{"id":94558,"date":"2023-03-03T15:00:16","date_gmt":"2023-03-03T14:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94558"},"modified":"2023-03-03T13:11:38","modified_gmt":"2023-03-03T12:11:38","slug":"leserbriefe-zu-friedensdemo-und-wie-jaemmerlich-die-medien-reagieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94558","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eFriedensdemo \u2013 Und wie j\u00e4mmerlich die Medien reagieren\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Tobias Riegel kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94355\">hier<\/a> das Presseecho auf die Friedensdemo vom vergangenen Wochenende am Brandenburger Tor in Berlin. Bereits im Vorfeld sei versucht worden, die Demo zu diskreditieren. In der Nachbetrachtung w&uuml;rde nun ein rechtsextremer Einfluss behauptet, obwohl <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article237755031\/Polizei-Keine-Kenntnis-ueber-Rechtsextreme-auf-Kundgebung.html\">&bdquo;die Polizei nach Angaben eines Sprechers keine Kenntnisse von rechtsextremen Teilnehmern vor Ort&ldquo;<\/a> gehabt h&auml;tte. Das Kleinschreiben der Teilnehmerzahl sei in vielen Berichten versucht worden. Besonders infam sei ein von zahlreichen Medien &uuml;bernommener Beitrag des sogenannten &bdquo;Redaktionsnetzwerks Deutschland&ldquo; (RND), in dem Wagenknecht als &bdquo;Gefahr f&uuml;r die Demokratie&ldquo; verleumdet wird. Wir danken f&uuml;r die zahlreichen und interessanten E-Mails. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat sie f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<br>\nliebe &ldquo;Nachdenkseiten&rdquo;,<br>\n&nbsp;<br>\nmeine Frau und ich reisten aus NRW zur Kundgebung vor dem Brandenburger Tor. Wir standen im Berliner Schneegest&ouml;ber inmitten zehntausender Demonstranten, umgeben von einem Meer aus Fahnen mit der Friedenstaube, mit Plakaten, die Diplomatie, Verhandlungen und Waffenstillstand forderten. Wir sprachen mit den Umstehenden, die, woran wir keinen Zweifel hatten, friedensbewegte und &auml;u&szlig;erst sympathische Mitb&uuml;rger waren &ndash; im Gegensatz zu den von Ihnen Zitierten, die durch die Mainstream-Medien ihrem Hass auf Schwarzer\/Wagenknecht, auf Russland und auf ihre friedensbewegten Mitb&uuml;rger freien Lauf lassen.<br>\n&nbsp;<br>\nDen Gipfel der Idiotie markierte f&uuml;r mich diesmal der Ex-Kommunist J&uuml;rgen Trittin (vormals Bundesumweltminister), der in einem Interview mit &ldquo;t-online&rdquo; erkl&auml;rte, Wagenknecht betreibe &ldquo;traditionellen Nationalbolschewismus&rdquo;:<\/p><p>&ldquo;Nun gehen am Samstag Menschen in Berlin f&uuml;r Verhandlungen mit Russland und gegen die Waffenhilfe f&uuml;r die Ukraine auf die Stra&szlig;en. Wie bewerten Sie den Vorsto&szlig; von Sahra Wagenknecht?<\/p><p>Wer mit Faschisten auf die Stra&szlig;e geht, hat aus der deutschen Geschichte nichts gelernt. Wagenknechts Nationalbolschewismus ist eine ganz unselige Tradition in Deutschland.&rdquo;<\/p><p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100134306\/juergen-trittin-ueber-wagenknecht-manifest-eine-unheilige-tradition-.html\">t-online.de<\/a><\/p><p>Man merkt: Da spricht der Experte (Achtung: Ironie)! Offen gesagt: Wer Veranstalter und Teilnehmer einer Friedensdemo als &ldquo;Nationalbolschewisten&rdquo; bezeichnet, der hat ein pers&ouml;nliches Defizit und sollte sich ob seiner Wahnvorstellungen einmal in psychotherapeutische Behandlung begeben. Herr Trittin hat wohl seine kommunistische Vergangenheit noch nicht ordentlich aufgearbeitet!<\/p><p>Wir sind bei der n&auml;chsten Kundgebung wieder mit dabei!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHae-Joo Chang<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Bei der Berichterstattung im Fernsehen fiel auf, dass keine Aufnahmen aus der Vogelperspektive &ndash; wie sonst bei gro&szlig;en Demonstrationen &ndash; gezeigt wurden. Dann h&auml;tte sich jeder selbst ein Bild von der Anzahl der Demonstranten machen k&ouml;nnen.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nWerner Runde<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>im Grunde k&ouml;nnte man es sich mit einer Bewertung des Medienechos relativ einfach machen, da all die Aussagen, die in dem Beitrag zusammengestellt wurden, auf&nbsp; die Autoren zur&uuml;ckfallen. Nicht die Damen Wagenknecht und Schwarzer verk&ouml;rpern die Eigenschaften, die ihnen angedichtet werden, sondern die Verfasser der Schm&auml;hungen sind doch diejenigen, auf die die Einsch&auml;tzungen zutreffen. Wobei die dann selbstverst&auml;ndlich nicht im Dienste Putins bzw. der Russen stehen, sondern der&nbsp;US-Amerikanischen Geopolitik. Mehr gibts dazu prinzipiell nicht zu sagen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&uuml;rgen Keller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Freunde,<\/p><p>habt ihr von den j&auml;mmerlichen Mainstream-Medien und ihren Auftraggebern etwas anderes erwartet? Sie agieren nach den von mir abgewandelten &Auml;u&szlig;erungen der damaligen DDR-F&uuml;hrung:&nbsp; &ldquo;R&uuml;ckw&auml;rts nimmer, Schlimmer immer!&rdquo;<\/p><p>Ich gehe davon aus, dass ihnen fr&uuml;her oder sp&auml;ter das gleiche Schicksal ereilt wie seinerzeit dem DDR-Staat? Weg! Verschwunden! Denn WIR SIND DAS VOLK !!&nbsp;<\/p><p>Darum werden wir weiter f&uuml;r einen Verhandlungsfrieden eintreten und UNRAT VORBEISCHWIMMEN LASSEN !&nbsp;<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e&nbsp;<br>\nUdo Hellmann&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion,<\/p><p>Der Grund warum Sahra Wagenknecht den vollen Gegenwind bekommt ist ganz einfach, sie ist und verk&ouml;rpert fast allein den Widerstand gegen die Kriegstreiberei in Deutschland.<\/p><p>Es sieht doch so aus wenn sie nicht mehr k&auml;mpft ist die Gleichschaltung vollzogen.<\/p><p>Aus dem Gesamtbild der Situation ergibt sich eigentlich ein Herkules-Auftrag:<\/p><p>Wenn sich der Staub irgendwann gelegt hat, ob das nun in 2 oder 15 Jahren ist: Es muss ein System gefunden und implementiert werden damit Regierung und Medienverantwortliche sich ihrer Verantwortung nicht mehr entziehen k&ouml;nnen.<\/p><p>Eine Situation die Regierung befiehlt, die Folgen tr&auml;gt die Bev&ouml;lkerung darf nicht m&ouml;glich sein.<\/p><p>Dieses der Verantwortung entziehen kennt ja genug Beispiele:<\/p><p>Bolsonaro, Trump, George W Bush, Netanyahu und viele andere.<\/p><p>Mit freundlicgem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebes Team der nachdenkseiten, liebe Leser,<\/p><p>was auch nicht unerw&auml;hnt bleiben sollte sind die gegen die Demonstranten betriebenen Schikanen. In Berlin, hei&szlig;t es, sei Demonstranten der Zugang zum Demo-Gel&auml;nde durch polizeiliche Absperrungen erschwert worden. Derlei Gebaren halte ich f&uuml;r durchaus plausibel. Als mein Bruder und ich mal zu einer Demo im Hambacher Forst wollten, gab es rundherum auf Autobahnen und Stra&szlig;en so umfangreiche Absperrungen, dass sich unsere Anreise als Nicht-Ortskundige auf mehrere Stunden Vervielfachte. Dass das Absicht war, darauf deutet hin, dass es da keine Baustellen oder irgendetwas Anderes gab, was das begr&uuml;ndet h&auml;tte. Es war mMn auch bewusst so angelegt, dass die Menschen in die Irre gef&uuml;hrt werden sollten.<\/p><p>Zur Friedensdemo in K&ouml;ln am 25.02. kann ich zwei Aspekte anf&uuml;hren. Eine Bekannte aus Aachen wollte an dem Tag mit der Bahn nach K&ouml;ln fahren, zu einer anderen Veranstaltung. Sie meinte es fuhren keine Bahnen. Und ein Demo-Teilnehmer &ndash; wie mir schien ein alter Hase, was das Thema Friedensdemo angeht &ndash; erz&auml;hlte von falschen Datumsangaben in &ouml;rtlichen Zeitungen, n&auml;mlich dem Sonntag anstatt dem Samstag. Und eine andere Demoteilnehmerin wollte Infos zu dieser Demo haben, wurde aber nur auf pro-ukrainische Gegendemos geleitet.<\/p><p>Uns erz&auml;hlen sie ja immer, wie sehr sich angeblich Putin vor der Demokratie f&uuml;rchten w&uuml;rde&hellip; Interessiert mich mal rein gar nicht wie irgendwelche fabrizierten &auml;u&szlig;eren Feindbilder zur Demokratie stehen. Viel wichtiger ist doch, wie es bei uns selber l&auml;uft. Das, was hier passiert, erscheint mir wie die nackte Angst vor der Demokratie, Angst und\/oder Verachtung.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e und Widerstand gegen machtbesessene antidemokratische Eliten<br>\nR.A.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Tobias Riegel, gesch&auml;tzte NDS-Redaktion, <\/p><p>ich benutze den bekloppten Ausdruck heute zum ersten und &ndash; wie ich hoffe &ndash; auch zum letzten Mal. Aber:<\/p><p>Wenn es um Fragen von Krieg und Frieden, wenn es um Tod oder Leben geht, bin ich total &ldquo;rechtsoffen&rdquo;!<\/p><p>Mit freundl. Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAndreas Rautenberg <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Verehrter Herr Riegel,<\/p><p>ich frage mich immer mehr, wer hinter unseren Medien steckt. Wer hat den Einflu&szlig; &ouml;ffentlich Rechtliche und private Medien faktisch zu 100% zu unterwandern und nur noch eine Einheitsmeinung zuzulassen. Sind es die Selben, die in den Superm&auml;rkten nur noch Einheitspreise zulassen?<\/p><p>Ich vermute, dass es einen &rdquo; Personenkreis &rdquo; gibt, der schon mindestens 30 Jahre lang speziell die Menschen im Westen, sehr stark manipuliert.<br>\nMassiv wurde die Bildung sabotiert und es wird den Menschen eine Technik aufgedr&auml;ngt, die immer mehr abstumpfen l&auml;sst.<br>\nSmartphone entkoppeln gerade die Jungen Menschen regelrecht von der Umwelt. Streaming Dienste bombardieren ihre Nutzer mit in Filmen versteckter Propaganda. Speziell die Privaten Fernsehanbieter bombardieren die Zuschauer mit seichtem M&uuml;ll auf den USA. Kritisches Kabarett gibt es nicht mehr.<\/p><p>Nur noch Systemkriecher wie Nuhr und Co. schleimen sich durch die Nischensender.<\/p><p>Daf&uuml;r wird dann geistigen Tieffliegern wie Lobo und Sundermann eine B&uuml;hne&nbsp;<br>\ngeboten.<\/p><p>Warum herrscht in den Redaktionen eine so gro&szlig;e Angst gegen den Strom zu schwimmen? Ist es schon so weit, das man Angst vor der Staatsmacht hat, die von gr&uuml;nen Totalversagern jetzt als Waffe genutzt wird?<\/p><p>Herr Riegel, verehrtes Nachdenkseiten Team, bleiben Sie standhaft und lassen Sie sich nicht unterkriegen!<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nVolker Abel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrt Sehr geehrte Redaktion der Nachdenkseiten,<br>\n&nbsp;<br>\nvor, w&auml;hrend und nach der Demonstration &uuml;berboten sich die klassischen Medien damit, jedes Wort des Manifests und der Redner aus- und insbesondere umzudeuten. Es ist mittlerweile schizophren, mit welcher Ausdauer und Akribie die klassischen Medien die Worte von Personen, die (leider) nicht unsere Au&szlig;enpolitik bestimmen, auseinandernehmen, w&auml;hrend &uuml;ber die &ouml;ffentlichen verbalen Ausf&auml;lle unserer Au&szlig;enministerin hinweggesehen wird.<br>\n&nbsp;<br>\nViele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nThomas Jordan<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das ist die immer gleiche, &auml;u&szlig;erst primitive und einfallslose Art der Diffamierung und Diskreditierung von Kritikern der Regierungspolitik und der g&auml;ngigen &ldquo;Narrative&rdquo;: Man versucht die Kritiker in die N&auml;he von AfD, &ldquo;Rechten&rdquo;, &ldquo;Holocaustleugnern&rdquo;, &ldquo;bekannten Neonazis&rdquo;, &ldquo;Rechtsextremen&rdquo;, &ldquo;Putin-Unterst&uuml;tzern&rdquo;, &ldquo;Querdenkern&rdquo; und &ldquo;Reichsb&uuml;rgern&rdquo; zu bringen und sie damit zu diskreditieren. <\/p><p>Das Manifest f&uuml;r Frieden von Sahra Wagenknecht und &ldquo;Altfeministin&rdquo; (eine weitere indirekte Herabw&uuml;rdigung) Alice Schwarzer wird zudem unabl&auml;ssig als &ldquo;umstrittenes&rdquo; Manifest deklariert. Dann wird als Kronzeuge noch Sascha Lobo angef&uuml;hrt, der diese Bewegung als &ldquo;Friedensschwurbler&rdquo; bezeichnet. Dabei wei&szlig; inzwischen jeder, dass Begriffe wie &ldquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&rdquo; oder &ldquo;Schwurbler&rdquo; nur von solchen Leuten verwendet werden, die keine inhaltlichen Argumente vorweisen k&ouml;nnen und damit ihre intellektuelle und rhetorische Unterlegenheit zum Ausdruck bringen.<\/p><p><a href=\"https:\/\/de.nachrichten.yahoo.com\/friedensdemo-friedensschwurbler-wagenknecht-spricht-50-201320754.html\">de.nachrichten.yahoo.com\/friedensdemo-friedensschwurbler-wagenknecht-spricht-50-201320754.html<\/a><\/p><p>Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Manifest findet, wie so oft in dieser Art von tendenzi&ouml;sen Texten, nicht statt.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAndreas Reigbert<\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>auch in der ARD-Sendung &ldquo;Hart aber fair&rdquo; am Montag Abend, 27.02.2023 (die ich nicht gsehen habe) gab es seitens des Moderators gegen&uuml;ber Sahra Wagenknecht eine sehr d&uuml;mmliche und tendenzi&ouml;se Frage: &ldquo;Bin ich Teil der L&uuml;genpresse?&rdquo;<\/p><p>Sie haben die Sendung sicherlich schon analysiert. Die Einladung der G&auml;ste erfolgt bei deutschen Talkshows wie &ldquo;Hart aber fair&rdquo;, Anne Will, Maischberger oder Markus Lanz bekanntlich nach dem immer gleichen Schema: Es wird ein\/e Kritiker\/in&nbsp; der Regierungspolitik zusammen mit drei oder vier anderen Diskutanten eingeladen, die in der Regel alle Bef&uuml;rworter der staatlichen Ma&szlig;nahmen und Entscheidungen sind und deren Aufgabe es ist, den\/die einsame\/n Kritiker\/in herauszufordern, zu diffamieren und zu diskreditieren. Das war bereits in den letzten drei Jahren w&auml;hrend der Corona-Pandemie der Fall im Hinblick auf Kritiker\/innen der staatlichen Corona-Ma&szlig;nahmen. Das gleiche Spiel setzt sich jetzt fort im Umgang mit Kritiker\/innen der Waffenlieferungen an die Ukraine oder der Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Dieses immer gleiche Schema m&uuml;sste inzwischen jeder durchschaut haben. Ich finde es einfach nur noch langweilig und sehe mir diese Sendungen und Talkshows nicht mehr an.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAndreas Rigbert<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>zum Thema: &uuml;ber unsere &sbquo;central-commit&auml;tischen Medien&lsquo;! (Ironie)<br>\n&nbsp;<br>\nDeutschlandfunk &sbquo;besch&auml;ftigt sich&lsquo; diesen Montag unter &sbquo;kontrovers&lsquo;-Sendung und (drei eingeladene Garten-B&ouml;cke sind zur Hecke bestellt und stehen Red&rsquo; &amp; Antwort &uuml;ber angeknabbertes Gr&uuml;n, hei&szlig;t &uuml;bersetzt:) &sbquo;sehr selbstkritisch&lsquo; mit seiner eigenen Kriegsberichterstattung seit 12 Monaten.<\/p><p>Traditionell beginnt jede Sendung dort mit Einspielern namens &sbquo;H&ouml;rermeinung-&lsquo;. Wenig &uuml;berrascht bin ich, ja, mehr noch &ndash; es befriedigt mich dies (&sbquo;H&ouml;rermeinung&lsquo;) au&szlig;erordentlich! Dass anrufende H&ouml;rer den Deutschlandfunk f&uuml;r sehr objektiv loben und immer in &sbquo;sehr ausgewogener Berichterstattung!&lsquo; sehen.<\/p><p>W&auml;re dem nicht so, h&auml;tten die Nachdenkseiten, und erst recht die mit ihrer Neuen Serie &sbquo;J&auml;mmerliches Medina, doch freies Mekka get first!&lsquo;&lsquo; (nenne ich&rsquo;s jetzt mal in recht freier Osterspaziergangs-Poesie) &ndash; eine trostlose Null Chance! &ndash; Jedenfalls habe ich das beginnende Trauerspiel von kontrovers knapp 8 Minuten mitgeh&ouml;rt und musste spontan auf &sbquo;Final Countdown!&lsquo; (80iger Popwelle) schalten.<\/p><p>Ich fordere die NDS nun auf, dass sie sich immer noch tapferer um das destruktive Anknabbern der cremigen Staatstorte, dieses o.a. s&uuml;&szlig;lichen, resilienten Zuckerguss&rsquo; k&uuml;mmern.<\/p><p>Und. &bdquo;Jede einzelne NACHDENKSEITE wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gr&uuml;nde nicht beseitigt werden!&ldquo; (Hans-Erich Juncker, Kommission &sbquo;Europa&rsquo;)<br>\n&nbsp;<br>\nGru&szlig;, Kramer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Tobias Riegel, <\/p><p>Die angef&uuml;hrten Zitate&nbsp;&nbsp; aus verschiedenen Nachrichtenportalen zeigen den Zustand der &ldquo;Freien Meinungsbildung&rdquo; in dieser Zeit und in diesem Lande auf.Wenn Pressekonzerne die Landschaft beherrschen und&nbsp;&nbsp; damit auch die Auswahl&nbsp; des Personals bestimmen,so bringt das in diesem Staate&nbsp; keinen auf den Gedanken,dass es keinen autorit&auml;ren Staat braucht,um Meinungsmache zu&nbsp;&nbsp;&nbsp; lenken. Dabei spielt zweifellos die Konzentration&nbsp; der&nbsp; Presseprodukte mit grosser Verbreitung&nbsp; eine Rolle. Ein anderer&nbsp; Punkt ist, dass &uuml;ber die Internetportale beliebig&nbsp; Einfluss genommen wird und&nbsp; den Lesern nicht automatisch die F&auml;higkeit zur Gegenkontrolle vermittelt wurde. Was tats&auml;chlich Sorge bereiten sollte ist,die Verquickung politischer &Auml;mter&nbsp;&nbsp; mit wirtschaftlicher Interessenvertretung. Der Gewinner ist derzeit die R&uuml;stungsindustrie&nbsp; ,w&auml;hrend Grosskonzerne wie Basf die Verlagerung nach China&nbsp; ins Spiel bringen,wegen fehlender&nbsp; Rohstoffe(Gas)zu angemessenen Preisen.Zur Teilnehmerzahl am Brandenburger Tor l&auml;sst sich nur sagen (Zeugen) dass es trotz des Wetters eine sehr erfreuliche Menschenmenge ,wobei der Lokalsender(aktuell in Finanzkrise)&nbsp; eher zur&uuml;ckhaltend war,nett formuliert,die Tagesschau aber erfreulich korrekt. Der milit&auml;risch aufgeladenen &ldquo;Wir sind wieder Wer &rdquo; Fraktion&nbsp; stehen immerhin B&uuml;rger gegen&uuml;ber denen der Blick&nbsp;&nbsp; nicht getr&uuml;bt ist&nbsp; auf die Realit&auml;ten im Staate:&nbsp; Inflation, marode Infrastruktur, zugrunde gerichtete Bundesbahn, Wohnungsmangel, schlecht finanzierte Schulen&nbsp; .Dass die&nbsp; mutierten GR&Uuml;NEN&nbsp;&nbsp; bei L&ouml;sungsans&auml;tzen&nbsp; eher eine marginale Rolle spielen,aber sehr kreativ sind im Generieren von &Auml;mtern, f&auml;llt&nbsp; ins Auge. Es erwartet ja auch kaum jemand,dass der NATO Rat sich mit deutschen Binnenproblemen befassen wird.Da sollten die B&uuml;rger selber Druck machen,ehe&nbsp; die Hochr&uuml;stung weiter Fahrt aufnimmt. <\/p><p>Mit Gr&uuml;ssen<br>\nB.Isensee <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Gibt es bei den NDS kein anderes Thema mehr als das Ausbreiten von Hass und Hetze dieses totalit&auml;ren Regimes? Eine Propaganda, der man anderweitig zu entkommen sucht &ndash; hier holt sie einen wieder ein!<\/p><p>Das Ganze &ldquo;j&auml;mmerlich&rdquo; zu nennen, macht es nicht besser, das geht f&uuml;r mich voll an der Sache vorbei.<\/p><p>Gru&szlig;, Stefan K&ouml;nig<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Tobias Riegel,<br>\nliebe NachDenkSeiten,<\/p><p>bei Lichte betrachtet sind die Positionen ja simpel: Die einen wollen keinen Krieg, schon gar keine Ausweitung und werden deshalb nach Kr&auml;ften in die rechte Ecke gedr&auml;ngt &ndash; aus der sie gar nicht kommen. Dem Mainstream ist es egal, mehr noch: Weil es Menschen gibt, die zu widersprechen wagen, kann ihre Position als &bdquo;umstritten&ldquo; eingestuft werden. Getreu dem Motto: Wer Widerworte gibt, will Streit, ist folglich umstritten. Eine solche Zuschreibung macht keine M&uuml;he, schon gar keine gedankliche, ist sehr kindgerecht, so dass auch die es schon kapieren k&ouml;nnen. Denn die Bef&uuml;rworter der Waffenlieferungen stehen auf der Sonnenseite der Geschichte, der &bdquo;richtigen&ldquo;.<\/p><p>Sie alle, die Gegner Russlands, ja manch erkl&auml;rter Feind Russlands bis hin zu denen, f&uuml;r die Putin mit Hitler verglichen werden muss, also alle die, die f&uuml;r die unbeschr&auml;nkten Waffenlieferungen an die Ukraine eintreten, damit diese nicht nur f&uuml;r die Freiheit des Westens k&auml;mpft, sondern auch bis zum letzten Soldaten, sind in einer komfortablen Situation bei ihrer politischen Einsch&auml;tzung. Schritt f&uuml;r Schritt tastet sich der Westen mit seiner Hilfe-Politik an die &bdquo;rote Linie&ldquo;, die Schmerzgrenze Russlands heran, ab der Russland die Einmischung von au&szlig;en nicht mehr l&auml;nger hinzunehmen bereit ist. Wenn dann von Russland milit&auml;rische Ma&szlig;nahmen ergriffen werden, die nicht nur NATO-Ger&auml;t betreffen, sondern auch NATO-Gebiet einbeziehen, k&ouml;nnen sich all diese Ukraine-Unterst&uuml;tzer best&auml;tigt f&uuml;hlen, weil der russische Machthaber Putin ja ihr Weltbild erf&uuml;llt hat. Das scheint ihnen bedeutsamer und erstrebenswerter, als die Vermeidung eines Krieges, der m&ouml;glicherweise weite Landstriche Europas verheert, vielleicht unbewohnbar macht. Rechthaberei f&uuml;r die Freiheit ist eben immer schon ein sch&ouml;nes Gef&uuml;hl, auch wenn anschlie&szlig;end niemand mehr etwas davon hat.&nbsp;<\/p><p>Nachdenkliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDietrich Brauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Riegel,<br>\n&nbsp;<br>\nTja, Herr Riegel. Die braunen Horden wussten ihrer Zeit ja auch schon, ihr argumentatives Vakuum nachgerade St&uuml;rmerisch zu kompensieren. Nun gut, so weit ist es in Takatuka-Land noch nicht ganz gediehen. Ich denke allerdings, der Weg dorthin ist klar erkennbar. Die unwer&hellip;.&auml;&auml;h aufm&uuml;pfigen Teile des Volkes werden schon Beobachtet.<\/p><p>Aber: sehen Sie es doch positiv: den Kriegshetzern *innen *eles gehen die Argumente aus, der rhetorische Zweih&auml;nder wird geschwungen, selbst der professorale Volkssturm muss an die Front, das M&uuml;nch`ner gr&uuml;ne Jungvolk legt beredt Zeugnis dar&uuml;ber ab, wohin Bildungsinzucht f&uuml;hrt. Operation (sprich: Oper&auml;schen) Barbarossa. Sehr interessant. Barbarossa, der Schreckliche &ndash; oder so? Das Haseln&uuml;sschen f&auml;llt halt nicht weit von der Vollpfostin &ndash; ein an dieser Stelle unverzichtbares Femininum!<\/p><p>Dass in der Aufz&auml;hlung der besonders ekelhaften Hetzer, der K&ouml;lner Stadt Anlieger nicht fehlt, ist mir wenig verwunderlich. Was in diesem Blatt an Kommentatoren *innen *eles auf die Leserschaft losgelassen wird, zeigt modellhaft, wie intellektuelle Bed&uuml;rftigkeit clowneske (sprich: klauneske; falls der Stadtanlieger mitliest&hellip;) Z&uuml;ge annimmt.<br>\n&nbsp;<br>\nFrank Schultz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Die mediale Raserei gegen die Initiative von Wagenknecht und Schwarzer erinnert an die Greifkommandos der SS, die bis in die letzten Stunden des Zweiten Weltkriegs noch &raquo;Deserteure&laquo; aufgeh&auml;ngt haben. Achtundsiebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist in Deutschland ganz offensichtlich erneut der Glaube an den Endsieg erste Volksgenossenpflicht. Man gewinnt den Eindruck, dass wenn die Lynchjustiz heute nur im &uuml;bertragenen Sinne stattfindet, dies nicht an einer inneren Zur&uuml;ckhaltung der Feuilleton-Hetzer, sondern am blo&szlig;en Mangel an Gelegenheit liegt. Es ist Realit&auml;tsverweigerung im Endstadium, denn an dem Tag, an dem die milit&auml;rische Niederlage der Ukraine nicht mehr verleugnet werden kann, wird bei der Suche nach den &raquo;Schuldigen&laquo; auch die Mitt&auml;terschaft des eskalierenden Westens an diesem Gemetzel wieder ins Licht der &Ouml;ffentlichkeit gelangen.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nIngbert J&uuml;dt <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS,<\/p><p>bei RBB 24 ist am 25.02.2023 ist dazu ein Artikel einer besonders begnadeten Edelfeder zu finden, n&auml;mlich von Olaf Sundermeyer. Titel: &bdquo;Die Querfront steht. Corona, Fl&uuml;chtlingspolitik, russischer Angriff auf die Ukraine: Sahra Wagenknecht vereint Menschen zu einer radikalen linkes-rechts Allianz, die bei gro&szlig;en Themen gegen den Strom schwimmt. Ihr &bdquo;Aufstand f&uuml;r den Frieden&ldquo; geht weiter.&ldquo;<\/p><p>Ich zitiere:<\/p><p>&bdquo;Um es vorwegzuschicken: Dem &nbsp;Aufruf von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer zum &bdquo;Aufstand f&uuml;r den Frieden&ldquo; vor dem Brandenburger Tor folgten auch viele, die w&auml;hrend der Pandemie nach Berlin gekommen waren. Die sich als Montags-Spazierg&auml;nger im vergangenen &bdquo;hei&szlig;en Herbst&ldquo; in der ostdeutschen Provinz versammelten. Reichsb&uuml;rger, AfD-Anh&auml;nger, das organisierte Jungvolk der in Teilen rechtsextremen Partei, Reichstagsst&uuml;rmer und Streamer der alternativen Medien.<br>\nSt&auml;ndige Beobachter des Protestgeschehens, von dem die Republik seit Pegida erfasst ist, trafen dort auf viele bekannte Gesichter. Aber eben nicht nur: Sie waren in der Minderheit, aber sie waren da.<br>\n&nbsp;<br>\nAntiamerikanismus als Verbindungsklammer<br>\n&nbsp;<br>\nVor allem aber waren Anh&auml;nger der Linken, aus Berlin und Brandenburg ebenso wie aus anderen Landesverb&auml;nden. Dazu zahlreiche Russland- und Putinversteher.&ldquo; &hellip;<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;&hellip; Die Berichterstattung der vergangenen Tage, die enorme mediale Aufmerksamkeit f&uuml;r ihre zur Petition formulierten Gegenposition, f&uuml;r die sie mehr als 600.000 Unterzeichner hinter sich versammeln konnten, sorgten daf&uuml;r, dass die Demonstration mit laut Polizei 13.000 Teilnehmern ein Erfolg werden konnte.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&hellip; Ende des Zitats<br>\n&nbsp;<br>\nDer Herr Sundermeyer war vor allem in den Pandemie-Jahren eifrigster Verfechter der regierungsoffiziellen Corona-Politik, die er vehement verteidigte.<br>\n&nbsp;<br>\n&Uuml;brigens, ich war selbst auf der Demonstration am Sonnabend. Wir waren unter Garantie mehr als 13.000 Teilnehmer. Aber das ist ja Teil der Diffamierung. Weil einem die tats&auml;chlichen Zahlen nicht schmecken, werden sie &bdquo;geschrumpft&ldquo;.<br>\n&nbsp;<br>\nIn alter Verbundenheit<br>\nWerner Stibane<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>was ihr leistet zur Aufkl&auml;rung und Mobilisierung des eigenen kritischen Denkens ist wunderbar und verdiente eine gro&szlig;e anteilnehmende &Ouml;ffentlichkeit.<br>\n&nbsp;<br>\nAllein die von euch zusammengestellte Bl&uuml;tenlese zur gro&szlig;en Friedensdemo am Brandenburger Tor entlarvt die Heuchelei und Verlogenheit der Mainstream-Medien.<br>\n&nbsp;<br>\nEurer Erwartung entsprechend, kann auch ich zwei &ldquo;welke Bl&auml;tter&rdquo; hinzuf&uuml;gen.<br>\n&nbsp;<br>\nEllen Hasenkamp, M&auml;rkische Oderzeitung (Frankfurt\/Oder) vom 27.2.2023, S1: &ldquo;Es geht, so traurig das ist, eben nicht nur darum, dass das f&uuml;rchterliiche K&auml;mpfen und Sterben irgendwie aufh&ouml;rt. Es geht, das sollten WIR INZWISCHEN GELERNT HABEN (Hvhbg. &ndash; TP), um einen dauerhaften und verl&auml;sslichen Frieden in Freiheit f&uuml;r die Ukraine &ndash; und damit zugleich f&uuml;r ganz Europa.&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nUnd Elizabeth Rushton verunglimpft in der Berliner Zeitung (27.2.2023, S. 18) die Manifestation der 50.000 bereits in der &Uuml;berschrift als &ldquo;realit&auml;tsfern und herzlos&rdquo;, um dann selbst realit&auml;tsfern zu erkl&auml;ren: &ldquo;Es is eine Bewegung, die ukrainische Stimmen und Perspektiven aktiv und bewusst ignoriert und ablehnt.&rdquo; Daraus zieht&nbsp;sie den Trugschluss:&nbsp;(Diese Bewegung) &ldquo;leidet unter einer Realit&auml;tsferne, die ihr keinen Erfolg bringen kann&rdquo;.<br>\nWarum? Es kling wie ein&nbsp;Aufschrei gegen den &ldquo;Aufstand&rdquo;: &ldquo;Sahra Wagenknecht meinte zwar &hellip; Friedensverhandlungen m&uuml;ssten nicht unbedingt eine Unterwerfung der Ukraine bedeuten, doch WIR WISSEN (Hvhbg. TP) aus zahlreichen Beispielen, wie es f&uuml;r die Ukraine endet, wenn Russland milit&auml;risch die Oberhand hat. Das sieht dann so aus wie in Butscha, Isjum, Bordjanka, Mariupol.&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nIn solidarischer Verbundenheit herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nTorsten Peu&szlig;ing<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230303-lbs-demo-BT-Gebot-der-Stunde.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<\/p><p>da ich selber nicht in der Lage bin die ganze Presse zu sichten, m&ouml;chte ich mich bedanken f&uuml;r diese &Uuml;bersicht.<\/p><p>Erg&auml;nzen m&ouml;chte ich noch zwei Videobeitr&auml;ge. Das Video von Ph&ouml;nix wurde leider schon bei der Live&uuml;bertragung  bearbeitet. Die Ank&uuml;ndigung der Gru&szlig;botschaft und der Beitrag von Jeffrey Sachs wurden unterschlagen. Zu finden sind aber gute Interviews mit Demonstranten. Leider nicht mehr unter phoenix.de zu finden aber auf YT.<\/p><p>Ph&ouml;nix vor Ort:<br>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1B2ASUCS2AI\">youtube.com\/watch?v=1B2ASUCS2AI<\/a><\/p><p>Veranstalter Video:<br>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1tZKTVGKKAE\">youtube.com\/watch?v=1tZKTVGKKAE<\/a><br>\nAb Min.15.55 die Ank&uuml;ndigung der Gru&szlig;botschaft von Jeffrey Sachs.<br>\nDas Gru&szlig;wort ab 19.30<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHarald Norkus<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Tobias Riegel, liebes Nachdenseiten-Team,<\/p><p>als langj&auml;hriger NDS-Nutzer bin ich ja vieles gewohnt, aber die im o.g. Artikel zitierte (Falsch-)Meldung von t-online ist wirklich der Hammer: Die angeblichen Massen von Russlandflaggen gab es &ndash; jedenfalls im weiten Bereich zwischen der B&uuml;hne und der sowjetischen Gedenkst&auml;tte &ndash; nicht. Gem&auml;&szlig; den Auflagen zur Veranstaltung waren Flaggen und Parteifahnen egal welcher L&auml;nder oder Parteien verboten, und das Verbot wurde weitestgehend befolgt.<\/p><p>Auch die angebliche Dominanz von Armeejacken mit russischen Emblemen geh&ouml;rt m.E. ins Reich der Fake-News:<br>\nIch habe vorher im Zustrom der Teilnehmenden gestanden und Zeitungen verteilt. Dabei habe wirklich eine Menge Menschen gesehen, die wenigsten trugen etwas derartiges, selbst die handels&uuml;bliche Oberbekleidung mit Tarnfarbenmuster war zum Gl&uuml;ck eher selten zu sehen. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nK. O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>21. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel, wertes Team der Nachdenkseiten ! <\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihren Artikel ! Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Ich habe mir einige Erg&uuml;sse, die im Artikel erw&auml;hnt sind, durchgelesen. Ich denke, &lsquo;j&auml;mmerlich&rsquo; ist noch schmeichelhaft ausgedr&uuml;ckt. <\/p><p>Ich war am Samstag auf besagter Friedensdemo. Wir sind aus einem Ort ca. 190 km entfernt angereist. Hier mein pers&ouml;nlicher Eindruck dazu: <\/p><p>Wir waren ca. 13 Uhr am Platz des 18. M&auml;rz. Vor der B&uuml;hne standen schon etliche Personen &ndash; allerdings war ich entt&auml;uscht, dass es nicht schon mehr waren. Die Ebertstra&szlig;e um den Platz des 18. M&auml;rz (siehe openstreetmap.org) war noch frei. Nach einem Spaziergang Richtung Pariser Platz &ndash; das Brandenburger Tor war noch durchg&auml;ngig &ndash; kamen wir ca. 13.30 Uhr zur&uuml;ck. Und da ging es los. Die Menschen str&ouml;mten aus Richtung Hauptbahnhof und &uuml;ber die Stra&szlig;e des 17. Juni zum Brandenburger Tor. Die anderen Wege konnte ich nicht einsehen. Zu Begin der Veranstaltung wurde gesagt, dass noch sehr viele auf der anderen Seite des Brandenburger Tors aus Richtung Pariser Platz kamen. Inwieweit man dort &uuml;berhaupt noch durchkam, konnte ich nicht beurteilen. <\/p><p>Ich habe die ganze Veranstaltung erlebt. Ich konnte w&auml;hrend dieser Zeit in meiner Umgebung keine russischen Fahnen, Armeejacken mit russischen Hoheitszeichen und Rechtsextreme entdecken. Wenn diese lt. des Artikels auf T-Online dominieren sollten, h&auml;tte der Schreiberling (Journalist ist hier nicht angebracht) ja mindestens 25.000 Personen &uuml;berblicken m&uuml;ssen. Die Fahnen, die &uuml;berwogen, war die wei&szlig;e Friedenstaube auf blauem Grund. <\/p><p>F&uuml;r ein eigenes Urteil empfehle ich den Originalmitschnitt der kompletten Veranstaltung ! Leider haben die wenigsten Zeit, sich diese anzusehen, sondern lassen sich mit gek&uuml;rzter Darstellung in Form von manipulativen Artikeln\/Sendungen informieren. <\/p><p>Jedem aus meinem Bekanntenkreis, der mit derlei Halb-\/Nichtwissen aus diesen Artikeln\/Sendungen kommt, empfehle ich den Originalmitschnitt oder am besten den Live-Besuch bei den n&auml;chsten Veranstaltungen. <\/p><p>Die Rede von Jeffrey Sachs fand ich besonders beeindruckend, hat er doch die Entwicklung seit 2014 genau aufgez&auml;hlt und sprach von dem Beginn des Krieges in der Ukraine vor 9 Jahren. Und es wurden auch die Schuldigen genannt. Dies habe ich bei der Rede von Sahra Wagenknecht leider schmerzlich vermisst. Sie hat die Geschickte verk&uuml;rzt dargestellt &ndash; erst ab dem &Uuml;berfall Russlands auf die Ukraine. <\/p><p>Im Anhang noch einige Fotos von meinem Standpunkt und ein kurzer Rundumblick mit Hilfe eines Handysticks kurz nach Beginn der Umgebung. Man kann dies anhand des Tones (Vortrag von Jeffrey Sachs) &uuml;berpr&uuml;fen. <\/p><p>Danke f&uuml;r Ihre wertvolle Arbeit ! Machen Sie weiter so ! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nD. G.<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230303-lbs-demo-IMG_20230225_143320.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>22. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe NachDenkSeit*innen, <\/p><p>zu Ihrem Artikel &bdquo;Friedensdemo &ndash; Und wie j&auml;mmerlich die Medien reagieren&ldquo;, m&ouml;chte ich mich kurz &auml;u&szlig;ern. Ich habe zu diesem Thema heute (27.02.2023) auch die Medien verfolgt und auf MDR-Info die sogenannte Medienschau, fr&uuml;her hie&szlig; sie Presseschau, geh&ouml;rt. Die sich ebenfalls alle mit dem Thema befassten. Erstaunlich wie viel Hass, Hemme und Hetze die ausgesuchten nur negativen Kommentare der heutigen Presse und Medien in der Lage sind von sich zu geben. Es sind dieselben sogenannten Qualit&auml;tsjournalisten, die mantraartig st&auml;ndig von Toleranz und eben den Kampf gegen Hass und Hetze schwadronieren. Das geht von direkten pers&ouml;nlichen Beleidigungen der beiden Initiatorinnen der Demo, &uuml;ber pauschale Schm&auml;hungen, Diffamierungen und Diskreditierungen der Demoteilnehmer. Da wird von Friedensschwurblern, Lumpenpazifisten und Pack gesprochen. Da werden unbewiesene Behauptungen aufgestellt, dass am Samstag seit an Seit die extreme Rechte mit der extremen Linken marschiert sei. Dass neben AfD auch Neonazis, Holocaustleugner und Antisemiten dagewesen seien. Nur Reichsb&uuml;rger haben sie noch vergessen zu erw&auml;hnen&hellip; Da wird ungehindert gegen zwei Frauen in die unterste Schublade der Frauenfeindlichkeit gegriffen, ohne dass sich die selbsternannten Moralw&auml;chter, in Medien oder z.B. der Amadeo-Antonio-Stiftung dran st&ouml;ren. Wenn es nur die &bdquo;Richtigen&ldquo; trifft. Da merkt der geneigte journalistische Hetzer gar nicht welch undemokratische Gesinnung hervortritt. Was wir schon von der Corona-Krise kennen. Apropos, da ziehen Journalisten unbewiesen Parallelen und Querverbindungen zu Verschw&ouml;rungstheoretikern, sogen. Querdenkern und &ldquo;Corona-Leugnern&rdquo;. Da wird bei dieser Gelegenheit gleich noch gegen diese ausgeteilt und ihnen Gewaltt&auml;tigkeit unterstellt. In der Hoffnung, dass beim Leser und H&ouml;rer schon irgendwie und was mit Gewalt h&auml;ngen bleibt. Etwas, was man bei Antifa-Demos so gerne versucht auszublenden oder zu verharmlosen. Es scheint kein Mittel zu &uuml;bel, verlogen und niedertr&auml;chtig zu sein, um Menschen die sich aufrichtig um den Frieden in Europa und letztendlich der ganzen Welt Sorgen machen, in den Schmutz zu ziehen. Man hat den Eindruck, dass nach Corona, gewissen Leuten der Ukraine-Krieg gerade recht kam, damit sie einen Grund haben, die Gesellschaft weiter zu spalten. Und die Menschen gegeneinander auszuspielen und aufeinander zu hetzen. Mittlerweile eine Pervertierung sondergleichen. Leute die f&uuml;r Frieden eintreten, ihr Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung streitig zu machen und Unredlichkeit zu unterstellen. Krieg und Waffen, als die wahren Friedensstifter zu verkaufen und Fakten dann zu ignorieren, wenn sie nicht in ihr Schwarz-Wei&szlig;-Gut&ndash;und-B&ouml;se&ndash;Schema passen. Aufgefallen ist mir, dass der MDR bei der o.g. Sendung gerne mal das &bdquo;Neue Deutschland&ldquo; zitiert, wenn es ihnen in ihr antideutsches ideologisches Schema passt. Schreibt das &bdquo;ND&ldquo; aber, wie in diesem Fall, eher wohlwollend und positiv &uuml;ber die Friedensdemo, ist die Zeitung nicht mehr zitierbar. Das sagt alles &uuml;ber die Ausgewogenheit und Neutralit&auml;t des Senders aus, zu dem er per Medienstaatsvertrag eigentlich verpflichtet ist.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nJ. Gerke!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>23. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,<br>\n&nbsp;<br>\nim journalistischen Gleichschritt hat auch die Badische Zeitung gegen&nbsp; den &ldquo;Aufstand f&uuml;r den Frieden&rdquo; in Berlin berichtet. Noch vor Beginn der Demonstration am Samstag, 25 Februar 2023, titelte dieses Blatt&nbsp; voreilig &ldquo;T&uuml;r&ouml;ffner f&uuml;r Rechtsextreme&rdquo;. Dann hei&szlig;t es &ldquo;Sahra Wagenknecht distanziert sich vor der Friedensdemo in Berlin nicht von rechtsradikalen Teilnehmern,. Das verhei&szlig;t nichts Gutes&rdquo; warnt diese Zeitung. Vorahnend hei&szlig;t es zum Schluss, &ldquo;Dort werden&nbsp; l&auml;ngst die Chancen einer neuen Partei ausgelotet.&nbsp; Eine beliebige&nbsp; Abspaltung von der Linken&nbsp; w&auml;re zum Scheitern&nbsp; verurteilt. Aber eine Partei , die linke Thesen&nbsp; mit Populismus&nbsp; vermengt&nbsp; und die &ldquo;Normalit&auml;t &rdquo; des redlichen&nbsp;&nbsp; Arbeiters gegen die herrschenden&nbsp;&nbsp; Eliten ausspielt &ndash; das k&ouml;nnte verfangen.&nbsp; Insofern ist die Demo&nbsp; am Samstag auch ein Testlauf . Vorsicht ist angezeigt. Da braut sich nichts Gutes zusammen.&rdquo;<\/p><p>Einige verwendete Begriffe erinnern sehr an&nbsp; Stichworte aus PR- Denkfabriken, auf die man gerne zur&uuml;ckgreifen darf, wenn die passenden Worte fehlen. z. B. &ldquo;redlichen Arbeiters&rdquo; . Wo es doch sonst &ldquo;Arbeitnehmer&rdquo; sind. Und sehr nachdenklich ist, wenn vor einer Ausspielung des &ldquo;redlichen Arbeiters gegen die herrschenden Eliten&rdquo; hei&szlig;t. Ein aktuelles Beispiel liefert aktuell Ford, wo Hunderte &ldquo;redliche Arbeiter&rdquo; ihre Arbeitsstellen verlieren. Was gibt es da&nbsp; noch auszuspielen?<br>\n&nbsp;<br>\nMit den besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nG. Edelmann <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>24. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<br>\nsehr geehrtes NDS-Team,<br>\n&nbsp;<br>\nzun&auml;chst ganz herzlichen Dank an alle Autoren, insbes. auch an die der heutigen Beitr&auml;ge, die ich &ldquo;verschlungen&rdquo; habe, weil sie mich wieder einmal tr&ouml;sten, indem sie mir sagen, dass ich der Medienmacht gegen&uuml;ber nicht allein da stehe.<br>\n&nbsp;<br>\nLeider kann ich aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden an keiner mutmachenden Demo mehr teilnehmen und habe stattdessen nur die Live-&Uuml;bertragung auf &ldquo;Phoenix&rdquo; verfolgen k&ouml;nnen. Vor, nach und w&auml;hrend dessen musste man nat&uuml;rlich die hilflos-d&uuml;mmlichen Kommentare des daf&uuml;r engagierten &ldquo;Experten&rdquo; des Senders ertragen, aber immerhin&hellip; Sie entsprachen dem mit den von Ihnen, Herr Riegel, zitierten, siehe unten.<br>\nDank des Senders Phoenix konnte ich bspw. 2001 auch schon den Auftritt Putins im Bundestag verfolgen&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nAllerdings treibt mich dar&uuml;ber hinaus nicht nur die Sorge um, dass hierzulande die korrekte Information und die Aufkl&auml;rung durch die sich als Systemtr&auml;ger und davon Profitierende betrachten, auf der Strecke bleibt, dass eine &ldquo;Hexenjagd&rdquo; auf diejenigen veranstaltet werden k&ouml;nnte, die so mutig sind und waren, pers&ouml;nlich f&uuml;r ihre Wahrheitssuche, Warheitsliebe und Friedensliebe und f&uuml;r ihr Gewissen einzustehen. Denn sie stellen ja f&uuml;r ihre Gegner die echte Gefahr da, entlarvt zu werden.<br>\nZu allem Elend kann jede\/r erkennen, der oder die will, dass sie eben nicht &ldquo;naiv&rdquo; oder ungebildet oder uninformiert sind, und, &ldquo;kaum auszuhalten&rdquo;, sie haben auch noch ein ansprechendes &Auml;u&szlig;eres.<br>\n&nbsp;<br>\nEs dr&auml;ngen sich mir historische Vergleiche auf wie in den F&auml;llen von Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, ja auch von Mahatma Ghandi, Martin Luther-King, Itzak Rabin, um nur wenige zu nennen.<br>\n&ldquo;Braucht denn jede Generation ihre M&auml;rtyrer?&rdquo; lie&szlig; Bert Brecht in seinem St&uuml;ck zu Jeanne d&rsquo;Arc fragen oder wie er auch in seinem St&uuml;ck zu &ldquo;Galileo Galilei&rdquo;, als dem die Folterinstrumente der Inquisition gezeigt wurden, in den Mund legte: &ldquo;Ungl&uuml;cklich das Land, das Helden braucht.&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nWie verhindern wir nicht nur die einseitige Kriegspropaganda, sondern auch die Wiederholung politischer Morde?<br>\n&nbsp;<br>\nM&uuml;ssen wir nicht um des liebe Friedens willen auch gegen&uuml;ber den &ldquo;irregeleiteten Medienvertretern und Politikern&rdquo; einen Verhandlungsmodus finden, der sie weniger &ldquo;alt aussehen l&auml;sst&rdquo;?<br>\nDie Sachlage ist eben sehr komplex. Wie oft unterliegt jeder von einer T&auml;uschung? Und wie oft will jeder von uns zuerst seine eigene Haut retten?<br>\n&nbsp;<br>\nMit nochmaligem Dank an alle Autoren des NDS<br>\nund herzlich-solidarischen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJohanna Michel-Br&uuml;ning<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>25. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich m&ouml;chte meinem Kommentar ein Zitat von einem Mann voranstellen,der bestimmt noch nie in den &laquo;Nachdenkseiten&raquo; zitiert wurde. Unverdienterma&szlig;en, finde ich. Denn Lemmy Kilmister hat viele kluge Dinge gesagt.Zum Thema &laquo;Wahrheit&raquo; meinte er:<\/p><p>&laquo;Anscheinend m&ouml;gen die Leute die Wahrheit nicht,aber ich mag sie.Ich mag sie,weil sie viele Menschen ver&auml;rgert.Wenn du ihnen oft genug zeigst,das ihre Argumente Bl&ouml;dsinn sind,dann wird vielleicht nur einmal einer von ihnen sagen:Oh!Warte eine Minute-ich lag falsch.&raquo;<\/p><p>Das sind Worte,die perfekt zu denen passen,die beim Anblick einer Friedensdemonstration Schnappatmung kriegen und die die wirklich unglaublichsten Hirnverrenkungen absolvieren um aus Friedensdemonstranten Rechte zu machen und aus Kriegstreiber Friedensengel.Es ist wirklich unglaublich in was f&uuml;r einer auf intellektueller Ebene absurden Zeit wir leben.Doch hinter der Absurdit&auml;t steckt meiner Meinung nach ein wirklich teuflischer Trick:Offenbar haben die politischen Eliten und ihr medialer Volksgerichtshof erkannt,das man die Deutschen mit nichts mehr erschrecken kann als mit dem Vorwurf ein Rechter zu sein.Das hat sicher sehr viel mit der deutschen Vergangenheit zu tun.Das Etikett &laquo;Du bist ein Nazi&raquo; wirkt l&auml;hmend,niederschmetternd und vernichtend.Das will man auf gar keinen Fall angeh&auml;ngt bekommen.<\/p><p>Hinzu kommt,das sich heute die Gr&uuml;nen in der Regierung befinden und sich-so vermute ich zumindest-aus unerfindlichen Gr&uuml;nden immer noch selbst als Linke verorten-was nun wirklich der Olymp aller Absurdit&auml;ten ist die wir derzeit erleben.Auch ihre gr&uuml;n-woke Anh&auml;ngerschaft in den Medien und in diversen Denkfabriken sieht sich sicher so-obwohl es einem normal denkenden Menschen schwer f&auml;llt sich auszumalen was an Kriegstreiberei,Freundschaft mit Bandera-Anh&auml;ngern und V&ouml;lkerhass gegen Russen und Chinesen links sein soll.Da man sich aber links w&auml;hnt k&ouml;nnen alle,die f&uuml;r Frieden und V&ouml;lkerverst&auml;ndigung einstehen nat&uuml;rlich nur rechts sein.Logisch oder?!Willkommen in Absurdistan!<\/p><p>Bei soviel Idiotie keine Kopfschmerzen zu bekommen ist nicht einfach.Oft frage ich mich,wie diese medialen Hofschranzen aus dieser Nummer wieder herauskommen wollen,wenn der Spuk in Kiew das erwartbare und verdiente apokalyptische Ende genommen hat und auch hier die Realit&auml;t an die T&uuml;r klopft und sich gnadenlos Eintritt verschafft.H&ouml;ren wir dann wieder das altbekannte Lied &laquo;Das haben wir nicht gewollt&raquo;,&raquo;Das haben wir nicht gewu&szlig;t&raquo; oder das allseits beliebte &laquo;Wir haben nur Befehle befolgt&raquo;? Ich frage mich auch wie diese armseligen Figuren in Politik und Medien dastehen werden,wenn sie in nicht allzu ferner Zukunft ihren Kindern und Enkeln Rede und Antwort f&uuml;r ihre Taten stehen m&uuml;ssen.Ich m&ouml;chte dann nicht in ihrer Haut stecken.Sie werden dann bstimmt keine bessere Figur abgeben wie ihre geistigen V&auml;ter vor 80 Jahren.Und ja-die waren wirklich Rechte!<br>\n&nbsp;<br>\nUlrich Guhl<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>26. Leserbrief<\/strong><\/p><p>So nicht!<br>\n&nbsp;<br>\nEs ist doch wirklich verr&uuml;ckt. Noch vor nicht langer Zeit wurde uns fortw&auml;hrend Angst eingeredet und es waren die die Besten, die m&ouml;glichst viel Angst vor der sogenannten Seuche hatten. Seit einem Jahr steht der Kompass anders, nun gilt es martialisch zu sein, zu drohen und so zu tun, als k&ouml;nnte uns keine Kriegsgefahr erschrecken, nicht mal ein Atomkrieg. Wie gut Massensuggestion funktioniert ist bestens ztu erkennen, wahrscheinlich hat bis vor drei Jahren niemand, auch an den Schalthebeln nicht, geglaubt, dass Menschen und ganze V&ouml;lker so manipulierbar sind. Ich vermute allerdings, der Wandel der Stimmungslage in Deutschland wird bei den europ&auml;ischen Nachbarn erst mit Kopfsch&uuml;tteln und bald mit Sorge registriert. Die so labilen Deutschen waren immer bek&ouml;mmlicher, wenn sie angstgesch&uuml;ttelt und auch devot sich gaben. Springen sie ins Martialische &uuml;ber, was anscheinend zyklisch vorkommt, k&ouml;nnen sie schnell zur Gefahr werden. Die Ratio ist dann ausgeschaltet, Realpolitik obsolet, es z&auml;hlen Gef&uuml;hle und &Uuml;berzeugungen und daf&uuml;r wird man zu allem bereit. Die Speerspitze sind die Medien, leider auch die Bl&auml;tter, die vor einigen Jahren noch sehr klug und abw&auml;gend Politik und gesellschaftliche Str&ouml;mungen w&uuml;rdigten und bei Bedarf kompetent hinterfragten. Nun z&auml;hlt Recherche nicht mehr, Unwahrheit wird als Tatsache verkauft, Abweichung verlangt mindestens den Pranger, wenn nicht mehr. Man fragt sich aber schon, woher diese Maul- und Schreibhelden ihre Lautst&auml;rke und ihre Unverfrorenheit hernehmen. Glauben sie, so sicher im Sattel zu sitzen? Ist ihnen nicht bewusst, wohin die Reise f&uuml;hren kann? Ist politische Dummheit inzwischen ein Aush&auml;ngeschild?<br>\n&nbsp;<br>\nDank daher, an all die, die trotz dieses ganzen unappetitlichen Gehabes ihren Verstand, ihren Mut und ihre Aufrichtigkeit behalten haben und klar zum Ausdruck bringen: So nicht!<br>\n&nbsp;<br>\nAndreas Klotz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>27. Leserbrief<\/strong><\/p><p>&ldquo;Friedensmeute&rdquo; <\/p><p>Die Berichterstattung der SZ (&ldquo;Feindbilder f&uuml;r die Stimmung&rdquo; von Jan Heidtmann und Boris Herrmann vom 27.02.2023, Seite 5) veranlasst mich, im Duden den Begriff &ldquo;Meute&rdquo; nachzuschlagen. Lese ich doch in der SZ (im viertletzten Absatz) diesen Satz: &ldquo;Noch w&auml;hrend Schwarzer redet, macht sich ein gr&ouml;&szlig;erer Teil der Friedensmeute schon wieder auf den Heimweg.&rdquo;<br>\nDer Duden beschreibt &ldquo;Meute&rdquo; wie folgt: <\/p><p>(zur Parforcejagd bzw. zur Saujagd verwendete) Gruppe von Jagdhunden; Gebrauch &ndash; J&auml;gersprache <\/p><p>gr&ouml;&szlig;ere Zahl, Gruppe von Menschen, die gemeinsam auftreten, agieren o. &Auml;. &ndash; Gebrauch: umgangssprachlich, h&auml;ufig abwertend <\/p><p>Beispiel: eine johlende Meute zog durch die Stra&szlig;en. <\/p><p>Soweit der Duden. <\/p><p>Was meint also &ldquo;Friedensmeute&rdquo;?&nbsp; Was hat die beiden SZ-Redakteure geritten? Vielleicht das Suchen nach dem neuesten Unwort des Jahres? <\/p><p>Jenseits dieser Fragen habe ich den Eindruck, es ist in Teilen eine Journalisten-Generation herangewachsen, die ihre stete N&auml;he zum Grundgesetz noch nicht vollends herausgebildet hat. <\/p><p>Hierzu verlinke ich auf &ldquo;Meinungsfreiheit und ihre Grenzen&rdquo; von Dr. Mathias Hong, Professor f&uuml;r &Ouml;ffentliches Recht an der Hochschule f&uuml;r &ouml;ffentliche Verwaltung Kehl, <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/306444\/meinungsfreiheit-und-ihre-grenzen\/\">bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/306444\/meinungsfreiheit-und-ihre-grenzen\/<\/a> und zitiere daraus: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Allgemeine Gesetze, die die Meinungsfreiheit nach Art. 5 Abs. 2 GG beschr&auml;nken d&uuml;rfen, sind danach nur solche Gesetze, die &ldquo;nicht eine Meinung als solche verbieten&rdquo;, sondern &ldquo;dem Schutze eines schlechthin, ohne R&uuml;cksicht auf eine bestimmte Meinung, zu sch&uuml;tzenden Rechtsguts dienen&rdquo;. [&hellip;] Ein Gesetz ist kein allgemeines Gesetz, sondern Sonderrecht gegen bestimmte Meinungen, wenn es nicht nur an Meinungsinhalte ankn&uuml;pft, sondern sogar bestimmte politische, religi&ouml;se oder weltanschauliche Standpunkte diskriminiert (beispielsweise: nur politisch &ldquo;rechte&rdquo;, nicht aber &ldquo;linke&rdquo;). Nicht schon jede Inhaltsankn&uuml;pfung, sondern erst eine Standpunktdiskriminierung begr&uuml;ndet verbotenes Sonderrecht.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die von den NDS in Bezug genommenen einzelnen Medienvertreter sollten sich unisono fragen, ob sie mit ihrer mehr als fragw&uuml;rdigen Berichterstattung nicht inzidenter &ldquo;Sonderrecht gegen bestimmte Meinungen&rdquo; fordern und sich damit und insoweit vom Grundgesetz abwenden. <\/p><p>Abschlie&szlig;end sei den Vertretern der Medien dringend die Darlegungen des Rechtswissenschaftlers zu &ldquo;Hassrede und Grenzen der Meinungsfreiheit&rdquo; zum gr&uuml;ndlichen Studium anempfohlen. Die Privilegierung des Artikel 5 Grundgesetz sollte keinesfalls missbraucht werden. Die Grenzen der Meinungsfreiheit, wie sie im letzten Absatz angemahnt werden, gelten f&uuml;r jederMann. <\/p><p>MaV <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>28. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebe Nachdenkseiten, <\/p><p>es ist wirklich erschreckend, wie &uuml;ber die Kundgebung berichtet wird. Sie haben viele Beispiele gebracht, deshalb m&ouml;chte ich keine hinzuf&uuml;gen. <\/p><p>Ich m&ouml;chte aber auf einen Streitpunkt eingehen. Mit wenigen Ausnahmen ist die Rede von 13.000 Teilnehmenden. Im Spiegel hei&szlig;t es dazu unter &ldquo;das wichtigste in K&uuml;rze&rdquo;: &ldquo;Zur Kundgebung &raquo;Aufstand f&uuml;r den Frieden&laquo; sind nach Polizeiangaben etwa 13.000 Menschen gekommen. Die Veranstalterinnen sprechen von 50.000, SPIEGEL-Redakteurin Ann-Katrin M&uuml;ller h&auml;lt diese Zahl aber f&uuml;r &raquo;absurd&laquo;.&rdquo; Zwei Dinge sind hierbei erstaunlich: <\/p><ol>\n<li>&ldquo;Das wichtigste in K&uuml;rze&rdquo; umfasst 5 Punkte. Davon befassen sich die ersten drei Punkte mit der Teilnehmerzahl, Ausschreitungen am Rande und rechtsextreme Teilnehmer. Erst die letzten zwei Punkte &ldquo;befassen&rdquo; sich mit dem Inhalt der Veranstaltung. Damit ist also schon einmal klar, wo hier die Priorit&auml;ten in der Berichterstattung liegen. <\/li>\n<li>Die genannte Redakteurin h&auml;lt die von den Veranstalterinnen genannte Zahl f&uuml;r &ldquo;absurd&rdquo;. Ich frage mich, ob Frau M&uuml;ller vor Ort war? <\/li>\n<\/ol><p>Ich war am Samstag in Berlin dabei und frage mich wer Recht hat. Um dieser Frage nachzugehen habe ich die Fl&auml;che ermittelt, wo die Teilnehmenden in etwa standen. Vereinfacht ein Rechteck vor dem Brandenburger Tor,&nbsp; ausgemommen der Freifl&auml;che f&uuml;r die B&uuml;hne, Kantenl&auml;nge 77 m*125 m und entlang der Stra&szlig;e Richtung Siegess&auml;ule 50 m*140 m. Die Breite ist gro&szlig;z&uuml;gig angesetzt, um die Teilnehmenden in den Randbereichen des Parks zu ber&uuml;cksichtigen. Macht in Summe 16.625 qm. Bei Stehpl&auml;tzen in Bussen rechnet man laut Wikipedia: &ldquo;In Bef&ouml;rderungsmitteln wird durchschnittlich von 4 Personen je Quadratmeter im Regelbetrieb ausgegangen (= 0,25 m&sup2; je Person).&rdquo; So eng wie im Bus habe ich nicht gestanden, ich befand mich etwa im Mittelfeld. Nehmen wir an, dass es vorne etwas enger zuging und hinten etwas mehr Platz je Person war. Zudem m&uuml;ssen wir etwas Platz f&uuml;r Laternen, Schilder, Ampeln etc. abziehen. Also multiplizieren wir die Fl&auml;che mit 3 Personen kommen wir auf 49.875 Teilnehmende. Das sieht zugegebenerma&szlig;en etwas hingerechnet aus, entspricht aber meiner Beobachtung und und deckt sich auch mit der Beschreibung von Ala Goldbrunner und Christian Goldbrunner. Aber selbst wenn wir die Annahmen relativieren und es nur 2,5 Personen\/qm waren, kommen wir auf 41.563 Teilnehmende. Das ist immer noch dichter an 50.000 als an 13.000 Teilnehmenden. Also was soll die ganze Diskussion &uuml;ber ein Thema,&nbsp; was so einfach nachzurechnen ist? Da wird lieber eine steile Behauptung abgegeben, die Zahl sei &ldquo;absurd&rdquo; und damit hat es sich und der Inhalt der Veranstaltung wird nur als Nebensache behandelt. Grauenhaft. <\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r Ihre Arbeit, die heute so dringend n&ouml;tig ist! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nChristoph Nietfeld <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>29. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<\/p><p>ich kann dazu noch weiteres erg&auml;nzen:<\/p><p>Genauso j&auml;mmerlich sind die Kommentare der Journalisten Elizabeth Rushton zur Friedensdemo (&ldquo;Realit&auml;tsfern und herzlos&rdquo;) und Paul Linke zu Uwe Steimle in der Berliner Zeitung vom 27. Februar 2023 (&ldquo;Im gr&uuml;nen Reich der Anakonda&rdquo;). Es ist ein Ver&auml;chtlichmachen von friedensbewegten B&uuml;rgern und dem Initiator des Friedenssingens am 13. Februar 2023 in Dresden anl&auml;sslich des Gedenktages der Zerst&ouml;rung von Dresden durch die Allierten zum Ende des zweiten Weltkrieges.&nbsp; <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/berlin-kommentar-meinung-ukraine-krieg-aufstand-fuer-frieden-die-buergerbewegung-von-alice-schwarzer-und-sahra-wagenknecht-ist-bewusst-realitaetsfern-li.322028\">berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/berlin-kommentar-meinung-ukraine-krieg-aufstand-fuer-frieden-die-buergerbewegung-von-alice-schwarzer-und-sahra-wagenknecht-ist-bewusst-realitaetsfern-li.322028<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/was-ist-uwe-steimle-rechtes-schwein-linke-sau-oder-veganes-schnitzel-li.320964\">berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/was-ist-uwe-steimle-rechtes-schwein-linke-sau-oder-veganes-schnitzel-li.320964<\/a> (Der kleine wei&szlig;e Friedenst&auml;uberich in Dresden: Uwe Steimle)<\/p><p>Weiter der RBB in der Abendschau vom 25.02.2023:<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/abendschau\/videos\/archiv.html\">rbb-online.de\/abendschau\/videos\/archiv.html<\/a><\/p><p>Dieser Bericht und dazu geh&ouml;rige Interview mit Olaf Sundermeyer (RBB24-Rechere-Reporter) stellen tausende Friedensdemonstranten in die rechte Ecke. Zwei Gegendemonstranten werden interviewt:<\/p><p>Das &ldquo;Manifest des Friedens w&auml;re so formuliert, &ldquo;dass sich auch Rechtsextreme damit identifizieren k&ouml;nnen und sie sind damit nat&uuml;rlich auch eingeladen ausdr&uuml;cklich, das haben die auch so verstanden zu Recht und die sind auch alle hier. &ldquo;, sagt da ein Gegendemonstrant. Das die Rechtsextremen &ldquo;auch alle hier sind&rdquo;. Ein weiterer Gegendemonstrant bezeichnet die Friedensdemonstranten als &ldquo;Lemminge, die den Linken hinterherlaufen&rdquo; und wertet damit und mit seiner Bemerkung, &ldquo;dass man Frieden schaffen k&ouml;nnte ohne Waffen, sei ihm neu&rdquo;. <\/p><p>Weiter geht es dann mit dem Interview, &ldquo;es w&auml;ren anteilig mehr Linke als Rechte da, &hellip; viele die wir von den Anticoronaprotesten kennen, Reichsb&uuml;rger, sehr viele Leute aus der AFD, auch Funktion&auml;re und Landtagsabgeordnete der AFD, viele &Auml;ltere aus Friedensbewegung der 80er Jahre, die sich in ihrem Antiamerikanismus verbunden f&uuml;hlten und heute mit Frau Wagenknecht und Frau Schwarzer auf die Stra&szlig;e gehen&rdquo;. Man h&auml;tte sich nicht genug von den Rechten abgegrenzt, Frau Schwarzer und Frau Wagenknecht wird vorgeworfen, sie h&auml;tten ein Teil ihrer Reden darauf verwandt, sich gegen die Diffamierung aus der Presse zu wehren. Es ginge nicht um die extremen Rechten, sondern um die Neu-Rechten von Pegida und AFD, die sich an der Demo beteiligt h&auml;tten und von denen sich Sarah Wagenknecht und Frau Schwarzer nicht distanziert h&auml;tten. Und es wurde ihnen vorgeworfen, dass auf der B&uuml;hne keine Ukrainer gesprochen haben, das also deren Position zum Krieg nicht geh&ouml;rt worden sei und von der Friedensbewegung auch nicht angeh&ouml;rt werden w&uuml;rde. Das w&auml;re nicht erw&uuml;nscht.<\/p><p>Das sind alles gelinde gesagt Unterstellungen, die durch kein Gespr&auml;ch mit den Veranstalterinnen belegbar sind. Es wird st&auml;ndig abf&auml;llig gefragt und abf&auml;llig geantwortet.<\/p><p>Es ist einfach kaum zu ertragen. <\/p><p>Ich habe sowohl dem RBB als auch der Berliner Zeitung meine Meinung zu diesen uns&auml;glichen Kommentaren\/Berichterstattung geschrieben.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAnke Hahn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>30. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke f&uuml;r die Zusammenstellung einiger Berichte zu der Petition und dem Aufstand f&uuml;r Frieden, sowie der Kundgebung, die am 25.2. vor dem Brandenburger Tor stattgefunden hat.<br>\n&nbsp;<br>\n&Uuml;ber etwas berichten heisst, vor Ort gewesen zu sein.<br>\n&nbsp;<br>\nDen bereits am Abend erschienen &ldquo;Berichten&rdquo; entnommen, muss ich mich, als Teilnehmer der Kundgebung ernsthaft fragen, ob die &ldquo;Berichtererstatter&rdquo; es auch waren.<br>\nLassen wir die Vorurteile, Stereotype und Zweifel weg, was zugegeben meistens recht schwierig ist, muss man fragen, ob die &ldquo;Beobachter&rdquo;<\/p><ol>\n<li>den Text der Petition <\/li>\n<li>die Aufschriften auf der Kundgebung <\/li>\n<li>das auf der Kungebung zum Ausdruck gebrachte <\/li>\n<\/ol><p>gelesen und geh&ouml;rt haben.<br>\n&nbsp;<br>\nDie n&auml;chste, wenn nicht die Frage an die &ldquo;Berichterstatter&rdquo; w&auml;re, ob die Liste der Erstunterzeichner, von den fast 700 Tausend, die es inzwischen sind &ldquo;eindeutige&rdquo; Hinweise f&uuml;r deren &ldquo;einheitliche&rdquo; politische oder wie auch immer gef&auml;rbte Zuordnung hergibt<br>\noder<br>\nund das ist wohl die Grundlage eines jeden Berichts vom Ort des Geschehens, die eindeutige Botschaft zu erkennen<br>\n&nbsp;<br>\n&ldquo;Verhandeln statt Waffenlieferung&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nsowie &ldquo;Diplomatie statt Waffenlieferung&rdquo;, &ldquo;Frieden schaffen ohne Waffen&rdquo; auf etlichen, eindeutig in der Bedeutung des Aufrufs zu lesenden Schildern, den unz&auml;hligen, im eisigen Wind wehenden Friedensfahnen (weisse Taube auf blauem Grund), skandierten Rufen und nebenbei auch diesem Sinn entsprechenden Kommentaren der Anwesenden.<br>\n&nbsp;<br>\nDas Schneetreiben, die feuchte K&auml;lte, die recht grosse Menschenmenge etwa k&ouml;nnen die &ldquo;Berichterstatter&rdquo; eigentlich nicht davon abgehalten haben zu H&Ouml;REN, was und von wem alles, durch gut beschallte und weit zu h&ouml;rende Reden gesagt wurde:<br>\n&nbsp;<br>\n&ldquo;Friedensverhandlungen statt Waffenlieferung&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nWir k&ouml;nnten dar&uuml;ber streiten, ob die Angst vor einem Atomkrieg die Hauptmotivation darstellt oder der reine Pazifismus (die Definition ist bei Wikipedia nachzulesen), ob es sich um Zivilcourage handelt oder um der vielfach ausgesprochenen, milde ausgedr&uuml;ckt &ldquo;Verwunderung&rdquo; der Menschen in der Menge, dass sich einige Vertreter des Volkes, eindeutig und v&ouml;llig entgegen ihrer Parteiprogramme und &ldquo;Versprechen&rdquo; nicht nur hierzulande, sondern weltweit f&uuml;r<br>\n&ldquo;Krieg gegen und Vernichtung Russlands&rdquo; einsetzen, Kriegswaffen und t&ouml;dliche Munition liefern und anfordern.<br>\n&nbsp;<br>\nLassen wir, der K&uuml;rze des Leserbriefes wegen eine, wenn nicht die Frage weg, ob die &lsquo;Strategen der Kriegsf&uuml;hrung&rsquo; wieder einmal damit &ldquo;rechnen&rdquo;, dass Russland, wenn auch nicht mehr durch Gorbatschow vertreten, so naiv sind oder aufrichtig an Weltfrieden, friedliche Koexistenz, Souverenit&auml;t jedes einzelnen Staates, usw. glauben und somit zum zigsten Mal in der Geschichte, es liegt sehr nahe zu sagen, eigentlich reingelegt werden, dann muss darauf hingewiesen werden, dass auf der Kundgebung<br>\nder Ex Brigadegeneral Vad, z.B. hierzu aus fachlicher Sicht und Erfahrung auch ein paar Worte gesagt hat.<br>\n&nbsp;<br>\nWir k&ouml;nnten ausblenden, dass die Irref&uuml;hrung durch st&auml;ndig neue Worterfindungen zwecks Diffamierung &uuml;ber die Bildschirme, Printmedien und nat&uuml;rlich auf &ldquo;social media&rdquo; Plattformen flimmern und inzwischen damit ein irres Spiel getrieben wird, bei dem es offensichtlich nur um &ldquo;Prestige&rdquo;, &ldquo;Quoten&rdquo; und erteilten &ldquo;Smileys&rdquo; geht, mitsamt Schadenfreude &uuml;ber eine weitere, noch &ldquo;geistreichere&rdquo; Diffamierungsbezeichnung&hellip;<br>\nOb die geistreichen Bezeichnungs-und Zuordnungs-Erfinder&nbsp; aber ihr Speilchen auch dann weitertreiben k&ouml;nnen, wenn, zun&auml;chst ganz pragmatisch angenommen, sie keinen Strom mehr haben, ganz zu schweigen aber von der &ldquo;Atomuhr&rdquo;, die sie gleichsam anzufeuern bem&uuml;ht sind?<br>\n&nbsp;<br>\nZu verschweigen, dass anfangs etwa 5 Minuten lang die Rede Goeffry Sachs&rsquo; eingeblendet wurde, die er vor Kurzem vor der UN Versammlung hielt, mit deutschen Untertiteln auf ziemlich sichtbarem, weit zu sehenden Videobildschirm zu sehen und zu h&ouml;ren war, ist ein weiteres Indiz daf&uuml;r, dass die &ldquo;Berichterstatter&rdquo; entweder gar nicht anwesend waren oder mit eindeutig falschen, zudem auch unsachlichen Unterstellungen und stupiden &ldquo;Interpretationen&rdquo;<br>\nnicht nur ihrer journalistischen Verpflichtung g&auml;nzlich nicht nachgekommen sind, sondern als Mensch, als zivilisierter und aufgekl&auml;rter B&uuml;rger versagt haben.<br>\n&nbsp;<br>\nMag sein, dass sie Geschichte als Fach in ihrer schulischen Erziehung abgew&auml;hlt haben, eine m&ouml;glicherweise andere politische Meinung haben, als alle Initiatoren und Unterzeichner der Veranstaltung, vielleicht Alice Schwarzer nicht &ldquo;liken&rdquo; oder Sahra Wagenknecht, den Ex Brigadegeneral, Goeffry Sachs und etliche andere Bef&uuml;rw&ouml;rter der Friedensverhandlungen&hellip;<br>\naber eines d&uuml;rfte auch ihnen nicht entgangen sein:<br>\nzu allem gibt es eine Vorgeschichte, die nicht erst am 24. Februar 2022 begann.<br>\n&nbsp;<br>\nSehr deutlich war zudem zu h&ouml;ren, dass das Eingreifen Russlands in das Geschehen auf ukrainischem Boden nicht gutgeheissen wird.<br>\n&nbsp;<br>\nWorin also besteht ihr Problem, ja ihr Z&ouml;gern und wohl ziemlich eindeutige, nennen wir es Zur&uuml;ckhaltung, &ldquo;hochgesch&auml;tzte Berichterstatter&rdquo; v&ouml;lkerrechtswidriges Verhalten, allein nach der Beendigung des 2. Weltkriegs anderenorts mit in die &ldquo;Berichterstattung&rdquo; miteinzubeziehen?<br>\n&nbsp;<br>\nWir haben also mehrfach &ldquo;unseren Frieden&rdquo; woanders verteidigt, haben dort Verw&uuml;stung, Zerst&ouml;rung gesamter Infrastruktur, Millionen von Leichen und Leid hinterlassen, eigene traumatisierten SoldatenInnen heimgeholt, haben es uns dann anders &uuml;berlegt, um mit immer gleichen Schreckensszenarien*), jetzt aber im eigenen Land, also einem demokratischen Freiheits-und Rechtsstaat f&uuml;r Krieg, Mord und Zerst&ouml;rung durch Waffenlieferung zu werben?<br>\n&nbsp;<br>\nF&uuml;r die Teilnehmer und Mitunterzeichner der Petition und der Veranstaltung selbst, die trotz widriger Wetterumst&auml;nde, trotz versuchter D&auml;monisierung, der medialen Verdrehung von Tatsachen&hellip; war und ist die Haltung und besonnener Aufruf<br>\n&nbsp;<br>\n&ldquo;Friedensverhandlungen statt Waffenlieferung&rdquo; = &ldquo;Frieden schaffen ohne Waffen&rdquo;!<br>\n&nbsp;<br>\nIm Prinzip, selbst f&uuml;r Grundsch&uuml;ler einfach zu beschreiben.<br>\n&nbsp;<br>\n*) Schreckensszenarien, die sich wortw&ouml;rtlich von einem zum anderen, mehrfach ausgerufenen &ldquo;Kriegsgrund, pardon Verteidigungskrieg&rdquo; wiederholen, incl. der &ldquo;Chemiewaffen&rdquo;, &ldquo;Brutk&auml;sten&rdquo; L&uuml;gen, wie sie von den Erfindern selbst &ouml;ffentlich zugegeben wurden.<br>\n&nbsp;<br>\nOb wir, die nicht vor Ort waren &uuml;ber &ldquo;verschleppte Kinder&rdquo; oder zahllosen, durch eben &ldquo;unsere&rdquo; Waffen verwaisten Kinder reden, die Zahl der Vergewaltigungen in Frage stellen d&uuml;rfen, wie die Anzahl der Anwesenden an der Friedensdemo sollte aus Anstand und Mitgef&uuml;hl nicht das Thema sein, aber eine doch recht einfache Fragen, die jeder sich selbst beantworten darf:<br>\n&nbsp;<br>\nErzeugt weltweite Gewalt nicht noch mehr Gewalt?<br>\nWar jemals Frieden durch Waffenlieferung und Krieg hergestellt worden?<br>\n&nbsp;<br>\nIn diesem Sinn, mit &lsquo;nem friedlichen Gru&szlig; an die Schreiberlinge der Kriegshetzer-und Bef&uuml;rworter, f&uuml;r die ich mich, anonym, aber stellvertretend f&uuml;r Tausende fremdsch&auml;men muss.<\/p><p>Von unserer Leserin L.H.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>31. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihre unerm&uuml;dliche Aufkl&auml;rungsarbeit, hier speziell &uuml;ber den wirklich j&auml;mmerlichen Zustand der &ldquo;Mainstream-Medien&rdquo; (MSM).<\/p><p>Mir ist allerdings erst gestern wieder klar geworden, dass nicht nur die &ldquo;MSM&rdquo; Nato- und Kriegs-Propaganda bis hin zu Rufmord-Kampagnen verbreiten.<\/p><p>Mein Sohn (17) hat mir &uuml;ber WhatsApp einen Link geschickt und ein YouTube-Video &ldquo;empfohlen&rdquo; (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=uh4SkvHEE1g\">youtube.com\/watch?v=uh4SkvHEE1g<\/a>).<\/p><p>Zuerst hat es mich gefreut, dass mein Sohn sich auch f&uuml;r Politik interessiert und den Titel &ldquo;Wir m&uuml;ssen &uuml;ber Frieden reden&rdquo; fand ich vielversprechend.<br>\nAber bereits nach wenigen Minuten konnte ich dieses Machwerk nicht mehr ertragen und habe zur&uuml;ckgeschrieben &ldquo;Leider noch so ein Kriegshetzer&rdquo;.<\/p><p>Sp&auml;ter kam er verwundert zu mir und konnte mein eindeutiges Urteil gar nicht verstehen.<br>\nWir haben uns dann gemeinsam das gesamte Video angeschaut und es war noch viel schlimmer als ich bef&uuml;rchtet hatte.<\/p><p>Mindestens ein- bis zweimal pro Minute musste ich das Video anhalten und darauf hinweisen, wie hier Fakten verdreht oder einseitig dargestellt werden bis hin zu Geschichtsklitterung, eindeutigen L&uuml;gen und pers&ouml;nlichen Diffamierungen insbesondere der &ldquo;Manifest f&uuml;r Frieden&rdquo;-Initiatorinnen.<\/p><p>Ich war und bin immer noch v&ouml;llig schockiert und finde dieses Machwerk absolut perfide.<\/p><p>Mein Sohn hat mir erz&auml;hlt, dass er diesen &ldquo;Youtuber&rdquo; schon lange kennt, weil er fr&uuml;her sehr gute Videos und Interviews zu Musik-Themen (insbes. Heavy Metal) gemacht hat. Seit einiger Zeit bringe er aber h&auml;ufiger Beitr&auml;ge zu politischen Themen und auf seinem Youtube-Kanal gebe es auch wirklich kritische Beitr&auml;ge z.B. &uuml;ber Konzerne wie Nestl&eacute;. Das erh&ouml;ht nat&uuml;rlich die Glaubw&uuml;rdigkeit bei der Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene, die sich nicht &uuml;ber &ldquo;MSM&rdquo; informieren, sondern lieber Videos schauen, um sich eine (politische) Meinung zu bilden. Denen wird dann die gro&szlig;e Politik &ldquo;erkl&auml;rt&rdquo;: Russland ist an allem Schuld.<\/p><p>Und jeder, der etwas anderes behauptet, ist ein moralisch verkommener &ldquo;Putin-Propagandist&rdquo; oder &ldquo;Lumpen-Pazifist&rdquo; (Sascha Lobo).<\/p><p>Mich erinnert das an die &ldquo;Integrity Initiative&rdquo;, &uuml;ber die Jens Berger 2019 einen Artikel geschrieben und darin z.B. Boris Reitschuster erw&auml;hnt hat.<\/p><p>Das Propaganda auch bei jungen Menschen verf&auml;ngt sieht man daran, dass mein Sohn meinte, an seiner Schule seien fast alle Mitsch&uuml;ler f&uuml;r noch mehr Waffenlieferungen an die Ukraine.<\/p><p>Es ist einfach frustrierend, aber wir d&uuml;rfen trotz aller Desinformation, Diffamierung und Kriegshetze nicht aufh&ouml;ren, f&uuml;r Frieden und Vers&ouml;hnung zu werben.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nUwe Luft<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>32. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Offensichtlich hat man sich jetzt in den Medien im allgemeinen und in einem Verbund von ARD und ZDF auf Wagenknecht eingeschossen und will sie gemeinsam &bdquo;abschiessen&ldquo;. Um ihr zusammen mit Alice Schwarzer verfasstes &bdquo;Manifest f&uuml;r Frieden&ldquo; zu desavouieren, wurde ihr in der Sendung &bdquo;Hart aber fair&ldquo; am Montag Abend (27.02.2023) unterstellt, sie w&uuml;rde die Vergewaltigungen ukrainischer Frauen durch russische Soldaten relativieren oder verharmlosen. Dabei hatte Wagenknecht Kriegsverbrechen im allgemeinen &uuml;berhaupt nicht in Abrede gestellt, sondern lediglich gesagt, dass solche Dinge leider in jedem Krieg vorkommen. Sollte vom Moderator und von Katrin G&ouml;ring-Eckhardt der Eindruck erweckt werden, dass durch Friedensverhandlungen und einen Waffenstillstand oder durch einen Friedensschluss weitere Vergewaltigungen stattfinden w&uuml;rden? Das Gegenteil ist doch der Fall. Insofern solche Vergewaltigungen stattfanden oder stattfinden, k&ouml;nnen sie doch nur durch ein Ende des Krieges beendet werden. Diese Anmerkung von Wagenknecht ging leider unter<\/p><p>&bdquo;Wagenknecht eckt mit Kriegsaussagen an&ldquo;: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/wagenknecht-vergewaltigung-ukraine-krieg-russland-100.html#xtor=CS5-281%20\">zdf.de\/nachrichten\/politik\/wagenknecht-vergewaltigung-ukraine-krieg-russland-100.html#xtor=CS5-281<\/a><\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAndreas Reigbert<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>33. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion,<\/p><p>Ich w&uuml;rde gern einen weiteren Beitrag beisteuern, wie wir von unseren Medien manipuliert werden.<\/p><p>Spiegel online vom 26.02.2023<\/p><p>Kundgebung in BerlinQuerfront ja, aber bitte diskret!<br>\nEine Kolumne von&nbsp;Christian St&ouml;cker<\/p><p>Ich war schon sehr gespannt, wie wohl die Medien &uuml;ber die Demonstration f&uuml;r den Frieden am Samstag, den 25.2.2023 berichten w&uuml;rden. Und ich wurde nicht entt&auml;uscht. Ein weiteres Beispiel gezielter Manipulation. Im Spiegel Kommentar von Christian St&ouml;cker wurde sogar ein falsches Titelbild verwendet. Es handelt sich um ein Bild, welches erst NACH Demonstration aufgenommen wurde, noch dazu in einem&nbsp; ganz anderen Zusammenhang, aber geschickt in Szene gesetzt, um den Inhalt des Artikels zu untermalen &ndash; Tenor: diese Demonstration war reine prorussische Propaganda.&nbsp;<\/p><p>Aber es war eigentlich so:<br>\nNach dem Ende der Demonstration verlie&szlig;en&nbsp; viele der Teilnehmer die Veranstaltung durch das Brandenburger Tor zur Stra&szlig;e Unter den Linden. Dort waren sehr viele und teilweise sehr zweifelhafte Nebendemonstrationen angesiedelt, unter anderem eine kleine Gruppe von Leuten, die Russland und Deutschland verbinden wollen. Das waren drei Leute mit russischer Fellm&uuml;tze, die eine Gerussia Fahne schwenkten. Nun liefen aber die Teilnehmer der Demonstration auf dem Nachhauseweg dort vorbei und der Spiegelfotograf hat geschickt in umgekehrter Richtung fotografiert, so da&szlig; die Wirkung entsteht, die Fahne ist mitten im Demonstrationszug. Das perfekte Bild zum verdrehten Inhalt des Artikels. Leider eben nur von der falschen Demo&hellip;<\/p><p>Zum Inhalt des Artikels m&ouml;chte ich mich erst gar nicht &auml;u&szlig;ern, er zeigt nur das Christian St&ouml;cker den Sinn und Inhalt dieser Demonstration &uuml;berhaupt nicht verstanden hat und wahrscheinlich auch gar nicht dort war.<\/p><p>Mir jedenfalls hat diese Demonstration neuen Mut und Kraft gegeben, in Zukunft st&auml;rker meine Meinung zu vertreten und ich w&uuml;rde mich freuen, wenn daraus wirklich eine neue Friedensbewegung entstehen w&uuml;rde.<\/p><p>Vielen vielen Dank f&uuml;r Ihre unerm&uuml;dliche und so wichtige Arbeit!&nbsp;<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e, Pia Frenzel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tobias Riegel kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94355\">hier<\/a> das Presseecho auf die Friedensdemo vom vergangenen Wochenende am Brandenburger Tor in Berlin. Bereits im Vorfeld sei versucht worden, die Demo zu diskreditieren. In der Nachbetrachtung w&uuml;rde nun ein rechtsextremer Einfluss behauptet, obwohl <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article237755031\/Polizei-Keine-Kenntnis-ueber-Rechtsextreme-auf-Kundgebung.html\">&bdquo;die Polizei nach Angaben eines Sprechers keine Kenntnisse von rechtsextremen Teilnehmern vor Ort&ldquo;<\/a> gehabt h&auml;tte. 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