{"id":9459,"date":"2011-05-16T08:11:24","date_gmt":"2011-05-16T06:11:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9459"},"modified":"2019-03-18T12:06:40","modified_gmt":"2019-03-18T11:06:40","slug":"hinweise-des-tages-1384","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9459","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Lucas Zeise &ndash; Gute Gr&uuml;nde f&uuml;r die Euro-Explosion; EU: Steuerwettbewerb ohne Grenzen; Arme Viertel, reiche Viertel: Soziale Schichten bleiben verst&auml;rkt unter sich; &ldquo;Hartz IV ist v&ouml;llig gescheitert&rdquo;; Christine Haderthauer: CSU-Ministerin will mehr Druck auf Arbeitslose; Klassen und Kasten; Erziehung zum Homo oeconomicus; Bild: Ist das noch Journalismus?; Die Sponsoren des FDP-Bundesparteitages; Pillentrick des Pharmalobbyismus: Wie man Patienten um den Finger wickelt; EADS-Bilanz: Staatshilfen trotz Milliarden in der Kasse; R&uuml;stungsindustrie am Bodensee; Bahn-Chef k&uuml;ndigt Weiterbau an; AKW Jaitapur: Dreitausend Sicherheitsm&auml;ngel; Dresdener Studenten zwangsverpflichtet; Erdbeben in Spanien: Pfusch am Bau; Angriff auf demokratische Traditionen; US-Defizit: Big Oil will nicht zahlen; Warum nicht Peer? (WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Lucas Zeise &ndash; Gute Gr&uuml;nde f&uuml;r die Euro-Explosion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">EU: Steuerwettbewerb ohne Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Arme Viertel, reiche Viertel: Soziale Schichten bleiben verst&auml;rkt unter sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">&ldquo;Hartz IV ist v&ouml;llig gescheitert&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Christine Haderthauer: CSU-Ministerin will mehr Druck auf Arbeitslose<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Klassen und Kasten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Erziehung zum Homo oeconomicus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Bild: Ist das noch Journalismus?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Die Sponsoren des FDP-Bundesparteitages<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Pillentrick des Pharmalobbyismus: Wie man Patienten um den Finger wickelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">EADS-Bilanz: Staatshilfen trotz Milliarden in der Kasse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">R&uuml;stungsindustrie am Bodensee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Bahn-Chef k&uuml;ndigt Weiterbau an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">AKW Jaitapur: Dreitausend Sicherheitsm&auml;ngel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Dresdener Studenten zwangsverpflichtet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Erdbeben in Spanien: Pfusch am Bau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Angriff auf demokratische Traditionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">US-Defizit: Big Oil will nicht zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Warum nicht Peer?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=9459&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Lucas Zeise &ndash; Gute Gr&uuml;nde f&uuml;r die Euro-Explosion<\/strong><br>\nMan versetze sich in die Position des griechischen Ministerpr&auml;sidenten Giorgos Papandreou und seines Finanzministers Giorgos Papakonstantinou. Sie hatten mit typisch sozialdemokratischem Eifer die rigorosen und zu einem betr&auml;chtlichen Teil unsozialen und daher kontraproduktiven Sparma&szlig;nahmen (Entlassungen, Privatisierungen etc.) beschlossen und durchgedr&uuml;ckt. Wenn sie nun feststellen, dass sie auf diesem Weg nur die Rezession verschlimmern und dass die Steuereinnahmen wegbrechen, was bleibt ihnen da? Sie versuchen, bessere Konditionen bei den europ&auml;ischen Partnern zu erreichen: niedrigere Zinsen, l&auml;ngere Laufzeiten der Hilfsdarlehen, gemilderte Sparauflagen und eine Umschuldung, sprich eine nennenswerte Streckung oder Reduzierung der existierenden Staatsschuld. Wenn sie dann feststellen, dass sie mit diesen W&uuml;nschen nicht durchkommen, sondern im Gegenteil Br&uuml;ssel und ganz besonders Berlin eher den Druck erh&ouml;hen, dann werden sie zum letzten Mittel aller verzweifelten Schuldner greifen: der Drohung mit dem eigenen Konkurs.<br>\nMan versetze sich in die Lage der Regierungschefs der &ldquo;Gl&auml;ubigerl&auml;nder&rdquo; innerhalb der Euro-Zone. Sie haben sich bisher gegen die eigentlich naheliegende L&ouml;sung einer kontrollierten und von ihnen garantierten Entwertung der Schulden gesperrt. Zum einen, weil sie die Banken und Versicherungen im eigenen Land vor Verlusten sch&uuml;tzen wollen, zum anderen, weil eine Umschuldung in einem Euro-Land sogleich die Frage aufwerfen w&uuml;rde, die Schulden welches Landes als N&auml;chstes rasiert oder abgeschnitten werden. Mit Dementis ist gegen solche durchaus berechtigten Fragen der Investoren rein gar nichts auszurichten. Folgerichtig muss die Umschuldung f&uuml;r ein Land zugleich eine L&ouml;sung f&uuml;r alle Probleml&auml;nder der Euro-Zone umfassen. Man kann angesichts des Umfangs dieser Aufgabe fast schon Verst&auml;ndnis daf&uuml;r aufbringen, dass die Akteure bisher davor zur&uuml;ckgeschreckt sind. &ndash; Das als Geheimtreffen geplante Stelldichein in einem Luxemburger Schl&ouml;sschen am vergangenen Freitag kann auch als positives Zeichen gewertet werden. Zum ersten Mal seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise in Euroland erwecken unserer Regierenden den Eindruck, dass sie nach einer L&ouml;sung suchen &ndash; und nicht wie bisher altbekannte Rituale &ouml;ffentlich abspulen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:kolumne-lucas-zeise-gute-gruende-fuer-die-euro-explosion\/60049837.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>EU: Steuerwettbewerb ohne Grenzen<\/strong><br>\nNirgends auf der Welt ist der Wettbewerb um die die niedrigsten Unternehmenssteuern so ausgepr&auml;gt wie in der Europ&auml;ischen Union. Politische Initiativen, den Wettlauf nach unten zu stoppen, waren bislang wenig erfolgreich. Die durchschnittlichen Unternehmenssteuers&auml;tze sanken in den alten L&auml;ndern der Europ&auml;ischen Union (EU-15) zwischen 1997 und 2007 von gut 38 auf knapp 29 Prozent. In L&auml;ndern, die in diesem Zeitraum der EU beitraten, ging die Kurve noch steiler nach unten: von 32 auf durchschnittlich 19 Prozent. Damit fielen die Steuern auf Unternehmensgewinne in Europa deutlich st&auml;rker als im Rest der Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/impuls_2011_08_2.pdf\">B&ouml;ckler Impuls [PDF &ndash; 155 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Arme Viertel, reiche Viertel: Soziale Schichten bleiben verst&auml;rkt unter sich<\/strong><br>\nIn deutschen Gro&szlig;st&auml;dten leben arme und wohlhabende Menschen nach einer Studie der Universit&auml;t K&ouml;ln zunehmend getrennt voneinander.<br>\nSoziale Schichten bleiben demnach immer mehr unter sich. Das zeige ein Vergleich statistischer Daten aus den Jahren 1990 und 2005, sagte der Leiter der Untersuchung, J&uuml;rgen Friedrichs 2008. &ldquo;Das ist eine unselige Entwicklung. Der Effekt von sichtbarer Armut in einem bestimmten Gebiet verst&auml;rkt sich.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/nano\/gesellschaft\/153992\/index.html\">3sat<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Hartz IV ist v&ouml;llig gescheitert&rdquo;<\/strong><br>\nParit&auml;tischer Wohlfahrtsverband warnt vor Auseinanderbrechen der Gesellschaft.<br>\nUlrich Schneider, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes, setzt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten f&uuml;r das Millionenheer sozial Schwacher in unserer Gesellschaft ein. Schneiders Credo: Noch nie lebten in der Bundesrepublik so viele von so wenig Geld.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/tacheles\/1457228\/\">Deutschlandradio<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Christine Haderthauer: CSU-Ministerin will mehr Druck auf Arbeitslose<\/strong><br>\nBayerns Arbeitsministerin Christine Haderthauer (CSU) hat verst&auml;rkte Anstrengungen von Langzeitarbeitslosen gefordert, wieder Arbeit zu finden. &bdquo;Durch die hohe soziale Absicherung bei uns ist offensichtlich zu wenig Leidensdruck vorhanden&ldquo;, sagte Haderthauer der &bdquo;Passauer Neuen Presse&rdquo;.<br>\nDie Statistik weist derzeit drei Millionen Arbeitslose aus, zus&auml;tzlich g&iacute;bt es eine Million Menschen in Qualifizierungsma&szlig;nahmen. Haderthauer geht davon aus, &bdquo;dass jeder, der als arbeitsf&auml;hig eingestuft ist, auch einsatzf&auml;hig gemacht werden muss und kann&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article13371291\/CSU-Ministerin-will-mehr-Druck-auf-Arbeitslose.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> Dass es mehr als f&uuml;nfmal so viele Arbeitslose wie offene Stellen gibt, dass die Arbeitslosigkeit durch mehr Druck also nicht zum Verschwinden gebracht werden kann, wei&szlig; die Dame genau. Christine Haderthauer versucht sich in Populismus.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Klassen und Kasten<\/strong><br>\nDa&szlig; Deutschland eine Klassengesellschaft ist, ist eine Binsenweisheit &ndash; abgestritten nur von denjenigen, die sich zur &raquo;Elite&laquo;, zur &raquo;Creme&laquo;, zu den &raquo;Leistungstr&auml;gern&laquo; z&auml;hlen. Der K&ouml;lner Publizist G&uuml;nter Wallraff geht weiter: Die Bundesrepublik entwickelt sich zu einer Kastengesellschaft. Die Angeh&ouml;rigen der Oberschicht verkehren &raquo;nur noch untereinander, heiraten untereinander, pflegen ihre eigenen Clubs und Rituale und blicken auf die anderen &hellip; mit distanziert kaltem Blick herab&laquo;.<br>\nBelegt wird diese These in dem jetzt erschienenen Buch &raquo;Leben ohne Mindestlohn &ndash; Arm wegen Arbeit&laquo;, das Wallraff zusammen mit den Gewerkschaftsvorsitzenden Frank Bsirske (ver.di) und Franz-Josef M&ouml;llenberg (Nahrung-Genu&szlig;-Gastst&auml;tten, NGG) herausgegeben hat. Auf 176 Seiten schildern Betroffene ihre Erfahrungen mit der Arbeitswelt: eine Leiharbeiterin, eine Produktionshelferin, eine Kassiererin, ein Koch u.a. So unterschiedlich ihre Lebensumst&auml;nde auch sind &ndash; sie haben eines gemeinsam: Sie arbeiten in prek&auml;ren Jobs, k&ouml;nnen vom Verdienst kaum leben und sind st&auml;ndig vom Rausschmi&szlig; bedroht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/05-16\/008.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Erziehung zum Homo oeconomicus<\/strong><br>\nWirtschaftsverb&auml;nde erobern mit ihren Vorstellungen von &ouml;konomischer Bildung die Schulen. Wie k&ouml;nnen Gegenstrategien aussehen? Diese Frage treibt Lehrer und Gewerkschafter um.<br>\nThere is no such thing as society&rdquo;, mit diesen Worten beschrieb Margret Thatcher einst das Fundament des neoliberalen Denkgeb&auml;udes. Es gibt keine Gesellschaft, nur Individuen. &ldquo;Aus der individualistischen Norm folgt auch, dass kein &uuml;berindividuelles ,Gemeinwohl&rsquo; begr&uuml;ndbar ist&rdquo; &ndash; so lernen es unsere Kinder heute im Sozialkunde- oder Wirtschaftsunterricht aus einem Schulbuch des Westermann-Verlags.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/107_113926.html\">Magazin Mitbestimmung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bild: Ist das noch Journalismus?<\/strong><br>\nDie Selbstinszenierung als Volkes Stimmes verleiht dem Massenblatt &ldquo;Bild&rdquo; politisches Gewicht. Das wiederum ist Mittel zum Zweck, die Verkaufsmaschine &ldquo;Bild&rdquo; am Laufen zu halten. Diesen Schluss zieht eine aktuelle Studie der Otto Brenner Stiftung-<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/107_113925.html\">Magazin Mitbestimmung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Teil IV der Studie, der das Griechenlandbashing thematisiert, k&ouml;nnen <a href=\"http:\/\/www.bild-studie.de\/bild-studie-der-obs\/teil-iv-der-studie-nur-online.html\">hier heruntergeladen<\/a> werden. Vielleicht erinnern sie sich noch an die Schlagzeilen im Herbst 2010:&nbsp; &bdquo;BILD enth&uuml;llt die Euro-L&uuml;ge&ldquo; und &bdquo;So haben uns die Griechen reingelegt&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Sponsoren des FDP-Bundesparteitages<\/strong><br>\nu.A.\n<ul>\n<li>EnBW<\/li>\n<li>E-on<\/li>\n<li>RWE<\/li>\n<li>Vattenfall<\/li>\n<li>Das Deutsche Atomforum<\/li>\n<li>Der Erdgasverband<\/li>\n<li>Fachverband Biogas e.V.<\/li>\n<li>Diverse Unternehmen und Verb&auml;nde aus dem Bereich Solarenergie, Energietechnik<\/li>\n<li>Zwei Tabakkonzerne<\/li>\n<li>GDV &ndash; die deutschen Versicherer<\/li>\n<li>Der Verband der privaten Krankenversicherer<\/li>\n<li>Ein, zwei Bausparkassen<\/li>\n<li>Die Bertelsmann Stiftung<\/li>\n<li>n-tv <\/li>\n<li>etc.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/parteitag.fdp.de\/files\/1052\/4774\/source_4dc7f0348d089_SponsorenSeite-4_web.jpg\">FDP<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Unter den Sponsoren aus der Energiebranche gibt es ja wirklich den totalen Wettbewerb &ndash; das muss man der FDP wirklich lassen. Ist da wirklich noch irgendjemand der Meinung, dass so etwas keine Auswirkungen auf die politische Willensbildung hat?<br>\nUnd sonst, ganz nebenbei: Ein manipulativer Ex-Wirtschaftsminister, der mit Aussagen zu Hintergr&uuml;nden des Nuklearmoratoriums die FDP Prozente kostete, wird mit dem FDP-Fraktionsvorsitz belohnt, und ein Minister, der nach eigenen Aussagen nach insgesamt acht Jahren wieder aus der Politik aussteigen m&ouml;chte, soll der Partei Hoffnung als neuer Vorsitzender bringen? Das m&ouml;chte ich inhaltlich gar nicht kommentieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Pillentrick des Pharmalobbyismus: Wie man Patienten um den Finger wickelt<\/strong><br>\nUm ihre teuren Medikamente zu verkaufen, unterwandern manche Arzneimittelhersteller sogar Selbsthilfegruppen, &Auml;rzte werden beiseite geschoben. Anstatt das Treiben zu unterbinden, heizt die Politik es noch an. Die Einflussnahme wird immer dreister.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/:pillentrick-des-pharmalobbyismus-wie-man-patienten-um-den-finger-wickelt\/60050201.html?mode=print\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>EADS-Bilanz: Staatshilfen trotz Milliarden in der Kasse<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen haben die milliardenschwere staatliche Rettungsaktion f&uuml;r den Milit&auml;rtransporter A400M angesichts der prall gef&uuml;llten Kasse des Luftfahrtkonzerns EADS scharf kritisiert. &bdquo;Da scheint sich Herr zu Guttenberg mit falschen Zahlen erpresst haben zu lassen&ldquo;, bem&auml;ngelte der Gr&uuml;nen-Politiker Omid Nouripour am Freitag das Vorgehen des fr&uuml;heren Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). Die Zahlen passten vorne und hinten nicht zusammen. Da bestehe EADS auf Rettungsgeldern der A400M-K&auml;uferstaaten, weil sonst der Konzern vor dem Ende stehe. Die Bilanz spreche jedoch eine ganz andere Sprache.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/unternehmen\/luftfahrt\/eads-bilanz-staatshilfen-trotz-milliarden-in-der-kasse_aid_626937.html\">Focus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>R&uuml;stungsindustrie am Bodensee<\/strong><br>\nAC&amp;S, ATM, Avitech, Diehl-BGT, EADS, FFA, Hartchrom, LIEBHERR, Mowag, ND-SatCom, Rheinmetall, RST, SwissArms, Tognum-MTU, Vectronix&hellip; &Uuml;ber 7.000 Menschen am See arbeiten an Waffen. Aber wer denkt an die Toten und Verletzten?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/waffenvombodensee.webnode.com\/eads-betreibt-landschaftspflege-vier-schuleiter-fallen-darauf-rein\/uni-konstanz-lasst-sich-kaufen\/\">Initiative gegen Waffen vom Bodensee<\/a>\n<p><em>Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Universit&auml;t Konstanz l&auml;sst sich kaufen<\/strong><br>\nDie beiden EADS-Unternehmen Astrium und Cassidian wollen ihre bestehende Zusammenarbeit mit der Universit&auml;t Konstanz ausbauen. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung zur Intensivierung und Koordinierung der Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung wurde jetzt von Hochschule, Astrium und Cassidian unterzeichnet. Die Vereinbarung verfolgt eine st&auml;rkere Kooperation von Cassidian und Astrium mit den Fachbereichen Mathematik, Physik, Biologie, Informatik und Sportwissenschaften der Universit&auml;t Konstanz. Dabei ist vor allem die Schaffung von Doktoranden- und Postdoktorandenstellen vorgesehen. Forschungskooperationen erfolgen im Rahmen nationaler und internationaler F&ouml;rderprogramme&hellip;<br>\nAm 28.\/29. Mai 2011 findet der bundesweite Kongress <a href=\"http:\/\/www.zivilklausel.org\">&bdquo;Nein zur Militarisierung von Forschung und Lehre &ndash; Ja zur Zivilklausel&ldquo;<\/a> an der Technischen Universit&auml;t,&nbsp;Pockelsstra&szlig;e 11, in&nbsp;Braunschweig statt.<br>\nAn &uuml;ber 40 deutschen Hochschulen wird Forschung f&uuml;r den Krieg betrieben. Der Einfluss der Milit&auml;rs und der R&uuml;stungsbetriebe auf die akademische Lehre w&auml;chst.<br>\nDie Milit&auml;rforschung stellt dabei die innere Transparenz und Demokratie, d.h. letztlich Freiheit und Autonomie, der Hochschulen selbst in Frage.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/waffenvombodensee.webnode.com\/eads-betreibt-landschaftspflege-vier-schuleiter-fallen-darauf-rein\/uni-konstanz-lasst-sich-kaufen\/\">R&uuml;stungsindustrie am Bodensee<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bahn-Chef k&uuml;ndigt Weiterbau an<\/strong><br>\nNach dem Regierungswechsel in Baden-W&uuml;rttemberg will die Bahn an Stuttgart 21 weiterbrauen lassen. Seit der Landtagswahl lagen die Bauarbeiten auf Eis. Sollte es nicht z&uuml;gig weitergehen, droht Grube mit Regressforderungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/spezials\/stuttgart-21\/bahn-chef-kuendigt-weiterbau-an\/-\/4767758\/8450748\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>AKW Jaitapur: Dreitausend Sicherheitsm&auml;ngel<\/strong><br>\nIm westindischen Jaitapur soll mitten im Erdbebengebiet das weltgr&ouml;&szlig;te AKW entstehen. Noch im abgelegensten Dorf kennt man den franz&ouml;sischen Kernkraftkonzern Areva &ndash; er ist mit 9,5 Milliarden Euro Jahresumsatz der weltweit gr&ouml;&szlig;te Atomkonzern &ndash; und seinen Europ&auml;ischen Druckwasserreaktor (EPR). In den Bergen der Westghats, die sich s&uuml;dlich von Mumbai entlang der indischen Westk&uuml;ste erstrecken, sind Begriffe wie Radioaktivit&auml;t, Plutonium und giftiger Atomm&uuml;ll jedem gel&auml;ufig. Die atemberaubend sch&ouml;nen D&ouml;rfer im Hinterland von Jaitapur im Bundesstaat Maharashtra liegen innerhalb eines &ldquo;Biodiversit&auml;tszentrums&rdquo;, das zu den zehn wichtigsten der Welt z&auml;hlt. Genau hier sollen demn&auml;chst sechs 1 650-Megawatt-Reaktoren von Areva stehen. Am 27. Februar reiste Prithviraj Chavan, Ministerpr&auml;sident des Bundesstaats Maharashtra,&nbsp; nach Jaitapur, um auf einer &ouml;ffentlichen Versammlung die Vorz&uuml;ge des Projekts anzupreisen. Unter den rund 8 000 Anwesenden fand sich nur ein einziger Bef&uuml;rworter &ndash; ein Grundbesitzer, der schon lange in Mumbai wohnt. Kurz nach Chavans Besuch verhaftete die Polizei 22 Aktivisten, denen verschiedene Straftaten &ndash; bis hin zu versuchtem Mord &ndash; angelastet werden.<br>\nJaitapur liegt in einer seismologisch kritischen Zone der Kategorie IV. Das bedeutet, dass hier Erdbeben bis St&auml;rke 7 auf der Richterskala f&uuml;r m&ouml;glich gehalten werden. &ldquo;Allein in den letzten zwanzig Jahren wurde die Region von drei Erdbeben der St&auml;rke 5 und dar&uuml;ber ersch&uuml;ttert&rdquo;, schreibt die Umweltorganisation Greenpeace. &ldquo;1993 gab es hier ein Erdbeben der St&auml;rke 6,3, bei dem etwa 9 000 Menschen ums Leben kamen. Und 2009 st&uuml;rzte bei einem Erdbeben die Br&uuml;cke vor Jaitapur ein. Diese Umst&auml;nde wurden bei der Standortwahl &uuml;berhaupt nicht ber&uuml;cksichtigt.&rdquo;(1) Unklar ist auch, ob die NPC den Reaktor durch irgendwelche baulichen Ma&szlig;nahmen &ldquo;erdbebensicherer&rdquo; gemacht hat.<br>\n&ldquo;Jaitapur ist f&uuml;r das &Uuml;berleben von Areva entscheidend&rdquo;, meint Vivek Monteiro, ein Physiker und Aktivist aus Mumbai, der sich eingehend mit der Geschichte des franz&ouml;sischen AKW-Konzerns besch&auml;ftigt hat. &ldquo;Areva steckt tief in der Krise und ben&ouml;tigt eine gewaltige Kapitalspritze. Wenn Jaitapur durchf&auml;llt, wird sich diese Krise weiter versch&auml;rfen. Deshalb versuchen sie die indische Regierung mit allen Mitteln dazu zu bringen, das Projekt gegen den Willen der Bev&ouml;lkerung durchzusetzen.&rdquo; Doch in Jaitapur geht es um mehr als nur die Profite von Areva. Inzwischen sind Indien und China mit ihren Pl&auml;nen, die Atomenergieproduktion zu verdrei- oder zu vervierfachen, weltweit zum entscheidenden Expansionsmotor der Atomindustrie geworden. Wenn sie mit ihren Pl&auml;nen scheitern, wird sich der Niedergang der globalen Nuklearindustrie beschleunigt fortsetzen. Dass diese Industrie sich weder mit den Sicherheitsbed&uuml;rfnissen der Bev&ouml;lkerung noch mit den basisdemokratischen Prinzipien vertr&auml;gt, wird derzeit nirgends deutlicher als in Jaitapur.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.monde-diplomatique.de\/pm\/2011\/04\/08.mondeText.artikel,a0046.idx,12\">Le Monde diplomatique<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Dresdener Studenten zwangsverpflichtet<\/strong><br>\nDie Technische Universit&auml;t Dresden verpflichtet Studenten im 4. Semester des Studiengangs Soziologie als Volksz&auml;hler.<br>\nDie Studierenden sollen hierbei offiziell die praktische Durchf&uuml;hrung einer &ldquo;eigenst&auml;ndigen&rdquo; empirischen Studie ein&uuml;ben. Diese &ldquo;Lehrveranstaltung&rdquo; ist Teil eines Pflichtmoduls und muss f&uuml;r einen&nbsp; Bachelor-Abschluss erfolgreich abgeschlossen werden. Konkret bedeutet dies, dass jede und jeder Studierende 50 erfolgreiche Befragungen durchf&uuml;hren muss, um die notwendigen &ldquo;Credit-Points&rdquo; zu bekommen.<br>\nDie TU kooperiert f&uuml;r diese Veranstaltung mit der Erhebungsstelle Freital, die von einem ehemaligen Studierenden der TU geleitet wird.<br>\nDie Lehrveranstaltung soll zur Ein&uuml;bung &ldquo;eigenst&auml;ndiger&rdquo; empirischer Studien dienen. Allerdings ist die Datenerhebung beim Zensus 2011 genau vorgegeben und Erhebungsbeauftragte d&uuml;rfen die Daten nicht selbst auswerten. Das Ganze hat also nichts mit dem erkl&auml;rten Ziel der Lehrveranstaltung zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/zensus11.de\/2011\/05\/dresdener-studenten-zwangsverpflichtet\/\">Initiative gegen die Volksz&auml;hlung 2011 des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Erdbeben in Spanien: Pfusch am Bau<\/strong><br>\nHier sieht es aus wie in Beirut&rdquo;, erkl&auml;rt Francisco J&oacute;dar, B&uuml;rgermeister der s&uuml;dostspanischen Stadt Lorca, nach einem Rundgang durch seine Gemeinde. Lorca wurde am Mittwochnachmittag Opfer zweier Erdbeben. Mehrere Geb&auml;ude st&uuml;rzten ein, Schulen, Altersheime und das &ouml;rtliche Krankenhaus wurden evakuiert. &ldquo;Die Geb&auml;ude h&auml;tten nicht einst&uuml;rzen d&uuml;rfen, es h&auml;tte keine Opfer geben d&uuml;rfen&rdquo;, erkl&auml;rte der Vorsitzende des Geologenverbands, Luis Su&aacute;rez, am Mittwoch unmittelbar nach dem Beben. &ldquo;Ein 5,2 auf der Richterskala hat nicht die Kraft, Geb&auml;ude zum Einsturz zu bringen&rdquo;, wei&szlig; er. Das sei nur m&ouml;glich, &ldquo;wenn sie bereits zuvor Sch&auml;den hatten&rdquo;. Ein Blick in Google Streetview zeigt, dass alle betroffenen Wohnblocks nur wenige Jahre alt waren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2011%2F05%2F13%2Fa0153&amp;cHash=f0e330b790\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nachdem die Immobilienspekulation einen einmaligen Bauboom generierte, klappen nicht jetzt nicht nur die Spekulation sondern auch die Geb&auml;ude wie ein Kartenhaus in sich zusammen. In der Finanzwelt wie auch in der Realwirtschaft wurden zugunsten von Milliardengewinnen einfachste Sicherheitsbestimmungen ignoriert. Die Politik weicht vor Gemeinderats- und Regionalwahlen in bekannt zynischer Weise aus: Jetzt sei nicht die Zeit, &uuml;ber Verantwortung zu reden, sondern zu helfen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Angriff auf demokratische Traditionen<\/strong><br>\nDie US-Konservativen haben den Gewerkschaften den Kampf angesagt. Als willkommener Anlass dient die dramatische Verschuldung der &ouml;ffentlichen Haushalte. Ziel ist ein Richtungswechsel &ndash; weg von Obamas keynesianischer Wirtschaftssteuerung, weg von der Modernisierung der &ouml;ffentlichen Infrastruktur und vom Ausbau sozialer Sicherungssysteme. Dabei bedienen sie sich eines Politikrezeptes, das aus einem Dreieck von populistischem Patriotismus, wirtschaftspolitischer Abstinenz und machtpolitischer Absicherung besteht. Die Republikaner reden von der R&uuml;ckkehr zu traditionellen Werten, marschieren in Wahrheit aber auf eine moderne Variante autorit&auml;rer Herrschaft zu &ndash; mit einem Heer ungebildeter und billiger Arbeitskr&auml;fte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/107_113927.html\">Magazin Mitbestimmung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die NDS haben z.B. auf die Vorg&auml;nge in Wisconsin hingewiesen. Dieser Beitrag stellt diese Ereignisse in einen gr&ouml;&szlig;eren Zusammenhang.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>US-Defizit: Big Oil will nicht zahlen<\/strong><br>\nDie gro&szlig;en amerikanischen &Ouml;lkonzerne wehren sich vehement gegen die Abschaffung von Steuerprivilegien f&uuml;r ihre Branche. Dabei geht es um 2 Mrd. Dollar pro Jahr. Zum Vergleich: Allein im ersten Quartal 2011 verdienten die f&uuml;nf gro&szlig;en Player 36 Mrd. Dollar.<br>\n[&hellip;]<br>\nVor dem Treffen hatte ConocoPhilips-Chairman Jim Mulva gesagt, eine Steuererh&ouml;hung koste Jobs und f&uuml;hre zu einem R&uuml;ckgang der Investitionen und damit zu h&ouml;heren Gas- und Benzinpreisen. Zudem bezeichnete er den Plan als unamerikanisch. &Auml;hnlich harsch &auml;u&szlig;ert sich der Chef des Branchenverbandes American Petroleum Institute, Jack Gerard: &ldquo;Das ist eine rachs&uuml;chtige Aktion der Regierung. Eine Steuererh&ouml;hung wird Jobs kosten, unsere gesamte Energieversorgung gef&auml;hrden, Energiekosten erh&ouml;hen und unser Staatsdefizit weiter erh&ouml;hen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/:us-defizit-big-oil-will-nicht-zahlen\/60051404.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Warum nicht Peer?<\/strong><br>\nDa st&ouml;rt auch nicht, dass Steinbr&uuml;ck der SPD als Spitzenkandidat bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen 2005 ihr schlechtestes Ergebnis seit 1954 bescherte. Schlie&szlig;lich wurde er wenig sp&auml;ter zur Belohnung als Bundesminister der Finanzen berufen. Da kann er ja wohl so schlecht nicht gewesen sein. Ok, er hat dann in seiner Funktion als Bundesfinanzminister, gemeinsam mit dem Kanzlerkandidaten und jetzigem Fraktionsvorsitzenden der SPD Frank Steinmeier, f&uuml;r ein weiteres Rekordergebnis gesorgt: Die SPD landete 2009 bei 23 Prozent, ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl. Sei&acute;s drum. So macht man in der SPD Karriere: Je gr&ouml;&szlig;er die Niederlage vor den W&auml;hlern, desto gr&ouml;&szlig;er das Ansehen in der Partei-Spitze &ndash;&nbsp;und bei den Medien. Einzige Voraussetzung: Eine gro&szlig;e Klappe.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=131&amp;Itemid=2\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Lucas Zeise &ndash; Gute Gr&uuml;nde f&uuml;r die Euro-Explosion; EU: Steuerwettbewerb ohne Grenzen; Arme Viertel, reiche Viertel: Soziale Schichten bleiben verst&auml;rkt unter sich; &ldquo;Hartz IV ist v&ouml;llig gescheitert&rdquo;; Christine Haderthauer: CSU-Ministerin will mehr Druck auf Arbeitslose; Klassen und Kasten; Erziehung zum Homo oeconomicus; Bild: Ist das noch Journalismus?; Die Sponsoren<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9459\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-9459","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9459","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9459"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9459\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":50264,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9459\/revisions\/50264"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9459"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9459"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9459"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}