 9 anschaut:<br>\n<a href=\"https:\/\/apolut.net\/m-pathie-katrin-huss\/\">apolut.net\/m-pathie-katrin-huss\/<\/a><br>\nDie Aussage des Vorgesetzten beim MDR, nachdem sie in einer Sendung ihren Gast Dr. Maaz ausreden lie&szlig; und ihm nicht ins Wort fiel: &bdquo;Sie haben politisch einzuschreiten, im Sinne des MDR&ldquo;  Und das f&uuml;r einen durch Zwangsgeb&uuml;hren finanzierten Sender, unfassbar.<\/p><p>Bei den gleichgeschalteten Printmedien hat mich nur der Spiegel etwas verwirrt. Wie f&uuml;r die MSM generell gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r den Spiegel, dass &uuml;berwiegend Gr&uuml;ne das sagen haben. Beim Spiegel kommt noch eine nicht unwesentliche US Komponente mit (er wird ja zu gro&szlig;en Teilen aus den USA finanziert). Da kann ich die festgestellte Abweichung &bdquo;Laut der Untersuchung war der Spiegel das einzige der untersuchten Medien, welches diplomatische Verhandlungen positiver bewertete als die Lieferung schwerer Waffen.&ldquo; nicht nachvollziehen. Ist eventuell noch irgendwo auf einer Chefetage des Spiegel jemand mit Verantwortungsbewusstsein und Weitsicht?<\/p><p>Noch nie hatten eine Regierung, die solche Politik gegen die Interessen des deutschen Volkes macht und nahezu alles (den Wohlstand und auch die Perspektiven f&uuml;r die Jugend) bedingungslos den hegemonialen Interessen der USA unterordnet. Was Generationen nach dem Krieg hier aufgebaut hatten, wird gedankenlos zerst&ouml;rt. Die gegenw&auml;rtige Politik der gr&uuml;nen Kriegstreiber f&uuml;hrte uns schon haarscharf an den dritten Weltkrieg. Wir haben eine medial gefeierte Au&szlig;enministerin, die das gr&ouml;&szlig;te Land der Erde &bdquo;ruinieren&ldquo; m&ouml;chte und das offen so sagt. Was macht da die &bdquo;4. Kraft&ldquo;? Sie schweigt dr&ouml;hnend.<\/p><p>Printmedien geh&ouml;ren in der Regel Privatpersonen oder auch Aktion&auml;ren. Die m&uuml;ssen halt schreiben, was der Chef m&ouml;chte. F&uuml;r den &Ouml;RR trifft aber genau das nicht zu. Der hat einen Programmauftrag. Symptomatisch ist der Ablauf dieser Programmbeschwerde zu einer offensichtlichen L&uuml;ge der ARD:<br>\n<a href=\"https:\/\/publikumskonferenz.de\/forum\/viewtopic.php?f=30&amp;t=3348\">publikumskonferenz.de\/forum\/viewtopic.php?f=30&amp;t=3348<\/a><br>\nDie L&uuml;ge lie&szlig; sich nicht mehr leugnen, trotzdem wurde die Beschwerde mit einer abenteuerlichen Begr&uuml;ndung durch den Rundfunkrat abgewiesen:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Im Rahmen einer intensiven Diskussion weist der Rundfunkrat ausdr&uuml;cklich auf die Bedeutung einer konsequenten und transparenten Fehlerkultur hin und begr&uuml;&szlig;t daher die Einrichtung der geplanten &bdquo;Fehlerseite&ldquo; (Arbeitstitel), die diesem Anspruch zuk&uuml;nftig entgegenkommen wird.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Also, weil es irgendwann in den unendlichen Weiten des Internets mal eine Korrekturseite geben wird, d&uuml;rfen die heute l&uuml;gen, bis sich die Balken biegen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nRalf Binde<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werte Damen und Herren,<\/p><p>Ich habe Ihre Analyse gelesen obwohl ich das nicht unbedingt br&auml;uchte, um zu wissen wie die Medien (deutsche) &uuml;ber die Milit&auml;raktion berichten und schreiben.<\/p><p>Ich bin froh, eine Alternative zur deutschen Berichterstattung gefunden zu haben und kann eindeutig sagen, dass in den deutschen Medien fast einheitlich genau das Entgegengesetzte von dem berichtet wird, was ich auf meinem Info-Kanal gelesen und geh&ouml;rt habe.<\/p><p>Das wundert mich &uuml;berhaupt nicht, da&szlig; dies so ist.<\/p><p>Unsere politische Riege ist ja regelrecht euphorisch, wenn es darum geht, die Russen negativ darzustellen. Das f&auml;ngt bei unseren Politikern im Inland an und h&ouml;rt bei den Politikern im Ausland, speziell auf EU-Ebene z. B. Frau von der Leyen auf.<\/p><p>Ich habe den Eindruck, dass diese deutsche Gilde es offensichtlich nicht verkraftet hat, dass die Sowjetunion den 2. Weltkrieg gewonnen, hat und sie sind jetzt auf Rachefeldzug. Anders kann ich diese Anti-russische Politik mir nicht erkl&auml;ren. In Deutschland werden Rechtsextreme angeprangert, in der Ukraine werden sie offenbar tolerieren und man h&ouml;rt dazu nichts in den Medien.<\/p><p>Mich wundert in diesem Land nichts mehr, was in den Medien verbreitet wird. Das sind gewollte Wahrheiten, die mit der Wahrheit z.T. nichts am Hut haben.<\/p><p>Auf TV-Ebene bin ich der Meinung, dass hier ARD und ZDF mit ihren Sendern abgeschafft werden sollten. Hier wird eine Nachrichtenpolitik betrieben, die die Menschen verbloeden l&auml;sst. Man ist wirklich gezwungen auf andere nicht deutsche Medien zur&uuml;ckzugreifen.<\/p><p>F.G. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91770\">In diesem Beitrag<\/a> weist Florian Warweg auf eine von der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung finanzierte Studie von Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz und der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen hin. Die Ergebnisse w&uuml;rden aufhorchen lassen. So seien z.B. Beitr&auml;ge aus russischer Perspektive sehr selten. 93 Prozent aller Beitr&auml;ge von FAZ, S&uuml;ddeutsche, Spiegel, ARD, ZDF etc. h&auml;tten laut der Medienanalyse<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91854\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-91854","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91854","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=91854"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91854\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91863,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91854\/revisions\/91863"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=91854"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=91854"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=91854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}