{"id":93777,"date":"2023-02-14T14:30:26","date_gmt":"2023-02-14T13:30:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93777"},"modified":"2023-02-15T09:16:50","modified_gmt":"2023-02-15T08:16:50","slug":"allgemeine-leserbriefe-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93777","title":{"rendered":"Allgemeine Leserbriefe"},"content":{"rendered":"<p>Gelegentlich erhalten wir Leserbriefe von Leserinnen und Lesern, die einen allgemeinen Anlass haben und sich keinem bestimmten Beitrag zuordnen lassen. Es kommt auch vor, dass einzelne NachDenkSeiten-Beitr&auml;ge langsamer oder weniger Zuschriften erzeugen. Wir meinen, dass auch sie und die darin zum Ausdruck gebrachten Erkenntnisse bzw. &Uuml;berzeugungen dennoch interessant sein k&ouml;nnten. Danke auch f&uuml;r diese E-Mails. Eine Auswahl der Leserbriefe hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Ein allgemeiner Leserbrief<\/strong><\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>ich schreibe diesen Leserbrief, um mein Empfinden &uuml;ber das Land, in dem ich aufgewachsen bin und lebe, zum Ausdruck zu bringen. Das Empfinden hat sich langsam eingeschlichen. Anfangs, noch vor etwa drei Jahren, war es eher ein Erstaunen, dann Entt&auml;uschung. Zeitweise wurde es zu &Auml;rger und Wut. Jetzt sch&auml;me ich mich f&uuml;r Deutschland.<\/p><p>Ich sch&auml;me mich f&uuml;r Deutschland, das dabei ist, seine wichtigsten Grunds&auml;tze aufzugeben. Dazu geh&ouml;rt vor allem die Freiheit, seine Meinung &auml;u&szlig;ern und vertreten zu d&uuml;rfen.<\/p><p>Ich sch&auml;me mich f&uuml;r eine Regierung, die die Geschichte unseres Landes offensichtlich v&ouml;llig vergessen hat. Die unverantwortlich und gegen die Interessen des Volkes handelt. Die sich, und damit auch uns, schamlos auf der Weltb&uuml;hne l&auml;cherlich macht.<\/p><p>Ich sch&auml;me mich f&uuml;r das Kriegsgeschrei und die unertr&auml;gliche Doppelmoral, die aus dem Mund vieler Politiker: innen zu h&ouml;ren und in nahezu allen Medien zu lesen ist.<\/p><p>Ich sch&auml;me mich insbesondere daf&uuml;r, fr&uuml;her einmal DIE GR&Uuml;NEN gew&auml;hlt zu haben.<\/p><p>Ich sch&auml;me mich daf&uuml;r, dass ein Land, das einmal viele Dichter und Denker hervorgebracht hat, so gedankenlos geworden ist.<\/p><p>Ich sch&auml;me mich daf&uuml;r, dass wir m&uuml;hevoll errungene Freundschaften mit unseren europ&auml;ischen Nachbarn zerst&ouml;rt haben und dass uns schon bald niemand mehr vertrauen wird.<\/p><p>Ich sch&auml;me mich f&uuml;r ein Land, in dem viele nur noch wegschauen. Die, statt vom Frieden bewegt zu sein, in Erstarrung geraten sind.<\/p><p>Ich kann nicht mal mehr zweifeln, ob das alles richtig oder falsch ist. Ich kann mich nur noch sch&auml;men.<br>\n&nbsp;<br>\nVielen Dank f&uuml;r Euer unerm&uuml;dliches Schreiben!<br>\nKlaus W.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93410\">Grundsatzprogramm der Gr&uuml;nen von 1980 usw.<\/a><\/strong><\/p><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\ngenau dieses Programm las ich, trat in die Partei ein, und bin 1982 auch wieder ausgetreten.&nbsp;<br>\nWarum? Weil ich damals nichts Neues erfuhr, sobald man in den Diskussionsrunden seinen Beitrag leisten wollte, waren auch dort, wie schon in der Schule, wie im Grunde immer, bestimmte Alphatiere am dominieren und dieses ewige &ldquo;Macht schart die Ergebenen um sich&rdquo; fand auch dort, ganz gew&ouml;hnlich und banal, wie &uuml;berall statt.<br>\n&nbsp;<br>\nAuf das Grundsatzprogramm haben diese &ldquo;Alphas&rdquo; gepfiffen, sobald es ihnen m&ouml;glich war, kraft der Opportunisten um sich herum, v&ouml;llig gegens&auml;tzliche Fakten zu schaffen.<br>\n&nbsp;<br>\nHeute bin ich fast der Meinung, diese Partei war eine Art U-Boot, die f&uuml;r die &ouml;kologische Bewegung als Ventil dienen und engagierte Leute entweder umpolen, oder zumindest f&uuml;r eine Weile kaltstellen, sprich in die Irre f&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Die Frustration treibt jeden wirklich aufrechten Menschen fr&uuml;her oder sp&auml;ter in die Isolation, bestenfalls in eine kleine soziale Blase, wo er zumindest in seinem unmittelbarem Umfeld nicht allzu pervers agieren und handeln kann, ohne v&ouml;llig aus der Gesellschaft in die Obdachlosigkeit oder den Suizid zu treiben.<br>\n&nbsp;<br>\nAb und an schreibe ich hier meine &ldquo;Leserbemerkungen&rdquo;, gerne lese ich jene der anderen &ldquo;Nachdenkseitenkonsumenten&rdquo;, oft spricht mir das ein oder das andere aus der Seele, nur eines kann ich nicht mit ihnen allen hier teilen, die Hoffnung, in meinen Augen gibt es diese nicht, zumindest nicht auf eine Zukunft die sozial, friedlich, offen und frei von v&ouml;llig d&auml;mlichen Bed&uuml;rfnissen ist, welche uns als Masse zu willigen, s&uuml;chtigen Exemplaren machen, die sich dadurch trefflich manipulieren und ausbeuten lassen!<br>\n&nbsp;<br>\n&Uuml;brigens, &auml;hnliche &ldquo;Manifeste&rdquo; gab es massig, nur die waren wohl nicht vom VS oder anderen m&auml;chtigen Mentoren f&uuml;rsorglich begleitet.<br>\n&nbsp;<br>\n&Uuml;brigens bei den Piraten konnte man sehen, ohne Betreuung, zerlegen sich die kleinen Alphas binnen k&uuml;rzester Zeit selber und so eine &ldquo;Idee&rdquo; verschwindet schneller als sie gekommen ist.<br>\n&nbsp;<br>\nTrotzdem, danke f&uuml;r die lesenswerten Beitr&auml;ge, die Idee mit dem Verweis auf die &ldquo;wichtigen&rdquo; Dokumente ist gut, dieser Blick in die Vergangenheit best&auml;tigt leider immer nur, am Ende bestimmt immer nur die Macht der Psychopathen wo es lang geht, Papier ist Geduldig, die Realit&auml;t fordert weiter t&auml;glich tausende von Opfern, bleibt der Linie der maximal m&ouml;glichen Ausbeutung treu. (Die Welt, also jene der menschlichen Gesellschaft, k&ouml;nnte nicht schlimmer sein, sonst w&auml;re sie l&auml;ngst verschwunden&hellip;.. &ndash; das Paradis w&auml;re seit wenigstens 50 Jahren m&ouml;glich, wahrscheinlich aber eher schon seit 3000 Jahren, bei sozialer und friedlicher Lebensweise, nach der noch &auml;lteren goldenen Regel, h&auml;tte seither kaum einer Hungers sterben m&uuml;ssen und die Menschen h&auml;tten wahrscheinlich einen konstruktiven Weg genommen, nicht einen destruktiven!)<\/p><p>von unserem Leser M.H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93350\">J&auml;mmerliche Medien (2). Wieder ZDF Heute<\/a><\/strong><\/p><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Sie haben ja sooo recht mit Ihrer Kritik!<\/p><p>Es geht dann weiter mit einer fachlich schwachen Leistung: ab Min. 7:59 geht es um neuartige Chips, die von der Sprecherin SilikonKarbid-Chips genannt werden. Der Begriff ist wohl von Laien aus dem englischen &ldquo;Silicon carbide&rdquo; einfach akustisch &uuml;bertragen worden. Richtig w&auml;re &ldquo;Siliciumcarbid&rdquo; gewesen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nWilli M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion,<\/p><p>Im Zusammenhang mit dem Aufruf im eigenen sozialen Umfeld eine ausgewogene Aufkl&auml;rung zu betreiben, die Manipulationen durch die Medien aufzuzeigen berichte ich aus meiner pers&ouml;nlichen Erfahrung:<\/p><p>Der Versuch dies zu tun hat bereits f&uuml;r erheblichen Streit mit meiner Lebenspartnerin gesorgt, um den Hausfriedens willen war ich gezwungen das Thema komplett fallen zu lassen.<br>\nDer Rest von meinem Umfeld, da zeichnet sich ein &auml;hnliches Bild ab etwa wie folgt:<br>\nDer Grossteil folgt vollst&auml;ndig den Kriegstreiberischen Medien und Politik, l&auml;sst sich von keinen Gegenargumenten &uuml;berzeugen.<br>\nEin anderer Teil macht auf Vogel Strauss, will nichts h&ouml;ren und sehen: Was ich nicht sehe, was ich nicht h&ouml;re existiert nicht.<br>\nNoch ein Teil (minimal), kann sich wohl finden in einer Antikriegsargumentation m&ouml;chte sich aber dazu weiter nicht &auml;ussern oder daran irgendwelche Aktionen verbinden, bedankt sich f&uuml;r die Hilfe die Augen zu &ouml;ffnen, ende der Durchsage.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nich habe mir mal die M&uuml;he gemacht und mir gestern Abend diese uns&auml;gliche Heute-Nachrichtensendung des ZDF gegeben, speziell zu dem Thema, dass ja nun der gesamte Tro&szlig; &bdquo;der EU&ldquo; diesen dahergelaufenen Kaspar &bdquo;Elendskiy&ldquo; besucht&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nJo, das ist alles in allem eine widerliche Schleimabsonderungsorgie dieser Kommentatorin Eigendorf &ndash; anders kann man das leider nicht bezeichnen. Und mir ist es egal, ob das nun so gewollt ist, oder ob diese Kommentatoren geradezu mit Inbrunst so berichtet.<br>\nEin Grinsen konnte ich mir allerdings bei allem nicht verkneifen, als angesichts der r&uuml;hrenden Tr&auml;nendr&uuml;senumarmung von UvdL und Selenskiy davon geschw&auml;rmt wurde, dass man &bdquo;sich auf Augenh&ouml;he begegne&ldquo;: Jo, Lumpenpack trifft sich halt.<br>\n&nbsp;<br>\nHeute im DLF Kultur ging es weiter: ich bin eben zuf&auml;llig &uuml;ber deren Sendung &bdquo;Studio 9, der Tag mit&hellip;&ldquo; sozusagen gestolpert und mich h&auml;tte es fast hingehauen: Die Moderatorin Jana M&uuml;nkel muss offenbar, gelinde gesagt, hinsichtlich ihre Intellektes oder angesichts ihrer Vorbereitungen zu dieser Sendung aus einem Paralleluniversum stammen, wenn sie sagt, dass sie inzwischen seit ein paar Tagen wei&szlig;, dass die Ukraine korrupt ist.<br>\n&nbsp;<br>\nAch wirklich? Seit ein paar Tagen (sic!) ist die Gute informiert angesichts der Korruption in der Ukraine?!<br>\n&nbsp;<br>\nWie ungewollt saud&auml;mlich das wirkt &ndash; oder etwa gewollt wirken soll (?) ist angesichts der Tatsache, dass seit Beginn der Waffenlieferungen inzwischen die verschiedensten Institutionen von Handel bis hin zu Interpol aus der halben Welt offen warnen und mahnen, dass aufgrund der Korruption und illegaler M&auml;rkte dort dieses Zeug inzwischen bei jedem Hobby-Terroristen weltweit auftaucht, einfach nur unbegreiflich.<br>\n&nbsp;<br>\nEs ist eine Schande, dass man f&uuml;r solchen Dreck Geb&uuml;hren zahlen muss.<br>\n&nbsp;<br>\nGru&szlig; M. Meyer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93325\">Achtsam zum Burnout. KMK-Experten wollen Lehrermangel mit noch mehr Mangel beheben<\/a><\/strong><\/p><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Wurzbacher,<\/p><p>Ihr Kommentar beschreibt die Probleme m.E. zutreffend.<\/p><p>Was ich vermisst habe: Die Mangelsituation auf dem Lehrer\/innen Arbeitsmarkt ist doch f&uuml;r die Position der Gewerkschaften ein seltener Gl&uuml;cksfall. Ver.di, GEW und Co. sollten hier doch mal das simple marktwirtschaftliche Prinzip der knappen Ware (Lehrer\/innen) und der hohen Preise (h&ouml;here Eingruppierung gerade auch im Grundschulbereich + attraktivere Arbeitsbedingungen,etwa eine R&uuml;ckkehr zu zumutbaren Stundendeputaten, die es ja mal gab) zur Anwendung bringen. Wie? Durch offensive Mobilisierung der Mitglieder, um entsprechende berechtigte Forderungen endlich zu realisieren. Das Druckpotential war kaum jemals so gro&szlig;.<\/p><p>Leider ist die Vereinzelung der Besch&auml;ftigten im Bildungsbereich sehr weit fortgeschritten. Das nutzt den Arbeitgebern. Daher ist .E. eine massive Mitgliederkampagne der Interessenvertretungen jetzt die ultima ratio. Man sollte auch dar&uuml;ber nachdenken, Tarifvertr&auml;ge nur noch f&uuml;r Gewerkschaftsmitglieder abzuschlie&szlig;en. Das w&uuml;rde vielleicht einigen auf die Beine helfen.<\/p><p>Hilfreich auch: &Ouml;fter mal von Lehrer\/innenseite &ouml;ffentlichkeitswirksam mit dem Zaunfall Richtung KuMis winken: M I N T&nbsp; Lehrkr&auml;fte w&auml;ren gegenw&auml;rtig auch in der Industrie zahlreich willkommen und dort bestens dotiert. Auch k&ouml;nnte man mal die Konkurrenz um Lehrer\/innen unter den Bundesl&auml;ndern etwas produktiver f&uuml;r die eigenen Interessen instrumentalisieren.<\/p><p>Verpennen die Bildungsgewerkschaften diese goldene Gelegenheit, w&auml;re ihnen nicht mehr zu helfen, und die Betroffenen letztlich selber schuld.<\/p><p>MfG&nbsp;&nbsp; G&uuml;nter Schwarzenberg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion,<\/p><p>Zum Artikel gibt es verschiedene Nachdenkpunkte:<\/p><p>Experten sind weniger gut als allgemein angenommen wird.<\/p><p>Ein&nbsp; weiterer Beweis dass die Politik nicht imstande ist Krisen erfolgreich zu begegnen.<br>\nMan vergleiche Coronapolitik, Ukraine Krieg, Lehrer\/Fachkr&auml;ftemangel, Klima&auml;nderung etc etc.<\/p><p>Lehrer und Fachkr&auml;ftemangel&nbsp; ist nicht ein auf Deutschland begrenzte Erscheinung sondern komplett international,was bedeutet es gibt einen gemeinsamen Nenner.<\/p><p>Problem Ursache und Wirkung auseinander zu halten.<\/p><p>Der Drang was sich als gut erwiesen hat, doch immer wieder neu strukturieren zu wollen.<\/p><p>Einfluss von Einsparungen, die an sich wegen weitgef&auml;chert international, auf eine strukturelle Systemkrise hinweisen.<\/p><p>Im laufe der Zeit &Auml;nderung von Verhalten, Mentalit&auml;t sowohl bei Lehrern\/Lehrpersonen als Sch&uuml;lern.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Chapeau, Ralf Wurzbacher! Pr&auml;gnanter kann man den Irrsinn im Bildungssektor wohl kaum beschreiben und kommentieren.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Diagnose, was eines der gr&ouml;&szlig;ten der Probleme hier ist, ist ja denkbar einfach:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Leidensdruck unter den vermeintlich so gut bezahlten und um &laquo;die vielen Ferien&raquo; beneideten Lehrern ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, denn durch die Ver&auml;nderungen der schulischen und gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen kommen st&auml;ndig neue Aufgaben auf die Lehrkr&auml;fte zu, ohne dass sie daf&uuml;r entlastet werden.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Diese Feststellung traf nicht etwa gestern erst, sondern bereits im Jahr 2005 (!), Uwe Schaarschmidt in seinem Buch: &bdquo;Halbtagsjobber? Psychische Gesundheit im Lehrerberuf &ndash;Analyse eines ver&auml;nderungsbed&uuml;rftigen Zustandes&ldquo;, dem schon viele zum gleichen Ergebnis kommende Untersuchungen vorausgegangen waren.<br>\n&nbsp;<br>\nMan kann nicht sagen, dass seitdem nichts geschehen w&auml;re, im Gegenteil: die Belastungsfaktoren f&uuml;r Lehrkr&auml;fte wurden immer weiter gesteigert bei gleichzeitiger Hinwegrationalisierung unterst&uuml;tzender Angebote wie freier Jugendarbeit etc. Die auch nur stichwortartige Erw&auml;hnung der Anforderungen, die Lehrkr&auml;fte &ndash;gerne auch in prek&auml;ren Arbeitsverh&auml;ltnissen mit befristeten Vertr&auml;gen &uuml;ber Jahre hinweg ohne Weiterbesch&auml;ftigung, sobald man in einklagbare Entfristungsn&auml;he kommt- in den letzten zwanzig Jahren allein in Hessen immer weiter &bdquo;on top&ldquo; stemmen sollen, w&uuml;rde den Rahmen hier bei weitem sprengen.<br>\n&nbsp;<br>\nAls Vorsitzender eines Gesamtpersonalrates habe ich t&auml;glichen Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen und kann nur konstatieren: wohin man schaut, die Kolleginnen und Kollegen aller Altersstufen sind &bdquo;fertig&ldquo;: &nbsp;dokumentiert in mittlerweile Tausenden (sic!) &Uuml;berlastungsanzeigen und abzulesen im enorm hohen Krankenstand; der immer gr&ouml;&szlig;erer Zahl von Lehrkr&auml;ften, die zum eigenen wirtschaftlichen Schaden vorzeitig in den Ruhestand gehen etc.; den leer bleibenden Schulleitungsstellen, auf die sich niemand mehr bewerben mag etc&hellip;.<br>\n&nbsp;<br>\nDas System &bdquo;Schule&ldquo; mit dem Ziel eines gleichberechtigten Bildungszugangs f&uuml;r alle auf hohem Niveau steht trotz des &uuml;ber die Belastungsgrenze weit hinausgehenden Einsatzes der allermeisten der Kolleginnen und Kollegen keineswegs vor dem Kollaps!<br>\n&nbsp;<br>\nNein, meines Erachtens ist es l&auml;ngst kollabiert, nur dass es noch keiner so wirklich mitbekommen haben m&ouml;chte. Zynisch k&ouml;nnte man sagen: solange die Kinderchen alle sch&ouml;n im Schulgeb&auml;ude untergebracht sind und man evtl. durchscheinende latente Bildungsl&uuml;cken in interessiert-gutsituierten Familien mit etwas Geld und Nachhilfe ausgleichen kann, so man nicht gleich auf Privatschulen zur&uuml;ckgreift, bleibt der Aufstand in Deutschland wie stets (und auch in anderen Bereichen beobachtbar) dauerhaft aus. Dass das allgemeine Kindeswohl generell in unserem Gemeinwesen keineswegs an erster Stelle, eher unter &bdquo;ferner liefen&hellip;&ldquo; steht, haben die Akteure aller Ebenen nicht erst seit, aber doch besonders in den Covid-Jahren m.E. vielfach unter Beweis gestellt.<br>\n&nbsp;<br>\nMan fragt sich indes dennoch, was die politisch f&uuml;r diese Zust&auml;nde Verantwortlichen eigentlich umtreibt? Sind sie intellektuell einfach nicht mehr in der Lage, die auch nur mittelfristigen Konsequenzen ihres Tuns zu &uuml;berschauen und glauben ihre neoliberalen Leistungs- und Resilienzplatit&uuml;den tats&auml;chlich selber?<br>\n&nbsp;<br>\nOder aber wissen sie sehr wohl, was sie anrichten?<br>\n&nbsp;<br>\nWenn sie es denn wissen und nichts dagegen tun, sondern im Gegenteil die Misere weiter verschlimmern mit solchen wie von der st&auml;ndigen Wissenschaftlichen (!) Kommission der Kultusministerkonferenz vorgebrachten Vorschl&auml;gen, dann entweder, weil sie zu bequem sind, die Missst&auml;nde wirklich anzugehen, wohlwissend, dass man als meist von jeglicher Sachkenntnis befreiter Politiker mit wohlfeilen Worten und markigem Auftreten in diesem Staat noch um die meisten Felsen hin zu einer eintr&auml;glichen Anschlussverwendung schippern kann&nbsp; (und dabei sich einen D&hellip; scheren um Verantwortung, echte Daseinsf&uuml;rsorge als staatlichem Auftrag etc.)&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\n&hellip;oder aber weil diese Dinge eben alle durchaus gewollt sind. Und nein, dazu bedarf es keiner wie auch immer gearteten Verschw&ouml;rungstheorien. Lesen wir einfach mal nach z.B. bei der OECD (1996!!!): The Political Feasibility of Adjustment. Policy Brief No. 13<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Um das Haushaltsdefizit zu reduzieren (= eine Umverteilung aus &ouml;ffentlicher in private Hand vorzunehmen, Anmerkung von mir), sind sehr substanzielle Einschnitte im Bereich der &ouml;ffentlichen Investitionen oder die K&uuml;rzung der Mittel f&uuml;r laufende Kosten ohne jedes politische Risiko. Wenn Mittel f&uuml;r laufende Kosten gek&uuml;rzt werden, dann sollte die Quantit&auml;t der Dienstleistung nicht reduziert werden, auch wenn die Qualit&auml;t darunter leidet. (&hellip;)&nbsp; Beispielsweise lassen sich Haushaltsmittel f&uuml;r Schulen und Universit&auml;ten k&uuml;rzen, aber es w&auml;re gef&auml;hrlich, die Zahl der Studierenden zu beschr&auml;nken. Familien reagieren gewaltsam, wenn ihren Kindern der Zugang verweigert wird, aber nicht auf eine allm&auml;hliche Absenkung der Qualit&auml;t der dargebotenen Bildung, (&hellip;).&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Ich habe genug geh&ouml;rt: Sechs! Setzen!<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen kollegialen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nTony C. Schwarz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren, <\/p><p>was sich &ldquo;Experten&rdquo; nennt, sind nach meiner 40j&auml;hrigen Erfahrung als Lehrer allesamt entweder Theoretiker, also Professoren, Ministerialbeamte&nbsp; u.a., die nie in der Praxis t&auml;tig waren, und aus solchen, die vielleicht einige Jahre in der Praxis t&auml;tig waren, dann sich aber&nbsp; auf den Karriereweg begeben haben, um vor der grauen Realit&auml;t zu fl&uuml;chten und ihre Wolkenkuckucksheime von der Weltverbesserung ungetr&uuml;bt von der Realit&auml;t weiterzuspinnen. Von solchen &ldquo;Experten&rdquo; wird der Praktiker nur als St&ouml;renfried wahrgenommen und ignoriert oder abgewatscht.<\/p><p>Daher produzieren diese &ldquo;Experten&rdquo; lediglich M&uuml;ll, um es klar und deutlich zu formulieren. Dazu geh&ouml;rt die Inklusion, die sofortige Integration von Ausl&auml;ndern in die Klassen, anstatt ihnen erst einmal Deutsch beizubringen, die Zerst&ouml;rung der Lehrerautorit&auml;t (nicht des autorit&auml;ren Verhaltens), die staatlich geforderte Unterw&uuml;rfigkeit gegen&uuml;ber &uuml;bergriffigen Eltern, die Zulassung von Sch&uuml;lern in f&uuml;r sie unpassende Schulen (Gymnasium f&uuml;r alle) mit entsprechenden Niveauabsenkungen und viele andere Fehlentwicklungen, die von diesen &ldquo;Bildungsexperten&rdquo; und denen ihnen h&ouml;rigen Kultusministern zu verantworten sind.<\/p><p>Ich konnte diesem Irrsinn vor 10 Jahren durch meine Pensionierung entkommen. Und ich habe volles Verst&auml;ndnis f&uuml;r jeden, der diesen Beruf  nicht w&auml;hlt oder dann zu einer Privatschule geht. <\/p><p>PS: Untersuchen Sie doch einmal, zu welchen Schulen die Gr&uuml;nlinken ihre Kinder schicken! Nicht nur Habeck und Schwesig. <\/p><p>MfG<br>\nGN<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Wurzbacher,<br>\n&nbsp;<br>\nmit Interesse habe ich mir Ihren Beitrag gelesen.<br>\n&nbsp;<br>\nIch besch&auml;ftige mich seit 1998 mit ein Problemen im Bildungsbereich und habe immer wieder verschiedene Projekte angesto&szlig;en oder umgesetzt: So habe ich zusammen mit dem Kultusministerium Sachsen-Anhalt das <a href=\"https:\/\/www.liske.de\/_files\/ugd\/f02e2a_d227001cff1f402e851f3bf2c2e48ab1.pdf?index=true\">Konzept f&uuml;r ein Wittenberger Telematikum<\/a> in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hauptpost_Wittenberg\">alten Wittenberger Post<\/a> geschrieben &ndash; ein multimediales Zentrum aus, B&uuml;rgercafe, B&uuml;rgerb&uuml;ro, Internetcafe, Museum (mit der weltgr&ouml;&szlig;ten Sammlung an Telefonapparaten), offenem Kanal und Internet-Terminals &ndash; und <a href=\"https:\/\/www.liske.de\/lesemaschine-mirakel\">die Lesemaschine MIRAKEL<\/a> entwickelt, mit der ich auf schon l&auml;nger <a href=\"https:\/\/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de\/514514\/Digitalisierung-Wird-der-Mensch-zum-Roboter-mit-DNA\">absehbare Entwicklungen<\/a> bem&uuml;ht war, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1194514293666058240?s=20&amp;t=lWDX4GwDoImokWJubUQ8iA\">Einfluss zu nehmen<\/a>. W&auml;hrend meiner Zeit im Hauptvorstand des BITKOM habe ich im Arbeitskreis Bildung mitgearbeitet &ndash; <a href=\"https:\/\/twitter.com\/berndliske\/status\/1201831005767770112?s=20&amp;t=a7nYODF_oYcDOYJdUlaS1A\">wo ich mal vorschlug<\/a>, der BITKOM m&ouml;ge initiieren, dass die Fernsehsender 1 Stunde in der Woche Standbild senden, damit Eltern feststellen k&ouml;nnen, dass sie noch Kinder haben oder ein Buch in die Hand nehmen.<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1198503944915496961?s=20&amp;t=a7nYODF_oYcDOYJdUlaS1A\">Sie h&ouml;ren weg<\/a>, weil sie nicht h&ouml;ren wollen, was man ihnen nicht sagen will. Sie h&ouml;ren zu, wo man ihnen sagt, was ihnen nicht weiterhilft. (Ideengeber: Ministerpr&auml;sident Reiner Haseloff)<br>\n&nbsp;<br>\nMeine Erfahrungen im Bildungsbereich sind &auml;hnlicher Natur, wie ich sie schon <a href=\"https:\/\/www.liske.de\/produktseite\/prism-ein-lehrst%C3%BCck-f%C3%BCr-unsere-demokratie\">im Rahmen der NSA-Aff&auml;re<\/a> im Sicherheitsbereich sammeln konnte: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1195982459567050753?s=20&amp;t=gmqaA9DEiK_siYitjUCD9Q\">Deutschland wei&szlig; mit Querdenkern<\/a> nichts anzufangen. Nicht zuletzt st&ouml;ren sie die Selbstbedienungsmentalit&auml;t der Netzwerke aus Politik, Bildungseinrichtungen und Wirtschaft. Es gibt gar kein Interesse an substanziellen Verbesserungen, weil das zu der Notwendigkeit f&uuml;hren w&uuml;rde, die eigenen Angebote auf ein anderes Niveau heben zu m&uuml;ssen und die Netzwerke aber auf dem bestehenden Niveau ausreichend sicherstellen, dass die Budgets untereinander verteilt werden und Jahr f&uuml;r Jahr gr&ouml;&szlig;er werden k&ouml;nnen &ndash; weil die bestehenden Budgets nicht ausreichen, um substanzielle Verbesserungen zu erreichen. Ich diskutiere <a href=\"https:\/\/twitter.com\/berndliske\/status\/1594434326879420417?s=20&amp;t=a7nYODF_oYcDOYJdUlaS1A\">seit vielen Jahren<\/a>, dass ich die Bundeswehr als eines der gr&ouml;&szlig;ten Missbrauchsopfer in unserem Land sehe: Neben der Bildung.<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1203176680518500352?s=20&amp;t=a7nYODF_oYcDOYJdUlaS1A\">Ganz offensichtlich<\/a> kann man im Sumpf nicht so einfach ein Fundament setzen.<br>\n&nbsp;<br>\nEs gibt zwei Gedanken, um die ich seit 2019 bzw. 2021 bem&uuml;ht bin und die mir zeigen, dass sich an den Bedingungen nichts ge&auml;ndert hat. Im Zusammenhang mit dem Lehrmangel und der Tatsache, dass die meisten Studenten in Deutschland BWL studieren habe ich einen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/search?q=%40BerndLiske%20NC&amp;src=typed_query&amp;f=top\">Numerus Clausus f&uuml;r das BWL-Studium<\/a> vorgeschlagen. Ein zweiter Gedanke, mit dem ich schwanger gehe, ist die Digitalisierung des gesamten Schulunterrichts entlang der Lehrpl&auml;ne durch die ARD. Insbesondere in diesem Gedanken sehe ich eine Vielzahl von Nutzen: Alternative bei Lehrmangel (<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/215058\/umfrage\/anteil-der-lehrer-ueber-49-jahre-nach-bundeslaendern\/\">In Sachsen-Anhalt<\/a> sind fast 60% der Lehrer &uuml;ber 50 Jahre), Unterst&uuml;tzung bei der Bew&auml;ltigung der Lerndefizite der Corona-Generation, Unterst&uuml;tzung in Pr&uuml;fungszeiten und beim lebenslangen Lernen, St&auml;rkung der Resilienz des Bildungswesen f&uuml;r Krisen wie Pandemien und Kriege und weiteres. Damit k&ouml;nnte sicher auch der von Ihnen ge&auml;u&szlig;erte Gedanke unterst&uuml;tzt werden, das Eltern ihre Kinder unterrichten. Auch bei der <a href=\"https:\/\/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de\/512606\/Steuer-Milliarden-um-Unterrichtsausfall-zu-kompensieren-Netzwerke-machen-sich-die-Taschen-voll-Schueler-gucken-in-die-Roehre\">nicht geringen Anzahl der von mir Angesprochenen<\/a> &ndash; so der Bundesbildungsministerin, der Pr&auml;sidentin der Kultusministerkonferenz, Medien und meinem Ministerpr&auml;sidenten &ndash; nahm ich Ignoranz oder sinnlose Ausfl&uuml;chte wahr, gegen die leicht zu argumentieren war. Generell ist eine fehlende Achtung gegen&uuml;ber Personen und ihren Ideen zu konstatieren, wenn sie nicht aus den auf Eigennutz ausgerichteten bekannten Strukturen kommen.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBernd Liske<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93356\">Selbst Friedensforscher halten von Verhandlungen nicht viel. Seltsam. Dazu eine kundige Lesermeinung<\/a><\/strong><\/p><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion,<\/p><p>Waffenhilfen sind f&uuml;r Verhandlungen notwendig.<br>\nEin Argument dass eine Einladung ist um es auseinander zu nehmen.<br>\nEs ist ein Argument dass eine sehr sch&ouml;ne Dokumentation ist von: Selektiver Emp&ouml;rung, wir sind die Guten.<br>\nWenn Waffenhilfen unentbehrlich sind f&uuml;r erfolgreiche Verhandlungen, ja warum liefern wir dann den Pal&auml;stinensern<br>\nKeine Waffen? Und vielen anderen?<\/p><p>Kommen wir zu Experten, es d&uuml;rfte gut bekannt sein, dass Medien die Experten zu Wort kommen lassen, die ihnen in den Kram passen.<\/p><p>Wir m&uuml;ssen der Ukraine helfen. M&uuml;ssen wir, ja wieso m&uuml;ssen wir eigentlich?<\/p><ol>\n<li>Da ist zu ber&uuml;cksichtigen die massive Hilfe die bereits geleistet wurde: 1 Jahr Fl&uuml;chtlingen helfen, 3 Milliarden Finanzhilfe pro Monat, Milit&auml;rische Hilfe die sich wohl dem 3 stelligen Milliardenbereich n&auml;hert. Zukunft Wiederaufbau.<\/li>\n<li>Haben wir anderen geholfen die angegriffen wurden? Nein geht ja nicht, wir haben sie ja selbst angegriffen: Serbien, Irak, Libyen, Afghanistan, Vietnam &hellip;<\/li>\n<\/ol><p>H&auml;tten wir verhandelt vor langer Zeit, h&auml;tte der Angriff m&ouml;glicherweise gar nicht stattgefunden, oder w&auml;re der Krieg bereits vorbei.<\/p><p>Friedensforscher, ich finde das Wort bemerkenswert, in Wirklichkeit sollte es sich Kriegsforscher nennen und auch sein.<\/p><p>Friedensforscher ist ein irref&uuml;hrendes Wort.<\/p><p>Die ersten Vergleiche, die mir einfallen: Ein Brandexperte forscht da wo es gebrannt hat, nicht wo es nicht gebrannt hat.<\/p><p>Ein Arzt untersucht Kranke nicht Gesunde.<\/p><p>Man hat also den Krieg zu erforschen nicht den Frieden.<\/p><p>Da gibt es so nebenbei noch etwas wichtiges: Selenski fordert &hellip; , so lesen wir immer. Fordern ist befehlen.<\/p><p>Den Experten, Medien und Politikern ist der Unterschied zwischen einer Forderung und einer Bitte um Hilfe wohl nicht ganz klar.<\/p><p>Bemerkenswert: Selenski m&ouml;chte Gebiete zur&uuml;ckerobern deren Bev&ouml;lkerung er ablehnt ( ich versuche das Wort hassen nur zwischen Klammern zu nutzen ).<\/p><p>Noch so ein komischer Vergleich von mir:&nbsp;<\/p><p>Ist als ob in einer Kneipe jemand einen Faustkampf mit jemand angeht weil er das Glas Bier will, aber selbst kein Bier mag.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r den Abdruck des informativen und kundigen Leserbriefs. Sehr h&auml;ufig wird auf die Nichtber&uuml;cksichtigung der Vorgeschichte des Ukranie-Konflikts verwiesen, was zu 100 Prozent richtig ist.<\/p><p>Welche Frage ich mir zus&auml;tzlich stelle, wenn ich die diese Kriegs- Waffenlieferungsbef&uuml;rworter so h&ouml;re und lese ist die Tatsache, ob sie sich mal hin und wieder fragen, mit wem sie sich eigentlich gemein machen. In der Ukraine sind eindeutig rechte bis ultranationalistische Kr&auml;fte an der Macht. Sie k&auml;mpfen auch offen mit Nazi-Symbolen.<\/p><p>Zu diesem Aspekt &auml;u&szlig;ern sich weder diese &ldquo;Friedenforscherin&rdquo; noch die kriegsgeilen SPDler, Gr&uuml;ne, FDPler und CDU\/CSUler in keiner Weise. Ich bin mir sicher, sie wissen ganz genau, wer dort an der Macht ist. Mit dem Ex-Botschafter und jetzigen stellvertretenden Au&szlig;enminister Melnik wurde ihnen deren Gesinnung ja auf dem Silber Tablett serviert nachdem er mehrfach diesen Kriegsverbrecher und Nazi Stepan Bandera huldigte. Zudem gibt es ja auch in Deutschland eine riesige Beh&ouml;rde, die sich die Auslandsaufkl&auml;rung auf die Fahne geschrieben hat und die dem Bundeskanzleramt unterstellt ist.<\/p><p>Wenn nun diese sog. Friedensforscherin die Frage stellt &bdquo;Aber was w&auml;re die Alternative? Und darauf antwortet, dies w&auml;re die Aufgabe der Ukraine, k&ouml;nnte man zuerst fragen, wie dies inhaltlich gemeint ist. W&uuml;rde der Westen dann die Ukraine aufgeben oder die Ukraine als Staat aufh&ouml;ren zu existieren, indem sie (die Ukraine) aufgibt? Bei letzterem w&auml;re es sicherlich so, dass es die Ukraine weiterhin geben wird, allerdings mit ver&auml;nderten Grenzen. Was vom Westen aufgegeben werden m&uuml;sste, w&auml;re dieses Nazi-Regime rund um Selenski. Russland w&uuml;rde in Verhandlungen sicher den Westen und der Ukraine einen territorialen wie politischen Preis abverlangen.<\/p><p>Dieser Konflikt ist auch unserer innenpolitischen Verh&auml;ltnisse sehr facettenreich. Die SPD und die Gr&uuml;nen wie die anderen erw&auml;hnten Parteien sind f&uuml;r mich offen Unterst&uuml;tzer von Nazi-Kr&auml;ften. Diese Haltung muss man erst einmal als ehemalige Arbeiter bzw. Pazifistische-Partei hinbekommen. Es zeigt aber auch, welcher verdorbene Charaktere bei uns an der Macht sind! Aus dem allen kann ich nichts Anderes ableiten, als dass diese Personen \/ Kr&auml;fte gekauft und damit im h&ouml;chsten Masse korrupt sind!<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r Eure aufkl&auml;rerische Arbeit.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nG.R:<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Dass die Forscherin die Vorgeschichte f&uuml;r ihre Entscheidung unterschl&auml;gt, halte ich nicht mal f&uuml;r das Ausschlaggebende an diesem Vorgang. Die Passage &bdquo;Um Voraussetzungen f&uuml;r einen Verhandlungsfrieden zu schaffen, braucht es eine Pattsituation. Von daher sind Leopard-2-Lieferungen notwendig.&ldquo; macht mich wesentlich nachdenklicher. Wie viel Zeit darf es dauern, bis diese Voraussetzungen erreicht sind? Wochen oder Monate, gar Jahre? 5 Jahre oder 20 Jahre&nbsp; wie der Einsatz in Afghanistan? Wie viel Tote d&uuml;rfen daf&uuml;r in Kauf genommen werden? Ist auch hier ein Patt zwischen Russen und Ukrainern anzustreben?<\/p><p>Ich denke an das Zitat von Max Liebermann.<br>\n&nbsp;<br>\nW. M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht M&uuml;ller,<\/p><p>der kritische Analyse des Interviews mit der Heidelberger Konfliktforscherin Dr. Ines Jacqueline Werkner durch den Leser M.M.&nbsp;&nbsp;Selbst Friedensforscher halten von Verhandlungen nicht viel. Seltsam. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93356\">Dazu eine kundige Lesermeinung<\/a> m&ouml;chte ich noch einige &Uuml;berlegungen hinzuf&uuml;gen.<\/p><p>Frau Werkner betont mehrmals, die Voraussetzung f&uuml;r Verhandlungen sei eine milit&auml;rische Patt-Situation. W&ouml;rtlich sagt sie: &ldquo;Um Voraussetzungen f&uuml;r einen Verhandlungsfrieden zu schaffen, braucht es eine Patt-Situation. Von daher sind Leopard-2-Lieferungen notwendig.&rdquo;<\/p><p>Diese Aussage wird vom Interviewer so akzeptiert. Es stellt sich jedoch die Frage, woher Frau Werkner ihre Einsch&auml;tzung nimmt, dass es&nbsp; in diesem Krieg bisher noch keine milit&auml;rische Patt-Situation gegben hat. Sie selbst ist keine Milit&auml;r-Expertin.<\/p><p>Ein ausgwiesener Milit&auml;r-Experte wie General a.D. Harald Kujat hat dagegen bereit mehrmals milit&auml;rische Patt-Situationen in diesem Krieg identifiziert. Auch die gegenw&auml;rtige Situation ist seiner Meinung nach eine solche: &ldquo;Beide Kriegsparteien befinden sich gegenw&auml;rtig wieder in einer Patt-Situation&hellip; Jetzt w&auml;re also der richtige Zeitpunkt die abgebrochenen Verhandlungen wieder aufzunehmen. Die Waffenlieferungen bedeuten das Gegenteil, n&auml;mlich dass der Krieg sinnlos verl&auml;ngert wird, mit noch mehr Toten auf beiden Seiten und der Fortsetzung der Zerst&ouml;rung des Landes. Aber auch mit der Folge, dass wir noch tiefer in diesen Krieg hineingezigen werden.&rdquo;<br>\nNr. 1 vom 18. Januar 2023 &ndash; Zeitgeschehen im Fokus&nbsp;<br>\n&nbsp;&nbsp;<br>\nIm Gegensatz zu diesen (auf milit&auml;rischer Expertise beruhenden) Einsch&auml;tzungen, rechtfertigt Frau Werkner die Lieferung von Leopard-Panzern und schlie&szlig;t die Ausweitung des Krieges zu einem Atomkrieg nicht aus.<\/p><p>Es ist traurig, wie tief Forschung, die sich Konfliktforschung nennt, in diesem Land gesunken ist.<\/p><p>Mit ganz herzlichem Dank f&uuml;r Ihre unerm&uuml;dliche Aufkl&auml;rungsarbeit!<br>\nIna Reineke-Feist<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team, <\/p><p>zu dem wertvollen Beitrag des Lesers MM vom 03.02.2023, &ldquo;Selbst Friedensforscher halten von Verhandlungen nicht viel.&rdquo;, habe ich noch ein paar Anmerkungen verfasst, welche sich auf das Interview in der RNZ beziehen. Der nachfolgende Text darf gerne als Leserbrief ver&ouml;ffentlicht werden: <\/p><p>Woran forscht Dr. Werkner eigentlich? <\/p><p>Die Anf&uuml;hrung einer nur scheinbar erreichbaren Pattsituation als Voraussetzung f&uuml;r Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, halte ich f&uuml;r den mit Abstand fragw&uuml;rdigsten Standpunkt, den Dr. Ines-Jacqueline Werkner von der Heidelberger Forschungsst&auml;tte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. vertritt. <\/p><p>Grunds&auml;tzlich sollte f&uuml;r alle Arten von Konflikten gelten, dass die schw&auml;chere Partei das umso gr&ouml;&szlig;ere Interesse an Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts haben muss. Wer davon eine Ausnahme feststellen m&ouml;chte, sollte eine halbwegs plausible Begr&uuml;ndung liefern. Diesbez&uuml;glich kommt jedoch nichts. Zu naheliegend w&auml;re dann n&auml;mlich die Vermutung, dass es Volodymyr Zelensky mit seinem Desinteresse an Verhandlungen nicht um das Wohl des ukrainischen Volkes gehen k&ouml;nnte, sondern um Fremdinteressen. <\/p><p>Dr. Werkner behauptet, die Lieferung von Leopard 2 Panzern sei notwendig f&uuml;r eine Pattsituation. In diesem Zusammenhang allerdings zu verschweigen, dass sie daf&uuml;r bei weitem nicht hinreichend sein kann, ist &auml;u&szlig;erst unseri&ouml;s oder zeugt von v&ouml;lliger Unkenntnis. <\/p><p>Deutschland hat die historische Chance vertan, als Vermittler zwischen der Ukraine und Russland zu agieren. Damit dies auch weiterhin nicht in Erw&auml;gung gezogen wird, d&uuml;pierte Merkel die Russen mit ihren Bemerkungen zum Minsker Abkommen Anfang Dezember 2022 in einem Interview mit der Wochenzeitung &ldquo;Die Zeit&rdquo;. <\/p><p>Deutschland und auch die EU h&auml;tten von Beginn an jegliche Unterst&uuml;tzung der Ukraine von deren Verhandlungsbereitschaft abh&auml;ngig machen m&uuml;ssen. Allein dadurch w&uuml;rde sich die Frage einer Pattsituation er&uuml;brigen. Von Seiten der einflussreichen transatlantischen Profiteure des Konflikts ist dies jedoch nicht erw&uuml;nscht. Verhandlungen w&uuml;rden bedeuten, dass Russland umfangreiche Dokumentationen von jahrelangen systematischen Menschenrechtsverletzungen an ukrainischen B&uuml;rgern, veranlasst oder geduldet durch die ukrainische Regierung seit 2014, auf den Tisch legen w&uuml;rde. Es erscheint zweifelhaft, ob Dr. Ines-Jacqueline Werkner sich mit solchen Fragen auch nur ansatzweise besch&auml;ftigt. <\/p><p>Lutz Herzer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>wen sollte diese Einstellung noch &uuml;berraschen? Dennoch m&uuml;ssen derartige Positionen immer und immer wieder thematisiert werden. Selbst Bedford-Strohm, mittlerweile auf dem Gipfel seiner Macht, kann selbst mit dem Stellvertreter Christi auf Erden auf Augenh&ouml;he reden, kann bei der Morgentoilette wohl seinen Heiligenschein im Spiegel bewundern, ist dem irdischen Mammon dennoch verwurzelt und  spricht sich sogar unter Berufung auf die Fischer vom See Genezareth, f&uuml;r Waffenlieferungen an die Ukraine aus. Schlie&szlig;lich geht es doch darum, die  j&auml;hrlich ca. 540 Mio. &euro; die der Staat &ndash; verfassungswidrig &ndash; den beiden Konfessionen immer noch schenkt, ebenso wie die verschiedenen Privilegien zu bewahren. Daf&uuml;r kann man doch eherne Grunds&auml;tze auch mal &uuml;ber Bord werfen.<\/p><p>Unsere christlichen Kirchen sind im Laufe der beiden Jahrtausende, eigentlich ganz menschlich, weitgehend zu ganz banalen Organisationen degeneriert, wobei es im Grunde nur noch darum geht, Macht zu bewahren und die Existenz zu sichern. Haben sie in der Vergangenheit, vielfach auf brutale Art und Weise, selbst die Macht entfaltet und, wenn nicht, so haben  sie sich den M&auml;chtigen zumeist angebiedert. W&auml;hrend es im Dritten Reich noch mutige Christen gab, die sich kritisch zu Wort meldeten, wie etwa Dietrich Bonhoeffer, der daf&uuml;r im KZ umgebracht worden ist, so haben sich dieser Tage gerade mal zwei Sch&auml;fchen h&ouml;flich aber kritisch zu Wort gemeldet.<\/p><p>W&auml;hrend derzeit die drohende Klimakatastrophe die Lebensgrundlage der Menschheit zu zerst&ouml;ren scheint, sollte man seitens der christlichen Kirchen massiven Einsatz zur Bewahrung der g&ouml;ttlichen Sch&ouml;pfung erwarten. Doch auch hier herrscht fast nur beredtes Schweigen. Gleiches gilt f&uuml;r die sich stetig verschlimmernde soziale Ungerechtigkeit.<\/p><p>Somit stellt sich die Frage, was man von dieser Kirche zumindest in unserem Lande noch erwarten kann.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nihr<br>\nV. R.<\/p><p><em><strong>PS:<\/strong> Die kriegsl&uuml;sterne Veranstaltung der Evangelischen Akademie zu Frankfurt zusammen mit der  DGAP hat mich schlie&szlig;lich auf meine alten Tage dazu veranlasst diesem Verein den R&uuml;cken zu kehren, um ihn nicht mehr mit meinen Kirchensteuerbeitr&auml;gen zu unterst&uuml;tzen.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hier, als Erg&auml;nzung zum Artikel &uuml;ber das Interview mit der Heidelberger Konfliktforscherin mein Leserbrief dazu.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nJoachim Guilliard<\/p><p>Offenbarungseid der Konfliktforschung<\/p><p>zum Interview mit der Heidelberger Konfliktforscherin Dr. Werkner, RNZ, 2.2.2023 .<\/p><p>Wenn der deutschen Konfliktforschung, angesichts eines tobenden Krieges, kein besserer Vorschlag einf&auml;llt, als mit Verhandlungen zu warten, bis beide Parteien keinen Sinn mehr in einer Fortsetzung sehen, fragt man sich schon, wof&uuml;r man sie noch braucht. Warum sollte man nicht, ausgehend von einem tieferen Verst&auml;ndnis der Kriegsursachen, kreativere Vorschl&auml;ge erarbeiten k&ouml;nnen, die den Konfliktparteien vorteilhafter erscheinen, als eine vielleicht jahrelange Fortsetzung der K&auml;mpfe. Andere, wie die Vatikangruppe um Jeffrey Sachs haben durchaus konstruktivere Ans&auml;tze zu bieten, wie eine durch Garantiem&auml;chte abgesicherte Neutralit&auml;t der Ukraine und die vorl&auml;ufige Anerkennung der russischen Hoheit &uuml;ber die Krim. <\/p><p>Frau Werkner sieht keine Alternative zu einer Verl&auml;ngerung des Krieges durch Lieferung von Leopard-2-Panzern. W&auml;re es nicht auch ein Versuch wert, Moskau zu einem Waffenstillstand zu bewegen, gegen Aussetzung der Panzerlieferungen und Verhandlungen mit der NATO &uuml;ber russische Sicherheitsinteressen? <\/p><p>Doch nicht die Aussichtslosigkeit von Verhandlungen sind ihr Problem. Sie will nur nicht, im Einklang mit den westlichen Regierungen, die sich abzeichnenden Kompromisslinien akzeptieren. Daher pl&auml;diert auch sie daf&uuml;r, wie viele aus ihrem Fach, die westliche Verhandlungsposition, durch Verl&auml;ngerung eines &bdquo;Abnutzungskrieges&ldquo; zu verbessern &#8210; mit immer noch effektiveren Waffen aus dem Westen und, wie selbst sagt, &bdquo;tagt&auml;glich hohen Opfern auf beiden Seiten&ldquo;.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nJoachim Guilliard<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93388\">Corona-Aufarbeitung scheitert (bevor sie begonnen hat)<\/a><\/strong><\/p><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Riegel,&nbsp;<\/p><p>bei den Bestrebungen, Vergangenes aufzuarbeiten, kommt es eben sehr auf das gew&auml;hlte Thema an, wie uns unsere Herren und Damen Politiker immer wieder gezeigt haben und zeigen&hellip;<\/p><p>Sie k&ouml;nnen meinen Namen gerne nennen,&nbsp;<\/p><p>alles Gute w&uuml;nscht&nbsp; Klaus Winter&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion,<\/p><p>Bei einer Analyse vom Artikel kommt man zu folgenden Kernpunkten:<\/p><ul>\n<li>Die Experten sind nicht unfehlbar oder besser gesagt sie sind weniger gut als angenommen. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r zu finden ist nicht so einfach, hier mal ein Ansatz:<br>\nEine Eigenschaft der Wissenschaft ist dass die Wissenschaftler nicht immer gleicher Meinung sind, eine Hypothese immer gr&uuml;ndlich getestet werden muss bis Konsens entsteht, besonders wenn es um Neuland geht.<br>\nHier kommen die Medien ins Spiel, welchen Wissenschaftlern sie eine Stimme geben und welchen nicht.<\/li>\n<li>Aus der mangelhaften Aufbereitung von Corona lassen sich Schl&uuml;sse ziehen zum Ukraine Krieg. Auch da k&ouml;nnen wir eine fachgerechte Aufbereitung in der Zeit danach komplett vergessen.<\/li>\n<li>Die mangelhafte Corona Aufbereitung ergibt einen Hinweis auf die Schnelligkeit von Geschichtsged&auml;chtnisverlust.<\/li>\n<li>Ebenfalls ergibt sich Einsicht in die an oder Abwesenheit von Schuldeinsicht bei den Verantwortlichen.<\/li>\n<\/ul><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der NachDenkSeiten, sehr geehrter Herr Tobias Riegel,<\/p><p>mit Interesse las ich heute, 03.02.3023, den Artikel: &ldquo;Corona-Aufarbeitung scheitert (bevor sie begonnen hat)&rdquo;. Besonders gefallen haben mir auch die Bemerkungen von Dietrich Br&uuml;ggemann, Regisseur und Mitinitiator der K&uuml;nstleraktion #allesdichtmachen, weil ich total angetan war von den Mitgestaltern der Filme bei&rdquo;allesdichtmachen&rdquo;.<\/p><p>Hinweisen m&ouml;chte ich in diesem Zusammenhang aber noch auf die Web-Seite: &ldquo;Ich-habe-mitgemacht&rdquo;, denn zu schnell ger&auml;t alles in Vergessenheit, gern k&ouml;nnen aus diesen Seiten, so zur Erinnerung, Zeilen abgedruckt werden.<\/p><p><a href=\"https:\/\/ich-habe-mitgemacht.de\/liste\/nach-id.html?page=4\">ich-habe-mitgemacht.de\/liste\/nach-id.html?page=4<\/a><\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJutta Stegmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>21. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<br>\n&nbsp;<br>\neine Corona Aufarbeitung kann nicht funktionieren !<br>\n&nbsp;<br>\nDann m&uuml;&szlig;te im Nachhinein ein Projekt aufgesetzt werden, in dem Ma&szlig;nahmen\/ Anforderungen definiert werden.<\/p><ol>\n<li>Name der Ma&szlig;nahmen\/ Anforderungen<\/li>\n<li>Kurze Beschreibung<\/li>\n<li>Umfassende Beschreibung<\/li>\n<li>Risikoanalyse, was passiert wenn die Ma&szlig;nahmen\/ Anforderungen nicht umgesetzt wird<\/li>\n<li>Was ist der Benefit der Ma&szlig;nahmen\/ Anforderungen<\/li>\n<li>Priorit&auml;t<\/li>\n<\/ol><p>Das ist das Prinzip wie Ma&szlig;nahmen\/ Anforderungen in einem Projekt in der Industrie aufgesetzt werden.<br>\nDann Erfolg die Begutachtung durch Spezialisten aus verschiedenen Bereichen.<br>\n&nbsp;<br>\nAs diesem Gutachten ergeben sich die notwendigen Ma&szlig;nahmen\/ Anforderungen.<br>\n&nbsp;<br>\nErst wenn ich das habe, kann eine Statusanalyse und eine entsprechende Aufarbeitung bzw. Konservierung der Erkenntnisse erfolgen.<br>\n&nbsp;<br>\nUnser Problem ist also nicht die Aufarbeitung.<br>\nUnser sind die fehlenden Prozesse f&uuml;r so eine Pandemie, die schon mehrfach seit 2004 durchgespielt wurde !<br>\n&nbsp;<br>\nSo ein Projekt aufzusetzen, dauert einige Monate.<br>\nUnd da ist keine Zeit um nach links und nach rechts zu schauen.<br>\n&nbsp;<br>\nAber der Sommer 2020 und 2021 wurde von der Politik dazu &ldquo;genutzt&rdquo; herauszufinden wer ein Covidiot ist.<br>\n&nbsp;<br>\nGr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>22. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\nhallo Nachdenkseiten-Team, <\/p><p>am vergangenen Mittwoch hat das Rhein-Main-B&uuml;ndnis gegen Sozialabbau und Billigl&ouml;hne (RMB) einen Brief an den Parteivorstand der SPD verfasst sowie einen weiteren an linke Organisationen. Am gestrigen Sonntag wurde er den Mitgliedern und Sympathisanten unseres KLARtext-Vereins in einem Newsletter mit der Bitte bekannt gegeben, dieses Schreiben namentlich zu unterst&uuml;tzen.<\/p><p>Es sind noch keine 24 Stunden vergangen und schon sind etliche Unterst&uuml;tzermails eingegangen.<\/p><p>Zwischenzeitlich war am vergangenen Freitag im Betreff genannter Beitrag auf den NDS erschienen, der genau zu unserem Anliegen passt. Vielleicht ist es m&ouml;glich, auf unser Anliegen innerhalb der Rubrik Leserbriefe oder gar in einem Kurzbeitrag der NDS hinzuweisen. Wir w&auml;ren daf&uuml;r sehr dankbar.<\/p><p>Ein ausf&uuml;hrliches Anschreiben des RMB zum Versand an linke Organisationen und Publikationsorgane geben wir in einer zweiten Anlage zur Kenntnis. Beide Schreiben sind <a href=\"https:\/\/klartext-info.de\/?p=1218\">&uuml;ber unseren Internet-Auftritt<\/a> erreichbar, h&auml;ngen aber auch hier an. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nReinhard Frankl<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/230210_Lockdown-Kritik_Linke2023.pdf\">230210_Lockdown-Kritik_Linke2023 [PDF]<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/230214_Lockdown-Kritik_SPD_stand230206.pdf\">230214_Lockdown-Kritik_SPD_stand230206 [PDF]<\/a><\/li>\n<\/ul><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>23. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Tobias Riegel, <\/p><p>so lange Fernsehsendungen ausgestrahlt werden wie die im ZDF am Samstag den 04.02.2023 um 17:25 Uhr &ldquo;Clever gegen Krisen: &hellip;&rdquo; bei denen in der Inhaltsangabe zuk&uuml;nftige &ldquo;Pandemien&rdquo; gleichgesetzt werden mit Naturkatastrophen wie Vulkanausbr&uuml;che, Erdbeben oder Erdrutsche, glaube ich nicht an eine offizielle ernsthafte Aufarbeitung der Coronapandemie (die meines Erachtens inszeniert\/bewusst herbeigef&uuml;hrt wurde). Das Gegenteil ist meines Erachtens der Fall! Die Regierenden\/Herrschenden werden alles daran setzen &ndash; mit Hilfe der (Privatorganisation) WHO &ndash; ihr neues repressives Werkzeug jederzeit wieder gegen die Bev&ouml;lkerung einsetzen zu k&ouml;nnen, da es ja auch gesetzlich fixiert\/verankert ist! Der Schlusspunkt einer echten Aufarbeitung m&uuml;sste meines Erachtens neben Unmengen personeller R&uuml;cktritte\/Konsequenzen die R&uuml;cknahme der gesetzlich verankerten Pandemiebestimmungen sein! <\/p><p>Neben der oben genannten Fernsehsendung &ldquo;Clever gegen Krisen: &hellip;&rdquo; sind in dem Anhang von mir noch weitere, in j&uuml;ngster Zeit meines Erachtens (m.E.) bemerkenswerte Fernsehausstrahlungen dokumentiert! <\/p><p>Die Sendung &ldquo;Macht Geld &ndash; Die neuen jungen Reichen&rdquo;, die auch am Samstag den 04.02.2023 ab 20:15 Uhr (also zur besten TV-Zeit) knapp 4 Stunden Sendezeit hatte soll m.E. den neoliberalen Zeitgeist\/die neoliberale Ideologie des Geldes (und damit m.E. einhergehend insb. egoistisches Verhalten\/profitorientiertes Denken) weiter in die K&ouml;pfe der (insb. jungen) Bev&ouml;lkerung tragen bzw. in den K&ouml;pfen der Bev&ouml;lkerung zementieren. <\/p><p>Die dokumentierte &ldquo;Hitler-Reihe&rdquo; an drei aufeinander folgenden Dienstagen im Januar 2023 &ndash; jeweils auch zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr &ndash; bedient m.E. die Manipulationsmethode &ldquo;Haltet den Dieb&rdquo; &ndash; mit dem Finger auf andere zeigen um von der eigenen Schuld abzulenken bzw. um sich als das Gute darzustellen! An dieser Stelle m&ouml;chte ich Ignazio Silone (1) zitieren, ein wichtiger Theoretiker des italienischen Faschismus, der gesagt haben soll: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: &sbquo;Ich bin der Faschismus&lsquo; Nein, er wird sagen: &sbquo;Ich bin der Antifaschismus&lsquo;.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wir stehen &ndash; und da bin ich z.B. mit Ulrich Mies einer Meinung &ndash; an der Schwelle eines internationalisierten Faschismus der sich lediglich neuer, perfiderer und vor allem komplexerer Methoden bedient als der traditionelle &ndash; um ihn m.E. vor der Bev&ouml;lkerung so lange wie m&ouml;glich verborgen halten zu k&ouml;nnen. <\/p><p>(1) Ignazio Silone, Der Fascismus. Seine Entstehung und seine Entwicklung, (Original 1934), Frankfurt 1978 <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/230214-Deutsches-Fernsehen-2023-Beispiele.pdf\">230214-Deutsches-Fernsehen-2023-Beispiele [PDF]<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>24. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Tobias Regel, <\/p><blockquote><p>\n&laquo;Zu beobachten sind momentan vor allem folgende Abwehrstrategien&hellip;&raquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Aya Vel&aacute;zquez sprich von &laquo;Narrativabwicklung&raquo;, verweist auf das Planspiel &laquo;SPARS Pandemic 2025&ndash;2028&raquo; von 2017 und notiert: <\/p><p>&laquo;2023 ist die Pandemie vorbei, das Narrativ wird abgewickelt. In Teilen der geimpften Bev&ouml;lkerung liegen Impfsch&auml;den vor. Politik und Medien betreiben Schadensbegrenzung. Auch hierf&uuml;r hatte das SPARS Paper bereits vorgebaut: Wir befinden uns nun im Kapitel 19: &ldquo;SPARS Aftermath&rdquo;. <\/p><p>2020&ndash;2023, knapp 3 Jahre Pandemie-Narrativ, genau wie im SPARS Scenario 2017 geplant &ndash; nur 5 Jahre fr&uuml;her. 2025&ndash;2028 w&auml;re jetzt auch ein bisschen auff&auml;llig gewesen. Das SPARS Paper r&auml;t: Im &ldquo;SPARS Aftermath&rdquo; sollten Health Authorities ruhig Fehler zugeben und Irrt&uuml;mer eingestehen. <\/p><p>Wenn sie also jetzt alle um die Ecke kommen: Die Spahns, Wielers und Drostens dieser Welt, und behaupten, sie seien nur missverstanden worden, man h&auml;tte es nicht besser wissen k&ouml;nnen; dann denkt daran: <\/p><p>Es war ALLES geplant &ndash; inklusive die aktuelle, gro&szlig;e Entschuldigungs-Rallye.&raquo; <\/p><p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/aya_velazquez\/status\/1618549301583679488\">twitter.com\/aya_velazquez\/status\/1618549301583679488<\/a><\/p><p>Der in Berlin lebende amerikanische Schriftsteller CJ Hopkins schreibt, dass es sich teilweise um absichtliche Ablenkungsman&ouml;ver handelt: <\/p><p>&laquo;For example, say you&rsquo;re just wrapping up a PSYOP in which you radically restructured society into a pathologized-totalitarian dystopia where the majority of the masses went full-blown fascist, mindlessly following senseless orders, parroting official propaganda, and demonizing and persecuting those who refused to conform to the new official ideology &hellip; say you are just winding down a PSYOP like that, and what you need to erase from your official history is the fact that your entire PSYOP was based on nothing but faked statistics, because the pandemic you used as a pretext for your PSYOP was most closely comparable to the medium influenza pandemics of 1936, 1957, and 1968, so it never remotely came close to justifying any of your fake &ldquo;emergency health measures,&rdquo; much less the radical restructuring of society into some paranoid, totalitarian &ldquo;New Normal&rdquo; &hellip; and now you need to erase all that from history, and you need to distract people while you do it. <\/p><p>Well, one thing that almost always works is what stage magicians call &ldquo;misdirection,&rdquo; which means, focusing the audience&rsquo;s attention on something unimportant while you perform the trick, like &hellip; wait, what the hell is that over there?! Is that a MUTANT COMMUNIST VIRUS?! <\/p><p>That&rsquo;s right, folks, the Pfizer Corporation is engineering SECRET MUTANT COMMIE COVID VIRUS BIOWEAPONS that trigger MASS FORMATION PSYCHOSIS! Break out your AR-15s and your checkbooks! <\/p><p>Or whatever. I think you get the picture. <\/p><p>This type of ham-handed misdirection is extremely effective on a certain demographic, but it doesn&rsquo;t work on everyone. Those who haven&rsquo;t awakened to the Sino-Judeo-Commie-Satanist-Occupation-Global-Government plot to depopulate and culturally Marxify the world with the assistance of global corporations like Pfizer, or who have some knowledge of sleight-of-hand techniques, or basic public-relations tactics, tend not to respond as enthusiastically. <\/p><p>So they need to be misdirected more subtly. <\/p><p>And that&rsquo;s where limited hangouts come in. As I outlined in a recent essay, limited hangouts are an elegant means of preventing people from exposing your PSYOP. You just &ldquo;hang out&rdquo; a limited part of the PSYOP, one that you know won&rsquo;t do you much damage, and let the masses feed on that. They&rsquo;ll be so grateful to get a little part of the truth that they&rsquo;ll forget about the other parts of it, the parts that matter, which you are never going to give them.&raquo; <\/p><p><a href=\"https:\/\/off-guardian.org\/2023\/01\/31\/how-to-memory-hole-a-psyop\/\">off-guardian.org\/2023\/01\/31\/how-to-memory-hole-a-psyop\/<\/a><\/p><p>Dagegen wird der &laquo;Elefant im Raum&raquo; die &laquo;Impf&raquo;-Sch&auml;den bisher nur unter dem Ablenkungsbegriff &laquo;Long Covid&raquo; diskutiert. <\/p><p>Meine Hypothese: Es wird keine Aufarbeitung von offizieller Seite oder Big Pharma geben und es wird alles versucht werden, die Gentherapien aus der Entschuldigungs-Rallye herauszuhalten, denn das Gesch&auml;ft mit diesem Giftzeug soll ja jetzt &uuml;berhaupt erst so richtig losgehen. <\/p><p>Wir werden sehen, ob das gelingt. Es setzt beim Publikum den Unwillen voraus, sich weiter mit der Coronakrise zu besch&auml;ftigen. <\/p><p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;sse<br>\nUlf Martin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gelegentlich erhalten wir Leserbriefe von Leserinnen und Lesern, die einen allgemeinen Anlass haben und sich keinem bestimmten Beitrag zuordnen lassen. Es kommt auch vor, dass einzelne NachDenkSeiten-Beitr&auml;ge langsamer oder weniger Zuschriften erzeugen. Wir meinen, dass auch sie und die darin zum Ausdruck gebrachten Erkenntnisse bzw. &Uuml;berzeugungen dennoch interessant sein k&ouml;nnten. Danke auch f&uuml;r diese E-Mails.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93777\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-93777","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93777","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=93777"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93777\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93798,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93777\/revisions\/93798"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=93777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=93777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=93777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}