{"id":92966,"date":"2023-01-25T08:37:02","date_gmt":"2023-01-25T07:37:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966"},"modified":"2023-01-25T08:37:02","modified_gmt":"2023-01-25T07:37:02","slug":"hinweise-des-tages-4282","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h01\">Annalena Baerbock: &ldquo;Wir k&auml;mpfen einen Krieg gegen Russland&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h02\">Linke gegen Krieg und Kriegsbeteiligung!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h03\">Wie Joe Biden den Weg f&uuml;r die deutschen Leopard-Panzer freir&auml;umte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h04\">Leopard, Abrams &amp; Co: Warum westliche Kampfpanzer keine Wunderwaffen sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h05\">Ukraine-Konferenz in Ramstein &ndash; Ein Drama im Theater der Weltpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h06\">R&uuml;stungsgarantie: SPD-Papier zur Au&szlig;enpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h07\">Nicht alles ist gut f&uuml;r die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h08\">EU-Parlament fordert Sondergerichtshof gegen Russland und Wei&szlig;russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h09\">Das n&auml;chste Sanktionspaket<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h10\">Verdoppelung des Verteidigungshaushalts wird f&uuml;r Japan nicht einfach sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h11\">US-Milit&auml;rchefin: China und Russland &bdquo;b&ouml;sartige Akteure&ldquo; in Lateinamerika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h12\">Individuelle CO2-Budgets als Herrschaftsinstrument<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h13\">Feuern am Flie&szlig;band<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h14\">Emmanuel Macrons Rentenreform ist ein Gesundheitsrisiko<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92966#h15\">RT France stellt den Betrieb in Frankreich ein.<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Annalena Baerbock: &ldquo;Wir k&auml;mpfen einen Krieg gegen Russland&rdquo;<\/strong><br>\nDie Bundesregierung beugt sich dem Druck und will Kampfpanzer an die Ukraine liefern. Das Wei&szlig;e Haus erw&auml;gt gegen den Rat des Pentagon, eigene Panzer zu schicken. Warum die Ukraine unzufrieden sein d&uuml;rfte.<br>\nDeutschland befindet sich im Krieg mit Russland &ndash; so sieht es zumindest Bundesau&szlig;enministerin Annalena Baerbock (Gr&uuml;ne). &ldquo;Wir k&auml;mpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander&rdquo;, sagte sie am Dienstag laut Deutscher Presse-Agentur (dpa) vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Stra&szlig;burg.<br>\nDabei kam auch der Streit um die Lieferung deutscher Leopard-Panzer zur Sprache &ndash; und die deutsche Au&szlig;enministerin machte ihre Position deutlich: Auch bei den Panzern m&uuml;sse mehr getan werden, sagte sie und erh&ouml;hte damit auch den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).<br>\nGleichzeitig rief sie zu mehr Geschlossenheit auf: Das Wichtigste sei, dass man gemeinsam handle und &ldquo;dass wir uns in Europa nicht gegenseitig die Schuld zuschieben&rdquo;. Es bringe der Ukraine weder Frieden noch Freiheit, wenn man mit dem Finger aufeinander zeige. Neben milit&auml;rischer Hilfe ben&ouml;tige Kiew auch mehr humanit&auml;re und finanzielle Unterst&uuml;tzung, mahnte die Au&szlig;enministerin.<br>\nWie am fr&uuml;hen Dienstagabend bekannt wurde, wird Deutschland Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 in die Ukraine schicken. Die Bundesrepublik will es auch anderen L&auml;ndern erm&ouml;glichen, ihrerseits in Deutschland produzierte Panzer in den Krieg gegen Russland zu schicken.<br>\nEine konkrete Zahl der Panzer, die die Bundesregierung liefern will, ist nicht bekannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Annalena-Baerbock-Wir-kaempfen-einen-Krieg-gegen-Russland-7470000.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die zu lahme Kriegstreiberin<\/strong><br>\nIn der Tat war Lambrecht in den vergangenen Monaten zur Dauer-Zielscheibe des b&uuml;rgerlichen Medienapparates geworden. Die &bdquo;Bild&ldquo; schrieb regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber die &bdquo;Pannen-Ministerin&ldquo;, warf ihr Unf&auml;higkeit, Unlust oder mangelnde Beliebtheit in der Truppe vor. Andere Zeitungen dr&uuml;ckten sich gew&auml;hlter aus, lie&szlig;en jedoch keinen Zweifel an der Botschaft: Lambrecht muss weg. Anl&auml;sse daf&uuml;r gab es genug. Zum Beispiel die vom Knallen der Feuerwerksk&ouml;rper &uuml;bert&ouml;nte Neujahrsansprache, die die ehemalige Ministerin in der Silvesternacht aufgenommen hatte. Auch der Flug, den sie gemeinsam mit ihrem Sohn in einem Bundeswehr-Helikopter unternommen hatte, wurde h&auml;ufiger aufgew&auml;rmt. Selbst nach ihrer Abdankung endete die Kampagne nicht. &bdquo;Lambrecht kann noch nicht einmal R&uuml;cktritt&ldquo;, kommentierte das &bdquo;Handelsblatt&ldquo;.<br>\nKeiner von diesen Vorw&uuml;rfen w&uuml;rde ausreichen, um eine Ministerin zu st&uuml;rzen. Was Lambrecht zum Verh&auml;ngnis wurde, waren die ihr auch von den Hardlinern bei CDU, Gr&uuml;nen und FDP vorgeworfenen Verz&ouml;gerungen in der Aufr&uuml;stungs- und Kriegspolitik. Lambrecht sei ihrer Funktion in Kriegszeiten nicht gerecht geworden und habe die &bdquo;Zeitenwende&ldquo; verpasst, so lautete der Tenor. Gefordert wurde ein politisches &bdquo;Schwergewicht&ldquo;; ein Minister, der sich gegen den Kanzler durchsetzen und den Stellvertreterkrieg gegen Russland vorantreiben w&uuml;rde. [&hellip;]<br>\nSchon vor Lambrechts R&uuml;cktritt begannen die Spekulationen um die Nachfolge. Die Wehrbeauftragte Eva H&ouml;gl bewarb sich mit der Forderung, das Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r die Bundeswehr auf 300 Milliarden Euro zu erh&ouml;hen. Es wurden auch Stimmen laut, die forderten, die Leitung des Ministeriums an das Milit&auml;r zu &uuml;bertragen und einen General als Minister einzusetzen. Am Dienstag wurde schlie&szlig;lich Boris Pistorius (SPD), bisher Innenminister von Niedersachsen, als Nachfolger benannt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/die-zu-lahme-kriegstreiberin-4776039\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Linke gegen Krieg und Kriegsbeteiligung!<\/strong><br>\nAuf den Albtraum des Krieges in der Ukraine reagieren die Regierenden dieses Landes immer nur auf eine Weise: noch mehr Waffen und noch mehr Geld f&uuml;r noch mehr Zerst&ouml;rung und Tod. Wir brauchen dringend eine linke Alternative, die sich kraftvoll, laut und deutlich gegen diese Milit&auml;rlogik stellt. Die immer weitere Eskalation des Krieges, schlimmstenfalls bis hin zu einem atomaren Dritten Weltkrieg zwischen der NATO und Russland sowie China, muss unbedingt verhindert werden. Wir fordern:<br>\neine diplomatische Initiative der Bundesrepublik Deutschland mit dem Ziel eines umgehenden Waffenstillstands und von Verhandlungen &uuml;ber ein Ende des Krieges, ohne Vorbedingungen<br>\nSchluss mit Waffenlieferungen an die Ukraine und in andere Kriegs- und Krisengebiete<br>\nSchluss mit Wirtschaftssanktionen, die die Bev&ouml;lkerungen treffen, Schluss mit dem Wirtschaftskrieg<br>\nkeine weitere Aufr&uuml;stung der Bundeswehr, der EU und der NATO &ndash; Abr&uuml;stung ist das Gebot der Stunde<br>\neine Politik der Entspannung, der gemeinsamen Sicherheit in Europa und der internationalen Zusammenarbeit zur Bew&auml;ltigung der gro&szlig;en globalen Herausforderungen Frieden, Klimaschutz, gerechte Entwicklung.<br>\nWir fordern den Parteivorstand und die Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE auf, sich aktiv f&uuml;r die Durchsetzung dieser Forderungen einzusetzen. Linke m&uuml;ssen sich eindeutig und klar gegen die weitere Eskalation des Krieges und gegen jede deutsche Mitwirkung dabei wenden. DIE LINKE muss die friedenspolitischen Positionen ihres Erfurter Programms endlich wieder ernst nehmen, sonst gibt sie sich auf und ist nur noch ein Anh&auml;ngsel des herrschenden Blocks. Mit diesem Friedensprogramm muss DIE LINKE unverz&uuml;glich eigene parlamentarische und au&szlig;erparlamentarische Initiativen starten sowie zu den Osterm&auml;rschen und weiteren Aktionen der Friedensbewegung aufrufen und mobilisieren!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/linke-gegen-kriegsbeteiligung.de\/\">Linke gegen Krieg und Kriegsbeteiligung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Maulkorburteil f&uuml;r Kriegsgegner<\/strong><br>\nFriedensaktivist soll wegen Gedenkrede am Sowjetischen Ehrenmal hohe Geldstrafe zahlen<br>\nEntsetzen bei der Berliner Friedenskoordination, wenn auch keine &Uuml;berraschung: W&auml;hrend Protestaktionen vor dem Kanzleramt f&uuml;r die Lieferung von &raquo;Leopard&laquo;-Kampfpanzern in die Ukraine beste Sendezeit bekommen, werden Kriegsgegner kriminalisiert. In den vergangenen Tagen hat die Justiz im rot-gr&uuml;n-rot regierten Berlin den Friedensaktivisten Heiner B&uuml;cker, Betreiber des &raquo;Coop Anti- War Caf&eacute;s&laquo;, zur Zahlung einer Geldstrafe in H&ouml;he von 2.000 Euro verurteilt, ersatzweise 40 Tage Haft, plus &Uuml;bernahme der Verfahrenskosten. Der Vorwurf lautet auf &raquo;Belohnung und Billigung von Straftaten&laquo; nach Paragraph 140 Strafgesetzbuch. Die Begr&uuml;ndung mit Verweis auf das &raquo;psychische Klima in der Bev&ouml;lkerung&laquo; ist haneb&uuml;chen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/443424.kriminalisierter-antimilitarismus-maulkorburteil-f%C3%BCr-kriegsgegner.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wie Joe Biden den Weg f&uuml;r die deutschen Leopard-Panzer freir&auml;umte<\/strong><br>\nLange z&ouml;gerte die US-Regierung mit der Lieferung ihrer kostspieligen und wartungsaufwendigen Abrams-Panzer an die Ukraine. Doch in der vergangenen Woche wuchs der &ouml;ffentliche Druck. Eine Begegnung von Kanzler Olaf Scholz mit US-Senatoren d&uuml;rfte dazu ma&szlig;geblich beigetragen haben. [&hellip;]<br>\nDie transatlantische Panzerallianz w&auml;re nicht nur ein vorl&auml;ufiger Erfolg f&uuml;r Kanzler Olaf Scholz, der seit Wochen wegen seiner z&ouml;gerlichen Haltung bei der milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung der Ukraine unter Druck steht. Es w&auml;re auch eine Kehrtwende des US-Verteidigungsministeriums, das die Bereitstellung des US-Panzers bislang ablehnte. [&hellip;]<br>\nZwar hat die Bundesregierung offiziell einen Zusammenhang zwischen den deutschen Leopard-Lieferungen und der Bereitstellung von Abrams-Panzern bestritten. Tats&auml;chlich scheint Scholz aber bei seinem Telefonat mit Biden am vorigen Dienstag klargemacht zu haben, dass er das Risiko einer milit&auml;rischen Eskalation in dem Krieg mit Russland nicht alleine tragen will. Nach dem Gespr&auml;ch ver&ouml;ffentlichte das Wei&szlig;e Haus eine extrem schmallippige Presseerkl&auml;rung. In der amerikanischen Regierung war man ver&auml;rgert &uuml;ber die Konditionierung der Leopard-Lieferungen durch den Bundeskanzler. Immerhin setzte die Koppelung Biden unter Druck: Nicht nur das Pentagon war n&auml;mlich gegen Abrams-Lieferungen. Auch aus finanziellen Erw&auml;gungen wollte Washington die milliardenteure Aktion vermeiden, da sie ihren Ukraine-Hilfstopf belastet. [&hellip;]<br>\nDoch der Stein war ins Rollen gebracht. Scholz traf am Mittwoch beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos mit einer Gruppe von US-Senatoren zusammen, die seine Argumente offenbar nachvollziehen konnten. &bdquo;Wenn es n&ouml;tig ist, einige Abrams-Panzer zu liefern, um damit den Weg f&uuml;r Leopard-Panzer aus Deutschland, Polen und von anderen Verb&uuml;ndeten freizumachen, bin ich daf&uuml;r&ldquo;, sagte anschlie&szlig;end Chris Coons, der demokratische Senator aus Bidens Heimatstaat Delaware, der dem deutschen Kanzler physiognomisch und in der Haartracht wie ein Zwillingsbruder &auml;hnelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/wie-joe-biden-den-weg-fuer-die-deutschen-leopard-panzer-freiraeumt-Z4JQU23TBRBBDLTISAIL6HROYY.html\">RND<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> In dieser Version der Geschichte erscheint der Bundeskanzler ja nun als eine Art Held. Das k&ouml;nnte wiederum jene &bdquo;Milit&auml;rexperten&ldquo; in Erkl&auml;rungsnot bringen, die, wenn sie gerade nicht mit ihrer Meinung im Fernsehen auftreten, damit den lieben langen Tag auf Twitter herum d&ouml;deln. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Leopard, Abrams &amp; Co: Warum westliche Kampfpanzer keine Wunderwaffen sind<\/strong><br>\nSelbst NATO-Milit&auml;rs bezweifeln den praktischen Nutzen von Leopard 2 und anderen westlichen Kampfpanzern im Ukraine-Krieg. Sie k&ouml;nnen schnell zur leichten Beute f&uuml;r den Feind werden. Russland hat extra eine Abwehrwaffe entwickelt [&hellip;]<br>\nDie Fixierung vieler selbst ernannter Milit&auml;rexperten auf westliche Kampfpanzer ist also nichts weiter als eine r&uuml;ckw&auml;rtsgewandte Illusion. Sie dient vor allem dazu, das eigene Land in einen verlustreichen Krieg zu zerren. Denn Kampfpanzer sind keine Wunderwaffen. W&auml;hrend der deutsche Leopard und der britische Challenger nicht an Kriegshelden erinnern, tragen der Abrams- und der Leclerc-Panzer die Namen bedeutender Gener&auml;le. General Jacques-Philippe Leclerc wollte Frankreichs Indochina-Krieg nicht mit Waffen, sondern durch Verhandlungen beenden. Und General Creighton W. Abrams holte 500.000 &bdquo;US-Boys&ldquo; aus der &bdquo;H&ouml;lle Vietnams&ldquo; in die Heimat zur&uuml;ck. Leclerc und Abrams waren Helden des R&uuml;ckzugs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgangmichal\/leopard-abrams-co-warum-westliche-kampfpanzer-keine-wunderwaffen-sind\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Panzerdebatte: Ein Faktencheck<\/strong><br>\nDie Panzerdebatte im ARD-Presseclub hat die Gem&uuml;ter bewegt. K&ouml;nnte der Krieg nach Moskau getragen werden, sind schon Abrams-Panzer in Europa? Und was sagt General Milley zu den Aussichten? Ein Faktencheck.<\/p>\n<ul>\n<li>Zur Frage, ob der Kampf bis Moskau getragen werden k&ouml;nnte: Dazu die &ldquo;New York Times&rdquo;: Ukraine Targets Bases Deep in Russia, Showing Expanded Reach Launching drones at air bases 300 miles from its own territory, Ukraine changed the geography of the war. It said it had developed drones with a range of over 600 miles. Im Text hei&szlig;t es: The other explosion occurred at the Dyagilevo military base in the central city of Ryazan, about 100 miles from Moscow, according to Russia&rsquo;s defense ministry. &ndash; Die Drohnen k&ouml;nnten also auch Moskau treffen&hellip;<\/li>\n<li>Zum Verh&auml;ltnis Ukraine-Nato: Dazu erkl&auml;rte der ukrainische Verteidigungsminister Resnikow: &ldquo;Die Ukraine ist de facto Nato-Mitglied&rdquo;, sagte Resnikow der BBC. &ldquo;Ukraine as a country, and the armed forces of Ukraine, became [a] member of NATO. De facto, not de jure (by law). Und Nato-Generalsekret&auml;r Stoltenberg erkl&auml;rte, die Nato leiste der Ukraine &ldquo;vitale Hilfe&rdquo;. &ndash; Das unterstreicht die These vom Stellvertreterkrieg.<\/li>\n<li>Zu Abrams-Panzern in Europa meldet Reuters am 11. Januar: U.S. military tanks at Dutch port en route to NATO frontier. Im Text hei&szlig;t es: &ldquo;There&rsquo;s about 1,250 pieces of military equipment coming into this port,&rdquo; said Col. Robert Kellam, overseeing the operation on the U.S. side. The equipment includes M-1 Abrams tanks and Bradley Fighting Vehicles from the 2nd Brigade Combat Team, 1st Cavalry Division, of Fort Hood, Texas. Obwohl die Abrams schon in Europa stehen, will die USA sie nicht in die Ukraine schicken. Doch dar&uuml;ber wird nicht diskutiert &ndash; warum?<\/li>\n<li>Last but no least die j&uuml;ngste Lagebeurteilung von General Milley, dem obersten Milit&auml;r der USA: &ldquo;From a military standpoint, I still maintain that for this year it would be very, very difficult to militarily eject the Russian forces from&hellip;every inch of Russian-occupied Ukraine,&rdquo; Milley said. &ldquo;That doesn&rsquo;t mean it can&rsquo;t happen&mdash;doesn&rsquo;t mean it won&rsquo;t happen, but it&rsquo;d be very, very difficult.&rdquo; Das sagte er am Freitag in Ramstein. Zugleich bekr&auml;ftigte er seine Einsch&auml;tzung, dass der Krieg nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in Verhandlungen beendet werde. Die Quelle ist &ldquo;Newsweek&rdquo;.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Von all dem findet sich wenig bis nichts in den deutschen Medien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/panzerdebatte-ein-faktencheck\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ukraine-Konferenz in Ramstein &ndash; Ein Drama im Theater der Weltpolitik<\/strong><br>\nIn Ramstein erlebte die Welt&ouml;ffentlichkeit ein bemerkenswertes Schauspiel. Es ging nicht mehr darum, sich in einer schwierigen Lage auf ein gemeinsames Vorgehen zu verst&auml;ndigen, sondern einen Verb&uuml;ndeten wie Deutschland als politischen Gegner blo&szlig;zustellen. Die Medien boten daf&uuml;r die B&uuml;hne. [&hellip;]<br>\nSchon die Dramaturgie des Treffens war besonders: Erstmals sprach der ukrainische Staatspr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj zu den Ministern. Seine Rede und die des amerikanischen Verteidigungsministers Lloyd Austin wurden live &uuml;bertragen. Sie setzten den Tonfall der Konferenz, der aber keineswegs Russland galt: Vielmehr war der eigentliche Adressat die deutsche Bundesregierung wegen ihrer fehlenden Zustimmung zur Lieferung des Kampfpanzers Leopard.<br>\nEntsprechend war die Berichterstattung der Medien, die sich schon seit Wochen ausschlie&szlig;lich mit dieser einen Waffengattung besch&auml;ftigten, zumeist ohne den fachlichen Hintergrund der milit&auml;rischen Bedeutung dieses Waffensystems f&uuml;r die Lage auf dem Kriegsschauplatz zu erl&auml;utern. Zudem hatten Verb&uuml;ndete wie Polen schon seit Monaten &ouml;ffentlich auf die Lieferung dieses Waffensystems gedr&auml;ngt, auf die Meinungsbildung in der Bundesregierung nahmen sie keine R&uuml;cksicht.<br>\nSchlie&szlig;lich hatte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) seine Position schon vor Monaten klar formuliert, die Suche nach einem der Konsens im B&uuml;ndnis stand nicht mehr auf der Tagesordnung. So war das diplomatische Ziel von Ramstein die Attacke auf die Bundesregierung, um als Botschaft deren &bdquo;Isolierung&ldquo; und &bdquo;Z&ouml;gerlichkeit&ldquo; zu vermitteln. Dazu kam die innenpolitische Debatte in Deutschland, wo die meisten Medien und weite Teile der Politik inklusive der Koalitionsfraktionen ebenfalls zum Angriff auf den Bundeskanzler bliesen.<br>\nWahrscheinlich l&auml;sst sich in der Geschichte des Westens kein vergleichbarer Fall finden, wo ein B&uuml;ndnispartner sogar als potenzieller Feind betrachtet wurde. Schlie&szlig;lich gingen die Vorw&uuml;rfe so weit, ihm die Kollaboration mit Russland zu unterstellen. Der f&uuml;r seine Einf&auml;ltigkeit bekannte ZDF-Unterhaltungsk&uuml;nstler Jan B&ouml;hmermann brachte das auf Twitter wie immer formvollendet auf den Punkt: &bdquo;Was wei&szlig; Russland &uuml;ber Olaf Scholz, was wir nicht wissen?&ldquo; Einem Bundeskanzler Landesverrat zu unterstellen, passierte zuletzt im Konflikt um die Ostpolitik Anfang der 1970er Jahre. Damals forderten Alt- und Neonazis: &bdquo;Willy Brandt an die Wand.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/nato-eu-ukrainekrieg-waffenlieferungen-leopard2\">Frank L&uuml;bberding auf Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>R&uuml;stungsgarantie: SPD-Papier zur Au&szlig;enpolitik<\/strong><br>\nLars Klingbeil ist R&uuml;stungslobbyist und SPD-Kovorsitzender. Die zweite Funktion leitet sich aus der ersten ab. Am 24. Februar 2022 kramte er zusammen mit Olaf Scholz aus irgendeinem Schrank das fette, seit langem herumliegende Aufr&uuml;stungsprogramm, das der Kanzler &raquo;Zeitenwende&laquo; nannte, und bet&auml;tigt sich seitdem als &raquo;zweibeinige Panzerhaubitze&laquo; (Sevim Dagdelen). Er h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig &raquo;Grundsatzreden&laquo;, in denen er die Weltlage aufs Wesentliche schrumpft: Russland ist ein Verbrecherstaat, China muss drau&szlig;en bleiben. Den von Egon Bahr &uuml;berlieferten Satz, f&uuml;r die Bundesrepublik seien die USA unverzichtbar, Russland aber sei unverr&uuml;ckbar, halbiert er mit leichter Hand. Einer wie Klingbeil h&auml;lt geographisch-politische Gegebenheiten selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r verr&uuml;ckbar. Damit ist er aufgewachsen: Jugoslawien ohne UN-Mandat bombardieren und anschlie&szlig;end als einen &raquo;Krieg in Europa&laquo; vergessen &ndash; das war seine SPD-Kindheit. F&uuml;r den SPD-Erwachsenen hei&szlig;t das: Gegen die Moskowiter muss seine Partei mit Mann und Maus zu Felde ziehen, wie schon 1914. Die neue gelbe Gefahr wird vorerst durch symbolische Expeditionskorps wie die Fregatte &raquo;Bayern&laquo; abgewehrt, aber bei Symbolik muss es nicht bleiben. Gr&ouml;&szlig;enwahn, zumal deutscher, kennt keine Grenzen.<br>\nSeit Montag ist das auf 21 Seiten &ndash; abgenickt von SPD-Pr&auml;sidium und vom Kanzler, der das laut Klingbeil &raquo;ganz gut&laquo; fand &ndash; nachzulesen. Es nennt sich &raquo;Neuausrichtung sozialdemokratischer internationaler Politik&laquo;. Das Papier enth&auml;lt sogar einige Passagen, in denen die SPD nicht allein auf Kriegsvorbereitung setzt, sondern auf &raquo;regelbasiert&laquo;. Das Wort taucht als Attribut von &raquo;Ordnung&laquo; &ouml;fter auf. So erhalten auch Rolf M&uuml;tzenich und andere &raquo;linke&laquo; Bedenkentr&auml;ger Brocken hingeworfen. In einem Anflug von Ehrlichkeit vermeidet die SPD eine Vokabel wie &raquo;V&ouml;lkerrecht&laquo;, ersatzweise gibt es &raquo;Russlands v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg&laquo; gleich mehrfach.<br>\nDie deutschen Sozialdemokraten ziehen aus letzterem nun die Konsequenz: Solange sich bei den Moskowitern nichts &auml;ndert, &raquo;wird die Sicherheit Europas vor Russland organisiert werden m&uuml;ssen&laquo;. Nicht mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/443449.r%C3%BCstungsgarantie.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Nicht alles ist gut f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nWestliche Berichte, die die ukrainische Propaganda nachplappern, werden durch Kiews dringenden Ruf nach besseren Waffen widerlegt, w&auml;hrend sich die Anzeichen mehren, dass die Ukraine den Krieg verliert<br>\nDie Lieferung von Panzern, fortschrittlichen Luftabwehrsystemen und potenziell bodengest&uuml;tzten Langstreckenbomben mag eine Antwort auf die dringenden Bitten der Ukraine sein, aber sie bringt auch eine neue Ladung Probleme mit sich.<br>\nDiese &uuml;bereilten und dringenden Lieferungen zeigen, dass in Kiew nicht alles in Ordnung ist und dass das Land n&auml;her denn je daran ist, den Krieg mit Russland zu verlieren. Es handelt sich nicht um einen Eins-zu-eins-Ersatz f&uuml;r verlorene Ausr&uuml;stung: Die meisten dieser Lieferungen zielen darauf ab, das Kriegsgl&uuml;ck zu Gunsten der Ukraine zu wenden. [&hellip;]<br>\nRussland wird versuchen, die Transitzentren f&uuml;r diese Lieferungen anzugreifen, h&ouml;chstwahrscheinlich Polen, obwohl als Vergeltungsma&szlig;nahme auch Angriffe auf Eisenbahnen und Stra&szlig;en in Deutschland denkbar w&auml;ren.<br>\nDie Entscheidung der USA, aufger&uuml;stete Atombomben nach Europa zu liefern, wird die Russen auch davon &uuml;berzeugen, dass ein taktischer Atomkrieg die Antwort der NATO sein k&ouml;nnte, wenn die Ukraine zusammenbricht. Im Vergleich zu den USA und der NATO verf&uuml;gt Russland &uuml;ber ein massives Arsenal an taktischen und strategischen Atomwaffen. [&hellip;]<br>\nPr&auml;sident Volodymyr Zelensky wei&szlig; genau, dass er die meisten seiner politischen Gegner verhaftet und die ihm missliebigen Medien zum Schweigen gebracht hat, einschlie&szlig;lich einiger F&auml;lle, in denen seine Gegner angeblich von der ukrainischen Geheimpolizei SBU liquidiert wurden.<br>\nAber das wird ihn oder seine Kollegen nicht sch&uuml;tzen, wenn die Menschen in Kiew zu begreifen beginnen, dass die ukrainischen Verteidigungslinien zusammenbrechen.<br>\nObwohl die Ukraine behauptet, eine Demokratie zu sein, ist sie in Wirklichkeit ein autorit&auml;res Land.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2023\/01\/all-is-not-well-for-ukraine\/\">Asia Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>EU-Parlament fordert Sondergerichtshof gegen Russland und Wei&szlig;russland<\/strong><br>\nMit 472 Stimmen bei 19 Gegenstimmen und 33 Enthaltungen hat das Europaparlament in Stra&szlig;burg eine Entschlie&szlig;ung angenommen, in der ein internationaler Sondergerichtshof zur strafrechtlichen Verfolgung von angeblich von Russland begangenen Verbrechen gefordert wird. Anlass sind bisher unbewiesene Anschuldigungen gegen Russland, in den ukrainischen St&auml;dten Butscha, Irpen und anderen gegen das humanit&auml;re V&ouml;lkerrecht versto&szlig;en zu haben.<br>\nNach dem Willen der Abgeordneten soll der Strafgerichtshof nicht nur gegen Russlands Pr&auml;sidenten Wladimir Putin und die politische und milit&auml;rische F&uuml;hrung Russlands ermitteln. Im Fokus stehen auch der wei&szlig;russische Pr&auml;sident Alexander Lukaschenko sowie die wei&szlig;russische F&uuml;hrung. Wof&uuml;r der wei&szlig;russische Pr&auml;sident abgeurteilt werden soll, l&auml;sst die Entschlie&szlig;ung jedoch offen. [&hellip;]<br>\nEine internationale Anerkennung des Sondergerichtshofs ist allerdings kaum vorstellbar. Dass er von Russland und Wei&szlig;russland anerkannt wird und somit dort gesprochene Urteile f&uuml;r die L&auml;nder bindend werden, ist schlicht nicht denkbar. Die Idee krankt grundlegend an einer Asymmetrie, da westliche Verst&ouml;&szlig;e gegen das V&ouml;lkerrecht nicht in die Zust&auml;ndigkeit des Sondergerichtshofs fallen sollen. Auch die Verbrechen, die mutma&szlig;lich von der Ukraine im Donbass ver&uuml;bt wurden, sollen nach den Vorstellungen der Parlamentarier nicht geahndet werden.<br>\nProblematisch ist zudem die Ausrichtung an ukrainischem Recht. Die in der ukrainischen Gesetzgebung festgeschriebenen Ungleichheiten und Diskriminierungen von Teilen der Bev&ouml;lkerung sind mit zentraler Ausl&ouml;ser des Konflikts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/europa\/160416-eu-parlament-fordert-sondergerichtshof-gegen\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das n&auml;chste Sanktionspaket<\/strong><br>\nDie EU verh&auml;ngt neue Sanktionen gegen Iran und zieht weitere Strafma&szlig;nahmen gegen das Land in Betracht. Auf entsprechende Beschl&uuml;sse einigten sich die EU-Au&szlig;enminister zu Wochenbeginn. Unter anderem ist im Gespr&auml;ch, die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation einzustufen. Daf&uuml;r m&uuml;ssten geltende EU-Bestimmungen ausgehebelt werden; zudem w&auml;re mit dem endg&uuml;ltigen Abbruch jeglicher Verhandlungen &uuml;ber das Nuklearabkommen zu rechnen, das US-Pr&auml;sident Joe Biden allerdings ohnehin bereits f&uuml;r &bdquo;tot&ldquo; erkl&auml;rt hat. Der Verhandlungsstillstand gilt in Berlin als Problem, weil der deutsch-europ&auml;ische Einfluss in Iran seit Jahren schrumpft; Hoffnungen, nach dem Abschluss des Nuklearabkommens den profitablen iranischen Markt erobern und zugleich Teheran m&ouml;glichst eng an den Westen binden zu k&ouml;nnen, wurden durch den US-Ausstieg aus der Vereinbarung zunichte gemacht. Stattdessen kooperiert Iran nun eng mit Russland, China und der T&uuml;rkei. Deshalb erh&ouml;ht nun auch die EU den Druck; sie legitimiert dies mit der brutalen staatlichen Repression gegen die Massenproteste in Iran. Zugleich halten die USA und Israel ihr wohl gr&ouml;&szlig;tes gemeinsames Man&ouml;ver ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9142\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Verdoppelung des Verteidigungshaushalts wird f&uuml;r Japan nicht einfach sein<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nKishidas Urteil &uuml;ber die Finanzierung der Erh&ouml;hung des Verteidigungshaushalts wird ein entscheidender Faktor f&uuml;r sein &Uuml;berleben als Premierminister sein.<br>\nDie j&auml;hrliche Sitzung des japanischen Parlaments beginnt am 23. Januar. Unter den wichtigsten politischen und legislativen Tagesordnungspunkten wird die von der Regierung Kishida vorgeschlagene Erh&ouml;hung des japanischen Verteidigungshaushalts eine der wichtigsten Entscheidungen der Sitzung sein.<br>\nEnde letzten Jahres verabschiedete die Regierung Kishida einen Rekordhaushalt von 114 Billionen Yen (865 Milliarden Dollar) und k&uuml;ndigte an, den Verteidigungshaushalt in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren um rund 43 Billionen Yen (312 Milliarden Dollar) zu erh&ouml;hen. Die Regierung hat vorgeschlagen, den j&auml;hrlichen Verteidigungshaushalt von derzeit 1 Prozent des BIP auf 2 Prozent anzuheben, um sich dem NATO-Standard anzun&auml;hern. Es stellt sich jedoch die Frage, wie die Regierung Kishida diesen erheblichen Anstieg der Verteidigungsausgaben finanzieren will. [&hellip;]<br>\nGrunds&auml;tzlich lehnt die Mehrheit der japanischen &Ouml;ffentlichkeit eine Steuererh&ouml;hung zur Finanzierung des Verteidigungshaushalts ab. Laut einer Umfrage der Asahi Shimbun vom Dezember 2022 sank die Zustimmung zum Kabinett Kishida nach der Diskussion &uuml;ber eine m&ouml;gliche Steuererh&ouml;hung f&uuml;r den Verteidigungshaushalt drastisch auf 31 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/thediplomat.com\/2023\/01\/doubling-the-defense-budget-wont-be-easy-for-japan\/\">The Diplomat<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>US-Milit&auml;rchefin: China und Russland &bdquo;b&ouml;sartige Akteure&ldquo; in Lateinamerika<\/strong><br>\nF&uuml;r Schlagzeilen sorgen in Lateinamerika derzeit die j&uuml;ngsten &Auml;u&szlig;erungen der Kommandierenden Generalin des US-S&uuml;dkommandos, Laura Richardson. Sie hatte am Samstag bei einer Debatte der US-amerikanischen Denkfabrik Atlantic Council &uuml;ber die strategische Bedeutung der nat&uuml;rlichen Ressourcen der Region f&uuml;r die USA gesprochen und die Volksrepublik China als den gr&ouml;&szlig;ten &bdquo;b&ouml;sartigen Gegner&ldquo; dort bezeichnet, gefolgt von Russland.<br>\nRichardsons Aussagen wurden nur wenige Tage vor dem 7. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (Celac) publik, das am heutigen Dienstag in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires stattfindet. Der Celac geh&ouml;ren alle 33 souver&auml;nen Staaten Amerikas au&szlig;er den USA und Kanada an.<br>\n&bdquo;Diese Region ist sehr wichtig f&uuml;r unsere nationale Sicherheit&ldquo;, betonte die Chefin des US-Southcom, das verantwortlich f&uuml;r die Koordination und F&uuml;hrung aller milit&auml;rischen Operationen der USA in Lateinamerika und der Karibik ist. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte sie die &bdquo;reichen Ressourcen, Seltenen Erden und Lithium&ldquo; an<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2023\/01\/262358\/usa-china-russland-lateinamerika\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Individuelle CO2-Budgets als Herrschaftsinstrument<\/strong><br>\nWissenschaftler wie Hans Joachim Schellnhuber, Leitmedien und eine Milliard&auml;rslobby wollen uns weismachen, es w&uuml;rde dem Klima helfen, wenn unsere individuelle CO2-Verursachung gemessen und &uuml;berwacht w&uuml;rde und wir mit unseren C02-Zuteilungen handeln d&uuml;rften. Das ist Unsinn. Es handelt sich um ein Herrschaftsinstrument und sonst nichts.  Wenn es nach dem Gr&uuml;nder und langj&auml;hrigen Chef des Potsdam-Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK), Hans Joachim Schellnhuber, geht, dann entspr&auml;che es einem &bdquo;fundamentalen Gerechtigkeitsprinzip&ldquo;, jedem Menschen bis Mitte des Jahrhunderts rund drei Tonnen CO2-Emissionen j&auml;hrlich zur Verf&uuml;gung zu stellen. [&hellip;]<br>\nUm individuelle CO2-Budgets ins Auge fassen zu k&ouml;nnen, muss der gesamte Konsum der Menschen registriert und gespeichert werden. Daran arbeitet nicht nur Alibaba. Eine ganze Reihe Banken und Fintechs haben Apps entwickelt, die den Kunden erlauben, anhand ihrer K&auml;ufe mit digitalen Zahlungsmitteln ihren CO2-Fu&szlig;abdruck zu sch&auml;tzen.<br>\nBisher ist das eine recht grobe Sch&auml;tzung, weil den Finanzdienstleistern nur G&uuml;tergruppen bekannt werden. Aber das ist ein relativ leicht l&ouml;sbares Problem. Die Rechenkapazit&auml;ten erlauben es jederzeit von Kennnummern f&uuml;r G&uuml;tergruppen auf solche f&uuml;r einzelne Waren &uuml;berzugehen, also nicht mehr nur Unterhaltungselektronik, sondern Fernseher oder Lautsprecher.<br>\nDas norwegische Statistikamt hat bereits ein Projekt gestartet, mit dem es die digitalen Kassenzettel der Superm&auml;rkte und die Daten der Finanzdienstleister zu den jeweiligen K&auml;ufen zusammenf&uuml;hrt, um zu erfassen, was genau jeder einzelne B&uuml;rger kauft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/co2-budget-schellnhuber\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Feuern am Flie&szlig;band<\/strong><br>\nUS-Autobauer Ford will Tausende Jobs in K&ouml;ln streichen. Betriebsrat mobilisiert Belegschaft, IG Metall f&uuml;r &raquo;empfindliche&laquo; Reaktion gegen Konzernspitze [&hellip;]<br>\nDie Konzernbosse kneifen, lassen sich nicht auf der Betriebsversammlung sehen. Daf&uuml;r gibt es Pfiffe und Buhrufe seitens Besch&auml;ftigter. Dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Benjamin Gruschka ist es verg&ouml;nnt, seine Kollegen zu informieren. Fest steht: Im Entwicklungs- und Ersatzteilzentrum sollen 2.500 Stellen wegfallen. Von aktuell 3.800, wohlgemerkt. Ferner m&uuml;ssen rund 20 Prozent der Mitarbeitenden aus der Verwaltung gehen. Nicht nur das, die bisherige Produktentwicklung am Standort solle verlagert werden, sagte Kerstin Klein, Erste Bevollm&auml;chtigte der Gesch&auml;ftsstelle der IG Metall (IGM) K&ouml;ln-Leverkusen, am Montag gegen&uuml;ber jW. Wohin? &raquo;In die USA.&laquo;<br>\nDer Grund f&uuml;r Betriebsdemontage und Entlassungswelle: Ford krempelt seine Modellpalette komplett um, Elektroautos statt solche mit Verbrennermotoren sollen die Regel sein. [&hellip;]<br>\nBereits vor drei Jahren hatte der Konzern hierzulande etwa 5.000 Arbeitspl&auml;tze vernichtet, europaweit zirka 10.000. Danach sollte Schluss sein, so der Automobilhersteller damals. Eine Aussage ohne Wert. Schlimmer noch, neben K&ouml;ln ist der zweite gro&szlig;e deutsche Ford-Standort akut bedroht: Saarlouis. Ford wolle nur 500 bis 700 Stellen erhalten, wurde der &ouml;rtliche Betriebsratschef Markus Thal am Sonntag in der Saarbr&uuml;cker Zeitung zitiert. F&uuml;r knapp 4.000 saarl&auml;ndische Fordianer fehle &raquo;eine Zukunftsl&ouml;sung&laquo;.<br>\nDie Betriebsversammlung in K&ouml;ln ist nach 90 Minuten beendet, die B&uuml;hne rasch abgebaut, St&uuml;hle gestapelt. Was bleibt f&uuml;r die Werkskollegen? Die Gewissheit, nur noch Auslaufmodelle zu produzieren. Tatenlos zusehen will die IGM hingegen nicht. Sollten die Gespr&auml;che zwischen Betriebsrat und Bossen ergebnislos verlaufen, werde sich die Gewerkschaft einschalten, versicherte Klein: &raquo;Wir schrecken auch nicht vor Ma&szlig;nahmen zur&uuml;ck, die das Unternehmen empfindlich treffen k&ouml;nnten!&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/443413.arbeitsplatzvernichtung-feuern-am-flie%C3%9Fband.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Emmanuel Macrons Rentenreform ist ein Gesundheitsrisiko<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nAm Donnerstag, den 19. Januar, begannen in Frankreich Demonstrationen und Streiks, da Pr&auml;sident Macron seinen Gesetzentwurf zur Anhebung des gesetzlichen Rentenalters auf 64 Jahre weiterverfolgt. [&hellip;]<br>\nMacrons Vorschlag ist Teil eines Versuchs, das Gesetz zur Finanzierung der sozialen Sicherheit zu &auml;ndern, mit dem sich das franz&ouml;sische Parlament vom 29. Januar bis zum 26. M&auml;rz befassen wird. Sollte die Regierung nicht von ihrem Plan abr&uuml;cken, werden die Mobilisierungen mit Sicherheit zunehmen und w&auml;hrend der gesamten Dauer der Parlamentsdebatte andauern. Der n&auml;chste Streik wurde bereits f&uuml;r den 31. Januar angek&uuml;ndigt. [&hellip;]<br>\nDas Gesundheitssystem sah sich in diesem Winter mit einer noch nie dagewesenen Krise in der Notaufnahme und der P&auml;diatrie konfrontiert, die zu zahlreichen Schlie&szlig;ungen von Einrichtungen aufgrund von Personalmangel f&uuml;hrte. Eine gro&szlig;e Zahl von Arbeitnehmern im Gesundheits- und Sozialbereich haben aufgrund der beschwerlichen Arbeitsbedingungen, die mit der COVID-19-Pandemie einhergingen, gek&uuml;ndigt. Hinzu kam noch die Diskriminierung von Arbeitnehmern, die nicht geimpft waren und nicht wieder eingestellt wurden. Die Personalkrise hat auch viel mit der unzureichenden Ausbildung von medizinischem, paramedizinischem und sozialem Personal zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/popularresistance.org\/emmanuel-macrons-pension-reform-is-a-health-hazard\/\">Popular Resistance<\/a>\n<p>dazu: <strong>Frankreich: Gewerkschaften mobilisierten zu landesweiten Gro&szlig;demos<\/strong><br>\nNach Ansicht der Gewerkschaftsf&uuml;hrer, aber auch der meisten Beobachter, ist das Ausma&szlig; der Bewegung vom 19. Januar seit Jahren beispiellos. Die Reform, die Emmanuel Macron schon 2020 durchsetzen wollte und die er vor dem Hintergrund der Pandemie zur&uuml;cknehmen musste, hatte ebenfalls zu einer bedeutenden Mobilisierung gef&uuml;hrt, wenn auch in geringerem Ausma&szlig;. Damals hatte der Pr&auml;sident argumentiert, das System m&uuml;sse komplett &uuml;berarbeitet werden, um es &ldquo;gerechter&rdquo; zu machen.<br>\nDiesmal wird die Sicht des Schatzmeisters in den Vordergrund ger&uuml;ckt: Das System m&uuml;sse &ldquo;gerettet&rdquo; werden, also m&uuml;ssten die Parameter ge&auml;ndert werden, um langfristig ein finanzielles Ungleichgewicht zu vermeiden.<br>\nDiese Behauptung wird jedoch von zahlreichen Wirtschaftswissenschaftlern, die auf die Nachhaltigkeit des Systems hinweisen, bestritten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/meinungsfreiheit.rtde.life\/europa\/160578-frankreich-gewerkschaften-mobilisierten-zu-landesweiten\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>RT France stellt den Betrieb in Frankreich ein. <\/strong><br>\nAuf seiner Website, auf der der Sender zum gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt noch erreichbar ist, teilte RT France mit: &ldquo;Nach f&uuml;nf Jahren der Hetze haben die Machthaber nun ihr Ziel erreicht: die Schlie&szlig;ung von RT France. Unter dem Deckmantel des neunten Sanktionspakets gegen Russland &ndash; das sich nicht gegen unseren Sender, sondern gegen unseren Aktion&auml;r und Mutterkonzern richtet &ndash; hat die Generaldirektion des Finanzministeriums beschlossen, die Bankkonten von RT France einzufrieren, was die Fortsetzung unserer T&auml;tigkeit unm&ouml;glich macht. Diese willk&uuml;rliche Ma&szlig;nahme folgt auf eine Reihe von Artikeln und Kolumnen, die uns schaden sollen. Einige Kollegen, die offensichtlich mit den Machthabern zusammenarbeiten, haben ihre Rolle als Journalisten mit der eines Polizisten oder Richters verwechselt, zwischen den Zeilen zur Zensur unseres Mediums aufgerufen und nicht davor zur&uuml;ckgeschreckt, falsche Informationen zu verbreiten, indem sie beispielsweise behaupteten, dass die T&auml;tigkeit von RT France verboten oder illegal sei.<br>\nDie Situation ist nicht neu: RT France ist seit seiner Gr&uuml;ndung Zielscheibe einiger Journalisten, die von Gewissheiten durchdrungen sind, die seit Langem von der Realit&auml;t der Franzosen abgekoppelt sind, die ihre gute Moral und ihr Gutmenschentum in Artikeln und Kolumnen verbreiten, zum Schaden jeglicher intellektueller Redlichkeit und unter Missachtung einer schweigenden Mehrheit (einschlie&szlig;lich der Journalistenkollegen, denen wir glauben wollen), die einem Einheitsdenken unterworfen ist. In einer Medienwelt, die immer weniger repr&auml;sentativ und immer enger wird, in der kritisches Denken nicht mehr erlaubt ist, war RT France eine willkommene Abwechslung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/160603-rt-france-kuendigt-schliessung-an\/\">RT DE<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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