{"id":93748,"date":"2023-02-14T08:49:08","date_gmt":"2023-02-14T07:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748"},"modified":"2023-02-14T08:49:08","modified_gmt":"2023-02-14T07:49:08","slug":"hinweise-des-tages-4296","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h01\">Abwarten und Tee trinken? Die deutsche Wirtschaftspolitik muss sich zum Handeln entschlie&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h02\">Hardliner sammelt Truppen <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h03\">Auftritt Baerbock &ndash; Vier Minuten Desinformation und W&auml;hlert&auml;uschung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h04\">Der Panthersprung nach Kiew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h05\">Die Eskalation stoppen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h06\">Ukraine&rsquo;s Zelensky admits he sabotaged Minsk peace deal with Russia, West blocked negotiations<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h07\">Ukraine kauft Diesel aus Russland statt auf Erneuerbare zu setzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h08\">Die gro&szlig;e Leiche: Russland-Iran entledigen sich des Dollars und brechen die US-Sanktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h09\">China: USA sind das gr&ouml;&szlig;te &Uuml;berwachungs- und Spionageland der Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h10\">&ldquo;Es gibt keinen Fachkr&auml;ftemangel&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h11\">Thousands stage night carnival to call for release of Assange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h12\">Corona-Impfstoffe: Der Einfluss der Pharmaindustrie war zu gro&szlig;!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h13\">New York Times sues EU over von der Leyen&rsquo;s Pfizer texts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h14\">Anlauf zur WHO-Gesundheitsdiktatur durch IHR-Reform scheitert &ndash; Faktenchecker blo&szlig;gestellt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93748#h15\">Pestizidbombe Apfel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Abwarten und Tee trinken? Die deutsche Wirtschaftspolitik muss sich zum Handeln entschlie&szlig;en<\/strong><br>\nIn Deutschland wird ger&auml;tselt, wie sich die Wirtschaft entwickeln wird. Man schwankt zwischen der Hoffnung auf eine kaum sp&uuml;rbare Abschw&auml;chung und der Bef&uuml;rchtung, es k&ouml;nne eine Phase langanhaltender Stagnation oder Schw&auml;che bevorstehen, selbst wenn es kurzfristig nicht zu einer Rezession kommt. Die Frage, um die es vorrangig gehen muss, ist, wie die Wirtschaftspolitik in Deutschland angesichts der offensichtlichen Schw&auml;che der hiesigen Wirtschaftsentwicklung proaktiv eingreifen kann, um einen m&ouml;glichen Absturz zu verhindern.<br>\nAngesichts des tiefen Einschnitts der Wirtschaft im Jahr 2020 und der Angebotsschocks danach, die zu enormen Preiserh&ouml;hungen gef&uuml;hrt haben, sind die Prognosen f&uuml;r 2023 mit gro&szlig;er Unsicherheit behaftet. Niemand kann sich, wie hier gezeigt, darauf verlassen, dass die Annahmen, auf denen die Vorhersagen basieren, auch eintreten werden. Weder kann man darauf bauen, dass die Verbraucher ihre Ersparnisse noch weiter herunterfahren, noch kann man darauf setzen, dass das Ausland seine Nachfrage so steigert, dass es f&uuml;r Deutschland via steigende deutsche Exporte wieder einmal die L&ouml;sung liefert. Insbesondere die Erwartung, die auch dem Jahreswirtschaftsbericht der Regierung zugrunde liegt, dass n&auml;mlich die Investitionst&auml;tigkeit der Unternehmen von der akuten Nachfrageschw&auml;che nur wenig beeintr&auml;chtigt wird, ist fragw&uuml;rdig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2023\/02\/11\/abwarten-und-tee-trinken-die-deutsche-wirtschaftspolitik-muss-sich-zum-handeln-entschliessen\/\">Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Hardliner sammelt Truppen<\/strong><br>\n&raquo;Zivilisationsbruch&laquo; und &raquo;autorit&auml;rer Revisionismus&laquo;: Neuer Chef der M&uuml;nchner &raquo;Sicherheitskonferenz&laquo; gibt Vorgeschmack auf NATO-Tagung.<br>\nDer Kampf um die alte, vom Westen dominierte Weltordnung: Das ist der wahre Schwerpunkt der diesj&auml;hrigen M&uuml;nchner &raquo;Sicherheitskonferenz&laquo;, die am Wochenende in der bayerischen Landeshauptstadt stattfindet. Auf der Oberfl&auml;che dominiert thematisch der Ukraine-Krieg die Veranstaltung, wie bei der Vorstellung des Programms am Montag in Berlin deutlich wurde. So wird weiterhin um milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r das Land geworben. Wie der neue Vorsitzende der Konferenz, Christoph Heusgen, erkl&auml;rt, w&uuml;nschten sich viele Regierungen mehr deutsche &raquo;F&uuml;hrung&laquo; bei den Hilfen f&uuml;r Kiew. Auf der Zusammenkunft soll nach Heusgen auch &uuml;ber Mittel und Wege diskutiert werden, Kriegsverbrechen sowie vor allem das &raquo;Verbrechen der Aggression&laquo;, also das F&uuml;hren eines v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieges, zu bestrafen. An dem Treffen teilnehmen wird zu diesem Zweck der Chefankl&auml;ger des Internationalen Strafgerichtshofs, der britische Anwalt Karim Khan. Im Blick ist dabei freilich nur der Ukraine-Krieg, nicht die Kriege gegen Jugoslawien (1999), Irak (2003) oder Libyen (2011). Der Ukraine-Krieg ist allerdings laut Heusgen lediglich Ausdruck eines tiefer liegenden Ringens der Gro&szlig;m&auml;chte. Er sei &raquo;nur der dreisteste Angriff auf die regelbasierte Ordnung&laquo;, wie es der Konferenzleiter im Vorwort zum diesj&auml;hrigen &raquo;Munich Security Report&laquo; formuliert, einer Begleitbrosch&uuml;re zu der Veranstaltung. &raquo;Angegriffen&laquo; werde jene &ndash; vom Westen dominierte &ndash; &raquo;Ordnung&laquo; aber auch von anderen, insbesondere von China. F&uuml;r Heusgen ist die Volksrepublik der langfristig gef&auml;hrlichste &raquo;Angreifer&laquo;. F&uuml;r den Versuch, die westliche Dominanz zu brechen, nutzt die Konferenzbrosch&uuml;re die Bezeichnung &raquo;autorit&auml;rer Revisionismus&laquo;, um diesem den Kampf f&uuml;r eine Fortdauer der westlichen Weltherrschaft als harmlosen Einsatz f&uuml;r &raquo;liberale Demokratie&laquo; entgegensetzen zu k&ouml;nnen. Die Terminologie beginnt inzwischen die Berichterstattung &uuml;ber die Konferenz in den Leitmedien zu pr&auml;gen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/444854.siko-hardliner-sammelt-truppen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Auftritt Baerbock &ndash; Vier Minuten Desinformation und W&auml;hlert&auml;uschung<\/strong><br>\nBei einer Wahlkampfveranstaltung der Gr&uuml;nen zur Berlin-Wahl trat die deutsche Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock auf und warb um Stimmen. Sie sprach auch zum Ukraine-Krieg und entfachte f&uuml;r ihre Zuh&ouml;rer ein Feuerwerk an Desinformation. Es ist schon mehr als erstaunlich, wie resistent sich die deutsche Chefdiplomatin nicht nur gegen&uuml;ber Fakten, sondern auch gegen&uuml;ber dem Feedback ihrer Kollegen im Ausland zeigt. Deutschland ist mit seiner Position zum Ukraine-Konflikt international weitgehend isoliert. Baerbock wei&szlig; das, denn es wird ihr regelm&auml;&szlig;ig vorgehalten. Sie verschweigt es dennoch gegen&uuml;ber den W&auml;hlern, um deren Stimmen sie wirbt. Das ist unlauter. Aber das ist nat&uuml;rlich nicht die einzige Verdrehung der Wahrheit.<br>\nSo behauptet Baerbock, mit Waffenlieferungen und der Unterst&uuml;tzung der Ukraine w&uuml;rden die Gr&uuml;nen auch die eigene Freiheit verteidigen. Das ist nur insofern richtig, als die Gr&uuml;nen zentral mitverantwortlich sind f&uuml;r ein zunehmendes Klima der Repression in Deutschland. Wenn Baerbock von Freiheit spricht, scheint sie diese Freiheit zu meinen, die es den Gr&uuml;nen erlaubt, andere Meinungen und Haltungen zu verbieten und zu canceln.<br>\nDamit bedrohen die Gr&uuml;nen die Freiheit &ldquo;von uns allen&rdquo; aber deutlich st&auml;rker als Russland. Im Gegenteil ist das Klima in Russland weniger vergiftet und die Atmosph&auml;re freier. Das permanente Nachdenken dar&uuml;ber, was man wem zu welchem Thema mitteilten kann,  welche Verwerfungen das nach sich ziehen k&ouml;nnte, wem man sich im Hinblick auf aktuelle Themen &ouml;ffnen und gegen&uuml;ber wem man lieber die Klappe h&auml;lt, ist inzwischen signifikant f&uuml;r das gesellschaftliche Klima in Deutschland, aber eben nicht f&uuml;r Russland.<br>\nF&uuml;r diese repressive Entwicklung in Deutschland kann Russland nun wahrlich nichts &ndash; das ist eigenes Verschulden. Es ist im Gegenteil die Faktenresistenz in Politik und Medien, die zu diesem repressiven Klima in Deutschland gef&uuml;hrt hat.<br>\nAlles, was Baerbock in einem kurzen Ausschnitt von vier Minuten sagt, ist h&ouml;chst diskussions- und fragw&uuml;rdig. Aber genau diese Diskussion findet in Deutschland eben nicht statt und wird aktiv verhindert. Unter dem Deckmantel, gegen russische Desinformation vorgehen zu m&uuml;ssen, schafft man den freien Diskurs ab. Die Gr&uuml;nen haben an dieser Entwicklung ma&szlig;geblichen Anteil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/162718-baerbock-foerdert-vollstaendige-zerstoerung-ukraine\/\">Gert Ewen Ungar in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93708#h02\">Baerbock schmettert Ukraine-Vorsto&szlig; von Wagenknecht und Schwarzer ab<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Panthersprung nach Kiew<\/strong><br>\nDer D&uuml;sseldorfer Rheinmetall-Konzern will der Ukraine den neuesten High-Tech-Kampfpanzer Panther liefern, das Nachfolgemodell des Leopard 2. Wie Konzernchef Armin Papperger mitteilt, verhandelt das Unternehmen zur Zeit mit Kiew dar&uuml;ber; die Lieferungen k&ouml;nnten demnach Mitte 2024 beginnen. Papperger stellt zudem in Aussicht, den Panther &ndash; technische Bezeichnung: KF 51 &ndash; auch in der Ukraine zu produzieren. Dar&uuml;ber hinaus zieht Rheinmetall in Betracht, Kiew seinen Sch&uuml;tzenpanzer Lynx zu verkaufen. Diesen hat der Konzern bislang nur in Ungarn absetzen k&ouml;nnen, wo er auch gefertigt werden soll. Ein erfolgreicher Einsatz im Ukraine-Krieg k&ouml;nnte sich allerdings als verkaufsf&ouml;rdernd erweisen. Unstimmigkeiten begleiten hingegen die geplante Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2. Berlin stimmt der Lieferung niederl&auml;ndischer Exemplare laut Berichten aus Den Haag nicht zu &ndash; m&ouml;glicherweise, weil sie f&uuml;r die NATO-Battlegroup in Litauen ben&ouml;tigt werden. Zu der Lieferung einer dreistelligen Zahl an Leopard 1 hei&szlig;t es, das Modell habe eine schwache Panzerung und k&ouml;nne im Duell mit russischen T-72 oder j&uuml;ngeren Versionen kaum bestehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9162\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Eskalation stoppen<\/strong><br>\nFriedensinitiative von Wagenknecht und Schwarzer findet viel Zuspruch. Doch Linke-Vorstand lehnt Abstimmung &uuml;ber Antr&auml;ge auf Unterst&uuml;tzung ab.<br>\nDas am Freitag von der Linke-Abgeordneten Sahra Wagenknecht und der Feministin Alice Schwarzer vorgelegte &raquo;Manifest f&uuml;r Frieden&laquo; st&ouml;&szlig;t auf stetig wachsende Unterst&uuml;tzung. Rund 280.000 Menschen hatten bis Sonntag nachmittag die Onlinepetition unterzeichnet. Darin wird Bundeskanzler Olaf Scholz angesichts der drohenden Ausweitung des Ukraine-Krieges zum m&ouml;glichen Atom- oder Weltkrieg dazu aufgerufen, &raquo;die Eskalation der Waffenlieferungen zu stoppen&laquo;. Der Kanzler solle &raquo;sich auf deutscher wie europ&auml;ischer Ebene an die Spitze einer starken Allianz f&uuml;r einen Waffenstillstand und f&uuml;r Friedensverhandlungen setzen&laquo;. F&uuml;r den 25. Februar &ndash; einen Tag nach dem Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine &ndash; rufen Wagenknecht und Schwarzer zusammen mit Brigadegeneral a.&thinsp;D. Erich Vad zu einer Gro&szlig;kundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin auf. Der rechtskonservative General, der milit&auml;rischer Berater der fr&uuml;heren Bundeskanzlerin Angela Merkel war, findet sich auch unter den 79 teils prominenten Erstunterzeichnern des Manifests. Mit dabei sind so unterschiedliche Pers&ouml;nlichkeiten wie die Theologin Margot K&auml;&szlig;mann, der Liedermacher Reinhard Mey, der EU-Abgeordnete und Vorsitzende der Satirepartei Die PARTEI Martin Sonneborn, der CSU-Politiker Peter Gauweiler und der fr&uuml;here EU-Kommissar G&uuml;nter Verheugen. Der Kovorsitzende der AfD, Tino Chrupalla, der in der vergangenen Woche eine im Kern zwar nationalistisch begr&uuml;ndete, aber von ihren Forderungen &auml;hnliche &raquo;Friedensinitiative&laquo; seiner Fraktion vorgestellt hatte, bekundete am Freitag auf Twitter, ebenfalls die Petition unterzeichnet zu haben. F&uuml;r Wagenknechts NATO-freundliche Gegner innerhalb wie au&szlig;erhalb ihrer Partei war dies ein willkommener Anlass, hier eine &raquo;Querfront&laquo; zu wittern. Aus verschiedenen Str&ouml;mungen und Gliederungen der Partei Die Linke kamen Antr&auml;ge auf Unterst&uuml;tzung des Manifestes und der Friedenskundgebung. Beklagt wird in zwei noch nicht behandelten Antr&auml;gen an den Berliner Landesvorstand sowie den gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Landesvorstand in Sachsen, dass au&szlig;erparlamentarische Aktivit&auml;ten der Friedensbewegung in der letzten Zeit &raquo;meist ohne Unterst&uuml;tzung unserer Partei&laquo; stattfanden. Die Kundgebung am 25. Februar biete &raquo;die vielleicht einmalige Chance, mit einer bundesweiten Mobilisierung und einer sehr hohen Teilnehmerzahl einen wichtigen Erfolg f&uuml;r die Friedensbewegung in unserem Land zu erringen&laquo;. Entsprechende Antr&auml;ge sollen nach jW-Kenntnis in weiteren Landesverb&auml;nden eingebracht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/444736.aufstand-f%C3%BCr-frieden-die-eskalation-stoppen.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Aufruf von Wagenknecht und Schwarzer: Ruiniertes Lebenswerk<\/strong><br>\nSahra Wagenknecht und Alice Schwarzer haben ein &bdquo;Manifest f&uuml;r den Frieden&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Sie entbl&ouml;&szlig;en sich damit als amoralisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Aufruf-von-Wagenknecht-und-Schwarzer\/!5912492\/\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.B.:<\/strong> Die taz ist allen Ernstes der Auffassung, dass Menschen, die Friedensverhandlungen fordern, &bdquo;amoralisch&ldquo; sind. Das Friedensmanifest, dass Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht initiiert haben, sei &bdquo;emp&ouml;rend falsch&ldquo;, weil es die Angegriffenen &ldquo;obsz&ouml;n moralisch ins Unrecht stelle&ldquo; &ndash; und obendrein &bdquo;ihre westlichen Freund*innen, die Staaten der Nato etwa&ldquo;. <\/em><\/p>\n<p><em>Dieser taz-Artikel ist ein Paradebeispiel f&uuml;r das moralisierende Schwarz-Wei&szlig;-Denken des linksliberalen Milieus. Entbl&ouml;&szlig;t hat sich hier jemand anders: die taz-Redaktion. Sie zeigt, was sie unter Politik versteht: Die Einteilung der Welt in Freunde und Feinde. <\/em><\/p>\n<p><em>Ich frage mich bei solchen und &auml;hnlichen medialen Statements: Wieso eigentlich darf Deutschland kein eigenes Interesse haben und dies vertreten? Wieso m&uuml;ssen wir uns auf Gedeih und Verderb den ukrainischen und US-Interessen unterordnen? Woher wissen diese kriegsbegeisterten Medien und die Strack-Zimmermanns, dass nur Waffenlieferungen zu einem Ende des Krieges f&uuml;hren k&ouml;nnen &ndash; und dass diese nicht zu einem atomaren Inferno f&uuml;hren? Warum darf man nicht andere L&ouml;sungen erw&auml;gen? Und warum darf man die NATO nicht kritisieren? Wird es demn&auml;chst wieder Gerichtsverfahren wegen &bdquo;Wehrkraftzersetzung&ldquo; geben?<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> So eine absurde Umkehrung von Tatsachen l&auml;sst mich entsetzt zur&uuml;ck.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Hier geht es zum Aufruf <a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/manifestfuerfrieden-aufstandfuerfrieden\">Manifest f&uuml;r Frieden<\/a>. Knapp 400.000 Unterzeichner sind es bereits. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ukraine&rsquo;s Zelensky admits he sabotaged Minsk peace deal with Russia, West blocked negotiations<\/strong><br>\nWhen Zelensky ran for president, he had differentiated himself from Poroshenko by pledging to &ldquo;reboot&rdquo; peace negotiations with the Russian-speaking separatists in the east and &ldquo;continue in the When Zelensky ran for president, he had differentiated himself from Poroshenko by pledging to &ldquo;reboot&rdquo; peace negotiations with the Russian-speaking separatists in the east and &ldquo;continue in the direction of the Minsk talksdirection of the Minsk talks and head towards concluding a ceasefire&rdquo;. and head towards concluding a ceasefire&rdquo;.<br>\nBut soon after coming to power in 2019, Zelensky did a 180.But soon after coming to power in 2019, Zelensky did a 180.<br>\nIn an In an interview with the German daily Der Spiegelinterview with the German daily Der Spiegel, published on February 9, 2023, Zelensky made it clear that he intentionally chose to sabotage Minsk., published on February 9, 2023, Zelensky made it clear that he intentionally chose to sabotage Minsk.<br>\nThe Ukrainian leader complained that the Minsk agreements were an unacceptable &ldquo;concession&rdquo;.The Ukrainian leader complained that the Minsk agreements were an unacceptable &ldquo;concession&rdquo;.<br>\nZelensky recalled telling French President Emmanuel Macron and German Chancellor Angela Merkel that &ldquo;we cannot implement it&rdquo;. Zelensky recalled telling French President Emmanuel Macron and German Chancellor Angela Merkel that &ldquo;we cannot implement it&rdquo;.<br>\n&ldquo;Procrastination is perfectly fine in diplomacy&rdquo;, Zelensky said, explaining that he only &ldquo;jumped on the train&rdquo; and pretended to support Minsk in order to negotiate a prisoner swap with Russia &ndash; and give his country more time to prepare for war.&rdquo;Procrastination is perfectly fine in diplomacy&rdquo;, Zelensky said, explaining that he only &ldquo;jumped on the train&rdquo; and pretended to support Minsk in order to negotiate a prisoner swap with Russia &ndash; and give his country more time to prepare for war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/geopoliticaleconomy.substack.com\/p\/ukraine-zelensky-peace-russia\">Geopolitical Economy Report<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ukraine kauft Diesel aus Russland statt auf Erneuerbare zu setzen<\/strong><br>\nDie Ukraine finanziert den russischen Krieg mit, durch extrem gesteigerte Dieseleink&auml;ufe f&uuml;r Generatoren. Eine absurde Situation, aus der kalten Not geboren. Warum erste Solarprojekte und Biokraftstoffe das &auml;ndern k&ouml;nnten. [&hellip;]<br>\nDer Westen hilft in der ukrainischen Energiekrise vor allem mit Dieselgeneratoren, um Krankenh&auml;usern und anderen Einrichtungen Strom zu liefern. Immerhin zeigt dies auf, dass eine dezentrale Energieversorgung wesentlich krisenfester ist, als zentrale gro&szlig;e Strom- und Heizkraftwerke.<br>\nDoch der Pferdefu&szlig; der Dieselgeneratoren ist der f&uuml;r den Betrieb notwendige Dieselkraftstoff aus Erd&ouml;l. Er ist h&ouml;chst klimasch&auml;dlich und verpestet die ohnehin sehr schlechte Luft in der Ukraine weiter. Schon vor dem Krieg starben in der Ukraine mit etwa 200 Toten pro 100.000 Einwohnern j&auml;hrlich besonders viele Menschen durch Luftverschmutzung. Im Vergleich zu Westeuropa sind das etwa doppelt so viele.<br>\nDurch den Krieg kommt nun noch eine erhebliche gesundheitssch&auml;dliche Luftbelastung durch Br&auml;nde und Zerst&ouml;rungen dazu.<br>\nBesonders schlimm ist, dass die Ukraine den immens gestiegenen Dieselbedarf durch zus&auml;tzliche Dieselgeneratoren &uuml;ber Bulgarien aus Russland einkauft und dadurch auch selbst den m&ouml;rderischen Krieg Russlands bedeutsam mitfinanziert.<br>\nSo hat die Ukraine im Jahr 2022 f&uuml;r &uuml;ber 800 Millionen Euro Erd&ouml;lkraftstoffe &uuml;ber Bulgarien aus Russland eingekauft, was etwa tausendmal mehr ist wie vor dem Krieg.<br>\nDie ukrainische Bev&ouml;lkerung will das sicherlich nicht, doch f&uuml;hrt die blanke Not dazu, dass sie ihren Peinigern aus Russland dadurch noch hunderte Millionen zur weiteren Kriegf&uuml;hrung bezahlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-kauft-Diesel-aus-Russland-statt-auf-Erneuerbare-zu-setzen-7492442.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die gro&szlig;e Leiche: Russland-Iran entledigen sich des Dollars und brechen die US-Sanktionen<\/strong><br>\nDie Nachricht, dass sich russische Banken an das iranische Finanznachrichtensystem angeschlossen haben, st&auml;rkt den Widerstand gegen die von den USA verh&auml;ngten Sanktionen gegen beide L&auml;nder und beschleunigt die globale Entdollarisierung.<br>\nDas am 29. Januar formell unterzeichnete Abkommen zwischen den Zentralbanken Russlands und des Irans &uuml;ber die Verbindung ihrer Interbankentransfersysteme ist in mehr als einer Hinsicht ein Wendepunkt.<br>\nTechnisch gesehen werden von nun an 52 iranische Banken, die bereits SEPAM, das iranische Interbank-Telekommunikationssystem, nutzen, mit 106 Banken verbunden, die SPFS, das russische Pendant zum westlichen Bankennachrichtensystem SWIFT, nutzen.<br>\nWeniger als eine Woche vor dem Abschluss des Abkommens war der Vorsitzende der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, in Teheran, um im Rahmen eines Treffens der Interparlamentarischen Kommission f&uuml;r die Zusammenarbeit zwischen Russland und dem Iran die letzten Details zu besprechen: Er bestand darauf, dass beide L&auml;nder den Handel in ihren eigenen W&auml;hrungen rasch ausweiten sollten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/die-grosse-leiche-russland-iran-entledigen-sich-des-dollars-und-brechen-die-us-sanktionen\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>China: USA sind das gr&ouml;&szlig;te &Uuml;berwachungs- und Spionageland der Welt<\/strong><br>\nDer Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Wang Wenbin, ging auf der regul&auml;ren Pressekonferenz am Montag erneut auf den Vorfall ein, bei dem ein chinesischer unbemannter ziviler Ballon versehentlich in den US-Luftraum eingedrungen war, und wies darauf hin, dass die USA das gr&ouml;&szlig;te &Uuml;berwachungs- und Spionageland der Welt seien und &uuml;ber das gr&ouml;&szlig;te Spionagenetz der Welt verf&uuml;gten.<br>\nDer Abschuss des Ballons durch die US-Seite sei ein v&ouml;lliger Missbrauch von Gewalt und eine &Uuml;berreaktion, die China entschieden ablehne, sagte Wang.<br>\nSeit langem missbrauchten die Vereinigten Staaten ihre technologische &Uuml;berlegenheit, um &uuml;berall auf der Welt, auch bei ihren Verb&uuml;ndeten, gro&szlig; angelegte und wahllose Abh&ouml;r- und Spionage-Aktionen durchzuf&uuml;hren, die die Souver&auml;nit&auml;t und die Interessen anderer L&auml;nder sowie die grundlegenden Normen des V&ouml;lkerrechts und der internationalen Beziehungen verletzten und sie zum gr&ouml;&szlig;ten Spionage- und &Uuml;berwachungsimperium der Welt machten, sagte Wang.<br>\nZudem sagte der Sprecher zum kommenden China-Besuch des iranischen Pr&auml;sidenten Ebrahim Raisi, China hoffe drauf, mit der iranischen Seite zusammenzuarbeiten, um den Besuch des iranischen Pr&auml;sidenten in China als Gelegenheit zu nutzen, die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und dem Iran weiter auszubauen.<br>\nWang Wenbin erkl&auml;rte weiter, dass dieser Besuch der erste China-Besuch von Pr&auml;sident Raisi w&auml;hrend seiner Amtszeit sei. W&auml;hrend des Besuchs werde Staatspr&auml;sident Xi Jinping Gespr&auml;che mit Pr&auml;sident Raisi f&uuml;hren, um die k&uuml;nftige Entwicklung der Beziehungen zwischen China und dem Iran gemeinsam zu planen und zu leiten, und einen Meinungsaustausch &uuml;ber regionale und internationale Fragen von gemeinsamem Interesse f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/02\/13\/ARTIuyoL0c9BmeWU2AemCeII230213.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&ldquo;Es gibt keinen Fachkr&auml;ftemangel&rdquo;<\/strong><br>\nDigitalisierung, K&uuml;nstliche Intelligenz und Automatisierung werden zu gro&szlig;en Umbr&uuml;chen auf dem Arbeitsmarkt f&uuml;hren. Manche Berufe wird es wohl nicht mehr geben. Ein Interview mit dem Arbeitsmarktexperten Simon J&auml;ger. [&hellip;]<br>\nDW: Es gibt Studien f&uuml;r die USA, die sagen, dass dort fast die H&auml;lfte der Besch&auml;ftigten zurzeit in Berufen arbeiten, die in den n&auml;chsten ein bis zwei Dekaden technisch automatisierbar sind. Was glauben Sie, wie sieht langfristig die Arbeitswelt der Zukunft aus?<br>\nSimon J&auml;ger: Wie die Arbeitswelt k&uuml;nftig aussehen wird, gestalten wir selbst mit. Das hei&szlig;t, die eine &ldquo;Zukunft der Arbeit&rdquo; gibt es nicht. Mit Blick auf die Vergangenheit sind solche Zahlen, wie die, die Sie gerade genannt haben, dass 50 Prozent der Berufe wegfallen, mit Vorsicht zu genie&szlig;en. Aber die Arbeitswelten werden sich ver&auml;ndern &ndash; auch innerhalb von Berufen. [&hellip;]<br>\n&Uuml;ber lange Fristen sind zuk&uuml;nftige Entwicklungen zwar immer schwer vorherzusagen, aber eine Sache, die wir in der Vergangenheit gesehen haben, ist, dass technologischer Fortschritt nicht dazu gef&uuml;hrt hat, dass uns die Arbeit insgesamt ausgeht. Aber es hat sich gezeigt, dass sich die Art von Arbeit ver&auml;ndert. Das hei&szlig;t, es kommen neue Berufe hinzu, manche Berufe fallen weg und in anderen &auml;ndern sich die T&auml;tigkeitsfelder innerhalb eines Berufes. Und ich denke, dass es auch in Zukunft so sein wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/es-gibt-keinen-fachkr%C3%A4ftemangel\/a-64633517\">Deutsche Welle<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Thousands stage night carnival to call for release of Assange<\/strong><br>\nTHOUSANDS of supporters of Julian Assange held a night carnival in central London at the weekend to demand his release from prison.<br>\nOrganisers said the colourful event was aimed at &ldquo;drawing light to a dark place&rdquo; and ensuring the WikiLeaks founder&rsquo;s plight remains &ldquo;in the public eye.&rdquo;<br>\nSpeaking from a rally held at the Emmanuel Centre in Westminster after the march had ended, Mr Assange&rsquo;s wife Stella called on supporters to continue building the movement.<br>\n&ldquo;We need to keep building until the movement is so big that those in power and the courts realise that there is nowhere else to go than to free Julian,&rdquo; she said.<br>\nOther speakers included former Labour leader Jeremy Corbyn, WikiLeaks editor-in-chief Kristinn Hrafnsson and Ben Westwood, the son of the late fashion designer Dame Vivienne Westwood, who was a staunch supporter of Mr Assange.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/morningstaronline.co.uk\/article\/b\/thousands-stage-night-carnival-to-call-for-release-of-assange\">Morning Star online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Corona-Impfstoffe: Der Einfluss der Pharmaindustrie war zu gro&szlig;!<\/strong><br>\nImmer deutlicher zeigt sich, wie massiv Impfstoffhersteller die Freigabe von Patenten auf Covid-19-Impfstoffe und Kampagnen zur gerechten Verteilung torpediert haben.<br>\nDie Corona-Impfstoffe wurden nach der Markteinf&uuml;hrung global h&ouml;chst ungerecht verteilt. Hier kritisiert Meike Schwarz von &Auml;rzte ohne Grenzen die Rolle, die die Pharmaindustrie dabei gespielt hat.<br>\nSeit Beginn der Corona-Pandemie fordern die Weltgesundheitsorganisation WHO, viele L&auml;nder und Wissenschaftler sowie zahlreiche Nichtregierungsorganisationen wie &Auml;rzte ohne Grenzen eine gerechte Verteilung von Covid-19-Gesundheitsprodukten. Das Mantra war: &ldquo;Die Pandemie ist erst vorbei, wenn sie f&uuml;r alle vorbei ist.&rdquo; Damit sollte vor allem deutlich gemacht werden, dass es reichen L&auml;ndern langfristig nicht hilft, nur ihre eigenen Interessen zu verfolgen &ndash; sondern, dass nur mit einer global gerecht organisierten Verteilung von Atemschutzmasken, Tests und Impfstoffen die Pandemie &uuml;berwunden werden k&ouml;nne. [&hellip;]<br>\nEin entscheidender Grund f&uuml;r die ungerechte Verteilung war, dass die Eigentumsrechte, Lizenzen oder gar Technologien, die dem Globalen S&uuml;den vermutlich schnell geholfen h&auml;tte, die Pandemie zu bek&auml;mpfen, nicht geteilt worden waren. Das geschah auch auf das Dr&auml;ngen der Pharmaindustrie hin. Immer deutlicher wird nun, auf welchen Wegen Unternehmen Einfluss genommen haben, um etwa die Patentfreigabe oder aktivistische Kampagnen zur Impfgerechtigkeit zu verhindern &ndash; und so ihre Monopolstellung auch w&auml;hrend der Covid-19-Pandemie zu sichern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesundheit\/2023-02\/corona-impfstoffe-patente-pandemie-pharma-industrie-biontech\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>New York Times sues EU over von der Leyen&rsquo;s Pfizer texts<\/strong><br>\nThe messages could shed light on deals to buy billions of euros worth of COVID-19 vaccines.<br>\nThe New York Times is taking the European Commission to court over the executive institution&rsquo;s failure to release text messages between its president Ursula von der Leyen and Pfizer CEO Albert Bourla.<br>\nThe newspaper will face off against EU lawyers in the bloc&rsquo;s highest court, arguing that the Commission faces a legal obligation to release the messages, which could contain information on the bloc&rsquo;s deals to purchase billions of euros worth of COVID-19 doses.<br>\nThe case was lodged on January 25 and published on the European Court of Justice&rsquo;s public register on Monday, but no detailed information is yet available online. Two people familiar with the matter confirmed the details of the case to POLITICO.<br>\nThe New York Times declined to comment on the case. A statement from the publication stated: &ldquo;The Times files many freedom of information requests and maintains an active docket. We can&rsquo;t comment at this time on the subject of this lawsuit.&rdquo;<br>\nThe European Commission did not immediately respond to a request for comment.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/new-york-times-sue-european-union-ursula-von-der-leyen-pfizer-texts\/\">Politico<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Anlauf zur WHO-Gesundheitsdiktatur durch IHR-Reform scheitert &ndash; Faktenchecker blo&szlig;gestellt<\/strong><br>\nAm 6. Februar hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stillschweigend den Abschlussbericht eines Pr&uuml;fungsausschusses &uuml;ber die Vorschl&auml;ge zur Versch&auml;rfung der internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) ver&ouml;ffentlicht. Die Kommission, die aus Vertretern einer gr&ouml;&szlig;eren Anzahl von Mitgliedsl&auml;ndern der WHO besteht, lehnt eine Reihe von Vorschl&auml;gen ab, die darauf hinauslaufen w&uuml;rden, die Mitgliedsl&auml;nder zugunsten der WHO zu entmachten.<br>\nEs war dies der zweite Vorsto&szlig; der USA, nachdem ihre von der EU unterst&uuml;tzten entsprechenden Vorschl&auml;ge im Mai 2022 auf der Weltgesundheitsversammlung abgelehnt worden waren. Die nicht-industrialisierten L&auml;nder hatten den gesundheitskolonialen Braten gerochen.<br>\nMit der Ablehnung durch die Kommission d&uuml;rfte auch der zweite Versuch gescheitert sein, den die USA unmittelbar nach der ersten Niederlage starteten. Es ist unwahrscheinlich, dass das oberste Entscheidungsgremium, die Weltgesundheitsversammlung, die vom Ausschuss abgelehnten &Auml;nderungen auf ihrer 76. Sitzung Ende Mai beschlie&szlig;t.<br>\nDas ist allerdings erst ein halber Sieg, denn parallel l&auml;uft die Arbeit an einem WHO-Pandemievertrag mit &auml;hnlicher Sto&szlig;richtung. Und es gibt, vielleicht wegen des Scheiterns der IHR-Reform, eine neue perfide Initiative, die Macht der WHO auf eine weichere, weniger merkliche Tour auszudehnen.<br>\nBlo&szlig;gestellt ist damit die Medienlandschaft, die es &ndash; abgesehen von diesem und einer handvoll weiterer Blogs weltweit &ndash; nicht f&uuml;r n&ouml;tig befunden hatte, &uuml;ber die geplante Versch&auml;rfung der wichtigsten internationalen gesundheitspolitischen Vorschriften zu berichten. Besonders blo&szlig;gestellt ist die Nachrichtenagentur dpa, die zwar nicht direkt &uuml;ber diese Bestrebungen zur gesundheitspolitischen Entmachtung der Regierungen berichtet, aber mehrmals entsprechende Beitr&auml;ge von Kritikern mit abwiegelnden Faktenchecks bedacht hatte. Dabei ging es zwar nur um den parallel betriebenen Abschluss eines WHO-Pandemievertrags. Aber dessen Sto&szlig;richtung, und die Argumente der Kritiker dagegen, &uuml;berschneiden sich wie erw&auml;hnt stark mit der geplanten Versch&auml;rfung der IHR, &uuml;ber die dpa und die allermeisten Medien bisher strenge Omert&agrave; gewahrt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/ihr-review-committee-final-report\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Pestizidbombe Apfel<\/strong><br>\nDaten von S&uuml;dtiroler Apfelbauern zeigen erstmals, was bisher nur vermutet wurde: Das Obst ist ein veritabler Chemiecocktail.<br>\n&laquo;Der S&uuml;dtiroler Obstbau ist kleinstrukturiert und familengef&uuml;hrt&raquo;, schreibt die S&uuml;dtiroler Apfelwirtschaft gleich als Erstes auf ihrer Website. &laquo;Deshalb ist in S&uuml;dtirol der Apfelanbau so erfolgreich&raquo; und: &laquo;S&uuml;dtirol ist im Apfelanbau f&uuml;hrend&raquo;.<br>\nTats&auml;chlich kommt jeder zehnte Apfel in der EU aus S&uuml;dtirol. Der wirtschaftliche Erfolg bedeutet grossen Aufwand auf Kosten der Umwelt. Der Vinschgau in Italien, der im Westen an Graub&uuml;nden grenzt, ist nicht nur eines der gr&ouml;ssten zusammenh&auml;ngenden Obstanbaugebiete in Europa. Die Region ist beliebt bei Kletterern, Wanderern und Bikern. Was sie bei ihren Aktivit&auml;ten einatmen, ist aber deutlich mehr als pure Natur.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/schadstoffe\/pestizidbombe-apfel\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-93748","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=93748"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93748\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93751,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93748\/revisions\/93751"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=93748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=93748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=93748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}