{"id":93471,"date":"2023-02-06T13:19:13","date_gmt":"2023-02-06T12:19:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93471"},"modified":"2023-02-10T14:23:40","modified_gmt":"2023-02-10T13:23:40","slug":"kein-schiff-wird-kommen-polen-laesst-pck-schwedt-austrocknen-und-gefaehrdet-damit-die-energieversorgung-ostdeutschlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93471","title":{"rendered":"Kein Schiff wird kommen \u2013 Polen l\u00e4sst PCK Schwedt austrocknen und gef\u00e4hrdet damit die Energieversorgung Ostdeutschlands"},"content":{"rendered":"<p>Noch Anfang Januar hatten Bundeswirtschaftsminister Habeck und sein Staatssekret&auml;r Kellner stolz vermeldet, die Versorgung der ostdeutschen Gro&szlig;raffinerie PCK Schwedt sei Dank eines Abkommens mit Polen und geplanter Lieferungen aus Kasachstan sicher. Doch das war &ndash; wie es sich jetzt herauskristallisiert &ndash; eine L&uuml;ge. Kasachische Lieferungen sind offenbar weder konkret geplant noch &uuml;berhaupt technisch m&ouml;glich; und Polen h&auml;lt laut eines <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/deutsche-pck-raffinerie-polen-blockiert-ollieferungen-uber-danzig-2\/\">Berichts des Business Insider<\/a> Tanker im Hafen von Stettin davon ab, &Ouml;l zu entladen, das f&uuml;r Schwedt bestimmt ist. So l&auml;uft die Raffinerie nur mit 50 Prozent Auslastung &ndash; um Ostdeutschland reibungslos zu versorgen, w&auml;ren mindestens 75 Prozent n&ouml;tig. Und als w&auml;re das noch nicht schlimm genug, trat an diesem Wochenende die vorerst letzte Sanktionsstufe der EU in Kraft, die den Import russischer Kraftstoffe verbietet. All dies in Kombination k&ouml;nnte zu einer deutlichen Verteuerung von Benzin, Diesel und Erd&ouml;lprodukten im Osten Deutschlands f&uuml;hren. Das Versagen der Wirtschaftspolitik ist mit den H&auml;nden greifbar &ndash; doch Kritik ist eine Randerscheinung. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5245\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-93471-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230206_Kein_Schiff_wird_kommen_Polen_laesst_PCK_Schwedt_austrocknen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230206_Kein_Schiff_wird_kommen_Polen_laesst_PCK_Schwedt_austrocknen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230206_Kein_Schiff_wird_kommen_Polen_laesst_PCK_Schwedt_austrocknen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230206_Kein_Schiff_wird_kommen_Polen_laesst_PCK_Schwedt_austrocknen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=93471-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230206_Kein_Schiff_wird_kommen_Polen_laesst_PCK_Schwedt_austrocknen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230206_Kein_Schiff_wird_kommen_Polen_laesst_PCK_Schwedt_austrocknen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Lesen Sie dazu auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92419\">&bdquo;Ein Trauerspiel&ldquo; &ndash; Sondersitzung des Energieausschusses offenbart erschreckende Planlosigkeit des Bundeswirtschaftsministeriums beim &Ouml;l-Embargo<\/a> und: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88650\">&bdquo;Wie EU- und NATO-Partner Polen die Raffinerie PCK Schwedt als Spielball f&uuml;r eigene &ouml;konomische und politische Interessen nutzt&ldquo;<\/a> <\/em><\/p><p>Seit seiner Er&ouml;ffnung im Jahre 1963 erf&uuml;llte das damalige Petrolchemische Kombinat Schwedt die entscheidende Rolle bei der Versorgung Ostdeutschlands. &Uuml;ber Schwedt wurden bis zum letzten Jahr 22 Millionen Tonnen westsibirischen Erd&ouml;ls importiert, von denen mehr als die H&auml;lfte direkt in der Raffinerie verarbeitet wurden und der Rest &uuml;ber ein Verbundsystem an die Raffinerie in Leuna weitertransportiert wird. Das &Ouml;l stammte bis zum Jahreswechsel zu etwa gleichen Teilen aus dem russischen Druschba-Pipelinesystem und einer Verbundleitung zum Hafen in Rostock. In Schwedt werden Benzin, Kerosin, Diesel und andere Produkte hergestellt &ndash; 95% des in Ostdeutschland verbrauchten Kraftstoffs wird hier produziert. Ohne Schwedt g&auml;be es an den ostdeutschen Tankstellen keinen Sprit und nicht nur die 2.000 Mitarbeiter des PCK, sondern auch abertausende Arbeitsstellen in der petrochemischen und chemischen Industrie im Mitteldeutschen Chemiedreieck Halle-Merseburg-Bitterfeld h&auml;ngen an der Raffinerie. Ohne Schwedt st&uuml;nde sogar der Hauptstadtflughafen BER einmal mehr still, da er sein Kerosin ebenfalls von dort bezieht.<\/p><p>Nach der Verh&auml;ngung der Sanktionen gegen Russland war klar, dass die Raffinerie in Schwedt die strategisch und &ouml;konomisch wohl neuralgischste Problemstelle werden sollte. Um die oben genannten Funktionen zu erf&uuml;llen, ben&ouml;tigt das PCK eine Auslastung von mindestens 75 Prozent. Die alleinige Versorgung &uuml;ber den Hafen in Rostock erlaubt jedoch nur eine maximale Auslastung von 50 Prozent. Ohne zus&auml;tzliche Lieferungen kommt es zu einem Versorgungsproblem. Wo k&ouml;nnen diese zus&auml;tzlichen Lieferungen herkommen? <\/p><p>Da kommt zum einen die Druschba-Pipeline in Frage, doch die transportiert naturgem&auml;&szlig; russisches &Ouml;l, das unter die Sanktionen f&auml;llt und daher nicht eingef&uuml;hrt werden kann, will man nicht die eigenen Sanktionen verletzen. In Branchenkreisen sorgte es daher f&uuml;r Erstaunen, dass <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/pck-raffinierie-schwedt-danzig-101.html\">das Bundeswirtschaftsministerium Anfang Dezember<\/a> den Import kasachischen &Ouml;ls &uuml;ber die Druschba-Pipeline als Alternative ins Spiel brachte. Diese Variante wird seitdem immer wieder von Medien und Politik genannt &ndash; konkrete Aussagen gibt es jedoch nicht. Und das ist nicht wirklich verwunderlich. Ende Dezember vermeldete der Wirtschaftsdienst <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2022-12-21\/germany-s-pivot-to-piped-kazakh-oil-looks-like-a-pipe-dream?leadSource=uverify%20wall\">Bloomberg n&auml;mlich<\/a>, dass der Betreiber der Druschba-Pipeline, das russische Unternehmen Transneft PJSC, bis dato &uuml;berhaupt keine Anfrage seitens der Kasachen bekommen hat, ihr eigenes &Ouml;l nach Deutschland zu transportieren. Und auch das ist nicht weiter erstaunlich, da es laut Branchenkreisen technisch &uuml;berhaupt nicht m&ouml;glich ist, kasachisches &Ouml;l ohne eine Beimischung russischen &Ouml;ls &uuml;ber die Pipeline zu transportieren. Die beiden &Ouml;lsorten unterscheiden sich n&auml;mlich in ihrer chemischen Zusammensetzung. &Uuml;blicherweise wird kasachisches &Ouml;l als Blend mit russischem &Ouml;l unter der Bezeichnung &bdquo;Ural&ldquo; exportiert. Diese Vermischung ist durch das Sanktionsregime jedoch nicht erlaubt und der Transport reinen kasachischen &Ouml;ls w&uuml;rde die Pipelines besch&auml;digen und ohnehin keinen Sinn ergeben, da die Raffinerie in Schwedt mit solchen nicht standardisierten Qualit&auml;ten erst einmal &uuml;berhaupt nichts anfangen k&ouml;nnte. In den deutschen Medien wurde die kasachische Variante nie ernsthaft hinterfragt. Warum auch? <\/p><p>Genauso blau&auml;ugig wurde die zweite Alternative nie ernsthaft infrage gestellt. Technisch w&auml;re es n&auml;mlich auch m&ouml;glich, &uuml;ber den Hafen in Danzig den polnischen Teil der Druschba-Pipeline mit &Ouml;l aus anderen Staaten zu f&uuml;llen und nach Schwedt zu transportieren. Dies hatten Deutschland und Polen auch im Dezember in einer gemeinsamen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/pck-raffinierie-schwedt-danzig-101.html\">Absichtserkl&auml;rung<\/a> vereinbart. Nun ja, Absichten mag man ja haben, verbindliche Zusagen sind dies jedoch nicht. So kam es, wie es kommen musste. Polen h&auml;lt sich schlichtweg nicht an die gemeinsam verk&uuml;ndete Absichtserkl&auml;rung und erlaubt es Tankern nicht, ihr &Ouml;l f&uuml;r das PCK Schwedt in Danzig zu entladen. <\/p><p>Nun k&ouml;nnte man nach den &bdquo;Warum?&ldquo; fragen. Will Polen seinen EU- und NATO-Partner vors&auml;tzlich sabotieren? Nein, so einfach ist es dann doch nicht. Doch die Motive Polens sind auch so keinen Deut besser. Es geht um einen ganz banalen Wirtschaftskrieg. Das PCK Schwedt geh&ouml;rt zu 54 Prozent dem russischen Staatskonzern Rosneft. Weitere 37 Prozent h&auml;lt der britische &Ouml;lkonzern Shell und 8 Prozent geh&ouml;ren der italienischen Eni. Der russische Anteil wurde bereits im September letzten Jahres unter Zwangsverwaltung der Bundesnetzagentur <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Polen-fordert-offenbar-PCK-Verstaatlichung-article23778175.html\">gestellt<\/a> &ndash; eine formelle Enteignung, die juristisch nicht unproblematisch w&auml;re, gab es jedoch nicht. Nun pfeifen es jedoch seit l&auml;ngerem die Spatzen von den D&auml;chern, dass der polnische Staatskonzern Orlen ein Auge auf das PCK Schwedt geworfen hat und es gerne &uuml;bernehmen w&uuml;rde &ndash; Shell scheint offenbar Interesse an einem Verkauf seiner Anteile zu haben, aber ohne den Rosneft-Anteil w&auml;re Orlen nur Juniorpartner. <\/p><p>Also macht Polen Deutschland ein Angebot, das es wahrscheinlich nicht ablehnen k&ouml;nnen wird. Man verhindert &ndash; mehr oder weniger legal unter Berufung auf die Sanktionen &ndash; &Ouml;llieferungen &uuml;ber Danzig an ein Unternehmen, dessen Mehrheitsaktion&auml;r ein russischer Staatskonzern ist, der unter das Sanktionsregime f&auml;llt. Damit zwingt man Deutschland, Rosneft zu enteignen, und bei einem Ausschreibungsverfahren f&uuml;r die ehemaligen Rosneft-Anteile k&auml;me der polnische Staatskonzern Orlen zum Zug. Das ist nicht einmal unrealistisch, denn welcher internationale Konzern w&uuml;rde eine Raffinerie &uuml;bernehmen wollen, die politisch von der polnischen Regierung abh&auml;ngig ist, die jedem neuen Besitzer, der nicht Orlen hei&szlig;t, feindlich gesonnen w&auml;re? <\/p><p>Man wei&szlig; nicht, wor&uuml;ber man sich mehr aufregen sollte. &Uuml;ber die offensichtliche Inkompetenz des Bundeswirtschaftsministeriums? &Uuml;ber die Dreistigkeit, mit der Polen wirtschaftliche Interessen gegen Deutschland im Kielwasser der Sanktionen durchsetzt? Oder &uuml;ber die Medien, die zu all dem schweigen? <\/p><p>Wie dem auch sei. Die eigentlichen Leidtragenden bei dieser Erpressung sind die Ostdeutschen und die in Ostdeutschland ans&auml;ssigen Unternehmen, die auf die Produkte aus Schwedt angewiesen sind. Zurzeit wird in Kesselwagen so viel Treibstoff wie m&ouml;glich in den Osten geliefert, um die Produktionseinbu&szlig;en in Schwedt so gut wie m&ouml;glich zu kompensieren. Doch der G&uuml;terverkehr auf Schienen ist in Deutschland bereits am Limit. &Uuml;ber kurz oder lang werden die Engp&auml;sse sich daher vor allem in deutlichen Preissteigerungen f&uuml;r &Ouml;lprodukte im Osten Deutschlands bemerkbar machen.<\/p><p>Den Ostdeutschen wird noch mehr Kaufkraft entzogen, die Industrie verliert noch mehr an Wettbewerbsf&auml;higkeit. Auch in Berlin wird der Spritpreis an den Tankstellen steigen; doch das interessiert die W&auml;hler von Robert Habeck sicher nicht, da ihre Welt sich ohnehin mehr um autofreie Innenst&auml;dte und Lastenr&auml;der dreht. <\/p><p>Die seit gestern geltenden Sanktionen gegen die Einfuhr von Treibstoffen aus Russland werden dies verst&auml;rken. Noch im letzten Jahr deckte Deutschland &ndash; trotz der Sanktionen &ndash; 12,5 Prozent seines Diesel-Verbrauchs aus russischen Importen. Die fallen nun weg und werden durch Importe aus den USA und dem arabischen Raum ersetzt. Letztere sind &uuml;brigens zu einem gro&szlig;en Teil aus zuvor legal importiertem russischen Roh&ouml;l raffiniert. Die Erd&ouml;lsupermacht Saudi-Arabien geh&ouml;rt beispielsweise seit <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/energy\/exclusive-saudi-arabia-doubles-q2-russian-fuel-oil-imports-power-generation-2022-07-14\/\">letztem Jahr<\/a> zu den gr&ouml;&szlig;ten Importeuren(!) russischen Erd&ouml;ls. Das russische &Ouml;l wird dort raffiniert und dann als saudischer Diesel v&ouml;llig legal nach Europa exportiert. Das ist auch <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Was-der-EU-Boykott-bedeutet-article23893777.html\">bekannt<\/a>. Der &Ouml;konom Jens S&uuml;dekum kommentiert dies lakonisch mit den Worten, dies versto&szlig;e zwar gegen Sinn des Embargos, aber wenn man das unterbinden w&uuml;rde, &bdquo;w&auml;re die Frage der Diesel-Preise in Europa auch sicher kritischer&ldquo;. Nun denn. <\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93659\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p>Titelbild: shutterstock \/ Sergey Kohl<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/366196c77cc245e88aac7d6421dfc82e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch Anfang Januar hatten Bundeswirtschaftsminister Habeck und sein Staatssekret&auml;r Kellner stolz vermeldet, die Versorgung der ostdeutschen Gro&szlig;raffinerie PCK Schwedt sei Dank eines Abkommens mit Polen und geplanter Lieferungen aus Kasachstan sicher. Doch das war &ndash; wie es sich jetzt herauskristallisiert &ndash; eine L&uuml;ge. Kasachische Lieferungen sind offenbar weder konkret geplant noch &uuml;berhaupt technisch m&ouml;glich; und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93471\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":92420,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,162,178,30],"tags":[1334,575,799,259,3235,1019],"class_list":["post-93471","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-energiepolitik","category-ressourcen","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-erdoel","tag-ostdeutschland","tag-polen","tag-russland","tag-spritpreise","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/PCK_Schwedt.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93471","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=93471"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93471\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93662,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93471\/revisions\/93662"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/92420"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=93471"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=93471"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=93471"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}