{"id":921,"date":"2005-11-01T14:17:05","date_gmt":"2005-11-01T12:17:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=921"},"modified":"2016-03-01T11:00:23","modified_gmt":"2016-03-01T10:00:23","slug":"muntefering-hat-den-bogen-uberspannt-der-spd-chef-machte-eine-nachrangige-personalie-zur-prestigefrage-und-musste-daran-scheitern-wenn-die-spd-nach-all-dem-was-sie-sich-durch-ihre-fuhrung-hat-bieten-l","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=921","title":{"rendered":"M\u00fcntefering hat den Bogen \u00fcberspannt. Der SPD-Chef machte eine nachrangige Personalie zur Prestigefrage und musste daran scheitern, wenn die SPD, nach all dem was sie sich durch ihre F\u00fchrung hat bieten lassen, noch ein bisschen Selbstachtung wahren wollte."},"content":{"rendered":"<p>Die SPD und ihre F&uuml;hrung haben Olaf Scholz und Klaus Uwe Benneter als Generalsekret&auml;re &uuml;berstanden, warum also nicht auch Andrea Nahles. So wichtig ist der Posten wohl nicht. Warum h&auml;ngt der SPD-Vorsitzende sein politisches Schicksal an einen solchen Personalvorschlag? Warum macht die Mehrheit des Parteivorstandes gerade diesen Personalvorschlag f&uuml;r den Bundesparteitag der SPD zu einer Kraftprobe?<br>\n<!--more--><br>\nEinen Vorwurf kann Franz M&uuml;ntefering seinem Vor-Vorg&auml;nger im Amt des Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine wohl nicht mehr machen, n&auml;mlich dass dieser sich in die &bdquo;B&uuml;sche geschlagen&ldquo; habe. Nun ist Franz M&uuml;ntefering selbst &bdquo;weggelaufen&ldquo;, obwohl der das ausdr&uuml;cklich bestreitet, und das, anders als Lafontaine, nicht wegen eines politischen Grundsatzstreits, sondern wegen einer ziemlich nachrangigen Personalie.<\/p><p>Die wichtigen Personalentscheidungen etwa die Besetzung von Ministerposten, die Vorschl&auml;ge f&uuml;r die SPD-Fraktionsspitze oder die Nominierung der SPD-Verhandlungskommission f&uuml;r die Koalitionsgespr&auml;che hatte M&uuml;ntefering ja alle schon durchgesetzt. Bei den Ministerien kamen die Platzhalterinnen Ulla Schmidt, Brigitte Zypries und &ndash; als ungef&auml;hrliche &bdquo;linke&ldquo; Galionsfigur &ndash; Heidemarie Wieczorek-Zeul weiter zum Zuge. F&uuml;r die strategisch wichtigen und prestigegeladenen Ressorts wie das Finanz- und das Au&szlig;enministerium wurden mit Peer Steinbr&uuml;ck und Frank-Walter Steinmeier bekennende Vertreter von Regierungsfunktionen der Partei vor die Nase gesetzt, die aus ihrer Distanz, ja Abneigung gegen&uuml;ber ihrer Partei nie einen Hehl gemacht haben. Mit der Konzession an die eher konservativen &bdquo;Netzwerker&ldquo; in Person Sigmar Gabriels, meinte M&uuml;ntefering wohl die Parteilinke und die auf einen Generationswechsel Dr&auml;ngenden zufrieden stellen zu k&ouml;nnen.<br>\nDer Fraktionsvorsitz wurde ohne R&uuml;cksprache mit der Fraktion dem scheidenden Verteidigungsminister Peter Struck zugesprochen. Dazu hat M&uuml;ntefering gleich noch den gescheiterten und von der Partei abgestraften ehemaligen Generalsekret&auml;r Olaf Scholz zum parlamentarischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer gemacht.<br>\nIn der gro&szlig;en Verhandlungskommission f&uuml;r die Koalitionsverhandlungen waren au&szlig;er dem SPD-Vorsitzenden vom gesamten SPD Parteivorstand ausschlie&szlig;lich Andrea Nahles als Pr&auml;sidiumsmitglied vertreten &ndash; niemand von der parlamentarischen Linken und (au&szlig;er Wieczorek-Zeul) niemand sonst von der Parteilinken.<\/p><p>M&uuml;ntefering hatte wohl gemeint, mit dem Appell an Disziplin und Geschlossenheit, die er von seiner Partei immer wieder eingefordert hat und &ndash; allerdings oft nur unter Z&auml;hneknirschen &ndash; auch immer durchgesetzt hat, k&ouml;nne er sich jedes &bdquo;Basta&ldquo; erlauben und auch noch seinen Generalsekret&auml;r, Kajo Wasserh&ouml;vel, &uuml;ber ein SPIEGEL-Interview als Generalsekret&auml;r der Partei ank&uuml;ndigen. <\/p><p>M&uuml;ntefering hat wohl nicht wahrgenommen, dass das Fass schon zum &Uuml;berlaufen voll war, und dass ein weiterer Tropfen gen&uuml;gte um es wirklich zum &Uuml;berlaufen zu bringen. Was hatte er der Partei nicht alles zugemutet: Nach jeder Wahlniederlage zog er durch die S&auml;le und redete vor den Genossen das Ergebnis sch&ouml;n. Er hat Schr&ouml;ders Agenda bis hinein in die gr&ouml;bsten Unsinnigkeiten verteidigt. Er hat nach der epochalen Niederlage in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai die aus der H&uuml;fte geschossene Neuwahlentscheidung mitgetragen, ohne auch nur einen einzigen Parteioberen vorher informiert zu haben. Er hat den &bdquo;krawallig&ldquo; vorgetragenen Besitzanspruch des Wahlverlierers Schr&ouml;der auf das Kanzleramt bis zum Gesp&ouml;tt aller verteidigt und sang- und klanglos wieder aufgegeben und er hat &uuml;ber Nacht aus einer im Wahlkampf propagierten Richtungsentscheidung zwischen Rot-Gr&uuml;n und Schwarz-Gelb eine Wende zur Gro&szlig;en Koalition vollzogen. Das zumeist ohne jede R&uuml;cksprache mit anderen Verantwortlichen in seiner Partei.<br>\nM&uuml;ntefering hat alle Man&ouml;ver Schr&ouml;ders mitgemacht oder sogar selbst ausgeheckt, damit es blo&szlig; nicht zu einer Debatte &uuml;ber den gescheiterten Kurs der SPD-Regierung und &uuml;ber die nicht enden wollenden Wahlniederlagen der Partei kommt.<\/p><p>Dass Gerhard Schr&ouml;der das mit 23 gegen 14 Stimmen an Deutlichkeit nichts zu w&uuml;nschen &uuml;brig lassende Abstimmungsergebnis im Parteivorstand als &bdquo;Querelen Einzelner&ldquo; oder als &bdquo;Ehrgeiz Einzelner&ldquo; abtut, kann man noch als notorische Wahrnehmungstr&uuml;bung abtun, wie wir das etwa auch am Wahlabend erlebt haben, als er gleichfalls nicht einsehen wollte, dass er die Mehrheit verloren hatte.<\/p><p>Offenbar hat aber auch Franz M&uuml;ntefering das G&auml;ren in der Partei nicht mehr gesp&uuml;rt. Noch mehr, er hat immer kr&auml;ftigt auf den Deckel gedr&uuml;ckt, damit der Kessel nicht &uuml;berkocht und er hat nicht das kleinste Ventil zum Dampf ablassen zugelassen. Er hat von seiner Partei nur noch Disziplin eingefordert. Vom &bdquo;unterhaken&ldquo;, das M&uuml;ntefering immer von seinen Genossen verlangt hat, war nur noch ein Haken geblieben, an dem er seine Partei hinter dem her zog, was Schr&ouml;der, Clement oder Schily als Ziele vorgaben. M&uuml;nteferings substanzlos gewordene Autorit&auml;t ist zum autorit&auml;rem Habitus erstarrt.<br>\nAnders ist es kaum zu erkl&auml;ren, dass er die Besetzung eines ihm weisungsgebundenen Generalsekret&auml;rs der SPD, der die Gesch&auml;fte der Partei &bdquo;im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden und dem Pr&auml;sidium im Einklang mit den Beschl&uuml;ssen des Parteivorstandes&ldquo; zu f&uuml;hren hat, zur pers&ouml;nlichen Machtfrage gemacht hat.<\/p><p>Zweiter Erkl&auml;rungsversuch:<br>\nM&uuml;ntefering ist zwar, was seine engsten Mitarbeiter anbetrifft, sehr personenfixiert. Das war bei Matthias Machnig, seinem fr&uuml;heren pers&ouml;nlichen Referenten und sp&auml;teren Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer so und das scheint auch bei Kajo Wasserh&ouml;vel der Fall zu sein. Das ist gewiss nicht vorwerfbar.<br>\nAber wenn das so ist, warum ist er keinerlei Kompromiss eingegangen? Warum hat er seinem 45-k&ouml;pfigen Parteivorstand, der eben nicht nur in Kalk&uuml;len Berliner Machtpolitik denken kann und darf, weil er den Druck der Mitglieder st&auml;rker sp&uuml;rt als die Macher in der politischen K&auml;seglocke der Hauptstadt, keinerlei Angebot gemacht? Warum hat er noch nicht einmal reagiert, als er kein eindeutiges Votum des Parteipr&auml;sidiums f&uuml;r seinen Personalvorschlag bekommen hat? Zumal doch auch ihm h&auml;tte erkennbar sein m&uuml;ssen, dass der Widerstand gegen seinen Kandidaten keineswegs einem Links-Rechts-Schema geschuldet war. H&auml;tte er nicht wie viele Beobachter der Szene auch erkennen m&uuml;ssen, dass die &bdquo;Netzwerker&ldquo;, dadurch dass sie den &bdquo;Bock&ldquo; Gabriel zum &bdquo;G&auml;rtner&ldquo; Umweltminister durchgesetzt hatten, gegen&uuml;ber den j&uuml;ngeren und den linkeren Vorstandsmitglieder wenigstens bei der Wahl des Generalsekret&auml;rs im Wort standen? W&auml;re es nicht ein Leichtes gewesen, die doch schon seit langer Zeit auff&auml;llig stark auf ein prestigetr&auml;chtiges Amt dr&auml;ngende Andrea Nahles, die doch bisher alle Volten weitgehend klaglos mitgeschlagen hat, wenigstens mit irgendeinem angemessenen Fraktions- oder Parteiposten zufrieden zu stellen?<\/p><p>All das ist so wenig erkl&auml;rbar, dass sich ganz andere Erkl&auml;rungen aufdr&auml;ngen: Hat M&uuml;ntefering vielleicht eingesehen, dass er die SPD als Partei zusammen mit Gerhard Schr&ouml;der an die Wand gefahren hat? Wollte er sich &ndash; &auml;hnlich wie Schr&ouml;der &ndash; das Eingest&auml;ndnis des Scheiterns ersparen? Hat er bef&uuml;rchtet, dass der Parteitag eine &bdquo;Agenda Plus&ldquo;, die letztlich das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen sein wird, nicht mittragen k&ouml;nnte? Hat er deshalb seinen R&uuml;ckzug vom Parteivorsitz als letztverbliebenes Druckmittel eingesetzt?<br>\nSeine Erkl&auml;rung nach der deftigen Niederlage im Parteivorstand k&ouml;nnte einen solchen Schluss nahe legen: &bdquo;Ich hoffe, dass die Partei jetzt wei&szlig; und begreift, dass es jetzt ganz wichtig ist, dass wir jetzt in den n&auml;chsten Tagen einig und geschlossen sind, vielleicht ein bisschen mehr, als es in den vergangenen Wochen manchmal gewesen ist.&rdquo; R&uuml;ckzug als letztes Mittel, Disziplin zu erzwingen? R&uuml;ckzug als definitives Totschlaginstrument gegen alles in der SPD, was auch nur den zaghaftesten Widerstand bef&uuml;rchten l&auml;sst?<br>\nKlar ist jedenfalls, dass Nahles als &bdquo;K&ouml;nigsm&ouml;rderin&ldquo; und alle die als Links eingestuft werden oder die auch nur in Verdacht stehen k&ouml;nnten, an diesem &bdquo;Komplott&ldquo; mitgeschmiedet zu haben, auf dem Parteitag schonungslos abgestraft werden d&uuml;rften. Damit ist auch klar, dass jedes, aber auch jedes Ergebnis der Koalitionsverhandlungen von den Delegierten klaglos akzeptiert werden d&uuml;rfte. Denn mit jedem Widerspruch w&uuml;rde man in die Reihe der Meuchler gestellt.<\/p><p>Und dass Angela Merkel, nun da sie in den Koalitionsverhandlungen keinen &bdquo;kontraktionsf&auml;higen&ldquo; Parteivorsitzenden und wohl auch keinen Vizekanzler mehr als Gegen&uuml;ber hat, sich nun noch weit gehender durchsetzen k&ouml;nnen wird, d&uuml;rfte ja auch klar sein. Zumal M&uuml;ntefering nun auch noch dem dritten Parteivorsitzenden am Verhandlungstisch, n&auml;mlich dem CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber, eine R&uuml;ckfahrkarte nach Bayern angeboten hat. <\/p><p>Wenn die SPD &uuml;berhaupt noch eigene Positionen &ndash; au&szlig;er denjenigen der Agenda 2010 &ndash; auf den Verhandlungstisch h&auml;tte legen k&ouml;nnen, so sind diese mit dem R&uuml;ckzug M&uuml;nteferings vollends unter den Tisch gefallen. Man stelle sich nur einmal diese &bdquo;geballte&ldquo; Verhandlungsmacht auf der SPD-Seite vor: Ein im R&uuml;ckzug begriffener Parteivorsitzender Franz M&uuml;ntefering, ein auf seinen politischen Ruhestand zustrebender, abgew&auml;hlter Kanzler Gerhard Schr&ouml;der und ein seine &bdquo;Freiheitsrechte&ldquo; bis zur Diffamierung von Millionen von Arbeitslosengeldbeziehern auskostender aus dem Amt polternder Wirtschaftsminister Wolfgang Clement, ein ausscheidender Parteivize Wolfgang Thierse und mit Peer Steinbr&uuml;ck und Sigmar Gabriel zwei abgew&auml;hlte Ministerpr&auml;sidenten sowie drei Ministerinnen wie Ulla Schmidt, Heidmarie Wieczorek-Zeul und Brigitte Zypries, die an ihrem Amt h&auml;ngen.<br>\nSoll das etwa eine veritable Verhandlungsmacht sein?<\/p><p>Fragen &uuml;ber Fragen nach einer mysteri&ouml;sen Entscheidung des SPD-Parteivorsitzenden.<\/p><p>Dritter Erkl&auml;rungsversuch:<br>\nVielleicht hat der Sauerl&auml;nder aber auch noch etwas ganz anderes im Hinterkopf und vielleicht hat er nach Bekanntgabe seines R&uuml;ckzugs deshalb noch so unbeirrbar in die Kameras gel&auml;chelt. Vielleicht dachte er ja, als er davon sprach, dass die &bdquo;Erneuerung und Verj&uuml;ngung&hellip; nun ein bisschen schneller&ldquo; komme, an einen kompletten Neuanfang f&uuml;r die SPD. Etwa damit, dass die CDU nunmehr die Koalitionsgespr&auml;che platzen l&auml;sst, Angela Merkel sich doch wieder mit Guido Westerwelle zusammentut und die Gr&uuml;nen die FDP als &bdquo;Umfallerpartei&ldquo; abl&ouml;sen und eine &bdquo;Schwampel&ldquo; bilden. <\/p><p>F&uuml;r die SPD w&auml;re das vielleicht sogar das einzig m&ouml;gliche &Uuml;berlebens- und Verj&uuml;ngungskonzept. Sie h&auml;tte endlich Gelegenheit, in Ruhe &uuml;ber den ihr von Gerhard Schr&ouml;der aufgezwungenen und von Franz M&uuml;ntefering sprichw&ouml;rtlich bis zur Selbstaufgabe mitgetragenen Kurs nach zu denken. Die Selbstaufgabe bek&auml;me pl&ouml;tzlich einen ganz neuen Sinn.<br>\nWenn man aber das schlechte Gewissen, das die &bdquo;J&uuml;ngeren&ldquo; in der SPD nach der R&uuml;ckzugsentscheidung von Franz M&uuml;ntefering vor sich hergetragen haben, beobachtet hat, dann l&auml;sst man eine solche Hoffnung auf einen Generations- oder gar Richtungswechsel sofort wieder fahren.\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SPD und ihre F&uuml;hrung haben Olaf Scholz und Klaus Uwe Benneter als Generalsekret&auml;re &uuml;berstanden, warum also nicht auch Andrea Nahles. So wichtig ist der Posten wohl nicht. Warum h&auml;ngt der SPD-Vorsitzende sein politisches Schicksal an einen solchen Personalvorschlag? Warum macht die Mehrheit des Parteivorstandes gerade diesen Personalvorschlag f&uuml;r den Bundesparteitag der SPD zu einer<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=921\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[191],"tags":[251,830,359],"class_list":["post-921","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spd","tag-muentefering-franz","tag-nahles-andrea","tag-parteistroemungen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/921","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=921"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/921\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31706,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/921\/revisions\/31706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=921"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=921"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=921"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}