{"id":94165,"date":"2023-02-23T08:40:37","date_gmt":"2023-02-23T07:40:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165"},"modified":"2023-02-23T08:40:37","modified_gmt":"2023-02-23T07:40:37","slug":"hinweise-des-tages-4303","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h01\">Antje Vollmers Verm&auml;chtnis einer Pazifistin: &bdquo;Was ich noch zu sagen h&auml;tte&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h02\">Eine Kritik an der Kritik von Herfried M&uuml;nkler an dem Manifest f&uuml;r Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h03\">Ukrainische Tr&auml;ume: Deutsche Panzer auf dem Roten Platz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h04\">Die Russland-Aff&auml;re war eine b&ouml;sartige Inszenierung. Sie sollte Trump entmachten und f&uuml;hrte zur Entfesselung von Putin <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h05\">Das &bdquo;US-amerikanische Geschenk&ldquo; hat allen Beteiligten Schaden zugef&uuml;gt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h06\">&bdquo;Indien einbinden&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h07\">Australien, Japan, S&uuml;dkorea und Neuseeland in die NATO? Partner f&uuml;r den Krieg gesucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h08\">China: Verantwortliche f&uuml;r Zerst&ouml;rung von Nord-Stream-Gaspipeline sollten zur Rechenschaft gezogen werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h09\">Erdbeben-Hilfe wird weiter politisiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h10\">DGB rechnet bei Kindergrundsicherung mit Mehrkosten von 12,5 Milliarden Euro j&auml;hrlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h11\">Regierung zwingt Studenten f&uuml;r ein Energie-Almosen die digitale Identit&auml;t auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h12\">Airbus sucht h&auml;nderingend Nachwuchs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h13\">The Mask Mandates Did Nothing. Will Any Lessons Be Learned?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h14\">Friedenskr&auml;fte werden verfolgt und abgestraft, doch Widerstand ist m&ouml;glich &bull; UZ-Interview mit Heinrich B&uuml;cker: &bdquo;Fest entschlossen, Stellung zu beziehen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h15\">&bdquo;Wenn zwei L&auml;nder sich doll streiten &hellip;&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94165#h16\">Das Letzte: Nach Warnstreiks an Flugh&auml;fen: Arbeitgeber wollen Streikrecht begrenzen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Antje Vollmers Verm&auml;chtnis einer Pazifistin: &bdquo;Was ich noch zu sagen h&auml;tte&ldquo;<\/strong><br>\nDie ehemalige Vizepr&auml;sidentin des Deutschen Bundestages kritisiert die Gr&uuml;nen daf&uuml;r, dass sie sich vom Pazifismus abgewendet haben. Im Essay formuliert sie ihr politisches Fazit. Ein Gastbeitrag. [&hellip;]<br>\nIch widerspreche der heute &uuml;blichen These, 1989 habe es eine etablierte europ&auml;ische Friedensordnung gegeben, die dann Schritt um Schritt einseitig von Seiten Russlands unter dem Diktat des KGB-Agenten Putin zerst&ouml;rt worden sei, bis es schlie&szlig;lich zum Ausbruch des Ukrainekrieges kam.<br>\nDas ist nicht richtig. Richtig ist: 1989 ist eine Ordnung zerbrochen, die man korrekter als &bdquo;Pax atomica&ldquo; bezeichnet hat, ohne dass eine neue Friedensordnung an ihre Stelle trat. Diese zu schaffen, w&auml;re die Aufgabe der Stunde gewesen. Aber die vision&auml;re Phantasie Europas und des Westens in der Wendezeit reichte nicht aus, um sich das haltbare Konzept einer stabilen europ&auml;ischen Friedensordnung auszudenken, das allen L&auml;ndern der ehemaligen Sowjetunion einen Platz verl&auml;sslicher Sicherheit und Zukunftshoffnungen anzubieten vermocht h&auml;tte.<br>\nZwei Gr&uuml;nde sind daf&uuml;r entscheidend. Beide haben mit alten europ&auml;ischen Irrt&uuml;mern zu tun: Zum einen wurde der umfassende wirtschaftliche und politisch Zusammenbruch der Sowjetunion 1989 einseitig als triumphaler Sieg des Westens im Systemkonflikt zwischen Ost und West interpretiert, der damit endg&uuml;ltig die historische Niederlage des Ostens besiegelte. Dieser Hang, sich zum Sieger zu erkl&auml;ren, ist eine alte westliche Hybris und seit jeher Grund f&uuml;r viele Dem&uuml;tigungen, die das ungleiche Verh&auml;ltnis zum Osten pr&auml;gen.<br>\nDie Unf&auml;higkeit, nach so umfassenden Umbr&uuml;chen andere gleichberechtigte L&ouml;sungen zu suchen, hat in dieser fatalen &Uuml;berheblichkeit ihre Hauptursache. Vor allem aber wurde so das ungeheure und einzigartige Verdienst der sowjetischen F&uuml;hrung unter Michail Gorbatschow mit einer verbl&uuml;ffenden Ignoranz als gerngesehenes Geschenk der Geschichte eingeordnet: Die gro&szlig;e Vorleistung des Gewaltverzichts in der Reaktion auf das Freiheitsbestreben der V&ouml;lker des Ostblocks galt als nahezu selbstverst&auml;ndlich.<br>\nDas aber war es gerade nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/ein-jahr-ukraine-krieg-kritik-an-gruenen-antje-vollmers-vermaechtnis-einer-pazifistin-was-ich-noch-zu-sagen-haette-li.320443\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Eine Kritik an der Kritik von Herfried M&uuml;nkler an dem Manifest f&uuml;r Frieden<\/strong><br>\nDer Politologe Herfried M&uuml;nkler hat das Friedensmanifest von Wagenknecht scharf kritisiert. Mathematikprofessor Matthias Kreck ist Erstunterzeichner und reagiert.<br>\nHerfried M&uuml;nkler ist ein sehr anerkannter Politologe. Trotzdem erlaube ich mir, sein Interview im K&ouml;lner Stadtanzeiger vom 13. Februar 2023 kritisch zu hinterfragen. Auch wenn ich nicht Autor des Manifests bin und, wenn ich es formuliert h&auml;tte, manches anders und anderes geschrieben h&auml;tte, hat er mich als einen der Erstunterzeichner mit angesprochen. Insofern steht es mir nicht nur zu, sondern ich f&uuml;hle mich sogar von ihm aufgerufen, meine Kritik an seiner Kritik zu &auml;u&szlig;ern.<br>\nIch will vorweg klarstellen, dass ich auf manche Vorw&uuml;rfe (&bdquo;verlogen&ldquo;, &bdquo;kenntnisloses Dahergerede&ldquo;, &bdquo;gewissenlos&ldquo;) nicht eingehen m&ouml;chte. Ebenso auf den Vorwurf einer &bdquo;Komplizenschaft mit dem Aggressor&ldquo; Putin. Es ist evident, dass dies den Autorinnen, den ca. 500.000 Unterzeichnern und auch mir pers&ouml;nlich nicht gerecht wird.<br>\nStattdessen will ich die Punkte aufgreifen, die einer ernsthaften Besch&auml;ftigung zug&auml;nglich sind. Ich mache das, indem ich nacheinander Stellen in dem Interview zusammenfasse und kommentiere.<br>\n1.) M&uuml;nkler sagt: &bdquo;Die Idee des Pazifismus, wie sie seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts in internationale Vertragssysteme &uuml;berf&uuml;hrt wurde, beruht auf dem Verbot des Angriffskriegs. Die Verteidigung gegen einen Aggressor bleibt selbstverst&auml;ndlich zul&auml;ssig. Das Manifest aber nivelliert fortgesetzt die Kategorien von Angriff und Verteidigung. Pazifismus ist dann nichts anderes als Unterwerfungsbereitschaft. Das war er eigentlich nie, und was wir in diesem Papier vorgef&uuml;hrt bekommen, ist das Ende einer politisch ernstzunehmenden Friedensbewegung.&ldquo;<br>\nDas kann man, um es vorsichtig auszudr&uuml;cken, anders sehen. Z.B. sagt der Wikipedia-Artikel &uuml;ber Pazifismus: &bdquo;Pazifismus ist eine weltanschauliche Str&ouml;mung, die jeglichen Krieg als Mittel der Auseinandersetzung ablehnt und den Verzicht auf R&uuml;stung und milit&auml;rische Ausbildung fordert. Diese Bewegung setzt auf Soziale Verteidigung und zivilen Ungehorsam als geeignete Mittel gegen bewaffnete Besetzungen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/eine-kritik-an-der-kritik-von-herfried-muenkler-an-dem-manifest-fuer-frieden-li.320045\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Krieg in der Ukraine: Stopp aller Waffenlieferungen und Kapitulation?<\/strong><br>\nDas &ldquo;Manifest f&uuml;r Frieden&rdquo; fordert weder das eine noch das andere, sagt Erstunterzeichner Trabert. Die Debatte um die Initiative sieht er kritisch. Er verweist auf ein zentrales Problem.<br>\nAm Samstag dieser Woche soll in Berlin eine Gro&szlig;demonstration zum Ukraine-Krieg stattfinden. Hauptorganisatorinnen sind Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht, die sich in ihrer Petition &ldquo;Manifest f&uuml;r Frieden&rdquo; angesichts ukrainischer Forderungen nach &ldquo;Kampfjets, Langstreckenraketen und Kriegsschiffen&rdquo; gegen &ldquo;die Eskalation der Waffenlieferungen&rdquo; aussprechen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wird aufgefordert, sich f&uuml;r einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen einzusetzen.<br>\nProf. Gerhard Trabert unterst&uuml;tzt das &ldquo;Manifest f&uuml;r Frieden&rdquo; als einer der Erstunterzeichner. Er ist der Ukraine seit Langem &uuml;ber humanit&auml;re Hilfsprojekte verbunden und engagiert sich als Arzt seit &uuml;ber zwanzig Jahren in Kriegsgebieten. Telepolis sprach mit ihm &uuml;ber das Anliegen des Manifests und seine Sicht auf den Ukraine-Krieg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Krieg-in-der-Ukraine-Stopp-aller-Waffenlieferungen-und-Kapitulation-7523494.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p><em>Hinweis: Hier geht es zum <a href=\"https:\/\/www.change.org\/p\/manifestfuerfrieden-aufstandfuerfrieden\">Aufruf Manifest f&uuml;r Frieden<\/a>. &Uuml;ber 600.000 Unterzeichner sind es bereits. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ukrainische Tr&auml;ume: Deutsche Panzer auf dem Roten Platz<\/strong><br>\nNehmen wir mal an, es w&auml;re nur der pers&ouml;nliche Traum Danilows, &bdquo;unsere&ldquo; Panzer auf dem Roten Platz zu sehen.<br>\nWessen Panzer w&auml;ren denn &bdquo;unsere&ldquo; Panzer? Hat die Ukraine noch welche, oder w&auml;ren es auch deutsche Panzer, die, so der ambitionierte Danilow, dann auf den Roten Platz rollen?<br>\nKrieg ist &bdquo;grunds&auml;tzlich unvorhersehbar&ldquo;, erkl&auml;rte der NATO-Generalsekret&auml;r am Rande der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz. Aber da wir wollen, dass die Ukraine siegt, brauche sie mehr Waffen. WIR, das ist die NATO.<br>\nDenn Russland ist aggressiv, so Stoltenberg und beginnt seine Beispielliste 2008 mit Georgien. Das ist der Punkt, an dem jeder wissen k&ouml;nnte, dass der Mann nicht die Wahrheit sagt. Die Georgier schossen damals als erste, nicht die Russen.<br>\nPropaganda hat es nur aus den K&ouml;pfen gewaschen, so wie Propaganda aus den K&ouml;pfen wusch, dass die NATO einen v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff auf Serbien verantwortete. Noch am 15. Februar 2022 zeigte sich der deutsche Bundeskanzler in Moskau &uuml;berzeugt, es sei eine humanit&auml;re Mission zur Verhinderung eines V&ouml;lkermords gewesen.<br>\nSo, wie Propaganda aus den K&ouml;pfen wusch, dass im Februar 2014 in der Ukraine ein Umsturz stattfand, der das Land faktisch spaltete und allen voran die USA aber auch drei EU-Au&szlig;enminister ihre Finger drin hatten. [&hellip;]<br>\nDeutsche Panzer geh&ouml;ren nicht auf den Roten Platz. Der Versuch, sie dorthin rollen zu lassen, ging bereits einmal in der Geschichte furchtbar schief. Im Ergebnis wurde unser Land so schwer verwundet.<br>\nUnd nein, die Forderung nach Frieden in und f&uuml;r die Ukrainer ist kein Kotau vor Moskau. Sie ist keine Feigheit vor dem b&ouml;sen Aggressor, keine Akzeptanz einer Aggression und auch kein Vaterlandsverrat.<br>\nWir haben die v&ouml;lkerrechtliche Pflicht, mit friedlichen Mitteln ein Ende des Krieges in der Ukraine zu suchen. Es ist auch unser Krieg. Nicht nur wegen der deutschen Involvierung durch Sanktionen und Waffen. Es ist unser Krieg, weil ein weiter so uns alle ausl&ouml;schen kann.<br>\nWenn die aktuelle Bundesregierung das immer noch nicht begreifen sollte, muss man es ihr sagen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/ukrainische-traume-deutsche-panzer\">Petra Erler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Russland-Aff&auml;re war eine b&ouml;sartige Inszenierung. Sie sollte Trump entmachten und f&uuml;hrte zur Entfesselung von Putin <\/strong><br>\nDie Demokraten versuchten den damaligen amerikanischen Pr&auml;sidenten und seine Entourage mit allen Mitteln zu diskreditieren. Als Mittel zu diesem Zweck diente ihnen die D&auml;monisierung des Kreml-Herrschers &ndash; mit verheerenden Folgen. [&hellip;]<br>\nEbenso wie Trump wusste auch Putin, dass s&auml;mtliche Geschichten &uuml;ber m&ouml;gliche geheime Absprachen aus der Luft gegriffen waren. Aber die Demokraten und ihre Medien brauchten einen Feind hinter dem Feind Trump, denn ein Windbeutel wie Trump h&auml;tte die Wahl doch wohl kaum allein gewinnen k&ouml;nnen. Ohne einen Feind hinter dem Feind w&auml;re die Blamage f&uuml;r Hillary Clinton noch gr&ouml;sser gewesen.<br>\nPutin war der dringend ben&ouml;tigte b&ouml;se Geist mit &uuml;berlegener Intelligenz, der Trump ins Weisse Haus gebracht hatte. Ich vermute, dass seine erfundene Rolle in der Russland-Aff&auml;re bei Putin nur zu einer Gewissheit gef&uuml;hrt hat: Die wahren M&auml;chte in den USA werden nicht gew&auml;hlt, sondern sitzen in den Institutionen. [&hellip;]<br>\nAuf grosse Teile der westlichen &Ouml;ffentlichkeit hatte die Eroberung der Krim durch Russland 2014 wenig Eindruck gemacht. Die Geschichte der Krim war f&uuml;r viele nebul&ouml;s, und zugleich war offensichtlich, dass in der Ukraine ein Berg von Konflikten schwelte. Der Medienkrieg um die Russland-Aff&auml;re weckte intensivere Gef&uuml;hle als die Invasion der Krim: Es ging nicht um einen Palast irgendwo am Schwarzen Meer, sondern um das Weisse Haus in Washington. Putins teuflische Macht sei grenzenlos, berichteten die Medien. Putin wurde zum Popanz in jenem Theaterst&uuml;ck aufgeblasen, das von Vertretern der amerikanischen Geheimdienste inszeniert wurde.<br>\nDamit wurde Putin zum Kollateralschaden bei der Jagd auf Trump. Tag f&uuml;r Tag wurden Trump und Putin von Politikern und Medien verunglimpft. Ich glaube, dass dies Putins Argwohn gen&auml;hrt hat, der Westen w&uuml;rde seine rote Linie &uuml;berschreiten und die Ukraine in die Nato aufnehmen. Putin beschloss, die Ukraine zu erobern, bevor die Nato dort Fuss fassen konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/russiagate-wie-amerikanische-medien-putin-entfesselten-ld.1725932\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das &bdquo;US-amerikanische Geschenk&ldquo; hat allen Beteiligten Schaden zugef&uuml;gt<\/strong><br>\nAm ersten Jahrestag des Ausbruchs des russisch-ukrainischen Konflikts hat US-Pr&auml;sident Joe Biden der Ukraine einen unangek&uuml;ndigten Besuch abgestattet. Allerdings brachte Biden nicht Hoffnung auf eine Beendigung des Konflikts und einen Frieden mit, sondern ein neues Milit&auml;rhilfepaket im Wert von 500 Millionen US-Dollar. Dieses &bdquo;Geschenk&ldquo; zeigt, dass die USA den Krieg nicht beenden wollen.<br>\nW&auml;hrend Russland und die Ukraine sowie Europa unter dem langwierigen Konflikt leiden, haben die Vereinigten Staaten auf der anderen Seite des Ozeans davon profitiert. C&eacute;cile Shea, eine ranghohe Mitarbeiterin der US-Kommission f&uuml;r globale Sicherheit und Diplomatie, kritisierte die Waffenlieferungen der USA an die Ukraine. Demnach wird dies den Konflikt auf einen langfristigen Zerm&uuml;rbungskurs mit m&ouml;glicherweise katastrophalen Folgen f&uuml;r die Zukunft bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/02\/21\/ARTIpSQrVXrobsd3pfXUk3d9230221.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Indien einbinden&rdquo;<\/strong><br>\nMit einem Besuch in Indien setzt Bundeskanzler Olaf Scholz die deutschen Bem&uuml;hungen fort, einen Keil zwischen New Delhi und Moskau zu treiben. Scholz wird am Wochenende in der indischen Hauptstadt und in Bengaluru Gespr&auml;che f&uuml;hren, um Indien wieder enger an den Westen zu binden. Die indische Regierung weigert sich nach wie vor, sich an Sanktionen gegen Russland zu beteiligen oder Moskau politisch zu isolieren; vielmehr dehnt sie den Handel mit Russland aus und macht sich f&uuml;r die Beendigung des Ukraine-Kriegs auf dem Verhandlungsweg stark. Hatten die westlichen Staaten im vergangenen Jahr zun&auml;chst geschlossen versucht, New Delhi mit massivem Druck davon abzubringen, so setzen sie nun auf eine Art Einbindungsstrategie. Scholz will sich in Indien au&szlig;erdem f&uuml;r die St&auml;rkung der Wirtschaftsbeziehungen einsetzen. Der Hintergrund ist, dass Berlin das deutsche Chinagesch&auml;ft zur&uuml;ckfahren und stattdessen das Gesch&auml;ft mit anderen asiatischen L&auml;ndern ausbauen will. Eine aktuelle Umfrage unter deutschen Firmen in Singapur und Indien zeigt jedoch, dass rund 70 Prozent von ihnen nicht in Indien investieren wollen. Ursache sind altbekannte ung&uuml;nstige Rahmenbedingungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9173\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Australien, Japan, S&uuml;dkorea und Neuseeland in die NATO? Partner f&uuml;r den Krieg gesucht<\/strong><br>\nIrgendwie scheint Ostasien auch am Nordatlantik zu liegen. Jens Stoltenberg jedenfalls hat es bei seiner Suche nach Verst&auml;rkung f&uuml;r die NATO-Kriege bis nach S&uuml;dkorea und Japan verschlagen. Der US-gef&uuml;hrte Nordatlantikpakt ist weder ein Verteidigungsb&uuml;ndnis noch auf den Nordatlantik begrenzt. Da der milit&auml;risch-industrielle Komplex der USA seit einiger Zeit auf eine st&auml;rkere Fokussierung der milit&auml;rischen Anstrengungen auf den erkl&auml;rten Hauptgegner China dr&auml;ngt, hat sich Stoltenberg pflichtbewusst auf den Weg nach Seoul und Tokio gemacht. Vielleicht ein paar Zahlen zur &bdquo;Motivation&ldquo; des US-Imperiums, seine hybriden NATO-Kriege gegen Russland und China massiv voranzutreiben: Inflation 6,4 Prozent, Gesamtkosten der Kriegsmaschine 1 Billion US-Dollar (USD), Handelsbilanzdefizit 948,1 Milliarden USD, Haushaltsdefizit 1,4 Billionen USD, Staatsschulden 31,5 Billionen USD, gesellschaftliche Gesamtverschuldung rund 90 Billionen USD &ndash; das Ganze bei verrottender Infrastruktur und erodierender Zivilgesellschaft. Die Lage ist mit &bdquo;katastrophal&ldquo; noch zur&uuml;ckhaltend beschrieben. Ohne den US-Dollar als globale Reservew&auml;hrung w&uuml;rden die US-Finanzen &ndash; das gr&ouml;&szlig;te Pyramidenspiel aller Zeiten &ndash; wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Und genau diese Situation r&uuml;ckt mit den Erfolgen der Organisationen der Eurasischen Kooperation und des Globalen S&uuml;dens bedrohlich n&auml;her. Die weitgehende Durchsetzung einer Alternative zum US-Dollar und einer sanktionssicheren SWIFT-Alternative ist nur eine Frage der Zeit. Der Westen agiert nicht nur &bdquo;im Kriegsmodus&ldquo;, wie uns nach Annalena Baerbock nun auch der EU-Au&szlig;enbeauftragte Josep Borrell erkl&auml;rte, sondern unverkennbar in Panikstimmung. Das lie&szlig; sich bei der M&uuml;nchner &bdquo;Sicherheitskonferenz&ldquo; bestens beobachten: Alles, was irgendwie nach Soldat und Waffe aussieht, soll an die Front geschickt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/partner-fuer-den-krieg-gesucht-4777238\/\">Klaus Wagener in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>China: Verantwortliche f&uuml;r Zerst&ouml;rung von Nord-Stream-Gaspipeline sollten zur Rechenschaft gezogen werden<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zerst&ouml;rung der Nord-Stream-Gaspipeline und die daf&uuml;r Verantwortlichen sollten herausgefunden werden. Dies erkl&auml;rte Zhang Jun, der st&auml;ndige Vertreter Chinas bei den Vereinten Nationen, am Dienstag auf einer &ouml;ffentlichen Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur Explosion der Nord-Stream-Gaspipeline im September des vergangenen Jahres.<br>\nZhang erkl&auml;rte, diejenigen, die Unrecht getan h&auml;tten, sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Die Zerst&ouml;rung der Nord-Stream-Gaspipeline habe erhebliche negative Auswirkungen auf den globalen Energiemarkt sowie die &ouml;kologische Umwelt. Wenn die Ursachen und Verantwortlichen f&uuml;r die Zerst&ouml;rung der Pipeline nicht identifiziert werden k&ouml;nnten, werde ein falsches Signal ausgesendet, sodass die Intriganten glaubten, sie k&ouml;nnten alles machen, was sie wollten.<br>\nDass eine objektive, unparteiische sowie professionelle Untersuchung der Angelegenheit durchgef&uuml;hrt werde und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen w&uuml;rden, sei f&uuml;r die Interessen und Belange aller L&auml;nder von gro&szlig;er Bedeutung, so Zhang weiter.<br>\nEiner anderen Meldung zufolge forderte Russland am Dienstag Schweden erneut auf, seine Fortschritte bei der Ermittlung der Explosion der Nord-Stream-Gaspipeline mitzuteilen. Das russische Au&szlig;enministerium erkl&auml;rte am selben Tag au&szlig;erdem, dass die Vereinigten Staaten die objektive Untersuchung der Explosion nicht behindern sollten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/02\/22\/ARTIrUkDhXgmKhUmArpnmOYM230222.shtml\">CRI online<\/a>\n<p>dazu: <strong>China fordert &bdquo;objektive, unparteiische und professionelle Untersuchung&ldquo;<\/strong><br>\nChina dr&auml;nge auf eine objektive, unparteiische und professionelle Untersuchung der Explosion der Nord Stream-Pipeline, die als Lebensader der europ&auml;ischen Energieversorgung galt, sagte Wang Wenbing, Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, am Montag auf einer Pressekonferenz.<br>\nDie Explosion habe erhebliche negative Auswirkungen auf den globalen Energiemarkt und die globale &ouml;kologische Umwelt gehabt und Europa sogar in eine winterliche Energiekrise gest&uuml;rzt. In Anbetracht des Schadens, der durch die Besch&auml;digung dieses wichtigen transnationalen Infrastrukturprojekts entstanden sei, und der schwerwiegenden Folgen habe die internationale Gemeinschaft das Recht, eine gr&uuml;ndliche Untersuchung zu fordern.<br>\nZum Hintergrund: Am 26. September 2022 explodierten zwei russische Unterwasserpipelines, die Erdgas nach Europa transportieren, die Nord Stream I und II, am selben Tag unter der Ostsee, wodurch gro&szlig;e Mengen Gas in das nahe gelegene Meer gelangten.<br>\nNach der Explosion erkl&auml;rten die USA, die EU, die NATO und Russland &uuml;bereinstimmend, die Explosion sei durch Sabotage verursacht worden. Dar&uuml;ber hinaus erkl&auml;rte der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin in einem Gespr&auml;ch mit dem t&uuml;rkischen Pr&auml;sidenten Recep Tayyip Erdogan, dass es sich bei dem Vorfall um einen noch nie da gewesenen internationalen Terroranschlag gehandelt habe.<br>\nEinige Monate sp&auml;ter, am 8. Februar, ver&ouml;ffentlichte der US-amerikanische Enth&uuml;llungsjournalist Seymour Hersh dann einen schockierenden Bericht, in dem die USA beschuldigt wurden, hinter den Explosionen zu stecken. Dies hat im Anschluss erneut eine internationale &ouml;ffentliche Debatte ausgel&ouml;st.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2023-02\/21\/content_85119018.htm\">German.China.org.cn<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Aus dem fernen China kommen die Forderungen, die vor allem die deutsche Bundesregierung stellen m&uuml;sste. Aber die Bundesregierung mauert noch immer und verweist auf <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91465\">&bdquo;Geheimhaltungsinteresse&ldquo;<\/a>. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em>US-Au&szlig;enminister Blinken zur Zerst&ouml;rung von Nord Stream 2: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88813\">&bdquo;Dies bietet eine enorme strategische Chance f&uuml;r die kommenden Jahre&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88603\">Pipelines sprengen unter Freunden, das geht gar nicht<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88560\">Die Anschl&auml;ge auf Nord Stream und der Elefant im Raum.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Erdbeben-Hilfe wird weiter politisiert<\/strong><br>\nWestliche Staaten verweigern Kontakt mit Syrien. Hilfe kommt von arabischen Nachbarn<br>\nvon Karin Leukefeld<br>\nW&auml;hrend die USA, die EU und Deutschland humanit&auml;re Hilfe f&uuml;r die Erdbebenopfer in Syrien in &raquo;Nordwesten&laquo; und &raquo;Regime-kontrolliert&laquo; aufteilen und die Sanktionen gegen das Land nicht aufheben, gehen arabische Staaten auf Syrien zu. Das schwere Erdbeben am 6. Februar im t&uuml;rkisch-syrischen Grenzgebiet zwingt zum Umdenken. Das haben vor allem die Staaten erkannt, die seit 2011 Geld und Waffen f&uuml;r die Gegner der syrischen Regierung lieferten.<br>\nUnmittelbar nachdem die katastrophalen Ausma&szlig;e des Erdbebens deutlich wurden, machten die USA und die klar, Hilfe an die T&uuml;rkei und an &raquo;humanit&auml;re Partner vor Ort&laquo; im &raquo;Nordwesten&laquo; Syriens zu liefern. Es sei &raquo;ziemlich ironisch (&hellip;) einer Regierung die Hand (zu) reichen (&hellip;), die ihr Volk seit nunmehr einem Dutzend Jahren brutal behandelt hat &ndash; sie hat es vergast, abgeschlachtet und ist f&uuml;r einen Gro&szlig;teil des Leids verantwortlich, das es ertragen mu&szlig;te&laquo;, erkl&auml;rte der Sprecher des USA-Au&szlig;enministeriums auf die Frage eines Journalisten, ob die USA-Administration nicht auf die syrische Regierung in Damaskus zugehen solle. &Auml;hnlich positionierte sich das Ausw&auml;rtige Amt in Berlin. Anders die mit Syrien verb&uuml;ndeten Staaten Iran und Ru&szlig;land sowie die arabischen Nachbarstaaten, die Hilfe sowohl in die T&uuml;rkei als auch nach Syrien lieferten. Der Libanon, der seit vier Jahren eine schwere Wirtschaftskrise durchlebt, setzte einseitig alle westlichen Restriktionen gegen&uuml;ber Syrien aus. So konnten dringend im Erdbebengebiet ben&ouml;tigte Maschinen, Decken und Unterk&uuml;nfte, die per Schiff oder Flugzeug geliefert wurden, unmittelbar nach Syrien weitergeleitet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1445515371082\/0\">Karin Leukefeld in Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>DGB rechnet bei Kindergrundsicherung mit Mehrkosten von 12,5 Milliarden Euro j&auml;hrlich<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) rechnet f&uuml;r die Einf&uuml;hrung einer Kinder&shy;grundsicherung mit j&auml;hrlichen Mehrausgaben von 12,5 Milliarden Euro. Das ergibt sich aus einem Thesenpapier des DGB-Bundes&shy;vorstandes, das dem Redaktions&shy;Netzwerk Deutschland (RND) vorliegt.<br>\nDemzufolge soll die Kinder&shy;grundsicherung aus zwei Komponenten bestehen: einem einkommens&shy;unabh&auml;ngigen Garantiebetrag, der f&uuml;r alle Kinder und Jugendlichen gleich hoch ist, und einem vom Eltern&shy;einkommen abh&auml;ngigen, gestaffelten Zusatzbetrag. (&hellip;)<br>\nLeistungen zu b&uuml;ndeln und die Zugangsh&uuml;rden f&uuml;r Familien abzubauen werde nicht ausreichen, betonte Piel. &bdquo;Die Kinder&shy;grundsicherung muss h&ouml;her sein als die heutigen S&auml;tze f&uuml;r Kinder beim B&uuml;rgergeld. Regels&auml;tze auf Kosten der Zukunft von Kindern kleinzurechnen und bestimmte Ausgaben als nicht &sbquo;regelsatzrelevant&lsquo; herauszustreichen, ist ein Irrweg.&ldquo; Beim B&uuml;rgergeld liegen die S&auml;tze f&uuml;r Kinder bis f&uuml;nf Jahre bei 318 Euro, zwischen sechs und 13 Jahren bei 348 Euro sowie zwischen 14 und 17 Jahren bei 420 Euro.<br>\nZudem m&uuml;sse die Kinder&shy;grundsicherung digital, einfach und unb&uuml;rokratisch zug&auml;nglich sein, damit die dringend ben&ouml;tigte finanzielle Hilfe tats&auml;chlich bei allen Familien ankomme, mahnte die DGB-Vorstandsfrau. &bdquo;Wir m&uuml;ssen endlich daf&uuml;r sorgen, dass Leistungs&shy;anspr&uuml;che, die im Gesetz stehen, auch ausgezahlt werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/kindergrundsicherung-dgb-rechnet-mit-mehrkosten-von-12-5-milliarden-euro-pro-jahr-AROSNV4FSFGLJCO4EO2FJXGFCY.html\">RND<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Nur bei jedem dritten Kind: Kinderzuschlag kommt wohl oft nicht an<\/strong><br>\nF&uuml;r rund 800.000 Kinder zahlt der Bund im Dezember den Kinderzuschlag aus. Das seien jedoch nur etwa 35 Prozent der Anspruchsberechtigten, sch&auml;tzt die Regierung. Dass somit rund 1,5 Millionen Kinder leer ausgehen, sei ein Skandal, kritisiert eine Sprecherin der Linken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kinderzuschlag-kommt-offenbar-nur-bei-jedem-dritten-Kind-an-article23932411.html\">n-tv<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Regierung zwingt Studenten f&uuml;r ein Energie-Almosen die digitale Identit&auml;t auf<\/strong><br>\nUm das Verfahren in seiner Genialit&auml;t zu w&uuml;rdigen, sei kurz erw&auml;hnt, welches Verfahren man abgew&auml;hlt hat, weil viel zu einfach. Studenten entrichten jedes Halbjahr einen Semesterbeitrag, sonst werden sie ausgelistet. In aller Regel sind das mehr als 200 Euro. Man h&auml;tte also die 200 Euro mit dem Semesterbeitrag verrechnen k&ouml;nnen. Daf&uuml;r h&auml;tte es gen&uuml;gt, wenn die Hochschulen und Universit&auml;ten den Beitrag entsprechend gesenkt und sich das Geld vom Staat geholt h&auml;tten. So, wie man es mit dem Dezember-Abschlag an die Energieversorger gemacht hat. Dann h&auml;tten die Studenten das Geld bereits und der Aufwand f&uuml;r alle Beteiligten w&auml;re gering gewesen. Auch bei den Berufs- und Fachsch&uuml;lern h&auml;tte sich sicher ein Weg gefunden, eine vom Staat an die Schulden &uuml;berwiesene Summe mit etwas zu verrechnen oder an die Sch&uuml;ler auszuzahlen. (&hellip;)<br>\nWie gesagt: das w&auml;re zu einfach und br&auml;chte keinen Schub f&uuml;r die digitale Identit&auml;t. Stattdessen werden die Studenten aufgefordert, sich jetzt in Vorbereitung auf den vielleicht demn&auml;chst m&ouml;glichen Antrag eine &bdquo;BundID&ldquo; mit Online-Ausweis einzurichten.<br>\nDazu braucht er oder sie ein ausreichend modernes Smartphone mit NFC-F&auml;higkeit. Zus&auml;tzlich muss es die AusweisApp nutzen k&ouml;nnen. Diese muss man sich herunterladen. Wenn man einen Ausweis von vor 2018 hat und der Aktivierung der eID-Funktion widersprochen hatte, muss man diesen Widerspruch jetzt r&uuml;ckg&auml;ngig machen.<br>\nBei neueren Ausweisen ist die Funktion automatisch aktiviert. Das wurde eingef&uuml;hrt, weil zu wenige B&uuml;rger freiwillig die angeblich &uuml;beraus praktische und sichere Funktion haben wollten. Man braucht auch den PIN-Brief zum Personalausweis mit Transport-PIN und PUK. (Wohl denen, die wohlorganisiert sind und damit gerechnet haben, dass sie irgendwann gefreiwilligt werden.)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/bundid\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Airbus sucht h&auml;nderingend Nachwuchs<\/strong><br>\nWegen der hohen Nachfrage nach dem A320 will der Airbus-Konzern an fast allen Standorten in Deutschland neue Mitarbeiter einstellen. Bei der Qualifikation zeigt er sich dabei zu Kompromissen bereit.<br>\nDer Airbus-Konzern will allein in Deutschland in diesem Jahr 3500 neue Mitarbeiter einstellen. Etwa 2000 Arbeitspl&auml;tze sollen neu geschaffen werden, weil die Nachfrage vor allem nach den A320-Flugzeugen so hoch ist, dass mehr Personal ben&ouml;tigt wird. Zu einem gro&szlig;en Teil geht es auch darum, frei werdende Arbeitspl&auml;tze neu zu besetzen &ndash; schon weil hunderte von Mitarbeitern in den Ruhestand wechseln. &bdquo;Nachwuchs ist also dringend n&ouml;tig&ldquo;, sagte Marco Wagner, Arbeitsdirektor von Airbus in Deutschland gegen&uuml;ber Journalisten: &bdquo;Dabei m&uuml;ssen wir auch den Wissenstransfer sicherstellen.&ldquo;<br>\nAirbus hofft darauf, ein Drittel der Stellen mit Nachwuchskr&auml;ften besetzen zu k&ouml;nnen und stellt dabei das Dekarbonisierungsprojekt im Flugzeugbereich in den Vordergrund. &bdquo;Jeder kann dazu beitragen, diese Vision umzusetzen. Hier geht es um Pionierarbeit&ldquo;, wirbt Wagner um die klimabewusste Generation Z, wohl wissend, dass gerade die jungen Leute stark umworben sind.<br>\n&bdquo;Dieser Arbeitsmarkt ist eindeutig ein Bewerbermarkt&ldquo;, best&auml;tigte Wagner. W&auml;hrend der Personalmanager berichtet hatte, dass Airbus weltweit j&auml;hrlich hunderttausende von Bewerbungen erhalte, wollte er &uuml;ber vergleichbare Zahlen in Deutschland nicht sprechen. Nur so viel: &bdquo;Es wird enger und schwieriger, die Stellen zu besetzen.&ldquo;<br>\nAusdr&uuml;cklich wirbt Airbus darum, sich auch dann zu bewerben, wenn die fachliche Qualifikation nicht perfekt auf eine Stellenbeschreibung im Job-Portal der Airbus-Homepage passe. Man sei bereit, Neueinsteiger passend zu qualifizieren. Wichtig sei die passende Einstellung. &bdquo;Es geht um Respekt, um Disziplin. Sagen, was man tut und tun, was man sagt&ldquo;, charakterisiert Wagner die Erwartungen an neue Mitarbeiter. [&hellip;]<br>\nIn den Hochzeiten der Corona-Pandemie hatte Airbus tausende Mitarbeiter mit Abfindungsprogrammen dazu bewegt, das Unternehmen zu verlassen. Damals habe man kein einziges Flugzeug am Himmel gesehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/airbus-plant-3500-neueinstellungen-in-deutschland-18697231.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wer kennt sie nicht, die &ldquo;H&auml;nderinger&rdquo;, die in jedem zweiten Artikel aus der Wirtschaft die Zeilen volljammern d&uuml;rfen, Stichworte &ldquo;Fachkr&auml;ftemangel&rdquo; und &ldquo;Demographie&rdquo;. Folgt man allerdings dem weiter unten zart eingestreuten Hinweis auf Abfindungsprogramme, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Airbus-verzichtet-auf-Kuendigungen-article22403803.html\">dann findet man in einem zwei Jahren alten Artikel<\/a>, dass 2.300 Besch&auml;ftigte in Deutschland ein Abfindungsprogramm abgenommen haben und das Unternehmen mit der Ank&uuml;ndigung von 15.000 Entlassungen, davon 5.000 in Deutschland, gestartet hatte. Die Corona-Zeit war definitiv besonders schwierig f&uuml;r die Luftfahrtindustrie, aber Fakt ist: <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/wirtschaft\/selbst-gemachte-not-airbus-braucht-mehr-personal-doc7p1mqrwb33r1kmbyjet5\">einen gro&szlig;en Teil der hier beklagten Personalprobleme hat sich Airbus selber geschaffen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>The Mask Mandates Did Nothing. Will Any Lessons Be Learned?<\/strong><br>\nThe most rigorous and comprehensive analysis of scientific studies conducted on the efficacy of masks for reducing the spread of respiratory illnesses &mdash; including Covid-19 &mdash; was published late last month. Its conclusions, said Tom Jefferson, the Oxford epidemiologist who is its lead author, were unambiguous.<br>\n&ldquo;There is just no evidence that they&rdquo; &mdash; masks &mdash; &ldquo;make any difference,&rdquo; he told the journalist Maryanne Demasi. &ldquo;Full stop.&rdquo;<br>\nBut, wait, hold on. What about N-95 masks, as opposed to lower-quality surgical or cloth masks?<br>\n&ldquo;Makes no difference &mdash; none of it,&rdquo; said Jefferson.<br>\nWhat about the studies that initially persuaded policymakers to impose mask mandates?<br>\n&ldquo;They were convinced by non-randomized studies, flawed observational studies.&rdquo;<br>\nWhat about the utility of masks in conjunction with other preventive measures, such as hand hygiene, physical distancing or air filtration?<br>\n&ldquo;There&rsquo;s no evidence that many of these things make any difference.&rdquo;<br>\nThese observations don&rsquo;t come from just anywhere. Jefferson and 11 colleagues conducted the study for Cochrane, a British nonprofit that is widely considered the gold standard for its reviews of health care data. The conclusions were based on 78 randomized controlled trials, six of them during the Covid pandemic, with a total of 610,872 participants in multiple countries. And they track what has been widely observed in the United States: States with mask mandates fared no better against Covid than those without.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2023\/02\/21\/opinion\/do-mask-mandates-work.html\">New York Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Friedenskr&auml;fte werden verfolgt und abgestraft, doch Widerstand ist m&ouml;glich &bull; UZ-Interview mit Heinrich B&uuml;cker: &bdquo;Fest entschlossen, Stellung zu beziehen&ldquo;<\/strong><br>\nVor wenigen Wochen erhielt der Berliner Friedensaktivist Heinrich B&uuml;cker einen Strafbefehl. Ihm wurde vorgeworfen, in einer Rede zum 81. Jahrestag des faschistischen &Uuml;berfalls auf die Sowjetunion gegen Paragraf 140 des Strafgesetzbuches versto&szlig;en zu haben. B&uuml;cker betreibt das Coop Anti-War Caf&eacute; in Berlin, veranstaltet die Jam-Session &bdquo;Frieden mit Russland&ldquo; und ist Mitglied der Kommunistischen Plattform (KPF) in der Partei &bdquo;Die Linke&ldquo;. UZ sprach mit ihm &uuml;ber das Urteil, seine Rede und die Notwendigkeit der Gegenwehr.<br>\nUZ: In einem Strafbefehl wurdest du k&uuml;rzlich zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro oder ersatzweise zu 40 Tagen Haft verurteilt. Wie kam es zu der Verurteilung und was wird dir vorgeworfen?<br>\nHeinrich B&uuml;cker: Die Anzeige ging von einem Anwalt aus, der f&uuml;r die internationale Anwaltsfirma Ernst &amp; Young arbeitet. Mir wurde vorgeworfen, die Propaganda der russischen Regierung zu &uuml;bernehmen in einer Weise, die geeignet sein soll, die &ouml;ffentliche Ordnung zu st&ouml;ren. Der Fall landete beim Amtsgericht Tiergarten und ich erhielt einen Strafbefehl &uuml;ber 2.000 Euro. In meiner Rede zum Jahrestag habe ich mich im Wesentlichen auf die &Auml;u&szlig;erungen des ukrainischen Botschafters in Berlin bezogen und auf die Nazikollaborateure in der Ukraine. Deren Anh&auml;nger haben in den letzten Jahren zahlreiche Denkm&auml;ler errichtet. Am Stadtrand von Kiew befindet sich das Mahnmal von Babyn Jar, wo die Bandera-Truppen und deutsche Nazis im Jahr 1941 mehr als 30.000 j&uuml;dische Menschen erschossen haben. Die Stra&szlig;e, die dorthin f&uuml;hrt, wurde inzwischen nach Stepan Bandera benannt. Das ist f&uuml;r mich die Spitze des Skandals. Was dort stattfindet, ist absolut ekelhaft. Ich bin fest entschlossen, gegen solche Geschichtsverdrehung Stellung zu beziehen. Und ich werde weiter diese Politik hier in Berlin anprangern &ndash; notfalls auch vor Gericht. Deshalb habe ich Einspruch eingelegt und werde auch durch alle Instanzen gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/fest-entschlossen-stellung-zu-beziehen-4777187\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Wenn zwei L&auml;nder sich doll streiten &hellip;&ldquo;<\/strong><br>\nKinderseiten von Qualit&auml;tsmedien und spezielle Online-Portale (des-)informieren den Nachwuchs &uuml;ber den Ukraine-Krieg. Auch Fragen werden beantwortet. Doch wer Angst vor einem Atomkrieg anklingen l&auml;sst, muss mit einem scharfen Tadel rechnen.<br>\nNur jeder zehnte Deutsche w&auml;re im Kriegsfall bereit, zu den Waffen zu greifen. Nur jeder zwanzigste gar w&uuml;rde sich freiwillig melden. Diese f&uuml;r das &bdquo;linksliberale&ldquo; Establishment ersch&uuml;tternden Ergebnisse lieferte jetzt eine YouGov-Umfrage zutage. Der &bdquo;Spiegel&ldquo; schloss daraus, dass der &bdquo;Zeitenwende im Ernstfall &hellip; das Personal fehlt&ldquo;. Unterdessen werden Forderungen nach der Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht lauter, denn um ordentlich Krieg f&uuml;hren zu k&ouml;nnen, braucht man nat&uuml;rlich viel Kanonenfutter alias B&uuml;rger*innen in Uniform. Doch wenn nur so wenige mitmachen wollen?<br>\nWas l&auml;ge da n&auml;her, als die neue Begeisterung f&uuml;r alles Milit&auml;rische schon in der Schule in die Herzen der jungen Generation zu pflanzen? Doch ist ein solches Vorhaben hierzulande mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, gerade in jenem Milieu, in dem die Kriegsbegeisterung am gr&ouml;&szlig;ten ist. Denn so ein echter Krieg ist bekanntlich ein gef&auml;hrliches Spiel, noch gef&auml;hrlicher als ein Schokoriegel in der Brotdose, gewalthaltige Computerspiele oder der Fu&szlig;marsch zur Schule, wenn Muttis Elektro-SUV mal in der Werkstatt ist. Mancherorts verbieten Kitas sogar das Mitbringen von Spielzeugpistolen zum Kinderkarneval, aus R&uuml;cksicht auf die ukrainischen Kinder. Und bis vor kurzem noch sahen es die Gr&uuml;nen gar nicht gerne, wenn Jugendoffiziere der Bundeswehr in Schulen um Nachwuchs warben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/kultur\/wenn-zwei-laender-sich-doll-streiten\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: Nach Warnstreiks an Flugh&auml;fen: Arbeitgeber wollen Streikrecht begrenzen<\/strong><br>\nVergangene Woche legten Warnstreiks deutsche Flugh&auml;fen lahm. Der Arbeitgeberverband BDA pocht deshalb auf eine gesetzliche Regelung f&uuml;r Arbeitsk&auml;mpfe. Ver.di und der Beamtenbund drohen derweil mit weiteren Arbeitsniederlegungen.<br>\nNachdem Streiks an sieben deutschen Flugh&auml;fen in der vergangenen Woche f&uuml;r zahlreiche Ausf&auml;lle und Versp&auml;tungen gesorgt hatten, dringt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA) auf gesetzliche Regelungen f&uuml;r Arbeitsk&auml;mpfe. &ldquo;Dieser Ausstand macht einmal mehr deutlich: Unser Arbeitskampfrecht wird zunehmend unberechenbar&rdquo;, sagte BDA-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Steffen Kampeter dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).<br>\n&ldquo;Gesetzliche Regelungen f&uuml;r den Arbeitskampf sind daher &uuml;berf&auml;llig. Ein Gesetz, das klar macht, dass Arbeitsk&auml;mpfe Ausnahmen bleiben sollen, kann auch ein Beitrag zur St&auml;rkung der Tarifbindung sein.&rdquo; Ein Streik, der den Flugverkehr in Deutschland zum Erliegen bringe, sei kein Warnstreik mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/streiks-arbeitegber-verdi-tarifverhandlungen-101.html\">tagesschau<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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