{"id":91937,"date":"2022-12-27T09:30:40","date_gmt":"2022-12-27T08:30:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91937"},"modified":"2022-12-27T10:16:33","modified_gmt":"2022-12-27T09:16:33","slug":"das-britische-imperium-hat-165-millionen-inder-in-40-jahren-getoetet-wie-der-kolonialismus-den-faschismus-inspirierte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91937","title":{"rendered":"Das britische Imperium hat 165 Millionen Inder in 40 Jahren get\u00f6tet: Wie der Kolonialismus den Faschismus inspirierte"},"content":{"rendered":"<p>Eine wissenschaftliche Studie hat ergeben, dass der britische Kolonialismus zwischen 1880 und 1920 circa 165 Millionen Todesopfer in Indien gefordert hat und ein Verm&ouml;gen im Wert von zig Billionen Dollar aus dem Land gestohlen hat. Das weltweite kapitalistische System basiert auf europ&auml;ischen imperialen V&ouml;lkermorden, die Adolf Hitler inspirierten und zum Faschismus f&uuml;hrten, <a href=\"https:\/\/multipolarista.com\/2022\/12\/12\/britain-100-million-india-deaths-colonialism\/\">schreibt der US-Journalist Ben Norton<\/a>. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_719\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-91937-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221223-GB-toetete-165-Millionen-Inder-in-40-Jahren-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221223-GB-toetete-165-Millionen-Inder-in-40-Jahren-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221223-GB-toetete-165-Millionen-Inder-in-40-Jahren-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221223-GB-toetete-165-Millionen-Inder-in-40-Jahren-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=91937-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/221223-GB-toetete-165-Millionen-Inder-in-40-Jahren-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"221223-GB-toetete-165-Millionen-Inder-in-40-Jahren-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Das britische Imperium hat 165 Millionen Inder in 40 Jahren get&ouml;tet: Wie der Kolonialismus den Faschismus inspirierte<\/strong><\/p><p>Von Ben Norton<\/p><p>Der britische Kolonialismus ist laut einer Studie f&uuml;r mindestens hundert Millionen Tote in rund 40 Jahren verantwortlich. Im Laufe seiner 200-j&auml;hrigen Kolonialgeschichte habe das britische Weltreich ein Verm&ouml;gen im Wert von mindestens 45 Billionen US-Dollar aus Indien gestohlen, rechnet ein prominenter &Ouml;konom vor. <\/p><p>Die v&ouml;lkerm&ouml;rderischen Verbrechen, die europ&auml;ische Imperien anderswo in der Welt begingen, inspirierten Adolf Hitler und Benito Mussolini, was zum Aufstieg faschistischer Regime f&uuml;hrte, die &auml;hnliche V&ouml;lkermords-Verbrechen innerhalb ihrer Landesgrenzen begingen.<\/p><p>Der Wirtschaftsanthropologe Jason Hickel und sein Co-Autor Dylan Sullivan haben einen Artikel in der angesehenen wissenschaftlichen Zeitschrift <em>World Development<\/em> ver&ouml;ffentlicht, der die &Uuml;berschrift tr&auml;gt: <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0305750X22002169\">&bdquo;Kapitalismus und extreme Armut: eine weltweite Analyse von Reall&ouml;hnen, K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e und Sterblichkeit seit dem langen 16. Jahrhundert&ldquo;<\/a>. In dem Bericht sch&auml;tzten die Wissenschaftler, dass Indien eine &Uuml;bersterblichkeit von 165 Millionen Menschen aufgrund des britischen Kolonialismus zwischen 1880 und 1920 erlitten hat.  <\/p><p>&bdquo;Diese Zahl ist gr&ouml;&szlig;er als die Anzahl der Toten aus beiden Weltkriegen zusammengenommen, inklusive des Nazi-Holocausts&ldquo;, schreiben sie. Und f&uuml;gen an: &bdquo;Die Lebenserwartung in Indien erreichte das Niveau des fr&uuml;hen modernen England (also des 16.\/17. Jahrhunderts, Anmerkung der &Uuml;bersetzerin) von 35,8 Jahren erst nach 1950, also nach der Entkolonialisierung.&ldquo;<\/p><p>Hickel und Sullivan fassen ihre Recherche in einem Artikel bei Al Jazeera unter dem Titel <a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/opinions\/2022\/12\/2\/how-british-colonial-policy-killed-100-million-indians\">&bdquo;Wie der britische Kolonialismus 100 Millionen Inder in 40 Jahren t&ouml;tete&ldquo;<\/a> zusammen. Sie erkl&auml;ren: <\/p><blockquote><p>Laut Recherchen des Wirtschaftshistorikers Robert C. Allen stieg die extreme Armut in Indien unter der britischen Herrschaft von 23 Prozent im Jahr 1810 auf mehr als 50 Prozent Mitte des 20. Jahrhunderts. Reall&ouml;hne sanken w&auml;hrend der britischen Kolonialherrschaft und erreichten im 19. Jahrhundert einen Tiefpunkt, w&auml;hrend Hungersn&ouml;te zunahmen und zu immer mehr Todesf&auml;llen f&uuml;hrten. Die Inder profitierten also keineswegs vom Kolonialismus, vielmehr stellte er eine menschliche Trag&ouml;die dar, die ihresgleichen in der Geschichte sucht. <\/p>\n<p>Experten stimmen darin &uuml;berein, dass die Phase zwischen 1880 und 1920 &ndash; also der H&ouml;hepunkt der imperialen Macht Gro&szlig;britanniens &ndash; f&uuml;r Indien ganz besonders verheerend war. Umfassende Volksz&auml;hlungen, welche die Kolonialmacht ab den 1880er Jahren durchgef&uuml;hrt hat, zeigen, dass die Todesrate w&auml;hrend dieser Zeit betr&auml;chtlich in die H&ouml;he gegangen ist. Betrug sie zun&auml;chst 37,2 Todesf&auml;lle pro 1.000 Menschen, stieg sie in den 1910er Jahren dann auf 44,2 Todesf&auml;lle pro 1.000 Menschen. Die Lebenserwartung sank von 26,7 Jahren auf 21,9 Jahre.   <\/p>\n<p>In einer k&uuml;rzlich erschienenen Ver&ouml;ffentlichung in der Zeitschrift World Development nehmen wir mithilfe von Daten aus Volksz&auml;hlungen eine Sch&auml;tzung der Anzahl der durch die imperiale britische Politik get&ouml;teten Menschen w&auml;hrend dieser vier brutalen Jahrzehnte vor. Verl&auml;ssliche Zahlen zu Sterblichkeitsraten in Indien liegen nur ab den 1880er Jahre vor. Nimmt man diese als Ausgangspunkt f&uuml;r die &bdquo;normale&ldquo; Sterblichkeit, so sehen wir, dass unter der &Auml;gide des britischen Kolonialismus w&auml;hrend der Zeit zwischen 1891 und 1920 circa 50 Millionen Menschen zus&auml;tzlich gestorben sind. <\/p>\n<p>50 Millionen Tote sind eine ersch&uuml;tternde Zahl und doch nur eine konservative Sch&auml;tzung. Zahlen zu den Reall&ouml;hnen zeigen, dass der Lebensstandard im kolonialen Indien bis zum Jahr 1880 bereits dramatisch von seinem fr&uuml;heren Niveau gesunken war. Allen und andere Wissenschaftler sind der Ansicht, dass der indische Lebensstandard vor dem Kolonialismus wohl &bdquo;auf vergleichbarem Niveau mit den fortschrittlicheren Teilen West-Europas&ldquo; gewesen sei.<\/p>\n<p>Wir wissen nicht genau, wie hoch Indiens vorkoloniale Sterblichkeitsrate war. Wenn wir jedoch annehmen, dass sie der von England im 16. und 17. Jahrhundert &auml;hnelte &ndash; die betrug 27,18 Todesf&auml;lle pro 1.000 Menschen &ndash; dann kommen wir zu dem Schluss, dass in Indien zwischen 1881 und 1920 eine &Uuml;bersterblichkeit von 165 Millionen Menschen auftrat.  <\/p>\n<p>Wenngleich die genaue Anzahl der &uuml;berz&auml;hligen Todesf&auml;lle von den Ausgangswerten abh&auml;ngt, ist doch klar, dass auf dem H&ouml;hepunkt des britischen Kolonialismus um die 100 Millionen Menschen vorzeitig gestorben sind. Es handelt sich also um eine der gr&ouml;&szlig;ten politisch verursachten Sterblichkeitskrisen der Menschheitsgeschichte. Sie ist gr&ouml;&szlig;er als all die Hungersn&ouml;te in der Sowjetunion, in Maos China, in Nordkorea, in Pol Pots Kambodscha und Mengistus &Auml;thiopien.<\/p><\/blockquote><p>Diese ersch&uuml;tternde Zahl enth&auml;lt noch nicht einmal die zig Millionen Inder, die in menschengemachten Hungersn&ouml;ten starben, welche das britische Imperium verursachte. In der ber&uuml;chtigten Hungersnot in Bengalen 1943 verhungerten sch&auml;tzungsweise drei Millionen Inder. W&auml;hrenddessen exportierte die britische Regierung Lebensmittel und verbot Getreideeinfuhren. <\/p><p>Wissenschaftler fanden heraus, dass diese Hungersnot <a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2019\/4\/1\/churchills-policies-to-blame-for-1943-bengal-famine-study\">nicht auf nat&uuml;rliche Ursachen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren<\/a> war; vielmehr war sie das Ergebnis der Politik von Premierminister Winston Churchill. Churchill selbst war ein notorischer Rassist, der sagte: &bdquo;Ich hasse Inder. Sie sind ein garstiges Volk mit einer garstigen Religion.&ldquo;<\/p><p>In den fr&uuml;hen 1930er Jahren bewunderte Churchill den Nazi-F&uuml;hrer Adolf Hitler und den italienischen Diktator Benito Mussolini, der den Faschismus begr&uuml;ndete. Churchill gewogene Wissenschaftler r&auml;umten ein, dass er <a href=\"https:\/\/twitter.com\/BenjaminNorton\/status\/1575554341674618886\">&bdquo;Bewunderung f&uuml;r Mussolini hegte&ldquo;<\/a> und &bdquo;dass er, w&auml;re er gezwungen, zwischen dem italienischen Faschismus und dem italienischen Kommunismus zu w&auml;hlen, ohne zu z&ouml;gern Ersteren w&auml;hlen w&uuml;rde&ldquo;.<\/p><p>Der indische Politiker Shashi Tharoor, ehemaliger stellvertretender UN-Generalsekret&auml;r, hat die Verbrechen des britischen Imperiums insbesondere unter Churchill ausf&uuml;hrlich dokumentiert. <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.indiatimes.com\/news\/india\/shashi-tharoor-compares-winston-churchill-to-hitler-says-he-was-responsible-for-the-bengal-famine-273966.html\">&bdquo;Churchill hat genauso viel Blut an den H&auml;nden wie Hitler&ldquo;<\/a>, betonte Tharoor. Er verwies auf &bdquo;die Entscheidungen, die er [Churchill] pers&ouml;nlich w&auml;hrend der Hungersnot in Bengali absegnete &ndash; 4,3 Millionen Menschen starben darin aufgrund seiner Entscheidungen&ldquo;. Die preisgekr&ouml;nte <a href=\"https:\/\/www.livemint.com\/Companies\/HNZA71LNVNNVXQ1eaIKu6M\/British-Raj-siphoned-out-45-trillion-from-India-Utsa-Patna.html\">indische &Ouml;konomin Utsa Patnaik sch&auml;tzt<\/a>, dass das britische Imperium 45 Billionen US-Dollar aus dem indischen Subkontinent abgesaugt hat. <\/p><p>In einem Interview mit der indischen Website Mint erkl&auml;rte sie 2018: <\/p><blockquote><p>Zwischen 1765 und 1938 flossen 9,2 Billionen Pfund bzw. 45 Billionen US-Dollar ab, wobei Indiens Export&uuml;bersch&uuml;sse als Ma&szlig; genommen und mit f&uuml;nf Prozent verzinst wurden. Den Indern wurden nie ihre eigenen Gold- und Deviseneinnahmen gutgeschrieben. Stattdessen wurde den lokalen Produzenten hier der Rupie-Gegenwert aus dem Staatshaushalt &bdquo;bezahlt&ldquo; &ndash; etwas, was man in keinem unabh&auml;ngigen Land finden w&uuml;rde. <\/p>\n<p>Der &bdquo;Abfluss&ldquo; schwankte zwischen 26 und 36 Prozent des indischen Staatshaushalts. Nat&uuml;rlich h&auml;tte es einen riesigen Unterschied ausgemacht, w&auml;ren Indiens enorme internationale Eink&uuml;nfte im Land verblieben. Indien h&auml;tte sich weit besser entwickelt und k&ouml;nnte viel bessere soziale Indikatoren vorweisen. Zwischen 1900 und 1946 hat sich das Pro-Kopf-Einkommen praktisch nicht erh&ouml;ht, obwohl Indien vor 1929 drei Jahrzehnte lang den zweitgr&ouml;&szlig;ten Export&uuml;berschuss der Welt verzeichnete.<\/p>\n<p>Da Gro&szlig;britannien alle Eink&uuml;nfte f&uuml;r sich reklamierte, ist diese Stagnation nicht &uuml;berraschend. Die normalen Menschen starben wie die Fliegen aufgrund von Unterern&auml;hrung und Krankheiten. Es ist schockierend, dass die indische Lebenserwartung f&uuml;r Neugeborene im Jahr 1911 lediglich 22 Jahre betrug.   <\/p>\n<p>Die aussagekr&auml;ftigste Kennziffer ist jedoch die Verf&uuml;gbarkeit von Getreide. Da die Kaufkraft der einfachen Inder aufgrund von hohen Steuern eingeschr&auml;nkt wurde, ging der j&auml;hrliche Pro-Kopf-Verbrauch von Getreide von 200 kg im Jahr 1900 auf 157 kg am Vorabend des Zweiten Weltkriegs zur&uuml;ck und brach bis 1946 weiter auf 137 kg ein. Kein Land der Welt, nicht einmal das am wenigsten entwickelte, ist heute auch nur ann&auml;hernd so tief gesunken wie Indien im Jahr 1946.<\/p><\/blockquote><p>Patnaik hob hervor:<\/p><blockquote><p>Die moderne kapitalistische Welt w&uuml;rde ohne den Kolonialismus und den Abfluss von Reichtum aus den Kolonien nicht existieren. W&auml;hrend Gro&szlig;britanniens &Uuml;bergangszeit zur Industriegesellschaft zwischen 1780 und 1820 machte der Zufluss aus Asien und den Karibischen Inseln ungef&auml;hr sechs Prozent des britischen BIP aus, was ungef&auml;hr der britischen Sparquote entspricht. Nach der Mitte des 19. Jahrhunderts verzeichnete Gro&szlig;britannien Leistungsbilanzdefizite mit Kontinentaleuropa und Nordamerika und investierte zugleich massiv in diese Regionen, was auch Kapitalbilanzdefizite bedeutete. Die beiden Defizite summierten sich zu gro&szlig;en und steigenden Zahlungsbilanzdefiziten mit diesen Regionen.<\/p>\n<p>Wie war es m&ouml;glich, dass Gro&szlig;britannien so viel Kapital exportieren konnte, das in den Bau von Eisenbahnstrecken, Stra&szlig;en und Fabriken in den USA und in Kontinentaleuropa floss? Sein Zahlungsbilanzdefizit gegen&uuml;ber diesen Regionen wurde durch die Aneignung von Gold und Devisen ausgeglichen, welche die Kolonien, insbesondere Indien, verdienten. Jede au&szlig;erordentliche Ausgabe wie ein Krieg fiel ebenfalls dem indischen Staatshaushalt zur Last, und alles, was Indien nicht durch seine j&auml;hrlichen Deviseneinnahmen decken konnte, wurde zu seinen Staatsschulden addiert, auf die Zinsen anfielen.<\/p><\/blockquote><p>Titelbild: Mario Breda\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine wissenschaftliche Studie hat ergeben, dass der britische Kolonialismus zwischen 1880 und 1920 circa 165 Millionen Todesopfer in Indien gefordert hat und ein Verm&ouml;gen im Wert von zig Billionen Dollar aus dem Land gestohlen hat. Das weltweite kapitalistische System basiert auf europ&auml;ischen imperialen V&ouml;lkermorden, die Adolf Hitler inspirierten und zum Faschismus f&uuml;hrten, <a href=\"https:\/\/multipolarista.com\/2022\/12\/12\/britain-100-million-india-deaths-colonialism\/\">schreibt der<\/a><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91937\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":91938,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,20,132],"tags":[881,1945,469,2008,1792,2217,2254,2453,849],"class_list":["post-91937","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-landerberichte","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-armut","tag-faschismus","tag-grossbritannien","tag-indien","tag-kolonialismus","tag-lebenserwartung","tag-lebensqualitaet","tag-mortalitaet","tag-nahrungsmittel"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Shutterstock_1241909857.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91937","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=91937"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91937\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":91981,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/91937\/revisions\/91981"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/91938"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=91937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=91937"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=91937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}