{"id":920,"date":"2005-10-31T12:53:36","date_gmt":"2005-10-31T10:53:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=920"},"modified":"2016-03-01T11:06:05","modified_gmt":"2016-03-01T10:06:05","slug":"parallelen-zum-ende-von-weimar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=920","title":{"rendered":"Parallelen zum Ende von Weimar"},"content":{"rendered":"<p>Auf meine Tagebuchnotiz <a href=\"?p=913\">&bdquo;Wir sind umstellt von Wahnsinnigen&ldquo; (21.10.2005)<\/a> hin recherchierte einer unserer Leser in Geschichtsb&uuml;chern und anderen Dokumenten. Er hat interessante Texte gefunden. Wir geben sie mit seinen Einf&uuml;hrungen und Kommentaren wieder, auch wenn wir zur Vorsicht mahnen beim Vergleich, dennoch:<br>\n<!--more--><br>\nEs gibt Leute, die es nicht m&ouml;gen, wenn wir die gleichen Sachen wieder machen, den Rest gibt&rsquo;s &hellip;. im Geschichtsbuch. Ich habe mal ein paar Ausz&uuml;ge zusammengestellt: <\/p><p>&ldquo;Vernunftrepublikaner&rdquo; in der DVP ins Abseits geraten. Im Dezember 1929 ver&ouml;ffentlichte der von der Schwerindustrie beherrschte Reichsverband der Deutschen Industrie (RDI) eine mit der Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (VDA) abgestimmte Denkschrift zur Bek&auml;mpfung der Wirtschaftskrise mit dem Titel &ldquo;Aufstieg oder Niedergang?&rdquo;. Ihre wichtigsten Forderungen lauteten: Steuererleichterungen f&uuml;r Unternehmer, Abschaffung der Zwangsschlichtung, Senkung der Staatsausgaben und Reform der Arbeitslosenversicherung durch &ldquo;Ersparnisma&szlig;nahmen, nicht aber durch erh&ouml;hte Beitr&auml;ge&rdquo;. Diesen Kurs machte sich die industrieabh&auml;ngige DVP zu Eigen. Am 5. Februar 1930 berichtete der DVP-Abgeordnete Erich von Gilsa dem Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Stahlindustrieller, Paul Reusch, vertraulich &uuml;ber den Stand der Entwicklung: Scholz wolle &ldquo;bewusst auf einen Bruch mit der Sozialdemokratie hinarbeiten&rdquo;. Er habe diesbez&uuml;glich schon &ldquo;Verbindungen mit Schiele, Treviranus und Br&uuml;ning aufgenommen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/I2FWNH,1,0,Zerst%F6rung_der_Demokratie_1930_1932.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.bpb.de\/themen\/I2FWNH,1,0,Zerst%F6rung_der_Demokratie_1930_1932.html\">bpb<\/a><\/p><p>Beitrag f&uuml;r Arbeitslosenversicherung soll sinken N&uuml;rnberg (rpo). Die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) schl&auml;gt eine Absenkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung vor. Es gebe Einigkeit dar&uuml;ber, dass eine Senkung der Lohnnebenkosten &ldquo;der richtige Beitrag&rdquo; f&uuml;r eine Verringerung der Arbeitslosigkeit w&auml;re, sagte BA-Chef Frank-J&uuml;rgen Weise. Seine Beh&ouml;rde w&auml;re zu einer Beitragssenkung um 0,5 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent bereit.<br>\nDies sei eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die BA im Hinblick auf die dadurch sinkenden Einnahmen. &ldquo;Mehr geht nicht&rdquo;, f&uuml;gte Weise hinzu.<br>\nDie Einnahmen der BA lagen den Angaben zufolge in den ersten drei Quartalen mit 38,1 Milliarden Euro um 600 Millionen Euro unter dem Soll. Auf der Ausgabenseite sei es jedoch gelungen, mit 41,1 Milliarden Euro um 2,8 Milliarden Euro unter den Prognosen zu bleiben. Das gegenw&auml;rtige Saldo betrage 2,9 Milliarden Euro.<br>\nDaher belaufe sich der von der BA ben&ouml;tigte Bundeszuschuss f&uuml;r das laufende Jahr voraussichtlich auf 3,0 Milliarden Euro und damit auf 1,0 Milliarden Euro weniger als erwartet und auch als im Vorjahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/public\/article\/nachrichten\/politik\/deutschland\/109209\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.rp-online.de\/public\/article\/nachrichten\/politik\/deutschland\/109209\">RP ONLINE<\/a><\/p><p>Der gesunde Staat wird eine gesunde Wirtschaft haben. Gesunde Wirtschaft bedeutet heute vor allem Beseitigung der Arbeitslosigkeit. Derjenige ist wirklich und wahrhaft sozial, der Arbeit schafft. Es gibt ewige Wirtschaftsgesetze, die kein Volk ungestraft verletzen darf. Das haben die sozialistischen Machthaber in Deutschland au&szlig;er Acht gelassen. Sozialismus ist Erwerbslosigkeit.<br>\nAlfred Hugenberg Rundfunkansprache zur Reichstagswahl am 31. Juli 1932, 28. Juli 1932 <\/p><p>Mit Bildung der Harzburger Front will Hugenberg unter Einschlu&szlig; der NSDAP die nationalistischen Kr&auml;fte gegen das Kabinett Br&uuml;ning b&uuml;ndeln. Seine Ziele sind hierbei eine republikfeindliche Politik unter Einbindung des Nationalsozialismus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/biografien\/HugenbergAlfred\/\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/biografien\/HugenbergAlfred\/\">Deutsches Historisches Museum<\/a><\/p><p>Br&uuml;nings Politik ist auf die Sanierung der Reichsfinanzen mittels einer auf einen ausgeglichenen Staatshaushalt zielenden Deflationspolitik gerichtet. Diese Sparpolitik findet keine parlamentarische Mehrheit und wird daher mit dem Notverordnungsrecht des Reichspr&auml;sidenten durchgesetzt. Mit diesem Instrument versucht Br&uuml;ning, die Rolle des Parlaments auf eine beratende Funktion zu reduzieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/biografien\/BrueningHeinrich\/\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.dhm.de\/lemo\/html\/biografien\/BrueningHeinrich\/\">Deutsches Historisches Museum<\/a><\/p><p>Mit dieser Politik wurde damals die Weimarer Republik in Schutt und Asche gelegt &ndash; siehe auch Anhang. Damit begann der H&ouml;llenritt und man hat es damals genauso gemacht wie heute.  <\/p><p><strong>Deflationspolitik<\/strong>  <\/p><p>Die Regierung Br&uuml;ning erh&ouml;hte die direkten Steuern (auf L&ouml;hne, Einkommen und Ums&auml;tze), besonders aber die indirekten (Massenverbrauchssteuern, unter anderem auf Zucker, Tabak und Bier). Sie baute die staatlichen Sozialausgaben ab und k&uuml;rzte die L&ouml;hne und Geh&auml;lter im &ouml;ffentlichen Dienst (mit Ausnahme der Reichswehr). Auf diese Weise wollte Br&uuml;ning das krisenbedingte Sinken des Steueraufkommens abfangen, Einnahmen und Ausgaben des Staates im Gleichgewicht halten und die im Zuge des Produktionsr&uuml;ckganges &uuml;bersch&uuml;ssig werdende Kaufkraft absch&ouml;pfen. Diese &ldquo;Deflationspolitik&rdquo; zielte vor allem auf die Sicherung der Geldwertstabilit&auml;t, die nicht nur den Vorschriften des Young-Planes entsprach, sondern &ndash; nach der traumatischen Inflationserfahrung von 1923 &ndash; durchaus auch im Sinne der Bev&ouml;lkerung lag. Da jedoch die Belastungen ungleich verteilt wurden, die ostelbische Gro&szlig;landwirtschaft (vor allem auf Wunsch Hindenburgs) sogar weiterhin Subventionen aus der Staatskasse erhielt, lief die Deflationspolitik aus sozialpolitischer Sicht darauf hinaus, die Krise in erster Linie auf dem R&uuml;cken der Arbeitnehmer und der Arbeitslosen zu bew&auml;ltigen. Sie wirkte wie eine &ldquo;Einl&ouml;sung politischer Verpflichtungen gegen&uuml;ber Gro&szlig;agrariern und Industriellen&rdquo; (Dietmar Petzina).  <\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus zeigte sich rasch, dass die Deflationspolitik nicht nur kein Mittel gegen die Krise war, sondern diese sogar noch versch&auml;rfte. Denn durch die K&uuml;rzung der Staatsausgaben und die Absenkung der privaten Einkommen verringerte sich die kaufkr&auml;ftige Nachfrage; dadurch ging die Produktion noch weiter zur&uuml;ck, w&auml;hrend die Arbeitslosigkeit rapide anstieg. Je l&auml;nger die Krise anhielt, desto mehr Arbeitslose fielen sp&auml;testens nach 26, als &uuml;ber 40-j&auml;hrige nach 39 Wochen aus der Arbeitslosenversicherung mit ihren bescheidenen, nach Lohnklassen gestaffelten Leistungen heraus. Danach erhielten sie bis zu 39 bzw. 52 Wochen eine deutlich geringer bemessene, bed&uuml;rftigkeitsgebundene Krisenunterst&uuml;tzung; schlie&szlig;lich die noch knapper bemessene (r&uuml;ckzahlungspflichtige) kommunale Wohlfahrtsunterst&uuml;tzung. Von den 4,7 Millionen Arbeitslosen im Fr&uuml;hjahr 1931 bezogen 43 Prozent Arbeitslosengeld, 21 Prozent Leistungen der Krisenf&uuml;rsorge und 23 Prozent Zuwendungen der Wohlfahrtsunterst&uuml;tzung. Die &uuml;brigen 13 Prozent erhielten &uuml;berhaupt keine Unterst&uuml;tzung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/I2FWNH,3,0,Zerst%F6rung_der_Demokratie_1930_1932.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.bpb.de\/themen\/I2FWNH,3,0,Zerst%F6rung_der_Demokratie_1930_1932.html\">bpb<\/a><\/p><p>HB BERLIN. Die Union will im Falle eines Wahlsieges den Fl&auml;chentarifvertrag auch gegen den Widerstand der Gewerkschaften beschneiden. &bdquo;Wir werden einem vermeidbaren Arbeitsplatzabbau in Deutschland keinen Vorschub leisten, nur weil einige Gewerkschaften die Entwicklung betrieblicher B&uuml;ndnisse verhindern wollen&ldquo;, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Ronald Pofalla, der &bdquo;Rheinischen Post&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/pshb?fn=tt&amp;sfn=go&amp;id=1100019\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.handelsblatt.com\/pshb?fn=tt&amp;sfn=go&amp;id=1100019\">Handelsblatt<\/a><\/p><p>Mit seiner Offensive gegen Gewerkschaften und Zwangsschlichtung machte der RDI deutlich, dass er letztlich die Fl&auml;chentarifvertr&auml;ge durch betriebliche Einzelvereinbarungen zwischen Unternehmensleitung und Belegschaft (ohne gewerkschaftliche und staatliche Beteiligung) ersetzen wollte. Daher standen sich ab Ende 1928 Unternehmerverb&auml;nde und Gewerkschaften unvers&ouml;hnlich gegen&uuml;ber &ndash; der Stinnes-Legien-Pakt vom November 1918, die &ldquo;Sozialverfassung der Republik&rdquo; (Hagen Schulze) war zerbrochen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/502I33,3,0,Zwischen_Festigung_und_Gef%E4hrdung_1924_1929.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.bpb.de\/themen\/502I33,3,0,Zwischen_Festigung_und_Gef%E4hrdung_1924_1929.html\">bpb<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/I2FWNH,0,0,Zerst%F6rung_der_Demokratie_1930_1932.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.bpb.de\/themen\/I2FWNH,0,0,Zerst%F6rung_der_Demokratie_1930_1932.html\">bpb<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/VHFOXX,0,0,Der_Untergang_der_Weimarer_Republik.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.bpb.de\/themen\/VHFOXX,0,0,Der_Untergang_der_Weimarer_Republik.html\">bpb<\/a><\/p><p>Berlin (Reuters) &ndash; Unionskanzlerkandidatin Angela Merkel wird am Samstag mit Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft zu einem vertraulichen Treffen zusammenkommen. <\/p><p>Merkel werde die Wirtschaftsf&uuml;hrer am Rande eines Reitturniers in Aachen zu einem Meinungsaustausch zum Mittagessen treffen, hie&szlig; es am Mittwoch in Unions-Kreisen in Berlin. Nach einem Bericht der Wochenzeitung &ldquo;Die Zeit&rdquo; sollen an der Runde der zuk&uuml;nftige DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche, Siemens-Chef Klaus Kleinfeld sowie die Vorstandsvorsitzenden von ThyssenKrupp, RWE, BASF und dem Metro-Konzern teilnehmen. Dar&uuml;ber hinaus h&auml;tten sich auch der Pr&auml;sident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, J&uuml;rgen Thumann, sowie Vorstandsmitglieder von E.ON und Lufthansa angek&uuml;ndigt. Das Treffen sei auf Wunsch verschiedener Wirtschaftsvertreter kurzfristig angesetzt worden. Die CDU-Vorsitzende ist seit ihrer Nominierung zur Kanzlerkandidatin der Unionsparteien bereits mehrfach zu vertraulichen Runden mit Wirtschaftsf&uuml;hrern zusammengetroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/de.today.reuters.com\/news\/newsArticle.aspx?type=economicsNews&amp;storyID=2005-08-24T135351Z_01_DEO443260_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-WAHL-UNION-WIRTSCHAFT-20050824.xml\" title=\"Externer Link zu http:\/\/de.today.reuters.com\/news\/newsArticle.aspx?type=economicsNews&amp;storyID=2005-08-24T135351Z_01_DEO443260_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-WAHL-UNION-WIRTSCHAFT-20050824.xml\">Reuters<\/a><\/p><p><strong>Bef&uuml;rworter Hitlers  <\/strong><\/p><p>Einzelne Schwerindustrielle wie Emil Kirdorf (Rheinisch-Westf&auml;lisches Kohlensyndikat) und Fritz Thyssen (Vereinigte Stahlwerke) unterst&uuml;tzten bereits seit 1927 bzw. 1929 die NSDAP. Am 27. Januar 1932 hielt Hitler einen Vortrag im D&uuml;sseldorfer Industrieklub, mit dem er die meisten anwesenden Wirtschaftsvertreter stark beeindruckte, indem er die auf das Privateigentum gegr&uuml;ndete freie Unternehmerinitiative in der Wirtschaft und das nationalsozialistische F&uuml;hrerprinzip in der Politik miteinander verglich und beide auf das Leistungsprinzip zur&uuml;ckf&uuml;hrte. Danach war den Zuh&ouml;rern klar, dass die &ldquo;sozialistischen&rdquo; Forderungen im Parteiprogramm der NSDAP von 1920 (Gewinnbeteiligung der Arbeiter in Gro&szlig;betrieben, Bodenreform, Kommunalisierung der Warenh&auml;user) lediglich die Partei auch f&uuml;r Arbeiter und kleine Mittelst&auml;ndler w&auml;hlbar machen sollten, w&auml;hrend Hitler in Wirklichkeit nicht daran dachte, die Stellung der Unternehmer oder gar das Privateigentum an Produktionsmitteln anzutasten. Seither flossen der NSDAP auch von dieser Seite erhebliche Spenden zu.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/EZLPWP,9,0,Zerst%F6rung_der_Demokratie_19301933.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/EZLPWP,9,0,Zerst%F6rung_der_Demokratie_19301933.html\">bpb<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/dip.bundestag.de\/btd\/15\/059\/1505988.pdf\" title=\"Externer Link [PDF - 76 KB] zu http:\/\/dip.bundestag.de\/btd\/15\/059\/1505988.pdf\">bundestag.de [PDF &ndash; 76 KB]<\/a><\/p><p><strong>Homosexuelle werden polizeilich erfasst  <\/strong><\/p><p>Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel auf seinem Web-Ableger Spiegel Online meldet, sollen die von den Polizeibeh&ouml;rden in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Th&uuml;ringen genutzten Informationssysteme &ldquo;IGVP&rdquo; und &ldquo;PVP&rdquo; eine Registrierungsm&ouml;glichkeit f&uuml;r alle in Straf- und Ermittlungsverfahren verwickelten Personen als Homosexuelle vorsehen. Homosexuelle werden als T&auml;tergruppe klassifiziert, ihre Aufenthaltsorte als m&ouml;gliche Tatorte &mdash; obwohl der so genannte Homosexuellenparagraph bereits 1994 ersatzlos gestrichen wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/62009\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/62009\">heise.de<\/a><\/p><p>Die Kanzlerkandidatin der Union, Angela Merkel, bekundet anl&auml;sslich der 60-Jahr-Feier der CDU ihr Verh&auml;ltnis zur Verfassung. Zitat: <\/p><blockquote><p>Deutschland habe keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.<\/p>\n<div class=\"cite_hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div>\n<p class=\"reference\">Quelle 1: <a href=\"http:\/\/www.cdu.de\/doc\/pdf\/05_06_16_Rede_Merkel_60_Jahre_CDU.pdf\" title=\"Externer Link [PDF - 64 KB] zu http:\/\/www.cdu.de\/doc\/pdf\/05_06_16_Rede_Merkel_60_Jahre_CDU.pdf\">cdu.de[PDF &ndash; 64 KB]<\/a><br>Quelle 2: <a href=\"http:\/\/bundesrecht.juris.de\/bundesrecht\/gg\/\" title=\"Externer Link zu http:\/\/bundesrecht.juris.de\/bundesrecht\/gg\/\">Grundgesetz f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland (Artikel 20\/1\/4, 21\/1\/2 Grundgesetz)&rdquo;<\/a><\/p>\n<\/blockquote><p>Neu dagegen sind das Auftreten und die Anstrengungen der Wortf&uuml;hrer, b&uuml;rgerlich angepasst und gesellschaftlich etabliert aufzutreten. Neu und hochgradig gef&auml;hrlich ist der Vorsto&szlig; der Rechtsextremen in die Mitte der Gesellschaft. Ihr Ziel, zum normalen, selbstverst&auml;ndlichen Bestandteil der politischen und gesellschaftlichen Kultur in Deutschland zu werden, muss uns alarmieren. Dies gilt auch f&uuml;r die nicht zu untersch&auml;tzenden Bestrebungen, die weit verbreitete Angst vor sozialem Abstieg zu nutzen, um die Anh&auml;ngerschaft zu verbreitern und das rechte Lager bis zu den Bundestagswahlen 2006 zu einen.  <\/p><p>Pr&auml;sidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. h.c. Paul Spiegel Buchenwaldrede:<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zentralratdjuden.de\/down\/Spiegel_10042005.pdf\" title=\"Externer Link [PDF - 20 KB] zu http:\/\/www.zentralratdjuden.de\/down\/Spiegel_10042005.pdf\">Zentralrat der Juden in Deutschland [PDF &ndash; 20 KB]<\/a><\/p><p>Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/themen\/XNLHOF,0,0,Nationalsozialismus_und_Zweiter_Weltkrieg.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.bpb.de\/themen\/XNLHOF,0,0,Nationalsozialismus_und_Zweiter_Weltkrieg.html\">bpb<\/a><\/p><p>Weimarer Republik<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/P8C5HC,0,0,Weimarer_Republik.html\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.bpb.de\/publikationen\/P8C5HC,0,0,Weimarer_Republik.html\">bpb<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf meine Tagebuchnotiz <a href=\"?p=913\">&bdquo;Wir sind umstellt von Wahnsinnigen&ldquo; (21.10.2005)<\/a> hin recherchierte einer unserer Leser in Geschichtsb&uuml;chern und anderen Dokumenten. 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