{"id":94871,"date":"2023-03-10T14:06:29","date_gmt":"2023-03-10T13:06:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94871"},"modified":"2023-03-10T14:16:43","modified_gmt":"2023-03-10T13:16:43","slug":"leserbriefe-zu-unser-weg-in-die-digitale-diktatur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94871","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eUnser Weg in die digitale Diktatur\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In zwei Teilen hat Magda von Garrel die sich abzeichnenden zuk&uuml;nftigen Entwicklungen thematisiert. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94286\">Im ersten Beitragsteil<\/a> wurde das Ausma&szlig; der strukturellen Ver&auml;nderungen einschlie&szlig;lich der daraus resultierenden Umgestaltungen des allt&auml;glichen Lebens verdeutlicht. Die Lebensbedingungen h&auml;tten sich kontinuierlich verschlechtert, das euphorische Lebensgef&uuml;hl der fr&uuml;heren BRD-Jahre &ndash; bestehend aus Lebensfreude und Zuversicht &ndash; sei der heutigen Jugend nie verg&ouml;nnt gewesen. Wir h&auml;tten uns einlullen lassen und seien nun mehrheitlich von der Unausweichlichkeit und\/oder N&uuml;tzlichkeit der Digitalisierung aller Lebensbereiche &uuml;berzeugt. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94291\">Der zweite Beitragsteil<\/a> widmet sich dem &bdquo;Versuch einer Ausleuchtung der im Hintergrund wirkenden Kr&auml;fte und deren zuk&uuml;nftige Absichten&ldquo;. Das Hauptproblem der Digitalisierung sei die Privatisierung. Abschlie&szlig;end wird gefordert, dass wir unser Leben wieder selbst in die Hand nehmen und &bdquo;uns nicht l&auml;nger erz&auml;hlen lassen sollten, dass die von den gierigen Kapitalisten zerst&ouml;rte Welt nur noch durch &acute;technische Optimierung&acute; des Menschen zu retten sei&ldquo;. Danke f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Eine Auswahl der Leserbriefe hat <strong>Christian Reimann<\/strong> hier f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Verehrte Redaktion und mit gro&szlig;em Respekt an Frau von Garrel, <\/p><p>mit einem leichten Vorbehalt bin ich in den Artikel eingestiegen, weil mir das Vorwort ein wenig technokratisch gestelzt daher zu kommen schien. Nun gut, vielfach ist eine besonders korrekte Sprache angebracht. <\/p><p>Aber schon nach den ersten drei S&auml;tzen war mein Vorurteil dahin und in Aufmerksamkeit und Spannung umgeschlagen. Hochachtung an die Autorin und Gratulation an die Redaktion f&uuml;r diesen Artikel! Da ist alles drin. Einer der sehr seltenen F&auml;lle, wo Quantit&auml;t und Qualit&auml;t korrelieren (meistens verhalten sie sich umgekehrt proportional). <\/p><p>Zu Anfang dachte ich noch, ich k&ouml;nnte etwas hinzuf&uuml;gen, z.B. dass zum &ldquo;Erfolg&rdquo; von Microsoft ja auch die vielen Millionen &ldquo;dummen&rdquo; Nutzer beitragen. Aber auch das steht, mit anderen Worten, im Artikel. <\/p><p>Noch einmal: Puh! Ein toller Artikel! Auch als Quelle f&uuml;r Doktoranden der Geschichtswissenschaft geeignet. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau von Garrel und NDS Redaktion,<\/p><p>Durch die L&auml;nge der beiden Artikel ist es nicht m&ouml;glich in einem Leserbrief auf Einzelheiten einzugehen.<br>\nAllgemein l&auml;sst sich sagen dass es gelungen ist auf einer begrenzten Artikel L&auml;nge eine ganze Menge hochwertiger Information unter zu bringen und zwar auf eine sehr gut verst&auml;ndliche Art und Weise.<br>\nEs ist eine Defragmentation in Zeit und Raum von wichtigen Einzelheiten.<\/p><p>Hervorragend.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>W&auml;re eventuell noch einen Hinweis Wert: Interessierte finden mit dem Suchbegriff &bdquo;Grundlagen der digitalen Selbstverteidigung&ldquo; schon ganz n&uuml;tzliche Hinweise betreffend Nutzung digitaler Dienste, mit deren Hilfe sich wenigstens die allergr&ouml;bsten Fallen im Internet vermeiden lassen. Am besten nutzt man\/frau dazu &bdquo;alternative&ldquo; Suchmaschinen wie ecosia.org oder auch TOR. (Dass die Suchmaschine von Google einen Marktanteil von plus\/minus 90 Prozent hat, ist ohnehin auch ersch&uuml;tternd &hellip;).<\/p><p>Freundlich gr&uuml;sst<br>\nPeter Hagemann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Dietrich Schwanitz hatte schon 1995 in seinem Roman &ldquo;Der Campus&rdquo; einige abwertende Manipulationsbegriffe zwecks Stigmatisierung vorgef&uuml;hrt:<\/p><p>&ldquo;F&uuml;r ihn waren Begriffe Regimenter, und Ideen waren Divisionen, die man richtig einsetzen mu&szlig;te. Er lie&szlig; sie aufmarschieren, um zu sehen, wo sie die gr&ouml;&szlig;te Wirkung erzielten. Dabei galt es, m&ouml;glichst viel vom ideologischen Gel&auml;nde zu besetzen. Wer hier die strategischen Punkte wie Antifaschismus, Schutz der Natur, Demokratie, Chancengleichheit, humane Gesellschaft und Frieden eroberte, der dr&auml;ngte den Gegner in die faschistischen S&uuml;mpfe der antidemokratischen Kriegshetze und Naturzerst&ouml;rung, in denen man nur noch untergehen konnte&rdquo;. Seitdem ist da noch einiges dazugekommen, z.B. &ldquo;rechtsoffen&rdquo;.<\/p><p>M. Roeder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Magda von Garrel,<\/p><p>von Herzen m&ouml;chte ich Ihnen f&uuml;r Ihren &bdquo;geistreichen und tiefgr&uuml;ndigen&ldquo; Artikel &bdquo;Unser Weg &hellip;&ldquo; danken.<\/p><p>Aus Ihren Zeilen spricht die Wahrheit &uuml;ber die WHO und all diejenigen bekannten Institutionen, welche im Rausch der &Uuml;berlegenheitsgef&uuml;hle dem &bdquo;freien Willen der Menschheit&ldquo; den Kampf angesagt haben.<\/p><p>Jede Ihrer Zeilen kann ich best&auml;tigen.<\/p><p>Hierzulande ist es die Bertelsmannstiftung, die ihre giftigen Finger nach unseren Kindern ausstreckt.<br>\nSo wie sie es in der Vergangenheit ebenfalls praktizierte, wenn man in die Geschichte zur&uuml;ckblickt.<\/p><p>Da die Mehrheit der Menschen jedoch intuitiv sp&uuml;rte, dass Wissen nicht in Buchclubs mit Zugangsbeschr&auml;nkungen erworben wird, musste sich das Unternehmen bereits fr&uuml;h anderweitig orientieren. Arvato, 100%ige Tochterfirma von Bertelsmann arbeitet nun mit SAP und Microsoft zusammen und alle sammeln flei&szlig;ig irgendwelche Daten. Besonders setzt sich die Bertelsmannstiftung intensiv f&uuml;r die Telemedizin ein, daf&uuml;r, dass Kinder vor Tablets im Unterricht verbl&ouml;den, dass Klassenzimmer im Dauerbetrieb mit WLAN verstrahlt werden, dass durch die Wahl zwei sehr umstrittener Musiker durch die Bertelsmann Music Group 2018 der Echopreis vernichtet und Musikgr&ouml;&szlig;en wie Daniel Barenboim gen&ouml;tigt waren, den einst anerkannten Preis zur&uuml;ckzugeben. Auch im Inkassobereich treibt das janusk&ouml;pfige Gebilde sein Unwesen, so dass bereits Monitor &uuml;ber die Bertelsmann Machenschaften berichtete. Anfang Februar diesen Jahres bauten SAP und Arvato das Netzwerk der Verwaltungscloud f&uuml;r &ouml;ffentliche Beh&ouml;rden aus. Damit werden alle Daten der Beh&ouml;rden und somit von uns B&uuml;rgern von Privaten abgesaugt.<br>\nHinzu kommen die Machenschaften des von den Stiftungen finanzierten &bdquo;Deutschen St&auml;dtetages&ldquo;.<br>\nDorthin werden alle Oberb&uuml;rgermeister, Gemeinder&auml;te und Stadtverwaltungen eingeladen und auf die Agenda 2030 eingeschworen. Mit geschwellter Brust und mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt kehren sie dann von den Kongressen zur&uuml;ck, um die B&uuml;rger mit Agenda 2030 &ndash; Botschaften zu begl&uuml;cken, die sich 1:1 mit den SDG &ndash;Kriterien der Bertelsm&auml;nner und der WEF&rsquo;ler, WHO&rsquo;ler, EZB&rsquo;ler etc. decken. Ein Weltbild, das mit dem der Menschen in der &Uuml;berzahl nicht harmonieren will.<\/p><p>Nun Worte voll MUT:<\/p><p>Die Wahrheit wird nun f&uuml;r alle sichtbar und wer h&auml;tte vor drei Jahren geahnt, in welcher Blase unser halbfreies Leben verlief?<br>\nDie aktuelle &Uuml;bergangsphase vergleiche ich mit der Austreibungsphase w&auml;hrend der Geburt eines Kindes. Es bedarf der Anstrengung aller Beteiligten, damit neues sichtbares Leben auf dieser Welt ihren Platz einnimmt. Aus Geisteswissenschaftlicher Sicht ist es nur ein &Uuml;bergang von der feinstofflich geistigen Welt in die irdische, wobei wir, sofern wir die Verbindung zur Quelle erhalten, immer mit der geistigen Welt verbunden sein werden.<br>\nDieses Wissen, welches uns die Weisen und wahren Eingeweihten seit jeher n&auml;her bringen wollten, nimmt die Angst vor dem materiellen Tod.<\/p><p>Jesus sagte: &bdquo;F&uuml;rchtet euch nicht!&ldquo;&nbsp; &bdquo;Ihr seid Elohim!&ldquo;<\/p><p>Da wir dies wissen, k&ouml;nnen wir aus der Urquelle sch&ouml;pfen, voller Mut, voller Kraft und Zuversicht.<br>\nGemeinsam &uuml;berwinden wir das Tal der Angst, denn am Horizont nehmen wir die Welt wahr, die wir mit unserem Bewusstsein bereits erschaffen. Unser Weg wird ein anderer sein, als sich die sich selbst entbl&ouml;sende falsche Elite ausgedacht hat. Da deren geistigen F&uuml;hrer im Dunkeln wandeln, k&ouml;nnen sie aus sich selbst nichts kreatives Erschaffen. Selbst Jugendliche langweilen sich zunehmend vor den Tablets und bekommen leuchtende Augen, wenn sie mit St&ouml;ckchen barfu&szlig; in einem nat&uuml;rlich flie&szlig;enden Gew&auml;sser spielen k&ouml;nnen. Wir Erwachsenen sind aufgerufen, da stimme ich Ihnen zu, unsere zum Verh&auml;ngnis gewordene digitale Bequemlichkeit zu &uuml;berdenken und Wege zu finden unsere Selbstbestimmung zu leben.<\/p><p>Quellen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/news.microsoft.com\/de-de\/bertelsmann-und-microsoft-intensivieren-partnerschaft\/\">news.microsoft.com\/de-de\/bertelsmann-und-microsoft-intensivieren-partnerschaft\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/computer-sap-und-arvato-bauen-verwaltungs-cloud-mit-microsoft-technik-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220203-99-958049\">sueddeutsche.de\/wirtschaft\/computer-sap-und-arvato-bauen-verwaltungs-cloud-mit-microsoft-technik-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220203-99-958049<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.pressebox.de\/pressemitteilung\/arvato-systems-gmbh-guetersloh\/Arvato-Systems-unterstuetzt-Firmen-bei-der-Organisation-und-Umsetzung-von-Impfkampagnen\/boxid\/1049900\">pressebox.de\/pressemitteilung\/arvato-systems-gmbh-guetersloh\/Arvato-Systems-unterstuetzt-Firmen-bei-der-Organisation-und-Umsetzung-von-Impfkampagnen\/boxid\/1049900<\/a><\/li>\n<\/ul><p>In herzlicher Verbundenheit und tiefem Dank f&uuml;r die wunderbare Arbeit des Redaktionsteams der &bdquo;Nachdenkseiten&ldquo;,<\/p><p>Julia Roth-Herrmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Frau Magda von Garrel, gesch&auml;tztes NDS Team,<br>\n&nbsp;<br>\nder Artikel &uuml;ber unseren Weg in die digitale Diktatur ist seit langem das Beste, was ich in den NDS lesen konnte und ich lese sie t&auml;glich, da sie als eine der wenigen Medien einen wirklich kritischen Blick auf das Zeitgeschehen bieten.<\/p><p>Als Zeitzeuge kann ich ihre Schilderung der Nachkriegszeit nur best&auml;tigen, m&ouml;chte aber noch etwas hinzuf&uuml;gen. Ich bin in einer BRD sozialisiert, in der ich noch der Meinung war, in einer Demokratie zu leben und wollte gr&uuml;n wie ich war, die Welt retten und rot wie ich war den Kapitalismus, als Wurzel allen &Uuml;bels beenden helfen. Nach der Wandlung der &ldquo;Gr&uuml;nen&rdquo; von einer pazifistischen zu einer Kriegspartei (das Werk von Joschka Fischer) waren sie f&uuml;r mich nicht mehr w&auml;hlbar. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich von all den Parteien wenigstens noch die &ldquo;Linke&rdquo; w&auml;hlen, das hat sich nach ihrem Verhalten w&auml;hrend der &ldquo;Pandemie&rdquo; nun erledigt. Es gibt f&uuml;r mich keine w&auml;hlbare Partei mehr.<\/p><p>Ich habe schon vor Corona &ldquo;Das Zeitalter des &Uuml;berwachungskapitalismus &rdquo; von Shoshana Zuboff gelesen und empfand deshalb die sogenannte Pandemie als Inszenierung, die dazu diente digitale Kontroll- und &Uuml;berwachungsmethoden umzusetzen und zu erproben.<\/p><p>Als Grund f&uuml;r die Demokratiedefizite, die sich in den letzten zwei Jahren offenbarten sehe ich auch in einer Entwicklung, dessen Anfang in die Fr&uuml;hzeit der BRD zur&uuml;ckreicht. Mich hat schon immer gewundert, wie Konsorten wie Strau&szlig;, Lambsdorff etc. nach ihren Schmiergeldaff&auml;ren einfach so weitermachen konnten wie davor.<\/p><ol>\n<li>Die Parteienoligarchie, vor der schon Karl Jaspers in seiner Schrift &rdquo; Wohin treibt die Bundesrepublik&rdquo; gewarnt hatte, ist dann in vollster Bl&uuml;te, wenn keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Parteien mehr zu erkennen sind, da sich alle um die&nbsp; sogenannte &ldquo;Mitte&rdquo; scharen. Die Karieren der Richterschaft, der Staatsanwaltschaft, der Polizeipr&auml;sidenten, der Rundfunkr&auml;te, etc. sind abh&auml;ngig von der Parteienoligarchie, die Medien sind in der Hand weniger Konzerne. Eine Demokratie mit sich wirklich gegenseitig kontrollierenden Gewalten (Legislative, Judikative, Exekutive) sieht anders aus. In der sogenannten Pandemie konnte man deutlich sehen, dass es keine Kontrollinstanzen f&uuml;r die herrschende Parteienoligarchie mehr gibt. So kam es denn, dass unser Grundgesetz, das nach den Erfahrungen mit dem NS Regime, explizit als Schutz f&uuml;r den B&uuml;rger vor einem &uuml;bergriffigen Herrschaftsapparat geschaffen wurde, einfach mal en passant au&szlig;er Kraft gesetzt werden konnte.<\/li>\n<li>Die Macht der Konzerne und deren Einfluss auf die Politik wurde durch die &ldquo;Neoliberale Revolution&rdquo; so sehr verst&auml;rkt, dass sie heute praktisch &uuml;ber die Politik und einzelne Politiker bestimmt und Konzernmitarbeiter in den Europ&auml;ischen Ministerien den Markt regeln. (Lobbyismus von Ex Politikern, Beratervertr&auml;ge, Korruption). Die Privatisierung vieler gesellschaftlicher Bereiche hat auch die Politik selbst vereinnahmt. (Parteien lassen sich von Konzernen sponsern) &nbsp;Konzerne beherrschen die &ouml;ffentliche Meinung durch den Besitz der Medien in denen nur die Infos und Meinungen ver&ouml;ffentlicht werden, die ihrer Politik nicht schaden. Sie bestimmen die Karieren von Politikern, Mediengr&ouml;&szlig;en und Wissenschaftlern und verkaufen uns ihre Zensur als Meinungsfreiheit, die vor &ldquo;hate speech&rdquo; und &ldquo;fake news&rdquo; gesch&uuml;tzt werden muss. Das B&uuml;ndnis der Konzerne mit den Politikern gleich welcher Couleur funktioniert wie geschmiert, man k&ouml;nnte auch sagen totalit&auml;r und sichert den einen die Macht und den anderen den Einfluss. Mit einem Herrn Habarth haben wir einen Vertreter der Konzerninteressen als Verfassungsgerichtspr&auml;sidenten, der ganz unbefangen mit der Kanzlerin plaudert, wie er denn mit der Klage gegen sie umgehen soll. Unser derzeitiger Kanzler muss sich um seine Ged&auml;chtnisl&uuml;cken im Fall von Cum Ex keine Gedanken machen, da die Staatsanwaltschaft dem Justizministerium untersteht. Und unsere, ihre Handydaten l&ouml;schende Uschi wird weiter umtriebig f&uuml;r unser aller Wohl sorgen, da bin ich mir sicher.<\/li>\n<li>Das Defizit in Sachen Demokratie ist aber noch viel gr&ouml;&szlig;er wenn man bedenkt, dass wichtige Entscheidungen &uuml;ber unser t&auml;gliches Leben sowieso nicht mehr von gew&auml;hlten Politikern getroffen werden, sondern von Supranationalen Institutionen, wie z.B. der UNO (Migrationspakt), die NATO (Angriffskriege z.B. Serbien, Afghanistan,etc.), der WHO (Pandemien, sogenannte Gesundheitsvorsorge), der EU (nicht gew&auml;hlte Kommissare und Lobbyisten erlassen Gesetze, die in nationales Recht umgesetzt werden m&uuml;ssen) und NGOs, wie z.B. GAVI oder CEPI, (die perfekten Verbindungen von Digital- und Pharmakonzernen mit l&auml;nder&uuml;bergreifender Gesundheitspolitik in privater Hand) um nur einige zu nennen.<\/li>\n<\/ol><p>&nbsp;<br>\nZu toppen ist das nur noch von der immer rasanter umsichgreifenden Digitalisierung unseres Lebensalltags, wie sie von Klaus Schwab herbeigesehnt wird und f&uuml;r mich die gr&ouml;&szlig;te Gefahr f&uuml;r die Zukunft der Menschheit darstellt. Wenn der Hausphilosoph des WEF, Y.N. Harari sich ganz &ouml;ffentlich schon Gedanken dar&uuml;ber macht, was man denn mit der Masse von &ldquo;nutzlosen&rdquo; Menschen machen soll, die f&uuml;r die Arbeit nicht mehr gebraucht werden, da &ldquo;KI&rdquo; alles viel intelligenter erledigen wird, ist f&uuml;r mich der Inhumanit&auml;t T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet.<\/p><p>Andrea Komlosy hat in ihrem Buch &ldquo;Zeitenwende&rdquo; sehr gut beschrieben, wie der Kapitalismus der Zukunft aussehen wird, wenn uns Big Brother (Big Data) kontrolliert, lenkt und vermarktet. Die Digitalisierung bietet den M&auml;chtigen ungeahnte M&ouml;glichkeiten und weckt Begehrlichkeiten, die f&uuml;r die Narzissten und Psychopathen, die es in streng hierarchischen Strukturen, wie Konzerne oder Parteien nach ganz oben geschafft haben, nahezu unwiderstehlich sind. Die Methoden von Gestapo oder Stasi wirken geradezu l&auml;cherlich gegen die digitalen &Uuml;berwachungsm&ouml;glichkeiten, die den Beherrschern dieser Technik offenstehen.<\/p><p>Inszenierungen, wie Parteiengez&auml;nk und Politiktheater sind dann nicht mehr n&ouml;tig, das sollte unseren Darstellern im Bundestag zu denken geben, denn KI schl&auml;gt B&auml;rbock allemal und machen auch solche vom WEF gepuschten Schulm&auml;dchen in Zukunft &uuml;berfl&uuml;ssig.<br>\n&nbsp;<br>\nIch m&ouml;chte mich hier nochmals f&uuml;r diesen Artikel bedanken, der hoffentlich vielen Lesern die Augen &ouml;ffnet.<\/p><p>Ihre Hinweise, wie man sich dem Trend entgegenstellt, befolge ich schon lange und kann nur jedem NDS Leser anraten, der Digitalisierung in seinem Umfeld Einhalt zu gebieten, denn die Gefahr ist gr&ouml;&szlig;er als sie erkannt wird.<br>\n&nbsp;<br>\nMfG J&uuml;rgen Dennerlein<br>\n&nbsp;<br>\nP.S. Norbert H&auml;ring beschreibt auf seinem Blog &ldquo;Geld und mehr&rdquo; die st&auml;ndigen Versuche der digitalen Macht&uuml;bernahme durch Konzerngeleitete Politiker in der EU und weltweit.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<\/p><p>ein wirklich spitzenm&auml;&szlig;iger und notwendiger Text!<\/p><p>Aber sacht mal: Habt Ihr sie noch alle, einen Roman nebenbei an einem politisch dichten Wochenende ohne Vorank&uuml;ndigung nebenbei rauszuhauen?<br>\nEs gibt auch ein paar berufst&auml;tige Leser!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAndreas Frielinghaus<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>besonders erfreut war ich neulich, wieder 2 Artikel von Magda vor Garrel (&ldquo;Unser Weg in die digitale Diktatur&rdquo;) auf den NDS zu finden. <\/p><p>&Uuml;ber eine gemeinsame Bekannte habe ich Frau von Garrel &uuml;brigens pers&ouml;nlich kennenlernen k&ouml;nnen und sch&auml;tze sie sehr. Ihr Anliegen, vor bedingungslosem Vertrauen in die digitale Um- oder Nebenwelt zu warnen, teile ich.<\/p><p>Nun schreibe auch ich schon seit einigen Jahren Texte zu zeitgeschichtlichen Themen, zun&auml;chst nur f&uuml;r das &ldquo;Nahumfeld&rdquo;. Mittlerweile sind einige Texte auch auf Makoskop ver&ouml;ffentlicht worden, z.B. hier: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/spotlight\/make-america-great-again\/cfit-oder-wie-sich-die-eu-selbst-zerstort-2\/\">makroskop.eu\/spotlight\/make-america-great-again\/cfit-oder-wie-sich-die-eu-selbst-zerstort-2\/<\/a><\/p><p>Ein Text wie dieser hier (&ldquo;Die Uranohren &ndash; oder warum Greta und Donald am Lockdown schuld sind&rdquo;) passt aber eher nicht zu Makroskop.<br>\nW&uuml;rde Ihrerseits Interesse an Ver&ouml;ffentlichung dieses oder anderer Texte bestehen?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\npeter a. schulz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau von Garrel, sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r die beiden Texte. Im ersten wurden dankenswerterweise einige Dinge ins Ged&auml;chtnis gerufen, die nicht mehr ganz pr&auml;sent waren. Es ging eben auch ohne Bankkonto und Smartphone.<\/p><p>Zum im zweiten Teil erw&auml;hnten Bildungswesen m&ouml;chte ich etwas anmerken: Als Machtinstrument mag die Gestaltung des Bildungswesens in der &Ouml;ffentlichkeit &uuml;bersehen oder falsch eingesch&auml;tzt worden sein, nicht aber von den Machteliten. Sp&auml;testens seit Anfang der 1980er wurde an der Ver&auml;nderung von Bildungseinrichtungen und Lerninhalten gearbeitet (Stichw&ouml;rter sind Aufl&ouml;sung von Klassenverb&auml;nden, Oberstufenreform, Verschulung von Studieng&auml;ngen, Bolognareform). Zu letzterer hie&szlig; es am 24.4.2013 in der FAZ:<\/p><p>&ldquo;Vor der Bolognareform war die Universit&auml;t auch eine Lebensschule. Studenten lernten dort mit Krisen umzugehen. Jetzt wird ihnen jeder Schritt vorgegeben. Im Leben ist das anders.&rdquo;<\/p><p>Richtig, im Leben gibt es auch keine Multiple-Choice-Aufgaben und keine positive Bewertung kreativer L&ouml;sungswege. Erhellend hierzu ein Gespr&auml;ch im DLF am 14.2.2023 in Campus&amp;Karriere: Schulnotengebung in Deutschland. Spektrum von nicht benoten (k&ouml;nnte schlechte Sch&uuml;ler verletzen) bis Benotung nur in einigen F&auml;chern (talentierten Sch&uuml;lern haben nicht die Chance, Schw&auml;chen in anderen Bereichen auszugleichen). Jemand meinte, er benote grunds&auml;tzlich nur noch mit 1 bis 3. Was h&auml;tte ich mich seinerzeit gefreut.<\/p><p>Das passt dann auch gut zu gr&uuml;ner Mathematik: In einem Bus sitzen 58 Personen. An der n&auml;chsten Haltestelle steigen 60 aus. Wie viele m&uuml;ssen einsteigen, damit das Ergebnis stimmt? a) 2, b) keine, eine ist eine multiple Pers&ouml;nlichkeit, c) keine, der Busfahrende ist zweimal ausgestiegen, d) ich nehme den Telefonjoker.<\/p><p>Im Ergebnis f&uuml;hrt dies wohl zu Annahmen, wie sie bei jungen gr&uuml;nen Hoffnungstr&auml;gern in M&uuml;nchen darin zum Ausdruck kommen, dass das Unternehmen Barbarossa der Sowjetunion zugeschrieben wird. Oder auch darin, dass keine Abordnung Russlands zur Gedenkfeier in Ausschwitz eingeladen wird (hier ist die Annahme vermutlich, dass nur ukrainische Einheiten die Befreier waren).<\/p><p>Eine Gesellschaft mit einem Bildungskanon, in dem korrektes Gendern und richtige Haltung wichtiger sind, als die Beherrschung der Grundrechenarten, ist auf den Weg in den Untergang. Die Folgen von bildungspolitischen Ma&szlig;nahmen sowie antiautorit&auml;rer und permissiver Erziehung meine ich heute bei vielen Politikern und Journalisten zu erkennen: wenn es nicht l&auml;uft, wird halt geschrien und gestrampelt, wahlweise in Bunkern gehoppst.<\/p><p>Wenn ich davon ausgehe, dass zumindest einige dieser Personen beispielsweise Walter Jens oder Heinrich B&ouml;ll geh&ouml;rt oder gelesen haben, frage ich mich allerdings, was dann bei ihnen schief gelaufen ist. Niemand der Jens &uuml;ber Kurt Tucholsky reden geh&ouml;rt hat (T&uuml;bingen 1991, auf Youtube), kann doch ernsthaft f&uuml;r Krieg und Grundrechteeinschr&auml;nkungen sein.<\/p><p>Gru&szlig;, Klaus K&uuml;nzel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo an alle Leser, ich bin mittlerweile 60 Jahre alt, arbeite schon immer im Handwerksbereich und erinnere mich auch an meine Ausbildung. Dort gab es in der Werkstatt noch Karteikarten, Aktenordner und vieles auf Papier geschrieben, hat auch alles top funktioniert. Es ist ja gut wenn sich die Dinge weiterentwickeln, das Internet kam, damit die Digitalisierung. Es ist sch&ouml;n wenn auf dem digitalen Weg manche Dinge einfacher und schneller machbar sind, doch im Laufe der Zeit wurde diese Digitalisierung &uuml;ber den gr&uuml;nen Klee gelobt und hoch angepriesen. Es gibt f&uuml;r alles eine App, F&uuml;hrerschein und andere personenbezogenen Daten digital, die Menschen Es erleichtert uns das Leben aber es erleichtert denen die mit diesen Daten arbeiten uns einfacher zu &uuml;berwachen. Und wenn alles vollst&auml;ndig digitalisiert ist, Krankenkasse, Rentenversicherung etc dann ist sincefiction Wirklichkeit, wer will kann dich mit einem Click verschwinden lassen.<\/p><p>Es f&auml;ngt an mit der Entz&uuml;ndung der B&uuml;rger in dem man uns zwingen will ein bestimmtes Heizungsmodell oder eine bestimmte Fahrzeugtechnik zu verwenden, alles Dinge die sich Menister mit ihren ahnungslosen Beratern ausdenken, fachlich und wirtschaftlich noch garnicht machbar aber das Volk h&ouml;rt denAspekt des Klimawandels und stimmt mit ein. Als n&auml;chstes nicht mehr so viel Eigenheime bauen, Naturfl&auml;chen sch&uuml;tzen, wann wird ein Gesetz verabschiedet das die Wohnraumgr&ouml;sse frstegt und jeder der eine zu grosse Wohnung oder ein zu grosses Haus hat muss laut Gesetz noch Menschen bei sich aufnehmen. Liebe B&uuml;rger, soll es soweit kommen das der Staat der an anderen L&auml;ndern kritisiert das Menschenrechte nicht eingehalten werden euch &uuml;berwacht und euch die Selbstbestimmung nimmt?? Wann werden all die gutgl&auml;ubigen in Deutschland wach? Wann werden all die die sagen da kann man ja nichts machen sich Vereinen damit der Staat merkt wer hier was zu sagen hat.<\/p><p>Wenn alles so toll w&auml;re warum hat die Regierung Angst vor einem Volksentscheid wie z.B. in der Schweiz?<\/p><p>Bitte denkt selbst, denn Google macht es nicht f&uuml;r euch und hinterfragt alles.<\/p><p>Ich stehe gern f&uuml;r Diskussionen zur Verf&uuml;gung.<\/p><p>Die Menschen die nicht denken werden eines Tages von einigen Wenigen gef&uuml;hrt und kleigehalten, das Schlimme daran ist das man ihnen nur sagen braucht es ist gut f&uuml;rs Klima und f&uuml;r die Rettung der Welt.<\/p><p>Als Beispiel:<br>\nWo bleiben denn all die Verbrennerfahrzeuge wenn es in Deutschland nur Elektrofahrzeuge gibt, w Erden die zerst&ouml;rt oder finden wir die dann in Afrika und Indien.<\/p><p>Da sollten sich doch die Klimaaktivisten mal dort auf der Strasse festlegen, denn die Ozonschicht ist ja halt nicht nur &uuml;ber Deutschland aufzufinden.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en und der Bitte zu denken<\/p><p>Ulrich Vatke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In zwei Teilen hat Magda von Garrel die sich abzeichnenden zuk&uuml;nftigen Entwicklungen thematisiert. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94286\">Im ersten Beitragsteil<\/a> wurde das Ausma&szlig; der strukturellen Ver&auml;nderungen einschlie&szlig;lich der daraus resultierenden Umgestaltungen des allt&auml;glichen Lebens verdeutlicht. Die Lebensbedingungen h&auml;tten sich kontinuierlich verschlechtert, das euphorische Lebensgef&uuml;hl der fr&uuml;heren BRD-Jahre &ndash; bestehend aus Lebensfreude und Zuversicht &ndash; sei der heutigen Jugend<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94871\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-94871","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94871","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=94871"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94871\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":94912,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94871\/revisions\/94912"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=94871"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=94871"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=94871"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}