{"id":93672,"date":"2023-02-12T14:00:16","date_gmt":"2023-02-12T13:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93672"},"modified":"2023-02-12T17:14:12","modified_gmt":"2023-02-12T16:14:12","slug":"was-willi-will","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93672","title":{"rendered":"Was Willi will"},"content":{"rendered":"<p>Bauer Willi hat <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/satt-und-unzufrieden.html?listtype=search&amp;searchparam=bauer%20willi\">ein Buch geschrieben<\/a>. Einmal mehr besch&auml;ftigt sich der studierte Landwirt Dr. Willi Kremer-Schillings darin mit dem gest&ouml;rten Verh&auml;ltnis von Verbraucherinnen und B&auml;uerinnen, von Essern und Essensmachern. Auf dem Cover des Buches ein gr&uuml;nes Kreuz, das Symbol, das auf seine Initiative hin Landwirte auf ihre &Auml;cker stellen, um zu zeigen, dass sie zu einem aussterbenden Berufsstand geh&ouml;ren. Von <strong>Florian Schwinn<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nSchon im Vorwort spricht er uns Andere, die wir nicht zu seinem Berufsstand geh&ouml;ren, direkt an: &bdquo;Sie wollen keine Massentierhaltung, keine Gentechnik, keine Monokulturen, keine &sbquo;Pestizide&lsquo; (die wir Pflanzenschutzmittel nennen), und auch sonst stellen Sie viele Anspr&uuml;che. Als Verbraucher kaufen Sie (trotz allen anderen Geredes immer noch) wenig regional, wenig saisonal, wenig Bio. Sie kaufen vor allen Dingen billig.&ldquo;<\/p><p><strong>Bauern k&ouml;nnen alles<\/strong><\/p><p>Der <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/solidarisch-einkaufen-fehlanzeige\/\">Einbruch des Biomarktes<\/a> vor allem in den kleineren L&auml;den, den Hofl&auml;den, bei den Direktvermarktern, gibt Bauer Willi recht. Seit steigende Inflation und Energiepreise uns Angst vor der Zukunft machen, laufen viele, die zuvor regional in Hofl&auml;den und kleinen Biol&auml;den gekauft haben, wieder zu den Discountern. Was nichts daran ge&auml;ndert hat, dass weiter heftig &uuml;ber die Landwirtschaft gestritten wird und dass Tausende zur traditionellen <a href=\"https:\/\/www.wir-haben-es-satt.de\/\">Wir-haben-es-satt-Demo<\/a> w&auml;hrend der Gr&uuml;nen Woche nach Berlin kommen.<\/p><p>Bauer Willi sagt zwar schon im ersten Absatz des Buches, was sein Problem mit uns Verbraucherinnen und Verbrauchern ist: &bdquo;Sie reden anders, als Sie handeln.&ldquo; Dann aber argumentiert er 270 Seiten lang, um uns einerseits zu erkl&auml;ren, wieso Landwirtschaft heute so ist, wie sie ist &ndash; und andererseits anzubieten, dass sie auch ganz anders sein k&ouml;nnte, n&auml;mlich genau so, wie &bdquo;wir&ldquo; immer sagen, dass sie sein sollte.<\/p><p>&bdquo;Die &Uuml;berschrift &uuml;ber allem lautet: Wir Bauern k&ouml;nnen alles. Wir k&ouml;nnen Naturschutz, wir k&ouml;nnen Artenschutz, wir k&ouml;nnen Klimaschutz, wir k&ouml;nnen Tierwohl.&ldquo; Das allerdings m&uuml;sste dann bitte auch bezahlt werden. &bdquo;Lieber BUND, sorge daf&uuml;r, dass wir Bauern Naturschutz zum Betriebszweig machen k&ouml;nnen. Gerne. Wir sind dabei. (&hellip;) Lieber NABU, sorge daf&uuml;r, dass wir den Artenschutz bezahlt bekommen. Nein, keine Entsch&auml;digung, sondern eine faire Entlohnung. &Ouml;ffentliches Geld f&uuml;r &ouml;ffentliche Leistung. Wir sind dabei.&ldquo;<\/p><p>Das Gleiche gilt f&uuml;r den Klimaschutz, das Binden von Kohlenstoff im Humus, das Wiedervern&auml;ssen von Mooren, das Tierwohl. Geht alles, kostet aber.<\/p><p><strong>Guter Vorschlag<\/strong><\/p><p>Manches Geld, das in eine andere Landwirtschaft investiert werden m&uuml;sste, w&auml;re &uuml;brigens auch schon da und w&uuml;rde die Lebensmittel nicht einmal teurer machen. In dem Kapitel &uuml;ber die Bauern und die Politik gibt Bauer Willi ein Gespr&auml;ch wieder, das er in Berlin mit Robert Habeck gef&uuml;hrt hat, als der 2019 noch in der Opposition war. Bei dieser Gelegenheit schl&auml;gt Willi Kremer-Schillings vor, dass die Bauern, die in ihren B&ouml;den Humus aufbauen und damit Kohlenstoff aus der Luft in &Auml;ckern und Gr&uuml;nland binden, daf&uuml;r eine CO<sub>2<\/sub>-Gutschrift erhalten, also Geld aus der steigenden CO<sub>2<\/sub>-Abgabe.<\/p><p>Robert Habeck sagt dazu: &bdquo;Das ist ein guter und richtiger Vorschlag.&ldquo; Was ist daraus geworden? Das Projekt &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/boden-gut-machen\/\">Humus plus<\/a>&ldquo;, &uuml;ber das schon zwei Legislaturperioden zuvor geredet und verhandelt wurde, ist von Landwirtschaftsminister Cem &Ouml;zdemir auf die Schiene gesetzt worden. Mit einer F&ouml;rdersumme von fast 23 Millionen Euro soll jetzt in 150 Beispielbetrieben sechs Jahre lang erforscht werden, wie Humusaufbau am besten funktioniert und welcher Mehraufwand und welche Mehrkosten den Betrieben entstehen, wenn sie den vorantreiben.<\/p><p>Willi Kremer-Schillings hat auf seinem kleinen Nebenerwerbsbetrieb ganz ohne F&ouml;rderung den Humusgehalt im Boden um drei&szlig;ig Prozent gesteigert. Auch deshalb, weil er seit &uuml;ber f&uuml;nfzehn Jahren ohne Pflug und mit Mulchsaat arbeitet.<\/p><p>&bdquo;Bei jeder tieferen Bodenbearbeitung geht Humus verloren&ldquo;, sagt er im Gespr&auml;ch. Das will er vermeiden. Weshalb der konventionelle Ackerbauer Willi Kremer-Schillings dann auch ab und zu Glyphosat einsetzt. Dann n&auml;mlich, wenn in der Fruchtfolge Zuckerr&uuml;ben auf Raps folgen. &bdquo;Der Raps zieht die Nematoden an, die sp&auml;ter die Zuckerr&uuml;ben befallen. Deshalb m&uuml;ssen die Rapspflanzen, die nach der Ernte aus den liegengebliebenen K&ouml;rnern keimen, in einem fr&uuml;hen Stadium weg. Sonst muss ich sp&auml;ter die R&uuml;ben gegen die Nematoden spritzen. Das ist schlimmer.&ldquo;<\/p><p>Die andere M&ouml;glichkeit w&auml;re eine mehrfache tiefe Bodenbearbeitung, bei der aber Humus verloren geht. Bauer Willi pl&auml;diert also daf&uuml;r, das Totalherbizid Glyphosat nicht zu verbieten, wie das zum Beispiel sein Gespr&auml;chspartner Robert Habeck will.<\/p><p><strong>Gesellschaftsvertrag<\/strong><\/p><p>Bauer Willi beklagt das Artensterben und den Klimawandel. Das allerdings in seiner zugespitzten, gerne auch mal polemisierenden Art: Es geht um das Sterben der b&auml;uerlichen Betriebe und um den gesellschaftlichen Klimawandel.<\/p><p>Er spart dabei &uuml;brigens nicht mit Kritik an den Turbobauern unter seinen Berufskollegen, die immer gr&ouml;&szlig;er wurden und immer schneller und billiger produzierten, ohne sich um die Folgen zu k&uuml;mmern. Auch die Bauernverb&auml;nde werden nicht ausgespart. &bdquo;Wenn es um &Ouml;ffentlichkeitsarbeit geht, besch&auml;ftigen sich unsere Vertreter gerne mit sich selbst. Die diversen Wochenbl&auml;tter sind voll mit Bildern, in denen der jeweilige Pr&auml;sident dem ein oder anderen Politiker die Hand sch&uuml;ttelt.&ldquo; Gut beobachtet. Ich frage mich auch immer, weshalb den Bauernvertretern das eigentlich gar nicht peinlich zu sein scheint. Die Sache der Bauern jedenfalls bringt das nicht weiter, schon gar nicht in der &Ouml;ffentlichkeit.<\/p><p>In einem Artikel f&uuml;r die Zeitschrift <em>politische &ouml;kologie<\/em>, zu dem er von Martin Hofstetter von Greenpeace eingeladen wurde, schreibt Bauer Willi &uuml;ber einen neuen Gesellschaftsvertrag, den es in Sachen Landwirtschaft und Ern&auml;hrung geben m&uuml;sste.<\/p><p>Allerdings: &bdquo;Wenn es einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Bauern, B&uuml;rgern und Verbrauchern geben soll, m&uuml;sste es auch einen alten geben. Tut es aber nicht. Im Gegenteil: Wir haben uns auseinandergelebt. Noch nie in der Geschichte waren die Lebensmittelkonsumenten weiter von den -produzenten entfernt als heute. Der Verbraucher wei&szlig; schon lange nicht mehr, wie das Essen entsteht, das t&auml;glich auf seinem Teller landet, wie es angebaut, gez&uuml;chtet, geerntet, geschlachtet, verarbeitet oder kurz: hergestellt wird.&ldquo;<\/p><p>Und die Bauern wissen im Grunde auch schon lange nicht mehr, was diejenigen wollen, die das essen, was sie produzieren. &bdquo;Es klafft eine riesige L&uuml;cke zwischen Verbraucherinnen und Verbrauchern und mir, dem Bauern. Und auf beiden Seiten mehren sich Unmut und Unzufriedenheit, &Auml;rger und Schuldzuweisungen.&ldquo;<\/p><p>Bauer Willi beschreibt, wie er und seine Berufskollegen in ein System von immer mehr und immer billiger gedr&uuml;ckt, die Preise nicht an den Produktionsbedingungen, sondern angeblich am Weltmarkt ausgerichtet wurden. Und wie dabei der Handel den Reibach machte und macht.<\/p><p>Dann aber gibt es ihn doch, den neuen Gesellschaftsvertrag. Auf einem Agrargipfel im Kanzleramt, an dem er als &bdquo;Initiator Gr&uuml;ne Kreuze&ldquo; teilnahm, wurde die Einrichtung der ZKL beschlossen. In der Zukunftskommission Landwirtschaft sollten alle gesellschaftlich relevanten Gruppen ein Konzept f&uuml;r eine Agrarwende ausarbeiten. Und das gelang, wie <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/zukunft-agrarwende-ii\/\">hier im Blog<\/a> auch mehrfach berichtet. Nach achtzehn Monaten beschloss die ZKL einstimmig, was auch Bauer Willi durchaus einen Gesellschaftsvertrag nennt.<\/p><p>Nun aber folgen die M&uuml;hen der Ebene: &bdquo;Die Transformation hin zu den im Papier genannten Zielen muss finanziert werden, weil es ein nationaler Sonderweg mit erh&ouml;hten Kosten bei gleichzeitig offenen Grenzen in der EU ist. F&uuml;r den Erfolg ist ein zweistelliger Milliardenbetrag notwendig. Jedes Jahr. Ohne dieses Geld keine Transformation.&ldquo;<\/p><p>Am Ende bezahlen das wir alle, denn auch wenn es Geld vom Staat gibt, ist es am Ende unseres, stellt Bauer Willi im Buch fest. Und da niemand das bezahlen will, weder durch teurere Lebensmittel noch aus dem Bundeshaushalt, beerdigt er die ZKL.<\/p><p>Im Gespr&auml;ch sagt Willi Kremer-Schillings dann aber doch, dass der Abschlussbericht der ZKL eigentlich der Gesellschaftsvertrag w&auml;re, mit dem wir die viel beschworene &bdquo;Transformation&ldquo; der Landwirtschaft schaffen k&ouml;nnten. &bdquo;Nur, wo kommen die zehn Milliarden j&auml;hrlich her, so lange, bis das geschafft ist? Cem &Ouml;zdemir hat eine Milliarde f&uuml;r vier Jahre.&ldquo; Das ist der Finger in der richtigen Wunde: Ein Armutszeugnis in Zeiten diverser Sonderverm&ouml;gen und Doppel-Wumms. Man kann auch konstatieren: Eine Transformation der Landwirtschaft ist nicht gewollt.<\/p><p><strong>Miteinander<\/strong><\/p><p>Am Ende fasst Bauer Willi seinen Vorschlag zusammen, dass diejenigen, die sich eine andere Landwirtschaft w&uuml;nschen, diese auch bezahlen sollten. &bdquo;Liebe Verbrauchersch&uuml;tzer, ihr seht, dass die Agrarwende m&ouml;glich ist. Wir k&ouml;nnen alles so machen, wie ihr es w&uuml;nscht. Es hat aber Konsequenzen, die ihr dem Verbraucher vermitteln m&uuml;sst. Lebensmittel werden teurer, sehr viel teurer. Vielleicht muss er statt heute 12 %, dann 25 % oder sogar 50 % seines Einkommens daf&uuml;r ausgeben. So wie fr&uuml;her &hellip;&ldquo;<\/p><p>Das w&auml;re das &bdquo;Miteinander statt gegeneinander&ldquo;, das aber so wohl nicht kommen wird. Stattdessen sieht Bauer Willi die Landwirtschaft in drei Richtungen auseinanderdriften.<\/p><p>Die eine ist die Fortsetzung des Wachstums wie bisher. In die Richtung, die die Wir-haben-es-satt-Demo seit Jahren angreift: immer gr&ouml;&szlig;ere industrialisierte Betriebe. Will sagen: Das Sterben der b&auml;uerlichen Betriebe geht weiter.<\/p><p>Die zweite Richtung ist der Ausbau der Nische. Die Direktvermarkter, die gerade so sehr an den Folgen des russischen Kriegs gegen die Ukraine leiden, w&uuml;rden dann wieder Fu&szlig; fassen und ihre Kundschaft erweitern.<\/p><p>Und die dritte Entwicklung ist die einer Landwirtschaft ohne Landwirte. Der Weg zum Retortenfleisch und dem Fabrikgem&uuml;se, den viele Verbraucherinnen und Verbraucher schon eingeschlagen haben. Die meisten vielleicht auch ohne es zu bemerken. Je h&ouml;her der Verarbeitungsgrad der Lebensmittel, desto mehr Fabrik steckt darin.<\/p><p>Allerdings will Willi Kremer-Schillings an diese Zukunft selbst offenbar nicht so gerne glauben, sonst h&auml;tte Bauer Willi nicht dieses Buch geschrieben. Das n&auml;mlich ist, neben aller w&uuml;tenden Polemik durchaus auch gegen uns Verbraucherinnen und Verbraucher, dann doch ein Pl&auml;doyer f&uuml;rs Miteinander. Miteinander reden, einander zuh&ouml;ren, durchaus auch einander besuchen.<\/p><p>Es geht darum, die Kluft zwischen den Esserinnen und Essern und den Essenmacherinnen und Essensmachern zu &uuml;berwinden. Nur wenn wir wieder lernen, wie und unter welchen Bedingungen unsere Lebensmittel entstehen, k&ouml;nnen wir den B&auml;uerinnen und Bauern, und damit auch uns, beim &Uuml;berleben helfen.<\/p><p>Titelbild: &copy; Privat<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bauer Willi hat <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/satt-und-unzufrieden.html?listtype=search&amp;searchparam=bauer%20willi\">ein Buch geschrieben<\/a>. 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Auf dem Cover des Buches ein gr&uuml;nes Kreuz, das Symbol, das auf seine Initiative hin Landwirte auf ihre &Auml;cker stellen, um zu zeigen, dass sie<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93672\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":93673,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[208,176,150],"tags":[1692,2884],"class_list":["post-93672","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-rezensionen","category-umweltpolitik","category-verbraucherschutz","tag-agrarwirtschaft","tag-lebensmittelindustrie"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/230212_BauerWilli.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=93672"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93672\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93697,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93672\/revisions\/93697"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/93673"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=93672"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=93672"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=93672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}