{"id":92492,"date":"2023-01-15T10:00:21","date_gmt":"2023-01-15T09:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92492"},"modified":"2023-01-15T11:16:28","modified_gmt":"2023-01-15T10:16:28","slug":"der-zugriff-auf-den-koerper","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92492","title":{"rendered":"Der Zugriff auf den K\u00f6rper"},"content":{"rendered":"<p>In ihrem neuen Buch <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/zeitenwende-oxid.html?listtype=search&amp;searchparam=zeitenwende\">&bdquo;Zeitenwende. Corona, Big Data und die kybernetische Zukunft&ldquo;<\/a> besch&auml;ftigt sich die Wiener Wirtschaftshistorikerin <strong>Andrea Komlosy<\/strong> mit dem Vormarsch des medizinisch-pharmakologisch-biotechnischen Komplexes, der neue Leitsektoren ausbildet. Mit ihm, so die Versprechungen der Apologeten einer sch&ouml;nen neuen Welt, vervollkommne sich nicht nur der Mensch, sondern er&ouml;ffne sich auch die M&ouml;glichkeit, die globale Krise des Kapitalismus zu &uuml;berwinden. Corona bot dazu die Gelegenheit und den Anschub. Die zunehmende Ablieferung von Verhaltensdaten w&auml;hrend der Nutzung von digitalen Kommunikationstechnologien und Plattformen liefert den Rohstoff, der im Med-Pharma-Komplex zu neuen Produkten entwickelt wird. Diese sind untrennbar mit Kontrolle verbunden, sei es mit der &Uuml;berwachung von K&ouml;rperfunktionen oder mit der Heranziehung der Daten bei der Entscheidung, wer ein Lokal betreten, ins Ausland reisen oder eine Stelle besetzen darf. Der Zugriff auf den K&ouml;rper ist ein wesentlicher Bestandteil zur Herstellung eines von den neuen Leitsektoren und ihren politischen Vertretern gew&uuml;nschten &bdquo;neuen Menschen&ldquo;. Im Folgenden eine Leseprobe aus dem Kapitel &bdquo;Der Zugriff auf den K&ouml;rper&ldquo;.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6702\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-92492-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230112-Der-Zugriff-auf-den-Koerper-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230112-Der-Zugriff-auf-den-Koerper-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230112-Der-Zugriff-auf-den-Koerper-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230112-Der-Zugriff-auf-den-Koerper-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=92492-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230112-Der-Zugriff-auf-den-Koerper-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230112-Der-Zugriff-auf-den-Koerper-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Der Zugriff auf den K&ouml;rper<\/strong><\/p><p>Der menschliche K&ouml;rper steht immer im Visier der Macht: in politischer Hinsicht, um ihn zu beherrschen, in milit&auml;rischer Hinsicht, um damit das Herrschaftsgebiet zu sichern oder auszuweiten, in &ouml;konomischer Hinsicht, um ihn als Arbeitskraft oder als Konsument einzusetzen, und in kultureller Hinsicht, um an und durch ihn die herrschende Ideologie zu demonstrieren. F&uuml;r den Menschen bietet der K&ouml;rper die M&ouml;glichkeit, verschiedene F&auml;higkeiten und Empfindungen zum Ausdruck zu bringen, den Lebensunterhalt durch den Einsatz von Muskeln, Zuwendung oder Intellekt zu bestreiten, sich zu inszenieren und mit anderen in Beziehung zu treten. Der Mensch kann seinen K&ouml;rper auch gegen die Macht wenden, indem er diese bek&auml;mpft, sie &uuml;berlistet, sich verweigert oder die Flucht in andere Machtr&auml;ume ergreift. (&hellip;)<\/p><p>Michel Foucault hat die auf den K&ouml;rper zielenden Machtstrategien als Biopolitik bezeichnet. Dass er die Interessen und Akteure der Macht nicht klar benennt, unterst&uuml;tzt seine Theorie der multiplen, diffusen Macht, macht seine Theorie aber auch angreifbar. F&uuml;r das Verh&auml;ltnis von Staatsmacht zum K&ouml;rper bleibt sie un&uuml;bertroffen.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Wie Foucault in seinem Standardwerk &bdquo;&Uuml;berwachen und Strafen&ldquo; (1975) ausf&uuml;hrte, trat in vormodernen Gesellschaften die Macht dem K&ouml;rper offen entgegen und zwang ihn, die von ihm verlangte Rolle zu spielen; Widerstand wurde niedergeschlagen und die Aufr&uuml;hrer in aller &Ouml;ffentlichkeit blo&szlig;gestellt, gemartert oder hingerichtet.[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] Moderne Machttechniken gingen seit dem 18. Jahrhundert dazu &uuml;ber, Herrschaft nicht nur gegen den Menschen durchzusetzen, sondern den Menschen zunehmend in ihre Strategie des Machterhalts einzuspannen. Er &ndash; und auch sie, obzwar das patriarchale Verh&auml;ltnis hier keine Gleichsetzung erlaubt &ndash; verinnerlichte die Macht in dem Ma&szlig;e, wie er selbst von den Strukturen der Ungleichheit profitierte. Zu dieser Ungleichheit geh&ouml;rte und geh&ouml;rt auch der sozio-&ouml;konomische Unterschied zwischen den Zentren der Weltwirtschaft und den inneren und &auml;u&szlig;eren Peripherien. W&auml;hrend im Zentrum seit den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts die politische Teilhabe als Staatsb&uuml;rgerIn und die soziale Teilhabe als ArbeiterIn am Wohlstand ausgeweitet wurde, blieb in der Peripherie der K&ouml;rper weiterhin der offenen politischen Gewalt und dem &ouml;konomischen Zwang ausgesetzt.<\/p><p>(&hellip;)<\/p><p>&Ouml;ffentliche Brandmarkung von Unbotm&auml;&szlig;igen und Au&szlig;enseitern verschwand im Zeitalter der zivilisierten Macht, wurde im Faschismus jedoch gegen Juden, Roma, Kommunisten und Andersdenkende reaktiviert. Insgesamt verlor der K&ouml;rper in der Moderne jedoch die Aufgabe, &ouml;ffentliche Z&uuml;chtigung und Strafe &uuml;ber sich ergehen lassen zu m&uuml;ssen. Er sollte funktionieren, was in erster Linie bedeutete, dem Arbeitsmarkt &ndash; sowie der Hervorbringung und Versorgung der Arbeitskr&auml;fte in der Familie &ndash; zur Verf&uuml;gung zu stehen. Das Funktionieren &uuml;bertrug sich aber auch auf das politische Verhalten, die Ausbildung, den Konsum sowie Spiel und Sport, an die dieselben Anspr&uuml;che des staatsb&uuml;rgerlichen Flei&szlig;es angelegt wurden wie auf das Erwerbsleben. Diese Bereiche bieten gute M&ouml;glichkeiten, das Mitmachen und Mittragen der Macht auszuleben und unter Beweis zu stellen.<\/p><p>Wer die Regeln brach, wurde nicht mehr an den Pranger gestellt, sondern nach der Aburteilung im Gef&auml;ngnis den Augen der &Ouml;ffentlichkeit entzogen und in der Gemeinschaft der Inhaftierten besonderen Prozeduren von hierarchischer Disziplinierung, Strafe und Resozialisation unterzogen. Nur besonders harte F&auml;lle wurden in Einzelhaft isoliert. Wer nicht mitspielte, wurde auch ohne ein Verbrechen begangen zu haben in Besserungsanstalten und in der Psychiatrie &auml;hnlichen Techniken unterzogen.<\/p><p>Als zentrales Merkmal der modernen Staatsmacht und ihrer Institutionen arbeitete Foucault die Verbindung von gesellschaftlicher Modernisierung, Gesundheits- und Hygiene-Dispositiven als spezifische Form der westlichen Gouvernmentalit&auml;t heraus. Darauf aufbauend, zeigt der Medizinphilosoph Willibald Stronegger auf, dass die Medikalisierung der biopolitisch-hygienischen Steuerungsmechanismen in der Geschichte zwei Auspr&auml;gungen annahm, die beide auf dem Gesundheitsimperativ beruhen: Einerseits als biopolitischer Vorsorgestaat, der den B&uuml;rgerInnen &uuml;ber Regulierung, Bevormundung und Risikovermeidung ein sorgenfreies, gl&uuml;ckliches, Dasein verpassen will, andererseits als biopolitischer Staatsrassismus, der mithilfe von Rassenhygiene (Eugenik) auf F&ouml;rderung der Gesunden und Ausmerzung der zu Minderwertigen Erkl&auml;rten abzielt.[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] Beide Formen zielen auf die &bdquo;st&auml;ndige Erh&ouml;hung der N&uuml;tzlichkeit (&hellip;) der K&ouml;rper der Individuen und der K&ouml;rper der Bev&ouml;lkerungen&ldquo;, um &bdquo;das Lebende in einem Bereich von Wert und Nutzen zu organisieren&ldquo;.[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]<\/p><p>Nach der Diskreditierung von Eugenik und Rassenwahn durch den Nationalsozialismus konzentrierte sich Biopolitik auf die Ma&szlig;nahmen zur Besserung und Integration der Menschen in eine &ndash; immer noch &ndash; Klassengesellschaft, die in Phasen der Hochkonjunktur jedoch insbesondere in den Zentren auch f&uuml;r untere Schichten Bildung, sozialen Aufstieg und Teilhabe am Konsum bereithielt. Auch zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen S&uuml;den verringerte sich im Zuge des 4. Kondratieff-Zyklus die soziale Kluft und erlaubte in Schwellenl&auml;ndern zahlreichen ArbeiterInnen den Aufstieg in eine mit Kaufkraft ausgestattete Mittelklasse, deren Konsum- und Hygieneverhalten sich jenem des Nordens anglich.<\/p><p>In dem Ma&szlig;e, wie das Ende der industriellen Massenproduktion seit den 1980er Jahren in den Zentren einem neuen Typ von Arbeitsverh&auml;ltnissen Platz machte, wich die Angleichung der Flexibilisierung. Dies erforderte eine Ausdifferenzierung der Arbeitscharaktere &ndash; je nachdem, ob Schl&uuml;sselkr&auml;fte oder prek&auml;re ArbeiterInnen, Hoch- oder Niedrigqualifizierte, dauerhaft oder befristet Besch&auml;ftigte ben&ouml;tigt wurden. Die Spaltung der Arbeitsm&auml;rkte schlug sich auch in der Anpassung der Produkte an individuelle Bed&uuml;rfnisse nieder. Ma&szlig;schneiderung ergab sich in der Produktion aus den M&ouml;glichkeiten der Digitalisierung, die Losgr&ouml;&szlig;e zu senken. Unter Losgr&ouml;&szlig;e versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die Menge der Produkte, die die Stufen eines Fertigungsprozesses in einer Serie durchlaufen.<\/p><p>Anders als mit der gro&szlig;en Maschinerie lassen sich auf Basis kybernetischer Steuerung und Vernetzung kleine Serien kosteng&uuml;nstig herstellen. So kann die Vielfalt der Produkte gesteigert bzw. die Produkte an sozial und kulturell differenzierte Nachfrage angepasst werden. Umsetzbar wurde diese Anpassung erst, sobald die Produktwerbung sich gezielten Charakteren zuwenden und aus ihrem Such- und Kaufverhalten R&uuml;ckschl&uuml;sse f&uuml;r die Produkt- und Designentwicklung ziehen konnte. Werbung verwandelte sich von Produktinformation, die sich an ein allgemeines Publikum wandte, zur Platzierung von Information entsprechend der Signale, die die UserInnen der Kommunikationsdienste senden, und die ihnen als potenzielle K&auml;uferInnen gezielt auf ihre mobilen Endger&auml;te &uuml;bermittelt werden.<\/p><p>Dementsprechend haben K&ouml;rper im kybernetischen Zeitalter zwei neue Aufgaben. Sie sind erstens der Ursprung der Verhaltensdaten, die in digitalen Anwendungen &uuml;bermittelt werden. Aus den hinterlassenen Spuren lassen sich &ndash; zugeschnitten auf die jeweilige Kaufkraft &ndash; W&uuml;nsche, Begierden, Erwartungen, Konsumverhalten und Qualit&auml;tsanspr&uuml;che ablesen. Gleichzeitig geht es darum, die K&ouml;rper entlang der Erfordernisse des Marktes zu gestalten. K&ouml;rper werden dabei zweitens in einem bisher nie da gewesenen Ma&szlig;e zum Objekt der Bearbeitung. Die Techniken kn&uuml;pfen an vorhandene Formen der K&ouml;rper-, Hygiene- und Gesundheitspflege an. Dabei verwandeln sie die alten Standards der Medikalisierung und K&ouml;rperpflege, die sich an die genormte Nachfrage der Industriegesellschaft wandte, in neue Standards f&uuml;r den ma&szlig;geschneiderten Menschen. Der Schl&uuml;ssel zum Erfolg von <em>Biohealth-<\/em>Konzepten ist die Verf&uuml;gbarkeit von Daten, die &uuml;ber die individuelle sowie die ubiquit&auml;re Nutzung des Internet in immer gr&ouml;&szlig;erer Menge geschaffen werden.<\/p><p>Aus: Andrea Komlosy, Zeitenwende. Corona, Big Data und die kybernetische Zukunft. Wien 2022, Promedia Verlag.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Foucault Michel (2004): Die Geburt der Biopolitik. Geschichte der Gouvernementalit&auml;t II. Vorlesungen am Coll&egrave;ge de France 1978&ndash;1979, Frankfurt\/Main.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Foucault Michel (2016): &Uuml;berwachen und Strafen. Die Geburt des Gef&auml;ngnisses. Frankfurt\/Main.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Stronegger Willibald J. (2020): Zwischen &uuml;bersteigerter und fehlender Solidarit&auml;t. Die Covid-19-Pandemie aus biopolitischer Perspektive nach Foucault, in: Kr&ouml;ll Wolfgang u.a. Hg.: Die Corona-Pandemie. Ethische, gesellschaftliche und theologische Reflexionen einer Krise. Baden-Baden, S. 213-235.<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Foucault, zit. in: Stronegger 2020, S. 223.<\/p>\n<\/div><p>&gt;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In ihrem neuen Buch <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/zeitenwende-oxid.html?listtype=search&amp;searchparam=zeitenwende\">&bdquo;Zeitenwende. Corona, Big Data und die kybernetische Zukunft&ldquo;<\/a> besch&auml;ftigt sich die Wiener Wirtschaftshistorikerin <strong>Andrea Komlosy<\/strong> mit dem Vormarsch des medizinisch-pharmakologisch-biotechnischen Komplexes, der neue Leitsektoren ausbildet. Mit ihm, so die Versprechungen der Apologeten einer sch&ouml;nen neuen Welt, vervollkommne sich nicht nur der Mensch, sondern er&ouml;ffne sich auch die M&ouml;glichkeit, die globale<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92492\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":92494,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,184,165,30],"tags":[2097,925,1602,1554,1386],"class_list":["post-92492","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-ueberwachung","category-innen-und-gesellschaftspolitik","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-big-data","tag-foucault-michel","tag-nuetzlichkeitsrassismus","tag-orwell-2-0","tag-wissenschaftlich-technischer-fortschritt"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/230115_titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/92492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=92492"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/92492\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":92522,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/92492\/revisions\/92522"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/92494"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=92492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=92492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=92492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}