{"id":93321,"date":"2023-02-02T08:47:44","date_gmt":"2023-02-02T07:47:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321"},"modified":"2023-02-02T08:47:44","modified_gmt":"2023-02-02T07:47:44","slug":"hinweise-des-tages-4288","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h01\">&laquo;Der Preis f&uuml;r die politische Korrektur ist eine abstrakte, b&uuml;rokratische Sprache. Die Sprache aber muss alles k&ouml;nnen, auch l&uuml;gen, schimpfen, spotten&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h02\">IWF: Russlands Wirtschaft w&auml;chst st&auml;rker als Deutschlands<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h03\">Ukraine-Solidarit&auml;t in S&uuml;damerika: Realit&auml;tscheck f&uuml;r Olaf Scholz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h04\">Menschenrechtler prangern an: Ukrainer setzten wohl verbotene &ldquo;Schmetterlingsminen&rdquo; ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h05\">Olaf Scholz verkaufte seine Panzerwende als wohl&uuml;berlegte Entscheidung &ndash; tats&auml;chlich aber wurde er wohl &uuml;berrumpelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h06\">Wie die 100 Milliarden f&uuml;r die Bundeswehr verbrannt werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h07\">Fr&uuml;herer Selenskyj-Unterst&uuml;tzer im Visier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h08\">In Untergang geratene NATO kann in Asien-Pazifik-Region keine Unruhe stiften<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h09\">Lauterbach r&auml;umt Fehler in Corona-Politik ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h10\">Wer Pfizer einfach glaubt, ist selber schuld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h11\">Gesetz muss bis Ende des Jahres &uuml;berarbeitet werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h12\">Das Fachkr&auml;ftegerangel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h13\">Gro&szlig;britannien: Ein Land im Streik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h14\">Revealed: Sweden destroyed a substantial part of its documents on Julian Assange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93321#h15\">Das Letzte: &ldquo;Gemetzel ist notwendig&rdquo;: Experte sieht Ukraine als &ldquo;heroische Gesellschaft&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&laquo;Der Preis f&uuml;r die politische Korrektur ist eine abstrakte, b&uuml;rokratische Sprache. Die Sprache aber muss alles k&ouml;nnen, auch l&uuml;gen, schimpfen, spotten&raquo;<\/strong><br>\nDer Sprachwissenschafter Roland Kaehlbrandt hat eine Liebeserkl&auml;rung ans Deutsche geschrieben. Bedr&auml;ngt werde die deutsche Sprache vom Englischen. Und vom Gendern.<br>\nHerr Kaehlbrandt, nicht alle teilen Ihre Begeisterung f&uuml;rs Deutsche. Mark Twain sprach von der &laquo;schrecklichen deutschen Sprache&raquo;, Voltaire und Kaiser Karl V. hielten Deutsch gerade f&uuml;r gut genug, um mit Pferden zu sprechen. Was am Deutschen macht es so schwierig, es zu lieben?<br>\nDeutlich weniger, als man meint. Es heisst, das Deutsche sei umst&auml;ndlich und klinge barsch. Wir sagen zu Ausl&auml;ndern mitleidig: deutsche Sprache, schwere Sprache. Aber stimmt das? Nein. Mit seinem stimmig gebauten Wortschatz, dem elastischen Satzbau und den beziehungsfreundlichen Partikeln ist Deutsch eine gut lernbare, leistungsf&auml;hige und sch&ouml;ne Sprache. Man ist sich dessen nur nicht bewusst.<br>\nIn Frankreich, wo Sie lange gelebt haben, liebt man die eigene Sprache. Haben die Deutschen vielleicht auch Angst, damit zu grosse Heimatliebe auszudr&uuml;cken?<br>\nDie Untersch&auml;tzung der eigenen Sprache hat eine lange Geschichte. Das Deutsche musste sich im eigenen Sprachbereich gegen Latein und Franz&ouml;sisch durchsetzen, gegen Teile der eigenen Eliten. Heute gibt es &auml;hnliche Tendenzen in Wirtschaft und Wissenschaft. Auch im Zusammenhang mit der Einwanderung wird gefragt: Ist die deutsche Sprache Ausl&auml;ndern zumutbar, m&uuml;ssten wir Englisch nicht als zweite Verwaltungssprache einf&uuml;hren? Als w&uuml;rde ausgerechnet das die Integration erleichtern! Weltfremd.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/deutsche-sprache-eine-liebeserklaerung-von-roland-kaehlbrandt-ld.1722806\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Ein lesenswertes Interview. davon k&ouml;nnen wir einiges lernen. Auch f&uuml;r die eigene, Sprachpraxis, auch bei den NachDenkSeiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>IWF: Russlands Wirtschaft w&auml;chst st&auml;rker als Deutschlands<\/strong><br>\nDie russische Wirtschaft schl&auml;gt sich besser als von Experten zun&auml;chst erwartet. Der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) erh&ouml;hte seine Wachstumserwartungen f&uuml;r 2023 und 2024 deutlich. Die russische Notenbank warnte, die Inflationsrisiken k&ouml;nnten weiter zunehmen. Nachdem die Wirtschaft im vergangenen Jahr noch um 2,2 Prozent geschrumpft war, prognostiziert der IWF nun Plus-Raten von 0,3 Prozent in diesem Jahr und 2,1 Prozent im n&auml;chsten Jahr. Die Sch&auml;tzung f&uuml;r 2023 wurde um satte 2,6 Punkte nach oben gesetzt, f&uuml;r 2024 um 0,6 Punkte.<br>\nRussland d&uuml;rfte sich damit dieses Jahr besser schlagen als etwa Deutschland oder Gro&szlig;britannien. F&uuml;r die gr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft des Kontinents sagt der IWF f&uuml;r dieses ein Plus von lediglich 0,1 Prozent voraus. Die britische Wirtschaft wird der Prognose zufolge sogar deutlich um 0,6 Prozent nachgeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/IWF-Russlands-Wirtschaft-waechst-staerker-als-Deutschlands-article23882978.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>Der Westen will Putin &ouml;konomisch in die Knie zwingen &ndash; und scheitert grandios<\/strong><br>\nNach dem Einmarsch in der Ukraine hat der Westen seinen langj&auml;hrigen Handelspartner Russland mit Sanktionen &uuml;berzogen. Doch diese treffen die russischen Wirtschaft offenbar weit weniger hart als angenommen. Laut IWF wird Russland auf absehbare Zeit sogar schneller wachsen als Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/gastbeitrag-von-gabor-steingart-der-westen-will-putin-oekonomisch-in-die-knie-zwingen-und-scheitert-grandios_id_184618928.html%20\">Gabor Steingart in Focus online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Immer deutlicher wird, dass die Sanktionen gegen Russland insbesondere Deutschland &ndash; der hiesigen Bev&ouml;lkerung und Wirtschaft &ndash; schaden. Wann zieht die Bundesregierung endlich die Rei&szlig;leine und setzt sich ernsthaft f&uuml;r Verhandlungen mit Russland ein. Oder pfeifen alle Mitglieder der Ampelkoalition &ndash; vor allem der Bundeskanzler mit seiner Richtlinienkompetenz &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=87511\">wie Frau Baerbock auf die B&uuml;rger: &bdquo;Egal, was meine deutschen W&auml;hler denken&rdquo;: Wir stehen zur Ukraine?<\/a> Immerhin ist die Ukraine weder Mitglied der EU noch der NATO. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93295\">Vermittlung unerw&uuml;nscht<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93089\">Victoria Nuland feiert Terror gegen Nord-Stream-2: &bdquo;Bin sehr erfreut&ldquo; <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90484\">Baerbock und Habeck: Auftragskiller des deutschen Mittelstandes?<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ukraine-Solidarit&auml;t in S&uuml;damerika: Realit&auml;tscheck f&uuml;r Olaf Scholz<\/strong><br>\nLateinamerika will sich im Ukrainekrieg auf keine Seite schlagen. Entt&auml;uschung dar&uuml;ber ist fehl am Platz &ndash; Engagement aus Europa hat man dort lange vermisst.<br>\nDie Reise des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz nach Argentinien, Chile und Brasilien, also in die drei politisch und wirtschaftlich bedeutsamsten L&auml;nder S&uuml;damerikas, ist zu einem Realit&auml;tscheck geworden. Alle drei L&auml;nder sind progressiv regiert, die Pr&auml;sidenten kommen aus Parteien, die Scholz&rsquo; Sozialdemokratie nahestehen &ndash; aber beim Versuch, sie in die Solidarit&auml;t mit der angegriffenen Ukraine einzubinden, bei&szlig;t Scholz auf Granit.<br>\nZwar haben alle drei L&auml;nder in der UN-Vollversammlung Anfang M&auml;rz 2022 den russischen Einmarsch in die Ukraine verurteilt, auch wenn Gabriel Boric in Chile und Luis In&aacute;cio Lula da Silva in Brasilien da noch gar nicht im Amt waren. Aber keines von ihnen lie&szlig; sich in die internationalen Sanktionen gegen Russland einbinden, und nicht nur die drei, sondern vermutlich kein einziges lateinamerikanisches Land w&uuml;rde heute Waffenlieferungen an die Ukraine zustimmen.<br>\nDas liegt nicht daran, dass die drei Regierungen ideologisch irgendwelche Bedenken gegen das Recht auf Verteidigung h&auml;tten, der Meinung w&auml;ren, es sei in Ordnung, Nachbarl&auml;nder zu &uuml;berfallen, oder Putins antiliberalem v&ouml;lkisch-machistischem Ideen&shy;ersatz etwas abgewinnen k&ouml;nnten.<br>\nWas bei diesem Besuch aufscheint, insbesondere bei der bemerkenswerten Pressekonferenz von Scholz und Brasiliens Lula da Silva, ist etwas anderes:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ukraine-Solidaritaet-in-Suedamerika\/!5911979\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Auf der Seite der Diplomatie&ldquo;<\/strong><br>\nIn offenem Widerspruch zu Deutschland und den anderen westlichen M&auml;chten weist Brasilien jegliche Waffenlieferung an die Ukraine zur&uuml;ck und dringt auf eine Vermittlungsinitiative zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Brasilien verstehe sich als &bdquo;Land des Friedens&ldquo; und lehne jede Beteiligung an dem Krieg ab, antwortete Pr&auml;sident Luiz In&aacute;cio Lula da Silva am Montag beim Besuch von Kanzler Olaf Scholz auf die Forderung Berlins, Kiew Munition f&uuml;r den Flugabwehrpanzer Gepard zur Verf&uuml;gung zu stellen. Statt den Krieg immer nur mit weiteren Waffen zu befeuern, m&uuml;sse eine Vermittlungsinitiative gestartet werden. Lula urteilt, besonders China, aber auch Indien und Indonesien k&ouml;nnten dazu einen Beitrag leisten. Scholz unterst&uuml;tzt die Initiative aus dem Globalen S&uuml;den f&uuml;r eine Beendigung der K&auml;mpfe nicht; am Montag erhob er vielmehr Einw&auml;nde gegen sie. Dabei dringen immer mehr Regierungen besonders im Globalen S&uuml;den auf eine Verhandlungsl&ouml;sung; zuletzt sprachen sich zum Beispiel Kolumbien und &Auml;gypten, aber auch Israel daf&uuml;r aus. Damit zeichnet ein Gegenpol zum Bestreben des Westens ab, seine bisherige globale Dominanz in und mit dem Ukraine-Krieg zu behaupten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9150\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Menschenrechtler prangern an: Ukrainer setzten wohl verbotene &ldquo;Schmetterlingsminen&rdquo; ein<\/strong><br>\nNicht nur russische, sondern auch ukrainische Truppen sollen verbotene Minen im Kriegsgebiet verstreut haben &ndash; zum Leid von Zivilistinnen und Zivilisten.<br>\nDas ukrainische Milit&auml;r soll Antipersonenminen, auch &ldquo;Schmetterlings-&rdquo; oder &ldquo;Blattminen&rdquo; genannt, gegen russische Besatzungstruppen eingesetzt haben. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat den breitgef&auml;cherten Einsatz der verbotenen Landminen am Dienstag kritisiert.<br>\n&ldquo;Die Ukraine sollte den mutma&szlig;lichen Einsatz tausender mit Raketen abgefeuerter Antipersonenminen durch ihr eigenes Milit&auml;r in und um die ostukrainische Stadt Isjum untersuchen, die w&auml;hrend der russischen Besatzung des Gebiets verstreut wurden&rdquo;, hie&szlig; es einer Mitteilung von HRW. Isjum war von April bis September von russischen Truppen besetzt gewesen.<br>\nNach Angaben von HRW geht es um die Streuung von Antisch&uuml;tzenminen durch Raketen oder Artillerie. Diese Minen k&ouml;nnten nicht zwischen Soldaten und Zivilisten unterscheiden, erkl&auml;rte Steve Goose, der Direktor der Abteilung Waffen bei der Organisation.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100121472\/krieg-ukrainische-armee-soll-verbotene-schmetterlingsminen-eingesetzt-haben.html\">t-online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/news\/2023\/01\/31\/ukraine-banned-landmines-harm-civilians\">Human Rights Watch<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Olaf Scholz verkaufte seine Panzerwende als wohl&uuml;berlegte Entscheidung &ndash; tats&auml;chlich aber wurde er wohl &uuml;berrumpelt<\/strong><br>\nHinweise deutscher Aussenpolitiker bringen das Bild des weitsichtigen Strategen im Kanzleramt ins Wanken. Die Entscheidung des Regierungschefs, Leopard 2 in die Ukraine zu schicken, scheint vielmehr hektisch und ohne Abstimmung mit den Koalitionspartnern erfolgt zu sein.<br>\nAm Tag nach seiner Entscheidung, Kampfpanzer in die Ukraine zu schicken, gab sich Olaf Scholz als gewiefter Stratege. Er habe nicht gez&ouml;gert und gezaudert, so wie es ihm die kurzsichtigen und unwissenden Gegner seines Kurses immer wieder vorwarfen, erkl&auml;rte er. Vielmehr sei alles einem langfristigen Plan gefolgt, &uuml;ber den er sich vertrauensvoll mit Washington und Paris sowie den Partnern in der Berliner Koalition abgestimmt habe.<br>\nNun lassen drei Hinweise die Folgerung zu, dass diese Darstellung so m&ouml;glicherweise nicht stimmt. Vielmehr scheint es so, als sei Scholz bis zuletzt nicht gewillt gewesen, Leopard 2 zu liefern, und er sich dadurch selbst in eine Zwangslage man&ouml;vriert hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/kampfpanzer-fuer-die-ukraine-wurde-olaf-scholz-ueberrumpelt-ld.1724136%20\">NZZ<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Poland aims to get training time on Leopard tanks down to 5 weeks<\/strong><br>\nPoland aims to get training time on Leopard 2 battle tanks down to five weeks at a centre where Ukrainian soldiers are likely to be taught how to operate the Western battlefield workhorse against Russia&rsquo;s invasion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/poland-aims-get-training-time-leopard-tanks-down-5-weeks-2023-01-31\/\">Reuters<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wie die 100 Milliarden f&uuml;r die Bundeswehr verbrannt werden<\/strong><br>\nWenn irgendwo Geld verschwendet wird, l&ouml;st mehr Geld keine Probleme, sondern schafft nur neue. Bevor die Bundeswehr jedes Jahr noch mehr Milliarden bekommt (von den 100 Milliarden Sonderkredit gar nicht zu reden), muss erst einmal Ordnung im Verteidigungsministerium geschaffen werden, in dem sich offenbar schon seit Jahren ein Geist der Verschwendung breit gemacht hat. Dem Ministerium mehr Geld zu geben, bevor diese Probleme gel&ouml;st sind, wird noch gr&ouml;&szlig;ere Probleme schaffen, aber kein einziges Problem l&ouml;sen. Das ist nicht meine Behauptung, das ist offensichtlich, wie ich nun anhand von Beispielen zeigen werde. (&hellip;)<br>\nIm Dezember 2022 hat die Bundesregierung beschlossen, F-35-Kampfjets in den USA zu bestellen. Das Problem dabei, das jedoch in den Medien nur am Rande erw&auml;hnt wurde, ist, dass niemand wei&szlig;, was das kosten wird. Ich habe das damals in einem Artikel aufgezeigt, den Sie hier finden.<br>\nF&uuml;r den Kauf von 35 dieser pannenanf&auml;lligen und immer noch nicht ausgereiften Flieger, die daf&uuml;r aber die teuersten Kampfjets der Welt sind, wurden zehn Milliarden Euro veranschlagt, das sind fast 300 Millionen Euro pro Flugzeug &ndash; ein Rekordpreis!<br>\nDass die Preise &bdquo;auf konservativen Prognosen und Ableitungen der U.S. Regierung&ldquo; beruhen und &bdquo;ausdr&uuml;cklich unter dem Vorbehalt der Anpassung&ldquo; stehen, wurde von den Medien nur am Rande erw&auml;hnt, aber es bedeutet, dass die ohnehin &uuml;berteuerten Flugzeuge noch viel teurer werden. Und das wurde auch gleich im Vorvertrag vereinbart. Was diese Flugzeuge am Ende kosten werden, wei&szlig; heute also niemand. (&hellip;)<br>\nSo werden die 100 Milliarden Sonderkredit der Bundeswehr sehr schnell ausgegeben, denn alleine der Kauf der F-35 und der Hubschrauber d&uuml;rfte am Ende nicht wie geplant 16 Milliarden Euro, sondern wohl eher das doppelte, also &uuml;ber 30 Milliarden Euro, kosten. Vielleicht auch noch mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2023\/wie-die-100-milliarden-fuer-die-bundeswehr-verbrannt-werden\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Erinnert sei u.a. an diese Beitr&auml;ge von Jens Berger:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46734\">Das System McLeyen bei der Bundeswehr &ndash; andere Minister sind schon f&uuml;r viel weniger vom Hof gejagt worden <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23446\">Bundeswehr &ndash; Pleiten, Pech und Pannen mit Ansage.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Fr&uuml;herer Selenskyj-Unterst&uuml;tzer im Visier<\/strong><br>\nNeue Razzien im Kampf gegen Korruption in der Ukraine<br>\nKiew treibt den Kampf gegen Korruption voran. Sicherheitsbeamte durchsuchten das Haus des einflussreichen Oligarchen Ihor Kolomoiskij. F&uuml;r Pr&auml;sident Selenskyj geht es dabei auch um ein Zeichen in Richtung EU. [&hellip;]<br>\nZu den neuerlichen Razzien kam es wenige Tage vor dem EU-Gipfel, bei dem die Ukraine um konkrete Perspektiven f&uuml;r eine Mitgliedschaft bitten d&uuml;rfte. Die Bek&auml;mpfung der Korruption im Land ist eine der wichtigsten Forderungen Br&uuml;ssels f&uuml;r den von Kiew angestrebten Beitritt. Mit Blick auf den Gipfel am Freitag deutete Pr&auml;sident Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache weitere Anti-Korruptionsma&szlig;nahmen an: &raquo;Wir bereiten neue Reformen in der Ukraine vor&laquo;, sagte er. &raquo;Reformen, die die soziale, juristische und politische Realit&auml;t in vielerlei Hinsicht ver&auml;ndern werden, sie menschlicher, transparenter und effektiver machen werden.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-neue-razzien-im-kampf-gegen-korruption-sbu-untersucht-auch-haus-von-ihor-kolomoiskij-a-195f6295-cc81-4bb6-b735-b4f02e3bd8c9%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Zwei Tage vor dem wichtigen EU-Gipfel sehen diese Polizeiaktionen wegen Korruption wie eine Show-Veranstaltung aus, was der SPIEGEL auch mehr oder minder offen beschreibt. Nach dem <a href=\"https:\/\/www.transparency.de\/cpi\/cpi-2022\/cpi-2022-tabellarische-rangliste\">aktuellen Korruptionsindex von Transparency International<\/a> steht Rum&auml;nien auf Platz 63 und Bulgarien auf Platz 72. Mit beiden Staaten k&auml;mpft die EU-Kommission eigentlich seit ihrem Beitritt vor 15 Jahren um <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/rumaenien-rechtsstaatlichkeit-eugh-1.5493108\">Verbesserungen bei der Korruption<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/meinung\/bulgarien-eu-korruption-bojko-borissow-festnahme-kyril-petkow-europaeische-staatsanwaltschaft-1.5550602\">im Wesentlichen erfolglos<\/a>. Eigentlich h&auml;tten die beiden L&auml;nder nicht zur EU-Mitgliedschaft zugelassen werden d&uuml;rfen, h&auml;tte nicht das Prinzip Hoffnung regiert, dass die beiden L&auml;nder durch den EU-Beitritt &ldquo;sauberer&rdquo; werden w&uuml;rden. Die Ukraine steht in dieser Rangliste auf Platz 116. Dass dieses Land in absehbarer Zukunft, innerhalb der n&auml;chsten 20 Jahre der EU beitreten k&ouml;nnte, ist v&ouml;llig ausgeschlossen, wenn die EU ihre eigenen Prinzipien zu Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Korruption ernst nimmt. Dass der ukrainische Au&szlig;enminister in zwei Jahren <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-interview-mit-premierminister-denys-schmyhal-ueber-eu-beitritt-a-31c1aaf2-3e3a-418c-8910-4dffdf4d4bdd\">f&uuml;r den Beitritt bereit sein will<\/a>, ist eine Farce.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>In Untergang geratene NATO kann in Asien-Pazifik-Region keine Unruhe stiften<\/strong><br>\nAm Dienstagabend haben der zu Besuch in Japan weilende NATO-Generalsekret&auml;r Jens Stoltenberg und der japanische Ministerpr&auml;sident Fumio Kishida in einer gemeinsamen Erkl&auml;rung behauptet, dass beide Seiten in Aspekten wie maritime Sicherheit, Cyber-Raum sowie R&uuml;stungskontrolle kooperieren w&uuml;rden. Zudem sprachen sie auch von Chinas Milit&auml;rkr&auml;ften und der Taiwan-Frage. Laut japanischen Medien &bdquo;n&auml;hert sich Japan drastisch der NATO an&ldquo;.<br>\nSeit ihrem Bestehen ist die NATO ein Werkzeug der USA zur Blockbildung und Blockkonfrontation. Diese Organisation ist dabei, mit aller Kraft die Blockkonfrontation in die Asien-Pazifik-Region zu lenken, um ihr politisches Schicksal zu retten sowie den Weg f&uuml;r die Hegemonie der USA zu ebnen.<br>\nSowohl die USA als auch die NATO haben einerseits immer eine sogenannte &bdquo;milit&auml;rische Bedrohung aus China&ldquo; propagiert und andererseits substanzielle milit&auml;rische Verbindungen mit ihren asiatischen Verb&uuml;ndeten verst&auml;rkt, was der Asien-Pazifik-Region starke Besorgnis und Sicherheitsbedrohungen gebracht hat. Dies zeigt ganz klar, dass die USA der Drahtzieher hinter der NATO-Erweiterung in die Asien-Pazifik-Region sind. Die Vereinigten Staaten bem&uuml;hen sich darum, eine Verbindung zwischen ihren asiatischen Verb&uuml;ndeten sowie der NATO zu f&ouml;rdern, um die sogenannte &bdquo;Indopazifische Strategie&ldquo; voranzutreiben und einen Sicherheitsrahmen zur Eind&auml;mmung Chinas zu gestalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/02\/01\/ARTI8Q5v1yO4h3UFDCjotVJX230201.shtml?spm=C62907.PKH5hXk2JxD7.E44ueOOObwqq.2\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lauterbach r&auml;umt Fehler in Corona-Politik ein<\/strong><br>\nNach und nach enden die Corona-Ma&szlig;nahmen &ndash; bald auch die Maskenpflicht in Bus und Bahn. Jetzt zog Bundesgesundheitsminister Lauterbach Bilanz und r&auml;umte Fehler ein: Schulen und Kitas etwa seien zu lange geschlossen gewesen. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Damals wurde das aber von den Wissenschaftlern, die die Bundesregierung beraten haben, angeraten&rdquo;, erkl&auml;rte Lauterbach. Zu dem Zeitpunkt sei noch zu wenig &uuml;ber die &Uuml;bertragung des Virus bekannt gewesen. Daher halte er es f&uuml;r schwierig, um &ldquo;Verzeihung zu bitten&rdquo;. Man habe es damals einfach nicht besser gewusst, h&auml;ufig sei der Wissensstand nicht gut genug gewesen. Im Nachhinein habe sich die Annahme, dass es in Schulen und Kitas zu vielen Infektionen komme, allerdings &ldquo;nicht in dieser Form als richtig erwiesen&rdquo;. Um eine Ausbreitung zu verhindern, waren Schulen und Kitas in den ersten Corona-Wellen teils monatelang geschlossen geblieben.<br>\nKritisch &auml;u&szlig;erte sich Lauterbach zu &ldquo;Unregelm&auml;&szlig;igkeiten&rdquo; wie etwa illegalen Maskengesch&auml;ften oder zu teure Corona-Tests: &ldquo;Das sind Dinge, die h&auml;tten nie passieren d&uuml;rfen&rdquo;, sagte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/lauterbach-corona-pandemie-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p>Dazu: <strong>Fast alle Opfer, die Lauterbach von den B&uuml;rgern verlangte, waren falsch<\/strong><br>\nKarl Lauterbach gibt eine gro&szlig;e Corona-Fehlentscheidung nach der anderen zu. J&uuml;ngstes Beispiel: die langen Schulschlie&szlig;ungen. Doch so reum&uuml;tig er sich heute gibt, so eisern verfolgte er sein Programm in der Pandemie. Den h&auml;rtesten Schlag versetzt ihm eine neue Studie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/plus243534399\/Corona-Fast-alle-Opfer-die-Lauterbach-von-uns-verlangt-hat-waren-falsch.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Leider befindet sich der &ldquo;Welt&rdquo;-Artikel hinter einer Bezahlschranke. Herr Lauterbach h&auml;lt die Schlie&szlig;ung von Kitas und Schulen f&uuml;r grunds&auml;tzlich richtig. Lediglich die zeitliche L&auml;nge hat er als &ldquo;Fehler&rdquo; bezeichnet. Als amtierender Bundesgesundheitsminister betont er au&szlig;erdem, dass es Wissenschaftler gegeben habe, die die Bundesregierung zu diesen Ma&szlig;nahmen &ldquo;angeraten&rdquo; h&auml;tten. Hier w&auml;ren Namen hilfreich, die jedoch nicht genannt werden. Andere Medien schreiben u.a. <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/lauterbach-attackiert-drosten-und-co-schulschliessungen-waren-falsch-li.312518\">Lauterbach r&uuml;ffelt Drosten und Co.<\/a>. Und Herr Lauterbach selbst? Mitte M&auml;rz 2021: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/lauterbach-fordert-schulschliessungen-bis-ostern-NU2YIHX42DO2GSMEKD7ZJ322TY.html\">Lauterbach fordert Schulschlie&szlig;ungen bis Ostern<\/a> Er hat also &ndash; als &ldquo;Wissenschaftler&rdquo; &ndash; selber mit dazu beigetragen, dass Schulen &ldquo;zu lange geschlossen&rdquo; waren. Konsequenzen? Bisher keine. Dabei w&auml;ren sie f&uuml;r Entscheidungstr&auml;ger und &ldquo;Experten&rdquo; dringend geboten &ndash; eine sorgf&auml;ltige Aufarbeitung ebenso.<\/em><\/p>\n<p><em>Denn es gab fr&uuml;hzeitig Kritiker der Corona-Ma&szlig;nahmen. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut das <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60685\">Interview mit dem fr&uuml;heren Vorsitzenden der Europ&auml;ischen Region des Internationalen Verbands der Epidemiologen, Ulrich Keil vom 04. Mai 2020<\/a>. Die NachDenkSeiten haben sehr fr&uuml;h und aus Anlass der Entscheidungen zu Corona auf <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60021\">die Engstirnigkeit politischer Entscheidungen<\/a> hingewiesen. Auch ist mehrfach auf die besondere Situation der Kinder aufmerksam gemacht worden &ndash; u.a. hier:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61198\">Schule mit Abstand, Maske und Desinfektionsmitteln &ndash; ist das kindgerecht und medizinisch geboten? <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61226\">Corona: Spaltung durch Kennzeichnung &ndash; sogar unter Sch&uuml;lern<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62255\">Corona: Ein Land ignoriert seine Kinder.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wer Pfizer einfach glaubt, ist selber schuld<\/strong><br>\nWas die Geschichte von Paxlovid uns &uuml;ber Glauben, Hoffnung und Dummheit erz&auml;hlt<br>\nVor kurzem ver&ouml;ffentlichte Projekt Veritas, eine sehr umstrittene, rechtskonservative US-Enth&uuml;llungsinitiative ein stark geschnittenes Interview mit einem Forschungsdirektor (?) von Pfizer. Der darauf aufgebaute Vorwurf war, Pfizer betreibe eine Art von gain-of-function-Forschung im Zusammenhang mit der Entwicklung seines Covid-Impfstoffes und entwickele auf der Basis von Versuchen an Menschenaffen gef&auml;hrlichere Corona-Varianten.<br>\nDiese Ver&ouml;ffentlichung machte im Internet schnell die Runde (20 Millionen auf twitter). Dann griff Tucker Carlson die Geschichte in seiner Show auf.<br>\nDas f&uuml;hrte dazu, dass sich auf Forbes ein Journalist &auml;u&szlig;erte.<br>\nDer argumentierte, noch sei nichts klar, noch nicht einmal, ob der Betreffende tats&auml;chlich bei Pfizer arbeitete und dass verantwortungsbewusste Journalisten erst einmal sauber die Fakten recherchieren sollten, um dann zu entscheiden, ob die Story im &ouml;ffentlichen Interesse ist. Er &auml;u&szlig;erte sich ebenfalls zum zwielichtigen Ruf von Projekt Veritas. Er verwies auch darauf, dass Tucker Carlson gelegentlich skandalisiere, obwohl dieser bei Fragen wie dem Einfluss von Pharmaunternehmen in den USA auch legitime Bedenken &auml;u&szlig;ere. Aber von einer durch Carlson behaupteten medialen Unterdr&uuml;ckung der Geschichte k&ouml;nne gar keine Rede sein.<br>\nNewsweek machte einen Faktencheck und verlangte von Projekt Veritas die volle Gespr&auml;chsmitschrift. Denn dessen Video war stark geschnitten. War der Interviewte &uuml;berhaupt ein leitender Angestellter von Pfizer? Stimmte die Vorhaltung, Pfizer w&uuml;rde in Versuchen mit Affen danach trachten, das Virus virulenter machen? War das nur eine hypothetische &Uuml;berlegung?<br>\nKeinem der beiden erw&auml;hnten Autoren kam in den Sinn, Pfizer h&auml;tte m&ouml;glicherweise etwas zu verbergen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/wer-pfizer-einfach-glaubt-ist-selber\">Petra Erler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gesetz muss bis Ende des Jahres &uuml;berarbeitet werden<\/strong><br>\nBundesverfassungsgericht beanstandet Polizeibefugnisse in Mecklenburg-Vorpommern<br>\nEs geht um l&auml;ngerfristige Observationen und den Einsatz verdeckter Ermittler: Richter bem&auml;ngelten das versch&auml;rfte Sicherheits- und Ordnungsgesetz in dem norddeutschen Bundesland &ndash; es muss nun &uuml;berarbeitet werden.<br>\nDie ausgeweiteten Ermittlungsbefugnisse der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern sind teilweise verfassungswidrig. Das teilte das Bundesverfassungsgericht mit. Die Vorschriften zu heimlichen &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen gen&uuml;gten nicht vollst&auml;ndig den Anforderungen an die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit.<br>\nBeanstandungen gibt es unter anderem auch beim Einsatz von V-Leuten und verdeckten Ermittlern zur Abwehr von Gefahren. Einen gr&ouml;&szlig;eren Teil der Vorschriften belassen die Karlsruher Richter vorerst in Kraft, weil nicht die Befugnisse an sich verfassungswidrig seien, sondern nur die rechtsstaatliche Ausgestaltung. Das 2020 reformierte Sicherheits- und Ordnungsgesetz des Bundeslandes muss bis Ende des Jahres &uuml;berarbeitet werden.<br>\nDie Verfassungsbeschwerde wurde koordiniert von der Gesellschaft f&uuml;r Freiheitsrechte (GFF), die die Versch&auml;rfung von Polizeigesetzen in nahezu allen Bundesl&auml;ndern kritisiert und dazu schon mehrere Verfahren in Karlsruhe angesto&szlig;en hat. (Az. 1 BvR 1345\/21)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/bundesverfassungsgericht-beanstandet-polizeibefugnisse-in-mecklenburg-vorpommern-a-41e92310-a240-487b-9658-96461be2b7a7%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das Grundgesetz &ndash; unsere Verfassung &ndash; wird immer wieder und weiterhin vom Gesetzgeber, egal ob im Bund oder den L&auml;ndern, missachtet. Wer ist hier ein Verfassungsfeind?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das Fachkr&auml;ftegerangel<\/strong><br>\nWaren Sie k&uuml;rzlich auch mal in einem Restaurant, in dem es bei der Bestellung hie&szlig;, es k&ouml;nne etwas l&auml;nger dauern mit dem Essen &ndash; zu wenig Personal? Oder haben Sie zuletzt mal versucht, einen Handwerker zu bekommen? Melden Sie sich gern im M&auml;rz wieder. Aber im M&auml;rz 2024 &ndash; zu wenig Personal. Oder wurde bei Ihnen oder ihrem Umfeld gerade eine wichtige Behandlung im Krankenhaus verschoben? Begr&uuml;ndung, Sie ahnen es &ndash; zu wenig Personal.<br>\nAllenthalben ist von Fachkr&auml;ftemangel die Rede. Die Wirtschaft barmt nicht erst seit der Coronapandemie, dass ihr wichtige Mitarbeiter abhandengekommen seien und sie sie nicht zur&uuml;ckgewinnen k&ouml;nne. Man musste kein ausgebildeter &Ouml;konom sein, um sich dar&uuml;ber zu wundern. Sind wir nicht so viele Menschen wie noch nie in diesem Land? Zuletzt wurden in Deutschland 84,3 Millionen Menschen gez&auml;hlt &ndash; mehr als je zuvor, und allen Voraussagen zum Trotz w&auml;chst die Bev&ouml;lkerung weiter. Zudem gibt es gegenw&auml;rtig in Deutschland so viele Erwerbst&auml;tige wie noch nie &ndash; 45,9 Millionen, Sie sind besser ausgebildet als alle vorherigen Jahrg&auml;nge. Ja, wo sind die denn alle, wenn sie angeblich nicht da sind?<br>\nMein Kollege Alexander Bartel hat diese Frage einem &Ouml;konomen gestellt &ndash; und der hat ein paar erfrischende Antworten gegeben. &raquo;Wenn einem Unternehmen Fachkr&auml;fte fehlen, kann es das eigenst&auml;ndig &auml;ndern. Durch h&ouml;here L&ouml;hne&laquo;, sagt Simon J&auml;ger. Er ist Leiter des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn und Associate Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Der Arbeitsmarkt&ouml;konom studierte Volkswirtschaftslehre an der Universit&auml;t Bonn und der UC Berkeley. Anschlie&szlig;end promovierte er an der Harvard University. Seine Aussagen d&uuml;rfen also durchaus als fundiert gewertet werden.<br>\nSimon macht folgende Rechnung auf: &raquo;Denken Sie an das vergangene Jahr: Da gab es massive Reallohnverluste f&uuml;r die Besch&auml;ftigten, bei gleichzeitig h&ouml;chstem Besch&auml;ftigungsstand. Das passt nicht zu der These des Fachkr&auml;ftemangels. Wir haben &ouml;konomisch eine ungew&ouml;hnliche Situation: Arbeitskr&auml;fte werden gesucht, aber die Reall&ouml;hne sind gefallen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/news-des-tages-mutmassliche-doppelagenten-maer-vom-fachkraeftemagel-verfahren-gegen-volkslehrer-nikolai-nerling-a-d0299dc9-2a69-469a-a16e-6a6ac295181b%20\">DER SPIEGEL, Die Lage am Abend <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Seit Jahren m&uuml;ssen wir uns das Gejammer vom angeblichen Fachkr&auml;ftemangel anh&ouml;ren, auch und insbesondere im SPIEGEL, und hier bringt ein Redakteur den Unsinn mal klar auf den Punkt: &ldquo;massive Reallohnverluste f&uuml;r die Besch&auml;ftigten, bei gleichzeitig h&ouml;chstem Besch&auml;ftigungsstand. Das passt nicht zu der These des Fachkr&auml;ftemangels&rdquo;. Genau so ist es: wenn der Arbeitsmarkt noch irgendwie funktioniert (zweifelhaft), dann werden die Arbeitspl&auml;tze, deren L&ouml;hne immer weiter nach unten gedr&uuml;ckt wurden, nach M&ouml;glichkeit gemieden. Aus Sicht der Arbeitgeber ein Arbeitskr&auml;ftemangel, aus der realistischeren Sicht der Arbeitnehmer ein Lohnmangel. &raquo;Wenn einem Unternehmen Fachkr&auml;fte fehlen, kann es das eigenst&auml;ndig &auml;ndern. Durch h&ouml;here L&ouml;hne&laquo; Aber wie konnte es &uuml;berhaupt zu diesen viel zu niedrigen L&ouml;hnen kommen? Ein ma&szlig;geblicher Faktor war in den 1990er und 2000er Jahren die ununterbrochene Propaganda aus der Politik, vor allem aber auch der Mainstreampresse von der angeblich &ldquo;mangelnden Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; im &ldquo;Standort Deutschland&rdquo; und den angeblich &ldquo;zu hohen Lohnnebenkosten&rdquo; und dem angeblich unbezahlbaren Sozialstaat. Das Ergebnis waren Hartz IV, Rentenk&uuml;rzungen und die (gemessen an der Produktivit&auml;t) niedrigsten L&ouml;hne in Europa, u. a. durch 10 Jahre Reallohnstagnation oder gar -senkung, von 2000 bis 2010. So hat die Presse, allen voran der SPIEGEL, am Niedergang der Arbeitnehmer in Deutschland massiv mitgewirkt. Beginnt er ein bisschen aufzuwachen, bevor die n&auml;chste Runde im fortgesetzten Lohndumping eingeleitet wird?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Gro&szlig;britannien: Ein Land im Streik <\/strong><br>\nBritische Eltern, die mit dem Zug zur Arbeit fahren oder ihre Kinder zur Schule bringen wollten, blieben am Mittwoch besser zu Hause: Am wohl gr&ouml;&szlig;ten Arbeitskampftag seit mehr als einem Jahrzehnt streikten in Gro&szlig;britannien etwa eine halbe Million Menschen &ndash; und das gleich &uuml;ber mehrere Branchen hinweg. Neben Lehrerinnen und Lokf&uuml;hrern legten auch Hochschuldozentinnen und Grenzschutzbeamte die Arbeit nieder. Sieben Gewerkschaften koordinierten den von ihnen ausgerufenen nationalen Protesttag.<br>\nDie Regierung hatte die Bev&ouml;lkerung bereits vorab vor &ldquo;erheblichen St&ouml;rungen&rdquo; gewarnt. Die Nationale Bildungsgewerkschaft rechnete damit, dass ihre Aktionen etwa 85 Prozent aller Schulen in England und Wales treffen w&uuml;rde. Landesweit standen Z&uuml;ge still und auch bei den Grenzkontrollen an Flugh&auml;fen und F&auml;hrh&auml;fen kam es zu Beeintr&auml;chtigungen. [&hellip;]<br>\nMit dem Massenstreik erh&ouml;hten die Gewerkschaften den Druck auf die Regierung in London. Seit Monaten gehen in diesem &ldquo;Winter des Unmuts&rdquo; Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des &ouml;ffentlichen Dienstes auf die Stra&szlig;e. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, vor allem aber auch deutlich h&ouml;here L&ouml;hne, um die stark gestiegenen Preise f&uuml;r Strom, Heizung und Lebensunterhalt bezahlen zu k&ouml;nnen. Angesichts einer Inflation von etwa zehn Prozent ist die Unzufriedenheit bei vielen Besch&auml;ftigten im Land enorm. [&hellip;]<br>\nDoch mit einem umstrittenen Gesetzesvorhaben hat die Regierung den Zorn vieler Streikender noch weiter befeuert. Sunak und sein Wirtschaftsminister Grant Shapps wollen damit das Streikrecht f&uuml;r Polizisten, Feuerwehrleute, Mitarbeiter des staatlichen Gesundheitssystems NHS oder Bahnpersonal einschr&auml;nken. Das solle, argumentiert Sunak, die Grundversorgung gew&auml;hrleisten. Paul Nowak, der Vorsitzende des gewerkschaftlichen Dachverbands TUC, nannte die Pl&auml;ne dagegen &ldquo;undemokratisch, nicht durchf&uuml;hrbar und mit ziemlicher Sicherheit illegal&rdquo;. Streikende Arbeitnehmer m&uuml;ssten f&uuml;rchten, ihre Jobs zu verlieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/streik-grossbritannien-lehrer-1.5743408\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Revealed: Sweden destroyed a substantial part of its documents on Julian Assange<\/strong><br>\nExclusive &ndash; Almost six years after we unearthed that the British authorities at the Crown Prosecution Service destroyed key emails on the WikiLeaks founder, we can now report that the Swedish Prosecution Authority also destroyed a large part of the documentation. As Assange&rsquo;s life hangs in the balance, will Britain and Sweden finally open an investigation into the destruction of documents? [&hellip;]<br>\nThis investigative work has allowed us to find the answer to one of the key questions around the Swedish case: why did Swedish prosecutor Marianne Ny, who reopened the rape case in September 2010 after Stockholm&rsquo;s chief prosecutor, Eva Finn&eacute;, had immediately dismissed it (because, in her judgement, the suspect&rsquo;s conduct &ldquo;disclosed no crime at all&rdquo;) refuse to question Assange in London for six years?<br>\nDocuments obtained in 2015 by the author of this article from the Swedish Prosecution Authority under FOIA revealed that it was the Crown Prosecution Service, specifically Mr. Paul Close, a lawyer with the CPS&rsquo;s Special Crime Division &ndash; the division responsible for prosecuting high-profile cases &ndash; which advised the Swedish Prosecution Authority against the only legal strategy that could have brought the case to a rapid resolution, namely questioning Julian Assange in London, rather than insisting on extradition to Sweden simply to question him. In advising the Swedes not to question Assange in the United Kingdom, the Crown Prosecution Service helped create the legal paralysis trapping the WikiLeaks founder in Britain from 2010 onwards. After all options for fighting his transfer to Sweden had been exhausted and Assange took refuge in the Ecuadorian embassy, that legal paralysis was compounded by a diplomatic impasse. This quagmire left him in a legal limbo, under investigation for years, suspected of being a rapist but never either charged or cleared once and for all. [&hellip;]<br>\nAnd in March 2017, Marianne Ny did delete at least one email received from the FBI. Those were the months in which the CIA was so furious with WikiLeaks for publishing the secret CIA files known as &ldquo;Vault 7&rdquo; that they would later devise plans to kill Assange. The Swedish Administrative Court of Appeal later confirmed to us that the email message came &ldquo;from an executive of the FBI&rdquo; and that it &ldquo;reached a chief prosecutor first at the end of March 2017. The message concerned a request for information. The message was answered by referring to information available at the website of the Prosecution Authority, whereupon the message was destroyed&rdquo;. What did the email contain? And why did Marianne Ny destroy it, considering that we had for years been requesting any correspondence between the Swedish Prosecution Authority and the U.S. authorities and the SPA had always denied that such correspondence existed? [&hellip;]<br>\nLast week, with our latest FOIA litigation, the Crown Prosecution Service finally revealed what really happened: the Swedish Prosecution Authority destroyed &ldquo;a substantial proportion of this material&rdquo;.<br>\nTo our request to know why the SPA destroyed public records about a legal case which is high- profile and highly controversial, Swedish prosecutor Eva-Marie Persson puzzlingly replied: &ldquo;As far as I know, the Swedish Prosecution Authority have given you all the documents that you have asked for. There are regulations regarding sorting out documents in Sweden. The case regarding Julian Assange was sorted out [sic] 2017&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ilfattoquotidiano.it\/in-edicola\/articoli\/2023\/02\/01\/revealed-sweden-destroyed-a-substantial-part-of-its-documents-on-julian-assange\/6981716\/\">il Fatto Quotidiano<\/a> \n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Obwohl die Zerst&ouml;rung von Dokumenten zum Fall Assange durch schwedische Beh&ouml;rden nicht &uuml;berrascht, wenn schon seit 8 Jahren bekannt ist, dass dies auch im Vereinigten K&ouml;nigreich der Fall war, so ist es doch nicht minder best&uuml;rzend. Da werden im Mai 2019 die Vergewaltigungsvorw&uuml;rfe gegen Assange angeblich wieder aufgerollt, obwohl schon damals Dokumente, die im Zusammenhang mit ihm stehen, vernichtet waren. In einer funktionierenden Demokratie m&uuml;sste man fragen: &ldquo;Wie ist das m&ouml;glich? &ldquo;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Letzte: &ldquo;Gemetzel ist notwendig&rdquo;: Experte sieht Ukraine als &ldquo;heroische Gesellschaft&rdquo;<\/strong><br>\nDer Sicherheitsexperte Christian M&ouml;lling sieht keinen schnellen Weg zu einem Verhandlungsfrieden in der Ukraine. &ldquo;In der Konsequenz ist dieses Gemetzel &ndash; der Tod vieler tausend Menschen &ndash; notwendig&rdquo;, sagte der Vize-Direktor der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik im Stern-Podcast &ldquo;Ukraine &ndash; die Lage&rdquo;. Es gehe darum, Russland zu verdeutlichen, dass es mit der Fortsetzung seiner Aggression keinen Vorteil erzielen kann: &ldquo;So bitter das ist: Man wird diese Erkenntnis erst auf dem Schlachtfeld hervorbringen.&rdquo;<br>\nZu dem Vorschlag des brasilianischen Pr&auml;sidenten, im Ukraine-Konflikt einen neuen Club von L&auml;ndern zu installieren, der eine Friedensinitiative voranbr&auml;chte, &auml;u&szlig;erte sich M&ouml;lling skeptisch. &ldquo;Es handelt sich hier nicht um eine Schulhofschl&auml;gerei, die man einfach wegverhandeln kann.&rdquo; Der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin habe vielmehr die Bereitschaft bekundet, das ukrainische Volk in Grund und Boden zu bomben. Er s&auml;he daher derzeit keine Basis daf&uuml;r, mit einem Wechsel des Vermittlerteams die Ausgangslage zu ver&auml;ndern. Pr&auml;sident Luiz In&aacute;cio Lula da Silva hatte w&auml;hrend der Brasilienreise von Bundeskanzler Olaf Scholz vorgeschlagen, einen Club um Brasilien und China herum als Vermittler im Ukraine-Krieg zu gr&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Experte-sieht-Ukraine-als-heroische-Gesellschaft-article23883526.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.W.:<\/strong> Die Aussagen sind unfassbar, so kann nur jemand sprechen, der noch heute den 8. Mai 1945 als Niederlage ansieht und in seinem eigenen F&uuml;hrerbunker sitzt!<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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