{"id":93610,"date":"2023-02-10T08:43:34","date_gmt":"2023-02-10T07:43:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610"},"modified":"2023-02-10T08:43:34","modified_gmt":"2023-02-10T07:43:34","slug":"hinweise-des-tages-4294","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h01\">Nord-Stream-Anschl&auml;ge: Wer ist der Enth&uuml;ller Seymour Hersh?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h02\">Ukraine-Konflikt offenbart: Deutschland ist umringt von Feinden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h03\">Die Entsendung deutscher Leopard-Panzer weckt Erinnerungen an Hitlers Panzerschlachten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h04\">Selenskyj in Br&uuml;ssel: Ein Kampf f&uuml;r Freiheit und Demokratie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h05\">Sanktionen gegen Nothilfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h06\">Blackout bei der Aktienrente &ndash; Hallo Journalisten, lebt ihr noch?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h07\">Berater warnen Habeck vor riskanten &ldquo;Klimaschutzvertr&auml;gen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h08\">China lehnt Gespr&auml;ch mit den USA &uuml;ber den US-Angriff auf chinesisches ziviles Luftschiff ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h09\">VOA: Vier US-St&auml;dte gef&auml;hrlicher f&uuml;r Jugendliche als Kriegsgebiete<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h10\">Kriegsl&uuml;gen entlarvt, aber ungestraft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h11\">Bundeswehr hat Schwierigkeiten, Personal zu finden: Immer mehr Minderj&auml;hrige<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h12\">mRNA-Wirkstoff in Muttermilch: Bedenklich oder F&ouml;rderung &ldquo;wirksamer Antik&ouml;rper gegen Corona&rdquo;?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h13\">R&uuml;ckzug von Bayer-Chef wegen Glyphosat: Milde Strafe f&uuml;r Totalversagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h14\">Gr&ouml;&szlig;te Arbeitsniederlegung in der Geschichte des britischen Gesundheitsdienstes: So lange, wie es n&ouml;tig ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93610#h15\">Sparpreis f&uuml;r 123 Euro? Keine ICE-Fahrt bei der Bahn darf teurer sein als eine Autofahrt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Nord-Stream-Anschl&auml;ge: Wer ist der Enth&uuml;ller Seymour Hersh?<\/strong><br>\nDie Enth&uuml;llung, wonach die US-Regierung hinter den Anschl&auml;gen auf Nord Stream 2 stecken soll, hat eine Sondersitzung des Bundestags ausgel&ouml;st.<br>\nDer US-Journalist Seymour Hersh hat auf Substack eine Recherche ver&ouml;ffentlicht, in der Hersh berichtet, dass US-Marinetaucher f&uuml;r die Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee verantwortlich gewesen sein sollen. Er berichtet, dass die Operation von den US-St&uuml;tzpunkten Ryyge und Sola in Norwegen ausgef&uuml;hrt worden sein soll. Die US-Einheiten sollen von Norwegen unterst&uuml;tzt worden sein und die Sprengung &uuml;ber den Einsatz eines P8-Aufkl&auml;rungsfluges ausgel&ouml;st haben. D&auml;nemark und Schweden sollen laut Hersh informiert gewesen sein. Auch US-Pr&auml;sident Joe Biden soll im Bilde gewesen sein und auf einer Fernz&uuml;ndung bestanden haben. Ob Bundeskanzler Olaf Scholz von der mutma&szlig;lichen Operation Kenntnis hatte, geht aus dem Bericht nicht hervor. Offizielle Stellen in den USA dementierten den Bericht. Hersh schreibt: &bdquo;Um einen Kommentar gebeten, sagte Adrienne Watson, eine Sprecherin des Wei&szlig;en Hauses, in einer E-Mail: ,Das ist eine falsche und vollst&auml;ndige Fiktion.&lsquo; Tammy Thorp, eine Sprecherin der Central Intelligence Agency, schrieb in &auml;hnlicher Weise: ,Diese Behauptung ist vollkommen falsch.&lsquo;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/geopolitik-usa-sondersitzung-des-bundestags-nord-stream-anschlaege-wer-ist-der-enthueller-seymour-hersh-li.316025\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers T.K.:<\/strong> Auch hier recht d&uuml;rftige &ldquo;Widerlegungen&rdquo; von Hershs Bericht, indem man die mutma&szlig;lichen T&auml;ter sich reinwaschen l&auml;sst.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Cui bono: Wer profitiert von Seymour Hershs Enth&uuml;llung zu den Nord-Stream-Anschl&auml;gen?<\/strong><br>\nDer Investigativjournalist Seymour Hersh schildert mit hoher Plausibilit&auml;t, aber basierend auf nur einer anonymen Quelle, wie die USA die Anschl&auml;ge auf die Nord-Stream-Pipelines planten und ausf&uuml;hrten. Einem Mann d&uuml;rfte dieser Text helfen [&hellip;]<br>\nHersh also misstrauen? Kann man machen. Interessanter aber ist, auf Basis der evidenten Plausibilit&auml;t seiner Schilderung, sich auf die Frage einzulassen, wie sie Freitag-Autor Wolfgang Michal gestellt hat: Wer kann ein Motiv haben, Hersh zum jetzigen Zeitpunkt mit derartigen Informationen zu versorgen? Wer profitiert von deren Ver&ouml;ffentlichungen jetzt?<br>\nEine m&ouml;gliche Antwort darauf mag finden, wer den Text Hershs bis zum Ende liest, wo es aus dem Munde der anonymen Quelle hei&szlig;t: &bdquo;,Well&rsquo;, he said, speaking of the President, ,I gotta admit the guy has a pair of balls. He said he was going to do it, and he did.&rsquo;&ldquo; Auf Deutsch: Wow, Joe Biden hat &bdquo;Eier&ldquo;. Er hat gesagt, er tut es. Er hat es getan. Ein Mann, ein Wort.<br>\nMake America Great Again<br>\nUnd tats&auml;chlich d&uuml;rfte Seymour Hershs Recherche wohl kaum jemandem weniger schaden als dem 80-j&auml;hrigen US-amerikanischen Pr&auml;sidenten, in dessen Demokratischer Partei weit und breit niemand in Sicht ist, der ihn bei den schon im kommenden Jahr anstehenden Pr&auml;sidentschaftswahlen als Kandidatin mit guten Siegchancen nachfolgen k&ouml;nnte.<br>\nBiden, den viele als Tattergreis verlachen. Biden, der mit den Waffenlieferungen an die Ukraine Freiheit und Demokratie ebenso verteidigt wie die Interessen der Lobbyisten und Arbeiter der US-R&uuml;stungsindustrie. Zu dessen Regierung Wirtschaftsminister aus Deutschland und Frankreich pilgern, um darum zu betteln, sein Inflation Reduction Act m&ouml;ge im Sinne von &bdquo;Make America Great Again&ldquo; die Interessen der US-Wirtschaft wie einer gr&uuml;nen &Ouml;konomie nicht gar so hemmungslos bedienen und damit dem Standort Europa zusetzen. Biden, der in den USA gerade f&uuml;r einen meisterhaften Moment bei seiner Rede zur Lage der Nation gepriesen wird, in dem er die Republikaner zu einem Bekenntnis zu Krankenversicherung und sozialer Absicherung n&ouml;tigte. Biden, der im n&auml;chsten Wahlkampf wohl nicht z&ouml;gern d&uuml;rfte, auf mutma&szlig;liches Republikanisches Paktieren mit Russland und dessen Interessen an einer Beeinflussung der US-Wahlen hinzuweisen. Biden, der selbst nicht z&ouml;gert, Pipelines dieses kriegf&uuml;hrenden Landes in die Luft sprengen zu lassen. Joe Biden, der &bdquo;Eier hat&ldquo;. Hoffentlich nicht solche, als dass er es auf einen neuen Weltkrieg wird ankommen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/sebastianpuschner\/wer-profitiert-von-seymour-hershs-enthuellung-zu-den-nord-stream-anschlaegen%20\">der Freitag<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Tatort Ostsee (II)<\/strong><br>\nDer US-Journalist Seymour Hersh schreibt den Anschlag auf die Nord Stream-Pipelines den Vereinigten Staaten in Kooperation mit Norwegen zu. Wie Hersh in einer aktuellen Recherche unter Berufung auf eine Quelle &bdquo;mit direkter Kenntnis von der Operationsplanung&ldquo; berichtet, begann die US-Administration bereits Ende 2021, die Zerst&ouml;rung der politisch unerw&uuml;nschten Pipelines zu planen. Realisiert wurde der Anschlag demnach mit Hilfe der norwegischen Marine, die bei der Auswahl des Tatorts wie auch beim Anbringen der Sprengs&auml;tze an den Pipelines behilflich war. Letzteres, so schreibt Hersh, wurde im Juni 2022 w&auml;hrend des allj&auml;hrlich durchgef&uuml;hrten BALTOPS-Marineman&ouml;vers vollzogen. Hersh ist f&uuml;r seine investigativen Recherchen bekannt, seit er im Jahr 1969 gegen starke Widerst&auml;nde das Massaker von My Lai &ouml;ffentlich machte, bei dem US-Milit&auml;rs mehr als 500 vietnamesische Zivilisten ermordeten. Deutsche Leitmedien befassen sich vorwiegend damit, Hersh unter Berufung auf Bundeswehr-Experten angebliche &bdquo;Ungereimtheiten&ldquo; vorzuwerfen sowie die banale Behauptung der US-Administration zu rechtfertigen, sie habe mit dem Anschlag nichts zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9161\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ukraine-Konflikt offenbart: Deutschland ist umringt von Feinden<\/strong><br>\nMan will es in Deutschland nicht wahrhaben und schweigt daher zu den Fakten. Dadurch verschwinden sie jedoch nicht. Alles deutet darauf hin, dass der Ukraine-Konflikt von den B&uuml;ndnispartnern Deutschlands zu dessen Schw&auml;chung benutzt wird.<br>\nDas umfassende Schweigen der deutschen Medien angesichts der Enth&uuml;llung von Pulitzer-Preistr&auml;ger Seymour Hersh liegt vermutlich auch daran, weil die Schl&uuml;sse, die daraus gezogen werden m&uuml;ssten, f&uuml;r Deutschland bitter sind. Deutschland ist im westlichen B&uuml;ndnis isoliert, man trachtet danach, dem Land zu schaden, und nutzt dazu den Ukraine-Konflikt. Die Indizien, mit der sich diese These untermauern l&auml;sst, sind offenbar, werden immer zahlreicher und lassen sich nicht leugnen.<br>\nHersh publizierte am 8. Februar einen Artikel, in dem er nachweist, dass die USA unter Beteiligung Norwegens die R&ouml;hren der Nord-Stream-Pipeline gesprengt haben. Das Schweigen der deutschen Medien und der deutschen Politik dazu ist beredt. Man befindet sich offenbar im Modus einer realit&auml;tsverweigernden Schockstarre angesichts der Brisanz der Offenlegungen und der sich aufdr&auml;ngenden Schlussfolgerungen. Die dpa reagiert auf Hershs Enth&uuml;llung nur indirekt, indem sie &uuml;ber eine Reaktion Moskaus darauf berichtet. Andere deutsche Medien liefern unmittelbar die Reaktion des Wei&szlig;en Hauses, das &ndash; kaum verwunderlich &ndash; jede Beteiligung am Anschlag abstreitet. Vermutlich ein Akt der Selbstberuhigung in transatlantisch ausgerichteten deutschen Redaktionsstuben.<br>\nDabei passt das, was Hersh aufgedeckt hat, wie ein Puzzleteil in ein gr&ouml;&szlig;eres Bild, das zeigt, dass die B&uuml;ndnispartner Deutschlands dem Land keinesfalls wohlgesonnen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/162465-deutschland-ist-umringt-von-feinden\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Entsendung deutscher Leopard-Panzer weckt Erinnerungen an Hitlers Panzerschlachten<\/strong><br>\nZeitgeschehen im Fokus: Die deutsche Aussenministerin Baerbock hat am 24.&thinsp;Januar eine Rede vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Strasbourg gehalten. Dort hat sie sich h&ouml;chst problematisch ge&auml;ussert. K&ouml;nnen Sie kurz dar&uuml;ber berichten?<br>\nBundestagsabgeordneter Andrej Hunko: Die deutsche Aussenministerin hielt diese besagte Rede. Eigentlich ging es dabei um den vierten Gipfel des Europarats. Es gab bisher nur drei Gipfel auf Ebene der Staats- und Regierungschefs. Im Mai wird ein Gipfel in Reykjavik anvisiert. Es ging aber auch um den Ukraine-Krieg. Am Ende dieser Reden gibt es immer die M&ouml;glichkeit f&uuml;r die Abgeordneten, Fragen zu stellen. Dort fragte sie ein britischer Abgeordneter nach den Leopard-Panzerlieferungen, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht freigegeben worden waren. Daf&uuml;r hatte er sie scharf kritisiert. Darauf antwortete sie: &laquo;Wir k&auml;mpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.&raquo; Das ist schon eine sehr ungeheuerliche Aussage f&uuml;r eine Aussenministerin, weil sie impliziert, dass sich die L&auml;nder des Europarats, damit auch Deutschland, formal im Krieg gegen Russland befinden.<br>\nWie ist das zu bewerten?<br>\nEs ist de facto eine Kriegserkl&auml;rung, vielleicht aus Versehen, aber vielleicht auch nicht. Vielleicht war es auch nicht bewusst, aber es entspricht wohl ihrem Denken. Das Ausw&auml;rtige Amt musste zur&uuml;ckrudern, der deutsche Botschafter in Moskau wurde einbestellt. Ein Faux Pas erster Ordnung! Wenn es einen R&uuml;cktrittsgrund vom obersten diplomatischen Job eines Landes gibt, dann sicherlich so eine missverst&auml;ndliche Kriegserkl&auml;rung. Das Ganze reiht sich ein in Aussagen, die nur noch peinlich sind. Wenn Annalena Baerbock nicht von ihrem Skript abliest, kommt oft Wirres &uuml;ber ihre Lippen. Ich erinnere nur an die &laquo;Panzerschlachten des 19.&thinsp;Jahrhunderts&raquo;, an die L&auml;nder, die &laquo;Hunderttausende von Kilometern entfernt sind&raquo; oder die &laquo;deutsche Kolonialgeschichte in Nigeria&raquo;. Das alles hat mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun. Aber bei dieser Aussage im Europarat kommt neben der Peinlichkeit noch eine gef&auml;hrliche Komponente hinzu. Mit Kriegserkl&auml;rungen spielt man nicht. Man w&uuml;nscht sich einen Aussenminister oder eine Aussenministerin, die erst denken, bevor sie etwas sagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-2-vom-10-februar-2023.html#article_1467\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Der deutsche Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion 1941&#8198;&ndash;&#8198;1945<\/strong><br>\nBis heute sind die traumatischen Ereignisse, auch wenn sie 80 Jahre zur&uuml;ckliegen, nicht vergessen. Der &laquo;Grosse Vaterl&auml;ndische Krieg&raquo;, wie er in Russland bis heute genannt wird, ist im russischen Bewusstsein verst&auml;ndlicherweise immer noch pr&auml;sent. Wenn jetzt die Bundesregierung deutsche Leopard-Kampfpanzer an die Ukraine liefert, ohne dar&uuml;ber nachzudenken, was das in der russischen Bev&ouml;lkerung ausl&ouml;st, dann zeigt das die Unf&auml;higkeit einer Regierung, die keine eigenst&auml;ndige Politik betreibt, sondern nach der Pfeife der USA tanzt und sich von den Medien treiben l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-2-vom-10-februar-2023.html#article_1469\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Selenskyj in Br&uuml;ssel: Ein Kampf f&uuml;r Freiheit und Demokratie<\/strong><br>\nIn Br&uuml;ssel beschw&ouml;rt der ukrainische Pr&auml;sident Selenskyj den Kampf gegen die &ldquo;gr&ouml;&szlig;te anti-europ&auml;ische Macht&rdquo;. Er fordert mehr Waffen und sucht die Ann&auml;herung an die EU. Doch die Reaktionen machen klar: Der Weg zum Beitritt ist f&uuml;r die Ukraine noch lang. [&hellip;]<br>\nSchon in seiner Rede vor dem Europ&auml;ischen Parlament lie&szlig; Selenskyj keinen Zweifel daran, worum es aus seiner Sicht bei diesem Krieg geht: n&auml;mlich um einen Kampf gegen die gr&ouml;&szlig;te anti-europ&auml;ische Macht der Moderne, die auf die Zerst&ouml;rung der, wie er es formulierte, &ldquo;ukrainisch-europ&auml;ischen Lebensweise&rdquo; setze. Dagegen k&auml;mpften die Ukrainer auf dem Schlachtfeld gemeinsam mit den Menschen in Europa &ndash; ein historischer Kampf. Selenskyj sprach in dem Zusammenhang auch von einem totalen Krieg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/bruessel-selenskyj-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Was f&uuml;r eine Sprache und daf&uuml;r gibt es dann auch noch stehenden Applaus und Umarmungen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Sanktionen gegen Nothilfe<\/strong><br>\nHilfsorganisationen fordern Aufhebung der westlichen Sanktionen gegen Syrien, weil sie die Erdbeben-Nothilfe blockieren. Sanktionen tragen seit Jahren massiv zum Hunger in Syrien bei<br>\nDie Sanktionen der EU und der USA gegen Syrien tr&auml;fen schon &raquo;seit Jahren die Bev&ouml;lkerung schwer&laquo;, erkl&auml;rt der Generalsekret&auml;r des Middle East Council of Churches (MECC); ihretwegen komme nun aber auch noch die kirchliche Erdbebenhilfe nicht in Syrien an. Der Leiter des syrischen Roten Halbmonds berichtet, sanktionsbedingter Treibstoffmangel verhindere, da&szlig; genug Hilfskonvois in das syrische Erdbebengebiet aufbrechen k&ouml;nnten. Die Sanktionen werden bereits seit Jahren von Hilfsorganisationen wie der Caritas scharf kritisiert, weil sie Armut und Hunger im Land eskalieren lassen. (&hellip;)<br>\nDie syrische Regierung in Damaskus besteht darauf, Hilfstransporte f&uuml;r Idlib &uuml;ber ihr Territorium abzuwickeln, und wird dabei von Ru&szlig;land unterst&uuml;tzt, das im UNO-Sicherheitsrat nur noch Lieferungen &uuml;ber einen einzigen Grenz&uuml;bergang aus der T&uuml;rkei direkt nach Idlib zustimmt, den &Uuml;bergang Bab al Hawa. Der Westen wiederum, der die erneute &Ouml;ffnung der Grenz&uuml;berg&auml;nge erzwingen will, um Syriens Souver&auml;nit&auml;t zu schw&auml;chen, stellt sich bei den Lieferungen &uuml;ber syrisches Territorium quer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1426659343784\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>L&uuml;ders: Die Sanktionen gegen&uuml;ber Syrien verhindern schnelle Hilfe<\/strong><br>\n90 Prozent der Bev&ouml;lkerung in Syrien leben unterhalb der Armutsgrenze, betont Nahost-Experte Michael L&uuml;ders. Damit n&ouml;tige Hilfe im Erdbebengebiet ankommen k&ouml;nne, m&uuml;ssten alle Sanktionen gegen&uuml;ber der Region Idlib und ganz Syrien aufgehoben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/erdbeben-und-politik-interview-mit-michael-lueders-nahost-experte-dlf-0bc6446b-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Blackout bei der Aktienrente &ndash; Hallo Journalisten, lebt ihr noch?<\/strong><br>\n&hellip; wer nicht mehr lebt, fragt nicht mehr nach und nachrechnen kann er\/sie dann nat&uuml;rlich auch nicht mehr. Unisono meldet die Presse (*): die Aktienrente &ndash; neuerdings &bdquo;Generationenkapital&ldquo; betitelt &ndash; w&uuml;rde die jungen Generationen entlasten. Sie sei notwendig, um die Kostenexplosion durch die Babyboomer Renten zu bew&auml;ltigen. Zweifel sind nicht angebracht und Nachfragen scheint sinnlos.<br>\nNicht gestellte Frage Nummer 1: Was ist eigentlich das Babyboomer-Problem in konkreten Zahlen?<br>\nDie Antwort, die anscheinend keiner wissen will:<br>\nBis zum Jahr 2038 nimmt die Zahl der zu versorgenden &Auml;lteren Jahr f&uuml;r Jahr zu. Nach 2038 nimmt ihre Zahl wieder ab! In den kommenden 15 Jahren steigt die Zahl der Menschen &uuml;ber der Regelaltersgrenze von 17,9 Millionen auf 20,9 Millionen. Das sind pro Jahr im Durchschnitt 200.000 Menschen mehr. Zehn Jahre sp&auml;ter, im Jahr 2048, ist die Zahl auf 20,4 Millionen gesunken. Das sind im Durchschnitt pro Jahr 50.000 weniger. &Uuml;ber den langen Zeitraum betrachtet, wirken die &Auml;nderungen moderat.<br>\nNicht gestellte Frage Nummer 2: Welche konkreten Mehrkosten entstehen durch die Babyboom-Rentenjahrg&auml;nge?<br>\nDie Antwort, die anscheinend keiner wissen will:<br>\nBis zum Jahr 2038 m&uuml;ssen f&uuml;r die Rentnerinnen und Rentner im Durchschnitt 3,1 Milliarden Euro pro Jahr mehr aufgewendet werden. Im Jahr 2038 sind es dann rund 47 Milliarden Euro mehr im Vergleich zu heute. Nach 2038 sinkt der Aufwand f&uuml;r die Altersversorgung wieder. Im Jahr 2048 betragen die Mehrkosten gegen&uuml;ber heute dann 40,7 Milliarden Euro.<br>\nNicht gestellte Frage Nummer 3: Welchen Beitrag leistet die Aktienrente zur Entlastung der steigenden Kosten?<br>\nDie Antwort, die anscheinend keiner wissen will:<br>\nDie Aktienrente soll bis zum Jahr 2038 folgende Entlastung bringen: 0 Euro. Noch einmal: Null Komma null Euro!<br>\nNach 2038 sollen die sprudelnden Aktiengewinne (dem Himmel sei dann Dank) f&uuml;r Entlastung der Rentenversicherung sorgen. Wie hoch soll die Entlastung ausfallen? Nach Herrn Lindners Aussage 10 Milliarden Euro. Das sind gerade einmal 3 Prozent der Rentenausgaben! Zu einem Zeitpunkt, wo das Problem Babyboomer-Renten wieder von der Bildfl&auml;che verschwindet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/renten-zukunft.de\/2023\/02\/09\/blackout-bei-der-aktienrente-hallo-journalisten-lebt-ihr-noch\/\">Renten Zukunft<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Berater warnen Habeck vor riskanten &ldquo;Klimaschutzvertr&auml;gen&rdquo;<\/strong><br>\nDas Wirtschaftsministerium will deutsche Unternehmen mit Milliarden Euro bei der Transformation zu klimafreundlicher Produktion unterst&uuml;tzen. Die daf&uuml;r erdachten &ldquo;Klimaschutzvertr&auml;ge&rdquo; bergen aber gro&szlig;e Risiken, warnen Berater. Da die Kosten immens sein k&ouml;nnten, sollte die F&ouml;rderung zeitlich begrenzt sein. (&hellip;)<br>\nIn dem Gutachten hei&szlig;t es, Klimaschutzvertr&auml;ge k&ouml;nnten sehr teuer werden und sollten nur in eng begrenztem Umfang f&uuml;r den Einstieg in klimaneutrale Produktion genutzt werden. Der Staat nehme den Unternehmen, mit denen er einen Vertrag abschlie&szlig;e, einen Teil der Risiken ab, die mit dem Umstieg auf die gr&uuml;ne Produktion verbunden seien. &ldquo;Da niemand wei&szlig;, wie sich die Technologie entwickeln wird und welche Kostensenkungspotenziale in welchen Zeitr&auml;umen realisiert werden k&ouml;nnen, sind die Risiken erheblich.&rdquo;<br>\nKlimaschutzvertr&auml;ge k&ouml;nnten zu einer erheblichen &Uuml;berf&ouml;rderung f&uuml;hren, so der Vorsitzende des Beirats, Klaus Schmidt. Sie k&ouml;nnten den Wettbewerb behindern und die Entwicklung neuer Technologien ausbremsen. Eine teilweise R&uuml;ckzahlung der F&ouml;rderung sei zwar theoretisch m&ouml;glich, praktisch aber kaum zu erwarten. Das bessere Instrument seien &ldquo;gr&uuml;ne Leitm&auml;rkte&rdquo;, weil sie mehr Wettbewerb erm&ouml;glichten. &ldquo;Sie sind technologieoffen und offen f&uuml;r den Marktzutritt neuer Unternehmen, und sie geben starke Anreize f&uuml;r die Weiterentwicklung klimafreundlicher Technologien.&rdquo; Als &ldquo;gr&uuml;ner Leitmarkt&rdquo; wird ein staatlich geschaffener oder gef&ouml;rderter Markt f&uuml;r klimaneutral produzierte Grundstoffe definiert, wie etwa &ldquo;gr&uuml;ner&rdquo; Stahl.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Berater-warnen-Habeck-vor-riskanten-Klimaschutzvertraegen-article23901808.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu: <strong>Habeck will Milliardensubventionen f&uuml;r klimafreundliche Konzerne: Seine Berater warnen vor Unkosten<\/strong><br>\nNicht umsonst ist Robert Habeck nicht nur Wirtschafts-, sondern auch Klimaschutzminister. Doch selbst die Berater des Gr&uuml;nen-Politikers sehen geplante milliardenschwere &ldquo;Klimaschutzvertr&auml;ge&rdquo; des Bundes mit Unternehmen kritisch und warnen vor den Risiken &#8210; besonders f&uuml;r den ohnehin arg gebeutelten Steuerzahler.<br>\nIn einem Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschafts- und Klimaschutzministerium hei&szlig;t es laut einem Bericht von ntv vom Mittwoch, &ldquo;Klimaschutzvertr&auml;ge k&ouml;nnten beim Einstieg in eine neue Technologie hilfreich sein, um Unternehmen zu veranlassen, diese Technologien erstmals gro&szlig;technisch einzusetzen&rdquo;. &Uuml;bersetzt bedeutet das: Die Abkehr von Kohle, Atomkraft, Erd&ouml;l und Erdgas soll mit allen Mitteln erzwungen werden &#8210; koste es, was es wolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/162367-habeck-will-milliardensubventionen-fuer-klimafreundliche-konzerne\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der federf&uuml;hrende Bundesminister Habeck riskiert unter dem Vorwand der Klimarettung den Wirtschaftsstandort Deutschland. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90484\">Baerbock und Habeck: Auftragskiller des deutschen Mittelstandes?<\/a><\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>China lehnt Gespr&auml;ch mit den USA &uuml;ber den US-Angriff auf chinesisches ziviles Luftschiff ab<\/strong><br>\nChina hat den Vorschlag der USA f&uuml;r ein Gespr&auml;ch zwischen den Verteidigungsministern der beiden L&auml;nder &uuml;ber das von einem US-Kampfjet abgeschossene chinesische unbemannte Luftschiff abgelehnt. Dies teilte der Sprecher des chinesischen Verteidigungsministers, Tan Kefei, am Donnerstag mit.<br>\nDie US-Seite habe auf der Anwendung von Gewalt beharrt, um das chinesische unbemannte Luftschiff abzuschie&szlig;en, was einen schweren Versto&szlig; gegen die internationalen Gepflogenheiten darstelle. Dieses unverantwortliche und v&ouml;llig falsche Vorgehen der US-Seite schaffe keine richtige Atmosph&auml;re f&uuml;r Dialog und Austausch zwischen den beiden Armeen, und aus diesem Grund lehne China den Vorschlag der USA ab, ein Gespr&auml;ch zwischen den beiden Verteidigungsministern zu f&uuml;hren.<br>\nDas chinesische Au&szlig;enministerium habe bereits eine &ouml;ffentliche Erkl&auml;rung &uuml;ber den Charakter des unbemannten Luftschiffs abgegeben. China behalte sich das Recht vor, weitere notwendige Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, so der Sprecher weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/02\/09\/ARTI8vByfXtRbLOgMWeKXH64230209.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>VOA: Vier US-St&auml;dte gef&auml;hrlicher f&uuml;r Jugendliche als Kriegsgebiete<\/strong><br>\nDie vier gro&szlig;en US-St&auml;dte Chicago, Philadelphia, New York City und Los Angeles sind f&uuml;r Jugendliche gef&auml;hrlicher als Kriegsgebiete. Dies berichtete &bdquo;Voice of America&ldquo; (VOA) am Samstag auf ihrer Webseite.<br>\nWaffengewalt in den Vereinigten Staaten stelle eine ernste Gefahr f&uuml;r Jugendliche dar, so der Beitrag weiter. St&auml;dtische Jugendliche in den USA lebten zwar nicht in Kriegsgebieten, aber eine im &bdquo;Journal of the American Medical Association&ldquo; ver&ouml;ffentlichte Studie deute darauf hin, dass einige von ihnen mit alarmierenden Todesraten durch Waffengewalt konfrontiert seien, die sogar die des US-Milit&auml;rs in den letzten Kriegen &uuml;bertr&auml;fen. Die Forscher untersuchten demnach junge M&auml;nner in den vier gro&szlig;en US-St&auml;dten auf Todesf&auml;lle durch Schusswaffen. In einigen Gegenden dieser St&auml;dte sei die Mortalit&auml;t von M&auml;nnern im Alter von 18 bis 29 Jahren h&ouml;her als bei US-Soldaten, die in den Kriegen im Irak und in Afghanistan dienten.<br>\nNach Angaben der US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) h&auml;tten Schusswaffen als Todesursache bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den USA die Kraftfahrzeugunf&auml;lle &uuml;bertroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/02\/09\/ARTIwggnUoxhInj9DNMRD0gq230209.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kriegsl&uuml;gen entlarvt, aber ungestraft<\/strong><br>\nAm Sonntag war es genau 20 Jahre her, da&szlig; ein gewisser Colin Powell in einer in alle Welt live &uuml;bertragenen Rede im Sicherheitsrat der Organisation der Vereinten Nationen s&auml;mtliche Alarmglocken l&auml;uten lie&szlig;, um die Notwendigkeit eines Krieges der USA gegen den Irak zu &raquo;begr&uuml;nden&laquo;. (&hellip;)<br>\nAm 20. M&auml;rz griffen die USA den Irak an, nach Berechnungen unabh&auml;ngiger Institute kostete dieser Krieg bis zum Jahr 2019 mindestens 300.000 irakische Zivilisten das Leben, manche gehen von bis zu einer Million Toten aus. Der Irak ist bis heute nicht zur Ruhe gekommen, wurde durch den Krieg zu einem der &raquo;gescheiterten Staaten&laquo; &ndash; wie sp&auml;ter auch Libyen, Afghanistan, der Jemen, S&uuml;dsudan&hellip; Die angeblich gelagerten oder in der Produktion befindlichen Massenvernichtungswaffen wurden nie gefunden. (&hellip;)<br>\nInzwischen wurden die Ausf&uuml;hrungen des damaligen Au&szlig;enministers vor der UNO in New York l&auml;ngst als L&uuml;gen entlarvt, die nur dem Zweck dienten, einen Vorwand zu einem Vernichtungskrieg gegen ein Land und gegen einen Staatschef zu liefern, den die USA als &raquo;Feind&laquo; definiert hatten.  (&hellip;)<br>\nBemerkenswert ist allerdings, da&szlig; die verantwortlichen Politiker bis heute niemals als Kriegsverbrecher eingestuft und vor ein ordentliches Gericht gestellt wurden. Weder Powell, noch Pr&auml;sident Bush mu&szlig;te sich jemals f&uuml;r die Zerst&ouml;rungen und die toten Soldaten und Zivilisten verantworten &ndash; auch nicht der heutige Pr&auml;sident Joe Biden, der damals als Senator f&uuml;r den Staat Delaware allen Entscheidungen f&uuml;r den Krieg gegen den Irak, aber auch f&uuml;r den Krieg in Afghanistan zugestimmt hat, und als Vizepr&auml;sident unter Barack Obama mitverantwortlich ist f&uuml;r die Angriffe auf Libyen, die auch zur Folge hatten, da&szlig; Waffen und S&ouml;ldner in die Region s&uuml;dlich von Libyen str&ouml;mten, die heute noch von unterschiedlichen, zumeist islamistischen Milizen verunsichert wird. Zudem sollte diese Erinnerung uns zu denken geben, wenn auch heute von &raquo;Fakten und Schlu&szlig;folgerungen&laquo; die Rede ist, &raquo;die auf solider Geheimdienstarbeit beruhen&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1414314590352\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundeswehr hat Schwierigkeiten, Personal zu finden: Immer mehr Minderj&auml;hrige<\/strong><br>\nSo viele waren es noch nie seit der Aussetzung der Wehrpflicht: 1.773 Minderj&auml;hrige hat die Bundeswehr im Jahr 2022 zum Dienst an der Waffe rekrutiert. Das entspricht 9,4 Prozent aller Rekruten. 2022 rekrutierte die Bundeswehr somit 43 Prozent mehr Minderj&auml;hrige als im Jahr davor. Die Zahlen gehen aus der Antwort des Bundesministeriums der Verteidigung vom 13. Januar 2023 auf eine Schriftliche Anfrage des Bundestagsabgeordneten Ali Al-Dailami (Partei &bdquo;Die Linke&ldquo;) hervor. Der Verteidigungspolitische Sprecher der Linkspartei-Fraktion h&auml;lt das f&uuml;r eine besorgniserregende Entwicklung: &bdquo;F&uuml;r Jugendliche und Heranwachsende ist die Ausbildung im Milit&auml;r gef&auml;hrlich und gesundheitssch&auml;digend.&ldquo; Das Risiko psychischer Verletzungen sei f&uuml;r minderj&auml;hrige Rekruten besonders hoch, wie auch die Gefahr sexueller Bel&auml;stigungen und &Uuml;bergriffe. Al-Dailami kritisiert, die Bundesregierung halte weiter an &bdquo;dieser unverantwortlichen Praxis&ldquo; fest entgegen einer Aufforderung des UN-Ausschusses f&uuml;r die Rechte des Kindes, das Mindestalter f&uuml;r Bundeswehr-Rekruten auf 18 Jahre anzuheben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/immer-mehr-minderjaehrige-4776821\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>mRNA-Wirkstoff in Muttermilch: Bedenklich oder F&ouml;rderung &ldquo;wirksamer Antik&ouml;rper gegen Corona&rdquo;?<\/strong><br>\nEine Streitfrage in der Coronakrise lautete, ob der verabreichte mRNA-Wirkstoff in die Muttermilch gelangt. Warnungen zu unbekannten m&ouml;glichen Auswirkungen des neuartigen Wirkstoffs, auch in Bezug auf geimpfte stillende M&uuml;tter, galten als Verschw&ouml;rungsmythen. Nun hei&szlig;t es, dass die Milch geimpfter M&uuml;tter die Babys explizit sch&uuml;tzt. (&hellip;)<br>\nZusammenfassend kann gesagt werden, dass aktuelle weltweite Studien ihren Fokus weiterhin alleinig auf potenzielle Antik&ouml;rper-Reaktionen nach mRNA-Wirkstoff-Impfungen legen, dies in Bezug auf m&ouml;gliche Folgedynamiken bei stillenden geimpften M&uuml;ttern und deren Babys. Es existieren demgegen&uuml;ber noch keine Studien oder Daten zu m&ouml;glichen, also existierenden Auswirkungen betreffend, ob die &uuml;ber die Muttermilch weitergegebene mRNA &ldquo;noch aktiv war&rdquo;, also entsprechende Auswirkungen auf den Neugeborenen-Organismus des gestillten Babys aus&uuml;bte oder mit unbekanntem Zeitfaktor ausf&uuml;hrt, also entsprechend &ldquo;weiterwirkt&rdquo;. Diesbez&uuml;glich hei&szlig;t es im j&uuml;ngsten mdr-Beitrag:<br>\n&ldquo;Dabei zeigte sich zudem ein interessanter Effekt: In der Muttermilch nahm die Menge der Antik&ouml;rper zwar im Zeitverlauf ab, allerdings verbesserte sich zugleich ihre Neutralisationsf&auml;higkeit. Es kam also zur Affinit&auml;tsreifung der vorhandenen Antik&ouml;rper, die Kinder wurden so mit immer wirksameren Schutzmolek&uuml;len versorgt.&rdquo;<br>\nDadurch k&ouml;nnte sich der mRNA-Wirkstoff als unmittelbarer verantwortlicher Faktor und weiterer &ldquo;Effekt&rdquo; f&uuml;r m&ouml;gliche Auswirkungen auf die Entwicklung eines Kindes, dessen Organe, dessen Blutbild und daraus resultierende Beeintr&auml;chtigungen im Wachstum herausstellen. Die mehrheitliche Behauptung, dass mRNA-Wirkstoffe via entsprechender Impfungen vor oder w&auml;hrend einer Schwangerschaft keinerlei negative Effekte f&uuml;r Mutter und Kind hervorrufen, bleibt damit weiterhin ein eher theoretisches Argument. Das Robert Koch-Institut informierte am 7. Februar 2023 themenbezogen in einer j&uuml;ngsten Gesamteinsch&auml;tzung:<br>\n&ldquo;J&uuml;ngst publizierte Daten belegen die Sicherheit der mRNA-Impfung in der Schwangerschaft und zeigen kein erh&ouml;htes Risiko f&uuml;r Aborte, intrauterinen Fruchttod, Fr&uuml;hgeburten und kongenitale Fehlbildungen als Folge der Impfung. Schwangere und ihre ungeborenen Kinder sind durch eine vollst&auml;ndige COVID-19-Impfung (d.h. Grundimmunisierung und 1. Auffrischimpfung) gut vor schweren Krankheitsverl&auml;ufen und damit auch vor COVID-19-assoziierten Tot- und Fr&uuml;hgeburten gesch&uuml;tzt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/162278-mrna-wirkstoff-in-muttermilch-bedenklich\/\">Bernhard Loyen in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>R&uuml;ckzug von Bayer-Chef wegen Glyphosat: Milde Strafe f&uuml;r Totalversagen<\/strong><br>\nBayer-Chef Baumann ignorierte Warnungen vor dem Kauf des US-Glyphosat-Herstellers Monsanto. Nun steht Bayer vor der Zerschlagung.<br>\nWerner Baumann hat als Chef des Chemiekonzerns Bayer in vielerlei Beziehung unverantwortlich gehandelt &ndash; sowohl wirtschaftlich als auch moralisch. Dass er nun ein Jahr fr&uuml;her gehen muss als geplant, ist eine &auml;u&szlig;erst milde Strafe.<br>\nBaumann hat ein Desaster bei Bayer angerichtet, indem er die Fusion mit dem US-Pestizid- und Saatguthersteller Monsanto organisiert hat. Er setzte sich &uuml;ber alle Warnungen etwa von Umweltsch&uuml;tzern hinweg &ndash; und &uuml;ber die Moral, denn Monsanto hat einfach zu viel Dreck am Stecken.<br>\nDie Internationale Agentur f&uuml;r Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation WHO hatte den Wirkstoff Glyphosat der wichtigsten Monsanto-Pestizide bereits 2015 als &bdquo;wahrscheinlich krebserregend&ldquo; eingestuft. Damit war klar, dass auf Monsanto eine Welle von Schadenersatzklagen zurollen wird von Menschen, die ihre Krebserkrankung auf Glyphosat zur&uuml;ckf&uuml;hren. Das Unternehmen sah sich auch mit zahlreichen weiteren Klagen wegen Umweltvergehen konfrontiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Rueckzug-von-Bayer-Chef-wegen-Glyphosat\/!5914818\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Gr&ouml;&szlig;te Arbeitsniederlegung in der Geschichte des britischen Gesundheitsdienstes: So lange, wie es n&ouml;tig ist<\/strong><br>\nDer gr&ouml;&szlig;te Streik in der Geschichte des britischen Nationalen Gesundheitsdienstes (NHS) soll nicht der letzte sein. &bdquo;Der st&auml;ndige Zyklus der landesweiten NHS-Lohnstreiks wird so lange fortgesetzt, wie es n&ouml;tig ist&ldquo;, verk&uuml;ndeten die Gewerkschaften am Montag, nachdem zehntausende Gesundheitsbesch&auml;ftigte, vor allem aus dem Pflegebereich, die Arbeit niedergelegt hatten. Allein der Berufsverband &bdquo;Royal College of Nursing&ldquo; (RCN), der neben Pflegerinnen und Pflegern unter anderem auch Hebammen vertritt, bestreikte in ihrem 48-Stunden-Streik (&hellip;) 73 Gesundheitseinrichtungen in ganz England, und damit 29 mehr als beim Ausstand im Dezember vergangenen Jahres. Ebenfalls im Streik befanden sich die in Unite und GMB organisierten Sanit&auml;ter, Ambulanzfahrer und Mitarbeiter der Leitstellen. (&hellip;)<br>\nSunak aber weigert sich, mit den Gewerkschaften zu verhandeln. H&ouml;here L&ouml;hne w&uuml;rden nur zu noch h&ouml;herer Inflation f&uuml;hren, argumentiert er platt mit der Lohn-Preis-Spirale &ndash; au&szlig;erdem seien die Kassen leer und &uuml;berhaupt sei es sein Job als Premierminister, die Inflation zu halbieren. Da h&auml;tten dann schlie&szlig;lich alle was davon. Allerdings wird es &bdquo;keinen anderen Weg geben, diesen Streik zu beenden&ldquo;, solange Sunak und Gesundheitsminister Steve Barclay nicht bereit seien, &uuml;ber die Geh&auml;lter f&uuml;r die Jahre 2022\/23 und nicht nur f&uuml;r 2023\/24 zu sprechen, so Unite-Generalsekret&auml;rin Sharon Graham. Die Gehaltsverhandlungen f&uuml;r das vergangene Jahr waren von der Regierung verschleppt worden. Vor dem Streik der Physiotherapeuten am Donnerstag dieser Woche und dem des weiteren Krankenwagenpersonals am Freitag warnten die Gewerkschaftsf&uuml;hrer noch einmal eindr&uuml;cklich davor, die Verhandlungen weiter zu verschleppen und nichts gegen den seit Jahren anhaltenden Lohnverlust zu unternehmen. Nicht die Streiks f&uuml;hrten zu einer Gef&auml;hrdung der Sicherheit der Patienten, sondern die von der Regierung in Kauf genommene Abwanderung der Angestellten im Gesundheitswesen und dessen chronische Unterversorgung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/so-lange-wie-es-noetig-ist-4776844\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Sparpreis f&uuml;r 123 Euro? Keine ICE-Fahrt bei der Bahn darf teurer sein als eine Autofahrt<\/strong><br>\nBis 2030 soll die Deutsche Bahn doppelt so viele Fahrg&auml;ste transportieren, um das Klima zu retten. Das ist allein schon bei den Preisen eine Illusion, meint unser Kolumnist mit Bahncard.<br>\nKlar, wir m&uuml;ssten idealerweise mehr Bahn und weniger Auto fahren. Das w&auml;re gut f&uuml;rs Klima und auch deutlich effizienter, als wenn alle alleine in einer motorisierten Blechkiste &uuml;ber den Asphalt brettern.<br>\nLeider macht es uns die Bahn nicht leicht, muss ich als Fernpendler und Stammkunde mit Bahncard gestehen. Was schiefl&auml;uft und was die Bahn &auml;ndern m&uuml;sste, schl&auml;gt mir pers&ouml;nlich bei jeder Fahrt von Berlin nach M&ouml;nchengladbach ins Gesicht.<br>\nIn Berlin ist meine Arbeit, in M&ouml;nchengladbach die Familie, die Fernbeziehung und die einzig wahre Borussia. Mit dem Auto schafft man die Strecke in f&uuml;nf Stunden, mit der Bahn dauert es l&auml;nger: von T&uuml;r zu T&uuml;r mindestens sechs Stunden. Allerdings hat die Bahn auch Vorteile: Die Fahrt ist nicht so anstrengend, sie ist sicherer und ich kann gleichzeitig arbeiten, zum Beispiel diese Kolumne schreiben. In der ersten Klasse bekommt man sogar Service am Sitzplatz, auf Wunsch auch Kaffee und franz&ouml;sisches Fr&uuml;hst&uuml;ck. Man kann mal auch g&uuml;nstiger als mit dem Auto fahren, selbst erste Klasse, vorausgesetzt: Man bucht weit im Voraus, nimmt die Z&uuml;ge nicht zu Hauptverkehrszeiten, ist Besitzer wenigstens einer Bahncard 25 und j&uuml;nger als 27 Jahre. Klingt eigentlich ganz gut, oder?<br>\nNur sieht es in der Praxis anders aus. Das f&auml;ngt schon beim Ticketpreis an. Je kurzfristiger die Buchung, je beliebter der Zug, je passender die Zeit, desto teurer die Tickets. Wer heute entscheidet, n&auml;chsten Freitag um 14 Uhr von M&ouml;nchengladbach nach Berlin zu reisen, zahlt mit dem &bdquo;Super Sparpreis&ldquo; f&uuml;r die zweite Klasse 122,90 Euro &ndash; ohne Sitzplatz, ohne Service, ohne Stornom&ouml;glichkeit, mit Zugbindung. Mit Bahncard sind es 92,15 Euro. Erste Klasse mit Bahncard 25 und &bdquo;Young-Tarif&ldquo;: 124,40 Euro. [&hellip;]<br>\nNoch &auml;rgerlicher sind die Mondpreise der Bahn, wenn auf sie kein Verlass ist. Dank Personalmangel sind regelm&auml;&szlig;ig WCs und T&uuml;ren defekt, M&uuml;lleimer voll oder das Bordbistro nicht besetzt. Das Wlan an Bord funktioniert nur sporadisch, Telefonate und Videocalls werden alle paar Minuten unterbrochen. Wer zur Entschleunigung mal offline sein will, dem wird es in der Bahn leicht gemacht. Wer kommunizieren muss, braucht Nerven aus Stahl.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/super-sparpreis-fuer-123-euro-keine-ice-fahrt-darf-teurer-sein-als-eine-autofahrt-li.313591\">Maurice H&ouml;fgen in der Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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