{"id":92721,"date":"2023-01-20T08:44:33","date_gmt":"2023-01-20T07:44:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721"},"modified":"2023-01-20T08:44:33","modified_gmt":"2023-01-20T07:44:33","slug":"hinweise-des-tages-4279","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h01\">Die Mitverantwortung des Westens am Ukraine-Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h02\">Warum die Abrams f&uuml;r die Ukraine jetzt nutzlos w&auml;ren &ndash; aber ein guter Bluff sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h03\">Krim als Schl&uuml;ssel: Waffenlieferung an Ukraine f&uuml;r Offensive<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h04\">Das Sondertribunal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h05\">Superjachten bleiben abgabenfrei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h06\">Fl&uuml;ssiggas fast so klimasch&auml;dlich wie Steinkohle <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h07\">Verschleppte Sonderzahlung: Studierende warten immer noch auf ihre 200 Euro Energiehilfe <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h08\">Im Dezember und im Gesamtjahr 2022: Haushalte mit niedrigen bis mittleren Einkommen am st&auml;rksten durch Inflation belastet <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h09\">&bdquo;Wirtschaftsweise&ldquo; Schnitzer: Renten deckeln, Eintrittsalter anheben: Sch&ouml;ne neue Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h10\">Die Stra&szlig;e antwortet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h11\">Pfizer-Chef Bourla fl&uuml;chtet in Davos vor Journalisten &ndash; und schweigt zu unangenehmen Fragen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h12\">Das Dogma &ldquo;impfen impfen, boostern boostern&rdquo; muss fallen &ndash; Teil 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h13\">Zeit- und Leiharbeit in der Pflege: Berliner Charit&eacute; will gegen Leasingfirmen vorgehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h14\">Geheime Gef&auml;ngnisse auf F&auml;hren: Angekettet &uuml;bers Meer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h15\">Das Hinweisgeber&shy;schutzgesetz &ndash; und was noch hinzugef&uuml;gt wurde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92721#h16\">1000 mal ber&uuml;hrt und einmal gegendert: Strafanzeige!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Mitverantwortung des Westens am Ukraine-Krieg<\/strong><br>\nW&auml;hrend sich die offizielle Berichterstattung &uuml;ber den Ukraine-Krieg an das schwarz-weiss Schema klammert&nbsp;&ndash; im Sinne von Ukraine, Selenskij und Nato gut, Russland und Putin schlecht &ndash; , gibt es zum Gl&uuml;ck immer wieder Stimmen, die die Dinge n&uuml;chtern, ohne moralische &Uuml;berh&ouml;hung und politische Arroganz betrachten. Man muss sie suchen, aber man findet sie. Als Kriegstreiberin steht jedoch die gr&uuml;ne (im doppelten Sinne des Wortes) deutsche Aussenministerin Annalena Baerbock unangefochten an der Spitze. Doch wer von &laquo;Panzerschlachten im 19.&thinsp;Jahrhundert&raquo; fabuliert und von L&auml;ndern, die &laquo;Hunderttausende von Kilometern entfernt liegen&raquo;, hat entweder keine Bildung oder den Bezug zur Realit&auml;t verloren.<br>\nBei ihrem k&uuml;rzlichen Besuch in der Ukraine versprach sie weitere Waffenlieferungen. Neben den bereits gelieferten Marder-Panzern pl&auml;diert sie f&uuml;r die Lieferungen von Leopard-Kampfpanzern. Es hat den Anschein, als ob Annalena Baerbock als &laquo;erste stramme weibliche Militaristin&raquo; in die Geschichte eingehen m&ouml;chte.<br>\nEs ist ein Irrsinn, denn dadurch vermittelt man der Ukraine das Gef&uuml;hl, sie k&ouml;nnte mit ein paar Sch&uuml;tzen- und Kampfpanzern Russland besiegen, was nach Auskunft verschiedener ehemaliger und aktiver hochrangiger Milit&auml;rs in das Reich der Phantasie geh&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-1-vom-18-januar-2023.html#article_1461\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Warum die Abrams f&uuml;r die Ukraine jetzt nutzlos w&auml;ren &ndash; aber ein guter Bluff sind<\/strong><br>\nIm Gegensatz zum Leopard-Panzer w&uuml;rden die amerikanischen Abrams der Ukraine zun&auml;chst auch kaum Vorteile im Kriegsgeschehen verschaffen. Das hat gleich mehrere Gr&uuml;nde. Verteidigungsstaatssekret&auml;r Colin Kahl machte deutlich, dass die Abrams ein &bdquo;sehr komplizierter&ldquo; Panzer seien. Die Ausbildung dauere sehr lange, die Handhabung sei kompliziert und mit seinem Turbinenantrieb sei der Treibstoffverbrauch (Kerosin statt Diesel) des Abrams-Panzers sehr hoch. [&hellip;]<br>\nTats&auml;chlich ist der Abrams-Kampfpanzer aufgrund der komplizierten Wartung und Logistik, die in der Ukraine erst einmal von Grund auf neu aufgebaut werden m&uuml;sste, nicht die erste Wahl. Die ukrainischen Streitkr&auml;fte stehen vor gro&szlig;en logistischen Herausforderungen und sind daher prim&auml;r auf Waffensysteme angewiesen, die keinen &uuml;berdimensionierten Spritverbrauch haben (in diesem Fall Flugbenzin) oder Ersatzteile und spezielle Schmiermittel ben&ouml;tigen, die nur schwer zu bekommen sind. Der Leopard-Kampfpanzer w&auml;re deshalb besser geeignet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/abrams-panzer-fuer-die-ukraine-ein-cleverer-schachzug-F7GLUMY2ZBHDVPVQ235AOVJNOU.html\">RND<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die &bdquo;Lokalausgaben der NATO-Pressestelle&ldquo; haben auffallend viel Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Ausreden der USA, selbst keine Panzer liefern zu wollen, weil deren Modell zu kompliziert sei und zu viel Sprit verbrauche. Man wolle den Ukrainern keine Systeme aufb&uuml;rden, die sie nicht nutzen, reparieren und instand setzen k&ouml;nnten, hei&szlig;t es. Kritik an diesen vorgeschobenen Gr&uuml;nden bleibt verhalten, die Z&ouml;gerlichkeit des Kanzlers ist f&uuml;r deutsche Medien ein Skandal. Er soll seine Zustimmung zu den Leoparden geben, die inzwischen schon als <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/ukraine-krise\/scholz-will-jetzt-doch-liefern-was-bedeutet-deutschlands-super-panzer-leopard-2-fuer-ukraine_id_183472858.html\">Super-Panzer<\/a> verkl&auml;rt werden. Das m&uuml;ssen sie wohl auch sein, da es ja nur um eine &uuml;berschaubare St&uuml;ckzahl geht, bei der man sich ja fragen k&ouml;nnte, was diese &uuml;berhaupt ausrichten soll. <\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Kampfpanzer f&uuml;r die Fr&uuml;hjahrsoffensive<\/strong><br>\nUnmittelbar vor der heutigen Waffenstellerkonferenz auf dem US-St&uuml;tzpunkt Ramstein schweigt sich die Bundesregierung weiter &uuml;ber eine m&ouml;gliche Lieferung von Leopard 2-Kampfpanzern an die Ukraine aus. Der Druck, die Kampfpanzer zu liefern, ist gestern erneut gestiegen. Die USA lehnen die Lieferung von M1 Abrams-Panzern ab, verlangen aber von Deutschland, Leopard 2-Panzer an die Ukraine auszuh&auml;ndigen. Gebraucht werden die Kampfpanzer in hoher St&uuml;ckzahl einem US-Medienbericht zufolge f&uuml;r eine ukrainische Fr&uuml;hjahrsoffensive, die Milit&auml;rs aus der Ukraine und den Vereinigten Staaten in diesen Tagen planen. Die Lieferung der daf&uuml;r n&ouml;tigen Waffen soll in Ramstein geregelt werden. Washington erkl&auml;rt sich dem Bericht zufolge nun zur Genehmigung eines umfassenderen Beschusses der Krim bereit. Warnungen, damit k&ouml;nne man Russlands rote Linien &uuml;berschreiten und eine weitere Kriegseskalation, wom&ouml;glich gar einen Nuklearangriff ausl&ouml;sen, werden abgewiesen. In der Vergangenheit &uuml;berschritt der Westen mehrmals Russlands rote Linien &ndash; mit dramatischen Folgen. Ein etwaiger Nuklearangriff tr&auml;fe dabei laut aktuellem Stand Europa, nicht die USA.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9137\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Krim als Schl&uuml;ssel: Waffenlieferung an Ukraine f&uuml;r Offensive<\/strong><br>\nDie USA verfolgen im Ukrai&shy;ne-Konflikt eine Strategie, die man moralisch als b&ouml;sartig und verlogen kennzeichnen kann, auch wenn einen das politisch nicht weiterbringt. Die Washington Post hat die Strategie vor einigen Tagen als &raquo;Boiling the frog&laquo; beschrieben: die Spannung in kleinen Schritten erh&ouml;hen, um den Frosch aus der Metapher &ndash; im Klartext: Russland &ndash; daran zu hindern, aus dem sich langsam erhitzenden Wasser wieder herauszuspringen und sich zu retten. Jetzt steht offenbar der n&auml;chste Dreh am Hitzeregler bevor. Die New York Times berichtete am Mittwoch unter Berufung auf Insider der US-Regierung, Pr&auml;sident Joseph Biden sei immer mehr bereit, die Ukraine mit Waffen auszustatten, die ihr auch Angriffe auf die Krim erm&ouml;glichten &ndash; und damit auf ein Territorium, auf dem sich Russland seit 2014 halbwegs h&auml;uslich eingerichtet hat, und das mit breiter Zustimmung der &ouml;rtlichen Bev&ouml;lkerung. Die Logik dahinter ist klar. Die Kontrolle &uuml;ber die Krim ist f&uuml;r Russland der Schl&uuml;ssel zu seiner Pr&auml;senz im Schwarzen und Mittelmeer und seine Machtprojektion im Nahen Osten &ndash; etwa bei der Unterst&uuml;tzung der syrischen Regierung. Und f&uuml;r die NATO der Schl&uuml;ssel, Russland aus dieser Weltregion auf Dauer zu verdr&auml;ngen. Wenn die Krim unter die Kontrolle der Ukraine und damit der NATO geriete, w&auml;re die russische Schwarzmeerk&uuml;ste blockiert, bevor der erste Schuss f&auml;llt. (&hellip;)<br>\nWenn Wladimir Putin in &ouml;ffentlichen Auftritten vor der Gefahr einer Aufspaltung Russlands im Falle einer Niederlage im Ukraine-Krieg warnt, dann wird das im Westen allenfalls als Ausdruck von Paranoia und Anzeichen einer &raquo;Parallelwelt&laquo; kommentiert, in welcher der Pr&auml;sident sich mental aufhalte. Niemand habe schlie&szlig;lich die Absicht &hellip; usw. (&hellip;)<br>\nRussland hat bisher die Aufr&uuml;stung der Ukraine mit NATO-Waffen erstaunlich stillschweigend &ndash; das hei&szlig;t, unter lediglich verbaler Kritik hingenommen, aber ohne den Versuch, die Lieferungen faktisch zu unterbinden. Vermutlich in der Erwartung, am Boden Tatsachen geschaffen zu haben, bevor die NATO-Waffen einsatzbereit sein w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/443157.krim-als-schl%C3%BCssel.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Das Sondertribunal<\/strong><br>\nAnnalena Baerbock will Ru&szlig;land aburteilen lassen &ndash; vor einem Sondertribunal, damit alle westlichen Angriffskriege seit 1999 straflos bleiben k&ouml;nnen.<br>\nMit einem neu zu schaffenden Sondertribunal will die deutsche Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock Ru&szlig;land wegen des Krieges in der Ukraine aburteilen lassen. Das Sondertribunal soll nach ukrainischem Recht vorgehen. Es soll allerdings au&szlig;erhalb der Ukraine angesiedelt werden und mit international ausgew&auml;hltem Personal besetzt werden; als ein m&ouml;glicher Standort ist Den Haag im Gespr&auml;ch. Dort f&uuml;hrte Baerbock Anfang dieser Woche Gespr&auml;che &uuml;ber das Vorhaben. Eine Klage vor dem Internationalen Strafgerichtshof gilt als wenig aussichtsreich: Dort haben die westlichen M&auml;chte, um nicht selbst verurteilt zu werden, die formalen Voraussetzungen f&uuml;r die Aburteilung eines Angriffskrieges, wie es in Berichten hei&szlig;t, allzu &raquo;eng formuliert&laquo;. Tats&auml;chlich ist eine Verurteilung von Ru&szlig;lands Krieg in der Ukraine unter den Bedingungen des &ndash; f&uuml;r s&auml;mtliche Staaten gleicherma&szlig;en geltenden &ndash; internationalen Rechts im Prinzip undenkbar, solange westliche Angriffskriege straflos bleiben. Letzteres gilt insbesondere f&uuml;r die Kriege gegen Jugoslawien (1999), den Irak (2003) und Libyen (2011). (&hellip;)<br>\nDie deutsche Au&szlig;enministerin schl&auml;gt nun die Einrichtung eines Sondertribunals vor, das ukrainisches Recht anwenden soll. (&hellip;)<br>\nFaktisch w&auml;re die Schaffung eines solchen Sondertribunals ein weiterer schwerer Schlag gegen das internationale Recht. W&auml;hrend dieses von Institutionen wie dem IStGH gesprochen wird, w&uuml;rde das Sondertribunal geschaffen, um den IStGH umgehen zu k&ouml;nnen. Es w&uuml;rde sich ausschlie&szlig;lich gegen &ndash; tats&auml;chliche oder angebliche &ndash; russische Kriegsverbrechen richten, westliche Aggressionsverbrechen und auch ukrainische Kriegsverbrechen aber ignorieren und damit faktisch zwei getrennte Rechtssph&auml;ren schaffen &ndash; eine, in der Ru&szlig;land bestraft wird, und eine zweite, in der die westlichen M&auml;chte straflos bleiben. Es liefe dem Kerngedanken internationalen Rechts &ndash; da&szlig; es n&auml;mlich f&uuml;r alle gleicherma&szlig;en gilt &ndash; offen zuwider und w&auml;re, da es meilenweit davon entfernt w&auml;re, Gerechtigkeit schaffen zu k&ouml;nnen, nichts anderes als ein neues Polit-Kampfinstrument der westlichen Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1434266247470\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Superjachten bleiben abgabenfrei<\/strong><br>\n350 Liter, 500 Liter oder sogar mehr als 1000 Liter Diesel pro Stunde. Jachten verbrauchen enorme Mengen Sprit &ndash; und in der Regel gilt: Je gr&ouml;&szlig;er das Schiff desto mehr Diesel und entsprechend gro&szlig;e Mengen an Treibhausgasen. In einer Fahrtstunde blasen viele der gr&ouml;&szlig;eren Jachten mehr als eine Tonne CO2 und weitere klimasch&auml;dliche Gase in die Luft. Die meisten sogenannten Superjachten kommen auf Tausende Tonnen pro Jahr. Im Vergleich: Ein Mensch in Deutschland verursacht im Schnitt insgesamt im Jahr etwa elf Tonnen Treibhausgase.<br>\nDennoch profitieren die Besitzer oder Mieter von Jachten weiterhin von einer Ausnahmeregel im CO2-Emissionshandel. Seit 2005 m&uuml;ssen einige gro&szlig;e Industriebetriebe Zertifikate f&uuml;r ihren Aussto&szlig; kaufen, seit 2012 auch Luftfahrtunternehmen f&uuml;r innereurop&auml;ische Fl&uuml;ge. Nun hat sich die EU Ende vergangenen Jahres darauf verst&auml;ndigt, dieses System auszuweiten. (&hellip;)<br>\nDas gelte aber nicht f&uuml;r &ldquo;nicht-gewerbliche Betreiber oder reine Freizeitboote&rdquo;, teilte die EU-Kommission auf Anfrage des NDR mit &ndash; unabh&auml;ngig von der Gr&ouml;&szlig;e. Also selbst ein Milliard&auml;r muss f&uuml;r ein riesiges Schiff keine CO2-Rechte kaufen, wenn er es selbst nutzt. Dabei sind die Ausst&ouml;&szlig;e enorm. (&hellip;)<br>\nAuch bei Privatjets werden Ausnahmeregeln weiter bestehen bleiben. Viele Betreiber fallen auch hier unter Schwellenwerte, ab der sie Emissionsrechte erwerben m&uuml;ssten. Wer privat oder f&uuml;r die eigene Firma einen Jet nutzt, darf bis zu 1000 Tonnen CO2 kostenfrei aussto&szlig;en. Bei gewerblichen Betreibern, also etwa Charterfirmen, liegt die Grenze sogar bei 10.000 Tonnen.<br>\nEinige reiche Menschen k&ouml;nnen sich also weiterhin extrem CO2-intensiv fortbewegen, ohne daf&uuml;r zus&auml;tzliche Kosten zu bezahlen, wohingegen etwa der Stra&szlig;enverkehr k&uuml;nftig europaweit in den Emissionshandel eingebunden sein wird. &ldquo;Diese Ungleichbehandlung ist wirklich verbl&uuml;ffend und sehr unfair&rdquo;, sagt dazu Armstrong von der NGO Transport &amp; Environment.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr\/jachten-treibhausgase-klima-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> K&uuml;rzlich titelte die &ldquo;tagesschau&rdquo; noch <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr\/privatjets-treibhausgase-klima-101.html\">Millionen Tonnen Treibhausgase durch Privatjets<\/a>. F&uuml;r die Superreichen gilt aber weiterhin ein CO2-Privileg. In Davos landen derzeit zahlreiche Privatjets &ndash; wie regelm&auml;&szlig;ig auch bei Klimakonferenzen. Ein Schelm, wer B&ouml;ses dabei denkt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Fl&uuml;ssiggas fast so klimasch&auml;dlich wie Steinkohle<\/strong><br>\nEin Klima-Argument gegen Erdgas ist, dass es &auml;hnlich treibhauswirksam wie Kohle sei. [&hellip;]<br>\nNeuen Auftrieb erh&auml;lt diese Kritik mit einem Gutachten des Hamburger Beratungsb&uuml;ros Energycomment, erstellt im Auftrag der &Ouml;koenergiegenossenschaft Green Planet Energy. Auf mehr als 50 Seiten beleuchtet der Report den &ldquo;LNG-Boom in Deutschland&rdquo; &ndash; so der Titel. [&hellip;]<br>\nDamit erreicht Fl&uuml;ssigerdgas nahezu das Emissionsniveau von Steinkohle. [&hellip;]<br>\nLNG-Importe seien deutlich klimasch&auml;dlicher, als offizielle Zahlen derzeit nahelegten, lautet denn auch das Fazit von Energycomment.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/deutschland\/fluessiggas-fast-so-klimaschaedlich-wie-steinkohle\">Klimareporter<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin J.B.:<\/strong> Hierzu erscheint mir weiterhin interessant, dass das Bundesumweltministerium noch 2020 &ndash; in einer auf Bitten der Gr&uuml;nen-Bundestagsfraktion vorgenommenen Stellungnahme &ndash; <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/bundesregierung-lng-gas-aus-fracking-forderung-ahnlich-klimaschadlich-wie-kohle-D7F5S3NTJJFHJGOEFQHGDY3HSM.html\">zu einem &auml;hnlichen Schluss kam<\/a>. Die damalige energiepolitische Sprecherin der Gr&uuml;nen-Bundestagsfraktion forderte daraufhin u.a. &ldquo;einen verl&auml;sslichen Importstopp f&uuml;r Frackinggas&rdquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Verschleppte Sonderzahlung: Studierende warten immer noch auf ihre 200 Euro Energiehilfe<\/strong><br>\nIm September hatte die Ampelkoalition die Sonderzahlung f&uuml;r Studierende und Fachsch&uuml;ler beschlossen, vier Monate sp&auml;ter fehlt das Geld immer noch auf den Konten. Bei Studierendenvertretern w&auml;chst der Frust.<br>\nDie Rentner haben sie schon, aber die Jungen m&uuml;ssen sich weiterhin gedulden: Studierendenvertreter sind sauer &uuml;ber die schleppende Umsetzung bei der angek&uuml;ndigten 200-Euro-Energiepreispauschale f&uuml;r Studierende und Fachsch&uuml;ler. Der aktuelle Stand sei ein &raquo;reines &Auml;rgernis&laquo;, sagte Pablo Fuest, Vorstandsmitglied im Dachverband der Studierendenvertretungen (fzs) der Deutschen Presse-Agentur. &raquo;Wir erwarten endlich Klarheit und eine studierendenfreundliche Umsetzung&laquo;, f&uuml;gte er hinzu. &raquo;Obwohl die Ampel gro&szlig; angek&uuml;ndigte, Anfang 2023 w&uuml;rde die kleine Unterst&uuml;tzung ausgezahlt werden, ist noch nichts da.&laquo;<br>\nIm September hatte die Ampelkoalition die 200-Euro-Sonderzahlung f&uuml;r Studierende und Fachsch&uuml;ler vereinbart. Mitte Dezember wurde schlie&szlig;lich ein Gesetz beschlossen. Doch die etwa 3,4 Millionen Berechtigte warten immer noch auf das Geld. Es hakt bei der Umsetzung. Eine zentrale Stelle, die alle Daten und Kontoverbindungen aller Studierenden und Fachsch&uuml;ler hat, gab es bisher nicht. Bund und L&auml;nder stritten lange &uuml;ber Datenaustausch, Datenschutz und die Auszahlungswege des Geldes. Momentan wird weiterhin an einer Antragsplattform im Netz gearbeitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/start\/energiepreispauschale-studierende-warten-immer-noch-auf-ihre-200-euro-energiehilfe-a-225da24f-bd70-43dd-b10f-875a53f4bad1\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Im Dezember und im Gesamtjahr 2022: Haushalte mit niedrigen bis mittleren Einkommen am st&auml;rksten durch Inflation belastet<\/strong><br>\n&Auml;rmere Familien hatten im Dezember mit weiterhin fast 10 Prozent die h&ouml;chste Inflationsbelastung zu tragen, einkommensreiche Singles die niedrigste. Das gleiche Muster zeigt sich auch f&uuml;r das gesamte Jahr 2022, f&uuml;r das nun ebenfalls vollst&auml;ndige Daten vorliegen. Mit dem R&uuml;ckgang der Inflation f&uuml;r den Durchschnitt aller Haushalte von 10 Prozent im November auf 8,6 Prozent im Dezember hat sich immerhin die soziale Schere, also der Abstand zwischen den h&ouml;chsten und den niedrigsten haushaltsspezifischen Inflationsraten, wieder etwas verkleinert. Gemessen an den f&uuml;r sie jeweils repr&auml;sentativen Warenk&ouml;rben lag die Teuerungsrate bei Familien mit niedrigen Einkommen im Dezember bei 9,8 Prozent gegen&uuml;ber 7,1 Prozent bei Alleinlebenden mit sehr hohen Einkommen. Die Differenz betrug damit 2,7 Prozentpunkte, nach 3,5 Prozentpunkten im November. Am R&uuml;ckgang der Spreizung hatte die staatliche &Uuml;bernahme der Abschlagszahlung f&uuml;r Erdgas und Fernw&auml;rme einen erheblichen Anteil. Zudem wirkten sich sinkende Roh&ouml;lpreise und eine etwas abgeschw&auml;chte Teuerung bei den Kosten f&uuml;r Lebensmitteln aus. Denn Haushaltsenergie und Nahrungsmittel als G&uuml;ter des Grundbedarfs machen bei den Eink&auml;ufen von Haushalten mit niedrigen bis mittleren Einkommen einen gr&ouml;&szlig;eren Anteil aus als bei wohlhabenden, die Preisentwicklung dort trieb auch im Dezember die Teuerungsraten je nach Einkommen auseinander, aber weniger stark als zuvor. Das ergibt der neue IMK Inflationsmonitor des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung, der monatlich die spezifischen Teuerungsraten f&uuml;r neun repr&auml;sentative Haushaltstypen liefert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-haushalte-mit-niedrigen-bis-mittleren-einkommen-stark-durch-inflation-belastet-46281.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Wirtschaftsweise&ldquo; Schnitzer: Renten deckeln, Eintrittsalter anheben: Sch&ouml;ne neue Rente<\/strong><br>\nEs hat sich in den letzten Jahren ein &auml;u&szlig;erst wirkungsvolles Konzept etabliert: Sozialer Kahlschlag wird schlicht als alternativlos dargestellt, um neoliberale Politikkonzepte durchzusetzen. Die Vorsitzende der &bdquo;Wirtschaftsweisen&ldquo;, Monika Schnitzer, verfeinerte diese Methode in der vergangenen Woche, indem sie Sozialabbau sogar als Umverteilung mit sozialer Komponente verkaufte. &bdquo;Sollte die Politik das Rentensystem nicht umfassend reformieren, drohen dramatische Folgen. Kein Geld f&uuml;r Bildung, f&uuml;r Verkehrswege, f&uuml;r erneuerbare Energien. Ich habe gro&szlig;e Sorge, dass das hinten runterf&auml;llt&ldquo;, so die M&uuml;nchner Wirtschaftswissenschaftlerin in der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo;. Daher soll unter den Rentnern umverteilt werden und besonders hohe Renten k&uuml;nftig abgeschmolzen werden. &bdquo;Wer doppelt so viel in die Rentenkasse einzahlt, sollte nicht mehr automatisch doppelt so viel herausbekommen&ldquo;, so Schnitzer. Dabei ignoriert die Wirtschaftsprofessorin das verfassungsrechtlich gesch&uuml;tzte &Auml;quivalenzprinzip, demzufolge den eingezahlten Beitr&auml;gen entsprechende Leistungen gegen&uuml;berstehen m&uuml;ssen. Unabh&auml;ngig von diesen rechtlichen Vorbehalten ist die vorgeschlagene &bdquo;Umverteilung&ldquo; unter den Rentnern eine Phantomdiskussion. Sie wird die heraufbeschworenen Finanzierungsprobleme in der Rentenversicherung nicht l&ouml;sen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/schoene-neue-rente-4776173\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Stra&szlig;e antwortet<\/strong><br>\nFrankreich: Massenprotest gegen Macrons Rentendiktat. Pr&auml;sident und Minister verdr&uuml;cken sich nach Spanien.<br>\nDie Franzosen haben ihrem rechten Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron am Donnerstag nachmittag eine eindrucksvolle Demonstration vereinten Widerstands gegen sein Rentendiktat geliefert. Gegen den vom Staatschef und seiner Regierung in der vergangenen Woche vorgelegten Gesetzentwurf, der unter anderem eine Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre vorsieht, protestierten in Paris und 200 anderen St&auml;dten nach Angaben der Organisatoren mindestens eineinhalb Millionen Menschen. Den Zorn in den Stra&szlig;en, zu dessen Eind&auml;mmung die Regierung mehr als 10.000 Polizisten aufgeboten hatte, begleitete ein von den acht gro&szlig;en Gewerkschaften minuti&ouml;s organisierter Generalstreik. Auf Spruchb&auml;ndern und &uuml;ber Lautsprecher benannten Aktivisten und Spitzenpolitiker der linken Opposition Macrons Hinterm&auml;nner: &raquo;Die Medef&laquo;, Frankreichs m&auml;chtiger Unternehmerverband, habe von ihm &raquo;bekommen, was sie wollte&laquo;. Was die Gewerkschaftsf&uuml;hrer erwartet hatten, erf&uuml;llte sich: Die Besch&auml;ftigten im &ouml;ffentlichen Transportwesen und anderer staatlicher Dienstleister legten mit bis zu 70 Prozent Streikbeteiligung das Land zeitweise still. W&auml;hrend auf den Stra&szlig;en Tausende Schul- und Universit&auml;tslehrer, Mediziner, Eisenbahner, Lastwagenfahrer sowie Funktion&auml;re aus Justiz, Verwaltung und sogar der Polizei nicht nur die R&uuml;cknahme der von mehr als zwei Dritteln der Franzosen abgelehnten Verl&auml;ngerung der Lebensarbeitszeit, sondern deren Verk&uuml;rzung auf 60 Jahre forderten, hatte sich Macron mit elf Ministern nach Spanien abgesetzt. (&hellip;)<br>\nDie von den Streikenden als &raquo;grobe Respektlosigkeit&laquo; wahrgenommene Reise Macrons beweise einmal mehr, dass dem &raquo;Pr&auml;sidenten der Ultrareichen&laquo; der &raquo;kraftvoll&laquo; in den Stra&szlig;en vorgetragene Volkswille im Grunde &raquo;v&ouml;llig wurscht&laquo; sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/443120.arbeitskampf-die-stra%C3%9Fe-antwortet.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Pfizer-Chef Bourla fl&uuml;chtet in Davos vor Journalisten &ndash; und schweigt zu unangenehmen Fragen<\/strong><br>\nDie investigative kanadische Webseite Rebel News ist auch dieses Jahr bei der Veranstaltung des World Economic Forums (WEF) im schweizerischen Davos mit Journalisten vor Ort anwesend. Entgegen der Chance zur&uuml;ckliegender Jahre bekamen die Mitarbeiter diesmalig aber keine offizielle Akkreditierung f&uuml;r Veranstaltungen und Panels.<br>\nSeit Beginn des WEF-Meetings am 16. Januar werden daher in spontanen Interviewsituationen m&ouml;gliche Gespr&auml;chspartner, also Teilnehmer der Veranstaltung, auf der Stra&szlig;e und vor den Veranstaltungsorten unmittelbar angesprochen. Ein Coup gelang nun am dritten Tag des WEF-Meetings zwei Mitarbeitern des Teams. Dazu titelt Rebel News:<br>\n&ldquo;Erwischt! Rebel News l&ouml;chert Pfizer-CEO beim Weltwirtschaftsforum mit Fragen.&rdquo;<br>\nDas dazugeh&ouml;rige Video ist als wichtiges Zeitdokument zu betrachten. Zum ersten Mal muss sich ein wegweisender Protagonist der Corona-Krise spontan direkten Fragen zu ma&szlig;geblichen Verantwortlichkeiten stellen. Dazu noch mit Albert Bourla, dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Pharmariesen und Krisenprofiteurs Pfizer, als wesentlichem Hauptdarsteller. Bourla weigert sich auch weiterhin beharrlich, &ouml;ffentlich Rede und Antwort zu stehen. Und zwar insbesondere zum Thema neuartige mRNA-Wirkstoffe und nachweisliche Gesundheitssch&auml;den &ndash; aufgrund massiver Nebenwirkungen sowie &ldquo;pl&ouml;tzlicher und unerwarteter&rdquo; Todesereignisse bei Abermillionen Empf&auml;ngern des Pfizer-Produktes weltweit. Entsprechende Einladungen von EU-Abgeordneten werden ohne Angabe von Gr&uuml;nden schlicht abgesagt.<br>\nEs folgen die staccatoartig vorgetragenen Fragen, die seitens eines sichtlich irritierten Albert Bourla professionell st&ouml;rrisch unbeantwortet blieben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/europa\/160327-pfizer-chef-bourla-fluechtet-in\/\">Bernhard Loyen in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das Dogma &ldquo;impfen impfen, boostern boostern&rdquo; muss fallen &ndash; Teil 2<\/strong><br>\nWir h&auml;tten, wenn man so will, nach den vielen Toten der Pandemie in die Untersterblichkeit rutschen m&uuml;ssen, jetzt, da mit den Omikron-Varianten seit mehr als einem Jahr ein wesentlich milderer Erkrankungsverlauf verbunden ist. Die Neugier, warum das nicht eintritt, ist auf Wenige begrenzt. Die &Uuml;bersterblichkeit l&auml;sst sich nicht durch Covid-Tote erkl&auml;ren.<br>\nNach einer Erkl&auml;rung muss gesucht werden, und solange das nicht geschieht, besteht der Verdacht, dieses anhaltende Sterben zu vieler Menschen (in Gro&szlig;britannien in jeder Altersgruppe) h&auml;tte auch etwas mit den kardiologischen Risiken der Impfungen zu tun.<br>\nDr. Campbell hat nun auf Youtube eine Methode vorgestellt, wie man die Ursachen der &Uuml;bersterblichkeit ermitteln kann. Ihn st&ouml;rt das dr&ouml;hnende Schweigen der britischen Politik und der Gesundheitsbeh&ouml;rden. Er ist damit nicht allein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/das-dogma-impfen-impfen-boostern-10f\">Petra Erler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zeit- und Leiharbeit in der Pflege: Berliner Charit&eacute; will gegen Leasingfirmen vorgehen<\/strong><br>\nViele Pflegekr&auml;fte wechseln zu Leih- und Zeitarbeitsfirmen. Die Kliniken fordern eine Bundesratsinitiative, um das Leasing zu regulieren &ndash; oder zu verbieten.<br>\nAuf die Bundespolitik kommt nach der Berlin-Wahl im Februar ein Streit aus der Pflege zu. In Krankenh&auml;usern und Seniorenheimen &ndash; nicht nur, aber gerade in Berlin &ndash; wird erneut &uuml;ber die Leih- und Zeitarbeit in der Pflege debattiert. Abzusehen ist, dass der neue Senat dar&uuml;ber mit den Klinikleitern sprechen wird.<br>\nDie Vorst&auml;nde vieler Kliniken w&uuml;nschen sich eine Berliner Bundesratsinitiative f&uuml;r einen Leasing-Stopp in der Pflege. So pl&auml;diert Charit&eacute;-Personalchefin Carla Eysel daf&uuml;r, Leih- und Zeitarbeit in den Kliniken mindestens zu regulieren, wenn nicht gar zu verbieten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berliner-wirtschaft\/zeit-und-leiharbeit-in-der-pflege-berliner-charite-will-gegen-leasing-firmen-vorgehen-9203418.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Geheime Gef&auml;ngnisse auf F&auml;hren: Angekettet &uuml;bers Meer<\/strong><br>\nAuf Mittelmeerf&auml;hren werden Fl&uuml;chtlinge unter unw&uuml;rdigen Bedingungen gefangen gehalten, um sie so von Italien zur&uuml;ck nach Griechenland zu bringen. Dies belegen Recherchen des ARD-Magazins Monitor und von Medienpartnern.<br>\nEin schmaler Metallschacht, ausgelegt mit Pappkartons, darauf ein d&uuml;nnes Laken. Ein d&uuml;sterer Ort im Unterdeck einer F&auml;hre, die Reisende &uuml;ber das Mittelmeer transportiert. Offenbar wurden in diesem engen Raum Fl&uuml;chtlinge gefangen gehalten, die von Italien nach Griechenland zur&uuml;ckverfrachtet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/monitor\/fluechtlinge-geheimgefaengnisse-faehren-101.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Hinweisgeber&shy;schutzgesetz &ndash; und was noch hinzugef&uuml;gt wurde<\/strong><br>\nAuffallend ist zudem, dass unter den Hinweisgeberschutz nur Meldungen und Offenlegungen von &bdquo;&Auml;u&szlig;erungs&ldquo;-Verst&ouml;&szlig;en fallen sollen. Sonstige Handlungen, die der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zuwiderlaufen, welche die Strafbarkeitsschwelle aber nicht erreichen, sollen dagegen nicht erfasst sein. An welche &bdquo;&Auml;u&szlig;erungen&ldquo; der Gesetzgeber au&szlig;erhalb des Bestreitens der Existenz der Bundesrepublik Deutschland gedacht hat, ergibt sich aus der Begr&uuml;ndung nicht. Vielmehr scheint es dem Gesetzgeber darum zu gehen, von &Auml;u&szlig;erungen Kenntnis zu erhalten, aus denen er abzuleiten meint, dass der &Auml;u&szlig;ernde eine verfassungsfeindliche Gesinnung haben k&ouml;nnte. Damit begibt er sich aber auf ein h&ouml;chst gef&auml;hrliches Spielfeld. Sollen z. B. bereits Meinungs&auml;u&szlig;erungen von Beamtinnen und Beamten zu einem Beh&ouml;rdenversagen bei der Bew&auml;ltigung der Flutkatastrophe im Ahrtal oder Meinungs&auml;u&szlig;erungen zu &Uuml;bergriffen des Staates im Zusammenhang mit der Bew&auml;ltigung der Corona-Pandemie Gegenstand sch&uuml;tzenswerter Meldungen sein, blo&szlig; weil ausweislich des Verfassungsschutzberichts20 aus einer solchen Kritik im Einzelfall m&ouml;glicherweise auch eine &bdquo;verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates&ldquo; abgeleitet werden k&ouml;nnte, wenn sie sich denn (ggf. erst nach einer anschlie&szlig;enden genauen internen Pr&uuml;fung) als &bdquo;st&auml;ndige Agitation gegen und Ver&auml;chtlichmachung von demokratisch legitimierten Repr&auml;sentantinnen und Repr&auml;sentanten&ldquo; herausstellte?21 Steht &auml;hnliches zu bef&uuml;rchten bei weiteren gesellschaftlichen Konfliktfeldern wie z. B. der Energiekrise, der Zuwanderungsfrage oder dem Krieg in der Ukraine, wenn Beamte Meinungen &auml;u&szlig;ern, die dem Regierungsnarrativ widersprechen? [&hellip;]<br>\nDie von den Ampelparteien &uuml;ber die Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses noch kurz vor knapp im Hauruck-Verfahren eingef&uuml;gte &Auml;nderung des &sect; 2 Abs. 1 Nr. 10 HinSchG mag von nachvollziehbaren Motiven geleitet gewesen sein. Sie kippt aber das Kind mit dem Bade aus. Sie birgt n&auml;mlich die Gefahr &uuml;bergriffiger Gesinnungsschn&uuml;ffelei und Denunziantentums. Allein schon diese Gefahr wird Vorfeldwirkungen zeitigen in Form von Zur&uuml;ckhaltung selbst bei zul&auml;ssigen Meinungsbekundungen. Am besten ist, in Amtsstuben wird nur noch &uuml;ber das Wetter und Fu&szlig;ball geredet. Die Regelung ist nicht Ausdruck einer wehrhaften Demokratie. Sie ist wegen ihrer Folgewirkungen vielmehr geeignet, den demokratischen Diskurs zu sch&auml;digen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzwerkkrista.de\/2022\/12\/23\/das-hinweisgeberschutzgesetz-und-was-noch-hinzugefuegt-wurde\/\">KRiStA &ndash; Netzwerk Kritische Richter und Staatsanw&auml;lte n. e. V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>1000 mal ber&uuml;hrt und einmal gegendert: Strafanzeige!<\/strong><br>\nWenn die Verschandlung eines gesch&uuml;tzten k&uuml;nstlerischen Werks in Deutschland nicht schon eine Urheberrechtsverletzung, also eine Straftat w&auml;re, so m&uuml;ssten Florian Silbereisen und Beatrice Egli allein wegen groben Unsinns in eine geschlossene Einrichtung.<br>\nAls Autor und Verleger von &bdquo;Tausendmal ber&uuml;hrt (1001 Nacht)&ldquo; habe ich Strafanzeige erstattet und werde auch privatrechtlich gegen alle sogenannten Heimat-S&auml;nger*innen vorgehen, die &ndash; wie Silbereisen gestern Abend &ndash; meine Lied-Zeilen &bdquo;erinnerst du dich, wir ham INDIANER gespielt&ldquo; aus dem Lied eigenm&auml;chtig meinen, streichen zu d&uuml;rfen. Silbereisen hatte weder dazu die Genehmigung von mir, noch die mindeste geschmackliche Kompetenz.<br>\nIch bestehe aber nicht nur auf Texttreue, sondern auch darauf, dass meine Kinder, Enkel und Ur-Enkel wo- und wann-immer sie wollen, &bdquo;Indianer spielen d&uuml;rfen&ldquo;; so wie hoffentlich auch junge Indigene ewig und &uuml;berall auf der Welt &bdquo;alte wei&szlig;e M&auml;nner&ldquo; spielen d&uuml;rfen sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/DietherDehm\/posts\/pfbid07U1FBDbGrXrEGfLzzRE77xkLSyeHCn6BRtXdKjWZ6HyFQzcVN2hboLkHLYBWXXoFl\">Diether Dehm via Facebook<\/a>\n<p>dazu: <strong>Indianer-Streit: Diether Dehm stellt Strafanzeige gegen Silbereisen<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Linken-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm stellt Strafanzeige wegen Urheberrechtsverletzung, nachdem der Schlager &ldquo;Tausend und eine Nacht&rdquo; in der ARD von Moderator Florian Silbereisen textlich ge&auml;ndert vorgetragen wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/regionalheute.de\/indianer-streit-diether-dehm-stellt-strafanzeige-gegen-silbereisen-1674059044\/\">RegionalHeute<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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