{"id":93257,"date":"2023-02-01T09:00:29","date_gmt":"2023-02-01T08:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93257"},"modified":"2023-02-01T16:25:03","modified_gmt":"2023-02-01T15:25:03","slug":"scholz-in-suedamerika-rohstoffe-und-knallhartes-business","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93257","title":{"rendered":"Scholz in S\u00fcdamerika \u2013 Rohstoffe und knallhartes Business"},"content":{"rendered":"<p>Der &ouml;ffentlich-rechtliche Deutschlandfunk (DLF) hat in seiner Sendung &bdquo;Informationen am Abend&ldquo; (30.01.2023) einen Beitrag <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/von-argentinien-nach-chile-bundeskanzler-scholz-auf-suedamerika-reise-dlf-fd7c0204-100.html\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">&bdquo;Von Argentinien nach Chile &ndash; Bundeskanzler Scholz auf S&uuml;damerika-Reise&ldquo;<\/a> ausgestrahlt. Als regelm&auml;&szlig;iger H&ouml;rer &auml;rgerte ich mich dabei &uuml;ber das Fehlen wichtiger Informationen und Hintergr&uuml;nde der N&ouml;te der L&auml;nder Argentinien und Chile, zudem fiel mir eine Zweigleisigkeit unangenehm auf: Zum einen pr&auml;sentierte sich der deutsche Regierungschef als Menschenrechtsversteher, als Mahner vor Diktaturen und Gewaltherrschaften. Mir kamen schon ob dieser Worte Fragen zur Rolle von uns Deutschen. Schnell wurde mir zuh&ouml;rend deutlich, weswegen Olaf Scholz mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation eigentlich nach S&uuml;damerika geflogen war: Rohstoffe und Gesch&auml;fte. Meine Schlussfolgerung: Immer wieder gr&uuml;&szlig;t das Murmeltier. Der Westen, also auch wir, zeigt Interesse am S&uuml;den, wenn es was zu holen gibt. Die Medien zeichnen dazu begleitend nicht das ganze Bild. Ein Kommentar von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9612\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-93257-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230201-Scholz-in-Suedamerika-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230201-Scholz-in-Suedamerika-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230201-Scholz-in-Suedamerika-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230201-Scholz-in-Suedamerika-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=93257-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230201-Scholz-in-Suedamerika-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230201-Scholz-in-Suedamerika-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Ein H&ouml;rfunkbeitrag klingt dann immer chic, das lernt man auf Journalistenschulen, wenn den Worten des Sprechers authentische T&ouml;ne der Szenerie beigemischt werden, Polizeisirenen vor der Wagenkolonne und Trompetenkl&auml;nge zum Beispiel wie im Beitrag &uuml;ber Bundeskanzler Olaf Scholz&rsquo; Reise nach Argentinien und Chile. Die O-T&ouml;ne aus Pressekonferenzen in Buenos Aires oder Santiago de Chile mit der ruhigen Stimme des Kanzlers t&ouml;nen dazu dann ebenso beeindruckend aus dem Lautsprecher meines Radioger&auml;tes. Es menschelt.<\/p><p>Es bleibt nicht nur bei der stilistischen Verpackung, die Stationen des Kanzlers beeindrucken, er besucht Gedenkst&auml;tten in Argentinien und Chile. Allein die Geschichte von zehntausenden Argentiniern, die in der Junta-Zeit der 1970er\/1980er Jahre verschleppt und ermordet wurden, machen fassungslos. Man stelle sich vor, was in dieser Zeit an B&ouml;sem geschah, so wurden junge Menschen in Transportflugzeuge gezwungen, die abhoben, um die Menschen, die Gegner der Junta, weit vor der K&uuml;ste Argentiniens aus den ge&ouml;ffneten Luken in die Tiefe des Atlantischen Ozeans zu schubsen.<\/p><p>Scholz&rsquo; Worte t&ouml;nen an und f&uuml;r sich wahr und wichtig: &bdquo;Wenn wir uns in der Welt umblicken und viele Diktaturen und Gewaltherrschaften sehen, dann sollten wir immer daran denken, sie sind immer mit Verschwundenen und mit Get&ouml;teten verbunden. Es gibt keine Diktatur, die keine Opfer hat.&ldquo; Unser Kanzler stattete auch in Chile mit dem Museum f&uuml;r Menschenrechte einer St&auml;tte der Erinnerung an b&ouml;se Zeiten eine Visite ab. Er erinnerte an die eigene Bedr&uuml;ckung als junger Mann in Deutschland &uuml;ber die Nachrichten aus Chile.<\/p><p>Doch genug, nun Klartext. Der DLF-Sprecher nutzte das Wort &bdquo;Kontrapunkt&ldquo;. Ja, es war einer, erst &uuml;ber Menschenrechte und Diktaturen reden, um dann, ganz kontr&auml;r und pragmatisch, den eigentlichen Kern zu benennen: Scholz ist Handelsreisender. Mit wichtiger Delegation im Schlepptau. Es geht um&hellip; zum Beispiel Lithium und um Kupfer. Und das alles, um die Abh&auml;ngigkeit von Deutschland gegen&uuml;ber China zu verringern, hei&szlig;t es. Erfolge sind schon zu vermelden, die Kooperation einer nationalen Kupfer AG mit dem deutschen Kupferkonzern Aurupis wird im Beitrag h&ouml;rbar. Ein Delegationsteilnehmer ist weiter zu vernehmen: Martin Herrenknecht, badischer Unternehmer im Spezialgebiet Tunnelbaumaschinen, sagt: &bdquo;Hier im S&uuml;den&hellip; haben wir &Ouml;l und Gas &hellip; Mineralien im Bergbau &hellip; Lithium &hellip; das kann durchaus interessant werden in Argentinien.&ldquo; &bdquo;Rohstoffpartnerschaften&ldquo; hei&szlig;t das Zauberwort. Der DLF-Sprecher erw&auml;hnt noch, dass Deutschland schlie&szlig;lich noch daf&uuml;r werbe, in den umweltfreundlichen Abbau und in die Veredelung der gewonnenen s&uuml;damerikanischen Rohstoffe zu investieren&hellip;<\/p><p><strong>Der Beitrag weckt mehr Fragen, als Antworten zu liefern<\/strong><\/p><p>Soweit der DLF-Beitrag, der mich allemal neugierig machte und ziemlich unzufrieden zur&uuml;cklie&szlig; wegen der darauf aufkommenden Fragen, die mir eben unbeantwortet beziehungsweise nicht angesprochen blieben. Zugegeben, ein wenige Minuten dauernder Beitrag kann nicht ein ganzes Bild zeigen. Mindestens erhellte der hier die Show der Beteiligten. Vor allem missfiel mir die Scheinheiligkeit der Pr&auml;sentation und mir kamen Zweifel, die Scholz weckte mitsamt seinen Aussagen. Nun machte ich mir die M&uuml;he und notierte mir Fragen auf wie:<\/p><ol>\n<li>Junta in Argentinien und Chile, welche Rolle spielte Deutschland?<\/li>\n<li>Mahnung vor Diktaturen und Gewaltherrschaften, und doch macht Deutschland mit denen Gesch&auml;fte?<\/li>\n<li>Schweigen &uuml;ber die Ursachen der schwierigen Situationen wirtschaftlich, sozial, politisch in s&uuml;damerikanischen L&auml;ndern, der gro&szlig;e deutsche Freund USA mittendrin?<\/li>\n<li>Kein Wort im Beitrag &uuml;ber die Positionen der Regierungen in Argentinien und Chile zu Russland, der Ukraine?<\/li>\n<li>Kein Wort zu den engagierten Bem&uuml;hungen Lateinamerikas, sich von Nordamerika einschlie&szlig;lich dem Westen zu emanzipieren?<\/li>\n<li>Abh&auml;ngigkeit von China verringern, wie sieht es wirklich aus?<\/li>\n<li>Umweltfreundlicher Abbau?<\/li>\n<\/ol><p>Kurz zusammengefasst: Ich trug mir Antworten zusammen. So erinnere ich mich, dass die Junta-Zeiten in Chile und Argentinien besonders in der Zivilgesellschaft Widerstandskraft in Deutschland (der alten BRD), aber weniger davon bei den Regierenden entfachten. In der DDR war die Solidarit&auml;t mit Chile ein sehr intensives Thema und die andere Junta in Buenos Aires verhasst. Ich habe Louis Corvalan in Berlin erlebt, der nach Europa ins Exil gegangene Mitstreiter von Salvador Allende, dem am 11. September 1973 von Pinochets Junta ermordeten Pr&auml;sidenten von Chile. Ich sch&auml;mte mich dann 1978 f&uuml;r Deutschland zur Fu&szlig;ball-WM in Argentinien, der Junta-Chef sa&szlig; auf der Ehrentrib&uuml;ne&hellip;<\/p><p>Mit den Diktaturen und Gewaltherrschaften nehmen wir es nicht so genau, stellte ich fest, wenn ich mich umschaue, wo wir Deutschen &uuml;berallhin Beziehungen haben und Gesch&auml;fte pflegen, gern auch diskret. Dass Lateinamerika bis heute unter schweren wirtschaftlichen Krisen leidet, der Norden hat enorm dazu beigetragen. Stets geht es bis heute um Ressourcen, ums Gesch&auml;ft und nicht um den Wohlstand der Menschen in Lateinamerika. Gerade Chile wurde zu einem einzigen Labor neoliberaler Konzepte made in USA missbraucht, der Grad der Privatisierung von allem M&ouml;glichen hat schlimme Ausma&szlig;e erreicht. Scholz wei&szlig; sicher, dass die deutschen Gesch&auml;fte auch in den 1970er und 1980er Jahren pr&auml;chtig gediehen mit den Juntas des S&uuml;dens &hellip;<\/p><p>&Uuml;ber jetzige, andere Weltsichten im Gegensatz zur Wertegemeinschaft des freien Westens, die unserem Kanzler beim Besuch ebenfalls offenbart wurden, <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2023\/01\/262511\/argentinien-keine-waffen-fuer-die-ukraine\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">las ich bei Amerika 21<\/a>:<\/p><blockquote><p>\n<em>Argentiniens Pr&auml;sident Alberto Fern&aacute;ndez hat bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz betont, sein Land werde keine Waffen an die Ukraine liefern. Auf Nachfrage von Journalisten sagte er: &bdquo;Argentinien und Lateinamerika denken nicht daran, Waffen an die Ukraine oder einen anderen Konfliktherd zu liefern.&ldquo; Die Bundesregierung hatte am vergangenen Mittwoch bekanntgegeben, der Ukraine Panzer des Typs Leopard-2 A6 zu &uuml;bergeben. Fern&aacute;ndez erkl&auml;rte, er habe dem Kanzler seine Sorge und seinen Wunsch nach einer friedlichen L&ouml;sung des Konflikts in der Ukraine vorgetragen. Die Feindseligkeiten m&uuml;ssten durch Diplomatie einged&auml;mmt und dem Verlust von Menschenleben ein Ende gesetzt werden, &bdquo;das ist ein Thema, an dem wir gemeinsam arbeiten m&uuml;ssen&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>&Uuml;ber die Bem&uuml;hungen S&uuml;damerikas, ein freier Kontinent zu werden, konnte ich anl&auml;sslich eines Treffens der Gemeinschaft Celac Folgendes lesen und dabei etwas &uuml;ber eine selbstbewusste Auswahl der G&auml;ste erfahren:<\/p><blockquote><p>\n<em>Das Gipfeltreffen der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (Celac) ist diese Woche mit einer Abschlusserkl&auml;rung zu Ende gegangen. Bei der Zusammenkunft waren das erste Mal Vertreter aller 33 Mitgliedsstaaten anwesend. Lula betont Beitrag der Region zum Aufbau der Multipolarit&auml;t. Kluft zwischen Rhetorik und Realit&auml;t der lateinamerikanischen Integration soll &uuml;berwunden werden. Scharfe Kritik wurde an der Rolle der USA ge&uuml;bt. Als einziger ausl&auml;ndischer Staatschef war der chinesische Pr&auml;sident Xi Jinping eingeladen, auch das eine unmissverst&auml;ndliche Ansage an Washington.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Zur Abh&auml;ngigkeit von China, die es zu verringern gilt, erfahre ich bei ARD-Monitor:<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230201-Handelsreisender.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230201-Handelsreisender.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>In Sachen &bdquo;umweltfreundlicher Abbau&ldquo; w&auml;re ein <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85863\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel meinerseits auf den NachDenkSeiten zum Thema Fracking-Gas<\/a> wieder mal zu lesen, immerhin ist unser Wirtschaftspartner USA nun zum wichtigsten Lieferanten des energieliefernden Rohstoffs aufgestiegen. Ich schrieb einleitend:<\/p><blockquote><p>\n<em>Radioh&ouml;ren informiert und bildet. Manchmal sogar in einem Mainstreamformat. Und l&auml;sst dem Zuh&ouml;rer den Atem stocken, etwa hervorgerufen durch die Sendung &bdquo;Wirtschaft und Gesellschaft&ldquo; im &ouml;ffentlich-rechtlichen Deutschlandfunk (DLF) vom Dienstag. Der DLF berichtet dort Ersch&uuml;tterndes &uuml;ber US-Fracking-Gas, wir Deutschen lassen uns als &bdquo;Partner&rdquo; der USA brav mehr und mehr davon teuer anliefern. Was im Beitrag &bdquo;Retter in der Not &ndash; wird US-Fracking-Gas wieder salonf&auml;hig?&ldquo; an Infos geliefert wurde, machte einem Angst und Bange. In der Kurzreportage wurde offenbar, dass der Kurs der USA und seiner m&auml;chtigen und nimmersatten Industrie gef&auml;hrlich und r&uuml;cksichtslos ist. Aber auch, dass die in unserem Land beobachteten skandal&ouml;sen Nichtschlussfolgerungen (eben auch in diesem DLF-Beitrag ganz ohne kritischen Kommentar) die eigentlichen Ursachen unserer aufkommenden Not sind.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Und schlie&szlig;lich w&auml;re noch zu erg&auml;nzen, dass nicht alle V&ouml;lker derzeitige Gegner und Feinde als solche jetzt und f&uuml;r alle Ewigkeit ohne Unterlass verdammen. Das geschieht, weil: Die Welt Frieden braucht.<\/p><blockquote><p>\n<em>Argentiniens Pr&auml;sident Fernandez zu Putins WM-Gl&uuml;ckwunsch: Welt braucht Frieden<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Argentiniens Staatschef Alberto Fern&aacute;ndez hat die Gratulation von Russlands Pr&auml;sidenten Wladimir Putin zur gewonnenen Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft mit einem Appell zum Frieden angenommen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>&bdquo;Vielen Dank f&uuml;r diesen Gl&uuml;ckwunsch, Pr&auml;sident Putin&ldquo;, schrieb Fern&aacute;ndez auf Twitter zu dem Telefongespr&auml;ch. &bdquo;Auf dass die Freude, die heute Argentinien mit so vielen V&ouml;lkern der Welt eint, als Beispiel dient: Unsere Gesellschaften brauchen Einheit und Frieden&ldquo;, hie&szlig; es in dem Tweet.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Titelbild: Screencap Bundeskanzler.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der &ouml;ffentlich-rechtliche Deutschlandfunk (DLF) hat in seiner Sendung &bdquo;Informationen am Abend&ldquo; (30.01.2023) einen Beitrag <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/von-argentinien-nach-chile-bundeskanzler-scholz-auf-suedamerika-reise-dlf-fd7c0204-100.html\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">&bdquo;Von Argentinien nach Chile &ndash; Bundeskanzler Scholz auf S&uuml;damerika-Reise&ldquo;<\/a> ausgestrahlt. Als regelm&auml;&szlig;iger H&ouml;rer &auml;rgerte ich mich dabei &uuml;ber das Fehlen wichtiger Informationen und Hintergr&uuml;nde der N&ouml;te der L&auml;nder Argentinien und Chile, zudem fiel mir eine Zweigleisigkeit unangenehm<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93257\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":93258,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,178,161,30],"tags":[965,2760,669,571,2711,2177,831,2377],"class_list":["post-93257","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-ressourcen","category-wertedebatte","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-argentinien","tag-bodenschaetze","tag-chile","tag-dlf","tag-fernandez-alberto","tag-militaerdiktatur","tag-scholz-olaf","tag-waffenlieferungen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Bildschirm\u00adfoto-2023-02-01-um-081540.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=93257"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93257\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93310,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93257\/revisions\/93310"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/93258"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=93257"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=93257"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=93257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}