{"id":93165,"date":"2023-01-30T09:00:31","date_gmt":"2023-01-30T08:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93165"},"modified":"2023-01-31T07:34:14","modified_gmt":"2023-01-31T06:34:14","slug":"israel-palaestina-taeglicher-tod","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93165","title":{"rendered":"Israel \u2013 Pal\u00e4stina \u2013 T\u00e4glicher Tod"},"content":{"rendered":"<p>Zum dritten Mal im Januar hat sich der UN-Sicherheitsrat am Freitag (27.01.2023) mit der &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.securitycouncilreport.org\/whatsinblue\/2023\/01\/the-middle-east-including-the-palestinian-question-closed-consultations-2.php?utm_medium=email&amp;utm_campaign=27%20January%202023%20Campaign%201&amp;utm_content=27%20January%202023%20Campaign%201+CID_f23e2a6e632648741cbaab4b43ef007b&amp;utm_source=Email%20Newsletter&amp;utm_term=The%20Middle%20East%20including%20the%20Palestinian%20Question%20Closed%20Consultations\">Lage im Mittleren Osten, einschlie&szlig;lich der Pal&auml;stinensischen Frage<\/a>&ldquo;, befasst. Das Treffen fand hinter verschlossenen T&uuml;ren statt. Beantragt worden war die Diskussion von den Sicherheitsratsmitgliedern China, Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Berichterstatter war der Sonderkoordinator f&uuml;r den Friedensprozess im Mittleren Osten, der norwegische Diplomat Tor Wennesland. Von <strong>Karin Leukefeld<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8117\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-93165-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230130-Israel-Palaestina-Taeglicher-Tod-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230130-Israel-Palaestina-Taeglicher-Tod-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230130-Israel-Palaestina-Taeglicher-Tod-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230130-Israel-Palaestina-Taeglicher-Tod-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=93165-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230130-Israel-Palaestina-Taeglicher-Tod-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230130-Israel-Palaestina-Taeglicher-Tod-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Am 5. Januar hatte sich der Sicherheitsrat in New York getroffen, weil der neue israelische Minister f&uuml;r nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvier, demonstrativ die al-Aqsa-Moschee, den Haram al-Sharif, wie die Muslime sagen, den Tempelberg, wie es bei den Juden hei&szlig;t, aufgesucht und damit einen Sturm der Entr&uuml;stung bei den Pal&auml;stinensern, bei arabischen und muslimischen Staaten ausgel&ouml;st hatte. Ben-Gvir ist ein bekannter Rassist und juristisch verurteilter rechtsextremer Politiker, der seit langem den Status des Haram al-Sharif zugunsten der Juden ver&auml;ndern will. Israel hatte versucht, die Sitzung des Sicherheitsrates am 5. Januar zu verhindern, konnte sich aber nicht durchsetzen.<\/p><p>Am 18. Januar fand die turnusm&auml;&szlig;ig alle drei Monate stattfindende UNSR-Debatte &uuml;ber die &bdquo;Lage im Mittleren Osten, einschlie&szlig;lich der Pal&auml;stinensischen Frage&ldquo;, statt. Am 27. Januar war das Thema das &bdquo;Massaker in Jenin&ldquo;, die &bdquo;t&ouml;dlichste israelische Razzia in dem Lager Jenin seit zwei Jahrzehnten&ldquo;, wie u.a. die britische BBC und der libanesische Nachrichtensender Al Mayadeen berichteten. Bei dem milit&auml;rischen Einsatz am 26. Januar waren 9 Personen get&ouml;tet und mehr als 20 Menschen zum Teil lebensgef&auml;hrlich verletzt worden. <\/p><p>Der Pr&auml;sident der pal&auml;stinensischen Autonomiebeh&ouml;rde Mahmud Abbas nannte das Vorgehen der israelischen Armee ein &bdquo;Massaker&ldquo;, als er eine dreit&auml;gige nationale Trauerzeit f&uuml;r die 9 Menschen anordnete, die get&ouml;tet worden waren. Medien zitierten das pal&auml;stinensische Gesundheitsministerium, wonach zwei der Toten, darunter eine 61-j&auml;hrige Frau, zivile Opfer gewesen seien. Sieben der Toten geh&ouml;rten pal&auml;stinensischen bewaffneten Gruppen an, hie&szlig; es in einer Mitteilung des UN-Sicherheitsrates. An Geb&auml;uden und Fahrzeugen sei gro&szlig;er Schaden entstanden.<\/p><p>Am Sonntag (29.1.23) meldete das pal&auml;stinensische Gesundheitsministerium, eine zehnte Person, ein junger Mann, sei seinen Verletzungen erlegen. Eine weitere Person, die an einer Protestdemonstration gegen die Jenin-Razzia (in Al Ram) teilgenommen hatte, wurde von israelischen Soldaten so schwer angeschossen, dass sie den Verletzungen erlag. Die israelische Armee sprach von einer &bdquo;Anti-Terror-Operation zur Ergreifung einer Terroreinheit des Islamischen Jihad&ldquo;. Die Gruppe sei an der Planung und Ausf&uuml;hrung von &bdquo;zahlreichen schweren terroristischen Anschl&auml;gen&ldquo; gegen Israelis beteiligt gewesen.<\/p><p>Die pal&auml;stinensische Autonomiebeh&ouml;rde setzte die Sicherheitskoordination mit Israel aus. In einem Brief, den der &bdquo;St&auml;ndige Beobachter des Staates Pal&auml;stina bei den Vereinten Nationen&ldquo;, Riyad Mansour, noch am Tag der Razzia, am 26.01.2023, &uuml;bergab, wurde die &bdquo;gro&szlig;angelegte milit&auml;rische Invasion in das Fl&uuml;chtlingslager Jenin&ldquo; verurteilt. Die medizinische Versorgung der Verletzten sei von den israelischen Besatzungstruppen wiederholt blockiert und hinausgez&ouml;gert worden, sie h&auml;tten auf die Ambulanzfahrzeuge und auf das medizinische Personal das Feuer er&ouml;ffnet. Nach Angaben des pal&auml;stinensischen Gesundheitsministeriums habe die israelische Armee Tr&auml;nengas in die Kinderstation des staatlichen Krankenhauses von Jenin gefeuert. Die Weltgesundheitsbeh&ouml;rde erkl&auml;rte ihre &bdquo;Solidarit&auml;t mit dem medizinischen Personal in Jenin&ldquo;, das gesch&uuml;tzt werden m&uuml;sse.<\/p><p>Doch Worte sch&uuml;tzen die Pal&auml;stinenser nicht und mehr als Worte wurden im UN-Sicherheitsrat &ndash; wieder einmal &ndash; nicht gefunden. Die Schweiz &ndash; seit Januar Mitglied im UN-Sicherheitsrat f&uuml;r zwei Jahre &ndash; forderte alle Seiten auf, &bdquo;Zivilisten zu sch&uuml;tzen&ldquo;. Die &bdquo;unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Gewalt der israelischen Sicherheitskr&auml;fte&ldquo; m&uuml;sse untersucht werden. Gro&szlig;britannien forderte Israel zur Zur&uuml;ckhaltung auf, &bdquo;wenn es seine legitimen Sicherheitsinteressen&ldquo; sch&uuml;tze, China wandte sich &bdquo;gegen die exzessive Gewalt von Sicherheitskr&auml;ften&ldquo;. <\/p><p>Aus dem Gazastreifen wurden noch am Abend des Geschehens Raketen auf den S&uuml;den Israels abgefeuert, die die israelische Luftabwehr abfing. Die ganze Nacht h&auml;tten Sirenen im S&uuml;den Israels vor weiteren Angriffen gewarnt, berichteten Medien. Die Angriffe blieben aus, doch die israelische Luftwaffe stieg auf und bombardierte nach eigenen Angaben &bdquo;Hamas-Ziele&ldquo; und &bdquo;unterirdische Raketenfabriken&ldquo;. Die Sicherheitsratsmitglieder verfolgten &bdquo;die Situation in Israel, in der West Bank (Westjordanland) und Gaza genau&ldquo;, hie&szlig; es in dem zitierten UN-Bericht. <\/p><p>Inzwischen h&auml;lt sich US-Au&szlig;enminister Antony Blinken in der Region auf. Sein Besuch in &Auml;gypten, Israel und im Westjordanland war seit einer Woche bekannt. Das US-Au&szlig;enministerium appellierte an alle Seiten, &bdquo;Schritte zur Deeskalation zu unternehmen&ldquo;. Der &bdquo;historische Status-Quo des Haram al-Sharif\/Tempelbergs&ldquo; m&uuml;sse aufrechterhalten bleiben. Blinken sagte im saudischen Nachrichtensender Al Arabia bei einem <a href=\"https:\/\/www.state.gov\/secretary-antony-j-blinken-with-nadia-bilbassy-of-al-arabiya\/\">Interview<\/a> in Kairo, alle Seiten m&uuml;ssten miteinander reden. Mit anderen Worten: aus Washington nichts Neues. Zur Frage, ob es einen Krieg gegen Iran geben werde, meinte Blinken: &bdquo;Alle Optionen liegen auf dem Tisch.&ldquo;<\/p><p>Junge Pal&auml;stinenser griffen zur Waffe, um Vergeltung zu &uuml;ben. Am Samstag (28.01.2023) erschoss ein 21-j&auml;hriger Pal&auml;stinenser 7 Menschen, als sie nach dem Gebet eine Synagoge verlie&szlig;en, drei weitere Personen wurden verletzt. Der junge Einzelt&auml;ter wurde von israelischen Sicherheitskr&auml;ften nach eigenen Angaben &bdquo;neutralisiert&ldquo;, d.h. erschossen. Bei einem weiteren Angriff am gleichen Abend auf Gl&auml;ubige vor einer anderen Synagoge (in Silwan) wurden zwei M&auml;nner verletzt. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, der ebenfalls junge pal&auml;stinensische vermutliche Sch&uuml;tze sei erschossen worden.<\/p><p>International wurden die Angriffe auf die Synagogen und Gl&auml;ubigen mit scharfen Worten verurteilt. Das Ausw&auml;rtige Amt in Berlin <a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\/newsroom\/-\/2576818\">verurteilte<\/a> den &bdquo;grauenhaften Terrorangriff in Ost-Jerusalem&ldquo;. Die Terroristen wollten &bdquo;Hass s&auml;en und Frieden unm&ouml;glich machen&ldquo;, hei&szlig;t es, dieses Kalk&uuml;l d&uuml;rfe nicht aufgehen. Man sei mit &bdquo;Gedanken (&hellip;) bei den Angeh&ouml;rigen der Toten&ldquo;, den zahlreichen Verletzten w&uuml;nsche man &bdquo;rasche Genesung&ldquo;. Zu dem &bdquo;Massaker in Jenin&ldquo; (Mahmud Abbas) fand die Autorin keine Erkl&auml;rung des Ausw&auml;rtigen Amtes. Offenbar fehlten die Worte.<\/p><p>Das israelische Sicherheitskabinett beschloss, die Truppen entlang der Grenze zum Gazastreifen und an der v&ouml;lkerrechtswidrigen Mauer, die Israel eine &bdquo;Sperranlage&ldquo; nennt, zu verst&auml;rken. Der rechtsextreme Minister f&uuml;r nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, forderte ein Gesetz, wonach mehr B&uuml;rger zum Selbstschutz Waffen tragen d&uuml;rfen. Die H&auml;user der pal&auml;stinensischen Angreifer sollen zerst&ouml;rt, die Angeh&ouml;rigen bestraft werden. U.a. soll ihnen ihre Sozialversicherung entzogen werden. Der v&ouml;lkerrechtswidrige Siedlungsbau im von Israel besetzten Westjordanland soll ausgeweitet werden. <\/p><p>Doch die Regierung Netanyahu operiert auf unsicherem Boden. Seit Amtsantritt vor vier Wochen demonstrieren in Israel Zehntausende jeden Samstag, um den R&uuml;cktritt von Ministern der rechtsradikalen Allianz zu fordern. Die Demonstranten wollen eine Justizreform verhindern, mit der die neue Regierung das Justizwesen schw&auml;chen und die Macht des Obersten Gerichtshofs brechen will. Die Protestbewegung sieht die &bdquo;israelische Demokratie&ldquo; in Gefahr. Angesichts der Gewalt und Rechtlosigkeit allerdings, mit der der Staat Israel seit 75 Jahren ungestraft gegen die Pal&auml;stinenser und andere arabische Nachbarstaaten und gegen die Kritiker seiner &bdquo;Politik&ldquo; vorgeht, scheint Demokratie nicht die richtige Bezeichnung f&uuml;r das politische System des Staates Israel zu sein.<\/p><p>Nach UN-Angaben wurden im Jahr 2022 mehr als 150 Pal&auml;stinenser von der israelischen Armee und Siedlern im Westjordanland und Israel erschossen. Im gleichen Zeitraum wurden 20 Israelis get&ouml;tet. Seit Anfang des Jahres 2023 wurden 30 Pal&auml;stinenser von der israelischen Armee zumeist bei Razzien, aber auch an Kontrollpunkten erschossen, hei&szlig;t es in einem <a href=\"https:\/\/www.ohchr.org\/en\/press-releases\/2023\/01\/israelpalestine-un-experts-condemn-renewed-violence-and-israeli-killings\">Bericht<\/a> des UN-Hochkommissars f&uuml;r Menschenrechte. Sieben Israelis wurden get&ouml;tet.<\/p><p>Am Tag vor der Milit&auml;roperation in Jenin wurde ein 17-j&auml;hriger Jugendlicher bei einer Razzia im Lager Shuafat (Ostjerusalem) von einem israelischen Soldaten get&ouml;tet. Am gleichen Tag wurde ein 22-J&auml;hriger am Kontrollpunkt Qalqiliya (Westjordanland) erschossen. Es gibt Fotos der erschossenen jungen Pal&auml;stinenser. Geboren in den Lagern unter israelischer Besatzung wuchs diese Jugend unter menschenunw&uuml;rdigen Bedingungen auf. Alle haben mit der Hoffnung auf ein besseres Leben gelebt, hatten sie eine Chance? <\/p><p>Es gibt auch ein Foto aus Jenin vom Abend des 26. Januar 2023. Zu sehen ist eine dichte Menschenmenge &ndash; alles sind M&auml;nner, die Aufnahme ist aus der Vogelperspektive aufgenommen. Die M&auml;nner stehen so eng nebeneinander, dass viele Gesichter nicht zu erkennen sind. &Uuml;ber ihren K&ouml;pfen schweben acht Tote auf Bahren, die von H&auml;nden nach oben gestemmt und getragen werden. Einige der Leichen sind in pal&auml;stinensische Fahnen geh&uuml;llt, andere in die Fahne ihrer Kampfeinheit. Ein Leichnam tr&auml;gt seine Kleidung und ist nur mit wenigen T&uuml;chern bedeckt. Um den Kopf tr&auml;gt er die Kefiyeh, das schwarz-wei&szlig; karierte Tuch der Araber.<\/p><p>Titelbild: Golden Brown\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum dritten Mal im Januar hat sich der UN-Sicherheitsrat am Freitag (27.01.2023) mit der &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.securitycouncilreport.org\/whatsinblue\/2023\/01\/the-middle-east-including-the-palestinian-question-closed-consultations-2.php?utm_medium=email&amp;utm_campaign=27%20January%202023%20Campaign%201&amp;utm_content=27%20January%202023%20Campaign%201+CID_f23e2a6e632648741cbaab4b43ef007b&amp;utm_source=Email%20Newsletter&amp;utm_term=The%20Middle%20East%20including%20the%20Palestinian%20Question%20Closed%20Consultations\">Lage im Mittleren Osten, einschlie&szlig;lich der Pal&auml;stinensischen Frage<\/a>&ldquo;, befasst. Das Treffen fand hinter verschlossenen T&uuml;ren statt. Beantragt worden war die Diskussion von den Sicherheitsratsmitgliedern China, Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). 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