{"id":94300,"date":"2023-02-25T10:00:03","date_gmt":"2023-02-25T09:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94300"},"modified":"2023-02-25T11:32:23","modified_gmt":"2023-02-25T10:32:23","slug":"mehrere-dokumente-zum-ende-und-zur-wiedergeburt-des-kalten-krieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94300","title":{"rendered":"Mehrere Dokumente zum Ende und zur Wiedergeburt des Kalten Krieges"},"content":{"rendered":"<p>Heute wollen wir uns nicht auf die Pr&auml;sentation eines einzigen Dokuments beschr&auml;nken, stattdessen auf eine Auswahl relevanter Dokumente von 1989 bis 2001. Die Dokumente wurden gestern in einem Hinweis auf eine einschl&auml;gige Rede angek&uuml;ndigt. Siehe hier <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94237\">Raus aus der Kriegslogik &ndash; zur&uuml;ck zu einer Politik der Vernunft<\/a>. Verlinkt wird auf Folgendes: <\/p><ol>\n<li>Auf einen Auszug aus dem Berliner Grundsatzprogramm der SPD vom 20. Dezember 1989,<\/li>\n<li>auf die Charta von Paris von 1990,<\/li>\n<li>auf die Grundakte &uuml;ber Gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit zwischen der Nordatlantikvertrags-Organisation und der Russischen F&ouml;deration vom Mai 1997,<\/li>\n<li>auf den Brief Willy Wimmers an den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der im Mai 2000,<\/li>\n<li>auf die Rede des russischen Pr&auml;sidenten Putin am 25. September 2001 im deutschen Bundestag,<\/li>\n<\/ol><p>Das ist viel Material. Aber damit wird f&uuml;r NachDenkSeiten-Leser auch ein interessanter Bogen gespannt. Vielleicht k&ouml;nnen Sie sich ein bisschen Zeit f&uuml;r einen Blick in diese Dokumente nehmen.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Hier also zu den Dokumenten mit Zitaten, Verlinkungen und kleinen Hinweisen:<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong>Auszug aus dem Berliner Grundsatzprogramm der SPD vom 20. Dezember 1989,<\/strong><br>\nIch zitiere aus dem &bdquo;Kapitel III. Frieden in gemeinsamer Sicherheit&ldquo;:\n<blockquote><p>\n<em>Gemeinsame Sicherheit<\/em><br>\n<em>Ost und West haben den Versuch, Sicherheit gegeneinander zu err&uuml;sten, mit immer mehr Unsicherheit f&uuml;r alle bezahlt. &hellip;<\/em><br>\n<em>Unser Ziel ist es, die Milit&auml;rb&uuml;ndnisse durch eine europ&auml;ische Friedensordnung abzul&ouml;sen. Bis dahin findet die Bundesrepublik Deutschland das ihr erreichbare Ma&szlig; an Sicherheit im Atlantischen B&uuml;ndnis, vorausgesetzt, sie kann ihre eigenen Sicherheitsinteressen dort einbringen und durchsetzen, auch ihr Interesse an gemeinsamer Sicherheit. Der Umbruch in Osteuropa verringert die milit&auml;rische und erh&ouml;ht die politische Bedeutung der B&uuml;ndnisse und weist ihnen eine neue Funktionen zu: Sie m&uuml;ssen, bei Wahrung der Stabilit&auml;t, ihre Aufl&ouml;sung und den &Uuml;bergang zu einer europ&auml;ischen Friedensordnung organisieren. Dies er&ouml;ffnet auch die Perspektive f&uuml;r das Ende der Stationierung amerikanischer und sowjetischer Streitkr&auml;fte au&szlig;erhalb ihrer Territorien in Europa.<\/em><br>\n<em>Im B&uuml;ndnis muss der Grundsatz gleicher Souver&auml;nit&auml;t gelten.<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Das klingt wie von einem anderen Stern. Aber war es deshalb und ist es deshalb falsch?<\/p>\n<p>Und noch ein Zitat aus dem Berliner Grundsatzprogramm der SPD:<\/p>\n<blockquote><p>\n<em>Friedenspolitik muss Machtkonflikte entsch&auml;rfen, Interessenausgleich suchen, gemeinsame Interessen aufgreifen, dem Vormachtstreben der Weltm&auml;chte durch regionale Zusammenschl&uuml;sse entgegenwirken und Gegens&auml;tze zwischen Systemen, Ideologien und Religionen im friedlichen Wettbewerb und in einer Kultur des politischen Streits austragen.<\/em><br>\n<em>Friedenspolitik muss die Vorherrschaft milit&auml;rischer, b&uuml;rokratischer und r&uuml;stungswirtschaftlicher Interessen brechen und R&uuml;stungsproduktion in die Produktion ziviler G&uuml;ter &uuml;berf&uuml;hren.<\/em>\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Solche Einsichten wurden sp&auml;testens von den Bomben der NATO im Kosovo\/Serbien-Krieg und von der begleitenden Propaganda-Kampagne des damaligen Verteidigungsministers Rudolf Scharping und des NATO-Sprechers Jamie Shea erschlagen.<\/p><\/li>\n<li><strong>Charta von Paris von 1990 f&uuml;r ein Neues Europa<\/strong>\n<p>Hier der Link: <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/189558\/21543d1184c1f627412a3426e86a97cd\/charta-data.pdf\">bundestag.de\/resource\/blob\/189558\/21543d1184c1f627412a3426e86a97cd\/charta-data.pdf<\/a> <\/p>\n<p>Dort hei&szlig;t es im ersten Absatz:<\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;<strong>Ein neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit <\/strong><\/p>\n<p>Wir, die Staats- und Regierungschefs der Teilnehmerstaaten der Konferenz &uuml;ber Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, sind in einer Zeit tiefgreifenden Wandels und historischer Erwartungen in Paris zusammengetreten. Das Zeitalter der Konfrontation und der Teilung Europas ist zu Ende gegangen. Wir erkl&auml;ren, da&szlig; sich unsere Beziehungen k&uuml;nftig auf Achtung und Zusammenarbeit gr&uuml;nden werden.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><strong>Grundakte &uuml;ber Gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit zwischen der Nordatlantikvertrags-Organisation und der Russischen F&ouml;deration 1997<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nato.int\/cps\/en\/natohq\/official_texts_25468.htm?selectedLocale=de\">nato.int\/cps\/en\/natohq\/official_texts_25468.htm?selectedLocale=de<\/a><\/p>\n<p>Dass Russland noch 1997 eine solche Vereinbarung unterzeichnet hat, ist erstaunlich. Zu dieser Zeit war schon deutlich erkennbar, dass sich der Westen nicht an den Geist der Charta von Paris h&auml;lt und die Vorstellungen der SPD von 1989 &uuml;ber die Aufl&ouml;sung beider Bl&ouml;cke sowieso nicht mehr gelten.<\/p><\/li>\n<li><strong>Brief Willy Wimmers an den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der im Mai 2000<\/strong>\n<p>Willy Wimmer, Mitglied des Bundestages,<br>\nVorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Niederrhein,<br>\nVizepr&auml;sident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE<\/p>\n<p><strong>Herrn Gerhard Schr&ouml;der, MdB,<\/strong><br>\n<strong>Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland,<\/strong><br>\n<strong>Bundeskanzleramt, Schlossplatz 1, 10178 Berlin<\/strong><br>\n<strong>Berlin, den 02.05.00<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,<\/p>\n<p>am vergangenen Wochenende hatte ich in der slowakischen Hauptstadt Bratislava Gelegenheit, an einer gemeinsam vom US-Au&szlig;enministerium und American Enterprise Institute (au&szlig;enpolitisches Institut der republikanischen Partei) veranstalteten Konferenz mit den Schwerpunktthemen Balkan und NATO-Erweiterung teilzunehmen.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung war sehr hochrangig besetzt, was sich schon aus der Anwesenheit zahlreicher Ministerpr&auml;sidenten sowie Au&szlig;en- und Verteidigungsminister aus der Region ergab. Von den zahlreichen wichtigen Punkten, die im Rahmen der vorgenannten Themenstellung behandelt werden konnten, verdienen es einige, besonders wiedergegeben zu werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Von Seiten der Veranstalter wurde verlangt, im Kreise der Alliierten eine m&ouml;glichst baldige v&ouml;lkerrechtliche Anerkennung eines unabh&auml;ngigen Staates Kosovo vorzunehmen.<\/li>\n<li>Vom Veranstalter wurde erkl&auml;rt, dass die Bundesrepublik Jugoslawien au&szlig;erhalb jeder Rechtsordnung, vor allem der Schlussakte von Helsinki, stehe.<\/li>\n<li>Die europ&auml;ische Rechtsordnung sei f&uuml;r die Umsetzung von NATO-&Uuml;berlegungen hinderlich. Daf&uuml;r sei die amerikanische Rechtsordnung auch bei der Anwendung in Europa geeigneter.<\/li>\n<li>Der Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien sei gef&uuml;hrt worden, um eine Fehlentscheidung von General Eisenhower aus dem 2. Weltkrieg zu revidieren. Eine Stationierung von US-Soldaten habe aus strategischen Gr&uuml;nden dort nachgeholt werden m&uuml;ssen.<\/li>\n<li>Die europ&auml;ischen Verb&uuml;ndeten h&auml;tten beim Krieg gegen Jugoslawien deshalb mitgemacht, um de facto das Dilemma &uuml;berwinden zu k&ouml;nnen, das sich aus dem im April 1999 verabschiedeten &ldquo;Neuen Strategischen Konzept&rdquo; der Allianz und der Neigung der Europ&auml;er zu einem vorherigen Mandat der UN oder OSZE ergeben habe.<\/li>\n<li>Unbeschadet der anschlie&szlig;enden legalistischen Interpretation der Europ&auml;er, nach der es sich bei dem erweiterten Aufgabenfeld der NATO &uuml;ber das Vertragsgebiet hinaus bei dem Krieg gegen Jugoslawien um einen Ausnahmefall gehandelt habe, sei es selbstverst&auml;ndlich ein Pr&auml;zedenzfall, auf den sich jeder jederzeit berufen k&ouml;nne und auch werde.<\/li>\n<li>Es gelte, bei der jetzt anstehenden NATO-Erweiterung die r&auml;umliche Situation zwischen der Ostsee und Anatolien so wiederherzustellen, wie es in der Hochzeit der r&ouml;mischen Ausdehnung gewesen sei.<\/li>\n<li>Dazu m&uuml;sse Polen nach Norden und S&uuml;den mit demokratischen Staaten als Nachbarn umgeben werden, Rum&auml;nien und Bulgarien die Landesverbindung zur T&uuml;rkei sicherstellen, Serbien (wohl zwecks Sicherstellung einer US-Milit&auml;rpr&auml;senz) auf Dauer aus der europ&auml;ischen Entwicklung ausgeklammert werden.<\/li>\n<li>N&ouml;rdlich von Polen gelte es, die vollst&auml;ndige Kontrolle &uuml;ber den Zugang aus St. Petersburg zur Ostsee zu erhalten.<\/li>\n<li>In jedem Prozess sei dem Selbstbestimmungsrecht der Vorrang vor allen anderen Bestimmungen oder Regeln des V&ouml;lkerrechts zu geben.<\/li>\n<li>Die Feststellung stie&szlig; nicht auf Widerspruch, nach der die NATO bei dem Angriff gegen die Bundesrepublik Jugoslawien gegen jede internationale Regel und vor allem einschl&auml;gige Bestimmungen des V&ouml;lkerrechts versto&szlig;en habe.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach dieser sehr freim&uuml;tig verlaufenen Veranstaltung kommt man in Anbetracht der Teilnehmer und der Veranstalter nicht umhin, eine Bewertung der Aussagen auf dieser Konferenz vorzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Die amerikanische Seite scheint im globalen Kontext und zur Durchsetzung ihrer Ziele bewusst und gewollt die als Ergebnis von 2 Kriegen im letzten Jahrhundert entwickelte internationale Rechtsordnung aushebeln zu wollen. Macht soll Recht vorgehen. Wo internationales Recht im Wege steht, wird es beseitigt. Als eine &auml;hnliche Entwicklung den V&ouml;lkerbund traf, war der Zweite Weltkrieg nicht mehr fern. Ein Denken, das die eigenen Interessen so absolut sieht, kann nur totalit&auml;r genannt werden.<\/strong><\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nW. Wimmer<\/p><\/li>\n<li><strong>Rede des Russischen Pr&auml;sidenten Putin am 25. September 2001 im Deutschen Bundestag<\/strong><br>\n<strong>Wortprotokoll: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/parlament\/geschichte\/gastredner\/putin\/putin_wort-244966\">bundestag.de\/parlament\/geschichte\/gastredner\/putin\/putin_wort-244966<\/a>\n<p><strong>Video: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hSPZlCo2B0E\">youtube.com\/watch?v=hSPZlCo2B0E<\/a> <\/p>\n<p>Ungef&auml;hr bei Minute 2:40 redet der russische Pr&auml;sident in deutscher Sprache. Die Rede enthielt das Angebot f&uuml;r eine Zusammenarbeit von Wladiwostok bis Lissabon. Der Pr&auml;sident war sichtbar bem&uuml;ht, Br&uuml;cken zu schlagen.<\/p>\n<p>Man muss f&uuml;r ihn kritisch anmerken, dass er offenbar das, was Willy Wimmer in seinem Brief anderthalb Jahre vorher &uuml;ber die Konferenz von Bratislava und den dort beschriebenen Hinauswurf Russlands aus Europa geschrieben hatte, nicht zur Kenntnis genommen hat oder wahrscheinlich verdr&auml;ngt hat.<\/p>\n<p>Wichtige Mitglieder der damaligen Bundesregierung hatten die Differenz zwischen der freundlichen Ank&uuml;ndigung zur Zusammenarbeit durch den russischen Pr&auml;sidenten und dem inzwischen eingetretenen Abschied des Westens von der Vorstellung einer Zusammenarbeit mit Russland erkannt. Sie schauen betreten bis gelangweilt drein, jedenfalls nicht erfreut ob dieser Freundlichkeiten.<\/p>\n<div class=\"imagewrap\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230225-alter-Dokumente.png\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/div>\n<p>Sp&auml;ter hat Putin dann wohl erkannt, dass er sich ziemlich vertan hatte. Gutes Zeugnis dieser Entwicklung ist seine viel unfreundlichere Rede auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz im Jahre 2007.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute wollen wir uns nicht auf die Pr&auml;sentation eines einzigen Dokuments beschr&auml;nken, stattdessen auf eine Auswahl relevanter Dokumente von 1989 bis 2001. Die Dokumente wurden gestern in einem Hinweis auf eine einschl&auml;gige Rede angek&uuml;ndigt. Siehe hier <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94237\">Raus aus der Kriegslogik &ndash; zur&uuml;ck zu einer Politik der Vernunft<\/a>. 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