{"id":91909,"date":"2022-12-22T13:46:36","date_gmt":"2022-12-22T12:46:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91909"},"modified":"2022-12-22T13:46:36","modified_gmt":"2022-12-22T12:46:36","slug":"leserbriefe-zu-luegen-ueber-landwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91909","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eL\u00fcgen \u00fcber Landwirtschaft\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Florian Schwinn hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91714\">hier<\/a> medial verbreitete L&uuml;gen &uuml;ber die Landwirtschaft. So habe der Schauspieler Sky Du Mont &ndash; sekundiert von seinem Kollegen Hannes Jaenicke &ndash; behauptet, K&auml;lber w&uuml;rden get&ouml;tet. Eine deutschlandweite Studie habe den &bdquo;behaupteten Skandal der Entsorgung von K&auml;lbern im Container&ldquo; jedoch nicht erkennen k&ouml;nnen. Die 3nach9-Redaktion habe einen Faktencheck vorgelegt. Faktenchecks w&uuml;rden die Behauptungen, die sie wom&ouml;glich widerlegen, ohnehin nicht mehr aus der Welt bringen: &bdquo;Schon gar nicht in unserer medialen Aufregungsgesellschaft&ldquo;. Falsch sei auch die Annahme, Rinder seien per se klimasch&auml;dlich, weil sie Methan aussto&szlig;en. In den vergangenen Jahren sei die Menge der weltweit gehaltenen Rinder sogar gesunken. Es gebe auch Spitzenforschung dazu, wie man <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/auf-dem-dritten-weg-die-weidekuh\/\">mit weniger Methanaussto&szlig; mehr Milch<\/a> produziere. Danke f&uuml;r die interessanten E-Mails. Sie enthalten oftmals abweichende Eindr&uuml;cke und Erkenntnisse. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Schwinn,<br>\nliebes NDS-Team,<\/p><p>mich erinnert die mutma&szlig;liche L&uuml;ge von Sky Du Mont an die &ldquo;Brutkasten-L&uuml;ge&rdquo;, mit der ein Krieg vom Zaun gebrochen wurde. F&uuml;hrt der Schauspieler Krieg gegen das eigene Volk, flankiert vom zwangsfinanzierten &ouml;ffentlich-&ldquo;rechtlichen&rdquo; Rundfunk?<\/p><p>Interessant ist auch der Zeitungsartikel, in dem en passant suggeriert wird, mit konventionellem Rindfleisch schonte man das Klima. Es liegt auf der Hand, da&szlig; es f&uuml;r die Viehzucht betreibenden Unternehmen g&uuml;nstiger (= h&ouml;here Margen) ist, sich nicht an Bio-Auflagen halten zu m&uuml;ssen, die zudem mit einem gesteigerten Tierwohl und Tierzufriedenheit einher geht (und so nebenbei dem Mi&szlig;brauch von Antibiotika einen Riegel vorschiebt, was die Entstehung multiresistenter Keime verringert, also auch im Interesse des Menschen ist). Aus der Schweine- &amp; H&uuml;hnermast wei&szlig; man, da&szlig; man mit ein wenig mehr Aufwand, der nicht allzu viel kostet, deutlich bessere Haltungsumst&auml;nde f&uuml;r die Tiere erreichen kann, was sich beim Endpreis pro kg nur um wenig mehr durchschl&auml;gt (nach meinem letzten Kenntnisstand nicht einmal ein Euro Mehrkosten). Das Einkaufsverhalten der Menschen, zuk&uuml;nftig auf Biofleisch zu verzichten, sorgt demnach f&uuml;r weitere Massentierhaltungen und satten Gewinnen f&uuml;r die Gro&szlig;en, w&auml;hrend die kleinen Bio-Betriebe nicht mehr &uuml;berlebensf&auml;hig w&auml;ren, da weniger Abnehmer deutlich h&ouml;here Preise bedeuteten. Damit h&auml;tte man mit einem PR-Trick unliebsame Konkurrenz ausgeschaltet.<\/p><p>Es ist erstaunlich, da&szlig; die M&auml;r von &ldquo;Treibhausgasen&rdquo; immer noch geglaubt wird, wurde diese doch 1971 vom &ldquo;Club of Rome&rdquo; ins Leben gerufen, die uns seither knechtet und f&uuml;r Umverteilungen der Gelder von &ldquo;unten nach oben&rdquo; sorgt. Methan ist wie Kohlendioxid Bestandteil unseres &Ouml;kosystems, und das, seit es Leben auf diesem Planeten gibt. Da ein Planet au&szlig;erdem ein offenes System ist und der Treibhauseffekt (ohne Gas) auf dem Ausbleiben von Konvektion beruht, sich Luftmassen nicht austauschen und so ihre Temperaturen nicht ausgleichen k&ouml;nnen, ist der Logikfehler in der Annahme, es existierte so etwas wie ein Treibhausgas, ausreichend offenbart. Nimmt man dann noch hinzu, da&szlig; es in Eiszeiten h&ouml;here CO2-Konzentrationen gab als heute, so ist die M&auml;r von den &ldquo;Treibhausgasen&rdquo; endg&uuml;ltig widerlegt.<\/p><p>Einen sch&ouml;nen 4. Advent w&uuml;nscht<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Schwinn,<\/p><p>was f&uuml;r K&auml;lber vielleicht nicht zutrifft, wird aber leider, Fernsehberichten nach, immer noch in der Schweinezucht praktiziert:<\/p><p>Ferkel werden weiterhin qualvoll get&ouml;tet. Report Mainz vom 12.1.16:<br>\n<a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8xNjc4MzIxOA\/\">https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8xNjc4MzIxOA\/<\/a><\/p><p>Zu schlank. Warum gesunde Ferkel illegal get&ouml;tet werden. Plusminus vom 7.12.22:<br>\n<a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy84MjViZjFhNC01ZDUyLTRmNTAtODZjMy1iZTRjMGZmMzRhOWM\/\">https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL&hellip;\/<\/a><\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJoachim Himmer&ouml;der<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Nachdenkseiten-Team, <\/p><p>die von Herrn Dumont erz&auml;hlte Geschichte &uuml;ber die T&ouml;tung m&auml;nnlicher K&auml;lber in der Landwirtschaft ist m&ouml;glicherweise eine unzul&auml;ssige Verallgemeinerung von Praktiken, die in Italien in der Produktion von B&uuml;ffelmilch f&uuml;r &ldquo;echten&rdquo; Mozarella zumindest bis vor ein paar Jahren tats&auml;chlich &uuml;blich waren.<br>\n(<a href=\"https:\/\/www.geo.de\/natur\/nachhaltigkeit\/20907-rtkl-bueffelmozzarella-und-co-diesen-lebensmitteln-steckt-unerwartetes\">https:\/\/www.geo.de\/natur\/nachhaltigkeit\/20907-rtkl-bueffelmozzarella-und-co-diesen-lebensmitteln-steckt-unerwartetes<\/a>) <\/p><p>Seitdem das aufgedeckt wurde, geht es im Sinne der Tierausbeutung wohl etwas &ldquo;korrekter&rdquo; zu, indem man die m&auml;nnlichen B&uuml;ffelk&auml;lber nun nicht mehr einfach verdursten l&auml;sst oder in Jauche-Gruben ertr&auml;nkt, sondern nach ein paar Tagen in den Schlachthof bringt und dort zu Tierfutter verarbeiten l&auml;sst. Ob das so viel humaner ist, mag jeder f&uuml;r sich selbst beurteilen. <\/p><p>Tats&auml;chlich ist es so, dass m&auml;nnliche K&auml;lber auch hierzulande sozusagen ein unerw&uuml;nschtes Nebenprodukt der &ldquo;normalen&rdquo; Milchwirtschaft sind, das sich wirtschaftlich nicht rechnet. Und weil das so ist, &ldquo;verenden&rdquo; merkw&uuml;rdigerweise auch hierzulande m&auml;nnliche K&auml;lber nach der Geburt mit einer wesentlich h&ouml;heren Rate von 10 bis 20 Prozent, w&auml;hrend nur 5 Prozent statistisch zu erwarten w&auml;ren. Das schreibt sogar der Verband ProVieh, der Viehzucht als solche gar nicht ablehnt, sondern sie humanisieren m&ouml;chte. (Siehe <a href=\"https:\/\/www.provieh.de\/2021\/05\/die-ueberschuessigen-kaelber-der-milchviehhaltung\/\">https:\/\/www.provieh.de\/2021\/05\/die-ueberschuessigen-kaelber-der-milchviehhaltung\/<\/a>)<br>\nWas da hinter geschlossenen Stallt&uuml;ren passiert, kann man nur mutma&szlig;en, da es der &Ouml;ffentlichkeit wohl kaum pr&auml;sentiert wird. <\/p><p>Bei ProVieh kann man auch nachlesen, wie aus den nicht-verendeten Tieren &uuml;ber lange Tiertransporte in spezielle Kalbmastbetriebe (auch im Ausland) noch der letzte Cent heraus geholt wird. <\/p><p>Mir pers&ouml;nlich reicht schon das Wissen, dass selbst in Bio-Betrieben die K&auml;lber nach ihrer Geburt von den M&uuml;ttern getrennt werden. Man sieht selbst auf Vorzeigeh&ouml;fen spezielle &ldquo;K&auml;lberboxen&rdquo; daf&uuml;r. Wenn man wei&szlig;, dass S&auml;ugetierm&uuml;tter immer eine enge Bindung an ihr Neugeborenes haben, finde ich diesen Umstand schon grausam genug, um nicht die S&auml;uglingsnahrung einer anderen Spezies nachzufragen. Wir sind nicht mehr unsere halb-nomadischen Vorfahren vom Schwarzen Meer, die als genetische Besonderheit eine Laktosetoleranz im Erwachsenenalter entwickelt haben, weil ihnen das einen &Uuml;berlebensvorteil verschaffte. Heute k&ouml;nnen wir auch ohne das gut &uuml;berleben, wie z.B. ostasiatische Kulturen zeigen, wo die Menschen auch heute noch nach dem Abstillen laktoseintolerant werden. (Wie praktisch jede andere, nicht-menschliche S&auml;ugetierart auch.) <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHauke Dressel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>eigentlich bin ich immer Ihrer Meinung  und bin froh, dass es Leute gibt, die wie ich denken&hellip;<\/p><p>Jetzt muss ich mich mal melden. Vor ein paar Jahren habe ich das Buch von Tanja Busse gelesen ( die Wegwerfkuh ) und lebe seitdem fast vegan. Eine Sch&uuml;lerin erz&auml;hlte mir ( ich lebe auf dem Land ), dass sie ein s&uuml;&szlig;es K&auml;lbchen bekommen h&auml;tten, welches sie aber nicht behalten k&ouml;nnten, da es ein Junge sei&hellip;ich habe nicht nach der Art der Entsorgung gefragt. Zur juristischen Aufarbeitung von Tierqu&auml;lerei: ein Bauer im Umland hat 3000 Schweine verhungern lassen. Angeblich hat er sie vergessen! Urteil: Bew&auml;hrung, Schweine darf er nicht mehr halten, Rinder schon&hellip;die bringen auch noch etwas Profit. Landwirtschaft ist kapitalistische Industrie, nichts Anderes.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e, sch&ouml;ne Feiertage und hoffentlich bis n&auml;chstes Jahr<br>\nSilvia Zschockelt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>Eine Anregung zum Nachdenken:<\/p><p>Bez&uuml;glich der &Auml;u&szlig;erung von Sky Du Mont wollte ich Sie (die Nachdenkseiten) fragen, ob Sie der Meinung sind, dass der Bremer Bauernpr&auml;sident, sollte er in dem Zusammenhang nicht von Hetze sprechen, dann noch weiterhin Bremer Bauernpr&auml;sident w&auml;re und dass Frau Prof. Marina Hoedemaker, die Direktorin der Rinderklinik der TiHO, der Tier&auml;rztlichen Hochschule Hannover, sollte sie hier nicht widersprechen, dann noch ihren Job weiter behalten k&ouml;nnte? Genauso w&uuml;rde es auch anderen Interessensvertretern z.B. des Bauernverbandes gehen, wenn sie dies nicht als L&uuml;gen bezeichnen w&uuml;rden. Hier wird keiner ausscheren. Die Pr&auml;sidenten des Bauernverbandes  w&auml;ren alle innerhalb k&uuml;rzester Zeit ihre lukrativen Jobs los! &ndash; Zu massiv die &ouml;konomischen Interessen, die im Hintergrund sind! Hier wird sich keiner aus der Deckung wagen &ndash; zu verfilzt das System und zu gro&szlig; der Gleichklang<\/p><p>Entscheidend ist wohl, dass Hannes Jaenicke Sky Du Mont nicht widersprochen hat, auch wenn Sky Du Mont jetzt einen R&uuml;ckzieher macht.<\/p><p>Jetzt mu&szlig; wieder einer &ouml;ffentlich abschw&ouml;ren<\/p><p>In jedem Fall, das Thema ist im Raum und sollte weiter verfolgt werden!<\/p><p>Wohlgemerkt, es geht hier um die m&auml;nnlichen K&auml;lber der Hochleistungsmilchk&uuml;he!<\/p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nEin seit Jahren begeisterter Leser der Nachdenkseiten<br>\nFranz Rieger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS-Team, <\/p><p>als erfahrener Medienmensch der alten bundesrepublikanischen Medienwelt sollte f&uuml;r Herrn Schwinn ein gem&auml;&szlig;igt aufkl&auml;rerischer Tonfall noch in seinen Erfahrungshorizont fallen. W&auml;re die landwirtschaftliche Produktionssph&auml;re frei von Skandalen und Korruption, dann w&auml;ren viele der Behauptungen aus der Natur-und Tierschutzszene vielleicht blanker Unsinn. Aber stimmt das, was hier von Herrn Schwinn skandalisiert wird? Ist hier in der BRD die immer weiter voran schreitende industrielle Produktionsweise und die alles verschlingende kapitalistische Markt- und Verwertungslogik, in welcher der Mensch, das Nutz-Tier und die Natur St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck ihre Selbstbestimmtheit verlieren, nicht schon Beweis genug f&uuml;r diese groteske Entwicklung einer skrupellosen, aberwitzigen &Uuml;berproduktion &ndash; insbesondere in der Landwirtschaft? Jeder mit den Medien halbwegs vertrauter B&uuml;rger kennt die &Uuml;bertreibungen und Untertreibungen diverser gesellschaftlicher Lager. Bedarf es aber einer fast unsachlichen, diffamierenden Medien-Analyse im Sinn von Herrn Schwinn? Nach fast drei Jahren Pandemie haben auch staatliche Institutionen ihre Unschuld verloren (hier sei z. Bsp. die allgemein vertretene Aussage &uuml;ber die Schutzwirkung der sog. Impfung in Bezug auf &Uuml;bertragbarkeit der Viren angef&uuml;hrt), sodass Experten mit ihren fachlichen Bewertungen aus diesem Meinungskorridor diese nat&uuml;rliche Unbefangenheit nicht mehr f&uuml;r sich reklamieren k&ouml;nnen. Damit stellt sich einen wichtige Referenz selbst infrage. Der Feldzug gegen Objektivit&auml;t und Kausalit&auml;t wird von Herrn Schwinn in einem scheinbar aufgekl&auml;rt klingenden Narrativ weiter gepflegt. Zweierlei Ma&szlig; ist jetzt die bestimmende Gr&ouml;&szlig;e. Und das wird insbesondere durch das merkw&uuml;rdige Konstrukt des aktuellen deutschen Tierschutzgesetzes mehr als deutlich. Und darin wird ausdr&uuml;cklich den Nutztieren eine Sonderrolle zuteil. Eine, die den Tieren jegliche Souver&auml;nit&auml;t abspricht. Eine maximale Stufe der Entwertung des Lebens selbst. Zwei Schauspieler aus dem deutschen Medieneinerlei heben mit halbgaren Aussagen immerhin die Lautst&auml;rke des allgemeinen Echos. Daran reibt sich Herr Schwinn? Egal. Vielleicht werden auf diesem Wege die Anbindehaltung, das Ausbrennen der H&ouml;rner, die vorzeitige T&ouml;tung m&auml;nnlicher K&auml;lber, belastetes Silagefutter, G&uuml;lle und und und &hellip; umfassender in das allgemeine Bewu&szlig;tsein bef&ouml;rdert. Warum erhebt sich der gestandene Journalist Schwinn nicht zum Advocatus Diaboli gegen die industrialisierte Landwirtschaft der BRD? In welchem Namen liefert Herr Schwinn wirklich diese unertr&auml;gliche Meinungs-Posse zu diesem heiklen Thema? <\/p><p>Vielen Dank an das NDS-Team &ndash; vor allem im neuen Jahr,<br>\nA. Perstat<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS,<\/p><p>Was soll so ein Artikel? Ist das um weiter mit gutem Gewissen Fleisch zu essen? Eine Art Selbstbest&auml;tigung des Autors? Mag ja sein, dass Du Mont mit der einen expliziten Aussage &bdquo;gelogen&ldquo; hat, aber was soll uns der Umkehrschluss sagen? Das es unseren Rindern doch eigentlich ganz gut geht? Ich wohne neben einem Schweinebauern und neben einem Rinderbauern, ich kann ihnen aus Erfahrung sagen, was wir Menschen mit diesen Tieren machen ist eine S&uuml;nde. Das weiss ich nicht von Sky du Mont oder Jaennicke, sondern weil ich es mit eigenen Augen sehe. Das kann &uuml;brigens jeder, man muss nur mal aufs Dorf fahren und die Augen richtig aufmachen. Wer immer noch nicht verstanden hat, dass unsere Fleischproduktion mit brutaler Ausbeutung der Tiere Hand in Hand geht, der ist Naiv. <\/p><p>Unsere so hoch gehaltene deutsche Moral, wo ist die im Umgang mit Tieren? Kein Respekt vor dem Leben, brutale Ausbeutung, Speziezismus, sind alles Fakten, man muss blind sein, wenn man das nicht sieht. Stattdessen wird auf einer einzigen Aussage herumgeritten, die angeblich falsch ist. <\/p><p>Dem Kalb ist es egal, wie es am Ende zu Tode gequ&auml;lt wird, aber es ist eine T&auml;uschung des Lesers, so zu tun als w&uuml;rde es eigentlich nicht unbedingt gequ&auml;lt. Ich w&uuml;rde sogar behaupten, ohne jedes Schwein, Huhn und Rind pers&ouml;nlich zu kennen, dass die grosse Mehrzahl an Zuchttieren ein Qualleben f&uuml;hrt (der Autor kann diesen Satz ja wieder als &bdquo;L&uuml;ge&ldquo; entlarven, weil keine Beweise). <\/p><p>Peinlich wird es nur, wenn man sich etwas selbst sch&ouml;n reden will und dann so ein Artikel rauskommt, das ist kognitive Dissonanz in Reinstform.<\/p><p>Sch&auml;big ist den Leuten zu suggerieren, dass unsere Fleischproduktion in Ordnung w&auml;re, anstatt drauf hinzuweisen, das sie es nur in wenigen Ausnahmen ist.<\/p><p>Wir sind im Jahr 2022, werdet mal erwachsen und lebt mit euren S&uuml;nden.<br>\nAus meiner Sicht ein wirklich peinlicher Artikel. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nDani El Eid<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Schwinn, sehr geehrte Redaktion der NachDenkSeiten,<\/p><p>ich habe mich gefragt, warum Sie diesen Artikel geschrieben bzw. ver&ouml;ffentlicht haben.<\/p><p>Die l&uuml;genhafte &Uuml;bertreibung von Herr Du Mont zeigt aus meiner Sicht nur einmal wieder, dass man einer Sache &ndash; in diesem Fall dem Tierschutz &ndash; keinen Gefallen tut, wenn man meint, sie durch &Uuml;bertreibungen und L&uuml;gen unterst&uuml;tzen zu k&ouml;nnen.<br>\nDas w&auml;re dann eigentlich schon die ganze Moral der Geschichte gewesen.<br>\nAber Herr Schwinn ist damit offensichtlich noch nicht zu frieden, er st&ouml;rt sich anscheinend am &ldquo;&uuml;bertriebenen&rdquo; Tierschutz und mehr noch an den Aussagen der Wissenschaft &uuml;ber die klimasch&auml;dlichen Auswirkungen der Tierhaltung.<\/p><p>&ldquo;Wenn es um die Landwirtschaft und unsere Ern&auml;hrung geht, dann sind es gerne Gruselm&auml;rchen, die erz&auml;hlt werden.&rdquo;<br>\nWenn es um die Massentierhaltung geht, dann handelt es sich leider nicht um M&auml;rchen, sondern um eine gruselige Realit&auml;t, zu der u.a. auch die Schlachth&ouml;fe geh&ouml;ren.<br>\nUnd so weit enfernt war Herr Dumont mit seinen &Uuml;bertreibungen nicht von dieser Realit&auml;t. Wenn ich in meiner Suchmaschine eingebe &ldquo;K&auml;lber&rdquo; und &ldquo;Entsorgung&rdquo;, dann werden mir u.a. folgende Artikel angezeigt:<br>\nEntsorgte K&auml;lber &ndash; Bulle? Stirb!<br>\nDie Existenznot von Milchbauern f&uuml;hrt zu einem zynischen Umgang mit Bullenk&auml;lbern.<br>\nTanja Busse, Autorin des Buches &ldquo;Die Wegwerfkuh&rdquo;, &uuml;ber eine grausame Entsorgungsmethode der Agroindustrie.<br>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/tierhaltung-die-milchindustrie-entsorgt-maennliche-kaelber-a-1029612.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/tierhaltung-die-milchindustrie-entsorgt-maennliche-kaelber-a-1029612.html<\/a><br>\n200.000 m&auml;nnliche K&auml;lber werden j&auml;hrlich illegal get&ouml;tet<br>\nExperten und Tiersch&uuml;tzer sch&auml;tzen, dass jedes Jahr Zehntausende K&auml;lber in den ersten drei Lebensmonaten verenden oder get&ouml;tet werden.<br>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article203765326\/200-000-maennliche-Kaelber-werden-jaehrlich-illegal-getoetet.html\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article203765326\/200-000-maennliche-Kaelber-werden-jaehrlich-illegal-getoetet.html<\/a><\/p><p>Kommen wir zum Thema Methan.<br>\nBei seinen Ausf&uuml;hrungen unterschl&auml;gt Herr Schwinn, dass niemand der einzelnen Kuh die Schuld gibt, klimasch&auml;dlich zu sein. Klimasch&auml;dlich ist aber die Tatsache, das der Mensch aus Profitgier Rinder in unvorstellbaren Massen z&uuml;chtet.<br>\nAuch in Deutschland gibt es mehr Rinder, als durch Futter aus eigenem Anbau ern&auml;hrt werden k&ouml;nnen. Solange Deutschland Rinderfutter z.B. in Form von Soja importieren muss, gibt es zu viele Rinder in Deutschland. Und diese Rinder sch&auml;digen das Klima nicht nur durch ihren Methanaussto&szlig;, sondern auch dadurch, dass f&uuml;r deren Futter der Regenwald in S&uuml;damerika abgeholzt wird.<br>\nSchauen Sie sich einmal diese Sendung an (ab Minute 18:15):<br>\n<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/terra-x\/anthropozaen-das-zeitalter-des-menschen-luft-mit-dirk-steffens-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/terra-x\/anthropozaen-das-zeitalter-des-menschen-luft-mit-dirk-steffens-100.html<\/a><br>\nAlles nur Main-Stream-L&uuml;gen?<\/p><p>Ich m&ouml;chte auch noch kurz auf Florian Schwinns Beitrag &ldquo;Die Fleisch-Wasser-L&uuml;ge&rdquo; eingehen. Dort schreibt er: &ldquo;Niemand w&uuml;rde dem Gras, dem Klee und den Kr&auml;utern auf der Wiese vorwerfen, sie h&auml;tten Wasser &bdquo;verbraucht&ldquo;. Den Rindern aber schon. Dabei haben die Pflanzen das Wasser genauso wieder abgegeben wie das Tier. Ob verdunstet oder ausgeatmet, rausgeschwitzt, weggepisst &ndash; wo ist der Unterschied? Am Ende ist das Wasser wieder im Kreislauf der Natur.&rdquo;<br>\nEs ist unglaublich wie Herr Schwinn ein riesiges Umweltproblem hier einfach wegleugnet.<br>\nDie Massentierhaltung erzeugt Unmengen von G&uuml;lle. Diese bewirkt nicht nur eine gesundheitsgef&auml;hrdende Nitratbelastung des Trinkwassers, sondern auch Ammoniak-Emissionen<br>\nund Feinstaub. Der Grund: Ammoniak-Ausgasungen aus G&uuml;lle verbinden sich in der Atmosph&auml;re<br>\nmit anderen Gasen und werden so zu Feinstaub.<br>\nMit einem Anteil von etwa 45 Prozent gilt f&uuml;r das Max-Planck-Institut die Landwirtschaft &ndash; und hier vor allem die Massentierhaltung &ndash; als Hauptverursacher f&uuml;r die in Deutschland besonders hohe Feinstaubbelastung.<br>\n<a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/extras\/pressemeldung-feinstaub-100.html\">https:\/\/www1.wdr.de\/daserste\/monitor\/extras\/pressemeldung-feinstaub-100.html<\/a><\/p><p>Kann es sein, dass die NachDenkSeiten nur dann &uuml;ber Tier- und Umweltthemen berichten, wenn sie sich gegen die Mainstream-Medien instrumentalisieren lassen, und dass Tier- und Umweltschutz den NachDenkSeiten sonst relativ egal sind, wie auch der aktuelle Beitrag kein besonders starkes Engagement erkennen l&auml;sst, sondern im Gegenteil eher Mobbing gegen einen Tiersch&uuml;tzer betreibt, der &uuml;ber das Ziel hinausgeschossen ist?<br>\nDa die Ausf&uuml;hrungen Herrn Schwinns &uuml;ber das Klimagas Methan ja schon sehr an die &ldquo;Wissenschaftler&rdquo; erinnern, die jahrelang die klimasch&auml;dlichen Auswirkungen einer hohen CO2-Konzentration angezweifelt haben, folgende Frage an die NachDenkSeiten: Soll das jetzt eine Art Klimawandel-Leugnung 2.0 werden, nur dass hier nicht die Koch-Br&uuml;der dahinterstecken, sondern die deutsche Bauernlobby?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRalf B&ouml;hm<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion der NachDenkSeiten, lieber Florian Schwinn,<\/p><p>wenn es f&uuml;r die betroffenen Tiere nicht so traurig und auch dramatisch w&auml;re, h&auml;tte ich &uuml;ber Ihren Artikel herzlich lachen k&ouml;nnen. Da ich die Argumente des Schleswig Holsteinischen  Bauernverbandes bestens kenne und auf Facebook auch schon mit deren Vertretern, auch freiwilligen Bef&uuml;rwortern der konventionellen Landwirtschaft wie einen emeritierten Professor der Biologie und ausgewiesener Gentechniker heftiger Debatten hatte, kann ich deren oft verlogenen Argumente einfach nicht mehr ernst nehmen. Ihr Artikel zeigt, dass Sie Herr Schwinn genau das machen, was wir alle den Mainstreammedien vorwerfen. Es kommt halt immer darauf an, ob man sich selber angegriffen f&uuml;hlt. Vielleicht liegt es bei Ihnen daran, dass Sie, genau wie ich, im Frankfurter Raum aufgewachsen sind und dort die Landwirtschaft aus in der Regel kleineren Betrieb besteht, die zwar meistens konventionell arbeiten, aber schon sehr fr&uuml;h die integrierte Landwirtschaft eingef&uuml;hrt haben, da sie damit ihre Produkte im finanziell gut ausgestatteten Frankfurter Raum beim Endverbraucher besser vermarkten konnten. Gr&ouml;&szlig;ere agrarwirtschaftliche Betriebe gibt es zwar in der Wetterau, aber mit den sehr gro&szlig;en Betrieben in Norddeutschland und Ostdeutschland sind sie nicht zu vergleichen.<\/p><p>Besondere Probleme n der Landwirtschaft tauchen &uuml;berall da auf, wo die &ldquo;Produktion&rdquo; sowohl von Pflanzen als auch von Nutztieren industriell betrieben wird. Das soll nicht hei&szlig;en, dass kleinere Betriebe grunds&auml;tzlich tier- und umweltfreundlicher arbeiten, aber der Kostendruck auf mittelgro&szlig;e und sehr gro&szlig;e Betriebe ist durch die hohen technischen Erfordernisse noch erheblich gr&ouml;&szlig;er als als bei kleinen Betrieben, die oft nur nebenberuflich betrieben werden. Gerade aber die gro&szlig;en Betriebe k&ouml;nnen sich m&ouml;glicher Strafverfolgung oft entziehen, da sie beste Beziehungen zu den Amtsveterin&auml;ren und vor allem deren Vorgesetzten., den Landr&auml;ten pflegen, ebenso zu B&uuml;rgermeistern und &ldquo;Landesv&auml;tern&rdquo;. Da geht es gewisserma&szlig;en alttestamentarisch zu, eine Hand w&auml;scht die andere, man bekommt hohe Gewerbesteuern, man kennt sich aus Sch&uuml;tzenvereinen und Jagdverb&auml;nden. Und wo kein Kl&auml;ger da kein Richter!<\/p><p>Ich lebe seit 11 Jahren in einer Kleinstadt in Sachsen Anhalt, hier gibt es jede Menge Gro&szlig;betriebe  und auch jede Menge Verst&ouml;&szlig;e gegen das Tierschutzgesetz. Zu diesem Tierschutzgesetz w&auml;re auch noch einiges zu sagen. Das erste deutsche Reichstierschutzgesetz ist von den Nationalsozialisten direkt nach der Macht&uuml;bernahme in Kraft gesetzt worden. Wobei, wie auch heute, nicht der Tierschutz im Vordergrund stand, sondern erstmals in Deutschland eine industrielle Tierhaltung angestrebt wurde. Wohl um eine bessere Versorgung der deutschen Bev&ouml;lkerung in geplanten Kriegszeiten zu gew&auml;hrleisten. Und wie das so ist, nach dem verlorenen Krieg wurde eben dieses uns&auml;gliche Tierschutzgesetz in der neu gegr&uuml;ndeten BRD fast unver&auml;ndert &uuml;bernommen. Und auch die wenigen sp&auml;teren &Auml;nderungen haben nur eine &ldquo;Verschlimmbesserung&rdquo; f&uuml;r die Tiere bedeutet. Dies kann man &uuml;brigens sehr einfach nachpr&uuml;fen.<\/p><p>Nun aber endlich zu den L&uuml;gen &uuml;ber die Landwirtschaft. Hier ein Link zu einem Spiegelartikel aus dem Jahr 2015, da hat der Spiegel noch kritische Artikel zu Stande gebracht:<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/tierhaltung-die-milchindustrie-entsorgt-maennliche-kaelber-a-1029612.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/tierhaltung-die-milchindustrie-entsorgt-maennliche-kaelber-a-1029612.html<\/a><\/p><p>&Uuml;brigens lag der Preis f&uuml;r ein Bullenkalb im Jahr 2019 nur noch bei EUR 8,49. Wenn Leben so wenig wert ist, liegt es nahe, sich die Tierarztkosten f&uuml;r eine Euthanasierung auch noch zu sparen und die K&auml;lber einfach verhungern und verdursten zu lassen. Und sollte eines noch nicht sein junges Leben ausgehaucht haben, vielleicht weil es besonders gesund und z&auml;h war, dann kann so ein Tier schon auch einmal unter anderen toten K&auml;lbern begraben werden. Und erz&auml;hlen Sie mir jetzt nichts davon, dass Menschen so etwas nicht machen w&uuml;rden, ich erinnere da nur an die Massenerschlie&szlig;ungen durch die Waffen SS. Wenn das T&ouml;ten ersteinmal gut durchorganisiert wird, macht der Mensch auch nicht vor Menschen halt.<\/p><p>Interessant ist auch ein Artikel von Peta vom 04.08.2021 mit dem Titel &ldquo;K&auml;lber in der Milchindustrie&rdquo;.<\/p><p>Lieber Herr Schwinn, Sie sollen einmal gesagt haben, man k&ouml;nne den Tieren nur helfen, wenn man sich ihnen zuwende. Das wurde genau in der Sendung doch getan. Selbst wenn nicht jeder so versiert ist um alles punktgenau wiederzugeben, was er einmal geh&ouml;rt hat, so z&auml;hlt bei der Menschlichkeit doch wohl eher der gute Wille. Solche Menschen mit H&auml;hme zu &uuml;bersch&uuml;tten haben sie nun wirklich nicht verdient. Und die sehr einseitigen Interessen des Schleswig Holsteinischen Bauernverbandes zu vertreten ist Lobbyarbeit, nicht mehr aber auch nicht weniger.<\/p><p>Und was die Tierhaltung anbelangt, so haben ich mich w&auml;hrend eines Ethnologie Studiums in Frankfurt am Main Mitte der 1980igerJahre schon explizit gegen die Massentierhaltung ausgesprochen, die auch schon damals vor allem landwirtschaftlich Ressourcen in der dritten Welt verbraucht hat f&uuml;r unseren Fleischkonsum im heutigen Wertewesten. Der &ouml;kologische Fu&szlig;abdruck war und ist in der Massentierhaltung katastrophal. Da w&auml;re ein Umdenken dringend notwendig mit weniger tierischen Produkten, und vor allem mit einer artgerechten Tierhaltung. Diese w&uuml;rde bei Rindern ganzj&auml;hrige Weidehaltung bedeuten, nat&uuml;rlich in einer Herde mit K&auml;lbern und einem Bullen zu Zuchtzwecken. Und das T&ouml;ten sollte mit dem sogenannten Weideschu&szlig; erfolgen. Dies wird auch heute schon von wenigen Tierhaltern praktiziert und funktioniert sehr gut. Nat&uuml;rlich kann sich dann ein normaler Konsument nicht mehr t&auml;glich Fleisch und Wurst leisten, schon gar nicht in unbegrenzten Mengen. F&uuml;r die sogenannte Volksgesundheit w&auml;re es aber sehr gut, fragen sie da mal die Ern&auml;hrungsdocs vom NDR.<\/p><p>Und seien wir doch einmal ehrlich, ist Fleisch aus Massentierhaltung, vollgepumpt mit Stresshormonen und Antibiotika wirklich so erstrebenswert?<\/p><p>In diesem Sinne<br>\nMit tierfreundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBrigitte Schmoock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian Schwinn hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91714\">hier<\/a> medial verbreitete L&uuml;gen &uuml;ber die Landwirtschaft. So habe der Schauspieler Sky Du Mont &ndash; sekundiert von seinem Kollegen Hannes Jaenicke &ndash; behauptet, K&auml;lber w&uuml;rden get&ouml;tet. Eine deutschlandweite Studie habe den &bdquo;behaupteten Skandal der Entsorgung von K&auml;lbern im Container&ldquo; jedoch nicht erkennen k&ouml;nnen. Die 3nach9-Redaktion habe einen Faktencheck vorgelegt. 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