{"id":93456,"date":"2023-02-06T08:58:00","date_gmt":"2023-02-06T07:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456"},"modified":"2023-02-06T08:58:00","modified_gmt":"2023-02-06T07:58:00","slug":"hinweise-des-tages-4290","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h01\">Former PM Bennett: Putin assured me he wouldn&rsquo;t kill Zelensky<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h02\">Souver&auml;nit&auml;t wagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h03\">Ukrainekrieg: Aus der Kubakrise lernen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h04\">Warum es trotz der Empfehlung von RAND unwahrscheinlich ist, dass der Ukraine-Krieg in einer Verhandlungsl&ouml;sung endet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h05\">Lehrstunde von Lula f&uuml;r Scholz: Wie kam es zu dieser Blamage?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h06\">Proxies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h07\">Russische Sabotage an Ostsee-Pipelines &ldquo;nicht belegbar&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h08\">Habeck f&uuml;r Steuerverg&uuml;nstigungen als Antwort auf US-Subventionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h09\">Diese Firmen machen trotz Krisen Rekordgewinne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h10\">Vor dem Westen eingeknickt: Syrien wirft OPCW Manipulation bei Bericht vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h11\">Anti-Journalismus: Wie DPA die Ergebnisse der j&uuml;ngsten Studie zur Masken-Wirksamkeit wegcheckt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h12\">Gericht: Unbezahlte Freistellung Ungeimpfter rechtswidrig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h13\">Covid-19-Impfstoffe bis 2027 Kostentreiber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93456#h14\">eHealth: 300.000 Versichertenzug&auml;nge von Bitmarck-Leak betroffen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Former PM Bennett: Putin assured me he wouldn&rsquo;t kill Zelensky<\/strong><br>\nFormer prime minister Naftali Bennett says Russian President Vladimir Putin assured him, in the early days of the war when he flew to Russia in a mediation effort, that he wouldn&rsquo;t kill Ukrainian President Volodymyr Zelensky<br>\n&ldquo;He gave me two great concessions,&rdquo; says Zelensky of his meeting with Putin in Moscow on March 5, 2022. &ldquo;I knew Zelensky was under threat, in a bunker&hellip; I said to him [Putin], &lsquo;Do you intend to kill Zelensky?&rsquo; He said, &lsquo;I won&rsquo;t kill Zelensky,&rsquo;&rdquo; Bennett says in the interview, conducted with journalist Hanoch Daum and self-published on Bennett&rsquo;s own Youtube channel.<br>\n&ldquo;I need to understand, are you giving me your word that you won&rsquo;t kill Zelensky?&rdquo; Bennett recalls asking Putin. &ldquo;He said, &lsquo;I won&rsquo;t kill Zelensky.&rsquo;&rdquo;<br>\nBennett says he called Zelensky immediately after the meeting, and told him, &ldquo;I&rsquo;ve just come out of a meeting, he is not going to kill you. He asked me, &lsquo;Are you sure?&rsquo; I said 100 percent. He&rsquo;s not going to kill you.&rdquo;<br>\n&ldquo;Two hours later, Zelensky went to his office, and did a selfie in the office, [in which the Ukrainian president said,] &lsquo;I&rsquo;m not afraid&rsquo; and everything.&rdquo;<br>\nBennett says Putin also agreed not to push for the disarming of Ukraine, and Zelensky that same weekend dropped his push to join NATO.<br>\n&ldquo;Everything I did [in the mediation effort] was coordinated with the US,&rdquo; Bennett adds.<br>\nThe full interview (with English subtitles) can be watched at the link below.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.timesofisrael.com\/liveblog_entry\/in-self-published-interview-former-pm-bennett-says-putin-assured-him-he-wouldnt-kill-zelensky\/%20\">The Times of Israel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.:<\/strong> In dem Interview gibt&rsquo;s weitere interessante Stellen zur Ukraine. <\/em><\/p>\n<p><em>Bennett best&auml;tigt, dass die Verhandlungen bzw. der Abschluss eines Abkommens zwischen der Ukraine und Russland durch den Westen hintergangen wurde. Aber das ist f&uuml;r die Medien wohl kein Artikel wert im Gegensatz zu Putin&rsquo;s Zusage Zelensky nicht zu t&ouml;ten. Daran erkennt man auch, dass f&uuml;r die westlichen Mainstream-Journalisten das Leben von Zelensky anscheinend wichtiger ist als die zahlreichen Kriegstote aufgrund der westlichen Sabotage in die Friedensverhandlungen.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>West &lsquo;blocked&rsquo; Russia-Ukraine peace process &ndash; former Israeli PM<\/strong><br>\nBoth Moscow and Kiev appeared to have been ready for a ceasefire, Naftali Bennett says<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rt.com\/news\/570994-bennett-israel-ukraine-talks\/\">RT<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Souver&auml;nit&auml;t wagen<\/strong><br>\nPerspektiven f&uuml;r den Frieden in Zeiten von Krieg, Militarisierung und Blockkonfrontation. Gastvortrag auf der &raquo;Konferenz f&uuml;r das Gleichgewicht der Welt&laquo; in Havanna<br>\nUnter dem Motto des kubanischen Nationalhelden Jos&eacute; Mart&iacute; &raquo;Mit allen und f&uuml;r den Wohlstand aller&laquo; fand vom 25. bis 28. Januar in Havanna die internationale &raquo;Konferenz f&uuml;r das Gleichgewicht der Welt&laquo; statt, an der rund 1.100 G&auml;ste aus mehr als 80 L&auml;ndern teilgenommen haben. Wir dokumentieren an dieser Stelle die Rede von Sevim Dagdelen.<br>\nDie heutige Konferenz r&uuml;ckt die zentrale Frage unserer Zeit in den Mittelpunkt: Wie kann ein friedliches Zusammenleben der Menschheit in Gleichgewicht und Vielfalt gelingen? Im Angesicht von Krieg, Militarisierung und einer sich zuspitzenden Blockkonfrontation mit dem Potential einer Eskalation bis hin zu einem dritten Weltkrieg ist diese Frage von existentieller Bedeutung.<br>\nIch spreche heute als Abgeordnete und linke Oppositionspolitikerin eines Landes zu Ihnen, das Kriegspartei im Ukraine-Konflikt ist. Deutschland ist nicht nur beteiligt am beispiellosen Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland. Deutschland ist vor allem auch beteiligt am US-gef&uuml;hrten Stellvertreterkrieg gegen Russland auf ukrainischem Boden durch die Lieferung schwerer Waffen, durch die Ausbildung ukrainischer Soldaten, durch geheimdienstliche Unterst&uuml;tzung. Auf erheblichen Druck der USA hat die Bundesregierung nun beschlossen, &raquo;Leopard&laquo;-Kampfpanzer in die Ukraine zu liefern. Dies ist eine &auml;u&szlig;erst gef&auml;hrliche Eskalation und ebnet den Weg daf&uuml;r, Deutschland direkt ins Feuer gegen Russland zu schicken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/444160.weltpolitische-verschiebungen-souver%C3%A4nit%C3%A4t-wagen.html\">Sevim Dagdelen in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ukrainekrieg: Aus der Kubakrise lernen!<\/strong><br>\nAls russische Truppen am 24. Februar 2022 die Ukraine angriffen, warfen f&uuml;hrende deutsche Sozialdemokraten &ndash; wie schon die Reichstagsabgeordneten der Partei am 4. August 1914 durch Bewilligung von Kriegskrediten f&uuml;r die kaiserliche Armee &ndash; &uuml;ber Nacht jahrzehntelang bew&auml;hrte Grunds&auml;tze der Friedenssicherung &uuml;ber Bord: Waffen nicht in Krisen- und schon gar nicht in Kriegsgebiete zu liefern, hatte f&uuml;r die SPD bis dahin zur Staatsr&auml;son der Bundesrepublik geh&ouml;rt. Seither wurden Panzerf&auml;uste, Luftabwehrraketen, Panzerhaubitzen, Mehrfachraketenwerfer und Flakpanzer in ein Kriegsgebiet exportiert, das andere Nato-Staaten schon vorher mit schweren Waffen vollgestopft hatten. Dabei ist &raquo;unsere Sicherheit&laquo; entgegen anderslautenden Parolen weder am Hindukusch noch am Dnepr verteidigt worden.<br>\nAnstatt der Militarisierung des Denkens, der Sprache und der Medienberichterstattung entgegenzutreten, verk&uuml;ndete Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner von Ovationen begleiteten Parlamentsrede am 27. Februar 2022, j&auml;hrlich &raquo;mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts&laquo;, also mindestens die H&auml;lfte mehr als bisher, f&uuml;r R&uuml;stung ausgeben und ein Sonderverm&ouml;gen in der schwindelerregenden H&ouml;he von 100 Milliarden Euro f&uuml;r die mit einem R&uuml;stungshaushalt von &uuml;ber 50 Milliarden Euro angeblich schlecht ausger&uuml;stete, weil &raquo;unterfinanzierte&laquo; Bundeswehr schaffen zu wollen.<br>\nNicht viel besonnener als die meisten SPD-Politiker verhielt sich das Regierungspersonal von B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen: Pl&ouml;tzlich scherte sich diese Partei, als deren Markenkern seit ihrer Gr&uuml;ndung die Bewahrung von Umwelt, Natur und Klima galt, nicht mehr um ihre Prinzipien, sondern winkte das gr&ouml;&szlig;te Aufr&uuml;stungsprogramm seit Gr&uuml;ndung der Bundeswehr durch. Dabei schadet der Umwelt, der Natur und dem Klima nichts mehr als das Milit&auml;r. Dies reicht schon im Frieden von einem riesigen Energie- und Landverbrauch &uuml;ber Man&ouml;versch&auml;den bis zum Tiefflugl&auml;rm von Milit&auml;rjets. Pl&ouml;tzlich galt den B&uuml;ndnisgr&uuml;nen, bei denen ein Salonbellizismus um sich griff, selbst der Import des vorher als Teufelszeug verdammten Fracking-Gases als K&ouml;nigsweg aus der Energieabh&auml;ngigkeit von Russland.<br>\nAlle etablierten Parteien (mit Ausnahme der LINKEN) waren pl&ouml;tzlich bereit, mehr Geld f&uuml;r die &raquo;Ert&uuml;chtigung&laquo; der Bundeswehr auszugeben &ndash; dieser neuerdings h&auml;ufig verwendete Begriff erinnert st&auml;rker an Turnvater Jahn als an eine moderne Armee. Man habe die von Russland ausgehende Kriegsgefahr jahrzehntelang untersch&auml;tzt, hie&szlig; es meistens zur Begr&uuml;ndung. Dass man die einzig verfassungskonforme Zielsetzung der Landesverteidigung zugunsten einer Umr&uuml;stung der Bundeswehr zur &uuml;berall einsetzbaren Interventionsarmee aufgegeben hatte, wurde hingegen verschwiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/ukrainekrieg-aus-der-kubakrise-lernen\/\">Christoph Butterwegge in Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Warum es trotz der Empfehlung von RAND unwahrscheinlich ist, dass der Ukraine-Krieg in einer Verhandlungsl&ouml;sung endet<\/strong><br>\nMan fragt sich, warum das US-Au&szlig;enministerium es f&uuml;r angebracht hielt, einem der Lieblings-Einfl&uuml;sterer der Spione, David Ignatius von der Washington Post, ein Interview mit Anthony Blinken zu gew&auml;hren (den vollst&auml;ndigen Text <a href=\"http:\/\/johnhelmer.net\/blinken-concedes-war-is-lost-offers-kremlin-ukrainian-demilitarization-crimea-donbass-zaporozhe-and-restriction-of-new-tanks-to-western-ukraine-if-there-is-no-russian-offensive\/\">finden Sie hier<\/a>). Es gab nicht nur keinen Anlass f&uuml;r das Gespr&auml;ch, sondern auch die Pr&auml;misse des Interviews war seltsam: &Uuml;ber das Endspiel des Krieges und die Nachkriegspolitik der USA f&uuml;r die Ukraine zu sprechen, erscheint seltsam, da keine L&ouml;sung des Konflikts in Sicht ist.<br>\nUnd das Interview selbst war merkw&uuml;rdig. Blinken machte ein gro&szlig;es Zugest&auml;ndnis an die Realit&auml;t, indem er einr&auml;umte, dass die Ukraine nicht in der Lage sein wird, die Krim in absehbarer Zeit zur&uuml;ckzuerobern. Er erwartet, dass die USA die Ukraine weiterhin bewaffnen. Doch nirgendwo in dem Artikel wird vorgeschlagen, wie der Krieg enden k&ouml;nnte, geschweige denn, dass das &ldquo;V&rdquo;-Wort, &bdquo;verhandeln&ldquo;, erw&auml;hnt wird. Die Vision von Blinken\/State scheint zu sein:<br>\n&ldquo;USA und NATO unterst&uuml;tzen die Ukraine &gt; *ein Wunder geschieht* &gt; der Krieg wird beendet &gt; USA und NATO unterst&uuml;tzen die Ukraine. &rdquo;<br>\nEine Theorie besagt, dass dieses Interview dazu dienen soll, die Erwartungen in den USA und in der Ukraine zu d&auml;mpfen, indem einger&auml;umt wird, dass die Krim eine verlorene Sache ist. Auch wenn dies ein Schritt in die richtige Richtung ist, so liegt doch ein langer Weg zwischen diesem Eingest&auml;ndnis und der Anerkennung dessen, dass die Russen auf dem Schlachtfeld im Vorteil sind. Der Ignatius-Artikel ist gespickt mit &ldquo;Russland verliert&rdquo;-Behauptungen wie &ldquo;Wladimir Putin hat versagt&rdquo; und &ldquo;US-Waffen helfen, Putins Invasionstruppe zu pulverisieren&rdquo;.<br>\nWorin besteht also der Sinn dieser Botschaft, dieses Interview auf diese Weise zu pr&auml;sentieren? Was soll hier vermittelt werden?<br>\nEine Vermutung ist, dass Blinken sich so ge&auml;u&szlig;ert hat, um die Bedeutung des mehr oder weniger zeitgleich ver&ouml;ffentlichte RAND-Papier &ldquo;Avoiding a Long War&rdquo; (Vermeidung eines langen Krieges; vgl. <a href=\"https:\/\/www.rand.org\/pubs\/perspectives\/PEA2510-1.html\">hier<\/a>) abzuschw&auml;chen. Ich empfehle dringend, es vollst&auml;ndig zu lesen. Es enth&auml;lt bemerkenswert viele realit&auml;tsfremde Aussagen &uuml;ber die russische Leistung und Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/warum-es-trotz-der-empfehlung-von-rand-unwahrscheinlich-ist-dass-der-ukraine-krieg-in-einer-verhandlungsloesung-endet%20\">Yves Smith in Seniora.org<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Ukraine-Simulation &ndash; ein Vorschlag zum Frieden<\/strong><br>\nWo ist die Hintert&uuml;r aus dem ukrainischen Elend? Das scheint zumindest einige Teile der Washingtoner Eliten umzutreiben, und auch in Europa w&auml;re ein baldiges Ende nicht unwillkommen. Warum nicht die M&ouml;glichkeiten der modernen Technik nutzen?<br>\nEs ist kaum zu &uuml;bersehen, dass gr&ouml;&szlig;ere Teile der westlichen Elite langsam kalte F&uuml;&szlig;e bekommen, weil sie wahrnehmen, dass ihre Planungen in der Ukraine scheitern. Selbst das &ldquo;Angebot&rdquo; von US-Au&szlig;enminister Antony Blinken, man k&ouml;nne verhandeln, wenn sich Russland zur&uuml;ckziehe, ist, so irreal es ist, ein Zeichen daf&uuml;r, dass die Neocons in Washington unter Druck stehen. Die RAND-Studie, in der vor einem langen Krieg gewarnt wird, kommt eher aus den Kreisen des Pentagons, das k&uuml;rzlich seine Vorr&auml;te nachz&auml;hlte und ersch&uuml;ttert feststellte, dass in der Ukraine schon die Granaten verpulvert wurden, die f&uuml;r China gebraucht w&uuml;rden.<br>\nF&uuml;r die Panzer, die so freundlich in die Ukraine geliefert werden sollen, gibt es zum Teil nicht einmal Munition, und es ist unschwer zu erkennen, dass die acht Wochen Ausbildung, die Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius ukrainischen Panzergrenadieren gew&auml;hren will, gerade mal gen&uuml;gen, damit sie das Ding bis zu dem Ort fahren k&ouml;nnen, an dem es zum st&auml;hlernen Sarg wird. Den Briten ist gerade eben aufgefallen, dass die Ausbildung eines F-16-Piloten bei ihnen f&uuml;nf Jahre dauert, und niemand, definitiv niemand geht im Westen davon aus, dass in f&uuml;nf Jahren ein Land namens Ukraine noch auf einer Landkarte zu finden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/161865-die-ukraine-simulation-ein-vorschlag-zum-frieden\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>RAND-Notizen: Der Ukraine-Krieg wird zum St&ouml;rfaktor amerikanischer Hegemonialinteressen<\/strong><br>\nTats&auml;chlich haben die inhaltlichen &Uuml;berlegungen von RAND nichts mit der aktuellen Mainstreamerz&auml;hlung zum Krieg gemein. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Studie in Deutschland nicht breiter kommuniziert wurde. Sie h&auml;tte es aber verdient, schon als Lehrst&uuml;ck, denn den Autoren ist ein Meisterst&uuml;ck strategischer US-Interessendefinition gelungen.<br>\nDie zentrale Frage, die sich mit dieser Studie stellt, ist, warum eine so einflussreiche Denkfabrik wie RAND, so nah am Pentagon, die mit ihren Arbeiten in den vergangenen Jahren einen Beitrag leistete, dass sich der USA-Russland- Konflikt versch&auml;rfte, sich nun zum Anwalt einer raschen Verhandlungsl&ouml;sung im Ukraine-Krieg aufschwingt. (&hellip;)<br>\nIn dem brillant geschrieben RAND-Papier (man k&ouml;nnte neidisch werde, WIE die Autoren argumentieren, die &bdquo;richtigen&ldquo; Kn&ouml;pfe dr&uuml;cken und dennoch alles verwerfen, was gerade 24\/7 mit alleroberster politischer Billigung gehechelt wird) stecken die Antworten:<br>\nErstens ist die Vorstellung von einem ukrainischen Sieg unter R&uuml;ckeroberung aller Gebiete, die sich Russland aneignete, unrealistisch. Es ist Zeit, n&uuml;chtern zu werden und auf den Boden der Tatsachen zur&uuml;ckzukehren. Territorium ist nicht alles.<br>\n(Anm.: Sonst riecht es wom&ouml;glich nach einer NATO-Niederlage, bei dem Engagement, das man an den Tag legte.)<br>\nZweitens, die USA haben wichtigere Interessen. Der Hauptgegner hei&szlig;t China. Wenn man mit den Russen zu einem Verhandlungsergebnis in Sachen Ukraine k&auml;me, verhindert das m&ouml;glicherweise auch das weitere Zusammenr&uuml;cken von China und Russland, das China n&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/rand-notizen-der-ukraine-krieg-wird\">Petra Erler<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Lehrstunde von Lula f&uuml;r Scholz: Wie kam es zu dieser Blamage?<\/strong><br>\nIn Lateinamerika lief Bundeskanzler Scholz ins weltpolitische Abseits. Das war unn&ouml;tig: Die Bundesregierung h&auml;tte die Position der anderen L&auml;nder kennen k&ouml;nnen. Ein Kommentar.<br>\nBundeskanzler Olaf Scholz hat sich in Lateinamerika eine Abfuhr bei dem Versuch geholt, weitere Staaten f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Ukraine zu gewinnen. Zwar stimmen alle &uuml;berein, dass der russische Angriff ein Bruch des V&ouml;lkerrechts sei. Doch mit der Bitte um Milit&auml;rhilfe blitzte Scholz ab: In Argentinien gab es ein glattes Nein, in Chile lediglich verbale Solidarit&auml;t mit dem Verweis auf das Prinzip des Multilateralismus. Chile will der Ukraine nach dem Krieg bei der Beseitigung von Minen helfen. Besonders harsch war die Reaktion des neuen brasilianischen Pr&auml;sidenten Luiz In&aacute;cio Lula: Er lehnte jede Beteiligung an dem Krieg ab, auch eine indirekte, will also auch keine Munition f&uuml;r deutsche Leopard-Panzer bereitstellen. Mehr noch: Lula sagte, zu einem Krieg geh&ouml;rten immer zwei; es sei n&ouml;tig, &uuml;ber die Ursachen zu sprechen; die Rollen der Nato und Europas seien zu kl&auml;ren. Schlie&szlig;lich forderte Lula Verhandlungen unter Beteiligung Chinas. &Uuml;ber eine Friedensinitiative habe er schon mit dem franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron gesprochen und wolle sie noch US-Pr&auml;sident Joe Biden und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping vorstellen.<br>\nDie klaren Worte haben Scholz und seine Berater &uuml;berrascht und lie&szlig;en die deutsche Delegation ratlos zur&uuml;ck. Das diplomatische Debakel w&auml;re jedoch zu vermeiden gewesen, wenn die Bundesregierung die Entwicklungen in der Welt etwas weniger voreingenommen analysiert h&auml;tte. Lulas Aussagen enthielten n&auml;mlich noch weitere brisante Hinweise, die von einem neuen Selbstbewusstsein in vielen aufstrebenden Staaten des globalen S&uuml;dens zeugen. So sagte der brasilianische Pr&auml;sident, dass Geopolitik heute nicht mehr mit den Ma&szlig;st&auml;ben von 1945 gemacht werden k&ouml;nne. Er forderte eine Neubesetzung des UN-Sicherheitsrats, mit Sitzen f&uuml;r Brasilien und die afrikanischen Staaten. Zum von Scholz wie Glasperlen dargebotenen Freihandelsabkommen der EU mit der Mercosur-Gruppe machte Lula deutlich, dass man sich nicht &uuml;ber den Tisch ziehen lassen wolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/kommentar-meinung-lateinamerika-reise-lehrstunde-von-brasiliens-praesident-luiz-inacio-lula-da-silva-fuer-bundeskanzler-olaf-scholz-spd-wie-kam-es-zu-dieser-blamage-li.313897\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Proxies<\/strong><br>\nIm Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den USA, englisch &bdquo;proxy-war&ldquo;, sind wir als verdeckte Kriegsteilnehmer Proxy. Ein eigener Nutzen daraus ist fraglich, die Risiken immens. Ein etwaiger gro&szlig;er Landkrieg mit chinesischer Beteiligung, der die in den USA von NeoCons geleugnete Klimakatastrophe sofort in apokalyptische Ausma&szlig;e pusht, w&uuml;rde in Eurasien ausgetragen werden.<br>\nRussland begr&uuml;ndet den Krieg mit der Rechtfertigung, die die USA f&uuml;r den illegitimen Vietnamkrieg nutzten, zuz&uuml;glich der Behauptung, es gelte einen Genozid im Donbass zu verhindern wie 1999 im Kosovo, als dort deutsche Flieger aufgrund einer L&uuml;ge bombten. China wiederum sieht sich vom Westen in die Ecke gedr&auml;ngt, auch und umso mehr, da chinesische Firmen die Sanktionen f&uuml;rchten, die sie auf den Exportm&auml;rkten ins Abseits stellen k&ouml;nnten.<br>\nJ&uuml;ngst auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos: In einer Videoschalte behauptete Selenskyj, er wisse nicht, ob Putin noch lebe, durch ein Double ersetzt sei und was und wie er mit ihm verhandeln k&ouml;nne. Selenskyj muss geholfen werden. Es darf nicht l&auml;nger sakrosankt sein, &uuml;ber den Kopf der Ukraine hinweg zu einem Ergebnis zu gelangen, das in unser aller &uuml;berragendem Interesse liegt.<br>\nSowohl Russland wie China sind Vielv&ouml;lkerstaaten, deren Auseinanderbrechen zu einem neuen 40j&auml;hrigem Krieg im 21. Jahrhundert f&uuml;hren kann, diesmal in Zentralasien statt wie im 20. Jahrhundert in S&uuml;dostasien.<br>\nSolange Deutschland Waffen liefert, mit denen Menschen in der Ukraine verteidigt und auch get&ouml;tet werden, hat es die Pflicht auch Einfluss auf Friedensbem&uuml;hungen zu nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/05-2023\/proxies\/%20\">Martin H. Strobel in Makroskop<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.B.:<\/strong> Diesem Fazit geht ein z&uuml;giger Marsch durch die blutige Weltgeschichte voraus, der keine Gewalttat &ouml;stlicher und westlicher Machthaber seit 1945 ausl&auml;sst. Martin H. Strobel liefert hinreichend Gr&uuml;nde, westliche wie &ouml;stliche Propaganda gleicherma&szlig;en kritisch zu betrachten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Russische Sabotage an Ostsee-Pipelines &ldquo;nicht belegbar&rdquo;<\/strong><br>\nAls es im vergangenen September zu Explosionen an den Gasleitungen Nord Stream 1 und 2 kommt, r&uuml;ckt Moskau schnell in den Kreis der Verd&auml;chtigen. Nun machen die Ermittler klar: Beweise gibt es daf&uuml;r bisher nicht. Auch im Fall der besch&auml;digten Zugfunk-Kabel f&uuml;hren die Spuren nicht nach Russland.<br>\nDie deutschen Ermittler haben zum jetzigen Zeitpunkt keine Belege daf&uuml;r, dass Russland hinter den Explosionen an den Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 steckt. &ldquo;Das ist derzeit nicht belegbar, die Ermittlungen dauern an&rdquo;, sagte Generalbundesanwalt Peter Frank der &ldquo;Welt am Sonntag&rdquo;. Mithilfe zweier Forschungsschiffe seien Wasser- und Bodenproben sowie Reste der Pipelines entnommen worden, der Tatort sei auch umfassend dokumentiert worden. &ldquo;Das alles werten wir derzeit kriminaltechnisch aus.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russische-Sabotage-an-Ostsee-Pipelines-nicht-belegbar-article23892657.html%20\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88560\">Die Anschl&auml;ge auf Nord Stream und der Elefant im Raum  <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88603\">Pipelines sprengen unter Freunden, das geht gar nicht.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Habeck f&uuml;r Steuerverg&uuml;nstigungen als Antwort auf US-Subventionen<\/strong><br>\nBundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat Steuerverg&uuml;nstigungen f&uuml;r Investitionen als EU-Antwort auf das US-Subventionsprogramm ins Gespr&auml;ch gebracht. Europa m&uuml;sse seine Hausaufgaben machen, sagte der Gr&uuml;nenpolitiker zum Auftakt einer zweit&auml;gigen Reise nach Schweden. &ldquo;Wir m&uuml;ssen wettbewerbsf&auml;hig bleiben oder wieder werden.&rdquo;<br>\nDie US-F&ouml;rderungen f&uuml;r den Bereich erneuerbare Energien sto&szlig;en in der EU seit Monaten auf starke Kritik. Bef&uuml;rchtet wird eine Benachteiligung europ&auml;ischer Unternehmen. Die USA und die EU bem&uuml;hen sich seit einiger Zeit um eine Einigung.<br>\nHabeck nannte einen Vorschlag der EU-Kommission interessant, der Steuerverg&uuml;nstigungen f&uuml;r Unternehmen im Falle einer Investition in klimafreundliche Technologie vorsieht. Dies k&ouml;nne ein effektiver und schneller Weg sein, um auf den sogenannten Inflation Reduction Act (IRA) zu reagieren. &ldquo;Hier scheint mir der Umriss einer sehr starken europ&auml;ischen Antwort auf den IRA zu sein&rdquo;, sagte er. Bisher m&uuml;sse man in der Regel in der EU jede Subvention mit vielen Formularen und Akten beantragen. Dies koste viel Zeit, der Weg &uuml;ber Abschreibungen ginge deutlich schneller. &ldquo;Wir sollten an diesem Vorschlag weiterarbeiten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2023-02\/robert-habeck-steuerverguenstigungen-us-subventionen%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Nun m&uuml;sse Europa &bdquo;seine Hausaufgaben machen&ldquo;, denn: &ldquo;Wir m&uuml;ssen wettbewerbsf&auml;hig bleiben oder wieder werden.&rdquo; Das ist dreist. Es waren ma&szlig;geblich der in Deutschland zust&auml;ndige Bundesminister Habeck und die EU-Kommission der deutschen Pr&auml;sidentin von der Leyen, die die EU-Mitgliedsstaaten durch eine Russlandfeindliche Politik in diese miserable Position gebracht haben. Nun sollen Unternehmen in Form von Steuerverg&uuml;nstigungen profitieren. Auf den Gedanken, ernsthafte Gespr&auml;che mit Russland zu f&uuml;hren, um g&uuml;nstige Energietr&auml;ger wieder zu bekommen, scheinen weder die deutsche Bundesregierung noch die Entscheidungstr&auml;ger innerhalb der EU zu kommen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Diese Firmen machen trotz Krisen Rekordgewinne<\/strong><br>\nAutobauer, Techkonzerne, Pharmafirmen &ndash; sie alle m&uuml;ssen in diesen Tagen Einblick in ihre B&uuml;cher gew&auml;hren. Die Berichtssaison ist in vollem Gange, t&auml;glich melden Konzerne, wie ihr Gesch&auml;ft 2022 gelaufen ist.<br>\nAls Otto Normalverbraucher w&uuml;rde man dabei erwarten: Die Krisen der vergangenen Jahre, zuletzt der russische &Uuml;berfall auf die Ukraine, m&uuml;ssten &uuml;berall ihre Spuren hinterlassen haben. Tats&auml;chlich ist das auch bei vielen der Fall &ndash; aber l&auml;ngst nicht bei allen.<br>\nEinige Branchen wie Versicherer, Energiekonzerne und Gro&szlig;banken br&uuml;sten sich mit besten Zahlen, teils sogar Rekordgewinnen. t-online erkl&auml;rt, wie es zu den hohen Gewinnen in diesen Branchen gekommen ist, was das f&uuml;r die wirtschaftliche Entwicklung der kommenden Monate bedeutet und wie die Politik reagiert. (&hellip;)<br>\nProfiteure der aktuellen Situation sind vor allem die Aktion&auml;re der Banken. Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing k&uuml;ndigte an, dass die Dividende je Aktie f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2022 von 20 Cent auf 30 Cent erh&ouml;ht werden soll, und das sei &ldquo;nur ein Zwischenschritt&rdquo;.<br>\nHei&szlig;t das, alle Anleger sollten sich jetzt auf Bank-Aktien st&uuml;rzen? Nicht unbedingt, denn das aktuelle Zinsumfeld bietet auch andere M&ouml;glichkeiten. &ldquo;Die Zinswende f&uuml;hrt dazu, dass es sich wieder lohnt, in Unternehmensanleihen oder Rentenfonds zu investieren&rdquo;, erl&auml;utert Joachim Schallmayer, Leiter Kapitalm&auml;rkte und Strategie bei der Dekabank, im Gespr&auml;ch mit t-online.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/unternehmen-verbraucher\/unternehmen\/id_100122556\/banken-versicherer-energiekonzerne-wer-profitiert-von-der-krise-.html%20\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Banken und Versicherungen machen also nicht nur gute Gesch&auml;fte, sondern trotz oder gar wegen der Krise gute Gesch&auml;fte. (Die Abstriche mit den stillen Lasten und den Abschreibungen auf das Portfolio muss man ernst nehmen &ndash; trotzdem sind das hervorragende Ergebnisse.) Die Tarifbesch&auml;ftigten im Banken- <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/gehaelter-tarifeinigung-fuer-private-banken-1.5561687\">sueddeutsche.de\/wirtschaft\/gehaelter-tarifeinigung-fuer-private-banken-1.5561687<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/einigung-im-tarifkonflikt-der-oeffentlichen-banken-101.html\">tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/einigung-im-tarifkonflikt-der-oeffentlichen-banken-101.html<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/karriere\/tarife-tarifeinigung-fuer-private-versicherungswirtschaft-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220402-99-768183\">Versicherungsgewerbe<\/a> erhalten f&uuml;r zwei Jahre bis M&auml;rz bzw. Mai 2024 lediglich in etwa 5,5 Prozent (wenn man die Einmalzahlungen einbezieht) Lohnerh&ouml;hung, d. h. bei ungef&auml;hr 15 Prozent Inflationsrate in der Zeit (8 Prozent im Jahr 2022, 7 Prozent im Jahr 2023) ein satter Reallohnverlust von 10 Prozent. W&auml;hrend die Unternehmensgewinne ordentlich steigen. M&uuml;sste Ver.di da nicht noch einmal in sich gehen, ob dieser Abschluss in Ordnung war, vor allem &uuml;ber diesen extrem langen Zeitraum von zwei bzw. fast drei Jahren?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Vor dem Westen eingeknickt: Syrien wirft OPCW Manipulation bei Bericht vor<\/strong><br>\nSyriens Regierung weist die erneuten Vorw&uuml;rfe der Organisation f&uuml;r das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zur&uuml;ck, 2018 einen Giftgasangriff auf die Stadt Duma begangen zu haben. Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in Damaskus distanzierte sich der syrische Botschafter bei der in Den Haag angesiedelten Organisation, Milad Attia, vom &raquo;Untersuchungs- und Identifizierungsteam&laquo; (IIT) der OPCW. Es sei auf Druck aus Gro&szlig;britannien, Frankreich und den USA eingesetzt worden, so Attia.<br>\nVor syrischen und internationalen Journalisten rief Attia das Technische Sekretariat der OPCW auf, &raquo;keine Abschriften von Berichten zu ver&ouml;ffentlichen, die von westlichen L&auml;ndern und Israel gegen Syrien vorbereitet&laquo; worden seien. Eine Einrichtung wie das IIT entspreche nicht den Regeln der OPCW-Konvention, sondern lediglich den Interessen der drei genannten westlichen Staaten.<br>\n2013 war Syrien der Chemiewaffenkonvention beigetreten und hatte alle noch vorhandenen Chemiewaffenbest&auml;nde der OPCW zur Vernichtung &uuml;bergeben. Die zust&auml;ndige UN-Diplomatin f&uuml;r die Zerst&ouml;rung der syrischen Chemiewaffen, Sigrid Kaag, teilte im Juni 2014 dem UN-Sicherheitsrat mit, dass Syrien seine Chemiewaffen zur Vernichtung auf US-amerikanische und europ&auml;ische Spezialschiffe &uuml;berstellt habe. Anfang Januar 2016 best&auml;tigte die OPCW, dass ein letzter Rest dieser Waffen im US-Bundesstaat Texas vernichtet wurde. Dennoch wurde Syrien weiter vorgeworfen, Chemiewaffen an verschiedenen Orten des Landes eingesetzt zu haben. Angebliche Beweise stammten von oppositionellen bewaffneten Gruppen oder Organisationen.<br>\nDer dritte Bericht des IIT, der Ende Januar von der OPCW ver&ouml;ffentlicht wurde, befasste sich erneut mit den Ereignissen in der Stadt Duma am 7. April 2018. Er bekr&auml;ftigt die Anschuldigung gegen Syrien, f&uuml;r einen Chemiewaffenangriff verantwortlich zu sein, bei dem 43 Personen get&ouml;tet worden seien. Es gebe &raquo;vern&uuml;nftige Gr&uuml;nde&laquo; daf&uuml;r, &raquo;die Syrische Arabische Luftwaffe als Verantwortliche des Angriffs mit Chemikalien auf Duma 2018 zu identifizieren&laquo;, hei&szlig;t es. Das IIT best&auml;tigt demnach die damals von &raquo;Wei&szlig;helmen&laquo; international verbreiteten Vorw&uuml;rfe. Die USA, Gro&szlig;britannien und Frankreich ver&uuml;bten am 14. April 2018 einen gro&szlig;angelegten Luftangriff auf Syrien, den sie als Vergeltungsschlag f&uuml;r den angeblichen Chemiewaffenangriff rechtfertigten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/444200.syrien-krieg-vor-dem-westen-eingeknickt.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Anti-Journalismus: Wie DPA die Ergebnisse der j&uuml;ngsten Studie zur Masken-Wirksamkeit wegcheckt<\/strong><br>\nEine Studie kommt zum Ergebnis, das Maskenpflichten in der Praxis wenig bis keine Infektionsvermeidung bewirkt haben. Das stellt die Fortgeltung der Maskenpflicht f&uuml;r Besucher (nicht f&uuml;r Personal) in medizinischen Einrichtungen in Frage. Grund genug f&uuml;r die regelm&auml;&szlig;ig im Sinne der Obrigkeit agierenden &bdquo;Faktenchecker&ldquo; von dpa, aktiv zu werden.<br>\nBei der fraglichen Cochrane-Studie handelt es sich um eine Meta-Analyse, bei der die Ergebnisse von 78 vorliegenden Studien analysiert werden und versucht wird, diese auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Das Ergebnis, dass &uuml;berwiegend eine geringe bis keine Wirksamkeit festgestellt wurde, steht so in der Studie, wie auch der Faktenchecker selbst schreibt:<br>\n&bdquo;Anhand der gesichteten Studien schreiben die Verfasser, dass das Tragen von Masken in der Bev&ouml;lkerung wahrscheinlich einen geringen oder gar keinen Einfluss auf das Auftreten von Erkrankungen wie Grippe und Corona hat.&ldquo;<br>\nDer dpa-Faktencheck kommt dennoch zu dem Ergebnis, dass Leute, die diese Aussage als Ergebnis der Studie verbreiten, diese falsch wiedergeben:<br>\n&bdquo;Behauptung: Die Cochrane-Studie beweist, dass Masken kaum oder gar nicht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus sch&uuml;tzen.<br>\nBewertung: Eine solche Deutung der Arbeit ist falsch.&ldquo;<br>\nDie Beitr&auml;ge der f&uuml;hrenden deutschen Nachrichtenagentur werden von sehr vielen Medien &uuml;bernommen und so vielmillionenfach verbreitet und sind dadurch enorm einflussreich. Die Vorgehensweise von Faktenchecker Jan Christoph Freybott ist gewohnt manipulativ.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/dpa-masken\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gericht: Unbezahlte Freistellung Ungeimpfter rechtswidrig<\/strong><br>\nDas Arbeitsgericht Dresden hat die unbezahlte Freistellung der Mitarbeiterin eines Seniorenheims wegen fehlender Corona-Impfung als rechtswidrig eingestuft. Im konkreten Fall ging es um eine K&ouml;chin, die ihrem Arbeitgeber im vergangenen Fr&uuml;hjahr keinen Impf- oder Genesenen-Nachweis vorgelegt hatte. Daraufhin war sie mit Verweis auf die einrichtungsbezogene Impfpflicht suspendiert worden. (&hellip;)<br>\nDie Kammer vertrete die Auffassung, dass laut Gesetz beim Besch&auml;ftigungsverbot unterschieden werden musste &ndash; zwischen schon bestehenden Arbeitsverh&auml;ltnissen und Neueinstellungen, hie&szlig; es. Demnach h&auml;tte der Arbeitgeber im Fall der K&ouml;chin nur eine Mitteilung ans Gesundheitsamt machen m&uuml;ssen, nicht aber die Frau unbezahlt freistellen d&uuml;rfen. (Az. 4 Ca 688\/22)<br>\nVon einem &bdquo;ersten wegweisenden Urteil&ldquo; in Sachsen im Zusammenhang mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht sprach der Anwalt der Frau, Carsten Ullrich. Seit dem 1. Januar arbeite sie bereits wieder regul&auml;r in dem Pflegeheim in der S&auml;chsischen Schweiz. Die Impfpflicht f&uuml;r Besch&auml;ftigte in Kliniken und Pflegeheimen gegen das Corona-Virus ist Ende 2022 ausgelaufen.<br>\nDas Urteil ist den Angaben nach noch nicht rechtskr&auml;ftig. Die Frist f&uuml;r Rechtsmittel dagegen l&auml;uft bis Ende Februar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/gericht-unbezahlte-freistellung-ungeimpfter-rechtswidrig-zr-92066743.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Covid-19-Impfstoffe bis 2027 Kostentreiber<\/strong><br>\nCovid-19-Impfungen und Therapien werden auch in den n&auml;chsten Jahren den Mammutanteil der weltweiten Gesundheitsausgaben ausmachen. Das geht aus einer aktuellen IQVIA-Analyse hervor. Bei allen Prognosen sind die gr&ouml;&szlig;ten Unsicherheitsfaktoren demnach gesundheitspolitischer Natur.<br>\nDie weltweiten Ausgaben f&uuml;r Arzneimittel steigen einer Prognose des Informationsdienstleisters IQVIA bis zum 2027 um 497 Milliarden US-Dollar (457 Milliarden Euro). Damit wird das globale Marktwachstum voraussichtlich h&ouml;her ausfallen als vor der Pandemie. Diese Entwicklung f&uuml;hrt das Unternehmen vor allem auf die Covid-19-Impfstoffe und auf neue Therapien zur&uuml;ck.<br>\nDemnach summieren sich bis 2027 die Ausgaben f&uuml;r Impfstoffe gegen das Coronavirus auf 380 Milliarden US-Dollar (348 Milliarden Euro), wobei der Hauptmarktreiber die Auffrischungsimpfungen darstellen. Au&szlig;erdem werden die Covid-19-Therapeutika mit 120 Milliarden US-Dollar (110 Milliarden Euro) zu Buche schlagen. Dazu kommen die Unterbrechungen von Nicht-Covid-19-Therapien, die vermutlich einen Verlust von minus 4 Milliarden US-Dollar (minus 3,7 Milliarden Euro) ausmachen.<br>\nF&uuml;r die Pharmam&auml;rkte sagt IQVIA trotz j&auml;hrlicher Schwankungen eine j&auml;hrliche Wachstumsrate von insgesamt 4,6 Prozent voraus. Damit w&auml;re bis 2024 das pr&auml;pandemische Niveau, das bei 4,5 Prozent lag, wieder erreicht und sogar leicht &uuml;berschritten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pharmazeutische-zeitung.de\/covid-19-impfstoffe-bis-2027-kostentreiber-138316\/%20\">Pharmazeutische Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Die Impfstrategie zur Bek&auml;mpfung von Corona Infektionen ist nicht aufgegangen. Gleichwohl wird diese Strategie &ndash; Auffrischimpfungen\/welche harmlose Bezeichnung &ndash; fortgesetzt. Fazit: Wenn eine Sache (wie die Fortsetzung der Impfungen) keinen Sinn ergibt, folge immer der Spur des Geldes&hellip; Dabei k&ouml;nnten die Milliardenbetr&auml;ge anderswo viel sinnvoller eingesetzt werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>eHealth: 300.000 Versichertenzug&auml;nge von Bitmarck-Leak betroffen<\/strong><br>\nDer f&uuml;r Krankenkassen zust&auml;ndige IT-Dienstleister Bitmarck ist Opfer eines Cybervorfalls geworden, bei dem nach neuesten Erkenntnissen auch Daten (beispielsweise der Name, das Geburtsdatum, die eindeutige Kartenkennnummer der Versichertenkarte) von ungef&auml;hr 300.000 Online-Kunden verschiedener Krankenkassen betroffen sind &ndash; etwa die IKK Classic. Die betroffenen Krankenkassen tauschen sich st&auml;ndig mit Bitmarck aus. Aus Sicherheitsgr&uuml;nden hatte die IKK sofort reagiert, &ldquo;alle externen Zug&auml;nge zu den Kundenportalen geschlossen&rdquo; und ihre Versicherten umgehend informiert. Zudem habe die Versicherung auch die Passw&ouml;rter all ihrer Kunden deaktiviert. (&hellip;)<br>\nLaut Bitmarck sind &ldquo;die Kernsysteme und Datenaustauschverfahren &ndash; sprich die Systeme und Verfahren, in denen Gesundheitsdaten verarbeitet werden &ndash; sowie die Elemente der Telematikinfrastruktur&rdquo; nicht betroffen &ndash; demnach auch keine Gesundheitsdaten. Bis vor kurzem hie&szlig; es noch, dass keine Versichertendaten betroffen seien, also keine Personendaten, &ldquo;doch die nun nahezu abgeschlossene Auswertung hat ergeben, dass im Rahmen des unbefugten Zugriffs auch fragmentierte Datens&auml;tze von Versicherten abgeflossen sind&rdquo;.<br>\nWie viele Datens&auml;tze in einem Untergrundforum geteilt wurden, kann Bitmarck bisher noch nicht beantworten. Die urspr&uuml;nglich kolportierte Zahl von einer Million scheint nicht zuzutreffen. &ldquo;Wir k&ouml;nnen diese Zahl zum jetzigen Zeitpunkt weder best&auml;tigen noch verneinen. Gesichert ist aber: Unsere Analysen haben ergeben, dass sich zahlreiche Dubletten unter den Daten befinden&rdquo;, schreibt das Unternehmen auf seiner Website. (&hellip;)<br>\nInzwischen pr&uuml;ft auch der Bundesbeauftragte f&uuml;r den Datenschutz (BfDI) den Vorfall und hat Bitmarck in diesem Zusammenhang zu einer Stellungnahme aufgefordert. Zum Datendiebstahl liegen dem BfDI &ldquo;verschiedene Meldungen nach Art. 33 DSGVO&rdquo; vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Nach-Bitmarck-Leak-Versichertendaten-aber-keine-Gesundheitsdaten-betroffen-7481102.html\">heise online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-93456","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93456","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=93456"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93456\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93458,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93456\/revisions\/93458"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=93456"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=93456"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=93456"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}