{"id":93486,"date":"2023-02-07T08:45:20","date_gmt":"2023-02-07T07:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486"},"modified":"2023-02-07T11:00:17","modified_gmt":"2023-02-07T10:00:17","slug":"hinweise-des-tages-4291","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h01\">Washington bl&auml;st die China-Ballon-Drohung k&uuml;nstlich auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h02\">Naftali Bennett wollte den Frieden zwischen Ukraine und Russland: Wer hat blockiert?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h03\">Keine Schlafwandler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h04\">Ukraine: Rechtsextreme verhinderten Autonomie des Donbas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h05\">In Westafrika gegen Russland (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h06\">China verdr&auml;ngt die USA als Hauptinvestor in Lateinamerika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h07\">EU im Sanktionswahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h08\">Was bleibt von Pandemie und Lockdowns?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h09\">Der US-Schandfleck: Wie USA mit einer L&uuml;ge den Irak-Krieg anzettelte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h10\">Was tun &bdquo;Faktenchecker&ldquo;? An den M&ouml;glichkeiten von Wahrheit sind sie nicht interessiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h11\">Gender-Regeln: Berliner Beamte sollen ihre Pronomen angeben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h12\">Unzul&auml;ssige Einwirkung auf den Wahlkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h13\">Gro&szlig;e Debatte um Kabarettist Uwe Steimle in Chemnitz: Gr&uuml;ne wollen Auftritt verhindern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h14\">Das Letzte: &ldquo;Unbeeindruckt von Drohungen&rdquo;: Ukrainer w&uuml;rden nach Atomschlag weiterk&auml;mpfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93486#h15\">Das Letzte zum Zweiten: Wider den tierischen Ernst 2023<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Washington bl&auml;st die China-Ballon-Drohung k&uuml;nstlich auf<\/strong><br>\nDer politische Super-GAU in den USA droht zu einer sich selbst erf&uuml;llenden Prophezeiung zu werden. Die Spannungen zu China werden zunehmend zu einer Krise eskaliert. Warum das falsch und gef&auml;hrlich ist.<br>\nDas US-Milit&auml;r hat am Samstag den chinesischen Ballon abgeschossen, der &uuml;ber dem amerikanischen Festland schwebte. Washington best&auml;tigte, dass es sich um einen &Uuml;berwachungsballon handelte und nicht um ein ziviles Flugger&auml;t, das zu meteorologischen Zwecken eingesetzt wurde, wie von der chinesischen Regierung behauptet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Washington-blaest-die-China-Ballon-Drohung-kuenstlich-auf-7485764.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Naftali Bennett wollte den Frieden zwischen Ukraine und Russland: Wer hat blockiert?<\/strong><br>\nIsraelischer Ex-Premier sprach erstmals &uuml;ber seine Verhandlungen mit Putin und Selenskyj. Der Waffenstillstand war angeblich zum Greifen nahe.<br>\nIn den ersten Wochen nach der russischen Invasion in der Ukraine arbeitete der damalige israelische Premierminister Naftali Bennett hinter den Kulissen intensiv an Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau. Sein Ziel war ein Waffenstillstandsabkommen. Nun hat er in einem Videointerview erstmals ausf&uuml;hrlich &uuml;ber den Ablauf und das Ende der Verhandlungen gesprochen.<br>\nEin Waffenstillstand sei damals, so Bennett, in greifbarer N&auml;he gewesen, beide Seiten waren zu erheblichen Zugest&auml;ndnissen bereit. Doch vor allem Gro&szlig;britannien und die USA h&auml;tten den Prozess beendet und auf eine Fortsetzung des Krieges gesetzt, so der Vorwurf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/naftali-bennett-wollte-den-frieden-zwischen-ukraine-und-russland-wer-hat-blockiert-li.314871\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Keine Schlafwandler<\/strong><br>\nEin deutscher Politikprofessor denunziert die Angst vor einer unkontrollierten Eskalation des Ukraine-Kriegs als &bdquo;Krankheit&ldquo;. Der Direktor des Instituts f&uuml;r Sicherheitspolitik an der Universit&auml;t Kiel, Joachim Krause, rechnet damit, dass NATO-Staaten in absehbarer Zeit Kampfjets an die Ukraine liefern. Mit Blick darauf sei &bdquo;Eskalationsbereitschaft&ldquo; angesagt, nicht &bdquo;Eskalationsphobie&ldquo;, erkl&auml;rt Krause, der auch dem Beirat der Bundesakademie f&uuml;r Sicherheitspolitik angeh&ouml;rt, des milit&auml;rpolitischen Strategiezentrums der Bundesregierung. Seit dem russischen &Uuml;berfall auf die Ukraine haben deutsche Politiker und Medien immer wieder Kriegsangst zu stigmatisieren versucht; in einem aktuellen Medienbeitrag hei&szlig;t es &uuml;ber Furcht vor dem &Uuml;bergreifen des Krieges auf die Bundesrepublik: &bdquo;Panikmache m&uuml;sste &hellip; strafbar sein.&ldquo; Unterdessen hat UN-Generalsekret&auml;r Ant&oacute;nio Guterres gestern mit Blick auf den Ukraine-Krieg explizit gewarnt, &bdquo;die Welt&ldquo; bewege sich &bdquo;mit weit ge&ouml;ffneten Augen&ldquo; in einen &bdquo;gr&ouml;&szlig;eren Krieg&ldquo; hinein. Guterres fordert: &bdquo;Wir m&uuml;ssen h&auml;rter f&uuml;r den Frieden arbeiten &ndash; &uuml;berall&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9155\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Verloren in Illusionen: SPD-General K&uuml;hnert will mit weiteren Waffenlieferungen Russland besiegen<\/strong><br>\nSPD-Generalsekret&auml;r Kevin K&uuml;hnert &auml;u&szlig;erte sich im &ldquo;ZDF&rdquo;-Interview zu Waffenlieferungen an die Ukraine: Sie f&uuml;hrten zu Frieden. Gleichzeitig z&ouml;gen sie den Krieg in die L&auml;nge und der Westen habe kaum noch Material. Die Widerspr&uuml;chlichkeit dieser Argumente verdeutlicht, wie sehr deutsche Politik einer Illusion verfallen ist.<br>\nDer SPD-Generalsekret&auml;r hat dem ZDF ein Interview gegeben, in dem er die Haltung der SPD zu weiteren Waffenlieferungen erl&auml;utert. Waffenlieferungen seien wichtig, glaubt K&uuml;hnert, denn sie versetzten die Ukraine in eine g&uuml;nstigere Verhandlungsposition.<br>\nDas Interview ist ein Dokument einer der Realit&auml;t vollkommen entr&uuml;ckten deutschen Au&szlig;enpolitik. K&uuml;hnert macht deutlich, dass er die Mechanismen und Dynamiken einer milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung nicht verstanden hat. Denn in der Auseinandersetzung mit Russland verbessern diese die Position der Ukraine nicht, sondern verschlechtern sie.<br>\nDie Realit&auml;tsferne seiner Analyse ist jedoch nicht nur f&uuml;r K&uuml;hnert und die SPD kennzeichnend. Sie ist inzwischen zum Markenzeichen deutscher Au&szlig;enpolitik geworden, die aufgrund von falschen Annahmen nur noch zu falschen Schl&uuml;ssen kommen kann. Deutschland hat sich in der eigenen Erz&auml;hlung &uuml;ber sich und seine Stellung in der Welt v&ouml;llig verloren.<br>\nDie Entscheidung, Leopard-2-Panzer zu liefern, sei richtig gewesen, verteidigt K&uuml;hnert den Kanzler. Die Panzer w&uuml;rden die Position der Ukraine gegen&uuml;ber Russlands verbessern, glaubt er. Dass die Waffenlieferungen den Krieg verl&auml;ngern, ist K&uuml;hnert dabei sogar klar. Er gibt es unumwunden zu. Sie seien dennoch notwendig, denn es gelte, Russland Grenzen aufzuzeigen.<br>\nDas ist angesichts der Entwicklung des Konfliktes eine ganz erstaunliche Feststellung, und gegen&uuml;ber Russland eine unfassbare Anma&szlig;ung. Hat K&uuml;hnert nicht mitbekommen, dass die bisherigen Waffenlieferungen zu einer immer umfassenderen Zerst&ouml;rung der Ukraine gef&uuml;hrt haben?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/162070-verloren-in-illusionen-spd-general\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ukraine: Rechtsextreme verhinderten Autonomie des Donbas<\/strong><br>\nDer Donbas neigte schon immer eher zu Russland, wollte sich aber von Russland nicht vereinnahmen lassen.<br>\nKaum ein Nicht-Ukrainer kennt die Ukraine so gut wie Nicolai Petro, Professor an der US-University Rhode Island. Er kennt Russland und die Ukraine auch aus eigener Anschauung. Sein neustes Buch heisst &laquo;The Tragedy of Ukraine&raquo;. Im Folgenden ein leicht gek&uuml;rztes Interview, das Aaron Mat&eacute; von Grayzone mit ihm f&uuml;hrte. [&hellip;]<br>\nSie haben Zugang zu ukrainischen Quellen, &uuml;ber die wir sonst keine Informationen erhalten. Sie befassen sich in erster Linie mit den internen Dynamiken und damit, dass der Krieg in der Ukraine ein Ergebnis eines ungel&ouml;sten internen Konflikts sei, der schon seit langem andauert.<br>\nDer Konflikt ist vielschichtig. Es gibt die russische Aggression und einen Kampf zwischen den NATO-Staaten und Russland um die Kontrolle der Ukraine. Darunter liegt jedoch ein tief verwurzelter, langer interner Konflikt. Es ist die Auseinandersetzung um die ukrainische Identit&auml;t. Dieser Konflikt dauert seit mindestens 150 Jahren an. Man kann diese Debatte zwischen den galizischen oder west-ukrainischen Intellektuellen und den intellektuellen Eliten der Mala Rus oder der Ost- und S&uuml;dukraine verfolgen. Beide haben sehr unterschiedliche Auffassungen dessen, was es bedeutet, Ukrainer zu sein.<br>\nDie beiden Seiten konnten sich nicht zusammenfinden, um eine nationale b&uuml;rgerliche Identit&auml;t entstehen zu lassen. Diese interne Debatte ist f&uuml;r mich die wichtigste. Ich glaube, dass sie bedeutender ist als die Auseinandersetzungen zwischen Russland und der Ukraine oder diejenige zwischen dem Westen und Russland um die Ukraine. H&auml;tten die Ukrainer eine gemeinsame Identit&auml;t, g&auml;be es all diese Kr&auml;fte von aussen nicht, welche die Ukrainer auseinanderdividieren. Die Leidtragenden sind die normalen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/ukraine-rechtsextreme-verhinderten-autonomie-des-donbas\/%20\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>In Westafrika gegen Russland (II)<\/strong><br>\nVor dem f&uuml;r heute angek&uuml;ndigten Besuch des russischen Au&szlig;enministers Sergej Lawrow in Mali entbrennt die Debatte um den Bundeswehreinsatz in dem westafrikanischen Land erneut. Ausl&ouml;ser ist, dass die malische Milit&auml;rregierung der Bundeswehr seit Monaten kaum noch gestattet, Fl&uuml;ge mit Drohnen durchzuf&uuml;hren, die als unverzichtbar gelten. Ursache ist, dass Bamako &ndash; seit Monaten versuchend, die Kontrolle &uuml;ber das Geschehen im eigenen Land zur&uuml;ckzuerlangen &ndash; Aufnahmen und Daten erhalten will, die mit den Drohnen aufgezeichnet werden. Dies aber wird der malischen Regierung offenbar verweigert. Hintergrund ist, dass Bamako immer enger mit Moskau kooperiert, was die westlichen M&auml;chte zu sabotieren suchen. W&auml;hrend der Konflikt um den Bundeswehreinsatz in Mali anh&auml;lt, vollzieht sich im &ouml;stlich angrenzenden Burkina Faso eine ganz &auml;hnliche Entwicklung: Auch dort hat die Milit&auml;rregierung die franz&ouml;sischen Streitkr&auml;fte zum Verlassen des Landes aufgefordert und bereitet jetzt nach fester &Uuml;berzeugung von Beobachtern eine Kooperation mit russischen Milit&auml;rs vor. Beobachter schlie&szlig;en eine solche Entwicklung in noch mehr Staaten Westafrikas nicht aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9154\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>China verdr&auml;ngt die USA als Hauptinvestor in Lateinamerika<\/strong><br>\nChina ist fest in Lateinamerika verankert. Das asiatische Land, die zweitgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft der Welt, hat die USA als Hauptinvestor in praktisch dem gesamten S&uuml;den des amerikanischen Kontinents abgel&ouml;st. Diese Dynamik wird sich nach Ansicht von Experten angesichts der Entscheidung Pekings, die Beziehungen zu Lateinamerika zu intensivieren, noch verst&auml;rken. Daten des Zentrums f&uuml;r China-Mexiko-Studien (Cechimex) der Nationalen Autonomen Universit&auml;t von Mexiko zeigen, da&szlig; sich Chinas Direktinvestitionen in Lateinamerika zwischen 2000 und 2021 auf 171,854 Milliarden Dollar belaufen, von denen 83 Prozent auf nur f&uuml;nf L&auml;nder entfallen: Brasilien (69,958 Milliarden), Peru (29,846), Chile (20,465), Mexiko (16,920) und Argentinien (14,864). Im Jahr 2021 war Brasilien &ndash; die gr&ouml;&szlig;te lateinamerikanische Volkswirtschaft &ndash; mit 5,7 Milliarden Dollar das Hauptziel f&uuml;r chinesische Auslandsinvestitionen in der Welt, vor allem im Energie- und Technologiesektor. An zweiter Stelle standen die Niederlande mit 4,38 Milliarden und an dritter Stelle Kolumbien mit 3,8 Milliarden Dollar, so die Website China Global Investment Tracker. Nach Angaben von Cechimex fand die Explosion der chinesischen Investitionen in Lateinamerika im letzten Jahrzehnt statt, denn bis 2012 beliefen sie sich in der Region nur auf 21,761 Milliarden Dollar. Dies bedeutet, da&szlig; in zehn Jahren Investitionen in H&ouml;he von rund 150 Milliarden Dollar hinzukamen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rotfuchs.net\/files\/rotfuchs-ausgaben-pdf\/2023\/RF-301-02-23.pdf\">RotFuchs <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>EU im Sanktionswahn<\/strong><br>\nNeues &Ouml;lembargo gegen Russland tritt in Kraft. Importverbot f&uuml;r Treibstoff d&uuml;rfte Inflation weiter anheizen.<br>\nNun gibt es noch ein zweischneidiges Embargo mehr: Am Sonntag trat ein Verbot in Kraft, Erd&ouml;lprodukte aus Russland in die EU-L&auml;nder einzuf&uuml;hren. Das gilt unter anderem f&uuml;r Benzin, Diesel, Flugzeugtreibstoff und Heiz&ouml;l. Die schwerwiegendsten Auswirkungen auf den europ&auml;ischen M&auml;rkten werden durch das Dieselembargo erwartet. Deshalb steht dieses Thema aktuell im Mittelpunkt der Stellungnahmen von Medien und Politikern. Hintergrund ist: Mit Diesel fahren die Lastkraftwagen, die G&uuml;ter und Waren aller Art zu Verarbeitungsbetrieben, Lagern und Zehntausenden von Handelsstellen transportieren. In allem, was verkauft wird, steckt der Dieselpreis als wichtiger und konstanter Kostenfaktor. Wenn der Treibstoff teurer wird, heizt das die Inflation weiter an. Angesichts der Beunruhigung in gro&szlig;en Teilen der Bev&ouml;lkerung erkl&auml;rte am Freitag Michael Kellner, Staatssekret&auml;r im Bundeswirtschaftsministerium, dass die Tankstellenpreise voraussichtlich stabil bleiben w&uuml;rden. Schlie&szlig;lich h&auml;tten die Mineral&ouml;lkonzerne acht Monate Zeit gehabt, sich auf das Embargo vorzubereiten, das von den EU-Gremien schon im Juni vergangenen Jahres angek&uuml;ndigt worden war. Das Argument klingt zwar mit Blick auf die kapitalistische Konzernpolitik etwas zu naiv, aber im wesentlichen hat es damit f&uuml;r die n&auml;chste Zeit wohl seine Richtigkeit: Seit Dezember haben die Gro&szlig;h&auml;ndler Diesel in beispiellos gro&szlig;en Mengen aufgekauft. Als Folge sind alle Lager randvoll gef&uuml;llt. Au&szlig;erdem hat Russland in den vergangenen Wochen Rekordmengen Diesel nach Marokko &ndash; und vermutlich auch in andere L&auml;nder &ndash; geliefert, die jetzt zum Weiterverkauf in die EU zur Verf&uuml;gung stehen. Aber diese relativ beruhigende Perspektive gilt nur f&uuml;r den &uuml;berschaubaren n&auml;chsten Zeitraum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/444248.wirtschaftskrieg-eu-im-sanktionswahn.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Was bleibt von Pandemie und Lockdowns?<\/strong><br>\nWarum wird trotz neuer Corona-Varianten offiziell das Ende der Pandemie verk&uuml;ndet? Waren die letzten zwei bis drei Jahre eine Zeitenwende? Die Historikerin Andrea Komlosy behauptet das.<br>\nDass die &ldquo;Corona-Zeit&rdquo; vorbei ist, werden die meisten Menschen vor allen dadurch mitbekommen haben, dass ab dem 2. Februar die Maskenpflicht auch im Fernverkehr beendet ist. Wer jetzt noch Masken tr&auml;gt, tut dass nicht mehr, weil es Pflicht ist, sondern weil er oder sei sich daf&uuml;r individuell entschieden hat, wie es schon lange in Ostasien der Fall ist. Die Gr&uuml;nde k&ouml;nnen vielf&auml;ltig sein &ndash; Schutz vor Erk&auml;ltungen oder vor unterschiedlichen Umwelteinfl&uuml;ssen geh&ouml;ren sicher dazu.<br>\nWesentlich weniger Menschen werden mitbekommen haben, dass das Robert-Koch-Institut m 2. Februar de Risikobewertung im Fall des Coronavirus auf moderat herabgestuft hat. Das macht einmal mehr und besonders deutlich, dass das Corona-Zeitalter auch offiziell beendet ist.<br>\nDoch schon l&auml;ngst ist die Zeit vorbei, in der sehr viele Menschen t&auml;glich die Meldungen der RKI checkten. Auch sonst hat man den Eindruck, als w&auml;ren viele Menschen wieder ganz in der Vor-Corona-Zeit angelangt und wollten die Pandemie-Jahre einfach nur hinter sich lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Was-bleibt-von-Pandemie-und-Lockdowns-7485832.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der US-Schandfleck: Wie USA mit einer L&uuml;ge den Irak-Krieg anzettelte<\/strong><br>\nDie Rede war voller Falschinformationen: US-Au&szlig;enminister Powell sprach 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat &uuml;ber Iraks angebliche Massenvernichtungswaffen &ndash; als Rechtfertigung f&uuml;r den Irakkrieg. Sp&auml;ter sagte er: Das war der Schandfleck seiner Karriere &ndash; mit 300.000 toten Zivilisten in Irak.<br>\nVor 20 Jahren blickte die Welt voller Sorge auf den Irak, nach Washington und auf die UN. Konnte ein Krieg noch verhindert werden? Laut der US-Regierung von George W. Bush drohte Iraks Staatschef Saddam Hussein mit Massenvernichtungswaffen. Er halte sich nicht an UN-Resolutionen. Milit&auml;rische Vorbereitungen f&uuml;r eine US-Invasion liefen. Weltweit demonstrierten Menschen gegen einen drohenden Krieg.<br>\nMit den USA verb&uuml;ndete Regierungen debattierten &uuml;ber die Warnung vor chemischen, biologischen und atomaren Waffen in den H&auml;nden des Diktators in Bagdad. Es gab Zweifel an einem Milit&auml;rschlag, vermutete man doch, dass manche Regierungsvertreter den Vorwurf &bdquo;Massenvernichtungswaffen&ldquo; als Vorwand nutzen wollten, um Saddam Hussein zu entmachten und das Machtgef&uuml;ge im Nahen Osten und in der Welt des Erd&ouml;ls neu zu gestalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.migazin.de\/2023\/02\/05\/der-us-schandfleck-wie-usa\/\">Migazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Was tun &bdquo;Faktenchecker&ldquo;? An den M&ouml;glichkeiten von Wahrheit sind sie nicht interessiert<\/strong><br>\nUnser Autor sagt: Das Handwerk aller &bdquo;Faktenchecker&ldquo; ist Konformit&auml;tspr&uuml;fung der &ouml;ffentlichen Redebeitr&auml;ge, damit sie in den gew&uuml;nschten Meinungs- und Faktenkorridor passen.<br>\nWas Faktenchecker tun? Ganz einfach: Fakten sind Wahrheiten &uuml;ber die Sachverhalte dieser Welt. Der Faktenchecker pr&uuml;ft also, ob die Behauptungen eines Menschen wahr oder falsch sind &ndash; ob sie Fakten oder Irrt&uuml;mer bzw. sogar Erfindungen sind. Gut, dass jemand das macht!<br>\nDas klingt plausibel. Die meisten w&uuml;rden dem wohl zustimmen. Aber alles, was ich hier zum Einstieg sagte, ist falsch. Um das tats&auml;chliche Gewerbe der &bdquo;Faktenchecker&ldquo; zu verstehen, m&uuml;ssen wir den Begriff des Faktums unter die Lupe nehmen.<br>\nFakten werden nicht einfach aufgefunden, sie sind im Sinne des Lateinischen facere (tun, herstellen) etwas Getanes, etwas Hergestelltes (facta). Sie bestehen aus zwei Zutaten.<br>\nErstens bezieht sich ein Faktum auf Umst&auml;nde, Gegenst&auml;nde oder Geschehnisse. Diese sind f&uuml;r jeden, der sie nicht direkt wahrnimmt, als solche erst mal gar nichts. Eine Erfindung z.&#8198;B. oder der Artilleriebeschuss einer Stadt sind uns erst dann zug&auml;nglich, wenn jemand diese Geschehnisse &ouml;ffentlich z.&#8198;B. unter die Begriffe &bdquo;Moosentferner&ldquo; und &bdquo;Krieg&ldquo; fasst &ndash; und sie damit als genau dieses beurteilt.<br>\nBeurteilung ist die zweite, leicht zu &uuml;bersehende Zutat jedes Faktums: Erst der Erfahrungsinhalt, &uuml;ber den man geurteilt hat, dass er dies oder das ist, ergibt ein Faktum, das diskursiv ins Rennen um die Deutungshoheit gehen kann.<br>\nEin neues Werkzeug, das Moos im Garten entfernt, als &bdquo;Moosentferner&ldquo; zu beurteilen, ist offensichtlich und wird nicht kontrovers sein. Zu beurteilen, ob der Artilleriebeschuss einer Stadt schon einen Krieg bedeutet oder noch einen Terroranschlag darstellt, mag schon mit guten Gr&uuml;nden umstritten sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/was-tun-faktenchecker-an-den-moeglichkeiten-von-wahrheit-sind-sie-nicht-interessiert-li.255165\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gender-Regeln: Berliner Beamte sollen ihre Pronomen angeben<\/strong><br>\nK&uuml;nftig soll bereits in den E-Mails die gew&auml;hlte geschlechtliche Identit&auml;t eines jeden Bediensteten erkennbar sein. Das Ziel: Diskriminierung verhindern.<br>\nDie von den Gr&uuml;nen gef&uuml;hrte Berliner Senatsverwaltung f&uuml;r Finanzen w&uuml;nscht sich einem Medienbericht zufolge Gender-Signaturen in den E-Mails von Besch&auml;ftigten im &ouml;ffentlichen Dienst. Demnach sollen alle Mitarbeiter des &ouml;ffentlichen Dienstes ihre Pronomen sowie ihre bevorzugte Anrede nennen, berichtet der Tagesspiegel.<br>\nKonkret hei&szlig;t das: Nonbin&auml;re Personen, die die klassische bin&auml;re Geschlechtereinteilung in M&auml;nner und Frauen f&uuml;r sich als nicht passend empfinden, k&ouml;nnten schreiben: &bdquo;Manu Musterperson, kein Pronomen, Anrede: Guten Tag Manu Musterperson&ldquo;. Auch sogenannte Neopronomen wie &bdquo;they\/them&ldquo;, &bdquo;dey\/dem&ldquo; oder &bdquo;xier\/xiem&ldquo;, die sich nicht auf ein bestimmtes Geschlecht beziehen, sollen bei Bedarf verwendet werden, zitiert der Tagesspiel aus einem Beh&ouml;rdenrundschreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/verwaltung-e-mails-diskriminierung-verhindern-neue-gender-regeln-berliner-landesmitarbeiter-sollen-ihre-pronomen-angeben-li.314611\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Es wird immer abstruser.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Unzul&auml;ssige Einwirkung auf den Wahlkampf<\/strong><br>\nNancy Faeser ist eine der bekanntesten Politikerinnen Deutschlands. Sie ist nicht nur Vorsitzende der hessischen SPD, sondern seit dem 8. Dezember 2021 auch Bundesministerin des Innern und f&uuml;r Heimat &ndash; und nun auch die Spitzenkandidatin der SPD f&uuml;r die im Oktober anstehende Landtagswahl in Hessen.<br>\nHierzu twitterte sie am vergangenen Donnerstag auf dem Account @NancyFaeser folgende Nachricht: &ldquo;Ich bin mit voller Kraft Bundesinnenministerin. K&uuml;nftig werde ich hier aber auch &uuml;ber meine Arbeit als SPD-Spitzenkandidatin f&uuml;r die Landtagswahl in Hessen informieren, daher wird dieser Kanal nicht mehr von meinem Ministerium betreut.&rdquo; Kurz darauf &auml;nderte sie nicht nur ihr Profilbild, sondern auch die Beschreibung des Accounts (von der Amtsbezeichnung &ldquo;Bundesministerien des Innern und f&uuml;r Heimat&rdquo; in &ldquo;Bundesministerin des Innern und f&uuml;r Heimat | Landesvorsitzende SPD Hessen&rdquo;) sowie die verlinkte Impressumsangabe (von der vormals amtlichen Beh&ouml;rdenwebsite &ldquo;bmi.bund.de&rdquo; auf die parteipolitische Website &ldquo;nancy-faeser.de&rdquo;). (&hellip;)<br>\nDer Wechsel eines bislang (auch) amtlich betreuten und auch derart wahrgenommenen Accounts zu einem parteipolitischen Wahlkampfaccount ist nicht nur rechtswidrig, sondern wegen des damit verbundenen Eingriffs in den demokratischen Willensbildungsprozess auch demokratiefeindlich und verfassungswidrig.<br>\nDie Bundesinnenministerin w&auml;re daher gut beraten, den nunmehr mehrfach gewechselten Account stillzulegen, zwecks Archivierung an ihr Ministerium zur&uuml;ck zu &uuml;bertragen und sich f&uuml;r den Wahlkampf einen neuen privaten Account zuzulegen. Anderenfalls k&ouml;nnten etwa politische Mitbewerber in Hessen versuchen, dies unter Berufung auf den Grundsatz der Chancengleichheit der Parteien gem&auml;&szlig; Art. 21 GG gerichtlich zu erreichen.<br>\nEin Beispiel kann sie sich dabei etwa an den beiden Twitter-Accounts des Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) nehmen, der seit Februar 2022 unter @Bundeskanzler einen amtlichen und seit Mai 2009 unter @OlafScholz seinen privaten Account betreibt &ndash; wobei der amtliche Account trotz des deutlich k&uuml;rzeren Bestehens bereits ein Mehr von rund 64.000 Followern aufweist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/nancy-faeser-innenministerin-spitzenkandidatin-landtagswahl-hessen-spd-twitter-umwidmung-amtlicher-in-privater-account-unzulaessige-einwirkung-auf-wahlkampf\/\">Christian Conrad in Legal Tribune Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ob diese Aktion das bei Vielen verloren gegangene Vertrauen in Parteien und Politik zur&uuml;ckbringen wird, kann bezweifelt werden. Offensichtlich hat ausgerechnet die Bundesinnenministerin ein fragw&uuml;rdiges Verst&auml;ndnis von Demokratie und Verfassung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Gro&szlig;e Debatte um Kabarettist Uwe Steimle in Chemnitz: Gr&uuml;ne wollen Auftritt verhindern<\/strong><br>\nDas k&ouml;nnte das politische Eigentor des Jahres in Chemnitz werden: Die Gr&uuml;nen wollen einen Auftritt des Kabarettisten Uwe Steimle (59) im Haus Kraftwerk verhindern &ndash; wegen angeblicher antisemitischer &Auml;u&szlig;erungen.<br>\nDoch eingeladen wurde Steimle von Ute Dziuballa, Ehefrau des Chemnitzer Juden Uwe Dziuballa (57, Restaurant &ldquo;Shalom&rdquo;). Das Haus Kraftwerk, in dem Ute Dziuballa als Projektleiterin arbeitet, hatte Uwe Steimle f&uuml;r den 15.&#8239;Februar eingeladen. Thema: &ldquo;Steimle aktuell &ndash; Live und unzensiert&rdquo;. [&hellip;]<br>\nUte Dziuballa best&auml;tigt: &ldquo;Wir verstehen die Debatte nicht. Uwe Steimle ist auf keinen Fall Antisemit. Er war mit dem Chemnitzer Auschwitz-&Uuml;berlebenden Justin Sonder befreundet und reiste mit meinem Mann nach Israel. Wir w&uuml;rden gerne wissen, worauf sich die Vorw&uuml;rfe konkret beziehen.&rdquo; Die Projektleiterin will nicht einknicken: &ldquo;Wir stehen daf&uuml;r, dass Uwe Steimle im Kraftwerk auftritt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tag24.de\/chemnitz\/politik-wirtschaft\/grosse-debatte-um-kabarettist-uwe-steimle-in-chemnitz-gruene-wollen-auftritt-verhindern-2740974%20\">Tag24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Letzte: &ldquo;Unbeeindruckt von Drohungen&rdquo;: Ukrainer w&uuml;rden nach Atomschlag weiterk&auml;mpfen<\/strong><br>\nMit Atomdrohungen wartet die Kreml-F&uuml;hrung h&auml;ufig auf, um den Westen einzusch&uuml;chtern und von Waffenlieferungen f&uuml;r Kiew abzuhalten. Eine Umfrage unter Ukrainern belegt, dass sich die B&uuml;rger davon wenig schrecken lassen. Fast 90 Prozent w&auml;ren danach immer noch nicht zu einer Kapitulation bereit.<br>\nEine &uuml;berw&auml;ltigende Mehrheit der Ukrainer w&uuml;rde auch bei einem m&ouml;glichen russischen Einsatz taktischer Atomwaffen weiterk&auml;mpfen wollen. Das geht aus einer repr&auml;sentativen Umfrage des diesj&auml;hrigen &ldquo;Munich Security Reports&rdquo; der M&uuml;nchener Sicherheitskonferenz hervor, aus der der &ldquo;Tagesspiegel&rdquo; in einer Vorabmeldung zitiert. Fast neun von zehn Befragten (89 Prozent) wollen demnach auch bei einem m&ouml;glichen Nuklearschlag auf eine ukrainische Stadt weiterk&auml;mpfen. Nur sechs Prozent der Befragten sprechen sich in einem solchen Fall f&uuml;r eine Kapitulation aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukrainer-wuerden-nach-Atomschlag-weiterkaempfen-article23897479.html\">n-tv<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das Letzte zum Zweiten: Wider den tierischen Ernst 2023<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230207-es-ist-wieder-so-weit.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.daserste.de\/unterhaltung\/show\/shows-im-ersten\/wider-den-tierischen-ernst-2023-100.html\">Das Erste<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Gestern Abend lief, w&auml;hrend in Syrien und in der T&uuml;rkei Tausende von Menschen um ihr Leben k&auml;mpften oder gerade starben bei der ARD die Sendung &uuml;ber die Verleihung des Karnevalsordens in Aachen vom Samstag Abend. Passend mit Foto von Baerbock.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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