{"id":92800,"date":"2023-01-20T16:30:57","date_gmt":"2023-01-20T15:30:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800"},"modified":"2023-01-20T17:15:12","modified_gmt":"2023-01-20T16:15:12","slug":"hinweise-des-tages-ii-568","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h01\">Deutschland st&uuml;rzt weiter ab &ndash; und zwar beim wissenschaftlichen Arbeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h02\">Atomphysiker: Wie Robert Habeck Deutschland ein Abo auf Energiekrisen sichert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h03\">Die ukrainischen Kriegstreiber dulden keinen Widerspruch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h04\">Pl&ouml;tzliche Wendung: Statt vom unvermeidlichen Sieg spricht Polen von einer Niederlage der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h05\">Waffenlieferungen an die Ukraine finden keine Erw&auml;hnung im Strategiepapier der Linkspartei: Zuverl&auml;ssige Regierungssozialisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h06\">Deutsches &Ouml;l-Embargo gegen Russland ohne gesetzliche Grundlage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h07\">Israel &ndash; das im Jahr 2022 meist verdr&auml;ngte Thema der Medien &ndash; und klare Forderungen aus Israel an die Adresse Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h08\">Eigenbeteiligung in der station&auml;ren Pflege erneut stark gestiegen: vdek fordert Pflegereform aus einem Guss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h09\">Deutschland hat Milliarden Corona-Masken zuviel, jetzt werden sie verbrannt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h10\">Warum Betriebe die Weiterbildungsf&ouml;rderung f&uuml;r Besch&auml;ftigte bislang eher wenig nutzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h11\">L&ouml;hne und Arbeitsbedingungen einer weiteren Gruppe von Vergessenen: Paketzusteller<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h12\">Mehr Respekt f&uuml;r Berufslenker:innen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h13\">Streikwelle: Premier Rishi Sunak zeigt Kante<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92800#h14\">Wie &bdquo;Die Zeit&ldquo; ihre Leser &uuml;ber die Korruption der Bidens desinformiert<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Deutschland st&uuml;rzt weiter ab &ndash; und zwar beim wissenschaftlichen Arbeiten<\/strong><br>\nDie Stiftung Familienunternehmen hat das Zentrum f&uuml;r Europ&auml;ische Wirtschaftsforschung (ZEW) beauftragt, zum neunten Mal seit 2006 den L&auml;nderindex Familienunternehmen zu erstellen, mit dem festgestellt werden soll, welche L&auml;nder besonders g&uuml;nstige Bedingungen f&uuml;r Familienunternehmen bieten und welche dies weniger tun. Herausgekommen ist &ndash; jedenfalls in der Art und Weise, wie das Handelsblatt das Ergebnis interpretiert -: &bdquo;Deutschland st&uuml;rzt im Standortwettbewerb ab&ldquo;. Das ist schon deswegen Unsinn, weil es in der Studie gar nicht um ganz Deutschland geht, sondern um die Position der deutschen Familienunternehmen (falls man die separat messen kann, was allerdings zu bezweifeln ist).<br>\nNoch fragw&uuml;rdiger als diese mediale Interpretation aber ist wie bei fast allen Standortrankings das methodische Vorgehen, das die Verbindung von Logik und empirischer Arbeit vermissen l&auml;sst: Man stellt eine Reihe miteinander verbundener oder auch nicht miteinander verbundener Einzelindikatoren auf &ndash; das Sammelsurium reicht hier von Infrastruktur &uuml;ber Steuern bis Kriminalit&auml;t, Verschuldung und Versorgungssicherheit bei Strom &ndash; und ermittelt numerische Werte f&uuml;r sie. Dann wird daraus mittels Gewichtung, f&uuml;r die es keine theoretische Begr&uuml;ndung gibt, ein Gesamtindikator gebildet, der das Ranking bestimmt. Das gemeinn&uuml;tzige wirtschaftswissenschaftliche Forschungsinstitut ZEW, dessen Anspruch es laut eigenem Bekunden ist, &bdquo;wissenschaftlich fundierte Politikberatung&ldquo; zu betreiben, erarbeitet auf diese Weise gem&auml;&szlig; seiner selbst gew&auml;hlten &bdquo;Mission&ldquo; eine &bdquo;Publikation mit Impact&ldquo; und sorgt damit f&uuml;r &bdquo;Wissenstransfer in die Politik&ldquo; und &bdquo;in die allgemeine &Ouml;ffentlichkeit&ldquo;.<br>\nHier zwei Beispiele f&uuml;r das beliebige Zusammenstellen und -rechnen von Daten, die etwas &uuml;ber die Rangfolge ganzer L&auml;nder in Hinblick auf ihre Standortqualit&auml;t f&uuml;r Familienunternehmen aussagen sollen: Beim Teilindikator &bdquo;Verschuldung&ldquo; zieht das ZEW die Verschuldung der privaten und der &ouml;ffentlichen Haushalte heran. Ein Land, das mehr Schulden in einem bestimmten Jahr hat als ein anderes, steht in den Augen der Autoren schlechter da. Warum eigentlich?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2023\/01\/20\/deutschland-stuerzt-weiter-ab-und-zwar-beim-wissenschaftlichen-arbeiten\/\">Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Atomphysiker: Wie Robert Habeck Deutschland ein Abo auf Energiekrisen sichert<\/strong><br>\nDie gr&uuml;ne Energiepolitik beruht vor allem auf Hoffnungen und W&uuml;nschen. Sie erinnert an eine Geisterfahrt, meint ein Ex-Mitglied der Reaktorsicherheits-Kommission.<br>\nFalls Robert Habeck Anfang Oktober 2022 im Dom seiner Geburtsstadt L&uuml;beck ein paar Kerzen angez&uuml;ndet hatte, haben sie geholfen: Es scheint ein &uuml;berdurchschnittlich warmer Winter zu werden. Eine Gasmangellage ist laut Bundesnetzagentur in diesem Winter nicht mehr zu erwarten.<br>\nAber der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus M&uuml;ller, warnte am 8. Januar in einem Interview vor weiterhin bestehenden Risiken: Der n&auml;chste Winter k&ouml;nne k&auml;lter werden. Chinas derzeit niedrigerer Gasverbrauch k&ouml;nne wieder steigen. Und f&uuml;r die Gasnetze bestehe ein Sicherheitsrisiko, wie der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines im September gezeigt habe.<br>\nOb die Parteispitze der Gr&uuml;nen dieses Interview gelesen hat? Von ihr wird n&auml;mlich seit der Atomgesetz&auml;nderung am 25. November zum befristeten Weiterbetrieb von drei AKWs mantraartig verk&uuml;ndet, am 15. April sei damit endg&uuml;ltig Schluss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/gastbeitrag-ulrich-waas-ex-mitglied-der-reaktorsicherheitskommission-atomphysiker-wie-wirtschaftsminister-robert-habeck-gruene-deutschland-ein-abo-auf-energiekrisen-sichert-li.308521\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die ukrainischen Kriegstreiber dulden keinen Widerspruch<\/strong><br>\nEin Kiewer Pr&auml;sidentenberater sagte, der Einsturz des Hauses in Dnjepropetrowsk vom 14. J&auml;nner, der bereits 40 Tote und 70 Verletzte gefordert hat, sei das Ergebnis der Arbeit der ukrainischen Luftabwehr. Das bringt ihm gro&szlig;en &Auml;rger ein, denn die offizielle &ndash; und damit westliche &ndash; Version lautet, dass die Russen das Wohngeb&auml;ude absichtlich beschossen h&auml;tten.<br>\nAbgeordnete der Werchowna Rada (des ukrainischen Restparlaments, aus dem die Opposition entfernt wurde) sammeln Unterschriften f&uuml;r eine Aufforderung an Pr&auml;sident Selenskyj, seinen Berater Oleksiy Arestovich zu entlassen. Das Pr&auml;sidentenb&uuml;ro solle seine &bdquo;Phantasien zu milit&auml;rischen Themen&ldquo; offiziell widerlegen, sagte ein Abgeordneter. Der Grund war die Aussage von Arestovich am 14. J&auml;nner, dass die Ursache f&uuml;r den Einsturz eines Hochhauses in Dnjepropetrowsk, das bereits 40 Menschenleben gefordert hat, die Arbeit ukrainischer Luftverteidigungssysteme war. Die Gruppe von Abgeordneten schickte auch einen Apell an den Leiter des SBU (den ber&uuml;chtigten ukrainischen Folter-Geheimdienst, der weitgehende Befugnisse ohne richterliche Aufsicht hat) und will, dass sich die Folterer mit dem Pr&auml;sidentenberater besch&auml;ftigen, weil dieser die Kriterien f&uuml;r Verrat erf&uuml;lle. Nach dem Einsturz des Hauses sagte Arestovich &ouml;ffentlich, dass eine russische Rakete auf das Haus gefallen sei, die von ukrainischen Luftverteidigungssystemen &uuml;ber Wohngebieten der Stadt abgeschossen wurde. Gleichzeitig stellte er fest, dass niemand die Ukraine f&uuml;r den Vorfall verantwortlich machen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitungderarbeit.at\/international\/die-ukrainischen-kriegstreiber-dulden-keinen-widerspruch\/\">Zeitung der Arbeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Pl&ouml;tzliche Wendung: Statt vom unvermeidlichen Sieg spricht Polen von einer Niederlage der Ukraine<\/strong><br>\nDie Worte des polnischen Premierministers Mateusz Morawiecki, dass &ldquo;die Niederlage der Ukraine ein Auftakt zum Dritten Weltkrieg sein k&ouml;nnte&rdquo;, widersprachen komplett den Ank&uuml;ndigungen der westlichen Mainstream-Medien &uuml;ber Kiews &ldquo;unvermeidlichen Sieg&rdquo;.<br>\nDer polnische Ministerpr&auml;sident Mateusz Morawiecki flog &ndash; nur wenige Tage nachdem das russische Verteidigungsministerium die Befreiung von Soledar offiziell best&auml;tigt hatte &ndash; nach Deutschland, um seine Gastgeber vor einer m&ouml;glicherweise bevorstehenden Niederlage Kiews zu warnen und davor, dass dies zum Ausbruch des Dritten Weltkriegs f&uuml;hren k&ouml;nnte. Seine genauen Worte waren, dass &ldquo;die Niederlage der Ukraine der Auftakt zum Dritten Weltkrieg werden k&ouml;nnte&rdquo;, was wiederum den fr&uuml;heren Ank&uuml;ndigungen der US-gef&uuml;hrten westlichen Mainstream-Medien (MSM) &uuml;ber Kiews &ldquo;unvermeidlichen Sieg&rdquo; komplett widersprach.<br>\nNachfolgend wird erkl&auml;rt, weshalb und womit Morawiecki das &ldquo;offizielle Narrativ&rdquo; zum Ukraine-Konflikt v&ouml;llig diskreditiert hat:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/160266-ploetzliche-wendung-statt-vom-unvermeidlichen\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Waffenlieferungen an die Ukraine finden keine Erw&auml;hnung im Strategiepapier der Linkspartei: Zuverl&auml;ssige Regierungssozialisten<\/strong><br>\nWas ist, wenn der Kovorsitzende der Partei &bdquo;Die Linke&ldquo; Martin Schirdewan ank&uuml;ndigt, seine Partei wolle 2023 &bdquo;mehr Sozialismus wagen&ldquo;? So geschehen am vergangenen Samstag bei der Vorlage eines Strategiepapiers, das seine Partei bis in das Jahr 2025 f&uuml;hren soll. Titel: &bdquo;Nach der Ampel links. Mit einer Wirtschaftswende raus aus den Krisen&ldquo;. Das klingt flott und die Analyse von Wirtschaft und Gesellschaft liest sich nicht schlecht, allerdings f&auml;llt auf: Die NATO kommt im Text nicht vor, also auch nicht ihr Krieg gegen Russland. Das Wort &bdquo;Waffenlieferungen&ldquo; ebenso wenig, das hei&szlig;t, das Synonym f&uuml;r einen Strategiewechsel in der Politik des deutschen Imperialismus fehlt. (&hellip;) &bdquo;Die Linke&ldquo; benutzt lieber Baerbock-Rhetorik. Allerdings war den Verfassern des &bdquo;Linke&ldquo;-Dokuments offenbar dabei nicht wohl. Sie stellen sich selbst die Frage: &bdquo;Viele Menschen, mit denen wir heute sprechen, fragen sich, wof&uuml;r &sbquo;Die Linke&lsquo; steht, was sie vorhat, warum man sich heute noch f&uuml;r sie entscheiden sollte.&ldquo; Und antworten unter anderem: &bdquo;Die Gesellschaft steht wieder an einer Weggabelung: Schlagen wir den Weg ein Richtung Frieden oder zum Krieg als neue Normalit&auml;t?&ldquo; Eine konkrete Antwort vermeiden sie, obwohl die bitter n&ouml;tig w&auml;re. Denn Tatsache ist, was die &bdquo;Linke&ldquo;-Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz am vergangenen Samstag in Berlin sagte: &bdquo;Die Waffenlieferungen an die Ukraine von heute sind die Kriegskredite von 1914.&ldquo; Von dem damit verbundenen Bruch ist bei der Linken wenig zu sp&uuml;ren. Das gilt sowohl f&uuml;r die f&uuml;nf Vorschl&auml;ge, die am vergangenen Donnerstag von der Bundestagsfraktion vorgelegt wurden, wie f&uuml;r das genannte Strategiepapier des Parteivorstandes. Vor diesem Hintergrund wirkt das &bdquo;mehr Sozialismus wagen&ldquo; Schirdewans mindestens als Ablenkung von einer Hauptfrage. (&hellip;) Bei der &bdquo;Linken&ldquo; ist die Existenz nach den Wahlniederlagen und der Parteikrise 2022 ungekl&auml;rt. Man wolle 2023 in die &bdquo;Erfolgsspur zur&uuml;ck&ldquo; hie&szlig; es nun unisono. Eine Voraussetzung w&auml;re, die Mehrheit anzusprechen, die sich in Umfragen gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausspricht. Das scheint nicht gewollt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/zuverlaessige-regierungssozialisten-4776105\/\">Arnold Sch&ouml;lzel in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Deutsches &Ouml;l-Embargo gegen Russland ohne gesetzliche Grundlage<\/strong><br>\nDer deutsche Verzicht auf russisches Pipeline-&Ouml;l seit Beginn dieses Jahres beruht auf Erkl&auml;rungen des Bundeskanzlers. Eine gesetzliche oder andere Rechtsgrundlage gibt es nicht. Die Opposition im Bundestag kritisiert das &ndash; mit Blick auf Ostdeutschland.<br>\nDer vollst&auml;ndige deutsche Verzicht auf russisches Erd&ouml;l ist auch nach seinem &ldquo;Inkrafttreten&rdquo; zu Jahresbeginn noch ohne gesetzliche Grundlage. Im EU-Rat hatten sich die EU-Staaten Ende Mai vergangenen Jahres geeinigt, so weit wie m&ouml;glich ist, kein russisches &Ouml;l oder &Ouml;l-Produkte mehr zu kaufen &ndash; als weitere Reaktion auf den russischen Krieg gegen die Ukraine.<br>\nIn einer entsprechenden EU-Verordnung ist das geregelt &ndash; darin aber auch, dass russisches &Ouml;l &uuml;ber Pipelines bis auf weiteres noch bezogen werden darf, solange einzelne EU-L&auml;nder die Lieferungen noch nicht ersetzen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/politik\/oelembargo-russland-keine-rechtsgrundlage-scholz-100.html\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Israel &ndash; das im Jahr 2022 meist verdr&auml;ngte Thema der Medien &ndash; und klare Forderungen aus Israel an die Adresse Europa<\/strong><br>\nTrotz Krieg in der Ukraine darf nicht &uuml;bersehen werden, was gegenw&auml;rtig in Israel abl&auml;uft. Es muss international genau beobachtet werden, denn die neue Regierung unter Benjamin Netanjahu l&auml;sst eine &auml;usserst negative und gef&auml;hrliche Politik erwarten. Das schreibt nicht nur der US-amerikanische Autor Patrick Cockburn, das schreiben auch prominente ehemalige Politiker und Rechtsanw&auml;lte in Israel selber &ndash; mit der klaren Aufforderung an Europa, &ouml;ffentlich zu reagieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/israel-das-im-jahr-2022-meist-verdraengte-thema-der-medien-und-klare-forderungen-aus-israel-an-die-adresse-europa\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Eigenbeteiligung in der station&auml;ren Pflege erneut stark gestiegen: vdek fordert Pflegereform aus einem Guss<\/strong><br>\nSteigende Lebensmittelkosten und vor allem die seit 01.09.2022 geltende Tarifpflicht schlagen sich deutlich auf die Eigenbeteiligung der Pflegebed&uuml;rftigen in den station&auml;ren Pflegeeinrichtungen nieder. So sind die Kosten, die Pflegebed&uuml;rftige f&uuml;r die pflegerische Versorgung, Unterkunft und Verpflegung im Pflegeheim aufbringen mussten, im Zeitraum vom 01.01.2022 bis 01.01.2023 erneut stark angestiegen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek).<br>\nF&uuml;r Pflegebed&uuml;rftige, die bis zu zw&ouml;lf Monaten im Pflegeheim versorgt wurden, stiegen die Kosten auf durchschnittlich 2.411 Euro im Monat, das sind 278 Euro mehr als im Vorjahr. Pflegebed&uuml;rftige, die l&auml;nger als zw&ouml;lf Monate im Heim verbringen, mussten durchschnittlich 2.183 Euro im Monat (plus 232 Euro) zuzahlen. Wer mehr als zwei Jahre im Pflegeheim verbrachte, musste 1.955 Euro monatlich (plus 186 Euro) aufbringen und Pflegebed&uuml;rftige mit einer Aufenthaltsdauer &uuml;ber drei Jahre zahlten 1.671 Euro im Monat (plus 130 Euro). Der Hauptanstieg &ndash; plus 25 Prozent &ndash; ist bei den pflegerischen Kosten (EEE &ndash; Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil) festzustellen. Und dies, obwohl die Pflegebed&uuml;rftigen seit Anfang des Jahres 2022 durch eine gesetzliche Neuregelung deutlich entlastet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.vdek.com\/presse\/pressemitteilungen\/2023\/eigenanteile-stationaere-pflege-gestiegen-pflegereform.html\">vdek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deutschland hat Milliarden Corona-Masken zuviel, jetzt werden sie verbrannt<\/strong><br>\nDeutschland sitzt auf Milliarden von Corona-Masken, die kaum mehr gebraucht werden. Beschaffungskosten f&uuml;r den Steuerzahler allein im Bund: fast sechs Milliarden Euro. Nun werden Masken, deren Haltbarkeit abl&auml;uft, im gro&szlig;en Stil verbrannt. Die anderen verursachen weitere Kosten.<br>\nDie Verantwortlichen haben einen Begriff gefunden, der zumindest etwas Sinnhaftigkeit suggerieren soll: thermische Verwertung. Vier Bundesl&auml;nder geben an, insgesamt 17,25 Millionen abgelaufene Corona-Masken thermisch verwertet zu haben. &Uuml;bersetzt bedeutet dies: Sie wurden verbrannt.<br>\nDies geht aus einer WELT-Umfrage bei allen L&auml;ndern hervor. So wurden in Baden-W&uuml;rttemberg 6,1 Millionen, in Sachsen 5,5 Millionen, in Nordrhein-Westfalen f&uuml;nf Millionen und in Mecklenburg-Vorpommern 656.000 Masken vernichtet. Elf Bundesl&auml;nder teilten mit, bisher keine Corona-Masken entsorgt zu haben, dies aber teilweise zu planen. Th&uuml;ringen konnte &uuml;ber die Art der Verwertung keine Angaben machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article243311929\/Ueberbeschaffung-Deutschland-hat-Milliarden-Corona-Masken-zuviel-jetzt-werden-sie-verbrannt.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Warum Betriebe die Weiterbildungsf&ouml;rderung f&uuml;r Besch&auml;ftigte bislang eher wenig nutzen<\/strong><br>\nMit dem Qualifizierungschancengesetz und dem &bdquo;Arbeit-von-morgen-Gesetz&ldquo; stehen Betrieben verschiedene M&ouml;glichkeiten der Weiterbildungsf&ouml;rderung f&uuml;r ihre Besch&auml;ftigten zur Verf&uuml;gung. Bislang werden diese aber eher wenig in Anspruch genommen. In einem qualitativen IAB-Forschungsprojekt wurden Betriebe sowie Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte aus dem Arbeitgeber-Service der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit zu m&ouml;glichen Gr&uuml;nden befragt. Dabei zeigt sich: Insbesondere eine bessere Information der Betriebe und der Abbau administrativer H&uuml;rden k&ouml;nnten die Inanspruchnahme steigern.<br>\nAngesichts des Wandels der Arbeitswelt gewinnt die berufliche Weiterbildung immer mehr an Bedeutung. W&auml;hrend im Zuge der digitalen und &ouml;kologischen Transformation manche T&auml;tigkeiten wegfallen, kommen andere neu hinzu. In manchen Wirtschaftszweigen werden Arbeitspl&auml;tze ab-, in anderen aufgebaut. Doch auch bei den bestehenden Arbeitspl&auml;tzen kommt es zu mehr oder weniger grundlegenden &Auml;nderungen der T&auml;tigkeitsinhalte. Der Strukturwandel l&auml;sst sich nur bew&auml;ltigen, wenn Betriebe und Besch&auml;ftigte intensiv in berufliche Weiterbildung investieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.iab-forum.de\/warum-betriebe-die-weiterbildungsfoerderung-fuer-beschaeftigte-bislang-eher-wenig-nutzen\/\">IAB-Forum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>L&ouml;hne und Arbeitsbedingungen einer weiteren Gruppe von Vergessenen: Paketzusteller<\/strong><br>\nDie allj&auml;hrliche Schlacht um die Weihnachtszeit f&uuml;r die vielen Menschen in den Paketdiensten ist geschlagen, aber angesichts der Bedeutung des Online- und Versandhandels im gew&ouml;hnlichen Alltag geht das nahtlos weiter mit den unz&auml;hligen Paketen aller Art, die an die Haust&uuml;r gebracht werden (sollen). Und hin und wieder tauchen sie dann f&uuml;r einen Moment auf in der &ouml;ffentlichen Berichterstattung, die Paketzusteller. Meistens in skandalisierend daherkommenden Schlaglichtern auf die Arbeitsbedingungen in dieser Branche, wo eine im wahrsten Sinne des Wortes auf die Knochen gehende Arbeit geleistet wird. Also von denen, mit deren Arbeit die letzte Meile zum Kunden bedient wird. Hier wird seit vielen Jahren immer wieder &uuml;ber die Paketdienste berichtet.<br>\nUnd wenn wir von den Paketdiensten sprechen, dann geht es um eine echte Boom-Branche. In den letzten Jahren stieg die Sendungsmenge kontinuierlich und im Jahr 2021 wurden rund 4,15 Milliarden Sendungen durch die KEP-Branche (KEP steht f&uuml;r Kurier-, Express- und Paketdienste) ausgeliefert, nach anderen Erhebungen werden f&uuml;r 2021 auch mehr als 4,5 Milliarden Sendungen genannt. Fast 590.000 Besch&auml;ftigte sind hier mehr oder weniger unterwegs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2023\/01\/13\/die-vergessenen-paketzusteller\/%20\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Mehr Respekt f&uuml;r Berufslenker:innen<\/strong><br>\nOhne Berufslenker:innen funktioniert die Versorgung mit G&uuml;tern des t&auml;glichen Bedarfs nicht. Wer liefert zuk&uuml;nftig unsere Lebensmittel, wenn die Fahrer:innen immer weniger werden und keine Nachwuchskr&auml;fte zu finden sind? Sch&auml;tzungen gehen EU-weit von derzeit bis zu 600.000 fehlenden Fahrer:innen aus. Was es braucht, sind strukturelle Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen und bessere L&ouml;hne. Auch eine Imagekorrektur des Berufsbildes k&ouml;nnte helfen. Ein kleiner, aber wesentlicher Meilenstein im Stra&szlig;eng&uuml;terverkehr ist die Schaffung von menschenw&uuml;rdigen Rastpl&auml;tzen f&uuml;r die Lenker:innen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/mehr-respekt-fuer-berufslenkerinnen\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Streikwelle: Premier Rishi Sunak zeigt Kante<\/strong><br>\nKompromisslose H&auml;rte: Lehrer:innen, Postler:innen, Pfleger:innen, &Auml;rzt:innen und Busfahrer:innen legen auf der Insel die Arbeit nieder. Sie wollen nicht mehr vertr&ouml;stet werden, sondern endlich den sofortigen Inflationsausgleich<br>\nIm vergangenen Sommer begann diese Streikwelle, im Dezember erreichte sie ihren vorl&auml;ufigen H&ouml;hepunkt, gegenw&auml;rtig bricht sie sich Bahn mit unverminderter Wucht, denn viele Urabstimmungen laufen noch, an deren Ausgang es wenig zu zweifeln gibt. Lehrer, Postler, Pfleger, &Auml;rzte, Feuerwehrleute, Eisenbahner, Busfahrer legen die Arbeit nieder &ndash; Gr&uuml;nde gibt es genug. Zwar ist die offizielle Inflationsrate auf der Insel zum Jahresende leicht auf zehn Prozent gesunken, aber diejenigen, die ihr gesamtes Einkommen f&uuml;r Miete, Strom, Gas und Lebensmittel ausgeben m&uuml;ssen, merken davon kaum etwas.<br>\nWer streikt, tut das oft aus purer Not und Verzweiflung. Selbst die Notdienste schlie&szlig;en sich an, schon zum zweiten Mal in diesem Monat sind Sanit&auml;ter, Not&auml;rzte und Ambulanzen im Ausstand, in Wales, in Schottland, in England, desgleichen Krankenschwestern, Pfleger und &Auml;rzte des Nationalen Gesundheitsdienstes (NHS). Und immer wieder vollzieht sich das gleiche Ritual: Die Streikenden verlangen v&ouml;llig zu Recht, dass h&ouml;here L&ouml;hne abfallen, ihre Brotherren antworten im Chor, das k&ouml;nnten sie sich nicht leisten. Die Regierung stimmt zu: geht nicht, zu teuer, wir stecken in der Krise. Eine Mehrheit der britischen Bev&ouml;lkerung steht hinter diesem sozialen Aufbegehren. Rentnern, Beamten und Angestellten im &ouml;ffentlichen Dienst, selbst Universit&auml;tslehrern geht es nicht besser.<br>\nAls Erster schien Gesundheitsminister Steve Barclay eingeknickt zu sein und lie&szlig; wissen, man k&ouml;nne ja die L&ouml;hne im Gesundheitswesen nachtr&auml;glich erh&ouml;hen oder den Besch&auml;ftigten mit einer Einmalzahlung helfen. Aber dann zeigte Premier Rishi Sunak harte Kante und schloss Zugest&auml;ndnisse bei den Einkommen strikt aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/michael-kraetke\/streikwelle-premier-rishi-sunak-zeigt-kante\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wie &bdquo;Die Zeit&ldquo; ihre Leser &uuml;ber die Korruption der Bidens desinformiert<\/strong><br>\nIn der &ldquo;Zeit&rdquo; ist ein Artikel erschienen, der die Leser davon &uuml;berzeugen soll, dass die Korruptionsvorw&uuml;rfe gegen Joe Biden eine Erfindung der Republikaner ist. Der &ldquo;Zeit&rdquo;-Artikel ist ein Lehrst&uuml;ck aus dem Handbuch f&uuml;r Propaganda und Desinformation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2023\/wie-die-zeit-ihre-leser-ueber-die-korruption-der-bidens-desinformiert\/%20\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.B.:<\/strong> Dieser Artikel ist nicht so sehr wegen seines tagesaktuellen Inhalts interessant &ndash; sondern tats&auml;chlich als Lehrst&uuml;ck &uuml;ber Manipulation. Thomas R&ouml;per zeigt hier, indem er den Artikel St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck auseinander nimmt, mal sch&ouml;n anschaulich, wie Manipulationsmethoden (ja ein Kernthema der NDS) funktionieren: suggestives ins-gewollte-Licht-r&uuml;cken, Weglassen wider besseres Wissen, Aufw&auml;rmen l&auml;ngst widerlegter Vorw&uuml;rfe.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-92800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/92800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=92800"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/92800\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":92814,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/92800\/revisions\/92814"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=92800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=92800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=92800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}