{"id":94715,"date":"2023-03-07T08:46:58","date_gmt":"2023-03-07T07:46:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715"},"modified":"2023-03-07T08:46:58","modified_gmt":"2023-03-07T07:46:58","slug":"hinweise-des-tages-4311","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h01\">&bdquo;Die UN-Charta fordert Verhandlungen!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h02\">Diese Art von Kritik an der Kundgebung &bdquo;Aufstand f&uuml;r Frieden&ldquo; ist gef&auml;hrlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h03\">Wie der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk doppelt versagt (und sich trotzdem lobt) <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h04\">Philosophische Kolumne: So kommen Sie undiffamiert in den Fr&uuml;hling! <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h05\">Die Kosten des Wirtschaftskriegs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h06\">Kriegspropaganda: Wenn ZDF-frontal &uuml;ber Erdgas berichtet, ist Desinformation garantiert <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h07\">&bdquo;Ampel scheut Konflikt mit Geld-Lobby&ldquo;: Finanzwende fordert Reform der Erbschaftsteuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h08\">&bdquo;Mein Vertrauen in die Riester-Rente ist komplett zerst&ouml;rt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h09\">Fahrermangel verhindert Ausbau von Bus- und Bahnverkehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h10\">Ann&auml;herung historischer Verb&uuml;ndeter: Syrien ist ein unverzichtbarer Eckpfeiler arabischen Handelns<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h11\">M&ouml;ge das Land verbrennen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h12\">Profit vor Menschenleben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h13\">T&ouml;dlich vergiftete Beziehungen zwischen dem Westen und Russland: Zum f&uuml;nften Jahrestag des &bdquo;Fall Skripal&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h14\">Feministische Kolonialpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94715#h15\">Der Spiegel fragt: &bdquo;Jagt die CIA Assanges Unterst&uuml;tzer?&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Die UN-Charta fordert Verhandlungen!&ldquo;<\/strong><br>\nEx-UN-Diplomat Michael von der Schulenburg erkl&auml;rt, warum nicht nur Russland, sondern auch der Westen gegen die Prinzipien der UN-Charta verst&ouml;&szlig;t. Die gebe dem Westen &bdquo;nicht das Recht, einen milit&auml;rischen Sieg &uuml;ber Russland anzustreben und aus diesen Gr&uuml;nden alle Friedensbem&uuml;hungen zu verweigern&ldquo;.<br>\nDer Krieg in der Ukraine geht nun in ein zweites Jahr, ohne dass auch nur der Versuch einer diplomatischen L&ouml;sung unternommen wird. Anstelle von Friedensgespr&auml;chen haben sich die Kriegs- und Konfliktparteien weiter in eine gef&auml;hrliche milit&auml;rische Eskalationsspirale durch den Einsatz immer st&auml;rkeren Waffensystemen verfangen. Als w&auml;ren wir noch dem ungl&uuml;cklichen Denken in der ersten H&auml;lfte des 20. Jahrhunderts verhaftet, sollen nun milit&auml;rische Gro&szlig;offensiven die L&ouml;sung bringen. Das wird die Ukraine nur weiter zerst&ouml;ren. Aber eine noch gef&auml;hrlichere Konsequenz ist es, dass am Ausgang solcher Offensiven das Prestige der zwei gr&ouml;&szlig;ten Nuklearm&auml;chte der Welt h&auml;ngt. Damit steigt das Risiko einer direkten Konfrontation zwischen den Nuklearm&auml;chten USA und Russland &ndash; also zweier L&auml;nder, die &uuml;ber etwa 90% aller Atomwaffen der Welt verf&uuml;gen.<br>\nNach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg w&auml;re dies das dritte Mal, dass ein Krieg auf europ&auml;ischen Boden zu einem Weltkrieg eskaliert &ndash; nur dieses Mal mit potenziell erheblich verheerenden Konsequenzen. Schon jetzt leidet die &uuml;berwiegende Mehrheit der am Krieg unbeteiligten Weltbev&ouml;lkerung an den wirtschaftlichen Folgen dieses Krieges; ein Nuklearkrieg k&ouml;nnte alle Menschen ausl&ouml;schen, ohne Unterschied, ob sie zu einer Kriegspartei oder nicht geh&ouml;ren. Es ist so eine Kriegssituation entstanden, die unsere Vorfahren durch die UN-Charta hatten verhindern wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/verpflichtung-zum-frieden-340191\">Emma<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Diese Art von Kritik an der Kundgebung &bdquo;Aufstand f&uuml;r Frieden&ldquo; ist gef&auml;hrlich<\/strong><br>\nDie Reaktionen auf das &bdquo;Manifest f&uuml;r Frieden&ldquo; sowie die Kundgebung in Berlin fielen hart und giftig aus. Der Linken-Bundestagsabgeordnete Christian Leye war einer der Organisatoren der Kundgebung und geht hier auf Vorw&uuml;rfe ein [&hellip;]<br>\nNat&uuml;rlich ist auch mir die Bedeutung der Debatte bewusst. Wenn ein gro&szlig;er Teil der Bev&ouml;lkerung dem Kriegskurs ablehnend gegen&uuml;bersteht, dann br&ouml;ckelt in der gr&ouml;&szlig;ten Volkswirtschaft Europas die ideologische Heimatfront. Eine harte Debatte ist daher unausweichlich &ndash; allerdings ist diese in den vergangenen Tagen deutlich &uuml;ber das Ziel hinausgeschossen und verletzt demokratische Umgangsformen. [&hellip;]<br>\nWas wurde nicht von allen Seiten von einer neuen Querfront gesprochen, zuletzt von Friedrich Merz und Christian D&uuml;rr (FDP) in der Bundestagsdebatte zur Regierungserkl&auml;rung von Olaf Scholz. Da muss man ja dem MDR-Magazin Fakt dankbar sein, das sich die M&uuml;he machte, die Rechten auf der Kundgebung einzeln zu suchen und zu markieren. Sie kamen auf neun Personen. Das Portal Volksverpetzer kam auf um die 20 Rechte. 20 unter Zehntausenden Menschen! Soll das im Ernst die Querfront sein, &uuml;ber die die politische Elite jetzt seit 14 Tagen spricht? Ist denen das intellektuell nicht peinlich?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/diese-art-von-kritik-an-der-kundgebung-aufstand-fuer-frieden-ist-gefaehrlich\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wie der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk doppelt versagt (und sich trotzdem lobt) <\/strong><br>\nAls Telepolis wegen des Wechsels des ARD-Korrespondenten Michael Stempfle in die Leitung des Pressestabs des Bundesverteidigungsministeriums nachfragte, nachdem er bei der ARD eines Lobeshymne auf seinen neuen Dienstherren ver&ouml;ffentlicht hatte, antwortete der Sprecher eines &ouml;ffentlich-rechtlichen Senders mit reichlich Selbstbeweihr&auml;ucherung:\n<blockquote><p>\nUns allen im SWR und in der ARD ist klar, dass das Vertrauen der Menschen das h&ouml;chste Gut ist. Daher stehen wir uneingeschr&auml;nkt zu journalistischen Standards wie der Unabh&auml;ngigkeit in der Berichterstattung, der Kenntlichmachung von Quellen und dem transparenten Umgang mit Fehlern. All dies zeichnet Qualit&auml;tsmedien wie die ARD und den SWR aus (..)\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Ist das so? Die ARD wurde nach dem fragw&uuml;rdigen und keineswegs aufgearbeiteten und keineswegs aufgearbeiteten Stempfle-Wechsel von zwei weiteren Skandalen ersch&uuml;ttert, &uuml;ber die auch Telepolis berichtet hatte.<br>\nZum einen hatte ein sogenannter ARD-Faktenfinder &ndash; mutma&szlig;lich meinungsgetrieben &ndash; aufgrund eines &Uuml;bersetzungsfehlers von Sprengstoff &ldquo;in Form von Pflanzen&rdquo; an den Nord-Stream-Pipelines berichtet &ndash; und diesen Fehler dem US-Pulitzerpreistr&auml;ger Seymour Hersh angelastet. Nachdem die Sache im Netz f&uuml;r ungl&auml;ubige Lacher sorgte, wurde der Passus gel&ouml;scht, die redaktionelle Erkl&auml;rung lie&szlig; Fragen offen:<\/p>\n<blockquote><p>\nIn einer fr&uuml;heren Version war von Sprengstoff &ldquo;in Form von Pflanzen&rdquo; die Rede. Dabei handelte es sich um einen &Uuml;bersetzungsfehler. Hersh schreibt von &ldquo;plant shaped C4 charges&rdquo;. Das Wort &ldquo;plant&rdquo; ist in diesem Fall jedoch nicht mit &ldquo;Pflanze&rdquo; zu &uuml;bersetzen, sondern mit &ldquo;platzieren&rdquo;. Der Absatz wurde korrigiert.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Nachdem der Moderator von &ldquo;Hart, aber fair&rdquo;, Louis Klamroth der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht dann in der Debatte &uuml;ber sexuelle &Uuml;bergriffen durch russische und ukrainische Truppen Fake-News vorwarf und die Redaktion behauptete, entsprechende Delikte seien nur der russischen Seite vorzuwerfen, musste die ARD einen &ldquo;Faktencheck&rdquo; korrigieren:<\/p>\n<blockquote><p>\nAnmerkung der Redaktion: In einer fr&uuml;heren Version des Faktenchecks haben wir noch nicht auf den Bericht der UN-Menschenrechtskommissarin aus dem Juli 2022 und den UN-Bericht aus dem September 2022 verwiesen. Dies haben wir hier erg&auml;nzt.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>In keinem der beiden F&auml;lle wird Transparenz hergestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Wie-der-oeffentlich-rechtliche-Rundfunk-doppelt-versagt-und-sich-trotzdem-lobt-7537100.html?seite=2\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Philosophische Kolumne: So kommen Sie undiffamiert in den Fr&uuml;hling!<\/strong><br>\nSchon mit wenigen Merks&auml;tzen und schlichtem Zuhausebleiben k&ouml;nnen Sie wieder einmal sicher sein, nicht unversehens &bdquo;ein Rechter&ldquo; zu werden.<br>\nF&uuml;r alle, die nach &bdquo;Corona&ldquo; auch beim Thema &bdquo;Ukraine&ldquo; zu der &bdquo;vern&uuml;nftigen Mehrheit&ldquo; (Steinmeier) geh&ouml;ren m&ouml;chten, um dann &ndash; diesmal nicht an pl&ouml;tzlichen und erwarteten Todesf&auml;llen im Umfeld, sondern beim Einzug ins verstrahlte Erdloch &ndash; zu bemerken, dass vielleicht doch &bdquo;einige Fehler gemacht&ldquo; wurden oder &bdquo;etwas &uuml;bertrieben&ldquo; worden ist, kurz: f&uuml;r alle Mitl&auml;ufer, stelle ich hier die aktuelle Rechtmeinungsliste vor. [&hellip;]<br>\nF&uuml;nf Merks&auml;tze reichten bei Redaktionsschluss aus, um nicht rechts zu sein: 1. Der russische Diktator will sein altes Reich zur&uuml;ck, das erkl&auml;rt den Ukraine-Krieg ersch&ouml;pfend. 2. Panzerlieferung an die nicht verb&uuml;ndete Ukraine ist gelebte Humanit&auml;t und verk&uuml;rzt ihren Krieg mit der 28-mal so gro&szlig;en, dreimal bev&ouml;lkerungsst&auml;rkeren und dabei rohstoffreichsten Atommacht der Welt. 3. Wer f&uuml;r Verhandlungen statt Waffenlieferungen demonstriert, verl&auml;ngert den Krieg und ist ein Feind der Demokratie. 4. Die Sanktionen ruinieren Russland, Europa aber &uuml;berhaupt fast gar nicht. 5. Sagt Biden: &bdquo;Wenn russische Truppen in die Ukraine einr&uuml;cken, dann wird es keine Nord-Stream-2-Pipeline mehr geben. Wir werden sie dann beenden. Ich verspreche Ihnen, wir k&ouml;nnen das&ldquo; &ndash; und wird nach besagtem Einmarsch die Pipeline gesprengt, dann meint nur ein &bdquo;Putin-Troll&ldquo;, Biden h&auml;tte das angeordnet.<br>\nMitl&auml;ufer denken: &bdquo;Was kann ich schon wissen? Was kann ich schon tun? Es wird nicht so schlimm. Wir leben doch in einer Demokratie. Die sind vielleicht unf&auml;hig da oben, aber sie meinen es gut.&ldquo; Nur: Niemand &bdquo;meint es einfach gut&ldquo; mit Ihnen. Europa wird von den Freundregierungen eines Milit&auml;rimperiums, das mit zwei anderen konkurriert, am Rande des Dritten Weltkriegs spazieren gef&uuml;hrt. Laufen Sie dabei nicht mit. Gehen Sie auf die Stra&szlig;e, damit von deutschem Boden wieder Signale f&uuml;r den Frieden ausgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/philosophische-kolumne-von-michael-andrick-so-kommen-sie-undiffamiert-in-den-fruehling-li.324523\">Michael Andrick in der Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Annalena Baerbock &ndash; die personifizierte Peinlichkeit<\/strong><br>\nDoch mit ihrem gef&uuml;hligen, substanzlosen Geplapper liegt Baerbock voll im woken Trend. Wozu braucht es da noch Kompetenz? So denken offenbar gro&szlig;e Teile der Vierten Gewalt, die wie Maischberger Baerbocks versehentliche Kriegserkl&auml;rung als kleinen Patzer abtun. Wie viel schlimmer ist es doch, dass Deutschlands Chefdiplomatin daf&uuml;r kritisiert wird! Denn sie geh&ouml;rt doch zu den Guten! Wenn dagegen Sahra Wagenknecht oder andere Bef&uuml;rworter von Friedensverhandlungen f&uuml;r &Auml;u&szlig;erungen niedergemacht werden, die man ihnen zuvor im Munde herumgedreht hat, dann geht das nat&uuml;rlich voll in Ordnung. Hieran zeigt sich nicht nur der erb&auml;rmliche Zustand der Debattenkultur in Deutschland. Wenn Nullchecker mit enormem Geltungsdrang von den Medien in Watte gepackt werden und stattdessen ihre Kritiker an den Pranger gestellt werden, dann f&uuml;hlen sich die Nullchecker wom&ouml;glich zum Schie&szlig;en immer gr&ouml;&szlig;erer B&ouml;cke ermuntert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/annalena-baerbock-die-personifizierte-peinlichkeit\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Kosten des Wirtschaftskriegs<\/strong><br>\nWirtschaftskrieg und Teilnahme am Ukraine-Krieg kosten 2023 allein Deutschland 175 Milliarden Euro.<br>\nDer Wirtschaftskrieg gegen Ru&szlig;land f&uuml;hrt zur ersten dauerhaften Stilllegung einer gro&szlig;en Industrieanlage in Deutschland. BASF k&uuml;ndigt an, eine seiner zwei Anlagen zur Ammoniakproduktion in Ludwigshafen endg&uuml;ltig au&szlig;er Betrieb zu nehmen. Hauptursache sind die wegen des Importverbots der EU f&uuml;r russisches Pipelinegas massiv gestiegenen Erdgaskosten. Einige tausend Arbeitspl&auml;tze gehen verloren. Insgesamt droht allein Deutschland im laufenden Jahr ein &raquo;Wohlstandsverlust&laquo; von 175 Milliarden Euro.<br>\nDie Aussichten f&uuml;r das Jahr 2023 werden in der deutschen Wirtschaft insgesamt als wenig g&uuml;nstig eingestuft. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die das unternehmernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) aus K&ouml;ln unter 2.549 Firmen in allen Bundesl&auml;ndern durchf&uuml;hrte. Bereits im vergangenen Jahr gr&uuml;ndete das preisbereinigte Wachstum von 1,9 Prozent vor allem auf dem privaten Konsum, der nach der Covid-19-Pandemie erheblichen Nachholbedarf erkennen lie&szlig;, allerdings im vierten Quartal 2022 schon wieder schrumpfte. Die Industrie kam im Gesamtjahr 2022 nicht &uuml;ber Stagnation hinaus.<br>\nAls wichtigste Ursache galten dabei neben fortdauernden St&ouml;rungen in den Lieferketten vor allem die heftig gestiegenen Energiepreise. Diese werden laut Einsch&auml;tzung von &uuml;ber 60 Prozent der vom IW befragten Unternehmen auch 2023 zu ernsten Problemen f&uuml;hren, wobei 30 Prozent mit mittleren, 30 Prozent sogar mit schweren Beeintr&auml;chtigungen durch hohe Energiepreise oder gar Einschr&auml;nkungen in der Energieversorgung rechnen. Von Produktionsst&ouml;rungen gehen insgesamt rund 85 Prozent aller Unternehmen aus; 27 Prozent hoffen, die Ausf&auml;lle auf bis zu 5 Prozent begrenzen zu k&ouml;nnen, 32 Prozent rechnen mit Ausf&auml;llen von 5 bis 10, 21 Prozent von 10 bis 20 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1444530486092\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kriegspropaganda: Wenn ZDF-frontal &uuml;ber Erdgas berichtet, ist Desinformation garantiert<\/strong><br>\nZDF-Frontal plant anscheinend einen Beitrag &uuml;ber die Erdgas-Situation in Deutschland und Europa, der eine komplette Zusammenstellung von Desinformationen wird. [&hellip;]<br>\nDer Artikel listet Daten auf, an denen Gazprom angeblich den Gasfluss reduziert habe. Allerdings ist die Frage, warum Gazprom weniger Gas geliefert hat, und auf die Frage geht das ZDF nicht ein. Gazprom konnte nur so viel Gas verkaufen und &uuml;ber Pipelines liefern, wie aus Europa bestellt wurde. Und da liegt der Hase im Pfeffer, denn es gibt &ndash; auch in dem aktuellen ZDF-frontal-Artikel &ndash; keine einzige Meldung dar&uuml;ber, dass Gazprom 2021 eine Gasbestellung aus Europa (unter welcher Begr&uuml;ndung auch immer) abgelehnt h&auml;tte.<br>\nWenn aber aus Europa weniger Gas bestellt wird, dann liefert Gazprom auch weniger Gas, so funktioniert das Gasgesch&auml;ft nun einmal.<br>\nDas Kernproblem bei all den Artikeln und Berichten, die die deutschen &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; seit Herbst 2021 &uuml;ber die Gasknappheit und die hohen Preise ver&ouml;ffentlicht haben, ist, dass sie nie auch nur ein Beispiel aus dieser Zeit genannt haben, bei dem Gazprom eine Bestellung aus Europa abgelehnt h&auml;tte. Die Gasknappheit und die steigenden Preise wurden in der EU hausgemacht, sollten aber von Beginn an Gazprom und Russland angelastet werden.<br>\nDas Problem ist, dass die Reform des europ&auml;ischen Gasmarktes, die die EU-Kommission unter Juncker verabschiedet hat, es f&uuml;r Gasimporteure rentabel gemacht hat, wenn in Europa ein Gasmangel herrscht. Die Reform hat den Spotmarkt geschaffen, also den B&ouml;rsenhandel mit Gas. Und man muss kein Experte sein, um zu verstehen, dass es f&uuml;r B&ouml;rsenh&auml;ndler lukrativ ist, ein Produkt zu verknappen, weil sein Preis an der B&ouml;rse dann steigt und sie es zu h&ouml;heren Preisen verkaufen k&ouml;nnen. Und genau das ist 2021 passiert.<br>\nHinzu kam, dass der Sommer 2021 sehr windstill war, weshalb die Windr&auml;der in dem Sommer viel zu wenig Strom geliefert haben. Um das auszugleichen, wurde russisches Gas nicht in die Gasspeicher gepumpt, sondern zum Teil direkt f&uuml;r die Stromerzeugung eingesetzt. Dieses Gas fehlte dann im Herbst 2021 in den Gasspeichern.<br>\nDie Gaskrise, die ab Sommer 2021 absehbar war und &uuml;ber die Medien ab Herbst 2021 berichtet haben, war vereinfacht gesagt auf zwei Entscheidungen der EU-Kommission zur&uuml;ckzuf&uuml;hren: Erstens der Fokus auf den B&ouml;rsenhandel mit Gas und zweitens der Fokus auf erneuerbare Energien, die nun einmal wetterabh&auml;ngig sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2023\/wenn-zdf-frontal-ueber-erdgas-berichtet-ist-desinformation-garantiert\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gaspreis-Explosion &ndash; f&uuml;r die Medien kein Thema, au&szlig;er man kann Putin daf&uuml;r verantwortlich machen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80121\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die hausgemachte Energiekrise<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76534\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Ampel scheut Konflikt mit Geld-Lobby&ldquo;: Finanzwende fordert Reform der Erbschaftsteuer<\/strong><br>\nPrivilegien f&uuml;r reiche Unternehmenserben sollten beseitigt werden, sagt der Finanzaktivist Gerhard Schick. Sie seien die gr&ouml;&szlig;te Steuersubvention in Deutschland.<br>\nDie Organisation &bdquo;B&uuml;rgerbewegung Finanzwende&ldquo; wirft der Ampel-Koalition vor, mit Blick auf die Staatseinnahmen &bdquo;den Konflikt mit der Lobby des gro&szlig;en Geldes&ldquo; zu scheuen. Finanzwende-Vorstand Gerhard Schick, ehemaliger Gr&uuml;nen-Bundestagsabgeordneter, sagte dem Tagesspiegel: &bdquo;Die Ampel streitet um die Finanzierung wichtiger Projekte, verweigert aber jede Debatte um die gr&ouml;&szlig;te Steuersubvention dieses Landes.&ldquo;<br>\nSchick fordert eine Reform der Erbschaftsteuer mit dem Ziel, Beg&uuml;nstigungen vor allem f&uuml;r Unternehmenserben zu beseitigen. &bdquo;Ein Ende der Ausnahmen bei der Erbschaftsteuer darf angesichts der Lage nicht l&auml;nger ein politisches Tabu sein&ldquo;, sagte Schick. &bdquo;Es kann nicht sein, dass der Finanzminister ernsthaft Mittel zur Armutsbek&auml;mpfung bei Kindern zur&uuml;ckh&auml;lt, w&auml;hrend er gleichzeitig Steuerprivilegien f&uuml;r Superreiche sch&uuml;tzt.&ldquo;<br>\nSchick betonte, die Ausnahmen seien verfassungswidrig. Es gehe aber um viel Geld f&uuml;r die L&auml;nderhaushalte. Mehreinnahmen dort k&ouml;nnten dann wiederum den Bundeshaushalt entlasten. Der Bundesrechnungshof hat in der vorigen Woche gefordert, die Ampel-Koalition m&uuml;sse sich wieder einen gr&ouml;&szlig;eren Anteil am Steueraufkommen sichern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/ampel-scheut-konflikt-mit-geld-lobby-finanzwende-fordert-reform-der-erbschaftsteuer-9455195.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Mein Vertrauen in die Riester-Rente ist komplett zerst&ouml;rt&ldquo;<\/strong><br>\nVon der Riester-Rente haben sich viele Deutsche einen sorglosen Ruhestand erhofft. Doch nun kommt es ganz anders. [&hellip;]<br>\nDas Problem: In der langen Niedrigzinsphase von etwa 2014 bis 2021 musste viel Geld in Anleihefonds gesteckt werden, da die Garantie bei sehr niedrigen Zinsen mehr risikolose Anlagen erfordert. &bdquo;Wer in dieser Zeit seinen Vertrag abgeschlossen hat, ist bisher noch kaum in Aktien investiert&ldquo;, erkl&auml;rt Frank Breiting, bei der Fondsgesellschaft DWS zust&auml;ndig f&uuml;r Altersvorsorgeprodukte. Der gro&szlig;e Vorteil der Riester-Fonds kommt so gar nicht zum Tragen. Schlimmer noch: Wer jetzt in Rente geht, hat einen denkbar ung&uuml;nstigen Zeitpunkt erwischt. 2022 haben sowohl Aktien wie auch Anleihen Geld verloren. Die Absicherung versagte. &bdquo;Wer hingegen schon sehr fr&uuml;h einen Riesterfonds abgeschlossen hat, liegt jetzt deutlich in der Gewinnzone&ldquo;, sagt Breiting.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/meine-finanzen\/sparen-und-geld-anlegen\/riester-rente-familien-ueber-ihren-frust-bei-der-altersvorsorge-18721234.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Der Text ist eigentlich keine Kritik an der kapitalgedeckten Altersvorsorge im Allgemeinen und der Riester-Rente im Besonderen. Bemerkenswert ist der Satz: &bdquo;Wer jetzt in Rente geht, hat einen denkbar ung&uuml;nstigen Zeitpunkt erwischt.&ldquo; Oder anders formuliert, irgendwie Pech gehabt. Daran wird die gesamte Perversion des reformierten Altersvorsorgesystems sichtbar. Menschen k&ouml;nnen ihren Renteneintritt ja gerade nicht nach irgendwelchen Marktbedingungen ausrichten. Umso wichtiger ist es, dass die Rente als Anspruch und nicht als Gewinnbeteiligung betrachtet wird. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die Konsequenz des vorhergesagten Desasters? Die Riester-Rente wird beerdigt und stattdessen Sparpl&auml;ne ohne Auszahlungsgarantie und riskantes Aktiensparen als neue angebliche Kapitaldeckung propagiert; und wieder werden die Leute darauf hereinfallen. Als w&auml;ren Aktien nicht mit dem Bruttosozialprodukt verbunden, und als k&ouml;nnten Aktienspekulationen Werte schaffen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Fahrermangel verhindert Ausbau von Bus- und Bahnverkehr<\/strong><br>\nFr&uuml;her fehlte das Geld, jetzt das Personal: Viele Verkehrsunternehmen suchen h&auml;nderingend Fahrer. In vielen F&auml;llen reicht es nicht einmal f&uuml;r den Regelbetrieb &ndash; und die Anforderungen wachsen.<br>\nHeute kein Bus wegen Personalmangels &ndash; das droht in Zukunft immer h&auml;ufiger. Denn die Nahverkehrsunternehmen in Deutschland haben gro&szlig;e Probleme, gen&uuml;gend Bus- und Bahnfahrer zu finden. Mindestens die H&auml;lfte der Unternehmen hat im vergangenen Jahr ihren Betrieb aufgrund von Personalmangel zeitweise eingeschr&auml;nkt &ndash; zu diesem Ergebnis kommt eine Branchenumfrage des Verbands deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). [&hellip;]<br>\n77 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie im Fahrdienst bis 2030 mit einem h&ouml;heren Personalbedarf rechnen. Gleichzeitig werden sie der Umfrage zufolge in genau diesem Bereich bis 2030 die meisten Abg&auml;nge verzeichnen. Rund 50 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Unternehmen arbeiten im Fahrdienst.<br>\n&raquo;Unsere Branche war in der Vergangenheit immer latent von Personalabbau betroffen, weil die Finanzierung oft eng war&laquo;, erkl&auml;rt Kraus. &raquo;Jetzt steht die Finanzierung, weil der Nahverkehr immer wichtiger wird &ndash; aber die Mitarbeitenden fehlen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/oepnv-fahrermangel-verhindert-ausbau-von-bus-und-bahnverkehr-a-c6bb26c1-5040-4d8b-a318-2bda40813eba%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ann&auml;herung historischer Verb&uuml;ndeter: Syrien ist ein unverzichtbarer Eckpfeiler arabischen Handelns<\/strong><br>\nMit dem Besuch des &auml;gyptischen Au&szlig;enministers Sameh Shoukry in Damaskus am Sonntag und Montag vergangener Woche schl&auml;gt &Auml;gypten ein neues Kapitel in den bilateralen Beziehungen zu Syrien auf. M&ouml;glich geworden ist die Ann&auml;herung durch das verheerende Erdbeben, das am 6. Februar das t&uuml;rkisch-syrische Grenzgebiet verw&uuml;stet und mehr als 50.000 Menschenleben gefordert hat. Sameh Shoukry reiste von Damaskus weiter in die T&uuml;rkei, wo er mit seinem t&uuml;rkischen Amtskollegen Mevlut Cavusoglu zusammentraf. Unmittelbar nachdem die Ausma&szlig;e des Erdbebens sichtbar wurden, hatte der &auml;gyptische Pr&auml;sident Abdel Fattah El-Sisi seinem syrischen Amtskollegen Baschar al-Assad Unterst&uuml;tzung zugesagt. Drei &auml;gyptische Milit&auml;rmaschinen brachten Hilfsg&uuml;ter nach Damaskus. &Auml;rzte- und Rettungsteams halfen vor Ort, um Versch&uuml;ttete zu bergen. Seitdem sind viele Tonnen Hilfsg&uuml;ter aus &Auml;gypten f&uuml;r die syrischen Erdbebenopfer eingetroffen. Auch die Opfer in der T&uuml;rkei werden aus &Auml;gypten versorgt. Der Besuch von Au&szlig;enminister Shoukry war der erste Besuch eines hochrangigen &auml;gyptischen Politikers in der syrischen Hauptstadt, seit die Mitgliedschaft des Landes in der Arabischen Liga 2011 auf Betreiben der arabischen Golfstaaten ausgesetzt worden war.*<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1465126841958\/0\">Karin Leukefeld in Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>M&ouml;ge das Land verbrennen<\/strong><br>\nBenjamin Netanjahu ist ein verabscheuungsw&uuml;rdiger Mensch. Er ist ein L&uuml;gner, er ist ein Betr&uuml;ger, er ist korrupt. Er ist intelligent und ein begabter Politiker, aber diese Attribute dienen ihm, um perfide Demagogie, populistische Manipulation und ideologische Scheinheiligkeit zu produzieren. Benjamin Netanjahu ist ein verabscheuungsw&uuml;rdiger Mensch, weil er als Oberhaupt eines Staates sein Privatinteresse &uuml;ber das Gemeinwohl stellt; weil er alles tut, um der Strafe f&uuml;r seine kriminellen Taten straflos zu entgehen, mithin die schiere M&ouml;glichkeit, dass er bestraft wird, zu vernichten; weil er zu diesem Zweck bereit ist, das Wenige, was in dem von ihm regierten Land an Demokratie geblieben ist, auszuhebeln, die Gewaltenteilung aufzul&ouml;sen, eine von Rassismus und pathologischem Nationalismus durchwirkte Regierungskoalition zu bilden, mithin auch Vorbestrafte auf ministerielle Posten einzusetzen.<br>\nBenjamin Netanjahu ist ein Zerst&ouml;rer, ein Brandstifter. Die moralische Legitimation (und so einiges mehr) f&uuml;r sein verabscheuungsw&uuml;rdiges Verhalten liefert ihm seine Frau, Sara Netanjahu. Bereits vor zwanzig Jahren sagte sie: &ldquo;Bibi ist ein F&uuml;hrer, der zu gro&szlig; ist f&uuml;r dieses Land. Er ist wirklich ein F&uuml;hrer in nationalem Ma&szlig;stab. In diesem Land wollen alle abgeschlachtet und verbrannt werden? Na los dann, warum soll er sich &uuml;berhaupt anstrengen? Wir werden ins Ausland ziehen. Soll das Land verbrennen. Das Land wird ohne Bibi nicht standhalten.&rdquo;<br>\nNun, das Land brennt inzwischen. Das hat der f&uuml;r dieses Land zu gro&szlig;e F&uuml;hrer fertiggebracht. Von ihm aus kann das Land zugrunde gehen. Er hat sich angestrengt und erreicht, dass dem so sein wird &ndash; sonst mu&szlig; er ins Gef&auml;ngnis. Benjamin Netanjahu will nicht ins Gef&auml;ngnis, daher muss das Land verbrennen &ndash; die Justiz ausgeh&ouml;hlt, die Medien tendenziell gleichgeschaltet, die &Ouml;konomie in den Abgrund gerissen, das Erziehungssystem ideologisch ausgerichtet werden &ndash; und wenn das alles nichts n&uuml;tzt (die Stra&szlig;en sind unruhig geworden), soll die Konsolidierung im Innern durch die Hebeif&uuml;hrung eines &ldquo;Sicherheitsproblems&rdquo; erreicht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/moege-das-land-verbrennen\/\">Moshe Zuckermannn in Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gewaltausbruch in der Westbank: F&uuml;r Pal&auml;stinenser Normalit&auml;t<\/strong><br>\nMeinung Es ist kein Zufall, dass die israelischen Streitkr&auml;fte der eskalierenden Siedlergewalt nichts entgegensetzen. F&uuml;r Pal&auml;stinenser ist sie Alltag. Und jetzt sitzen die Siedler in der Regierung<br>\nHunderte israelische Siedler fielen in der Nacht zum Sonntag &uuml;ber die pal&auml;stinensische Stadt Huwara in der N&auml;he von Nablus im Westjordanland her. Pal&auml;stinensische Zivilisten wurden angegriffen, Dutzende von Geb&auml;uden und Autos in Brand gesetzt und ein Mensch erschossen.<br>\nUnter dem Eindruck des Gewaltausbruchs rufen Beobachter nach einer &bdquo;R&uuml;ckkehr zur Ruhe&ldquo; in Pal&auml;stina. Aber solche schwachen Rufe sind nicht mehr angemessen &ndash; falls sie es jemals waren. Denn sie ignorieren die Rolle der immer wieder eskalierenden Siedlergewalt als Pfeiler des israelischen Regimes &uuml;ber die Pal&auml;stinenser. Die faktische Straffreiheit der T&auml;ter, die Erm&ouml;glichung der Gewalt durch die Armee und die Verweigerung grundlegender Rechte sind Ausdruck der bestehenden Ordnung. Die Eskalation vom Sonntag ist insofern weder ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Ereignis noch eine vor&uuml;bergehende St&ouml;rung, sondern Ausdruck des Status quo in Pal&auml;stina.<br>\nSchon vor der Bildung des neuen Kabinetts von Benjamin Netanjahu stellten informierte Beobachter die staatliche Unterst&uuml;tzung der Siedlergewalt im Westjordanland fest. Doch dieses Mal sitzen die Hauptbrandstifter in der Regierung. Die Gewalt wird nun von einer Regierung gef&ouml;rdert, in der rechtsextreme, ultranationalistische Siedler die K&ouml;nigsmacher sind. Das Kabinett ist entschlossen, Zerst&ouml;rungen pal&auml;stinensischer H&auml;user noch zu verst&auml;rken und die Siedlungst&auml;tigkeit auszuweiten. Ihre Pal&auml;stinapolitik ist hart &ndash; und gepr&auml;gt von Rache.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/gewaltausbruch-in-israel-fuer-palaestinenser-normalitaet\">der Freitag<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Auf dem Weg in die Diktatur? Israel: Siedler auf dem Vormarsch<\/strong><br>\nAusweitung des Siedlungsbaus, Proteste gegen die Justizreform, kriegs&auml;hnliche Szenen in Nablus. In Huwara, unweit des Jakobsbrunnens, brennen Siedler pal&auml;stinensische H&auml;user nieder, und immer wieder gibt es Warnungen vor einem &raquo;Zerfall des j&uuml;dischen Teils der israelischen Gesellschaft&laquo;. Stabilit&auml;t sieht anders aus. Mehrere tausend neue Wohneinheiten will die israelische Regierung im Westjordanland bauen lassen, neun nach israelischem Recht illegale Siedlungen &ndash; sogenannte Outposts &ndash; sollen legalisiert werden. Das ist selbst den Regierungen der EU-Staaten und der USA zu viel. Die Vereinigten Arabischen Emirate &ndash; zur Zeit Mitglied des UNO-Sicherheitsrates &ndash; legten den Entwurf einer Resolution vor, die ein sofortiges Ende der israelischen Siedlungst&auml;tigkeit im besetzten Westjordanland forderte. Diese Resolution w&auml;re am Veto der USA gescheitert und so blieb es stattdessen bei einer folgenlosen Stellungnahme des Sicherheitsrates gegen den Siedlungsbau &ndash; daf&uuml;r aber einstimmig. Biden hatte den Pal&auml;stinensern und ihren Verb&uuml;ndeten im Sicherheitsrat die Zustimmung der USA signalisiert. Er hatte dabei den kommenden Wahlkampf wohl schon im Blick.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1438670062179\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Profit vor Menschenleben<\/strong><br>\nZugungl&uuml;ck in Griechenland: Stationsvorsteher in Haft. Unfall jedoch Folge von Privatisierung. Proteste und Eisenbahnerstreik dauern an.<br>\nDie griechische Justiz hat nach dem schweren Zugungl&uuml;ck mit mindestens 57 Toten den Bahnhofsvorsteher der Stadt Larisa in Untersuchungshaft genommen. Wie sein Rechtsanwalt am Montag morgen griechischen Medien sagte, habe sein Mandant zugegeben, eine Weiche falsch gestellt zu haben. Dies f&uuml;hrte in der Nacht zum vergangenen Mittwoch zum schwersten Zugungl&uuml;ck in der Geschichte der griechischen Eisenbahnen. Das ist nicht zuletzt ein Ergebnis von Privatisierung und profitorientiertem Personalabbau. Der Schnellzug, der auf dem Weg von Athen nach Thessaloniki vor allem junge Fahrg&auml;ste transportierte, war in Tembi nahe der Bezirkshauptstadt Larisa frontal mit einem G&uuml;terzug zusammengesto&szlig;en. Als &raquo;zynische Reaktion&laquo; hatten Studierende der Universit&auml;ten Athen und Thessaloniki die danach von der Regierung verordneten drei Tage Volkstrauer verurteilt. Der rechte Premier Kyriakos Mitsotakis und die verantwortlichen Minister h&auml;tten &raquo;wieder einmal kapitalistische Logik und Profit &uuml;ber menschliche Sicherheit gestellt&laquo;. (&hellip;) W&auml;hrend die sozialdemokratischen Oppositionsparteien Syriza und Pasok die Verkehrspolitik der aktuellen Regierung eher verhalten kritisierten, fand die au&szlig;erparlamentarische Antarsya (Antikapitalistische Linke) klare Worte: &raquo;Privatisierung und kriminelle Politik der Regierung sind t&ouml;dlich&laquo;, hie&szlig; es in einer am Sonnabend in Athen ver&ouml;ffentlichten Erkl&auml;rung. (&hellip;) Es sind offensichtliche M&auml;ngel, die griechische Medien als Ursachen f&uuml;r das Ungl&uuml;ck bei Tembi nannten, w&auml;hrend sich Mitsotakis und seine Ministerriege mit dem Hinweis auf angebliches menschliches Versagen aus der Verantwortung zu ziehen versuchten. Der zur Zeit der Katastrophe zust&auml;ndige, bisher als einziger angeklagte Stationsvorsteher, hatte zur Ungl&uuml;cksstunde vier Tage Dauerdienst hinter sich und war &ndash; wie Fernsehen und Printmedien meldeten &ndash; erst einige Monate zuvor in einem Crashkurs auf seine Arbeit vorbereitet worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/446277.marode-infrastruktur-profit-vor-menschenleben.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Opfer der Troika: Griechenlands marode Infrastruktur.<\/strong><br>\nSelbst der normalerweise als dauerl&auml;chelnder, optimistischer F&uuml;hrer der Nation auftretende griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis schien am vergangenen Mittwoch irgendwie geschockt von dem, was er am Rande der kleinen Ortschaft Tembi zu sehen bekam. Zerfetzte, ja, pulversierte Eisenbahnwaggons, die Folgen eines gr&auml;sslichen Zugungl&uuml;cks &ndash; des bisher schwersten in der Geschichte des Landes. Im Pullover, von seinen Beratern offensichtlich als einer verkleidet, der nach Erhalt der b&ouml;sen Nachricht aus dem Haus st&uuml;rzt, ohne sich um Anzug und Krawatte zu k&uuml;mmern, beklagte er vor Kameras das furchtbare Schicksal jener jungen Menschen, die einige Stunden zuvor ihr Leben verloren hatten. Den Tr&uuml;mmerhaufen streng kapitalistischer Profitwirtschaft vor Augen, versprach Mitsotakis &raquo;schnelle und gr&uuml;ndliche Untersuchung&laquo;, Aufkl&auml;rung &uuml;ber etwas, das seit mehr als einem Jahrzehnt klar ist. Der griechische Staat, auch &raquo;Wiege der europ&auml;ischen Demokratie&laquo; genannt, verkauft und verr&auml;t seit gut einem Jahrzehnt Gegenwart und Zukunft seiner Kinder. In diesen Tagen steht nun fest: F&uuml;r die von Br&uuml;ssel und Finanzkapital verordnete vollst&auml;ndige Privatisierung des gesamten Sozialsystems und der Infrastruktur, zu der nat&uuml;rlich auch die &ouml;ffentlichen Transporte geh&ouml;ren, riskiert er sogar deren Tod. Nicht der bedauernswerte und &uuml;berforderte Bahnhofsvorsteher von Larissa-Tembi ist an den Pranger und vor Gericht zu stellen, sondern die Geldschneider und ihre politischen Helfer, die &ndash; wie endlich alle wissen &ndash; in ihrer h&auml;sslichen Logik auch &uuml;ber Leichen gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/446312.opfer-der-troika.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>T&ouml;dlich vergiftete Beziehungen zwischen dem Westen und Russland: Zum f&uuml;nften Jahrestag des &bdquo;Fall Skripal&ldquo;<\/strong><br>\nF&uuml;r Dawn Sturgess und Charley Rowley (und &uuml;ber &ldquo;Nowitschoks&rdquo;)<br>\nHeute vor f&uuml;nf Jahren, am 4. M&auml;rz 2018 kam es zum &bdquo;Skripal-Fall&ldquo;. Nach dem Narrativ wurden an jenem Nachmittag der ehemalige russische Doppelagent Skripal und seine Tochter Julia auf einer Bank in Salisbury ohnm&auml;chtig gefunden, nahezu t&ouml;dlich vergiftet mit einem Nervengift der &bdquo;vierten Generation&ldquo;, einem Gift aus der &bdquo;Nowitschok&ldquo;-Familie (A 234).<br>\nAm 12. M&auml;rz 2018 erhob die damalige britische Premierministerin May politische Anklage: Motiv, Gelegenheit und Tatwaffe wiesen auf Russland, also sollte sich Russland erkl&auml;ren und schuldig bekennen. Nach weiteren zehn Tagen war sich die EU einig: Russland war schuld. Der Killer Putin hatte seine Mordbuben wieder einmal losgeschickt. Auch die NATO zeigte sich solidarisch.<br>\nSchlie&szlig;lich hatte Russland nach nunmehr allgemeiner westlicher &Uuml;berzeugung gewissenlos Chemiewaffen auf britischem Boden eingesetzt, unterhielt wahrscheinlich ein heimliches Chemiewaffenprogramm und verfolgte Verr&auml;ter bzw. eine wertvolle Quelle f&uuml;r den MI 6 noch nach Jahren und machte auch vor dessen Tochter nicht halt.<br>\nEs galt als ausgemacht, dass ein wichtiger Verb&uuml;ndeter wie Gro&szlig;britannien in einer solchen Sache nicht schwindeln w&uuml;rde. So erkl&auml;rte damals der bulgarische Ministerpr&auml;sident seine Zustimmung zur politischen Verurteilung Russlands durch die EU-Staats- und Regierungschefs.<br>\nIm M&auml;rz 2018 wurde dem negativen politischen Bild Russlands ein weiteres und &auml;u&szlig;erst vergiftetes &bdquo;Beweisst&uuml;ck&ldquo; hinzugef&uuml;gt:  Russland war also beherrscht von einem gewissenlosen, rachs&uuml;chtigen M&ouml;rder und internationalen Regelbrecher, der sich wie &uuml;blich propagandistisch aus der Schlinge zu winden sucht. Denn selbstverst&auml;ndlich wies der Kreml alle Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck und verlangte Beteiligung an den Untersuchungen.<br>\nHeute ist auch das schon wie eine alte Leier, die die Russen immer abspielen, um ihre L&uuml;gen in westliche Gehirne zu sp&uuml;len: Bei MH 17 (2014), im &bdquo;Skripal-Fall&ldquo; (2018), dann im &bdquo;Fall Nawalny&ldquo; (2020) und zuletzt bei Nord Stream (2022).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/todlich-vergiftete-beziehungen-zwischen\">Petra Erler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Feministische Kolonialpolitik<\/strong><br>\nDie Au&szlig;enministerin m&ouml;chte einen Botschafter f&uuml;r &raquo;feministische Au&szlig;enpolitik&laquo; berufen. Was soll das sein? Welche Botschaft soll er in die Welt bringen? Und wohin genau?<br>\nDie deutsche Au&szlig;enpolitik soll in Zukunft nicht einfach nur diplomatische Beziehungen pflegen &ndash; was sie eh immer weniger tut &ndash;, sondern ein Evangelium verk&uuml;ndigen. Ein feministisches Evangelium n&auml;mlich. Denn die Au&szlig;enministerin ist so stolz, dass sie es als Frau in dieses Amt gebracht hat: Das will sie teilen. Gegen alle Widerst&auml;nde, gegen die Sturheit des Patriachats, hat sie sich durchgesetzt &ndash; so weit jedenfalls die M&auml;r. Es war ein langer, steiniger Weg. Annalena Baerbock hat ihn erfolgreich genommen: Es ist jetzt das Mindeste, dass sie von ihrer Erfolgsgeschichte predigen l&auml;sst. Daher soll eine Stelle geschaffen werden, die da lautet &raquo;Botschafter f&uuml;r feministische Au&szlig;enpolitik&laquo;.<br>\nWas das ist? So genau kann das (noch?) keiner sagen. Vermutlich nicht mal jener Botschafter oder jene Botschafterin in spe selbst. Man muss sich noch Inhalte ersinnen. Aber so eine Position anbieten zu k&ouml;nnen, das klingt schon mal unfassbar progressiv. Und sicher wird sich ja auch was finden, wo sich die neue Botschaft verk&uuml;ndigen l&auml;sst. Die Welt ist schlie&szlig;lich in vielen Teilen noch eine frauenfeindliche. Wer, wenn nicht die Deutschen, sollten dort hingehen und belehren?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2023\/03\/feministische-kolonialpolitik\/\">neulandrebellen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der Spiegel fragt: &bdquo;Jagt die CIA Assanges Unterst&uuml;tzer?&ldquo;<\/strong><br>\nIn einem Artikel, der am 23. Februar ver&ouml;ffentlicht wurde, warf das bekannte deutsche Wochenmagazin Der Spiegel die Frage auf, ob die amerikanische Central Intelligence Agency (CIA) &bdquo;Jagd&ldquo; auf Julian Assanges Mitarbeiter und Unterst&uuml;tzer mache. [&hellip;]<br>\nDer Spiegel-Artikel liefert nun zus&auml;tzliche Informationen. Er zeichnet das Bild einer globalen Rasterfahndung der US-Regierung und ihrer Beh&ouml;rden, um nicht nur Assange, sondern jeden seiner Mitarbeiter ins Visier zu nehmen. Vieles von dem Material ist anekdotisch, aber das Ansehen, das diejenigen genie&szlig;en, die es zur Verf&uuml;gung stellen, und der ganze Kontext der etablierten staatlichen US-Operationen gegen WikiLeaks ergeben zusammen einen &uuml;berzeugenden Fall. [&hellip;]<br>\nDer Spiegel f&uuml;hrt mehrere Beispiele an.<br>\nEins betrifft Andy M&uuml;ller-Maguhn, einen deutschen Mitarbeiter von Assange und Computerexperten. M&uuml;ller-Maguhn hat sich nicht nur h&auml;ufig mit Assange in der ecuadorianischen Botschaft getroffen, sondern spielt auch eine zentrale Rolle bei der Arbeit von WikiLeaks, indem er Gelder f&uuml;r die Organisation verwaltet, die &uuml;ber die deutsche Wau Holland Stiftung gespendet wurden. [&hellip;]<br>\nWie Der Spiegel berichtet, entdeckte M&uuml;ller-Maguhn im M&auml;rz 2018 in einer s&uuml;dostasiatischen Wohnung, in der er sich gelegentlich aufh&auml;lt, ein hochleistungsf&auml;higes Spionageger&auml;t. Das kleine &Uuml;berwachungsimplantat war fachm&auml;nnisch in eins von M&uuml;ller-Maguhns gesicherten Mobiltelefonen eingel&ouml;tet worden. Der Spiegel gibt M&uuml;ller-Maguhns Einsch&auml;tzung wider: &bdquo;Es sei ausgestattet mit Chips aus US-Produktion und mit einem normalen Frequenzortungsger&auml;t nicht aufzusp&uuml;ren. [&hellip;]<br>\nDie Bespitzelung und die schmutzigen Tricks, die gegen die Mitarbeiter von WikiLeaks, einschlie&szlig;lich der Anw&auml;lte, angewandt werden, unterstreichen die Tatsache, dass die Verfolgung von Assange die Speerspitze eines umfassenderen Angriffs auf die demokratischen Rechte ist, und dass er sich weltweit auswirkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/02\/28\/assa-f28.html\">WSWS<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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