{"id":93356,"date":"2023-02-03T09:00:34","date_gmt":"2023-02-03T08:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93356"},"modified":"2023-02-03T10:14:10","modified_gmt":"2023-02-03T09:14:10","slug":"selbst-friedensforscher-halten-von-verhandlungen-nicht-viel-seltsam-dazu-eine-kundige-lesermeinung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93356","title":{"rendered":"Selbst Friedensforscher halten von Verhandlungen nicht viel. Seltsam. Dazu eine kundige Lesermeinung"},"content":{"rendered":"<p>Ein Leser aus meiner Heimatstadt Heidelberg macht auf ein Interview der Rhein-Neckar-Zeitung mit der <a href=\"https:\/\/www.fest-heidelberg.de\/\">Heidelberger Friedensforscherin Werkner<\/a> aufmerksam und kommentiert dieses Interview. Wir geben Ihnen das Interview und die Anmerkungen des NDS-Lesers zur Kenntnis. Sie betreffen ein wichtiges, ein zentral wichtiges Thema: die mangelnde Bereitschaft, &uuml;ber Verhandlungen ein Ende des m&ouml;rderischen Krieges in der Ukraine zu suchen. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<em><strong>Anmerkungen von MM zum RNZ-Interview vom 02.02.2023:<\/strong><\/em><\/p><p>Lieber Albrecht M&uuml;ller,&nbsp;<\/p><p>in der heutigen Ausgabe meiner Regionalzeitung fand ich ein Interview mit der Heidelberger Friedens- und Konfliktforscherin Werkner. Interessant fand ich es, da auch diese Forscherin die Position vertritt, weitere Waffenhilfen an Kiew seien &bdquo;f&uuml;r Verhandlungen notwendig&ldquo; [!]. Da dachte ich mir, dass das etwas f&uuml;r Ihre Rubrik &bdquo;J&auml;mmerliche Medien und der Ukrainekrieg&ldquo; sein k&ouml;nnte. Oder f&uuml;r einen separaten Kommentar. Das Interview finden Sie eingescannt dem Anhang beigef&uuml;gt. Eine Langfassung ist im Internet leider nur hinter der Bezahlschranke zu finden.&nbsp;<\/p><p>Im Anhang finden Sie auch ein Dokument (in Word und PDF) mit Gedanken, die ich mir zu dem RNZ-Artikel gemacht habe. Ich fand, dass er mehrere der Manipulationsmethoden enth&auml;lt, die Sie in Ihren B&uuml;chern beschrieben haben. So Sie etwas damit anfangen k&ouml;nnen, k&ouml;nnen Sie auch diese gerne verwenden und \/ oder erg&auml;nzen.&nbsp;<\/p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en&nbsp;<br>\nIhr Leser MM<\/p><div class=\"imagewrap\"><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/20230202-RNZ-Es-gibt-leider-keine-guten-Loesungen.pdf\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230203-RNZ-Interview.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>Anmerkungen des Nachdenkseiten-Lesers<\/strong><\/p><p>Meines Erachtens sind Fragef&uuml;hrung und Antworten zwar nicht so aggressiv-eskalativ im Tonfall wie manch andere Medienbeitr&auml;ge, daf&uuml;r finden sich jedoch zahlreiche von den NachDenkSeiten wiederholt beschriebene Manipulationsmethoden. Davon m&ouml;chte ich f&uuml;nf herausgreifen.<\/p><p>Die pr&auml;gnanten Kernbotschaften des Interviews lauten: <\/p><ol>\n<li>&bdquo;Es gibt leider keine guten L&ouml;sungen [im Ukraine-Konflikt]&ldquo; <\/li>\n<\/ol><p>sowie<\/p><ol start=\"2\">\n<li>&bdquo;Waffenhilfen sind f&uuml;r Verhandlungen notwendig&ldquo;.<\/li>\n<\/ol><p>Insbesondere die zweite Botschaft wird bekanntlich von allen deutschen Leitmedien uneingeschr&auml;nkt vertreten und in der Regel nicht hinterfragt.<\/p><p>Zun&auml;chst ist auff&auml;llig, dass die ausgew&auml;hlte Gespr&auml;chspartnerin eine Friedens- und Konfliktforscherin ist, <strong>Dr. Ines-Jacqueline Werkner<\/strong>. Bei ihr handelt es sich um keine der &bdquo;&uuml;blichen Verd&auml;chtigen&ldquo; aus transatlantischen Think-Tanks und Sicherheitsforen, sondern laut Artikelbeschreibung um die Leiterin des Arbeitsbereichs Frieden an der Forschungsst&auml;tte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg.<\/p><p>Werkner erscheint somit formal als eine gewichtige Stimme aus der entgegengerichteten Ecke (Friedens- \/ Konfliktforschung; ev. Kirche). Obendrein kann sie als Expertin in ihrem Gebiet eingeordnet werden. Darum erh&ouml;ht es enorm die Kraft der Kernbotschaften, wenn sie S&auml;tze &auml;u&szlig;ert wie &ndash; Zitat &ndash; &bdquo;Um Voraussetzungen f&uuml;r einen Verhandlungsfrieden zu schaffen, braucht es eine Pattsituation. Von daher sind Leopard-2-Lieferungen notwendig.&ldquo; Zudem wird diese Botschaft an verschiedenen Stellen des Interviews durch Wiederholung bekr&auml;ftigt, etwa mit der rhetorischen Frage: &bdquo;Aber was w&auml;re die Alternative?&ldquo; Am Schluss denkt sich dann der Leser: &bdquo;Alle in der Runde sind der gleichen Meinung. Selbst die Forscherin von dem Friedensforschungsinstitut. Dann muss es ja richtig sein&ldquo;. Somit verbinden sich hier die <strong>Methoden Nr. 7, 8 und 14<\/strong> aus &bdquo;Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst&ldquo;. (Erg&auml;nzende Erl&auml;uterung von A. M.: Methode Nr. 7: die gleiche Botschaft aus verschiedenen Ecken aussenden. Die Methode Nr. 8: Alle in der Runde sind der gleichen Meinung. Dann muss es ja richtig sein. Methode Nr.14: Experten helfen &ndash; zu manipulieren)<\/p><p>Daneben findet sich im Interview auch <strong>Manipulationsmethode 4<\/strong>: <strong>Verschweigen.<\/strong><\/p><p>Leider erw&auml;hnen weder Fragensteller noch Interviewte die Vorgeschichte des Konflikts. Die zu kennen w&auml;re aber notwendig, um die heutigen Geschehnisse einordnen zu k&ouml;nnen. Der hei&szlig;e Krieg begann gerade nicht im Februar 2022, sondern im April 2014 mit der sogenannten &bdquo;Antiterroroperation&ldquo; ukrainischer Soldaten und Paramilit&auml;rs. Deren Aktionen hatte damals selbst ein Georg Restle noch zu kritisieren gewusst. Stattdessen wird die offizielle Sprachregelung referiert &ndash; der Aggressor hei&szlig;t Putin. Dies transportiert die Botschaft der Ukrainekrieg sei einer Grille des russischen Pr&auml;sidenten entsprungen. Ein recht unterkomplexes Bild, zumal die Vorgeschichte und der lange Weg in die letztj&auml;hrige Eskalation wissenschaftlich durchaus gut aufgearbeitet sind. Der Krieg wird durchaus auch als sogenannter <em>internationalisierter B&uuml;rgerkrieg<\/em> gelesen, das hei&szlig;t als innerstaatlicher Konflikt, der durch das Eintreten und Mitwirken &auml;u&szlig;erer M&auml;chte (Westen + Russland) eskaliert worden ist. Es gibt &ndash; zumindest im englischsprachigen Raum &ndash; eine Reihe von Forschern, die sowohl die innerstaatliche wie auch die internationale Situation in der Ukraine und das hochgradig gef&auml;hrliche, gewaltt&auml;tige und vom Westen unterst&uuml;tzte Vorgehen der Regierungen Turtschynow, Poroschenko und Selenskyj beschrieben haben. Hierzu z&auml;hlen insbesondere:<\/p><ul>\n<li><strong>Richard Sakwa<\/strong> (Universit&auml;t Canterbury), Autor von <a href=\"https:\/\/www.bloomsbury.com\/us\/frontline-ukraine-9781350340817\/\">&bdquo;Frontline Ukraine&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><strong>Kimitaka Matsuzato<\/strong> (Universit&auml;t Tokio), verschiedene Donbass-bezogene Analysen in Fachzeitschriften<\/li>\n<li><strong>Anna Matveeva<\/strong> (King&rsquo;s College London), Autorin von &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.goodreads.com\/book\/show\/37940423-through-times-of-trouble\">Through Times of Trouble: Conflict in Southeastern Ukraine Explained from Within<\/a>&ldquo;<\/li>\n<li><strong>Benjamin Abelow<\/strong>, Autor von &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.goodreads.com\/book\/show\/62693035-how-the-west-brought-war-to-ukraine\">How the West Brought War to Ukraine<\/a>&ldquo;<\/li>\n<\/ul><p>&hellip;<\/p><p>Im Gegensatz zum RNZ-Beitrag erw&auml;hnen diese Forscher die Vorgeschichte oft, da sie hilft die russischen Entscheidungen zu erkl&auml;ren (erkl&auml;ren hei&szlig;t nicht billigen). Doch alles was vor Februar 2022 geschah, spielt auch in diesem Interview leider keine Rolle. Werkner betont stattdessen zum Schluss wie wichtig es sei, &bdquo;dass die Ukraine weiter in der Lage ist, gegen die russischen Angriffe standzuhalten&ldquo;. Die Angriffe der ukrainischen Truppen auf den Donbass, auf die die Russen rekurrieren, da sie konfliktkonstitutiv waren, w&auml;ren jedoch wichtig miteinzubeziehen. Denn diese Kampfhandlungen forderten laut konservativen UNO-Sch&auml;tzungen bis Anfang 2022 bereits 14 400 Tote und rund 40 000 Verletzte auf beiden Seiten.<\/p><p>Aber bereits f&uuml;r sich betrachtet ist Werkners Satz eine bemerkenswerte Position f&uuml;r eine Friedens- und Konfliktforscherin. Sollte sie statt f&uuml;r mehr Opfer durch &bdquo;Standhalten&ldquo; nicht offensiv f&uuml;r rasche Deeskalation und Abr&uuml;stung pl&auml;dieren? Oder Friedensverhandlungen? Dann m&uuml;sste sie aber beispielsweise auch den Westen kritisieren, der die t&uuml;rkischen Vermittlungsversuche im letzten April sabotierte und zuvor bereits die russischen Gespr&auml;chsangebote abgeblockt hat. Hierauf verwiesen andere Experten wie <strong>John J. Mearsheimer<\/strong>, <strong>Ivan Katchanovski<\/strong> (Universit&auml;t Ottawa) oder <strong>Anatol Lieven<\/strong> (Quincy Institute). Im Interview fallen diese Verhandlungen freilich komplett unter den Tisch, stattdessen wird postuliert: &bdquo;Es gibt leider keine guten L&ouml;sungen&ldquo;. Doch das ist grundfalsch. Selbstverst&auml;ndlich gab und gibt es diese anderen L&ouml;sungen. Manche sind sogar durchaus trivial und einfach. Verhandlungen und Deeskalation etwa w&auml;ren weiterhin m&ouml;glich. Sie sind jedoch vom Westen offenkundig nicht gewollt.<\/p><p>Schlie&szlig;lich wird durch das Interview auch wieder das Grundgef&uuml;hl des &bdquo;Wir sind die Guten&ldquo; transportiert (<strong>Manipulationsmethode 18<\/strong>). So behauptet Werkner etwa &bdquo;Der Westen tut nicht alles, was er tun kann und auch v&ouml;lkerrechtlich tun k&ouml;nnte, und das aus gutem Grund&ldquo;. Ein starkes St&uuml;ck! Nur weil der Westen noch keine eigenen Flugzeuge lieferte oder mit offiziellen Truppen in die Ukraine zog, macht er anscheinend nicht alles, &bdquo;was er tun kann&ldquo;. Insgesamt wird suggeriert, die westlichen Waffenlieferungen seien letztlich nicht konfliktiv, sondern notwendig und wom&ouml;glich gar gering im Umfang. Daf&uuml;r braucht es ordentlich Chuzpe angesichts der umf&auml;nglichen Lieferung von Angriffswaffen (Raketen, Panzer, Artillerie), der Bereitstellung von Geheimdienstinformationen, Leitung von Sabotageakten, Ausbildung ukrainischer Truppen, et cetera. Welche wasserdichte v&ouml;lkerrechtliche Legitimierung gibt es &uuml;berhaupt daf&uuml;r? Das kritische Gutachten des Wissenschaftlichen Diensts des Bundestags und verwandte Schriftst&uuml;cke sind ebenfalls keine Silbe wert. Fr&uuml;her einmal war es eine ma&szlig;gebliche Erkenntnis der Friedensforschung, dass jede Waffe zur Eskalation beitr&auml;gt. Davon hat sich die heutige &bdquo;Forschung&ldquo; offensichtlich verabschiedet. Offenkundig gilt der Befund nur noch f&uuml;r &bdquo;b&ouml;se&ldquo; iranische, russische oder chinesische Waffen, nicht f&uuml;r &bdquo;gute&ldquo; westliche.<\/p><p>Offenkundig wird auch nicht verstanden, dass es nicht am Westen sein kann zu definieren, ob seine Waffenlieferungen eskalativen Charakter haben. Dies erfolgt in der Internationalen Politik stets durch denjenigen, gegen die sie sich richten &ndash; hier eben Russland. Die aus den Waffenlieferungen resultierende Atomkriegsgefahr wischt Werkner jedoch mit dem Satz &bdquo;Die Gefahr halte ich f&uuml;r unwahrscheinlich, aber nicht f&uuml;r ausgeschlossen&ldquo; beiseite. Allenfalls sei sie wieder an der Person des russischen Pr&auml;sidenten festzumachen. Dass dieser weder im luftleeren Raum noch f&uuml;r sich alleine entscheidet, sondern in ein Netz institutioneller Strukturen seines Landes eingebettet ist, wird ebenfalls weggelassen. Auch, dass die russische Nukleardoktrin vom 02. Juni 2020 den Einsatz von Atomwaffen f&uuml;r den Fall einer Bedrohung der staatlichen Existenz Russlands mit konventionellen Waffen in Aussicht stellt. So hei&szlig;t es dort unter Ziffer 17:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;17. The Russian Federation reserves the right to use nuclear weapons (&hellip;) in the event of aggression against the Russian Federation with the use of conventional weapons when the very existence of the state is in jeopardy&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.mid.ru\/ru\/foreign_policy\/international_safety\/1434131\/?lang=en\">mid.ru<\/a><\/p><p>Auf Deutsch: <em>Die Russische F&ouml;deration beh&auml;lt sich das Recht vor, <strong>Atomwaffen<\/strong> (&hellip;) <strong>im Falle einer Aggression<\/strong> gegen die Russische F&ouml;deration <strong>mit konventionellen Waffen<\/strong> einzusetzen, <strong>wenn die Existenz des Staates gef&auml;hrdet ist.<\/strong><\/em><\/p><p>Eine Niederlage, die zum Verlust von Donbass und vor allem der Krim f&uuml;hrt, ein Sturz der Regierung oder gar ein Aufsplittern der F&ouml;deration gem&auml;&szlig; westlicher &bdquo;Dekolonisierung&ldquo;, wie in manchen westlichen Gespr&auml;chsrunden offenbar bereits diskutiert wird &ndash; eine solche Niederlage fiele wohl sicherlich darunter.<\/p><p>Es gibt sicherlich noch andere diskussions- und kritikw&uuml;rdige Aspekte in diesem Interview, dies erst einmal f&uuml;r den Anfang.<\/p><p>Titelbild: Wirkungsst&auml;tte der FEST Heidelberg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Leser aus meiner Heimatstadt Heidelberg macht auf ein Interview der Rhein-Neckar-Zeitung mit der <a href=\"https:\/\/www.fest-heidelberg.de\/\">Heidelberger Friedensforscherin Werkner<\/a> aufmerksam und kommentiert dieses Interview. 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