{"id":92784,"date":"2023-01-21T11:45:16","date_gmt":"2023-01-21T10:45:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92784"},"modified":"2023-01-21T16:25:36","modified_gmt":"2023-01-21T15:25:36","slug":"leserbriefe-zu-wenn-journalisten-die-kriegstrommeln-schlagen-und-generaele-den-frieden-fordern-laeuft-irgendwas-komplett-falsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92784","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWenn Journalisten die Kriegstrommeln schlagen und Gener\u00e4le den Frieden fordern, l\u00e4uft irgendwas komplett falsch\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92557\">Hier<\/a> thematisiert Jens Berger ein Interview des Generals a.D. Erich Vad. Er habe nicht die Gelegenheit bekommen, seine Forderungen im SPIEGEL, der ZEIT, der WELT oder einem Format der &Ouml;ffentlich-Rechtlichen zu &auml;u&szlig;ern, sondern h&auml;tte auf die Zeitschrift &bdquo;Emma&ldquo; ausweichen m&uuml;ssen. Vad sei ein &bdquo;bekennender Transatlantiker&ldquo;. Gerade deshalb seien seine Aussagen wichtig. Er mahne und hinterfrage die Kriegsziele der Bellizisten. Auch habe Vad ge&auml;u&szlig;ert, dass wir &bdquo;weitgehend eine Gleichschaltung der Medien&ldquo; erleben w&uuml;rden, &bdquo;wie ich sie so in der Bundesrepublik noch nie erlebt habe&ldquo;. Das sei &bdquo;pure Meinungsmache&ldquo;. Getrieben sei Vad von der Sorge, dass die vom Westen betriebene Eskalation eine Dynamik ausl&ouml;sen k&ouml;nne, die in einem Dritten Weltkrieg ende. Wir danken f&uuml;r die zahlreichen und interessanten Leserbriefe, in denen auch kritisch argumentiert wird. Eine Auswahl hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>lieber Herr Berger und Team NDS ,herzlichen Dank f&uuml;r diesen Artikel mit Link zu Emma. Ihr seid echt ein Licht in dieser bitteren Zeit. Danke.<\/p><p>mit freundlichen Gr&uuml;ssen: K&auml;hlig Bruno<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion, <\/p><p>vielen Dank f&uuml;r den Hinweis auf das Interview in der Emma. Nach der Lekt&uuml;re dieses Interviews muss eigentlich jeder mit einem gesunden Menschenverstand zu dem Schluss kommen, dass die politische Klasse und die Establishment-Medien komplett am durchdrehen sind &ndash; leider nicht zum ersten Mal. <\/p><p>Friedliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nRD<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, <\/p><p>Danke f&uuml;r diesen Artikel! Ohne ihn w&auml;re mir das Interview mit Herrn Vad gar nicht zur Kenntnis gelangt, da die &ldquo;Emma&rdquo; nicht zu meiner &uuml;blichen Lekt&uuml;re z&auml;hlt. Und damit w&auml;re ich ein weiteres Opfer der Diffamierungskampagne der Medien gegen &ldquo;Friedenstreiber&rdquo; geworden. <\/p><p>Beim Lesen Ihres Artikels bzw. des Interviews mit Herrn Vad hatte ich nur einen Gedanken: wenn milit&auml;rische F&uuml;hrungsoffiziere, egal ob ex oder aktiv, so denken, und er mit Sicherheit nicht der einzige ist, dann w&auml;re ein Milit&auml;rputsch in Deutschland das beste, was diesem Land passieren kann! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nWolfgang Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>hallo,<\/p><p>diesen wirklichen guten und lesenswerten beitrag von emma habe ich gestern bereits gelesen, nachdem der blogger fefe darauf hinwies. das ist dann mal das satirische i-t&uuml;pfelchen auf die letzten 3 jahre und die arbeit der leidmedien (absicht).<\/p><p>an gleicher stelle gab es auch <a href=\"https:\/\/uebermedien.de\/79357\/und-fuer-fehleinschaetzungen-zum-ukraine-krieg-befragen-wir-jetzt-wieder-erich-vad\/\">einen verweis hierauf<\/a>;<\/p><p>habe ich gestern ebenfalls kurz &uuml;berflogen. mu&szlig; man nicht alles teilen, doch zumindest gelegentlich hat er da schon ordentlich danebengelegen.<\/p><p>was aber auch alles nichts daran &auml;ndert, da&szlig; seine &auml;u&szlig;erungen in emma gro&szlig;artig und zutreffend sind.<\/p><p>viele gr&uuml;&szlig;e<br>\nulrich drinkmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>so bemerkenswert die Ausf&uuml;hrungen von General a.D. Erich Vad sind, eine Frage muss gestellt werden: Wie passen seine Ausf&uuml;hrungen zu Merkels Einlassungen, dass das Abkommen von Minsk II nur dazu gedient hat, die Ukraine auf den m&ouml;glichen Krieg vorzubereiten? Ist es der Versuch der Ex-Kanzlerin, nachtr&auml;glich ihren Ruf zu retten, indem sie die entsprechenden Aussagen von Poroschenko best&auml;tigt hat, um zu beweisen, dass sie jederzeit einen vollkommenen &Uuml;berblick &uuml;ber die Entwicklung der Lage hatte? Oder hat sie nur ihren langj&auml;hrigen Milit&auml;rberater komplett hintergangen und hat dieser davon nichts mitbekommen? Jedenfalls hat Merkel mit ihren Ausf&uuml;hrungen diesen Mann mit ins Zwielicht gestellt, in das sie sich selber geh&uuml;llt hat. Ein Trauerspiel deutscher Regierungskunst!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDietrich Brauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion,<\/p><p>Ein Artikel der geradezu nach einer Analyse verlangt.<br>\nMeine Analyse stelle ich hier dar in einer besonderen Form, in Fragen.<\/p><p>Die Kriegskrise in der wir uns befinden erlaubt es die verschiedenen Aktoren in diesem menschlichen Drama zu positionieren und die Gr&uuml;nde f&uuml;r ihr jeweiliges handeln zu erforschen.<br>\nWer nimmt eine Position f&uuml;r den Frieden, Verhandlungen etc ein?<br>\nWer positioniert sich als Kriegstreiber und warum?<br>\nWie reagiert die Bev&ouml;lkerung auf die beiden entgegengesetzten Gruppen? Welchen Einfluss hat sie &uuml;berhaupt, wie wird sie selber beeinflusst?<br>\nWelche Kr&auml;fte der internationalen Politik entfalten sich?<br>\nWelcher Art ist die Sprache die benutzt wird, sozusagen die Linguistik der Kriegskrise?<br>\nMedien und Journalisten w&auml;hlen scheinbar die pro Kriegsposition, warum tun sie das? Sind es finanziell\/wirtschaftliche Gr&uuml;nde ( Krieg verkauft sich besser als Friedensbem&uuml;hung?)?<br>\nIst es ein ungeschriebenes Gesetz dass die Medien die Seite der Politiker w&auml;hlen, egal ob die Politik falsch oder richtig liegt?<br>\nWelche Rolle spielen die Medien im Mechanismus der zum Krieg f&uuml;hrt?<br>\nDie Meinungen und Argumente die hochrangige Milit&auml;rs &ouml;ffentlich &auml;ussern, kommen die nur von Milit&auml;rs im aktiven Dienst oder doch mehr von welchen die nicht mehr im aktiven Dienst sind? Warum?<br>\nRegierung und Parlament nehmen die in der Kriegskrise eine Position ein, die dem Wohlergehen der Bev&ouml;lkerung dienlich und f&ouml;rderlich ist oder nicht. Ist die Antwort auf diese Frage auch g&uuml;ltig in Friedenszeiten? W&auml;hrend nicht Kriegskrisen?<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger und NDS Team!<\/p><p>Vielleicht sind die Zeiten in so fern gar nicht mal so verr&uuml;ckt. Zeigen sie uns doch, dass Vernunft kein Parteibuch hat und das letztlich jeder Mensch seinen ganz pers&ouml;nlichen Schatten mit sich herum tr&auml;gt. Jene die Letzteres kategorisch leugnen werden im Moment gnadenlos demaskiert. F&uuml;r Jene die im Erkennen der Vernunft bisher eine bestimmte Parteizugeh&ouml;rigkeit (nicht nur politische) brauchten, wird dies mitunter komplett relativiert. K&uuml;nstlich konstruierte Grenzen verschwimmen zuweilen und g&auml;nzlich andere tauchen an den seltsamsten Stellen auf. Die Quintessenz des Ganzen besagt, dass sich das Leben nicht wirklich kontrollieren oder gar planen l&auml;sst. Ich vermute daher auch das Jene, die meinen dies tun zu k&ouml;nnen, einem sehr entt&auml;uschenden Erwachen entgegengehen. Damit meine ich keinen Atomkrieg &ndash; noch nicht. Ich meine eher ein schmerzliches Erkennen der eigenen menschlichen Natur. Meine Hoffnung ist wohl auch noch, dass der Drang zum Selbsterhalt, im kollektiven &ldquo;Wertewesten&rdquo;, irgend wann h&ouml;her sein wird als der Drang zu immer weiterer Expansion, Vereinnahmung und Ausbeutung.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e!<br>\nFrank Kanera<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nes mag klischeehaftem Denken entsprechen, dass Gr&uuml;ne und Linke f&uuml;r die Interessen der Bev&ouml;lkerung und f&uuml;r den Frieden stehen, und Generale a.D. nicht. Tats&auml;chlich befanden sich insbesondere unter hohen Offizieren mit strategischen Aufgaben immer schon ausgezeichnete Fachleute mit politischem Weitblick. Diese entstammen eben nicht der politischen Klasse, die sich durch Willf&auml;hrigkeit, Eitelkeit und Machtstreben auszeichnet.<br>\n&nbsp;<br>\nDie &ldquo;Emma&rdquo; spielt eine wichtige, l&ouml;bliche Rolle bei der Information &uuml;ber den Ukraine-Krieg; und nicht nur dabei, sondern etwa auch bei der Information &uuml;ber Gewalt und Unterdr&uuml;ckung in bestimmten Migrantenmilieus (vgl. etwa&nbsp;&ldquo;<a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/silvester-war-nur-die-spitze-des-eisbergs-340041\">Silvester war nur die Spitze des Eisbergs!<\/a>&ldquo;). Das zeigt nicht nur die Qualit&auml;t der &ldquo;Emma&rdquo;, sondern auch, wie sehr der gro&szlig;e Rest der Medien auf den Hund gekommen ist.<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMike Koch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>danke f&uuml;r den Text heute. Das Emma-Interview ist am heutigen Montag auch in der Druckausgabe der Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung (und bei uns im shz) erschienen. Das ist nicht ganz verwunderlich, f&auml;llt doch deren Politikchef Burkhard Ewert des &ouml;fteren mit nachdenklicheren T&ouml;nen auf. Und zwar bei vielen der Themen, die wir von den &ldquo;Alternativmedien&rdquo; behandeln und bei denen wir eine komplette Einseitigkeit des Mainstreams konstatieren:<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.noz.de\/kontakt\/autor\/Burkhard-Ewert-20000902\">noz.de\/kontakt\/autor\/Burkhard-Ewert-20000902<\/a><\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHelge Buttkereit<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin,<\/p><p>mich bewegt die Frage, wann Ru&szlig;land Deutschland als Kriegspartei kennzeichnet und darauf antwortet und wie Deutschland\/Nato darauf reagiert. Da&szlig; Deutschland Kriegspartei ist, geht f&uuml;r mich aus einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages hervor: WD2-3000-019\/22 vom 16.3.2022.&rdquo;Erst wenn neben der Belieferung mit Waffen auch die Einweisung der Konfliktpartei bzw. Ausbildung an solchen Waffen in Rede st&uuml;nde, w&uuml;rde man den gesicherten Bereich der Nichtkriegf&uuml;hrung verlassen.&rdquo;<\/p><p>Wohin f&uuml;hrt dieser Ritt auf der Rasierklinge der Ampelkoalition? Verstecken wir uns nur hinter den Atombomben der USA?<\/p><p>E. Vad meint &ldquo;Die Eindimensionalit&auml;t der aktuellen Au&szlig;enpolitik ist nur schwer zu ertragen. Sie ist sehr stark fokussiert auf Waffen. Die Hauptaufgabe der Au&szlig;enpolitik aber ist und bleibt Diplomatie, Interessenausgleich, Verst&auml;ndigung und Konfliktbew&auml;ltigung.&rdquo;<\/p><p>Wann endlich beginnt die deutsche Politik, sich mit diesen Fragen &ouml;ffentlich zu besch&auml;ftigen statt nur Waffen zu liefern, die Tote und Fl&uuml;chtlinge produzieren und das Land zerst&ouml;ren.<\/p><p>MfG<br>\nHelmut Specht<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Verehrter Jens Berger, gesch&auml;tztes NDS-Team,<br>\n&nbsp;<br>\nhabe gerade Ihren Kommentar sowie das EMMA-Interview gelesen. F&uuml;r beides bin ich sehr dankbar &ndash; und verwirrt. Ich muss offensichtlich meine Vorurteilsger&uuml;st neu sortieren. Man denkt bei Milit&auml;r ja immer an Komissk&ouml;ppe. Aber Herr Vad geh&ouml;rt zu der qualifizierten Minderheit hochrangiger Ex-Milit&auml;rs, die tats&auml;chlich (nach)denken. Es gibt ja noch einige mehr, wie z.B. der Schweizer Milit&auml;r Jean Jaques Beaud und J&uuml;rgen Rose (die R&auml;nge dieser Herren sind mir im Moment leider nicht gel&auml;ufig). Ob das irgendwas bewirkt? Ich bin da sehr skeptisch bis verzweifelt. Ich werde es nie verstehen, wie die Politkaste eines Staates so gegen die Interessen dieses Staates handeln kann!! Die 3.Weltkriegs-Gefahr will ich gar nicht erw&auml;hnen&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nIhnen und dem ganzen NDS-Team danke ich f&uuml;r Ihr Engagement, trotz der erschwerten Bedingungen.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAnne Rennemeier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger!<\/p><p>Sie haben mit Recht auch Harald Kujat erw&auml;hnt, der in vielen Gespr&auml;chsrunden sich f&uuml;r einen Frieden mit Russland einsetzte und sich dabei auch mit solchen Putingegnern wie Boris Reitschuster, Norbert R&ouml;ttgen oder dem mittlerweile verstorbenen Werner Schulz auseinandersetzen musste. Dass aber Erich Vad die Linie von Harald Kujat einschl&auml;gt, &uuml;berrascht mich schon etwas. Ich kann mich noch genau an jene Talkshow erinnern wo Herr Vad zu Beginn der Sendung noch wie &uuml;blich den Mainstream vertrat. Dann muss ihn mitten im Verlauf dieser Sendung etwas so gest&ouml;rt haben, dass er pl&ouml;tzlich die Gr&uuml;nen als Kriegstreiber beschimpfte. Warum dies so pl&ouml;tzlich &uuml;ber ihn kam, l&auml;sst sich als Au&szlig;enstehender wohl schwer ergr&uuml;nden. Aber es zeigt, dass viele Prominente ihre Gef&uuml;hle zugunsten der geformten Mehrheitsmeinung unterdr&uuml;cken und manchmal mit dem Ausbruch nicht zur&uuml;ckhalten k&ouml;nnen. &Auml;hnlich ging es wohl auch der gerade scheidenden Kriegsministerin, die jetzt den Schneid besitzt, berechtigterweise die NATOmedien anzugreifen. Was ich aber nicht verstehen kann ist der Umstand, wie ein solch russlandorientierter General wie Herr Vad engster Berater von Angela Merkel gewesen sein soll. Wahrscheinlich w&auml;re Merkel noch viel schlimmer gewesen, wenn sie nicht diesen milit&auml;rischen Berater gehabt h&auml;tte. Wer sich Merkels Neujahrsansprache von 2014 oder 2015 ansieht wird feststellen, wie sehr sie zur H&auml;lfte ihrer Rede nur den russischen Pr&auml;sidenten beschimpfte. Im n&auml;chsten Teil lobte sie sich und und am Schluss ihrer Rede beschimpte sie die Pegidademonstranten, die nicht nur Gegner von Ausl&auml;ndern waren, sondern auch Putinbef&uuml;rworter. So war zu h&ouml;ren und auf Plakaten zu lesen: &ldquo;Merkel nach Sibirien, Putin nach Berlin&rdquo;. Das versuchten die Medien nat&uuml;rlich zu vertuschen, aber wer diese Protestz&uuml;ge genau im Netz verfolgte, konnte das unschwer feststellen. Ich verstehe auch nicht, warum ausgerechnet jemand wie Gabriele Krone-Schmalz auf Befragung die Ex-Kanzlerin als m&ouml;gliche Vermittlerin in Krieg vorschlug. Ein bisschen mehr Sachkenntnis h&auml;tte ich ihr in diesem Zusammenhang schon zugetraut. Der russische Pr&auml;sident h&auml;tte sich nie mit ihr auf Verhandlungen eingelassen, wenn noch nicht einmal Gespr&auml;che mit seinem Freund Gerhard Schr&ouml;der geholfen haben, unter dessen Kanzlerschaft (und der Pr&auml;sidentschaft Donald Trumps) nach derzeitigem r&uuml;ckblickenden Sachverhalt wohl nie der Krieg ausgebrochen w&auml;re. Die verlogenen Medien stellen aber Angela Merkel nat&uuml;rlich trotzdem als zu russlandfreundlich hin, was sie nat&uuml;rlich total erz&uuml;rnen muss. Aber nach derzeitiger Planung, den Konflikt mit Russland voranzutreiben, war selbst ihr Agieren nicht ausreichend feindselig. &Uuml;brigens hat man Erich Vad nach seiner Beschimpfung der Gr&uuml;nen als Kriegstreiber nicht mehr im Fernsehen gesehen. Wen wundert dies!<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichem Gru&szlig;<br>\nHarald Pfleger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nSie haben recht wenn Sie das, was in den Medien l&auml;uft, mit den Zust&auml;nden zu Zeiten des I.Weltkriegs vergleichen. Ich hatte gerade das Buch George Herrimans &ldquo;Krazy Kat&rdquo;. Die kompletten Sonntagsseiten in Farbe 1935&ndash;1944 angefangen zu lesen.<\/p><p>In der Einleitung steht etwas interessantes zu den Zeitungen von William Randolph Hearst. Der wollte keinen Krieg mit Deutschland, daf&uuml;r mit Mexiko!, und bekam deswegen im Laufe des Krieges zunehmend Probleme mit der `&ouml;ffentlichen Meinung&acute; der anderen Zeitungen.<\/p><p>Damals wurde alles deutsche ver&auml;ndert oder getilgt, z.b. wurde aus dem Comic The Katzenjammer Kids The Shenanigan Kids, heute alles russische.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAlexander Haack<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92557\">Hier<\/a> thematisiert Jens Berger ein Interview des Generals a.D. 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