{"id":94519,"date":"2023-03-02T10:00:11","date_gmt":"2023-03-02T09:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94519"},"modified":"2024-05-24T22:15:46","modified_gmt":"2024-05-24T20:15:46","slug":"atomkriegsrisiko-und-kuenstliche-intelligenz-informatiker-warnen-vor-einem-atomkrieg-aus-versehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94519","title":{"rendered":"Atomkriegsrisiko und K\u00fcnstliche Intelligenz \u2013 Informatiker warnen vor einem Atomkrieg aus Versehen"},"content":{"rendered":"<p>Unter dem Titel &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz und nukleare Bedrohungen&ldquo; ist ein Reader erschienen, dessen Warnung auf dem Hintergrund des Ukrainekrieges eine beklemmende Brisanz erf&auml;hrt: Der wachsende Einsatz von KI erh&ouml;ht die Gefahr eines Atomkriegs aus Versehen. Von <strong>Leo Ensel<\/strong> mit freundlicher Genehmigung von <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/atomkriegsrisiko-und-kuenstliche-intelligenz-informatiker-warnen\/\">Globalbridge<\/a>, wo dieser Artikel zuerst erschienen ist.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1265\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-94519-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230302-Atomkriegsrisiko-und-Kuenstliche-Intelligenz-Informatiker-warnen-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230302-Atomkriegsrisiko-und-Kuenstliche-Intelligenz-Informatiker-warnen-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230302-Atomkriegsrisiko-und-Kuenstliche-Intelligenz-Informatiker-warnen-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230302-Atomkriegsrisiko-und-Kuenstliche-Intelligenz-Informatiker-warnen-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=94519-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230302-Atomkriegsrisiko-und-Kuenstliche-Intelligenz-Informatiker-warnen-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230302-Atomkriegsrisiko-und-Kuenstliche-Intelligenz-Informatiker-warnen-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>In der Nacht vom 25. auf den 26. September, mitten im k&auml;ltesten Kalten Krieg, schrillte um 0:15 Ortszeit im sowjetischen Raketenabwehrzentrum Serpuchow bei Moskau die Sirene. Das Fr&uuml;hwarnsystem meldete den Start einer amerikanischen Interkontinentalrakete. Dem diensthabenden Offizier Petrow blieben nur wenige Minuten zur Einsch&auml;tzung der Lage. Im Sinne der geltenden Abschreckungslogik &ndash; &bdquo;Wer zuerst schie&szlig;t, stirbt als zweiter!&ldquo; &ndash; hatte die Sowjetf&uuml;hrung weniger als eine halbe Stunde Zeit, den alles vernichtenden Gegenschlag auszul&ouml;sen. Petrow analysierte die Situation und meldete nach zwei Minuten der Milit&auml;rf&uuml;hrung Fehlalarm infolge eines Computerfehlers. W&auml;hrend er noch telefonierte, zeigte das System einen zweiten Raketenstart an, kurz darauf folgten ein dritter, vierter, f&uuml;nfter Alarm. Stanislaw Petrow behielt trotz allem die Nerven und blieb bei seiner Entscheidung. Nach weiteren 18 Minuten extremster Anspannung passierte &ndash; nichts! Der diensthabende Offizier hatte recht behalten. Es hatte sich in der Tat um einen Fehlalarm gehandelt; wie sich ein halbes Jahr sp&auml;ter herausstellte, infolge einer &auml;u&szlig;erst seltenen Konstellation von Sonne und Satellitensystem, noch dazu &uuml;ber einer US-Milit&auml;rbasis. Das sowjetische Abwehrsystem hatte diese Konfiguration als Raketenstart fehlinterpretiert.<\/p><p>Was geschehen w&auml;re, wenn Petrow zu einer anderen Einsch&auml;tzung gelangt und dem als &auml;u&szlig;erst argw&ouml;hnisch geltenden Parteichef Andropow den Anflug mehrerer amerikanischer Interkontinentalraketen gemeldet h&auml;tte &ndash; und dies im Vorfeld der Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Westeuropa und drei Wochen nach dem Abschuss einer s&uuml;dkoreanischen Passagiermaschine &uuml;ber der russischen Insel Sachalin &ndash; das kann sich jeder ausrechnen, der bereit ist, die notwendige Phantasie und den Mut aufzubringen, Eins und Eins zusammenzuz&auml;hlen. Nie hat die Welt vermutlich so unmittelbar vor einem alles vernichtenden atomaren Weltkrieg gestanden.<\/p><p><strong>Die R&uuml;ckkehr der Atomkriegsgefahr<\/strong><\/p><p>Blickt man von heute, fast vierzig Jahre sp&auml;ter, auf diesen &auml;u&szlig;erst kritischen &sbquo;Critical Incident&lsquo;, so kommt einem die Ausgangssituation &ndash; die &sbquo;Feder&lsquo; str&auml;ubt sich, dies niederzuschreiben &ndash; fast idyllisch vor! Gab es doch, erstens, weltweit nur zwei relevante Akteure, die mit der Drohung der nuklearen Totalvernichtung einander in Schach hielten; belief sich, zweitens, der Zeitraum f&uuml;r Entscheidungen immerhin noch auf sch&auml;tzungsweise um die zehn Minuten und drittens hatten wir es, das ist der springende Punkt, noch mit <em>Menschen<\/em> zu tun, die &ndash; wenn auch auf Basis m&ouml;glicherweise fehlerhafter Computermeldungen &ndash; definitiv die Entscheidung &uuml;ber Krieg und Frieden, genauer: &uuml;ber Sein oder Nicht-Sein unseres gesamten Planeten, zu treffen hatten.<\/p><p>Heute, im Jahre 2023, sind all diese Parameter weitestgehend obsolet.<\/p><p>Die erheblich un&uuml;bersichtlichere multipolare Welt der Gegenwart ist charakterisiert durch mehr als zwei relevante &sbquo;nukleare Player&lsquo;, die sich zudem immer weniger an Regeln halten, v&ouml;llig neuartige, schwer zu ortende und zugleich &auml;u&szlig;erst pr&auml;zise Waffensysteme wie Hyperschallwaffen, die keine ballistischen Flugbahnen mehr beschreiben und eine dramatische Verk&uuml;rzung der Vorwarnzeiten, sodass sich als gespenstische Option am Horizont die Delegation der Entscheidung &uuml;ber ein globales &bdquo;To be or not to be&ldquo; an sogenannte K&uuml;nstliche Intelligenz abzeichnet. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen, die eine solche dystopische Perspektive, namentlich zu Krisen- oder gar Kriegszeiten, impliziert.<\/p><p><strong>K&uuml;nstliche Intelligenz und Atomkrieg aus Versehen<\/strong><\/p><p>Unter dem Titel <em><a href=\"https:\/\/shop.budrich.de\/produkt\/kuenstliche-intelligenz-und-nukleare-bedrohungen\/\">&bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz und nukleare Bedrohungen. Risiken eines Atomkriegs aus Versehen&ldquo;<\/a> <\/em>ist k&uuml;rzlich ein schmaler, aber inhaltsschwerer Reader erschienen, in dem namhafte Informatiker zusammen mit dem Brigadegeneral a.D. Reiner Schwalb vor genau dieser Entwicklung warnen. Er wurde bereits vor dem (manifesten) Beginn des Ukrainekriegs konzipiert, hat aber durch diesen eine &auml;u&szlig;erst beunruhigende Brisanz erhalten. Die Autoren &ndash; ausgewiesene Fachleute, die bereits im Mai letzten Jahres &uuml;ber die &bdquo;Gesellschaft f&uuml;r Informatik&ldquo; in einem <a href=\"https:\/\/gi.de\/fileadmin\/GI\/Allgemein\/PDF\/OffenerBrief_AtomkriegVermeiden_2022-05-25.pdf\">Offenen Brief an die Bundesregierung<\/a> auf die reale Gefahr eines Atomkriegs aus Versehen aufmerksam machten bzw. in der Initiative <a href=\"https:\/\/atomkrieg-aus-versehen.de\/\">&bdquo;Atomkrieg aus Versehen&ldquo;<\/a> organisiert sind &ndash; kommen ohne Vorgepl&auml;nkel umgehend zur Sache: <em>Das Risiko eines versehentlichen Atomkrieges k&ouml;nne durch neue technische Entwicklungen in den n&auml;chsten Jahren und Jahrzehnten erheblich steigen, insbesondere im Falle internationaler Krisen.<\/em><\/p><p>Denn die Sicherung der sogenannten &bdquo;Zweitschlagskapazit&auml;t&ldquo; innerhalb der nach wie vor geltenden Abschreckungslogik, die gem&auml;&szlig; der &bdquo;Mutual Assured Destruction&ldquo;-Doktrin (abgek&uuml;rzt: MAD) auch dann noch garantiert sein muss, wenn ein vernichtender Erstschlag der Gegenseite gestartet oder bereits ausgef&uuml;hrt sein sollte, erzwinge m&ouml;glichst rasches Handeln, wobei angesichts fortschreitender Technik die Anzahl der zu verarbeitenden Daten st&auml;ndig steige und zugleich der Zeitraum f&uuml;r Entscheidungen immer rasanter schrumpfe. Diese Entwicklung erh&ouml;he den &sbquo;Sachzwang&lsquo;, Teilaufgaben f&uuml;r automatisierte Entscheidungen oder zur Vorbereitung menschlicher Entscheidungen an sogenannte K&uuml;nstliche Intelligenz (KI) zu delegieren. Die sensorengest&uuml;tzte Datengrundlage sei allerdings ihrerseits hoch fehleranf&auml;llig, weil die erhobenen Daten unsicher, vage oder unvollst&auml;ndig sein k&ouml;nnten. Entsprechend unsicher, fehleranf&auml;llig oder, wie beim Fehlalarm vom September 1983, gar falsch seien auch die von der KI gezogenen Schlussfolgerungen.<\/p><p>Diese Grundsituation, schon zu sogenannten &sbquo;Friedenszeiten&lsquo; brisant genug, k&ouml;nne in Krisen- oder Kriegszeiten alarmierende Ausma&szlig;e annehmen, wenn zum Beispiel zeitnah weitere negative Ereignisse &ndash; wie z.B. Cyberangriffe &ndash; eintr&auml;ten und\/oder die allgemeine Erwartungshaltung mit immer radikaleren Aktionen des Gegners rechne.<\/p><p>Ein &ndash; durchaus nicht unm&ouml;glicher &ndash; Atomkrieg aus Versehen w&auml;re allerdings in seinen Ausma&szlig;en mit dem Einsatz der Atombombe in Hiroshima &uuml;berhaupt nicht mehr zu vergleichen, da die dann eingesetzten nuklearen Sprengk&ouml;rper ungleich gr&ouml;&szlig;er und deren Folgen in ihrer Summe gar nicht mehr abzusch&auml;tzen w&auml;ren. Ein &sbquo;nuklearer Winter&lsquo; k&ouml;nne selbst bei einem &sbquo;begrenzten&lsquo; Atomkrieg gravierende bis unabsehbare Folgen u.a. f&uuml;r die globale Nahrungsmittelproduktion haben.<\/p><p>Das lapidare Fazit der Autoren: &bdquo;Es kann und darf nicht hingenommen werden, dass von der Entscheidung eines einzelnen, unter enormem Zeitdruck stehenden Menschen oder gar einer Maschine das &Uuml;berleben der gesamten Menschheit abh&auml;ngt. Dieses Problem kann durch den Einsatz von KI-Technologien nicht behoben werden.&ldquo;<\/p><p><strong>Die B&uuml;chse der Pandora<\/strong><\/p><p>Die Lekt&uuml;re dieses Readers f&auml;llt bisweilen schwer. Und zwar nicht etwa, weil die Autoren unverst&auml;ndlich schreiben w&uuml;rden &ndash; sie schreiben, im Gegenteil, kein Fachchinesisch! (Es kommt ihnen erkennbar darauf an, dass ihre brisanten Analysen sich m&ouml;glichst schnell und weit verbreiten.) Sondern weil sie auf unerh&ouml;rte und atemberaubende Innovationen der Waffentechnologie aufmerksam machen &ndash; Minidrohnen mit automatischer Bild- und Gesichtserkennung, hybride Verschmelzungen von Mensch und Maschine, Kampfroboter, Hyperschallraketen, Bewaffnung des Weltraums, Techniken der elektronischen Kampff&uuml;hrung, den Ausbau von Cyberkriegskapazit&auml;ten und die zunehmende Anwendung von Systemen der K&uuml;nstlichen Intelligenz bis hin zu autonomen Waffensystemen &ndash; die der Bev&ouml;lkerungsmehrheit immer noch weitestgehend unbekannt sind. <\/p><p>Gerade deshalb ist dieser Band so wichtig. Er geh&ouml;rt in die Hand all jener Politiker, die &ndash; wie man so blumig und immer weniger zutreffend zu sagen pflegt &ndash; Verantwortung tragen. Noch mehr aber in die H&auml;nde der sogenannten &sbquo;einfachen B&uuml;rger&lsquo;, die sich hoffentlich nun endlich wieder, wie vor vierzig Jahren, zu einer kraftvollen Friedensbewegung zusammenschlie&szlig;en und daf&uuml;r kompetentes &bdquo;Gedankenfutter&ldquo; ben&ouml;tigen.<\/p><p>Denn nichts ist jetzt dringlicher, als das &Ouml;ffnen der omin&ouml;sen B&uuml;chse der Pandora im letzten Moment doch noch zu verhindern, damit nicht Fakten geschaffen werden, die im Worst Case irreversibel sind!<\/p><p><strong>Nukleare Abr&uuml;stung und Rekonstruktion des Vertrauens<\/strong><\/p><p>Der einzige, radikale, Ausweg aus dieser infernalischen Sackgasse &ndash; die Autoren deuten es an, ohne es explizit auszuf&uuml;hren &ndash; liegt f&uuml;r jeden denkenden Menschen auf der Hand: <em>Die Gefahr ist durch &ndash; und sei es noch so ausgekl&uuml;gelte &ndash; Technik definitiv nicht zu bannen, zumal es l&auml;ngst die Technik selbst ist, die in immer rasanterem Tempo zum Problem, nein: zur Gefahr, wird! <\/em><\/p><p>Die tiefste Wurzel der gesamten Malaise liegt nicht in einer niemals fehlerfreien Technik oder K&uuml;nstlichen Intelligenz, sondern in dem <em>abgrundtiefen Misstrauen, das alle rivalisierenden Akteure gegeneinander hegen!<\/em> Die Gefahr der Totalvernichtung kann daher einerseits nur durch die totale physische Vernichtung aller Atomsprengk&ouml;pfe (und aller anderen Massenvernichtungsmittel) sowie durch ein ultimatives Verbot ihrer Entwicklung und Produktion, kurz: durch die <em>&Auml;chtung aller Massenvernichtungsmittel und radikale Abr&uuml;stung<\/em>, gebannt werden. So wie es der von 91 Staaten unterzeichnete und am 22. Januar 2021 in Kraft getretene <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Atomwaffenverbotsvertrag\">Atomwaffenverbotsvertrag<\/a> vorsieht. Dies wiederum w&uuml;rde zugleich eine allseitige Politik der Deeskalation und der Rekonstruktion des Vertrauens unter dem Primat der allgemeinen menschlichen Werte &ndash; am pr&auml;gnantesten zusammengefasst in der Formel &bdquo;Gemeinsam &uuml;berleben statt gemeinsam untergehen!&ldquo; &ndash; voraussetzen. (Wer dies reflexhaft als &bdquo;naiv und unrealistisch&ldquo; oder gar &bdquo;aus der Zeit gefallen&ldquo; abtut, der sollte sich auch illusionslos und in aller Deutlichkeit die Alternative vor Augen f&uuml;hren: Es ist nichts weniger als die menschgemachte Apokalypse, die Totalvernichtung unseres Planeten!)<\/p><p>Das nannte man einmal &ndash; lang, lang ist&lsquo;s her &ndash; <em>Neues Denken<\/em>!<\/p><p>Dessen Hauptprotagonist: Ein gewisser Michail Sergejewitsch Gorbatschow.<\/p><p>Titelbild: Frame Stock Footage\/shutterstock.com<\/p><p><em>Karl Hans Bl&auml;sius\/Reiner Schwalb\/Michael Staak (Hrsg.): &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz und nukleare Bedrohungen. Risiken eines Atomkriegs aus Versehen&ldquo;. Verlag Barbara Budrich, Opladen, Berlin, Toronto 2022. 7,90 &euro;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter dem Titel &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz und nukleare Bedrohungen&ldquo; ist ein Reader erschienen, dessen Warnung auf dem Hintergrund des Ukrainekrieges eine beklemmende Brisanz erf&auml;hrt: Der wachsende Einsatz von KI erh&ouml;ht die Gefahr eines Atomkriegs aus Versehen. 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