{"id":93964,"date":"2023-02-18T15:00:02","date_gmt":"2023-02-18T14:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93964"},"modified":"2023-02-18T15:33:58","modified_gmt":"2023-02-18T14:33:58","slug":"leserbriefe-zu-zur-kundgebung-gegen-die-sicherheitskonferenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93964","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eZur Kundgebung gegen die \u201eSicherheitskonferenz\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Diether Dehm, der auf der Demonstration am M&uuml;nchner K&ouml;nigsplatz am 18. Februar spricht, hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93676\">hier<\/a> Empfehlungen, Leuten aus dem AfD-Umfeld das Betreten des Platzes und das Tragen schwarz-rot-goldener Fahnen zu untersagen. Er habe schon zu seinen SPD-Zeiten bei vielen Friedensveranstaltungen gesungen, wo einzelne schwarz-rot-goldene Fahnen getragen worden seien. Wer aus &Uuml;berlebensgefahr und ehrlichem Herzen f&uuml;r &bdquo;Frieden mit Russland&ldquo; demonstrieren m&ouml;chte, solle jedoch dazu beitragen, dass an die gute Tradition jener Demonstrationen aus den Achtzigern angekn&uuml;pft werde, &bdquo;auch optisch dominierend: mit Picassos Friedenstaube auf blauem Grund&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften, in denen auch andere Meinungen zum Ausdruck gebracht werden. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Halte es f&uuml;r sehr notwendig, dass Menschen aus &ldquo;allen&rdquo; gesellschaftlichen Gruppierungen an Demonstrationen und Veranstaltungen gegen Krieg, gegen&nbsp; Gewaltverh&auml;ltnisse und f&uuml;r Abr&uuml;stung und f&uuml;r Weltfrieden&nbsp; teilnehmen.<\/p><p>Angesichts der vorherrschenden Bedrohung&nbsp; erscheinen mir&nbsp; Distanzierungsformeln, wie auch in&nbsp; dem Appell <a href=\"https:\/\/stoppt-das-toeten.dfg-vk.de\/\">stoppt-das-toeten.dfg-vk.de\/<\/a> als eine Art verbaler Aufr&uuml;stung und&nbsp; Relativierung der&nbsp;&nbsp;Bedrohung durch einen m&ouml;glichen Atomkrieg.&nbsp;<\/p><p>Oder wollen die Initiativen dieses&nbsp; Appells von Demo-TeilehmerInne ein Denkhygiene-Zertifikat einfordern?&nbsp;<\/p><p>L. G.&nbsp;<br>\nUte Plass<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team, <\/p><p>die H&auml;lfte der AfD-Fraktion stimmte f&uuml;r 100 Milliarden Euro mehr f&uuml;r die Bundeswehr (wovon die US-amerikanische R&uuml;stungsindustrie subventioniert wird &ndash; obwohl die AfD ja so sehr gegen Subventionen ist).<br>\n100 Milliarden mehr, die in die H&auml;nde von transatlantischen Beratungskonzerne gehen werden. 100 Milliarden mehr in us-amerikanische Prestigeprojekte der R&uuml;stungsindustrie wie z.B. F-35. 100 Milliarden mehr um Russen zu t&ouml;ten.<br>\nW&auml;hrend die gleiche AfD lauthals vor einer Eskalation mit Russland warnt.<\/p><p>Was unterscheidet die AfD also von der Partei &ldquo;Der III. Weg&rdquo;, die ganz offiziell den Krieg gegen Russland unterst&uuml;tzt? <\/p><p>Damit hat und hatte die AfD keine Probleme. Aber gro&szlig;e Probleme hatte die AfD mit dem B&uuml;rgergeld und reihte sich brav in die Reihen der CDU, um gegen Bed&uuml;rftige zu hetzen. <\/p><p>Die AfD ist gelenkte Opposition der transatlantischen Netzwerke. Gegr&uuml;ndet unter anderem mit dem Geld der von Finck-Sippe, die fr&uuml;hzeitig mit der Unterst&uuml;tzung Hitlers und der NSDAP auffiel &ndash; siehe Treffen vom 03. Februar 1931 und Geheimtreffen vom 20. Februar 1933.<br>\nUnd was macht eine gelenkte Opposition? Sie unterwandert authentische Oppositionelle, zerst&ouml;rt diese von Innen mit subversiven Aktionen und lenkt von Themen ab (wie z.B. NATO-Mitgliedschaft, US-Atombomben auf deutschem Boden, Ausverkauf und Abbau des Sozialstaats Deutschlands an US-amerikanische &ldquo;Investoren&rdquo;, Militarisierung usw.). <\/p><p>Demzufolge finde ich den Kommentar von Diether Dehm unterst&uuml;tzenswert:<\/p><p>Leuten aus dem AfD-Umfeld das Betreten des Platzes zu untersagen <\/p><p>Ein erstes Treffen im Kaiserhof fand am 3. Februar 1931 zwischen Hitler und August von Finck statt, Sohn des erst 1911 geadelten bayerischen Bankiers Wilhelm von Finck, der vor allem durch Aktienspekulation zur Zeit der Inflation zu einem der verm&ouml;gendsten Finanzkapitalisten aufgestiegen war. Er leitete Deutschlands gr&ouml;&szlig;te Privatbank Merck Finck &amp; Co. und kontrollierte die Versicherungsgesellschaften Allianz und M&uuml;nchner R&uuml;ckversicherung. <\/p><p>Hitler f&uuml;hrte ihm &bdquo;ausf&uuml;hrlich den Albtraum eines jeden Kapitalisten vor Augen, indem er &sbquo;das Schreckgespenst arbeitsloser Massen, die sich in einer linken Revolte erhoben, heraufbeschwor&lsquo;&ldquo;. (S. 63) Finck stimmte Hitler zu und versprach &uuml;ber f&uuml;nf Millionen Reichsmark zur Bewaffnung der SA, &bdquo;sollte es zum Putsch und wom&ouml;glich zum B&uuml;rgerkrieg kommen&ldquo;. Kurz darauf machten auch G&uuml;nther Quandt sowie weitere Industrielle Zusagen in H&ouml;he von 25 Millionen Reichsmark.<\/p><p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2022\/10\/14\/brau-o14.html%20\">wsws.org\/de\/articles\/2022\/10\/14\/brau-o14.html<\/a><\/p><p>Man sollte nicht gegen die AfD hetzen oder die AfD ignorieren. Aber man sollte die ebenso nicht umarmen in der falschen Hoffnung, dass diese Partei und deren Politiker im Interesse des Landes und der Bev&ouml;lkerung handeln. <\/p><p>BG<br>\nE<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebes Team der nachdenkseiten, liebe Leserinnen und Leser,<\/p><p>ich finde sehr interessant, was in den USA gerade passiert. Da sind es vor allem eher rechte Kreise (die Republikaner), welche f&uuml;r ein Ende des Krieges eintreten. Ich denke da geht es vor allem um die Verschwendung von Steuergeldern und dass man diese lieber im eigenen Land investiert sehen bzw auch die Neuverschuldung ein klein wenig einhegen m&ouml;chte. Man wolle die korrupte Regierung in Kiew nicht unterst&uuml;tzen. Und Jimmy Dore erg&auml;nzt regelm&auml;&szlig;ig, dass es sich um Nazis und Faschisten in der ukrainischen Regierung handelt. Da gibt es meiner Einsch&auml;tzung nach ein gesittetes Zusammenkommen von rechten und linken Kr&auml;ften. Und auch da wird versucht die Gesellschaft zu spalten, um die Friedensbewegung insgesamt zu schw&auml;chen.<\/p><p>Ich bin gegen eine generelle Gleichmacherei von Linken und Rechten. Zu behaupten, dass es da keinen Unterschied g&auml;be, ist falsch. Aber noch viel mehr bin ich dagegen richtige Aussagen zu verbieten, nur weil sie aus den vermeintlich falschen M&uuml;ndern kommen. Ich hab meinen Bruder immer verurteilt, dass er Mainstreammedien auch dann verurteilt hat, wenn sie ausnahmsweise mal etwas Richtiges sagen. Klar muss man vll ein Auge darauf haben, ob jemand etwas nur sagt, um Stimmung zu machen, es aber in Wahrheit gar nicht so meint, in Wahrheit doch sehr egoistische Ziele verfolgt. Das ist der einzige Aspekt, wo ich finde, dass man eingreifen m&uuml;sste. Auch sollte versucht werden zu unterbinden, dass klassisch rechte Themen der eigtl Thematik, n&auml;mlich Frieden, zu sehr beigemengt werden, sprich: man sollte versuchen sich darauf zu einigen, dass es ein Kernthema gibt. Da, wo es Schnittmengen gibt&hellip; Es ist vll wie in einem Krieg bzw den folgenden Friedensverhandlungen selbst: man ist sich zwar vll weiterhin nicht gr&uuml;n, trotzdem einigt man sich da, wo es Gemeinsamkeiten gibt, n&auml;mlich zB darauf, dass die Waffen schweigen. Da w&uuml;rde auch niemand sagen, der noch normal geblieben ist: &ldquo;du hast dich mit der falschen Person unterhalten, also unterstelle ich dir jetzt, dass du dich auch insgesamt mit seinen Positionen gemein machst &rdquo;<\/p><p>Fazit: man muss sich nicht in allen Punkten gr&uuml;n sein und kann trotzdem miteinander reden.<\/p><p>Was ich viel fataler finde als dass man vll mit den falschen Leuten sympathisiert, ist, dass man es auf diese Weise geschafft hat das Thema selbst zu diskreditieren. Inzwischen gilt man als rechts (vll auch als Verschw&ouml;rungstheoretiker), wenn man Frieden fordert, weil das auch die &ldquo;falschen&rdquo; Leute fordern. Das ist ja das Eigentliche, worum es der selber rechten pro-Kriegsfraktion geht. Das Thema Frieden selbst soll diskreditiert werden.<\/p><p>Diesen Wind sollte man ihnen aus den Segeln nehmen, ihren Angriffspunkt entsch&auml;rfen, indem man forciert und offen damit umgeht jeden mit ins Boot zu holen, unabh&auml;ngig seiner sonstigen Ansichten, der f&uuml;r Frieden und ein Ende der Eskalation eintritt.<\/p><p>Meine Meinung.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e, R.A.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten, lieber Diether,<\/p><p>Interessante Gedanken. Und: Wie f&uuml;hren wir alte und sich bildende neue Friedensbewegung zu einer erneuerten Friedensbewegung zusammen?<\/p><p>Zu Flaggen auf Demos: Ich werden nie ein Freund des Tragens von Nationalflaggen sein. Speziell von &ldquo;meiner&rdquo;. Dem widerspricht meine Sozialisation. Aber ist die auf ewige Zeiten in diesem Punkt g&uuml;ltiger (linker) Ma&szlig;stab? Gebe aber zu, vor 40 Jahren habe ich mich (und alle Linken) &uuml;ber Chile-Flaggen auf Demos gefreut oder die kubanische Flagge &ndash; und bereits damals angefangen, &uuml;ber den inneren Widerspruch zu der Thematik nachzudenken&hellip;.ohne L&ouml;sung. So wichtig war es ja nicht.<\/p><p>Seit der Sache mit dem &ldquo;Sommerm&auml;rchen&rdquo;, der wirklich wunderbaren WM-Stimmung, der ich mich weder entziehen konnte noch wollte (das sage ich als nicht-Flaggen und nicht-Fu&szlig;ballfan), ist auch die Sache mit der deutschen Flagge eine andere.<br>\nGing ich 1985 durch ein Schrebergartengel&auml;nde und sah die deutsche Flagge in einem besonders ordentlichen Garten, war die Angelegenheit f&uuml;r mich klar.<br>\nSeit dem Sommerm&auml;rchen stimmt das so nicht mehr.<\/p><p>Solidarische Friedensgr&uuml;&szlig;e<br>\nStephan Kr&uuml;ger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Dehm, liebes Team der NDS,<\/p><p>gerne w&uuml;rde ich meine Gedanken und Meinung zu Ihrem Artikel sowie im Generellen zur jetzigen Zeit(enwende) darlegen.<\/p><p>Meiner Meinung nach ist das Streben der Menschen in erster Linie bed&uuml;rfnisorientiert und l&auml;sst sich vereinfacht in drei &bdquo;Bed&uuml;rfnisgruppen&ldquo; einteilen: existenz-notwendige, existenz-vereinfachende und existenz-versch&ouml;nernde Bed&uuml;rfnisse.<\/p><p>Jetzt stellen sie sich mal vor, dass es die &auml;u&szlig;eren Einfl&uuml;sse in die Beurteilung zum Handeln der Menschen nur durch rein wissenschaftlichen und sachstandsfeststellenden Input g&auml;be, also frei von Wertungen und Einflussnahme durch parteipolitische, nationale, geopolitische, wirtschaftliche und religi&ouml;se Interessen &ndash; also frei von machtpolitischen Interessen! Welchen Weg w&uuml;rden die Menschen w&auml;hlen?<\/p><p>Das mag fiktiv und sicher auch etwas naiv klingen &ndash; ist es aber meines Erachtens nicht, wenn man dieses Gedankenspiel auf die M&ouml;glichkeit der Manipulation und somit die Steuerung &uuml;bertr&auml;gt, die durch Wenige m&ouml;glich sind, die die entsprechenden Werkzeuge daf&uuml;r in ihren H&auml;nden haben.<br>\nIch bin mir sicher, dass wir, also die Leser und die Redaktion der NDS, wissen, dass diese Tools vorhanden sind und auch flei&szlig;ig genutzt werden. Die Frage ist nur wof&uuml;r und f&uuml;r welche Interessen?<\/p><p>Was w&auml;re denn, wenn eine gro&szlig;e Mehrheit in Deutschland f&uuml;r Frieden in der Ukraine ist, aber einflussreiche Kr&auml;fte und die Besitzer der Tools aus verschiedensten Interessen das nicht wollen, weil beispielsweise der Westen noch nicht bereit ist, f&uuml;r einen Frieden in der Ukraine? W&uuml;rden sie dann nicht:<\/p><ul>\n<li>Propaganda &uuml;ber die hauseignen Medien und Plattformen machen,\n<ul>\n<li>Emotionalisierung<\/li>\n<li>Verschweigung \/ Verdrehung der Fakten<\/li>\n<li>&Auml;ngste schaffen<\/li>\n<li>Feindbilder schaffen<\/li>\n<li>Bilder schaffen oder verst&auml;rken\/einseitige Berichtserstattung (Massengr&auml;ber)<\/li>\n<li>Buhm&auml;nner schaffen<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Diffamierung \/ Kriminalisierung \/ Einsch&uuml;chterung der Friedensbewegung vollziehen,<\/li>\n<li>Fragw&uuml;rdige Gesetze schaffen, die bestimmte &Auml;u&szlig;erungen unter Strafe stellen,<\/li>\n<li>Meinungsmache auf den hauseignen Plattformen, privaten Medien und infiltrierten &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien durch realit&auml;tsferne, emotionalisierende und manipulative Darstellung einer &bdquo;&ouml;ffentlichen Debatte&ldquo;&nbsp; oder<\/li>\n<li>durch Spaltung Uneinigkeit in der Friedensbewegung schaffen &ndash; im besten Fall diese untereinander gegeneinander aufhetzen\n<ul>\n<li>Kontaktschuld zu geschaffenen Buhm&auml;nnern<\/li>\n<li>Kontaktschuld zu geschaffenen Feindbildern<\/li>\n<li>Einteilen und Zuordnen in Links, Mitte, Rechts?<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul><p>Warum sollen wir Menschen, die wie wir f&uuml;r Frieden in der Ukraine sind, aufhalten und diffamieren?<\/p><p>Nein, die tragen eine schwarz-rot-goldene Flagge, sind rechtsextreme AfDler &ndash; die d&uuml;rfen nicht mit uns f&uuml;r Frieden in der Ukraine einstehen! Lieber sollen weitere Hunderttausende in der Ukraine sterben, anstatt ich mit denen f&uuml;r Frieden marschiere?<\/p><p>Vielleicht gibt es die AfD auch nur, damit die Wenigen ihre Interessen durch Polarisierung steuern k&ouml;nnen? Damit es f&uuml;r lukrative oder machtpolitisch-wichtige Themen f&uuml;r die Interessen der Wenigen eine Kontaktschuld hergestellt werden kann. Falls die Situation umschwenkt, dienen sie zus&auml;tzlich als Plan B, wie vielleicht in Italien und Schweden geschehen, so sieht es zumindest aus &ndash; es lohnt sich auch die F&ouml;rderer der &bdquo;postfaschistischen Partei&ldquo; im Wahlkampf n&auml;her zu durchleuchten. Vielleicht ist die AfD auch als wirkliche Alternative gestartet, die Ziele und Ideale hatten und wurden dann als sie zu viel Reichweite hatten unterwandert. Ich wei&szlig; das nicht, ich habe die AfD bisher noch nicht gew&auml;hlt &ndash; aber das k&ouml;nnte doch m&ouml;glich sein, schauen Sie sich den Angriff auf alle anderen an, inklusive der NDS, die zu gef&auml;hrlich f&uuml;r das vorgegebene Narrativ sind.<\/p><p>Auch finde ich, dass uns eine starke Bundeswehr &ndash; besser eine starke Union von den Armeen der demokratischen Europ&auml;ischen Staaten &ndash; unabh&auml;ngiger von den Einfl&uuml;ssen der Aggressoren machen, die durch ihre kriegerischen Operationen und Angriffe auf und in souver&auml;nen Staaten, ihre nationalen Interessen durchgesetzt und unendlich viel Leid, Tod und Verw&uuml;stung hinterlassen haben.<\/p><p>Wer in der Corona-Krise genau aufgepasst hat, der wei&szlig;, wie das l&auml;uft, wie man die Interessen Weniger gegen&uuml;ber der Masse durchsetzt und wie weit die zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entstandene Instanzen schon infiltriert sind.<\/p><p>Ich selbst bin durch unsere &bdquo;sauberen&ldquo; Medien und Politiker als Rechtsextremer, Nazi, Coronaleugner, Impfverweigerer, Asozialer usw. mit den Menschen zusammen diffamiert worden, nur weil wir f&uuml;r eine freie Impfentscheidung auf die Stra&szlig;e gegangen sind! Und viele davon waren keine Impfgegner. Glauben Sie mir, ich habe keinen gesehen, der auch nur im Ansatz eine menschenfeindliche Grundeinstellung hatte. Mich als Nazi zu bezeichnen, erf&uuml;llt den Tatbestand einer Holokaust-Verharmlosung<\/p><p>Ich glaube stark daran, dass die Mehrheit der Menschen Frieden in der Ukraine wollen. Deshalb m&uuml;ssen wir uns stark auf das konzentrieren, was wir wollen und was wir nicht wollen!<\/p><p>Es ist schon schwer genug in dieser sich entlarvenden Zeitenwende f&uuml;r Menschlichkeit, Freiheit, Frieden und realer Demokratie einzusetzen &ndash; da d&uuml;rfen wir unsere Ressourcen nicht f&uuml;r das falsche Spiel der Gewinner von Kriegen und deren Handlanger verschwenden&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMarco Metzner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten-Redaktion,<br>\n&nbsp;<br>\nden Beitrag von Dieter Dehm habe ich mit ziemlichem Unbehagen gelesen.<br>\n&nbsp;<br>\nWenn ich Herrn Dehm richtig verstehe, spricht er sich sehr vorsichtig daf&uuml;r aus, nicht von vornherein Teilnehmer von der Kundgebung gegen die M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz auszuschlie&szlig;en, die von &bdquo;rechten Kreisen&ldquo; mobilisiert wurden oder eine Deutschlandfahne tragen. Dass er sich so vorsichtig &auml;u&szlig;ert, empfinde ich als Alarmsignal, aber noch mehr beunruhigt mich, dass von den Veranstaltern der Kundgebung offenbar erwogen wird, notfalls die Polizei einzuschalten, um unerw&uuml;nschte Personen fernzuhalten.<br>\nDazu passt auch, dass die Unterst&uuml;tzung des AfD-Fraktionsvorsitzenden Tino Chrupalla f&uuml;r den Aufruf von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer unerw&uuml;nscht ist und offenbar auch seine Teilnahme an der Kundgebung in Berlin. Zumindest habe ich es so gelesen in einem Artikel auf Telepolis.<br>\n&nbsp;<br>\nEndlich, nach einem Jahr, sollen hierzulande Kundgebungen f&uuml;r Waffenstillstand und Friedensverhandlungen in der Ukraine stattfinden, die das Potential haben, mehr Leute anzuziehen als das &uuml;bliche kleine H&auml;uflein standhafter Friedensbewegter &ndash; und was passiert? Die Veranstalter sorgen sich &ouml;ffentlich mehr um die Leute, die auf jeden Fall nicht teilnehmen sollen, als darum, dass m&ouml;glichst viele B&uuml;rger angesprochen werden sollen. Es gibt nach Ansicht der Veranstalter also offenbar Menschen, die nicht f&uuml;r Frieden eintreten d&uuml;rfen. Zumindest nicht &ouml;ffentlich zusammen mit denen, die f&uuml;r sich die &bdquo;richtige&ldquo; Friedensgesinnung in Anspruch nehmen. Ohne &bdquo;rechts&ldquo;, ohne &bdquo;Rassismus&ldquo;, ohne &bdquo;Anti-Islamismus&ldquo;, vermutlich auch ohne &bdquo;Klimaleugnung&ldquo; und was der &bdquo;Leugnungen&ldquo; mehr sind.<br>\n&nbsp;<br>\nWer genau sind denn eigentlich diese &bdquo;rechten Kreise&ldquo;, von denen Herr Dehm schreibt? Wer genau sind denn diese &bdquo;Unerw&uuml;nschten&ldquo;? Wie erkennt man sie? Nur an der Deutschlandfahne? Oder auch an ihrem finsteren Blick? An ihrem heimt&uuml;ckischen L&auml;cheln, wenn sie sich in die Menge der gutgesinnten Demonstranten einschleichen?<br>\n&nbsp;<br>\nAuch ich selbst war schon einmal unerw&uuml;nscht: auf einer Demonstration gegen den Ukrainekrieg im Fr&uuml;hjahr 2022. Eine Demonstration, die u.a. von der IPPNW und von ver.di initiiert wurde. Eines der dringendsten Anliegen der Sprecherin von ver.di war, die Demonstranten wissen zu lassen, dass man keine &bdquo;Corona-Leugner&ldquo; dabeihaben wolle. Da bin ich gegangen. Der Frieden braucht keine Demonstrationen, auf denen die Abgrenzung wichtiger ist als das gemeinsame Eintreten f&uuml;r ein wichtiges Anliegen.<br>\n&nbsp;<br>\nJetzt also wieder: &bdquo;Rechte&ldquo; sind unerw&uuml;nscht. Wer immer das sein mag. Statt dass die Veranstalter froh sind &uuml;ber jeden, der teilnehmen m&ouml;chte, machen sie sich Sorgen &uuml;ber Demonstranten mit der &bdquo;falschen&ldquo; Gesinnung. Die Doomsday Clock steht auf 90 Sekunden vor zw&ouml;lf, so bedrohlich wie nie, darauf haben die Nachdenkseiten letztens in einem Artikel hingewiesen. Aber nicht jeder ist offenbar w&uuml;rdig, dagegen seine Stimme zu erheben.<\/p><p>Wie kann denn ein Herr Chrupalla oder andere AfD-Mitglieder, wie k&ouml;nnen &bdquo;Rechte&ldquo; und &bdquo;Schwurbler&ldquo; und &bdquo;Corona-Leugner&ldquo; das Anliegen diskreditieren, f&uuml;r ein Ende des K&auml;mpfens und T&ouml;tens einzutreten? Wird der geforderte Frieden dadurch ein anderer? Was h&auml;tten sie denn durch ihre blo&szlig;e Anwesenheit bei den Kundgebungen in M&uuml;nchen und Berlin f&uuml;r einen negativen Einfluss auf den Wunsch nach Frieden?<\/p><p>Ist es nicht eher anders herum, dass die Forderung nach Frieden, die sich auch vermeintliche und tats&auml;chliche &bdquo;Rechte&ldquo; zu eigen machen, ein verbindendes Element sein k&ouml;nnte? In der gef&auml;hrlichen Situation, in der wir uns hier in Europa inzwischen befinden, in der sich vor allem die Menschen in der Ukraine befinden, sollten wir froh sein &uuml;ber jeden Menschen, der sich der Forderung nach sofortigen Friedensverhandlungen anschlie&szlig;t. Jeder sollte willkommen sein, der das Manifest von Frau Schwarzer und Frau Wagenknecht unterst&uuml;tzen will. Ausschlie&szlig;en darf man nur Menschen, die tats&auml;chlich etwas Verbotenes w&auml;hrend der Kundgebungen unternehmen.<\/p><p>Bisher habe ich auch noch nichts dar&uuml;ber gelesen, dass etwa Mitglieder der Gr&uuml;nen nicht willkommen sein sollen &ndash; obwohl man sich deren Anwesenheit wegen der Kriegstreiberei ihrer Parteispitze und ihrer Abgeordneten viel eher verbitten k&ouml;nnte als die Anwesenheit irgendwelcher &bdquo;Rechter&ldquo;. Aber nat&uuml;rlich sollte man auch &uuml;ber jeden Gr&uuml;nen froh sein, der Sahra Wagenknechts und Alice Schwarzers Manifest unterst&uuml;tzt statt den uns&auml;glichen Aufruf des Zentrums Liberale Moderne.<\/p><p>Ich finde, &uuml;ber unterschiedliche politische Vorstellungen der einzelnen Teilnehmer kann man sich immer noch auseinandersetzen. Aber der Wunsch nach Frieden k&ouml;nnte und sollte der kleinste gemeinsame Nenner sein, unter dem sich ein breites Spektrum politischer Meinungen (und Menschen) zusammenfinden kann, damit der Wunsch nach einem Ende des Krieges und der Feindseligkeiten nicht l&auml;nger ignoriert wird.<\/p><p>Es macht mich w&uuml;tend&nbsp; und &nbsp;betroffen, dass die Friedensbewegung drauf und dran ist, die Chance f&uuml;r zwei wirklich gro&szlig;e Demonstrationen aufs Spiel zu setzen, nur weil man bei manchen Teilnehmern die &bdquo;falsche&ldquo; Gesinnung vermutet und ihnen unterstellt, ihre blo&szlig;e Anwesenheit w&uuml;rde die Sache des Friedens diskreditieren.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Diskreditierung wird aber so oder so von der anderen Seite kommen, von den Kriegsbewegten, ganz egal, ob nun &bdquo;Rechte&ldquo; in M&uuml;nchen und Berlin dabei sind oder nur handverlesene gesinnungsgepr&uuml;fte &bdquo;Nicht-Rechte&ldquo;. Und die Veranstalter sollten m. M. n. viel eher auf der Hut sein vor Inszenierungen &agrave; la Reichstagssturm.<\/p><p>Bereits w&auml;hrend der Corona-Zeit wurde gesellschaftlich soviel Porzellan zerschlagen mit Unterstellungen und Verd&auml;chtigungen und der Weigerung, Andersdenkenden zuzuh&ouml;ren, dass wenigstens die Friedensbewegung diesen Fehler nicht machen sollte. In diesem Sinne &auml;u&szlig;ert sich ja auch Herr Dehm, wenn ich ihn richtig verstehe. Es ist nur schade, dass er es offenbar so vorsichtig tun muss.<br>\n&nbsp;<br>\n(&Uuml;brigens habe ich weder mit der AfD etwas zu tun noch mit einer anderen Partei.)<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nCarola Zechert<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Dehm,<\/p><p>es ist sicher unstrittig, dass es gute Gr&uuml;nde gibt, sich von Vertretern der AfD fern zu halten bzw. diesen die Teilnahme an einer selbst organisierten Demo zu erschweren. Das Abstimmungsverhalten zum sog. &ldquo;Sonderverm&ouml;gen&rdquo; daf&uuml;r zu bem&uuml;hen, ist allerdings nicht glaubw&uuml;rdig, wenn nicht gleichzeitig auch den anderen Parteien nahestehende Zeitgenossen von der Demo ferngehalten werden. Denn w&auml;hrend von den Abgeordneten der AfD nur knapp 45% f&uuml;r die hemmungslose Aufr&uuml;stung gestimmt hatten, waren es bei der sog. SPD schlappe 95%. Der Drang zum Nachbau der Wehrmacht ist also bei der Abgeordneten der sog. SPD glatt doppelt so hoch wie bei der AfD. Der Feind der Friedensbewegung ist also in erster Linie nicht die AfD sondern die SPD! Und was Ihre Bef&uuml;rchtungen bez&uuml;glich der &ldquo;Berichterstattung&rdquo; durch TAZ, Spiegel, Tagesschau und Konsorten anbelangt, k&ouml;nnen Sie davon ausgehen, dass die ohnehin alle Register der Diffamierung ziehen werden. Zur Not bringen die sich den Hitlergru&szlig;zeiger selbst mit.&nbsp;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nhjg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<br>\nLieber Dieter Dehm,<\/p><p>verstehe ich es richtig? Wir echten friedensbewegten Linken sollen uns von den unechten friedensbewegten Rechten abgrenzen, weil deren niedere Friedensbestrebungen einem reaktion&auml;ren, neoliberalen und nationalistischen Gedankengut entspringen, wohingegen der unantastbare linke Friedenswille ausschlie&szlig;lich edelm&uuml;tig, altruistisch und weltoffen ist?<\/p><p>Die deutlichsten Worte zur deutschen Kriegsbeteiligung findet aktuell die AfD, die sich auch klar dazu &auml;u&szlig;ert, welche gef&auml;hrliche Signalwirkung es f&uuml;r das russische Volk hat, wenn wieder deutsche Panzer durch die Ukraine gen Osten rollen. F&uuml;r ihren Friedensantrag bekam die AfD nur Spott und H&auml;me quer durch alle &uuml;brigen Parteien, deren geschichtsvergessene Bagage wohl keine Ahnung hat, wo genau Stalingrad liegt und welche <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fall_Blau#\/media\/Datei:Eastern_Front_1942-05_to_1942-11.png\" rel=\"noopener noreferrer\">Truppenbewegungen der Belagerung von Stalingrad<\/a> vor 80 Jahren vorausgingen. Zur Information seien folgenden Stichworte empfohlen: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fall_Blau\">&bdquo;Fall Blau&ldquo;<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schlacht_bei_Charkow_(1941)\">&bdquo;Schlacht bei Charkow 1941&ldquo;<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heeresgruppe_S%C3%BCd\">&bdquo;Heeresgruppe S&uuml;d&ldquo;<\/a> (z. B. Wikipedia). Nach dieser Recherche d&uuml;rften selbst (Oliv-)Gr&uuml;ne ohne abgeschlossene Berufsausbildung begreifen, warum die Deutschen gerade das letzte Vertrauen der Russen verspielen.<\/p><p>Wenn sich die AfD und\/oder deren Anh&auml;nger als solche erkennbar auf Friedensdemos zeigen, dann z&auml;hlt in diesem Fall der gemeinsame Wille zum Frieden im Allgemeinen und mit Russland im Besonderen. Wir stehen am Rand des 3. Weltkriegs und sollen uns innerhalb der Friedensbewegung abgrenzen? Wie pervers ist das denn? Hat die Linke (nicht Linksextreme!) immer noch nicht begriffen, dass ihre Friedensbewegung ohne die Rechte (nicht Rechtsextreme!) nur ein Rauschen im Kriegsgewitter bleibt? &Uuml;ber Neoliberalismus k&ouml;nnen wir sp&auml;ter noch verhandeln, wenn wir vom Abstieg Deutschlands ins postindustrielle Zeitalter verschont bleiben &ndash; momentan haben wir dringendere Probleme und die k&ouml;nnen wir nur gemeinsam bew&auml;ltigen.<\/p><p>Sollte ich am 18. Februar neben einem Menschen stehen, der eine Deutschlandfahne tr&auml;gt, dann werde ich das als Linke gelassen hinnehmen. Es sind die Linken, die unabl&auml;ssig f&uuml;r gegenseitige Toleranz pl&auml;dieren (z. T. &uuml;ber die Schmerzgrenze des Gegen&uuml;bers hinaus) und genau deshalb sollten sie auch die neoliberalen bzw. konservativen Rechten respektieren, wenn sie die Idee der Menschheitsfamilie und des Friedens ernst nehmen.<\/p><p>&Uuml;brigens: Wir leben als Deutsche in Deutschland. Was spricht eigentlich gegen die Deutschlandfahne bei einer Friedens- und\/oder Grundrechte-Demo? Die arme Friedenstaube haben wir genug traktiert. Die ist schon ganz fl&uuml;gellahm, weil die Linke immer an ihren Fl&uuml;geln zieht, wenn sie nach rechts fliegen will.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nElke Zetl<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Feind steht rechts!&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Bei Diether Dehm ist das die AfD und nicht etwa die Querfront aus Gr&uuml;nen, SPD, FDP und CDU\/CSU, die uns geradewegs in den dritten Weltkrieg steuert durch fanatische Kriegshetze und Waffengeilheit. Eine Querfront, die bedenkenlos &uuml;ber Gerundrechte hinweg trampelt inbesondere &uuml;ber das Recht der freien Rede (&bdquo;cancel culture&ldquo;, &bdquo;Delegitimierung des Staates&ldquo;) und der k&ouml;rperlichen Unversehrtheit (Impfpflicht in der Bundeswehr).<\/p><p>Diese Kriegskoalition ist JETZT der wichtigste Gegner: Deren Ansichten und Ziele, deren Irrungen und deren transatlantische Polung, die gegen unsere ureigensten nationalen Interessen gerichtet ist und&nbsp; uns einem totalit&auml;ren Konzern-Regime ausliefern will &mdash; die gilt es JETZT zu bek&auml;mpfen mit allen verf&uuml;gbaren Kr&auml;ften. Jeder, der an diesem Ziel mitarbeitet, ist mir willkommen.<\/p><p>Leider aber nicht Diether Dehm, der nach alter linker Gewohnheit spaltet und dem Abgrenzung gegen Andersdenkende wichtiger ist als das Feuer zu l&ouml;schen, das uns unmittelbar bedroht. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBernhard Meyer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe NDS-Redaktion,<br>\nmoin Herr Dehm, <\/p><p>mit Erstaunen las ich Ihren Aufruf, &ldquo;AfD-Leuten das Betreten des Platzes zu untersagen&rdquo;. Genauso gut k&ouml;nnten Sie auch Mitgliedern der CDU oder von Die Linke das Erscheinen untersagen wollen. Warum ist das so? Ist die AfD eine in Deutschland verbotene Partei? Falls dem nicht so ist, warum will man ihren Mitgliedern dann demokratische Teilnahme versagen? <\/p><p>Kaum ein Artikel auf den NachDenkSeiten hat mich so schnell zu den Tasten greifen lassen. Entweder mu&szlig; ich meinen demokratischen Kompa&szlig; stimmen, oder mit diesem Artikel stimmt etwas nicht. <\/p><p>Woher haben Sie die Erkenntnis: &ldquo;Wachsende Teile der AfD wollen [&hellip;] einen Nachbau der Wehrmacht&rdquo;? Hatte nicht unsere &ldquo;sozial&rdquo;demokratische Partei in einer &ldquo;Ampel&rdquo;-ReGIERung das &ldquo;Sonderverm&ouml;gen&rdquo; ganz im Sinne der USA genehmigt, das zudem prim&auml;r in US-R&uuml;stungskonzerne flie&szlig;en soll (einen anderen Verwendungszweck akzeptiert die US-gef&uuml;hrte NATO nicht auf dem &Uuml;berweisungsschein, deren US-Pr&auml;sident eben jenes &ldquo;Sonderverm&ouml;gen&rdquo; von seinen NATO-Vasallen forderte)? <\/p><p>Wie sagte einst ein ber&uuml;hmter Kabarettist? Die AfD ist wie die FDP auf Speed. Mehr mu&szlig; man &uuml;ber den desolaten Zustand unserer mittlerweile komplett verfilzten Parteienlandschaft (da hilft nur kahlrasieren) nicht sagen. <\/p><p>Wer hat denn in der &ldquo;Corona-Krise&rdquo; Grundrechte au&szlig;er Kraft gesetzt? War das die AfD? <\/p><p>Nein &mdash; das waren CDU &amp; SPD, ganz vorne mit dabei. Die AfD hat dagegen protestiert, ob aus Opportunismus oder nicht, sei einmal dahin gestellt, aber der Protest war gerechtfertigt und auch n&ouml;tig. Da&szlig; dieser ausgerechnet von der AfD kommt, richtet ein gewaltiges Schlaglicht auf den Zustand unserer &uuml;brigen &ldquo;Parteien&rdquo; (ich bin versucht, sie alle[!] mit &ldquo;Lobbyisten&rdquo; zu umschreiben, da sie demokratische Ziele seit langem nicht mehr verfolgen &mdash; &uuml;ber 80% unserer Gesetze stammen au&szlig;erdem von der EU). <\/p><p>Mir ist es egal, aus welcher Richtung eine Stimme kommt, solange man sie wahrnimmt und auch w&uuml;rdigt, dem Inhalt nach. Wenn dieser Stimme dann tats&auml;chlich etwas &ldquo;Braunes&rdquo; folgen sollte (der Scho&szlig; ist fruchtbar noch, aus dem das kroch, und zwar bei der gesamten europ&auml;ischen Bev&ouml;lkerung, siehe aktuell Polen als Kriegstreiber), dann kann &amp; sollte man sich gezielt dagegen aussprechen &mdash; aber nicht pauschal einer Partei gegen&uuml;ber, der nicht qua Gerichtsverfahren die staatliche Legitimation entzogen wurde. <\/p><p>So kra&szlig; es klingen mag, aber diesen &ldquo;braunen&rdquo; Teil der Gesellschaft m&uuml;ssen wir aushalten. Wenn wir das nicht k&ouml;nnen, dann sollten wir uns als Gesellschaft &auml;ndern. Allerdings halte ich Kontaktschuld-Vorw&uuml;rfe f&uuml;r das komplett falsche Instrument, wird es doch gerne von der &ldquo;Cancel Culture&rdquo; genutzt. &ldquo;Cancel Culture&rdquo;? Siehe die Artikelreihe auf der &ldquo;Achse des Guten&rdquo;: <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/suche\">achgut.com\/suche<\/a> -&gt; &ldquo;Cancel Culture&rdquo; eingeben <\/p><p>Bei solchem Gebaren aus der &ldquo;Mitte unserer Gesellschaft&rdquo; kann einem nur anders, wenn nicht gar &uuml;bel, werden. <\/p><p>Damit sollte ausreichend dargestellt werden, da&szlig; mit halbgaren Vorw&uuml;rfen ganze Existenzen vernichtet werden k&ouml;nnen. Dem schlie&szlig;e ich mich ganz bewu&szlig;t nicht an. <\/p><p>Sie stellen eine rhetorische Frage:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wenn nun Alice Weidel sagt, der Ukraine-Krieg sei &ldquo;nicht der unsere&ldquo;: was w&auml;re denn dann &bdquo;ihr&ldquo; Krieg? ntv hat das nicht gefragt, aber [&hellip;]&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Sie hat Recht: Dieser Krieg ist nicht der Unsere, obwohl sich unsere (?) Politik-Granden hinstellen und die k&uuml;hne These aufstellen, da&szlig; &ldquo;westliche Werte im Hindukusch&rdquo;, &auml;h, Verzeihung, &ldquo;in der Ukraine verteidigt&rdquo; w&uuml;rden. Selenskyi wird als &ldquo;Pr&auml;sident der Ukraine&rdquo; gehandelt, obwohl das immer noch Janukowitsch ist, rein formal, auf dem Papier. Wer liegt denn Ihrer Meinung nach falsch: derjenige, der steile Thesen aufstellt oder derjenige, der sie kritisiert? <\/p><p>Auch nicht nachvollziehen kann ich folgende Aussage: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wenn sich hingegen jetzt die AfD-Spitze aktuellsten Kriegs- und Krisen-Unmut unter den br&auml;unlichen Nagel rei&szlig;t, ist das auch Folge linker Prinzipienlosigkeit. Aber damit wird es umso mehr demokratisches Gebot der Stunde, sich von Weidel &amp; Co verst&auml;ndlich und scharf abzugrenzen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Was ist denn ein &ldquo;demokratisches Gebot&rdquo;? &ldquo;Demokratie&rdquo; stammt f&uuml;r mich vom Griechischen ab, in welchem &ldquo;demos&rdquo; das Volk und &ldquo;kr&aacute;tos&rdquo; so etwas wie &ldquo;Kraft, Macht&rdquo; bedeutet. Ist die AfD verboten? Ich frage abermals. <\/p><p>Die Nutzung faschistischer oder faschistoider Z&uuml;ge war seit je her ein Instrument der Machterhaltung. Dazu brauchen wir kein 1914 oder 1939, wir hatten 2020, fast drei Jahre lang. Die dahinter stehenden Strukturen &amp; Netzwerke sind immer noch nicht zerschlagen. Die n&auml;chste PLandemie kann kommen, die WHO bereitet zusammen mit der UN verbindliche Regeln vor, die f&uuml;r alle Mitglieder gelten sollen. Was sind aber verbindliche Regeln, wenn man Grundrechte beim kleinsten Ansatz politischer Willk&uuml;r in die Tonne tritt? Wo Willk&uuml;r herrscht, da folge ich aus Prinzip nicht. <\/p><p>Wenn Sie &ldquo;Fl&uuml;chtende&rdquo; schreiben, dann bedienen Sie sich des gleichen, spaltenden Wortschatzes des &ldquo;Genderns&rdquo;, siehe: <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/was_alles_gegen_das_gendern_spricht\">achgut.com\/artikel\/was_alles_gegen_das_gendern_spricht<\/a><\/p><p>Korrekt hei&szlig;t es &ldquo;Fl&uuml;chtlinge&rdquo;, nur, um das klarzustellen. Damit bin ich weder rechts noch links und trage auch keinerlei Kontaktschuld (die ohnehin nur konstruiert wurde, um unliebsame Menschen zu diskreditieren). <\/p><p>&ldquo;Tagesschau, heute, TAZ und SPIEGEL&rdquo; interessieren mich nicht. Ich enthalte mich bewu&szlig;t dem Konsum dieser Schmierbl&auml;tter, die sie mittlerweile geworden sind. All denen ist gemeinsam, da&szlig; sie ihre Macht &amp; Reichweite nur dadurch erhalten, da&szlig; sie von einem nicht unerheblichen Teil der B&uuml;rger konsumiert werden. Je weniger B&uuml;rger dies tun, desto geringer ihre Machtbasis &mdash; Thema durch. Ob nun mein Verhalten oder das eines Mitb&uuml;rgers &ldquo;welch feixende Freude&rdquo; f&uuml;r diese Medien bereitete, ist mir demzufolge ebenso egal. <\/p><p>Wenn es mir mein stressiges Arbeitsleben erlaubt, dann nehme ich auch gerne an Friedensdemonstrationen teil. Vielleicht will sich Herr Dehm aber auch einmal daf&uuml;r einsetzen, sowohl die t&auml;gliche Arbeitszeit auf deutlich unter 8 Stunden zu begrenzen sowie die Wechselschicht als Solches abzuschaffen oder auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren? An solchen Grundfesten neoliberaler S&auml;ulen wird n&auml;mlich selten ger&uuml;ttelt, was zu sozialen Schieflagen wie diesen f&uuml;hrt, die Herr Dehm ausf&uuml;hrlich kritisiert. Damit w&auml;ren wir bei den ber&uuml;hmten &ldquo;Nebenkriegs-Schaupl&auml;tzen&rdquo;; St&uuml;rme im Wasserglas, die den Granden, welche den Ton angeben, nicht wirklich schaden. <\/p><p>Sollen die Russen kommen! Sie sind mir willkommener als NATO-Soldaten, definitiv. Von mir kriegen sie Brot &amp; Milch. <\/p><p>Friedliche &amp; echte demokratische Gr&uuml;&szlig;e, <\/p><p>Michael Schauberger <\/p><p>PS:<br>\nZum Nachdenken anregen sollten die Texte folgende Lieder, gerade passend im &ldquo;braunen&rdquo; Windschatten der AfD: <\/p><ul>\n<li>B&ouml;hse Onkelz &ndash; Deutschland im Herbst<\/li>\n<li>B&ouml;hse Onkelz &ndash; Sch&ouml;ne neue Welt<\/li>\n<li>B&ouml;hse Onkelz &ndash; Fahrt zur H&ouml;lle<\/li>\n<\/ul><p>Den &ldquo;Onkelz&rdquo; sagt man auch (nicht unberechtigt) eine &ldquo;braune&rdquo; Vergangenheit nach. Sie haben mit vielen Dingen, die sie in ihren Lieder ansprachen, aber auch recht. La&szlig;t uns &uuml;ber den Inhalt diskutieren und nicht dar&uuml;ber, wer &ldquo;rechts&rdquo;, &ldquo;links&rdquo;, oben oder unten sei. <\/p><p>(Wenn mein PS wieder weggeschnippelt wird, dann bitte ich um eine kurze Begr&uuml;ndung)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<\/p><p>ich halte es f&uuml;r ausgesprochen infam, die italienische Regierungschefin Meloni als &ldquo;Postfaschistin&rdquo; zu bezeichnen, wie es Ihr Gastautor Dieter Dehm im Artikel &ldquo;Zur Kundgebung gegen die Sicherheitskonferenz&rdquo; getan  hat. Ihre Partei Fratelli d&rsquo;Italia ist zwar &uuml;ber Umwege auch aus dem Movimento Sociale Italiano hervorgegangen. Letzteres ist aber bestenfalls (oder schlimmstenfalls) neofaschistisch, nicht faschistisch. Selbst wenn man, mit viel b&ouml;sem Willen, der Ansicht ist, dass die FdI eine postfaschistische Partei ist, macht das Ihre Mitglieder noch lange nicht zu Postfaschisten. Meloni war, als das MSI aufgel&ouml;st wurde, gerade 18 Jahre alt.<\/p><p>Man kann die Sache auch mit folgendem Vergleich illustrieren. Die Linke ist Nachfolgeorganisation der PDS, welche wiederum Nachfolgerin der SED ist. Macht das nun die Linke zu einer &ldquo;postkommunistischen&rdquo; Partei und Dieter Dehm zu einem &ldquo;Postkommunisten&rdquo;?<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nNick Wellnhofer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, sehr geehrter Herr Dehm,<br>\nsehr geehrtes NDS-Team,<br>\n&nbsp;<br>\nnach lesen der Anleitung zur &bdquo;Kundgebung gegen die Sicherheitskonferenz&rdquo; wird man immer nachdenklicher und unsicherer zugleich. Hier wird gegen die AfD votiert und wie allgemein &uuml;blich als Schmuddel-Partei eingeordnet. Fr&uuml;her habe ich die SPD gew&auml;hlt und hatte eher linke Ansichten, was sich nat&uuml;rlich sukzessive ge&auml;ndert hat, denn links ist heute nicht mehr links und die SPD, wie alle Etablierten, nicht mehr w&auml;hlbar. Somit w&auml;hle ich seit Jahren die AfD, nicht aus &Uuml;berzeugung, aber aus Notwendigkeit, denn die letzte Alternative w&auml;re nicht zu w&auml;hlen. Nun dieser Aufruf! Es gibt zunehmend Zeitgenossen, die wollen die Parteien abschaffen, was an sich eine gute Idee w&auml;re, nur wie umsetzen? Genauso gut k&ouml;nnte man versuchen die Erdumdrehung zu stoppen. Wenn man nun gegen die AfD auch noch Stimmung macht, ob berechtigt oder nicht, was bleibt dann noch im politischen Zirkus? Die anderen und italienischen &bdquo;Verfehlungen&ldquo; m&ouml;chte ich erst gar nicht aufgreifen, mir reicht das deutsche Chaos. Oder will man allen Ernstes versuchen die SPD wieder umzudrehen? Tja, mir fehlen nur noch die Worte, denn jetzt ist die Verwirrung perfekt. KEINE der anderen Parteien w&uuml;rde im Moment ein Kreuz von&nbsp; mir bekommen und &ndash; wie schon geschrieben &ndash;&nbsp; die AfD nur wegen fehlender Alternative. Obwohl ich sie nur zu gerne mal in Verantwortung erleben w&uuml;rde, aber diese M&ouml;glichkeit wird ja von der etablierten Allmacht, inklusive der MEDIEN verhindert, ein zutiefst undemokratischer Akt, aber vermutlich der Angst geschuldet, dass die AfD mit &uuml;berdurchschnittlich vielen Akademikern und Experten vielleicht doch die richtige Klaviatur beherrschen k&ouml;nnte. Ich halte es gerne mit Johannes Rau, der bei seiner Wahl zum Bundespr&auml;sidenten am 23.5.1999 diesen Ausspruch w&auml;hlte:&nbsp;&bdquo;Ich will nie ein Nationalist sein, aber ein Patriot wohl. Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt, ein Nationalist ist jemand, der die Vaterl&auml;nder der anderen verachtet.&ldquo;&nbsp;(Wir aber wollen ein Volk der guten Nachbarn sein, in Europa und in der Welt). Gleichwohl bin ich f&uuml;r geordnete Migration\/Einwanderung, nur f&uuml;r Einreise mit &nbsp;Kontrollen (Aufenthaltsgesetz &sect;3 &uuml;brigens auch, nur das Papier nicht wert), schneller Ausweisung bei Nichterf&uuml;llung der Parameter, h&ouml;heren Strafen bei Vergehen und Verbrechen, welche rasant zunehmen, was leider durch den UN-Migrationspakt verhindert wird (siehe Ziel 13!), alleine schon der Abschreckung wegen. Ich lieb(t)e dieses Land und seine B&uuml;rger, in welchem schon unz&auml;hlige meiner Vorfahren vor mir lebten und das sukzessive dem Untergang preisgegeben wird, mit Tempo gegen die Wand gefahren, von einer untauglichen Politikerkaste und nat&uuml;rlich W&auml;hlern, ohne die es diese Situation nicht geben w&uuml;rde. Die erw&auml;hnten ehemaligen Demonstrationen in Mutlangen etc. w&auml;ren eigentlich Ideologie der Gr&uuml;nen und Roten und heute angebrachter denn je, aber wie festgestellt, es hat sich um 180&deg; gedreht.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nDie Probleme dieses Landes sind so vielf&auml;ltig, fremdgesteuert und gef&auml;hrlich, dass sie in die H&auml;nde von f&auml;higen Menschen geh&ouml;ren, um wieder Zuversicht zu generieren. Aber das werde ich vermutlich nicht mehr erleben. Man gibt Pharis&auml;ern die Stimmen in den Medien und nicht den Besonnenen und Intelligenten.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nEinen sch&ouml;nen Sonntag und vielen Dank f&uuml;r Ihre Beitr&auml;ge.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nE. Bauer<br>\n&nbsp;<br>\nVielleicht noch einen Kommentar von mir in einem alternativen Blog zu dem von Manifest von Schwarzer\/Wagenknecht:<br>\n&nbsp;<br>\nDer so genannte brutale &Uuml;berfall Russlands erscheint mir nicht ganz richtig. Putin wurde m&uuml;ndlich zugesichert, dass die Nato nicht weiter nach Osten vorr&uuml;ckt. Aber selbst schriftlich w&auml;re es vermutlich das Papier nicht wert, denn da ziehen andere M&auml;chte am Strang. Fr&uuml;her war ein Handschlag unter ehrbaren Menschen wie Handwerker, H&auml;ndler, Bauern etc. mehr wert als Vertr&auml;ge heute unter Staaten, inklusive des GG. Die Amis w&auml;ren an Stelle Russlands schon lange vorher einmarschiert. Nachdem dann die &ldquo;Ukraine&rdquo; die &ouml;stlichen russischaffinen Landesteile angegriffen hat, blieb nur die milit&auml;rische Antwort, da verhandeln ja bewusst nicht erw&uuml;nscht war und bis heute nicht ist, seine eigenen Interessen zu vertreten, was dann nur mit Waffen m&ouml;glich war und nat&uuml;rlich gewollt, um die Russen als B&ouml;se darzustellen und den Krieg zu forcieren. Die Amis wollen um jeden Preis schon immer vermeiden, dass Deutschland und Russland eng zusammenarbeiten, deren gr&ouml;&szlig;te Angst, obwohl schon dynastisch und historisch beide Staaten viel besser harmonieren w&uuml;rden, auch wegen der geografischen Lage. Aber im Prinzip muss man das Manifest gut hei&szlig;en, Frieden ist allemal die bessere Variante, aber wie sehen das die EU, unsere Kriegseiferer und unsere &ldquo;Freunde&rdquo; &uuml;ber dem gro&szlig;en Teich? Man darf gespannt sein, auch auf unsere &ldquo;Medien&rdquo;. Die Welt hat an Heuchlern zugenommen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diether Dehm, der auf der Demonstration am M&uuml;nchner K&ouml;nigsplatz am 18. 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Wer aus &Uuml;berlebensgefahr und ehrlichem Herzen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93964\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-93964","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93964","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=93964"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93964\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":94002,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93964\/revisions\/94002"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=93964"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=93964"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=93964"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}