{"id":94351,"date":"2023-02-27T08:49:51","date_gmt":"2023-02-27T07:49:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351"},"modified":"2023-02-27T08:49:51","modified_gmt":"2023-02-27T07:49:51","slug":"hinweise-des-tages-4305","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h01\">Sehnsucht nach Stahlgewittern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h02\">Der Frieden muss vernichtet werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h03\">Auf der Seite des Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h04\">Nato dr&auml;ngt auf Verhandlungen: Scholz und Macron sprechen mit Selenskyj &uuml;ber Kriegsende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h05\">Darum sind UNO-Abstimmungen wertlos &ndash; und manchmal sogar gef&auml;hrlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h06\">For years, Putin didn&rsquo;t invade Ukraine. What made him finally snap in 2022?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h07\">&ldquo;Wir verschiffen keine Waffen&rdquo; &ndash; Italiens Hafenarbeiter streiken gegen Melonis Ukraine-Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h08\">Ein Jahr Russland-Ukraine-Konflikt: USA profitieren, Europa leidet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h09\">Im Fall einer weiteren Kandidatur: Biden k&ouml;nnte parteiinterne Konkurrentin bekommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h10\">Lab Leak Most Likely Origin of Covid-19 Pandemic, Energy Department Now Says<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h11\">Biontech-Impfstoff: Kein Polydispersit&auml;tstest vom Paul-Ehrlich-Institut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h12\">Innenministerium h&auml;lt an Chatkontrolle f&uuml;r unverschl&uuml;sselte Inhalte fest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h13\">Kundgebung geplant: Gemeinsam gegen Ganser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94351#h14\">Zu guter Letzt: US-Bundeskanzler<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sehnsucht nach Stahlgewittern<\/strong><br>\nBei Sascha Lobo liest sich diese Sehnsucht nach Frieden so, das ist nur die Einstimmung f&uuml;r seine l&auml;ngliche Tirade: &bdquo;Eine deutsche Querfront verlangt von der Ukraine, sich mit ihren M&ouml;rdern und Vergewaltigern zu arrangieren. Dahinter stecken Selbstbesoffenheit und Egoismus.&ldquo;<br>\nMenschen kann man ermorden und vergewaltigen &ndash; aber ein Land? Egal. Wenn der Eifer zum Geifer wird, verrutscht schon mal was. Dass in diesem Manifest mit keinem Wort verlangt wird, sich mit dem Aggressor zu arrangieren, sondern gefordert wird (was sinnvoll ist, um weiteres Leid zu verhindern), zu verhandeln, nach Kompromissen zu suchen &ndash; ganz egal.<br>\nIch schreibe diese S&auml;tze und frage mich, ob es einen Wert hat, sich ernsthaft mit jemandem zu besch&auml;ftigen, der es schafft, in einem einzigen Satz diese Stigmatisierungs-Worte aneinanderzureihen: &bdquo;Vulg&auml;rpazifisten, Rechts- oder Linksnationalisten, Putin-Fans, Russland-Romantiker, Illiberale, Propagandaopfer, Verschw&ouml;rungstheoretiker oder schlicht Realit&auml;tsaverse.&ldquo;<br>\nIn diesem Stil geht es nonstop weiter, unaufhaltsam, bis zu einem Satz, der sehr kurz ist: &bdquo;Putin ist nicht Hitler.&ldquo; Richtig.<br>\nAber irgendwie ist Putin doch Hitler, denn, und nun kommt wieder eine Wortkanonade: &bdquo;Denn dadurch wird auch die Kommunikation der deutschen Querfront f&uuml;r Putin entlarvt als das, was sie ist: Faschismus-Verharmlosung, Faschismus-Veregalung, Faschismus-Appeasement, reitend auf einer Welle aus Propagandal&uuml;gen, Selbstbetroffen- und -besoffenheit sowie T&auml;ter-Opfer-Umkehr.&ldquo;<br>\n&Uuml;ber viele, viele Zeilen zieht sich dieser Hassausbruch auf Menschen, die Frieden f&uuml;r die von Russland angegriffene und maltr&auml;tierte Ukraine m&ouml;chten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/sehnsucht-nach-stahlgewittern\/\">Arno Luik auf Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Frieden muss vernichtet werden<\/strong><br>\nDie Reaktionen auf das Friedensmanifest sollten selbst jene beunruhigen, die es nicht teilen. Wer andere abwertet, will Debatte durch Meinungsmacht ersetzen. (&hellip;)<br>\n&Auml;hnliche Debatten gab es w&auml;hrend der Proteste gegen den Irak-Krieg sowie bei den Montagsdemonstrationen gegen Hartz IV in Ostdeutschland, die zur Entstehung der Partei Die Linke f&uuml;hrte, da Gewerkschaften und linke Pers&ouml;nlichkeiten diesen Kr&auml;ften nicht das Feld &uuml;berlie&szlig;en. Sahra Wagenknecht f&uuml;hrte dazu aus: &bdquo;Dass Rechtsextremisten, die in der Tradition eines Regimes stehen, das den schlimmsten Weltkrieg seit Menschheitsgedenken vom Zaun gebrochen hat, auf einer Friedensdemo nichts zu suchen haben, versteht sich von selbst.&ldquo;<br>\nEs d&uuml;rfe nicht vergessen werden, &bdquo;dass nicht der Ruf nach Frieden, sondern die Unterst&uuml;tzung von Militarismus und Krieg seit ewigen Zeiten Kennzeichen rechter Politik ist.&ldquo; Es ist zu hoffen, dass jene, die eine mangelnde Abgrenzung nach rechts beklagen, nicht durch die Tabuisierung der Initiative selbst das Gesch&auml;ft der rechten Demagogen besorgen, weil anst&auml;ndige Zeitgenossen sich nicht mehr zur Demonstration trauen. (&hellip;)<br>\nDie &ouml;ffentlichen Reaktionen auf das Manifest in Politik und Medien haben mir erneut verdeutlicht, wie wenig die Aufkl&auml;rung doch in Deutschland bewirkt hat. Es graust mir, wie leicht es in einer demokratisch verfassten Gesellschaft f&auml;llt, in Zeiten des Krieges in der &ouml;ffentlichen Debatte einen hysterischen Meinungskorridor zu etablieren, der keinen Widerspruch duldet und tats&auml;chlich an die Kriegsbesoffenheit des Ersten Weltkrieges erinnert.<br>\nDabei unterscheiden sich &ouml;ffentliche und ver&ouml;ffentlichte Meinung jedoch zuweilen erheblich. Es dr&auml;ngt sich dabei der Eindruck auf, es gehe dabei nicht mehr um das Leid der Menschen in der Ukraine, sondern um einen geopolitischen Konflikt und die innenpolitische Vernichtung des politischen Gegners.<br>\nLeitartikler bem&uuml;hten sich etwa in einem Wettbewerb um die martialischste Sprache in einer Art Sonderberichterstattung &uuml;ber das Manifest den Unterzeichnern die moralische Integrit&auml;t abzusprechen. Der konservative Politikwissenschaftler Hefried M&uuml;nkler beschied etwa, das Manifest sei &bdquo;gewissenlos&ldquo;. Als sei schon der Wunsch nach Frieden, egal ob in lauterer Absicht oder mit ungeeigneten Mitteln, eine Straftat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/der-frieden-muss-vernichtet-werden-li.320792%20\">Fabio De Masi in Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Alexander King: &bdquo;Erfolgreiche Friedensmobilisierung trotz aller Widerst&auml;nde&ldquo;<\/strong><br>\nDie Veranstalter der Friedensdemo sind &uuml;ber die Teilnahme sehr zufrieden, hadern jedoch mit der Rezeption durch die Medien. (&hellip;)<br>\nDie angebliche massenhafte Mobilisierung von Rechten zur Kundgebung, in manchen Medien in der offensichtlichen Absicht herbeigeschrieben, Menschen von der Teilnahme abzuhalten, hat sich als Mumpitz erwiesen.<br>\nSo armselig wie der Versuch einzelner versprengter Rechter, die Gro&szlig;kundgebung f&uuml;r ihre Selbstdarstellung zu nutzen, ist der Versuch der Kundgebungsgegner, dies als Beleg f&uuml;r eine rechts-linke Querfront herzunehmen. Im Grunde bedingen sich beide Strategien gegenseitig. Dabei sollte niemand mitmachen.<br>\nDie Ansagen von Sahra Wagenknecht von der B&uuml;hne aus waren ohnehin eindeutig, ebenso wie die Anweisung an die Ordner, die &ndash; ohne Hilfe der Polizei &ndash; eine kleine Gruppe von Rechtsradikalen um die Zeitschrift Compact von der Kundgebung entfernten.<br>\nUnd die Linke? W&auml;hrend Tausende Mitglieder und W&auml;hler der Linken aktiv an der Kundgebung teilnahmen, gl&auml;nzte ihre F&uuml;hrung durch Abwesenheit und gab sich im Vorfeld als Stichwortgeber f&uuml;r die mediale Kampagne gegen unsere Kundgebung her. Das wird sicher noch Gegenstand von Debatten in der Linken sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/berlin-gastkommentar-aufstand-fuer-frieden-teilnehmerzahl-alexander-king-erfolgreiche-friedensmobilisierung-trotz-aller-widerstaende-sahra-wagenknecht-alice-schwarzer-li.321990\">Alexander King in Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kleinhalten: Reaktionen auf Friedensdemo<\/strong><br>\nDas &raquo;Manifest f&uuml;r Frieden&laquo; hatte bis Sonntag fast 680.000 Unterschriften erhalten. Die 500.000er-Marke war eine Woche nach dem 10. Februar, dem Start, &uuml;berschritten worden. Die Demonstration am Sonnabend in Berlin war trotz Abschreckung durch Medien und der fast kompletten rechtswidrigen Absperrung des Gel&auml;ndes durch die Polizei gut besucht &ndash; keine massive Bewegung, aber ein beachtlicher Anfang. Zumal die durch das &raquo;Manifest&laquo; angesto&szlig;ene Bewegung in der wichtigsten Frage &ndash; dem Nein zu Waffenlieferungen f&uuml;r Kiew &ndash; die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung hinter sich wei&szlig;, im Osten gut zwei Drittel. Das bedeutet: Gemessen am Auftrag haben die &raquo;Zeitenwende&laquo;-Parteien und ihr Medientross eine Bauchlandung hingelegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/445730.kleinhalten.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Der m&auml;nnliche Hass auf weibliche Friedensbem&uuml;hungen<\/strong><br>\nDie Sprachbilder m&auml;nnlicher Kommentatoren zur Initiative von Schwarzer und Wagenknecht lassen vermuten, dass hier noch etwas anderes mitschwingt als eine Kritik an einer kontr&auml;ren politischen Position.<br>\nDie von Alice Schwarzer und Sarah Wagenknecht initiierte Petition &sbquo;Manifest f&uuml;r Frieden&lsquo; hat etliche Zustimmung in der &Ouml;ffentlichkeit erfahren. Schon mehr als 560.000 haben sich dem angeschlossen. In den Medien dagegen sieht die Sache ganz anders aus. J&uuml;rgen Habermas, der sich in der S&uuml;ddeutschen Zeitung ebenfalls f&uuml;r Friedensbem&uuml;hungen einsetzt und Deutschland als eine der gr&ouml;&szlig;ten Waffen- und Geld-Unterst&uuml;tzer der Ukraine durchaus in der Pflicht sieht, schreibt dazu:<\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;So scheint der Prozess der Aufr&uuml;stung eine eigene Dynamik anzunehmen, zwar angesto&szlig;en durch das nur zu verst&auml;ndliche Dr&auml;ngen der ukrainischen Regierung, aber bei uns angetrieben durch den bellizistischen Tenor einer geballten ver&ouml;ffentlichten Meinung, in der das Z&ouml;gern und die Reflexion der H&auml;lfte der deutschen Bev&ouml;lkerung nicht zu Worte kommen&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Das wird wie in einem Brennglas deutlich an der Reaktion auf die Petition von Schwarzer und Wagenknecht. Ich habe mir von Google News die Reaktionen bekannter Medien anzeigen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/07-2023\/der-mannliche-hass-auf-weibliche-friedensbemuhungen\/\">Makroskop<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Auf der Seite des Krieges<\/strong><br>\nBerlin weist Bem&uuml;hungen aus dem Globalen S&uuml;den um Vermittlung im Ukraine-Krieg zur&uuml;ck und setzt weiterhin auf eine milit&auml;rische L&ouml;sung. Nach ersten Vorst&ouml;&szlig;en Brasiliens hat am Freitag China ein Papier &bdquo;zur politischen Beilegung der Ukraine-Krise&ldquo; publiziert; Indiens Premierminister Narendra Modi hat am Samstag hinzugef&uuml;gt, New Delhi sei seinerseits &bdquo;bereit, an jedem Friedensprozess teilzunehmen&ldquo;. Kanzler Olaf Scholz hatte zuvor versucht, Modi davon abzubringen und New Delhi auf eine Beteiligung an der Isolierung Russlands durch den Westen festzulegen, war damit aber gescheitert. Auch die chinesische Initiative, die in der Ukraine mit Interesse aufgenommen wird, st&ouml;&szlig;t in Berlin klar auf Ablehnung. Deutsche Politiker fordern weiterhin einen milit&auml;rischen Sieg der Ukraine. US-Experten spekulieren schon seit einiger Zeit, im Falle einer milit&auml;rischen Niederlage k&ouml;nne Russland &bdquo;entlang ethnoreligi&ouml;ser Linien&ldquo; g&auml;nzlich zerfallen. Der Westen m&uuml;sse die Tr&uuml;mmer der Russischen F&ouml;deration dann nicht nur demilitarisieren, sondern dort auch einen &bdquo;massiven Lustrationsprozess&ldquo; sowie eine Art Umerziehungsprogramm durchf&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9176\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Distanzierung bleibt aus<\/strong><br>\nScholz-Reise ohne Erfolg f&uuml;r NATO-Bellizisten: Indien im Ukraine-Krieg weiter neutral. Modi setzt auf Diplomatie mit Moskau.<br>\nIndien bleibt trotz massiven deutschen Drucks im Ukraine-Krieg neutral und wird sich, anders als Deutschland, an den wieder beginnenden Bem&uuml;hungen um eine Friedensl&ouml;sung beteiligen. Das ist eines der Hauptergebnisse der Gespr&auml;che zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz und Indiens Premierminister Narendra Modi am Samstag in Neu Delhi. W&auml;hrend Scholz mitteilte, man habe sich &raquo;sehr ausgiebig und sehr intensiv&laquo; &uuml;ber den Krieg ausgetauscht, aber jede weitere Auskunft verweigerte, erkl&auml;rte Modi, Indien habe sich von Anfang an daf&uuml;r stark gemacht, &raquo;dass dieser Krieg auf dem Wege des Dialogs und der Diplomatie gel&ouml;st werden muss&laquo;. Modi weiter: &raquo;Indien steht bereit, an jedem Friedensprozess teilzunehmen und einen Beitrag dazu zu leisten.&laquo; Nachdem die NATO-Staaten Ende M&auml;rz 2022 eine m&ouml;gliche Verhandlungsl&ouml;sung sabotiert hatten, haben zuletzt Brasilien und vergangene Woche China erneut Gespr&auml;chsinitiativen vorgestellt. Berlin l&auml;sst, in klarem Gegensatz zu Neu Delhi, bislang eine ablehnende Haltung erkennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/445692.staatsbesuch-distanzierung-bleibt-aus.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Nato dr&auml;ngt auf Verhandlungen: Scholz und Macron sprechen mit Selenskyj &uuml;ber Kriegsende<\/strong><br>\nDie Nato will die milit&auml;rische Zusammenarbeit mit der Ukraine verst&auml;rken. Im Gegenzug soll Kiew Verhandlungen mit Russland in Erw&auml;gung ziehen.<br>\nBisher war die Aussicht auf Friedensgespr&auml;che zwischen Russland und der Ukraine denkbar schlecht. Doch das k&ouml;nnte sich noch in den kommenden Monaten &auml;ndern. Denn Deutschland, Gro&szlig;britannien und Frankreich wollen Kiew offenbar f&uuml;r Gespr&auml;che mit Moskau &uuml;ber das Ende des Ukraine&ndash;Kriegs sensibilisieren. Im Gegenzug darf die Ukraine auf eine weiterf&uuml;hrende milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung durch die Nato hoffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/nato-ukraine-russland-verhandlungen-krieg-scholz-macron-selenskyj-abkommen-sunak-waffen-92109721.html\">Merkur<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bericht: Nato-Mitglieder erw&auml;gen Verteidigungspakt mit der Ukraine<\/strong><br>\nDeutschland, Gro&szlig;britannien und Frankreich sollen den ukrainischen Pr&auml;sidenten Selenskyj aufgefordert haben, &uuml;ber Friedensgespr&auml;che nachzudenken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/krieg-friedensgespraeche-mit-russland-bericht-nato-mitglieder-erwaegen-verteidigungspakt-mit-der-ukraine-li.321601\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wichtiger Denkansto&szlig; f&uuml;r internationale Gemeinschaft zur L&ouml;sung der Ukraine-Krise<\/strong><br>\nAm 24. Februar 2023 um 9 Uhr ver&ouml;ffentlichte das chinesische Au&szlig;enministerium ein Dokument mit dem Titel &bdquo;Chinas Position zur politischen Beilegung der Ukraine-Krise&ldquo;, das Chinas L&ouml;sung f&uuml;r eine umfassende Beilegung der Krise in der Ukraine darlegt. Es gibt &uuml;berdies Anregungen f&uuml;r die russische und ukrainische Seite sowie f&uuml;r die internationale Gemeinschaft zur L&ouml;sung der Krise selbst und nachfolgender Fragen. China.org.cn f&uuml;hrte diesbez&uuml;glich ein Interview mit Ding Xiaoxing, dem Direktor des Europa-Asien-Instituts des China Institute of Contemporary International Relations (CICIR).<br>\nDing sagte, die Ver&ouml;ffentlichung dieses Dokuments sei sehr wichtig, insbesondere zu diesem entscheidenden Zeitpunkt des ersten Jahrestags der Ukraine-Krise am 24. Februar. Der Krieg dauere immer noch an, die beiden Seiten verharrten auf ihren Positionen und es sei noch nicht abzusehen, wann und wie der Konflikt beendet werden kann. Genau zu diesem Zeitpunkt hat China seinen 12-Punkte-Plan zur L&ouml;sung des Konflikts vorgelegt.<br>\nObwohl das Dokument nicht sehr lang, sondern eher einfach gehalten ist, ist es ausgesprochen gehaltvoll. Es enth&auml;lt allgemeine Ideen wie die Achtung der Souver&auml;nit&auml;t aller L&auml;nder und die Abkehr von der Mentalit&auml;t des Kalten Krieges, aber auch mehrere &Uuml;berlegungen und Vorschl&auml;ge zu einigen spezifischen Bereichen. (&hellip;)<br>\nKurz nach der Ver&ouml;ffentlichung des Dokuments wurde von einigen Medien berichtet, dass der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj zu Gespr&auml;chen mit der chinesischen Seite bereit sei.<br>\nDing ist der Ansicht, dass diese Erkl&auml;rung der ukrainischen Seite auch ein Nachdenken &uuml;ber den chinesischen Vorschlag widerspiegle. Er zeige, dass die Ukraine Chinas Vorschlag keineswegs direkt ablehne oder ihn gar zur&uuml;ckweise. Es sei in diesem Kontext wichtig darauf hinzuweisen, dass die Ukraine vorher immer betont hatte, &bdquo;wir verhandeln nicht mit Russland&ldquo; und &bdquo;wir werden den Krieg bis zum Ende f&uuml;hren.&ldquo; M&ouml;glicherweise habe es nun einen Sinneswandel gegeben und die ukrainische Seite denkt anders &uuml;ber die aktuelle Situation nach.<br>\nZumindest habe China mit seinem 12-Punkte-Plan einen Denkansto&szlig; gegeben und deutlich gemacht, dass der Krieg m&ouml;glicherweise nicht so weitergehen kann wie bisher und dass Verhandlungen fr&uuml;hzeitig aufgenommen werden m&uuml;ssen, machte Ding klar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2023-02\/26\/content_85128810.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Darum sind UNO-Abstimmungen wertlos &ndash; und manchmal sogar gef&auml;hrlich<\/strong><br>\nDie Verurteilung Russlands durch die Vollversammlung der UNO am Vortag des Jahrestages des russischen Einmarsches in die Ukraine wurde in den meisten Medien als gro&szlig;en Erfolg f&uuml;r den Westen gefeiert. Russland sei mehr und mehr isoliert, wurde behauptet. Ein genaueres Hinsehen f&uuml;hrt zu einem etwas differenzierteren Ergebnis.<br>\nEine Kleinigkeit: Das offizielle Resultat besagte 141 Stimmen f&uuml;r die Verurteilung Russlands, 7 Stimmen dagegen, 32 Enthaltungen. Zus&auml;tzlich aber waren 13 L&auml;ndervertretungen gar nicht anwesend. Das ist kein Zufall. Diese L&auml;nder m&uuml;ssen de facto den Stimmenthaltungen zugerechnet werden. Aber diese L&auml;nder, darunter Venezuela, der Libanon oder auch Aserbaidschan, wollen bewusst keinem Block zugerechnet werden oder haben im eigenen Land eine so gespaltene Gesellschaft, dass jede Zuordnung falsch w&auml;re. Und Venezuela, als Beispiel, hat immerhin rund 28 Millionen Einwohner.<br>\nZweitens: In der UNO-Vollversammlung haben alle L&auml;nder 1 Stimme. Nochmals: eine Stimme! China und Indien mit je 1,4 Milliarden Einwohnern und San Marino und Lichtenstein mit je weniger als 40&rsquo;000 Einwohnern (!) haben ebenfalls je eine Stimme! Sprich: China hat &uuml;ber 40&rsquo;000 mal mehr Einwohner als San Marino, hat aber gleich viele Stimmen, n&auml;mlich eine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/darum-sind-uno-abstimmungen-wertlos-und-manchmal-sogar-gefaehrlich\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Legende von der Isolierung Russlands<\/strong><br>\nDie UNO-Vollversammlung hat eine Resolution angenommen, die das russische Vorgehen in der Ukraine verurteilt und auf ein Ende der K&auml;mpfe pocht. 141 der 193 Mitgliedstaaten haben daf&uuml;r gestimmt, 32 Mitgliedstaaten haben sich enthalten und es gab sieben Nein-Stimmen. F&uuml;r deutsche Medien wie den Spiegel war das ein Grund, in vielen Artikeln von einer angeblichen internationalen Isolierung Russlands zu sprechen. Die deutsche Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock sagte dazu:<br>\n&bdquo;Russland ist mit seinem Kriegskurs genauso isoliert wie vor einem Jahr&ldquo;<br>\nDas Problem ist, dass das nicht der Wahrheit entspricht, obwohl das Abstimmungsergebnis das suggeriert. Die Resolution hat n&auml;mlich keinerlei bindende Wirkung, weshalb viele L&auml;nder aufgrund des Drucks des Westens zwar f&uuml;r die Resolution gestimmt haben, weil sie keinerlei Folgen hat, diese L&auml;nder aber, wenn es ernst wird, eine ganz andere Politik machen. Das ist keineswegs russische Propaganda, das haben das European Council on Foreign Relations und die New York Times unabh&auml;ngig voneinander in diesen Tagen gemeldet. Und beide stehen bekanntlich nicht unter dem Verdacht, russische Propaganda zu betreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2023\/die-legende-von-der-isolierung-russlands\/%20\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ukraine: UN-Abstimmung<\/strong><br>\nBruxelles2 bewertet das Abstimmungsergebnis der UN-Generalversammlung &uuml;ber eine Resolution, die unter anderem den R&uuml;ckzug der russischen Truppen aus der Ukraine forderte. Mit 141 Ja-Stimmen, 7 Nein-Stimmen und 32 Enthaltungen, zu denen aber auch noch 15 &bdquo;Abstinenzler&ldquo; hinzugez&auml;hlt werden m&uuml;ssten, unterstreiche das Ergebnis, dass die vor allem vom Westen getragene sehr konfrontative Position gegen Russland durchaus nicht universell unterst&uuml;tzt werde. Es h&auml;tten zwar nur ein Viertel der UN-L&auml;nder der Resolution die Unterst&uuml;tzung verweigert, diese repr&auml;sentierten aber in Sachen Bev&ouml;lkerung nicht zuletzt wegen der Enthaltungen Chinas und Indiens &bdquo;fast die halbe Welt&ldquo;, so Bruxelles2 (&uuml;bersetzt mit deepl.com): &bdquo;Diese Abstimmung ist ein halber Misserfolg, auch wenn das manche nicht wahrhaben wollen. Die Europ&auml;er haben es vers&auml;umt, den &sbquo;globalen S&uuml;den&lsquo;, die Blockfreien, zu einer klaren Unterst&uuml;tzung der Ukraine zu bewegen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2023\/02\/25\/ukraine-un-abstimmung\/\">Informationsstelle Militarisierung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Kein gro&szlig;er Triumph<\/strong><br>\nEs mag als diplomatischer Erfolg des Westens gelten, dass erneut eine gro&szlig;e Mehrheit von 141 Staaten in der UN-Generalversammlung einer Resolution zugestimmt hat, die den sofortigen Abzug der russischen Truppen aus dem gesamten Staatsgebiet der Ukraine verlangt. So mag sich etwa die deutsche Bundesregierung freuen, dass Brasilien mitgestimmt hat &ndash; hatte doch Brasiliens Pr&auml;sident Lula da Silva noch vor vier Wochen dem deutschen Bundeskanzler bei dessen Besuch eine klare Abfuhr erteilt, als der den Schulterschluss f&uuml;r die Ukraine vorschlug.<br>\nDennoch aber kann auch dieses Ergebnis nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass von einer globalen Isolation Russlands nicht die Rede sein kann. China, Indien, S&uuml;dafrika und 29 weitere Staaten enthielten sich, elf weitere stimmten gar nicht erst mit. Von den sieben Diktaturen, die dagegen stimmten, ganz zu schweigen.<br>\nAber auch von denen, die zugestimmt haben, sind l&auml;ngst nicht alle bereit, weitergehende Konsequenzen zu ziehen, um die Forderungen der Resolution auch durchzusetzen. Selbst Nato-Mitglied T&uuml;rkei hat die Wirtschaftsbeziehungen zu Russland seit Kriegsbeginn eher ausgebaut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/UN-Resolution-zum-Ukrainekrieg\/!5918069\/%20\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Geradezu dissident f&uuml;r die taz, in der sonst jeder Mini-Erfolg von Baerbock zum Gro&szlig;ereignis hochgejazzt wird. Und eben auch wahr: woanders sterben viel mehr Menschen in noch viel schrecklicheren Kriegen. Im &Uuml;brigen haben sich zwar &ldquo;nur&rdquo; 32 von 193 Staaten enthalten, aber diese Staaten beherbergen mit u. a. China und Indien &uuml;ber die H&auml;lfte der Weltbev&ouml;lkerung &ndash; wenn man mal diesen Ma&szlig;stab ansetzt.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Selbst die gr&uuml;nen-nahe &bdquo;taz&ldquo; merkt an, dass &bdquo;selbst Nato-Mitglied T&uuml;rkei&ldquo; seine Wirtschaftsbeziehungen zu Russland seit Kriegsbeginn ausgebaut habe. Aber die deutsche Bundesregierung h&auml;lt immer noch an dem Sanktionsregime fest. Dabei w&uuml;rden die deutsche Bev&ouml;lkerung und auch die hiesige Industrie am meisten von guten Beziehungen zu Russland profitieren. Anstatt Nutzen zu mehren, wird offensichtlich Schaden zugef&uuml;gt. Cui bono?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>For years, Putin didn&rsquo;t invade Ukraine. What made him finally snap in 2022?<\/strong><br>\nWhy did Vladimir Putin invade Ukraine and try to capture Kyiv in February 2022, and not years earlier? Moscow has always wanted to dominate Ukraine, and Putin has given the reasons for this in his speeches and writings. Why then did he not try to take all or most of the country after the Ukrainian revolution of 2014, rather than only annexing Crimea, and giving limited, semi-covert help to separatists in the Donbas?<br>\nOn Friday&rsquo;s one-year anniversary of Russia&rsquo;s criminal invasion of Ukraine, it is worth thinking about precisely how we got to this point &ndash; and where things might be going.<br>\nIndeed, Russian hardliners spent years criticising their leader for not invading sooner. In 2014, the Ukrainian army was hopelessly weak; in Viktor Yanukovych, the Russians had a pro-Russian, democratically elected Ukrainian president; and incidents like the killing of pro-Russian demonstrators in Odesa provided a good pretext for action. (&hellip;)<br>\nPutin now seems to agree fully with Russian hardline nationalists that no western government can be trusted, and that the west as a whole is implacably hostile to Russia. He remains, however, vulnerable to attack from those same hardliners, both because of the deep incompetence with which the invasion was conducted, and because their charge that he was previously naive about the hopes of rapprochement with Europe appears to have been completely vindicated.<br>\nIt is from this side, not the Russian liberals, that the greatest threat to his rule now comes; and of course this makes it even more difficult for Putin to seek any peace that does not have some appearance, at least, of Russian victory.<br>\nMeanwhile, the Russian invasion and its accompanying atrocities have destroyed whatever genuine sympathy for Russia existed in the French and German establishments. A peaceful and consensual security order in Europe looks very far away. But while Putin and his criminal invasion of Ukraine are chiefly responsible for this, we should also recognise that western and central Europeans also did far too little to try to keep Gorbachev&rsquo;s dream of a common European home alive.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2023\/feb\/24\/vladimir-putin-invade-ukraine-2022-russia\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Wir verschiffen keine Waffen&rdquo; &ndash; Italiens Hafenarbeiter streiken gegen Melonis Ukraine-Politik<\/strong><br>\nUnter dem Motto &ldquo;Runter mit den Waffen, rauf mit den L&ouml;hnen&rdquo; wird heute in Genua demonstriert, und an allen italienischen H&auml;fen 24 Stunden lang gestreikt. &ldquo;RT DE&rdquo; hat mit den Organisatoren gesprochen.<br>\nVerschiffte Waffen, t&ouml;dliche Arbeitsunf&auml;lle, Rekordinflation: Alles h&auml;nge zusammen, sagt die Usb, die Basisgewerkschaft der italienischen Hafenarbeiter.<br>\nDie von der Meloni-Regierung beschlossene Waffenlieferung an die Ukraine, gefolgt von zwei t&ouml;dlichen Arbeitsunf&auml;llen im Februar, hat den Protest der Dockarbeiter neu entfacht. Die Gewerkschaft erkl&auml;rte:\n<blockquote><p>&ldquo;Wir haben den Sicherheitsstreik mit dem bereits geplanten Streik gegen den Transit von Waffen aus den H&auml;fen verkn&uuml;pft, weil auch dabei, neben der ethischen Frage, die Frage der Arbeitssicherheit im Mittelpunkt steht; und weil das Geld, das f&uuml;r die Unfallpr&auml;vention nicht aufzubringen ist, stattdessen bedenkenlos zur Finanzierung der Kriegseskalation und f&uuml;r Investitionen in die R&uuml;stungsindustrie verwendet wird.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p>Seit Wochen wird in zahlreichen italienischen H&auml;fen und Flugh&auml;fen (Genua, Livorno, Triest, Pisa, usw.) demonstriert und gestreikt. W&auml;hrenddessen organisierte die Basisgewerkschaft Usb die heutige Gro&szlig;demo in Genua, Italiens gr&ouml;&szlig;tem Hafen, und den damit verbundenen 24-st&uuml;ndigen landesweiten Streik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.team\/europa\/163857-wir-verschiffen-keine-waffen-italiens\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ein Jahr Russland-Ukraine-Konflikt: USA profitieren, Europa leidet<\/strong><br>\nAnl&auml;sslich des ersten Jahrestages des Beginns der bewaffneten Konflikte zwischen Russland und der Ukraine erregte die Aufdeckung des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten US-Journalisten Seymour Hersh, dass die USA an der Explosion der &bdquo;Nord Stream&ldquo;-Pipelines beteiligt waren, weltweit immer gr&ouml;&szlig;ere Aufmerksamkeit. Nach Seymour Hersh zielte der Sabotageakt nicht darauf ab, die Ukraine zu unterst&uuml;tzen. Die USA wollten die Gaspipeline im Winter au&szlig;er Betrieb setzen, um sicherzustellen, dass Europa die NATO weiter unterst&uuml;tzen m&uuml;sste.<br>\nDie Ukraine-Krise versetzt Europa in ein immer gr&ouml;&szlig;eres Dilemma, w&auml;hrend die USA dagegen von dem Konflikt profitieren.<br>\nEinerseits nutzen die Vereinigten Staaten die europ&auml;ische Energiekrise aus, um sich zu bereichern. Nach Angaben der US-Webseite &bdquo;Business Insider&ldquo; kann jedes US-amerikanische LNG-Schiff, das nach Europa f&auml;hrt, mehr als 100 Millionen US-Dollar an Gewinn einbringen. Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Emmanuel Macron kritisierte &ouml;ffentlich, dass ein Preis des mehr als Vierfachen des inl&auml;ndischen Preises in den USA &bdquo;nicht die wahre Bedeutung von Freundschaft&ldquo; sei.<br>\nAndererseits erlebten die US-R&uuml;stungskonzerne einen H&ouml;henflug dank dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Nach der Webseite der US-Zeitschrift &bdquo;The Nation&ldquo; diskutierten die wichtigen US-Waffenhersteller schon vor dem Ausbruch der Ukraine-Krise, wie man die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine als Gesch&auml;ftsm&ouml;glichkeiten nutzen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/02\/24\/ARTI0zXDDlL5TUu1g3kw8Fk9230224.shtml\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant. Leider sind die deutschen &bdquo;Qualit&auml;tsmedien nicht in der Lage oder nicht willens, &uuml;ber offensichtlich verschiedene Interessen diesseits und jenseits des Atlantiks zu berichten. Bereits die merk-w&uuml;rdige Coronazeit war eine Phase, in der die USA profitiert haben und Europa gelitten hat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Im Fall einer weiteren Kandidatur: Biden k&ouml;nnte parteiinterne Konkurrentin bekommen<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Joe Biden k&ouml;nnte eine parteiinterne Konkurrentin bekommen, sollte er noch einmal f&uuml;r das Wei&szlig;e Haus ins Rennen gehen. Die 70-j&auml;hrige Autorin Marianne Williamson deutete ihre Bewerbung f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftskandidatur an. Auf die Frage, ob sie antrete, sagte sie dem Medium &bdquo;Medill on the Hill&ldquo;: &bdquo;Wir telefonieren gerade miteinander, aber wenn wir auf FaceTime w&auml;ren, w&uuml;rden Sie mich zwinkern sehen.&ldquo; Sie erl&auml;uterte dann in dem am Donnerstag ver&ouml;ffentlichten Artikel die Gr&uuml;nde f&uuml;r ihre Bewerbung. In dem USA w&uuml;rden Oligarchen, Unternehmen f&uuml;r fossile Brennstoffe oder Waffenhersteller der Demokratie &bdquo;den Saft aussaugen&ldquo;, wurde sie von &bdquo;Medill on the Hill&ldquo; zitiert. (&hellip;)<br>\nF&uuml;r Anfang M&auml;rz k&uuml;ndigte sie nun eine &bdquo;wichtige Ank&uuml;ndigung&ldquo; an. Sollte Williamson offiziell in das Rennen der Demokraten einsteigen, w&auml;ren ihre Chancen nahezu aussichtslos. (&hellip;)<br>\nUS-Pr&auml;sident Biden hat bisher noch nicht offiziell angek&uuml;ndigt, bei den Pr&auml;sidentschaftswahlen 2024 erneut antreten zu wollen. Der 80-j&auml;hrige Demokrat hat aber in der Vergangenheit bereits seine generelle Absicht erkl&auml;rt. Es wird erwartet, dass er bald seinen Hut in den Ring wirft. Dann d&uuml;rfte er innerhalb seiner Partei keine nennenswerte Konkurrenz bekommen. Aktuell belastet Biden eine Aff&auml;re um Geheimdokumente aus seiner Zeit als Vize-Pr&auml;sident, die zuletzt in seinen Privatr&auml;umen gefunden wurden. Das Justizministerium hat einen Sonderermittler darauf angesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/us-wahl-2024-falls-biden-kandidiert-koennte-er-eine-parteiinterne-konkurrentin-bekommen-VE27JZBYFPLAZBJDUUNAPL7PBA.html%20\">RND<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.B.:<\/strong> Obwohl der Kandidatin Marianne Williamson keine gro&szlig;en Chancen einger&auml;umt werden, fand ich die Gr&uuml;nde f&uuml;r ihre Kandidatur beachtlich. Es zeigt aus meiner Sicht deutlich, dass Biden &bdquo;im eigenen Haus&ldquo; nichts mehr zu melden hat: In den USA w&uuml;rden Oligarchen, Unternehmen f&uuml;r fossile Brennstoffe oder Waffenhersteller der Demokratie &bdquo;den Saft aussaugen&ldquo;, wurde sie von &bdquo;Medill on the Hill&ldquo; zitiert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Lab Leak Most Likely Origin of Covid-19 Pandemic, Energy Department Now Says<\/strong><br>\nThe U.S. Energy Department has concluded that the Covid pandemic most likely arose from a laboratory leak, according to a classified intelligence report recently provided to the White House and key members of Congress.<br>\nThe shift by the Energy Department, which previously was undecided on how the virus emerged, is noted in an update to a 2021 document by Director of National Intelligence Avril Haines&rsquo;s office.<br>\nThe new report highlights how different parts of the intelligence community have arrived at disparate judgments about the pandemic&rsquo;s origin. The Energy Department now joins the Federal Bureau of Investigation in saying the virus likely spread via a mishap at a Chinese laboratory. Four other agencies, along with a national intelligence panel, still judge that it was likely the result of a natural transmission, and two are undecided.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/articles\/covid-origin-china-lab-leak-807b7b0a\">The Wall Street Journal<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Biontech-Impfstoff: Kein Polydispersit&auml;tstest vom Paul-Ehrlich-Institut<\/strong><br>\nSeit &uuml;ber einem Jahr versuchen wir, f&uuml;nf Professoren an deutschen und Schweizer Universit&auml;ten, Informationen zur Qualit&auml;t der mRNA-haltigen pharmazeutischen Formulierung Comirnaty von der Herstellerfirma BioNTech, aber insbesondere auch von der zust&auml;ndigen deutschen Aufsichtsbeh&ouml;rde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), zu erhalten. Dabei interessiert uns auch, ob das PEI seiner Pflicht zur Kontrolle der Produktqualit&auml;t in hinreichendem Umfang nachkommt. Es sollte selbstverst&auml;ndlich sein, dass an die Qualit&auml;t der Covid-Pr&auml;parate ganz besonders hohe Anforderungen zu stellen sind: Es handelt sich schlie&szlig;lich um eine v&ouml;llig neuartige Arzneimitteltechnologie in diesem Bereich. Mit jeder Dosis werden Billionen von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) intramuskul&auml;r verabreicht, die mit genetisch aktiven Inhaltsstoffen, der mRNA, beladen sind. Diese genetisch aktive modifizierte mRNA (auch als modRNA bezeichnet) ist der Bauplan f&uuml;r den eigentlichen &bdquo;Wirkstoff&ldquo; des Arzneimittels. Dieser wird normalerweise Antigen genannt und ist in diesem Fall ein Spike-Protein des SARS-CoV-2. Leider wird bei den Zulassungen des Pr&auml;parats meist die mRNA als &bdquo;Wirkstoff&ldquo; bezeichnet, was zur Verwirrung f&uuml;hren kann. (&hellip;)<br>\nMa&szlig;geblich ging es uns um die relevanten Aspekte der Qualit&auml;tssicherung, welche Inhaltsstoffe in welcher Menge pro Dosis verabreicht werden. Zu diesem Zweck ist es sicherlich notwendig, die Gr&ouml;&szlig;enverteilung der LNPs und ihre Zusammensetzung genau zu kennen. Und so fragten wir nach Gr&ouml;&szlig;enverteilung, erlaubten Abweichungen, Messmethoden und danach, ob das PEI die Einhaltung der Vorgaben stichprobenartig an den Fertigarzneimitteln &uuml;berpr&uuml;ft.<br>\nZu unserem gro&szlig;en Erstaunen teilte uns das PEI in seinem j&uuml;ngsten Schreiben vom 10. Februar 2023 mit, dass es solche Pr&uuml;fungen nicht gibt. Der &bdquo;Polydispersit&auml;tstest&ldquo; sei &bdquo;Teil der Chargenpr&uuml;fung von BioNTech &hellip;, vom Paul-Ehrlich-Institut selbst [wird dieser] aber nicht durchgef&uuml;hrt&ldquo;. Ferner seien &bdquo;Kontrollmethoden f&uuml;r die Analyse zur mRNA-Konzentrationsbestimmung und -Verteilung bei Anwendung von Mehrdosenbeh&auml;ltnissen &hellip; kein Bestandteil der Chargenpr&uuml;fung&ldquo; und somit l&auml;gen dazu &bdquo;keine amtlichen Informationen&ldquo; vor. (&hellip;)<br>\nWenn also weder Arzt oder Patient noch das PEI wirklich wissen, welche Dosis im Einzelnen verabreicht wird, dann kann eine sinnvolle Risikoabsch&auml;tzung nicht erfolgen. Das gilt umso mehr, als dass der Wirkmechanismus im Allgemeinen und die Menge an Spikeprotein, die pro verabreichtem mRNA-Molek&uuml;l vom Organismus produziert wird, sowie die Verteilung und Aufenthaltsdauer der mRNA im K&ouml;rper im Speziellen, bis heute weitgehend unbekannt sind. Ein aus wissenschaftlicher Sicht gerechtfertigtes Vertrauen in ein positives Nutzen-Risiko-Verh&auml;ltnis einer Einnahme von mRNA-haltigen Pr&auml;paraten zum Schutz vor einer schweren Covid-19 Erkrankung, l&auml;sst sich f&uuml;r derartige Arzneiformulierungen jedenfalls nicht begr&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/corona-pandemie-gastbeitrag-biontech-impfstoff-kein-polydispersitaetstest-vom-paul-ehrlich-institut-li.321577\">J&ouml;rg Matysik in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Innenministerium h&auml;lt an Chatkontrolle f&uuml;r unverschl&uuml;sselte Inhalte fest<\/strong><br>\nSeit neun Monaten verhandelt die EU einen Gesetzentwurf zur Bek&auml;mpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Die Pl&auml;ne der EU-Kommission beinhalten viele bedenkliche Vorhaben &ndash; wie Netzsperren, Alterskontrolle und Chatkontrolle. Internet-Dienste sollen auf Anordnung die Kommunikation ihrer Nutzer:innen durchleuchten, um Hinweise auf sexualisierte Gewalt gegen Kinder zu finden.<br>\nF&uuml;r Deutschland sitzt das Innenministerium am Verhandlungstisch im Ministerrat. Das ist das zweite EU-Organ, das nun neben dem Parlament seine Position ausarbeiten muss. Noch immer ist sich die Bundesregierung nicht einig, die Ampel streitet seit Monaten. Im August formulierten die FDP-Ministerien &bdquo;rote Linien&ldquo;. Im Dezember hielt das Innenministerium an den umstrittenen Ma&szlig;nahmen fest; vor Weihnachten gab es eine nur scheinbare Einigung. FDP und Gr&uuml;ne stellen sich auch im Bundestag gegen Faeser, doch die SPD verhindert bis heute eine Positionierung des Parlaments.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2023\/ampel-streit-innenministerium-haelt-an-chatkontrolle-fuer-unverschluesselte-inhalte-fest\/\">Netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Kundgebung geplant: Gemeinsam gegen Ganser<\/strong><br>\nDer HVD Niedersachsen wird am Donnerstag, den 9. M&auml;rz 2023, ab 19 Uhr auf dem Theodor-Heuss-Platz vor dem Hannover Congress Centrum (HCC) gemeinsam mit zahlreichen Hannoveraner*innen gegen die Veranstaltung des umstrittenen Schweizer Historikers Dr. Daniele Ganser demonstrieren. Zum Protest ruft ein breites B&uuml;ndnis aus Vereinen und Verb&auml;nden, Organisationen, Parteien und Initiativen gegen Rechts sowie j&uuml;dischen Gemeinden auf.<br>\nDr. Daniele Ganser gilt bereits seit den Anschl&auml;gen des 11. September 2001 als Verschw&ouml;rungsideologe, der kontrafaktische, antisemitische und antidemokratische Thesen verbreitet. Im Gegensatz zu Dortmund und N&uuml;rnberg l&auml;sst die Stadt Hannover Ganser auftreten. &bdquo;Nun ist die hannoversche Zivilgesellschaft gefordert&ldquo;, sind sich die Organisator*innen der Kundgebung einig. &bdquo;Gemeinsam zeigen wir, dass f&uuml;r Verschw&ouml;rungsfantasien und f&uuml;r jede Form von Antisemitismus kein Platz in Hannover ist.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hvd-niedersachsen.de\/nachrichten-nds\/kundgebung-geplant-gemeinsam-gegen-ganser.html\">HVD<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gemeinsam gegen Ganser &ndash; und seine Verschw&ouml;rungsfantasien<\/strong><br>\nEin breites B&uuml;ndnis von Vereinen, Verb&auml;nden, Organisationen, Parteien, Initiativen gegen Rechts und j&uuml;dischen Gemeinden ruft auf zum Protest gegen den rechten Verschw&ouml;rungsideologen Daniele Ganser.<br>\nAm 9. M&auml;rz 2023 tritt Daniele Ganser mit seinen kontrafaktischen, antisemitischen und antidemokratischen Verschw&ouml;rungsfantasien im HCC auf. Dagegen wollen wir ab 19 Uhr gemeinsam mit vielen Hannoveraner*innen auf dem Theodor-Heuss-Platz vor dem Kuppelsaal des HCC demonstrieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hcc.de\/programm\/gemeinsam-gegen-ganser-und-seine-verschwoerungsfantasien\/\">HCC<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers O.S.:<\/strong> U. a. hatten Sie auch &uuml;ber Dr. Daniele Ganser geschrieben und ich habe mir einige seiner Vortr&auml;ge auf YouTube angesehen. Sowohl von seiner Nachrichten- und Faktendarstellung wie auch bez&uuml;glich seiner Person nehme ich ihn als integer wahr. Ich bin ersch&uuml;ttert, mit welcher Medienkampagne gegen ihn vorgegangen wird. Heute habe ich nach seinem Vortrag in Hannover am 09.03.2023 geschaut und bin dabei auf folgende Demonstrationen und Kundgebungen gesto&szlig;en. Das macht mich fassungslos.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu z.B. auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92903\">Wie die Zeiten schlimmer werden &ndash; dargestellt am Umgang mit Daniele Ganser<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: US-Bundeskanzler<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230227-hdt-Bild_1.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230227-hdt-Bild_1.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.gmx.net\/magazine\/politik\/russland-krieg-ukraine\/krieg-ukraine-live-ticker-planungen-gemeinsames-manoever-usa-deutschlands-polens-37857276\">GMX<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> Der Autor Thomas Hauser schrieb den Artikel &ldquo;Wei&szlig;es Haus: Ukraine braucht derzeit Leopard-Panzer und keine Abrams&rdquo; f&uuml;r den Ukraine Live-Blog von GMX. Nach ein paar S&auml;tzen absurden Propaganda-Geschwafel warum Deutschland Leopard-Panzer in die Ukraine schicken sollte die USA aber keine Abrams-Panzer, passierte ihm im dritten Absatz dann ein &auml;u&szlig;erst ehrlicher Tippfehler:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;US-Bundeskanzler Olaf Scholz hatte lange gez&ouml;gert, deutsche Leopard-Kampfpanzer zu schicken&hellip;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Man k&ouml;nnte es auch den Freudschen Versprecher nennen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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