{"id":94492,"date":"2023-03-01T16:31:10","date_gmt":"2023-03-01T15:31:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94492"},"modified":"2023-03-02T16:53:03","modified_gmt":"2023-03-02T15:53:03","slug":"es-waren-mehr-als-13-000","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94492","title":{"rendered":"Es waren mehr als 13.000"},"content":{"rendered":"<p>Am vergangenen Wochenende riefen Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer mit dem &bdquo;Manifest f&uuml;r Frieden&ldquo; zu einer Kundgebung in Berlin am Brandenburger Tor auf. Im Vorfeld wurde diese Veranstaltung in vielen Medien angegriffen, doch tausende Menschen, die f&uuml;r &bdquo;Frieden schaffen ohne Waffen&ldquo; auf die Stra&szlig;e gingen, lie&szlig;en sich davon nicht abhalten, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94371\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">berichteten<\/a> Ala Goldbrunner und Christian Goldbrunner f&uuml;r die NachDenkSeiten, die vor Ort waren. <strong>Frank Blenz <\/strong>weilte ebenfalls in Berlin, erlebte die Demonstration, Gegendemonstrationen, schaute sich Reaktionen von Medien an. Fazit: &bdquo;Es war ein guter Tag f&uuml;r eine erwachende, endlich st&auml;rker werdende und somit nicht mehr zu leugnende Friedensbewegung. Dagegen war es ein weiterer schwarzer Tag f&uuml;r die Leitmedien des Landes einschlie&szlig;lich der &Ouml;ffentlich-Rechtlichen.&ldquo;<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4626\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-94492-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230301-Es-waren-mehr-als-13000-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230301-Es-waren-mehr-als-13000-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230301-Es-waren-mehr-als-13000-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230301-Es-waren-mehr-als-13000-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=94492-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230301-Es-waren-mehr-als-13000-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230301-Es-waren-mehr-als-13000-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>&bdquo;5.000 Besucher, dass ich nicht lache&ldquo;<\/strong><\/p><p>In Berlin, Samstag, 25. Februar gegen 15 Uhr, stehe ich auf der Stra&szlig;e des 17. Juni, etwa 200 Meter vom Brandenburger Tor entfernt. Dicht gedr&auml;ngt um mich erlebe ich frohe, stolze, hellwache Menschen aller Generationen, die dem Aufruf von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer &bdquo;Kommt alle!&ldquo; gefolgt sind. Mitunter blicken einige der Demonstranten auf ihre Smartphones, um Neuigkeiten einzuholen, unter anderem m&ouml;gliche erste Wortmeldungen und Infos zu dieser wichtigen Kundgebung im Herzen Berlins, direkt vor dem Tor, vor dem einst ein US-Pr&auml;sident einen Sowjetpr&auml;sidenten aufgefordert hatte, dieses zu &ouml;ffnen, was 1989 tats&auml;chlich geschah, der &bdquo;Kalte Krieg&ldquo; schien vorbei. &bdquo;5.000 Besucher sagt Spiegel, dass ich nicht lache&ldquo;, ruft ein &auml;lterer Mann pl&ouml;tzlich lachend aus, seinem Nachbarn rutscht ebenfalls ein ironisches Lachen heraus. Das h&auml;tten sie wohl gern, dass es nur so wenige sind, bemerken beide. Sie fragen sich, warum Spiegel und Co. &uuml;berhaupt kleinrechnen, kleinreden und schlechtreden? Es geht doch um das Wichtigste, um Frieden, h&ouml;re ich von ihnen. Ich sehe ihr Kopfsch&uuml;tteln. Ein junger Mann windet sich durch die Menschenmenge, als w&uuml;rde er Slalomski fahren, eifrig teilt er kleine Aufkleber aus: &bdquo;Schwerter zu Pflugscharen&ldquo; steht darauf. Die runden Teile gehen weg wie warme Semmeln, w&auml;hrenddessen weit vorn am Brandenburger Tor Sahra Wagenknecht &bdquo;Freunde und Freundinnen sagt&ldquo; und das Schneetreiben nachl&auml;sst.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230301_01_IMG_20230225_142247.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230301_01_IMG_20230225_142247.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Das Stichwort &bdquo;Besucherzahl&ldquo; rumort immer noch, sp&auml;ter ist zu erfahren, dass es dar&uuml;ber Differenzen gibt, bei denen, die dabei sind, und bei denen, die dar&uuml;ber berichten. Vor Ort komme ich als Zeitzeuge ganz unbefangen zum Schluss, dass es in der Summe mehr als 30.000 Menschen sind, die den Weg zur Kundgebung finden, vorbeischauen, dabei sind, auch die Zaung&auml;ste. Und ja, die wenigen Gegenprotestanten z&auml;hle ich auch mit. Sichtbar f&uuml;r alle ist, dass die Stra&szlig;e des 17. Juni bis zum Sowjetischen Ehrenmal voller Leute ist, dass entlang der abgesperrten Stra&szlig;e viele Menschen in den Parkanlagen und auf den schlammigen Wegen all den Reden zuh&ouml;ren, dass es ein reges Kommen und Gehen gibt und dass auf den Stra&szlig;en und Zug&auml;ngen rund um den Platz am Brandenburger Tor kaum ein Durchkommen m&ouml;glich ist. Das ist auch dem Fakt geschuldet, dass die Polizei das Gel&auml;nde abgesperrt hat, was sp&auml;ter von Nichtleitmedien (Junge Welt) als rechtswidrige Abriegelung kritisiert wird.<\/p><p><strong>Wohltuende diplomatische Wortwahl<\/strong><\/p><p>Das Zuh&ouml;ren tut gut. Sahra Wagenknecht, Alice Schwarzer sowie weitere Redner finden durchweg ruhige, besonnene Worte zu einer &uuml;beraus brenzligen Situation. Russland wie auch die USA als Kontrahenten des gro&szlig;en Konflikts werden nicht per se als B&ouml;sewichte definiert, die gew&auml;hlten Formulierungen bauen Br&uuml;cken, so wie es wohl der Sprache der Diplomatie entspricht. Viel Beifall brandet auf, als Sahra Wagenknecht kritisch und ruhig bemerkt, dass Friedensinitiativen von China und von Brasilien k&auml;men und nicht aus Europa, aus Deutschland gar. <\/p><p>Wagenknecht klagt auch an. Die Politikerin findet, dass die Regierung nicht im Namen der Bev&ouml;lkerung spricht, der Kanzler nicht und dass auch die Au&szlig;enministerin nicht im Namen der Bev&ouml;lkerung spricht. Von wegen Amtseid. Laut und vielstimmig t&ouml;nt die R&uuml;cktrittsforderung &uuml;ber den Platz: &bdquo;Baerbock weg!&ldquo; Was Wunder, denke ich, wenn man daran denkt, dass diese Frau, unsere Ministerin, in Atombunkern in Helsinki herumhopst wie ein Kind und sich derlei Bauten hier w&uuml;nscht. Wagenknecht hat passende Worte daf&uuml;r, ein Entkommen nach einem Atomschlag ist aus einem Bunker unm&ouml;glich. <\/p><p>Die Menschen lauschen aufmerksam und ruhig. Eine FDP-Politikerin und stramme, nachweislich sehr aktive R&uuml;stungslobbyistin namens Strack-Zimmermann wird von Wagenknecht kritisiert. Die Buhrufe gegen diese Frau sind laut und deutlich zu h&ouml;ren. Die Hauptrednerin und Initiatorin formuliert dann pers&ouml;nliche Worte. Vor vielen Jahren erlebte sie die Angst vor einem gro&szlig;en Krieg, sie sah ein schlimmes Bild: einen Atompilz &uuml;ber Berlin. Dieses Bild verschwand, Sahra Wagenknecht sp&uuml;rte Erleichterung, gesteht sie, doch nun gibt es wieder diese Angst. Atompilz &uuml;ber Berlin &hellip;<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230301_02_IMG_20230225_142351_1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230301_02_IMG_20230225_142351_1.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>Plakate, Zeichen, Gesten<\/strong><\/p><p>Wie Ala und Christian Goldbrunner f&uuml;r NachDenkSeiten schon beschrieben, sind die Teilnehmer der Kundgebung sehr kreativ. Plakate, Handzettel, Transparente, Pappschilder, Skulpturen sind viele zu sehen. Ein Mann tr&auml;gt einen Mopedhelm, auf dem eine Friedenstaube Platz genommen hat. Ein weiterer Demonstrant tr&auml;gt ein Schild, das die Au&szlig;enministerin eingekleidet in das Sternenbanner zeigte. &bdquo;Drushba-Freundschaft&ldquo;-Schilder sind zu sehen. Und nein, es sind keine hasserf&uuml;llten, hart polarisierenden Slogans und Begriffe zu lesen, deutliche Worte indes schon, wie beispielsweise die, dass unser westliches Milit&auml;rb&uuml;ndnis der wirkliche &bdquo;Hauptaggressor&ldquo; des Geschehens sei. Eine Familie h&auml;lt ein Schild hoch, auf dem Totenzahlen von j&uuml;ngeren bewaffneten Konflikten und Kriegen stehen. Die Zahl 13.000 steht hinter &bdquo;Ostukraine 2014&ldquo;. Inhalte wie &bdquo;Meine S&ouml;hne bekommt ihr nicht&ldquo;, &bdquo;Reden statt Eskalieren&ldquo;, &bdquo;den Kriegstreibern nicht zuh&ouml;ren&ldquo;, &bdquo;Krieg und R&uuml;stung killt Menschen und Umwelt&ldquo; sehe ich im Meer der Demonstranten.<\/p><p><strong>General spricht n&uuml;chterne Tatsache aus<\/strong><\/p><p>Bei allen Friedensrufen, bei allen Forderungen nach einem Ende des Krieges in der Ukraine liegt das &bdquo;Wie&ldquo; und das &bdquo;Wie weiter&ldquo; in der Luft. Die einen, die Waffenlieferungen bef&uuml;rworten, fordern Bedingungslosigkeit in Richtung Russland. Dem h&auml;lt der Redner, Brigade-General a.D. Erich Vad, ein Wort entgegen, welches in den kommenden Wochen und Monaten Raum finden wird: Kompromiss. Vad vergleicht in seinen Ausf&uuml;hrungen die Interessen Russlands mit denen der USA. Vad erinnert, dass die Amerikaner in den 1960ern ihr geostrategisch wichtiges &bdquo;Vorzimmer&ldquo;, die Karibik, nicht einer russischen Pr&auml;senz inklusive Atomwaffen &uuml;berlassen konnten und wollten. Heute in 2023 k&ouml;nnten und wollten das die Russen mit ihrem Vorzimmer, dem Schwarzen Meer, ebenso nicht, so Vad.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230301_03_IMG_20230225_152611.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230301_03_IMG_20230225_152611.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>Nach der Demo<\/strong><\/p><p>Die Kundgebung neigt sich dem Ende zu, nach und nach begeben sich die Menschen nach Hause, vorbei an anderen Mitb&uuml;rgern, auch an welchen, die die Intention von Wagenknecht und Schwarzer ganz und gar nicht teilen. So rufen offensichtlich ukrainische Gegendemonstranten offen und skandierend aus: &bdquo;Schei&szlig;e. Schei&szlig;e. Schei&szlig;e.&ldquo; Am Abend schaue ich regionale Sendungen des RBB an, um eine Zusammenfassung, Bilder, O-T&ouml;ne und Kommentare zu sammeln. Ein junger Reporter des RBB agiert eifrig im Umfeld der Demo, befragt Teilnehmer, Passanten. Schnell wird seine Ausrichtung klar, ich empfinde es wie eine latente Geringsch&auml;tzung der Kundgebung, eine Abwertung von Teilnehmern, vor allem denen, die nicht der Meinungsmache seines Senders folgen. Eine Polizeisprecherin kommt zu Wort, die sogleich Bewertungen von Teilnehmern vornimmt und unter ihnen auch Corona-Ma&szlig;nahmen-Gegner ausgemacht haben will. Gegner sein in diesem Land, das ist nicht leicht.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230301_04_IMG_20230225_142411.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230301_04_IMG_20230225_142411.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Sonntag in Berlin, ein Tag nach der Kundgebung am Brandenburger Tor. Ich unternehme einen Spaziergang durch Mitte. Der Buchladen in den G&auml;ngen des S-Bahnhofs Friedrichstra&szlig;e hat eine komplette Auslage der Berliner Presse zu bieten, zu vermuten w&auml;re vielleicht gewesen, auf Seite 1 Fotos von Sahra Wagenknecht und der Menschenmenge zu sehen, schlie&szlig;lich war die Kundgebung <i>die politische Aktivit&auml;t des Samstags. <\/i>Nichts davon. Lediglich kleine &bdquo;Einspalter&ldquo; sind f&uuml;r die Leserschaft vorgesehen, stelle ich fest. Und die Zahl 13.000. Es waren mehr, murmel ich vor mich hin. <\/p><p>Auf dem Vorplatz des Theaters Berliner Ensemble lege ich eine Pause ein, trinke Kaffee und sehe eine Statue, die den sitzenden Bertold Brecht darstellt. Daneben stehen zwei S&auml;ulen, auf der weise Worte des Dichters, Denkers und Theatermannes stehen. Von Karthago ist die Rede. &bdquo;<a href=\"https:\/\/gutezitate.com\/zitat\/225968\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">Das gro&szlig;e Karthago f&uuml;hrte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch m&auml;chtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.<\/a>&ldquo; Ich sitze da, Brecht sitzt da, die Sonne scheint, ich merke, dass ein leises L&auml;cheln mein Gesicht einnimmt, als w&uuml;rde ich mit mir im Reinen sein, weil ich mich f&uuml;r etwas wirklich Gutes einsetze. Ja, gestern war Demo in Berlin, es waren viele da, ich war auch dabei, um f&uuml;r Frieden und Verst&auml;ndigung einzutreten. Wie bei Brecht, hier aber gegen einen dritten Krieg. Und ich denke: Danke Sahra, Danke Alice, Danke Ihr vielen Mitb&uuml;rger. Ich lese sp&auml;ter noch, dass das &bdquo;Manifest f&uuml;r Frieden&ldquo; inzwischen von bis zu 700.000 Menschen unterzeichnet wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am vergangenen Wochenende riefen Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer mit dem &bdquo;Manifest f&uuml;r Frieden&ldquo; zu einer Kundgebung in Berlin am Brandenburger Tor auf. Im Vorfeld wurde diese Veranstaltung in vielen Medien angegriffen, doch tausende Menschen, die f&uuml;r &bdquo;Frieden schaffen ohne Waffen&ldquo; auf die Stra&szlig;e gingen, lie&szlig;en sich davon nicht abhalten, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94371\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">berichteten<\/a><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94492\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":94493,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,170,11,211],"tags":[282,343,3331,632],"class_list":["post-94492","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-friedenspolitik","category-strategien-der-meinungsmache","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-buergerproteste","tag-luegen-mit-zahlen","tag-vad-erich","tag-wagenknecht-sahra"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/230301_titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=94492"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94492\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":94546,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94492\/revisions\/94546"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/94493"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=94492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=94492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=94492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}