{"id":9415,"date":"2011-05-13T08:45:52","date_gmt":"2011-05-13T06:45:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9415"},"modified":"2011-05-13T11:15:18","modified_gmt":"2011-05-13T09:15:18","slug":"hinweise-des-tages-1383","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9415","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Krise der Eurozone; Den deutschen Banken geht es blendend; Telekom: Wo sind die Milliarden?; Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung; Pr&auml;vention: Krank machende Arbeitswelt; Zu viel Luft in der T&uuml;te; Stuttgarter Polizeipr&auml;sident geht; Schummelregel vorerst gestoppt!; Europa im Sog der Rechtspopulisten; Erbgesundheit gerettet &ndash; Daniel Bahr ist Gesundheitsminister; Volksverhetzung in den Spiegel-Online-Foren; Der Terrorismus der Privatheit; Doktor-Spiele; Medienwissenschaftler warnt vor weiteren Qualit&auml;tseinbu&szlig;en bei Tageszeitungen; Hamburg: Roter Senat&nbsp;will bei den Hochschulen sparen; Pal&auml;stina: Revolte zur Vers&ouml;hnung; Zu guter Letzt: Mitternachtsspitzen. (MB\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Krise der Eurozone<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Hohe Gewinne: Den deutschen Banken geht es blendend<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Telekom: Wo sind die Milliarden?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Pr&auml;vention: Krank machende Arbeitswelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Zu viel Luft in der T&uuml;te<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Stuttgarter Polizeipr&auml;sident geht &ndash; Zwei Spitzenposten vakant<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Schummelregel vorerst gestoppt!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Europa im Sog der Rechtspopulisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Erbgesundheit gerettet &ndash; Daniel Bahr ist Gesundheitsminister<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Volksverhetzung in den Spiegel-Online-Foren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Der Terrorismus der Privatheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Doktor-Spiele<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Medienwissenschaftler warnt vor weiteren Qualit&auml;tseinbu&szlig;en bei Tageszeitungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Hamburg: Roter Senat&nbsp;will bei den Hochschulen sparen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Pal&auml;stina: Revolte zur Vers&ouml;hnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Zu guter Letzt: Mitternachtsspitzen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=9415&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Krise der Eurozone<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die Eurozone braucht einen Kurswechsel<\/strong><br>\nZuerst m&uuml;ssen die Liquidit&auml;tsprobleme der Krisenl&auml;nder gel&ouml;st werden, indem sie mit zinsg&uuml;nstigeren Krediten versorgt und die Laufzeiten verl&auml;ngert werden. Der Fall Griechenland w&auml;re nicht eingetreten, wenn es mit Eurobonds einen einheitlichen Markt f&uuml;r Staatsanleihen gegeben h&auml;tte. Mit Eurobonds gibt es keine Konkurrenz zwischen den nationalen Anleihen. Ganz im Gegenteil: Die Eurol&auml;nder haften f&uuml;reinander und signalisieren den M&auml;rkten ihre Entschlossenheit als solidarische Union.<br>\nUm aus der Krise herauszuwachsen, braucht Europa ein ambitioniertes Investitions- und Entwicklungsprogramm. Erst dann besteht eine positive Entwicklungsperspektive. F&uuml;r Griechenland und die gesamte Eurozone. Wer aber am Sparkurs festh&auml;lt, nimmt den Zusammenbruch der Eurozone in Kauf.<br>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/110513_defizit_und_schuldenstand_griechenland_2000-2010.jpg\" alt=\"Defizit und Schuldenstand Greichenlands 2000-2010\"><br>\nQuelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/110513_klartext_eurozone_braucht_einen_kurswechsel.pdf\">DGB klartext [PDF &ndash; 139 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Offener Brief von Michael Schlecht an den portugiesischen Ministerpr&auml;sidenten Socrates<\/strong><br>\nIn einem offenen Brief an den portugiesischen Ministerpr&auml;sidenten Socrates warnt der Chefvolkswirt der Bundestagsfraktion der LINKE, Michael Schlecht, vor einer &auml;hnlichen Fehlentwicklung wie in Griechenland. Statt eines restriktiven Austerit&auml;tskurses bed&uuml;rfe es finanzieller Unterst&uuml;tzung Seitens der Europ&auml;ischen Union, um der wirtschaftlichen Krise in Portugal zu begegnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.michael-schlecht-mdb.de\/wp-content\/uploads\/2011\/05\/11052011_Socrates_deutsch-2.pdf\">Offener Brief [PDF &ndash; 98.1 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Sch&auml;uble auf Maulwurfsjagd:  Rasterfahndung im Finanzministerium<\/strong><br>\nAus dem Finanzministerium gelangte ein Geheimpapier &uuml;ber Griechenland in die Medien, das bei den EU-Partnern und an den Finanzm&auml;rkten f&uuml;r viel &Auml;rger sorgte. Jetzt fahndet Sch&auml;uble nach dem Informanten &ndash; und l&auml;sst daf&uuml;r E-Mails, Faxe und Telefone von Mitarbeitern durchforsten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/indiskretionen-im-finanzministerium-auf-maulwurfsjagd-1.1096670\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Was die Anheizung der Spekulation durch die &bdquo;Indiskretion&ldquo; anbetrifft, sollte man sich an den meist richtigen Spruch erinnern, dass der Fisch vom Kopf her stinkt.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Hohe Gewinne: Den deutschen Banken geht es blendend<\/strong><br>\nTrotz der steigenden Kapitalanforderungen geht es den gro&szlig;en deutschen Bankinstituten blendend. Die Zahlen aus der Analyse der Unternehmensberatung Ernst &amp; Young zeigen, wie substanzlos das Wettern der Branche &uuml;ber die angebliche &Uuml;berregulierung ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/den-deutschen-banken-geht-es-blendend\/-\/1472780\/8436588\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Telekom: Wo sind die Milliarden?<\/strong><br>\nUrspr&uuml;nglich sollte die nachstehende Rede auf der heutigen Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG vorgetragen werden. Stattdessen stellen wir sie ins Netz.<br>\nGrob gesch&auml;tzt d&uuml;rfte der Wert von Voicestream, des Vorl&auml;ufers von T-Mobile USA, sowie der weiteren Zuk&auml;ufe in der Folge der Jahrtausendwende vielleicht bei 2,5-10% des Kaufpreises gelegen haben, also ein bis vier Milliarden statt 40 Milliarden Euro. Warum hat Ron Sommer also zehnfach oder mehr &uuml;berzahlt?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.t-blog.de\/blog\/die-virtuelle-rede-zur-telekom-hauptversammlung\">t-Blog<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung<\/strong><br>\nDer Entwurf des Berichtes<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.de\/fileadmin\/gpd\/user_upload\/themen\/atomkraft\/Entwurf_Bericht_Ethikkommission_04-05-2011.pdf\">Greenpeace [PDF &ndash; 2.4 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Pr&auml;vention: Krank machende Arbeitswelt<\/strong><br>\nEs gibt das Menschenrecht auf Arbeit und angemessene und befriedigende Arbeitsbedingungen, sogar das Menschenrecht auf gleichen Lohn bei gleicher Arbeit &ndash; festgelegt in Artikel 23 der &bdquo;Allgemeinen Erkl&auml;rung der Menschenrechte&ldquo; der Vereinten Nationen von 1948. F&uuml;r viele Menschen scheint dieses Recht aber nicht zu gelten &ndash; auch nicht in Deutschland. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den beruflichen Stress zu &bdquo;einer der gr&ouml;&szlig;ten Gefahren des 21. Jahrhunderts&ldquo; erkl&auml;rt. Die daraus resultierenden gesundheitlichen und gesellschaftlichen Probleme sind auch in Deutschland zu gravierend, um sie als vermeintlich unab&auml;nderliche Kollateralsch&auml;den des Wirtschafts- und Finanzsystems zu tolerieren.<br>\nDer Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit oder unangemessener und unbefriedigender Arbeitssituation einerseits und psychosomatischen, psychischen und psychosozialen Erkrankungen andererseits muss st&auml;rker als bisher in den &ouml;ffentlichen Diskurs eingebracht werden. Die Krankenkassen kennen die Zahlen der psychisch und psychosomatisch erkrankten Arbeitnehmer und der Folgekosten. Die Ursachen von arbeitsbedingten Krankheiten k&ouml;nnten &Auml;rztinnen und &Auml;rzte durch einfache Fragen bei der Anamneseerhebung der Patienten aufdecken und quantifizieren&hellip;<br>\nDie Bundespsychotherapeutenkammer hat auf die psychischen Belastungen in der Arbeitswelt hingewiesen. Rund elf Prozent aller Fehltage seien 2008 Folge psychischer Erkrankungen gewesen. Die Fehlzeiten in den Betrieben betrugen zwischen drei und f&uuml;nfeinhalb Wochen mit erheblichen betriebs- und volkswirtschaftlichen Folgekosten&hellip;<br>\n&Auml;rzte haben immer einen pr&auml;ventiven Auftrag. Pr&auml;vention hei&szlig;t in diesem Fall auch, die krank machenden Folgen unserer Arbeitswelt zum &ouml;ffentlichen Thema zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/v4\/archiv\/artikel.asp?src=heft&amp;id=86860\">Deutsches &Auml;rzteblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zu viel Luft in der T&uuml;te<\/strong><br>\nR&ouml;ntgenbilder k&ouml;nnen Lebensmittel-Mogelpackungen enttarnen. Ein kleiner Streifzug durch den Supermarkt zeigt, wie viel Luft wirklich in den meisten Verpackungen steckt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/panorama\/zu-viel-luft-in-der-tuete\/-\/1472782\/8439052\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Stuttgarter Polizeipr&auml;sident geht &ndash; Zwei Spitzenposten vakant<\/strong><br>\nDer f&uuml;r den umstrittenen Einsatz gegen Stuttgart-21-Gegner verantwortliche Polizeipr&auml;sident Siegfried Stumpf gibt sein Amt auf. Nach Angaben des Innenministeriums vom Mittwoch wird der 60-J&auml;hrige Ende April aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden in den Ruhestand versetzt. Am 30. September 2010 waren weit mehr als hundert Demonstranten im Stuttgarter Schlossgarten verletzt worden. Auch Dutzende Polizisten kamen zu Schaden. Stumpf hatte die Entscheidungen vor dem &bdquo;schwarzen Donnerstag&ldquo; und den Einsatz befehligt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stimme.de\/suedwesten\/nachrichten\/pl\/Polizei-Verkehr-Stuttgart-21;art19070,2123389\">Stimme<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Schummelregel vorerst gestoppt!<\/strong><br>\nHeute Morgen hat die Rechtsstellungskommission des &Auml;ltestenrats im Bundestag den Beschluss ihrer letzten Sitzung wieder zur&uuml;ckgezogen: Nebeneink&uuml;nfte von Abgeordneten unterhalb von 10.000 Euro werden doch nicht verschleiert. So teilten es uns gerade mehrere Parlamentarier mit.<br>\nInnerhalb von vier Tagen haben mehr als 50.000 B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger den Appell gegen die geplante Verschleierung unterzeichnet.<br>\nQuelle: Campact Newsletter<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Europa im Sog der Rechtspopulisten <\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Europa im Sog der Populisten <\/strong><br>\nD&auml;nemark will wieder Grenzen kontrollieren. Das ist ein Symbol f&uuml;r die gef&auml;hrlichen Fliehkr&auml;fte, die an der EU zerren, kommentiert K. Polke-Majewski.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2011-05\/eu-daenemark-grenzen?page=all&amp;print=true\">Zeit<\/a><\/li>\n<li><strong>Friedrich offen f&uuml;r tempor&auml;re EU-Grenzkontrollen<\/strong><br>\nBundesinnenminister Friedrich will auf &ldquo;au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Migrationsdruck&rdquo; reagieren. Der CSU-Politiker pl&auml;diert f&uuml;r eine &Auml;nderung der Schengen-Regeln.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article13366422\/Friedrich-offen-fuer-temporaere-EU-Grenzkontrollen.html\">Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Der wichtigste K&ouml;der, mit dem bei den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern Sympathien f&uuml;r Europa gewonnen werden sollten und hinter dem sich die wirtschaftsliberalen Vertr&auml;ge verstecken konnten , die Reisefreiheit, wird nun wieder systematisch zur&uuml;ckgezogen. Brechen nun auch noch die s&uuml;deurop&auml;ischen Staaten aufgrund der Schuldenkrise weg, so ist Europa von einer politischen Union wieder weiter entfernt als vor 40 Jahren. Wir kehren wieder zur Kleinstaaterei zur&uuml;ck und die in der W&auml;hrungsunion &uuml;brig geblieben bilden nur noch eine Wirtschaftseinheit.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Rechtspopulismus in Deutschland <\/strong><br>\nWir haben zentrale Aussagen von vier f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Rechtspopulisten ausgew&auml;hlt und das Forsa-Institut gebeten, eine repr&auml;sentative Zahl von Bundesb&uuml;rgern mit diesen Fragen zur konfrontieren. Die Ergebnisse sind unerwartet eindeutig: Rechtspopulistisches Gedankengut trifft l&auml;ngst auf breite<br>\nZustimmung in der Bev&ouml;lkerung. Am anf&auml;lligsten zeigen sich die W&auml;hler von Union und FDP &ndash;und die der Linkspartei. Besonders erschreckend: 20 Jahre nach der Wende stehen Ostdeutsche rechtem Gedankengut offenbar deutlich n&auml;her als Westdeutsche.<br>\n70 Prozent der Befragten finden, Deutschland gibt zu viel Geld nach Europa. Knapp die H&auml;lfte verlangt, dass die Zuwanderung nach Deutschland drastisch reduziert werden muss. 38 Prozent sind der Meinung, der Islam sei eine Bedrohung unserer Werte.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/positionen\/1119-unangenehme\">Der Freitag<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/pdf-archiv\/Rechtspopulismus_Grafiken.pdf\">Der Freitag [PDF &ndash; 200 KB]<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Erbgesundheit gerettet &ndash; Daniel Bahr ist Gesundheitsminister<\/strong><br>\nDaniel Bahr (FDP) in einem Interview mit der BILD 2005: &bdquo;In Deutschland bekommen die Falschen die Kinder. Es ist falsch, dass in diesem Land nur die sozial Schwachen die Kinder kriegen&ldquo; W&uuml;rden mehr Akademiker Kinder bekommen, st&auml;nden wir auch in PISA besser da. Bahr f&uuml;hlte sich zwar falsch wiedergegeben, nahm aber nichts zur&uuml;ck. 2005 begann eine sozialeugenische Wende in der Familienpolitik. 2008 wurde das sozialkompensatorische Erziehungsgeld durch das einkommensbezogene Elterngeld ersetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dishwasher.blogsport.de\/2011\/05\/12\/erbgesundheit-gerettet-daniel-bahr-ist-gesundheitsminister\/\">Dishwasher<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.K.:<\/strong> Der Verweis auf die Nazi-Ideologie mag als &ldquo;Keule&rdquo; erscheinen. Tats&auml;chlich ist aber das Erbgesundheits-Paradigma von 1933 tradiert worden &uuml;ber Mediziner wie Verschuer, der nach dem Krieg Direktor der Uni M&uuml;nster wurde und an der Zeitschrift Mankind Quarterly mitarbeitete, die einen bedeutenden Beitrag in der amerikanischen Bell Curve Diskussion hatte. Bahr ist wie Sarrazin und Heinsohn ein &ouml;ffentlicher Vertreter dieser Ideologie. Es handelt sich aber mitnichten um eine abgehobene Ideologie, sondern um eine politische Praxis, die sich beipielsweise im Elterngeld niederschl&auml;gt.<\/em> <\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung MB:<\/strong> Dazu ist mir keine Meldung und kein Kommentar in irgendeiner (Online-) Zeitung, Radio- oder Fernsehsendung bekannt, seit Daniel Bahr zum ersten Mal als Gesundheitsminister im Gespr&auml;ch war. Das Originalzitat ist nicht mehr auffindbar, aber es wurde letztes Jahr noch mal <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/community\/blogs\/andreas-kemper\/dekadenz-erweitert-die-aktuelle-sozialeugenik-debatte\">hier<\/a> im Zusammenhang mit Westerwelles Sp&auml;tr&ouml;mische-Dekadenz-Nummer zitiert.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Volksverhetzung in den Spiegel-Online-Foren<\/strong><br>\nBeim morgendlichen &uuml;berfliegen der Forenbeitr&auml;ge auf den Seiten von Spiegel-Online lese ich, dass die Nordeurop&auml;er rein von ihrer Mentalit&auml;t her versuchen Schulden zur&uuml;ckzuzahlen, w&auml;hrend der S&uuml;deurop&auml;er das eben nicht tut. &ldquo;Griechenland raus aus dem Euro?&rdquo; ist das Motto des SPONForums, in dem man &auml;hnlich lautende Beitr&auml;ge von Menschen lesen kann, die das Fragezeichen gerne durch ein Ausrufezeichen ersetzen w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/110513_diskussionsklima_bei_spiegel_online.pdf\">Markus I. Fengler [PDF &ndash; 123 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der Terrorismus der Privatheit<\/strong><br>\nDie Anti-Terror-Gesetze haben einen unglaublichen Beitrag dazu geleistet, den gl&auml;sernen B&uuml;rger zu installieren und zu legitimieren. Nur weil nun ein Terrorist tot ist, werden sie deshalb noch lange nicht verschwinden. Die Gesetze haben weniger Terroristen denn B&uuml;rger enttarnt, die auf irgendeine Weise verd&auml;chtig wurden &ndash; sei es berechtigt gewesen oder nicht. Sie waren nie als Anti-Terror-Gesetze gedacht, es sei denn, man betrachtet den Umstand, dass der Staat keine oder doch nur wenige Einblicke in die Privatleben seiner B&uuml;rger hat, als eine subtile Form des Terrorismus &ndash; als Terrorismus der Privatheit, der Abgeschiedenheit, des stillen K&auml;mmerleins.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.com\/2011\/05\/der-terrorismus-der-privatheit.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Doktor-Spiele<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Bericht der Kommission &bdquo;Selbstkontrolle in der Wissenschaft&ldquo; der Universit&auml;t Bayreuth<\/strong><br>\n&bdquo;Nach eingehender W&uuml;rdigung der gegen seine Dissertationsschrift erhobenen Vorw&uuml;rfe stellt die Kommission fest, dass Herr Frhr. zu Guttenberg die Standards guter wissenschaftlicher Praxis evident grob verletzt und hierbei vors&auml;tzlich get&auml;uscht hat.<br>\nDas wissenschaftliche Fehlverhalten von Herrn Frhr. zu Guttenberg liegt darin begr&uuml;ndet, dass seine Doktorarbeit in gro&szlig;en Teil aus sog. Falschangaben im Sinne der &bdquo;Regeln &uuml;ber den Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten an der Universit&auml;t Bayreuth&ldquo; besteht&hellip;<br>\nDiese objektiv bestehenden T&auml;uschungen durchziehen die Arbeit als werkpr&auml;gendes Bearbeitungsmuster&hellip;<br>\nHerr Frhr. zu Guttenberg hat auch vors&auml;tzlich gehandelt, also die Falschangaben bewusst get&auml;tigt bzw. sich die Autorschaft &bdquo;angema&szlig;t&ldquo;, was bewusstes Vorgehen voraussetzt&hellip;<br>\nWenn, wie hier, feststeht, dass jemand fremde, also nicht von ihm stammende Texte in einem kaum vorstellbaren Ausma&szlig; &bdquo;in allen Einzelheiten einschlie&szlig;lich der Interpunktion&ldquo; ohne Kennzeichnung der Autorenschaft anderer &uuml;bernommen hat, dann deutet bereits dieser Umstand auf bewusstes Vorgehen hin&hellip;<br>\nDie Anzahl der einzelnen Plagiate und der Umstand, dass von anderen Autoren stammende Werke (ohne deren Namen hinreichend pr&auml;zise oder &uuml;berhaupt zu nennen) immer wieder, teilweise nur minimal ge&auml;ndert, verwendet wurden &ndash; dies l&auml;sst sich besonders gut an den &uuml;bernommenen Ausarbeitungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages nachvollziehen &ndash;, lassen nur den Schluss auf vors&auml;tzliches Handeln von Herrn Frhr. zu Guttenberg zu&hellip;<br>\nDie diversen Erkl&auml;rungen von Herrn Frhr. zu Guttenberg, seine berufliche und famili&auml;re Mehrfachbelastung habe ihn offensichtlich den &Uuml;berblick &uuml;ber die Quellen verlieren lassen (so sprachlich variiert auch in seiner Stellungnahme vom 22. 3. 2011), vermochte die Kommission nicht zu &uuml;berzeugen. Das w&uuml;rde voraussetzen, dass gerade die nicht eben seltene Situation einer Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie zu unerkannten Plagiaten f&uuml;hrt, wof&uuml;r es aber generell an plausiblen Erfahrungss&auml;tzen und &uuml;berdies an nachvollziehbaren Anhaltspunkten im konkreten Fall fehlt. Die Kommission vermag nicht nachzuvollziehen, dass jemand, der &uuml;ber Jahre Quellen f&uuml;r seine Dissertation bearbeitet, derart in einen Zustand der Dauervergesslichkeit ger&auml;t, dass ihm die allerorten in seiner Arbeit nachweisbaren Falschangaben vollst&auml;ndig aus dem Bewusstsein geraten. Er hat damit sehenden Auges &ndash; gegen die ihm bewusste Einsicht, &uuml;berfordert zu sein &ndash; in Kauf genommen, dass er eine Arbeitsweise gepflegt hat, der die fehlende wissenschaftliche Sorgfalt immanent ist. Wer jahrelang akzeptiert, dass er Sorgfaltsstandards nicht einh&auml;lt, handelt nicht fahrl&auml;ssig, sondern vors&auml;tzlich, weil er die Sorgfaltswidrigkeit zum bewussten Arbeitsstil erhebt&hellip;<br>\nAuch ist f&uuml;r die Kommission nicht zu erkennen, welches die hervorstechenden Thesen oder die besonderen Ergebnisse der Arbeit sind, derentwegen die Vergabe der H&ouml;chstnote gerechtfertigt erschien.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.uni-bayreuth.de\/presse\/info\/2011\/Bericht_der_Kommission_m__Anlagen_10_5_2011_.pdf%20\">Uni Bayreuth [PDF &ndash; 5.7 MB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Nominierte des Grimme Online Award SPEZIAL: GuttenPlag Wiki<\/strong><br>\nIm &ldquo;GuttenPlag Wiki&rdquo; dokumentierten und diskutierten tausende Freiwillige die Plagiate in der Dissertation des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg. In kurzer Zeit wurden Quellen f&uuml;r unbelegte Textpassagen gesammelt und w&ouml;rtlichen &Uuml;bereinstimmungen sowie kleineren und gr&ouml;&szlig;eren Abweichungen in den Texten der Doktorarbeit gegen&uuml;bergestellt. Visualisierung und Dokumentation des Umfangs dieser Plagiate waren sowohl Hintergrund als auch Anlass f&uuml;r intensive Medienberichterstattung und &ouml;ffentliche Diskussion.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.grimme-institut.de\/html\/index.php?id=1142#c8335\">Grimme-Institut<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Das ist eine nicht zu untersch&auml;tzende Motivation f&uuml;r die Aufkl&auml;rungsarbeit des privat betriebener Politblogs.<\/em><\/p><\/li>\n<p>passend dazu:<\/p>\n<li><strong>Web-Jagd auf Promi-Doktoren: Im Visier der Plagiate-Polizei<\/strong><br>\nGuttenberg, Koch-Mehrin, Stoibers Tochter, wer kommt als n&auml;chstes? Plagiatsj&auml;ger im Netz feiern ihre Erfolge im Kampf gegen den Doktor-Schmu. 200 andere Prominente k&ouml;nnten das n&auml;chste Ziel der Dissertationspr&uuml;fer sein &ndash; allzu oft aber haben sie au&szlig;er pauschalen Verd&auml;chtigungen nichts zu bieten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/0,1518,762076,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Bei SPON versammeln sich offenbar die Auftragsschreiberlinge. Kaum wird die Kungelei, die offenbar bei der Vergabe von Doktortiteln f&uuml;r mehr oder weniger prominente Personen stattfindet, mehr und mehr publik, schon steht die SPON-Redaktion bereit unserer eitlen und korrupten politischen Elite den R&uuml;cken freizuhalten.<\/em> <\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung MB:<\/strong> &ldquo;Der Schwarm zieht offenbar weiter, sucht sein n&auml;chstes Ziel &hellip;&ldquo; Beim Spiegel ist mal wieder ein gewisser <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/374\/beta-journalisten-und-beta-blogger\">Bei&szlig;reflex<\/a> gegen die Aufkl&auml;rungsarbeit aus dem Politblogger-, Initiativen- und Wiki-Spektrum festzustellen. Aber Politblogger, Initiativen und Plagiats-Wikis leisten Aufkl&auml;rungsarbeit, die eigentlich u.A. von bezahlten Journalisten des Spiegel und Spiegel-online geleistet werden m&uuml;sste. Dabei sollten sie beim Spiegel-online mal lieber die Klappe halten, wenn es um <a href=\"\/wp-print.php?p=7233#h17\">Blogeintr&auml;ge<\/a> geht.<br>\nJa, und dass die Gr&uuml;ndlichkeit der Hintergrundarbeit bei Spiegel-Reportagen <a href=\"\/wp-print.php?p=9376#h19\">nicht besonders preisverd&auml;chtig<\/a> ist, wissen wir inzwischen auch.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Medienwissenschaftler warnt vor weiteren Qualit&auml;tseinbu&szlig;en bei Tageszeitungen: &bdquo;Einsparungen schlagen durch auf das Produkt&ldquo;<\/strong><br>\nDie wirtschaftliche Situation vieler Zeitungsverlage ist angespannt: Sinkende Auflagenzahlen und immer weniger junge Leser haben Einsparungen zu Folge, auch bei den Geh&auml;ltern. Der Medien-Experte Horst R&ouml;per warnt vor einem Teufelskreis, unter dem letztlich die Inhalte leiden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/1454268\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2011\/05\/10\/dlf_20110510_0822_35905782.mp3\">Deutschlandradio [Audio &ndash; mp3]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung eines Nachdenkseitenlesers:<\/strong> Dies gilt nicht nur f&uuml;r die Zeitungsverlage sondern auch f&uuml;r die elektronischen Medien. Auch wenn die Intendanten der &Ouml;R immer wieder betonen, dass Einsparungen keinen Einfluss auf Qualit&auml;t und Inhalt h&auml;tten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Hamburg: Roter Senat&nbsp;will bei den Hochschulen sparen<\/strong><br>\nUm j&auml;hrlich 12,8 Millionen Euro will der neue Senat die Ausgaben des Wissenschaftsressorts k&uuml;rzen. Zusammen mit den bereits von der schwarz-gr&uuml;nen Vorg&auml;ngerregierung beschlossenen Einsparungen verringere sich das Budget der sechs Hochschulen in der Hansestadt um 32 Millionen Euro, rechnete die Uni Hamburg in einer Stellungnahme am Mittwoch vor. Die einzelnen Hochschulen m&uuml;ssten demnach im Jahr 2011 mit K&uuml;rzungen von sechs bis zehn Prozent ihrer Haushalte rechnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,762160,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Pal&auml;stina: Revolte zur Vers&ouml;hnung<\/strong><br>\nDie Vers&ouml;hnung zwischen Abbas&rsquo; s&auml;kularer Fatah-Partei und der islamistischen Hamas scheint das erste Resultat einer Social-Media-Kampagne pal&auml;stinensischer Jugendgruppen zu sein, die ganz bewusst nach dem Vorbild der Revolten in Tunesien und &Auml;gypten aufgezogen wurde. In den arabischen L&auml;ndern machten die Jugendlichen aus Facebook und Twitter wichtige Instrument, um die Repression der Regime zu unterlaufen und oppositionelle Kundgebungen zu organisieren, die zuvor undenkbar waren. Auch in Pal&auml;stina hat man begonnen, sich die neuen Medien nutzbar zu machen, ohne dass es bislang zu &auml;hnlichen Massendemonstrationen gekommen w&auml;re&hellip;<br>\nDas eigentlich Bedeutsame an der Forderung nach Einheit ist, dass die Demonstranten damit das Ziel der Befreiung &ndash; ob nun von israelischen Besatzung oder der Repression durch ihre eigenen F&uuml;hrungen &ndash; in den Hintergrund r&uuml;ckten. Statt sich gegen repressiven Regime aufzulehnen, wie in Tunesien und &Auml;gypten geschehen, forderte die Bewegung des 15. M&auml;rz ihre eigenen F&uuml;hrungen zu einer engeren Zusammenarbeit auf. Damit sprach sie ein Problem an, mit dem sich die pal&auml;stinensische Nationalbewegung seit den bewaffneten Auseinandersetzungen der beiden Fraktionen im Gazastreifen 2007 herumschl&auml;gt. Seither schienen sich Fatah wie Hamas darauf zu beschr&auml;nken, ihre eigenen Herrschaftsbereiche zu verwalten, w&auml;hrend Israel und die USA bem&uuml;ht waren, die Spaltung in zwei Pal&auml;stinas noch zu vertiefen&hellip;<br>\nWie br&uuml;chig die Vers&ouml;hnung zwischen Fatah und Hamas ist, zeigte sich jedoch bereits w&auml;hrend der Unterzeichnung des Abkommens in Kairo: Die Zeremonie begann mit Versp&auml;tung, weil der Hamas-F&uuml;hrer Meschal darauf bestand, neben Abbas auf dem Podium zu sitzen und nicht unter den anderen pal&auml;stinensischen Delegierten im Parkett.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2011\/05\/13.mondeText1.artikel,a0010.idx,1\">Le Monde diplomatique<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Mitternachtsspitzen<\/strong><br>\nSamstag, 14. Mai 2011, 21.45 &ndash; 22.45 Uhr im WDR-Fernsehen<br>\nZu Gast bei J&uuml;rgen Becker im Alten Wartesaal: Hagen Rether, Heinrich Pachl und Jess Jochimsen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/mitternachtsspitzen\/sendungsbeitraege\/2011\/0514\/index.jsp\">WDR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Krise der Eurozone; Den deutschen Banken geht es blendend; Telekom: Wo sind die Milliarden?; Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung; Pr&auml;vention: Krank machende Arbeitswelt; Zu viel Luft in der T&uuml;te; Stuttgarter Polizeipr&auml;sident geht; Schummelregel vorerst gestoppt!; Europa im Sog der Rechtspopulisten; Erbgesundheit gerettet &ndash; Daniel Bahr ist Gesundheitsminister; Volksverhetzung in den Spiegel-Online-Foren;<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9415\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-9415","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9415","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9415"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9415\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9440,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9415\/revisions\/9440"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9415"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9415"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9415"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}