{"id":94917,"date":"2023-03-10T16:30:27","date_gmt":"2023-03-10T15:30:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917"},"modified":"2023-03-10T16:12:27","modified_gmt":"2023-03-10T15:12:27","slug":"hinweise-des-tages-ii-575","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h01\">Zweifel an Nord-Stream-Berichten: Experte &auml;u&szlig;ert ganz anderen Verdacht <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h02\">Steinkohle statt Gas &ndash; 14 Kraftwerke kehrten wieder an den Markt zur&uuml;ck <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h03\">3000 Nord-Stream-2-R&ouml;hren f&uuml;r LNG-Terminal? Es bahnt sich ein heikler Deal an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h04\">Energie und Wokismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h05\">T&uuml;rkei: Nach dem Erdbeben droht eine soziale Katastrophe <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h06\">Ukraine verst&auml;rkt Internet&uuml;berwachung und -zensur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h07\">Panzer sind nicht alles<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h08\">Deutschlands ostpolitische Kontinuit&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h09\">Bundeswehr &uuml;bt gemeinsam mit Australien und USA Krieg gegen China: Kriegs&uuml;bungen im Pazifik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h10\">Geheim-Liste enttarnt: Diese Journalisten von ARD und ZDF lassen sich von der Regierung bezahlen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h11\">Oft in Talkshows, selten im Parlament<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h12\">Mindestl&ouml;hne: Kaufkraftsicherung in Deutschland besser gelungen als in vielen anderen EU-L&auml;ndern &ndash; doch Inflation zehrt weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h13\">Post f&uuml;r den Boss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h14\">Vollbremsung an der gelben deutschen Ampel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h15\">Vortrag von Daniele Ganser: In der Handballarena f&uuml;r den Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94917#h16\">Der Corona-Panikmodus: Auch Angela Merkel hat dazu beigetragen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zweifel an Nord-Stream-Berichten: Experte &auml;u&szlig;ert ganz anderen Verdacht<\/strong><br>\nt-online hat mit zahlreichen Fachleuten gesprochen, die jeweils &uuml;ber jahrzehntelange Erfahrung auf ihren Spezialgebieten verf&uuml;gen: einen ehemaligen hochrangigen Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes, zwei Ausbilder f&uuml;r technisches Tauchen und einen d&auml;nischen Marine-Milit&auml;r. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Die Berichte werfen mehr praktische Fragen auf als sie beantworten&rdquo;, sagt Conrad t-online. Mit Schlussfolgerungen m&uuml;sse man vorsichtig sein.<br>\n&ldquo;Wie soll es den genannten sechs Personen gelungen sein, an die gro&szlig;en Mengen offenbar milit&auml;rischen Sprengstoffs zu gelangen?&rdquo;, fragt Conrad etwa. Denn Fachleute folgerten aus der St&auml;rke der Detonationen und des durch Unterwasseraufnahmen dokumentierten Schadensbilds schnell auf Hunderte Kilogramm etwa des Sprengstoffs C4. Tr&auml;fe dies zu, w&uuml;rde es allerdings Beschaffungskosten im vermutlich zweistelligen Millionenbereich bedeuten. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Der Tauchgang m&uuml;sste bestens vorbereitet worden sein&rdquo;, sagt B&auml;umer. Dazu z&auml;hlten Unterwasserbojen, die die Orientierung erleichtern, sowie bereits an Ort und Stelle gelagerte Ausr&uuml;stung. Selbst dann seien vermutlich mehrere Tauchg&auml;nge notwendig. &ldquo;Das bedeutet auch Ruhepausen dazwischen. An einem Tag ist das f&uuml;r zwei Taucher nur schwer zu schaffen.&rdquo; Das bedeutet: Auch die Entdeckungsgefahr in der eigentlich eng &uuml;berwachten Ostsee steigt. [&hellip;]<br>\nStutzig machen Riber zudem die Reste von Sprengstoff, die angeblich an Bord der Jacht gefunden wurden. &ldquo;Es ist sehr unwahrscheinlich, dass etwas von dem Explosivstoff einfach herausgefallen ist&rdquo;, sagt er. &ldquo;So etwas ist nichts, was man in der K&uuml;che mit Sachen aus dem Baumarkt baut &ndash; es wird in einer Fabrik gebaut, sehr, sehr wasserdicht, und muss nur mit einem Z&uuml;nder ausgestattet werden. Das ist gebaut und vollst&auml;ndig geschlossen, bevor man es &uuml;berhaupt an Bord bringt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/aussenpolitik\/id_100140696\/sabotage-an-nord-stream-experten-zweifeln-an-taucherthese.html%20\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin J.B.:<\/strong> Nach den &uuml;blichen Bekenntnissen, auf der richtigen Seite zu stehen (&ldquo;begr&uuml;ndeter Verdacht auf eine russische T&auml;terschaft&rdquo;, &ldquo;abwegigere Spekulationen &uuml;ber ein US-amerikanisches Komplott&rdquo;), folgt eine unerwartet sachliche Auseinandersetzung mit der fraglichen Plausibilit&auml;t der offiziellen Version der Nord-Stream-Anschl&auml;ge.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Nord-Stream-Sabotage: Experte: Aktion konnte nicht unbemerkt laufen<\/strong><br>\nSteht eine proukrainische Gruppe hinter den Nord-Stream-Explosionen? Experte G&ouml;ran Swistek bezweifelt, dass eine kleine Gruppe von Personen eine solche Tat bewerkstelligen k&ouml;nnte. [&hellip;]<br>\nEin solcher Anschlagsplan erfordere &ldquo;eine monatelange Vorbereitung, Planung und Fachwissen&rdquo;, so G&ouml;ran Swistek im ZDF-Morgenmagazin. Man brauche auch finanzielle Ressourcen, um diese Menge an Sprengstoff zu beschaffen. Ermittler gehen bei den Explosionen von 500 Kilogramm Sprengstoff aus.<br>\nEntweder k&ouml;nne man solche Mengen &uuml;ber den Schwarzmarkt besorgen oder man habe Unterst&uuml;tzung durch eine gr&ouml;&szlig;ere Organisation. Die Vorbereitung einer solchen Tat sei hochkomplex, das sei nicht von einer kleinen Gruppe von Personen zu stemmen.<br>\nZwischen den Anschlagsorten liege eine gro&szlig;e Entfernung, zudem seien mehrere Tauchg&auml;nge n&ouml;tig. Wegen der Wassertiefe von 70 bis 80 Metern seien diese auch &ldquo;relativ kompliziert&rdquo;, sagt Swistek. &ldquo;Ich muss das ganze Material mit runternehmen, ich muss die ganzen Arbeiten verrichten, und dann auch wieder aufsteigen.&rdquo;<br>\nDas Aufsteigen aus einer solchen Tiefe dauere mehrere Stunden, um etwa die Taucherkrankheit oder andere Gefahren zu vermeiden. Eventuell sei auch eine Taucherdruckkammer notwendig.<br>\nIhm seien nicht viele Leute bekannt, die das Knowhow &ndash; Tauchen in dieser Wassertiefe und dann auch noch der Umgang mit Explosionsstoffen &ndash; mitbringen w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/nord-stream-sicherheitsexperte-ukraine-krieg-russland-100.html\">ZDF<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Es ist doch erstaunlich, wie sich die Medien in dieser Woche bei der &Uuml;bernahme des aktuellen Geheimdienst-M&auml;rchens blamieren. G&ouml;ran Swistek weist noch einmal sch&ouml;n auf jene Tatsachen hin, die ja, trotz aller L&uuml;cken, bislang als gesichert galten. Demnach war Konsens, dass aufgrund des Schadensbildes und des von Beh&ouml;rden aufgezeichneten Knalls unter Wasser eine riesige Menge Sprengstoff zum Einsatz gekommen sein muss, was wiederum sehr deutlich auf die T&auml;terschaft staatlicher Akteure schlie&szlig;en l&auml;sst. Doch diese Erkenntnis wird vollkommen ausgeblendet bei der R&auml;uberpistole um eine neue Olsenbande, die offenbar mit hunderten Kilogramm Sprengstoff in der Hebammentasche ein Segelboot gemietet haben soll. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Steinkohle statt Gas &ndash; 14 Kraftwerke kehrten wieder an den Markt zur&uuml;ck<\/strong><br>\nAuf dem H&ouml;hepunkt der Gaskrise erlaubte die Bundesregierung den Energieunternehmen, eine Zeit lang stillgelegte Steinkohlekraftwerke wieder an den Markt zu bringen. 14 Anlagen bieten seitdem wieder Strom an &ndash; vorausgesetzt, es lohnt sich f&uuml;r sie.<br>\nDie seit vergangenem Sommer zur Bek&auml;mpfung der Gaskrise reaktivierten Steinkohlekraftwerke sind allesamt weiterhin am Markt. Insgesamt kehrten bislang 14 Steinkohle-Kraftwerke und ein Mineral&ouml;l-Kraftwerk ans Netz zur&uuml;ck oder wurden nicht stillgelegt, wie aus einer &Uuml;bersicht der Bundesnetzagentur hervorgeht. Es l&auml;gen keine Anzeigen hinsichtlich der vorzeitigen Beendigung des Markteinsatzes vor, sagte ein Beh&ouml;rdensprecher auf Anfrage der dpa.<br>\nEs handelte sich demnach um Steinkohle-Kraftwerke KW Mehrum 3, Heyden 4, Bexbach, Kraftwerk I (Marl), Anlage 80 &ndash; Kohleblock, Modell- und Heizkraftwerk V&ouml;lklingen, Kraftwerk Scholven Block C, Kraftwerk Bergkamen A, Weiher 3, Gesamt-Sammelschienen-KW &ndash; Konv. HKW, Onyx Steinkohlekraftwerk Farge, Heizkraftwerk Magirusstra&szlig;e &ndash; Kohleblock, GKM 7 und Staudinger 5 sowie um das Mineral&ouml;l-Kraftwerk Irsching 3.<br>\nEine Verordnung der Bundesregierung erlaubt den Stromverkauf aus Reservekraftwerken, die mit Steinkohle oder &Ouml;l befeuert werden, bis Ende M&auml;rz 2024. Ob sich die Stromproduktion f&uuml;r Kraftwerksbetreiber lohnt, h&auml;ngt unter anderem von den aktuellen Strom-Gro&szlig;handelspreisen ab. Mit der Ma&szlig;nahme soll Erdgas aus dem Strommarkt verdr&auml;ngt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article244209765\/Steinkohle-statt-Gas-14-Kraftwerke-kehren-an-den-Markt-zurueck.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>3000 Nord-Stream-2-R&ouml;hren f&uuml;r LNG-Terminal? Es bahnt sich ein heikler Deal an<\/strong><br>\nAusgerechnet bei der insolventen Nord Stream 2 AG will die Bundesregierung Tausende Pipeline-Rohre kaufen. Die Verhandlungen sind offenbar weit fortgeschritten. Sanktionen w&uuml;rden dem Deal wohl nicht im Weg stehen. Flie&szlig;t das Geld am Ende nach Moskau?<br>\nW&auml;hrend die Aufkl&auml;rung der Anschl&auml;ge auf die Nord-Stream-Pipelines nur langsam voranzukommen scheint, sind die Verhandlungen &uuml;ber eine andere Altlast der Nord Stream 2 AG inzwischen weiter fortgeschritten. Es klingt nach einem Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet die Bundesregierung Tausende R&ouml;hren des russischen Staatskonzerns kaufen will, die urspr&uuml;nglich f&uuml;r die fertiggestellte, aber nie in Betrieb genommene Pipeline Nord Stream 2 vorgesehen waren. Doch genau so k&ouml;nnte es kommen.<br>\nDerzeit befindet sich das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck (Gr&uuml;ne) nach Informationen von WELT in Vertragsverhandlungen mit dem sogenannten Sachwalter der inzwischen insolventen Nord Stream 2 AG. W&auml;hrend die Pipeline die Abh&auml;ngigkeit von russischen Gaslieferungen noch erh&ouml;ht h&auml;tte, sollen die R&ouml;hren f&uuml;r eine m&ouml;glichst schnelle Unabh&auml;ngigkeit durch Fl&uuml;ssiggasimporte sorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article244179315\/Nord-Stream-2-3000-Roehren-fuer-LNG-Terminal-Ein-heikler-Deal.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Energie und Wokismus<\/strong><br>\nDer New Green Deal ist eine Illusion. Er f&uuml;hrt zu einem massiven Anstieg des Energie- und Ressourcenverbrauchs der westlichen Staaten auf Kosten des weltweiten Ressourcenvorrats. Doch so einfach wie in der Vergangenheit wird das nicht mehr funktionieren.<br>\nDie G&uuml;ltigkeit der Behauptung des franz&ouml;sischen &Ouml;konomen Jean Baptiste Say aus der ersten H&auml;lfte des 19. Jahrhunderts neigt sich ihrem Ende zu: Die nat&uuml;rlichen Ressourcen seien zwar endlich, gleichzeitig aber der schieren Gr&ouml;&szlig;e nach unersch&ouml;pflich und als solche insgesamt nicht Gegenstand der Wirtschaftswissenschaften. Mit ihr stibt das Konzept der Entgrenzung als ambivalentem Heilsversprechen der Moderne.<br>\nTats&auml;chlich erweist sich die Ersch&ouml;pfbarkeit der Ressourcen nicht zuerst am Woher, sondern am Wohin. Die Kapazit&auml;t der Erdatmosph&auml;re im Zusammenhang mit der Sonneneinstrahlung reicht nicht mehr aus, um die gasf&ouml;rmigen Abfallprodukte der Ressourcennutzung &ndash; Co2 und andere Treibhausgase, unter anderem Methan &ndash; in unsch&auml;dlicher Art und Weise weiter aufzunehmen.<br>\nDie L&ouml;sung dieses Dilemmas in Bezug auf den Erhalt des westlichen Lebensstils &ndash; der zwischenzeitlich bereits die standardm&auml;&szlig;ig freie Wahl des eigenen Geschlechts im Wege der operativen Umwandlung im Sinne eines Menschenrechts auf Befreiung von den Fesseln der Biologie umfasst &ndash; liegt nun nat&uuml;rlich nicht in der Kappung des Energieverbrauchs und gesteuerten Preisgabe von Produktivit&auml;t, sondern in vermeintlich andersartiger Energiegewinnung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/09-2023\/energie-und-wokismus\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>T&uuml;rkei: Nach dem Erdbeben droht eine soziale Katastrophe<\/strong><br>\nHunderttausende verlassen die zerst&ouml;rten St&auml;dte und D&ouml;rfer im Erdbebengebiet. Der erzwungene Exodus schafft zus&auml;tzliche Probleme.<br>\nDie Bilder, die sich im S&uuml;den der T&uuml;rkei und in Syriens Nordwesten seit dem 6. Februar ins Kollektivged&auml;chtnis eingebrannt haben, sind selbst f&uuml;r Aussenstehende ersch&uuml;tternd: Das Bild jenes Vaters etwa, der auf den Tr&uuml;mmern seines Hauses sitzt, die Hand seiner unter Betonbl&ouml;cken und verbogenen Armierungseisen liegenden Tochter h&auml;lt, ihr liebevoll zufl&uuml;stert, noch ein wenig durchzuhalten, bis ihre Stimme immer leiser wird und schliesslich ganz verstummt. &Auml;hnliche Szenen haben die Einheimischen in der zweiten Februarwoche tausendfach erlebt. Bereits die Erinnerung daran ist f&uuml;r sie deshalb eine Qual, ein Albtraum ohne Ende. Doch es gab auch Bilder von Tr&auml;nen der Freude, zum Beispiel als eine Rettungsmannschaft 296 Stunden nach der Katastrophe unverhofft ein junges Ehepaar mit ihrem Sohn lebendig aus dem Ger&ouml;ll barg. Augenzeugen erz&auml;hlen schliesslich vom Staub, der sich wie eine undurchdringliche Wolke hartn&auml;ckig auf die Schutt- und Ger&ouml;llberge ihrer zerst&ouml;rten und nun verlassenen St&auml;dte und D&ouml;rfer gelegt hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/tuerkei-nach-dem-erdbeben-droht-eine-soziale-katastrophe\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ukraine verst&auml;rkt Internet&uuml;berwachung und -zensur<\/strong><br>\nProvider m&uuml;ssen ein Programm installieren, damit zentral Websites gesperrt und die Besucher identifiziert werden k&ouml;nnen<br>\nMit der sowieso schon sehr beschr&auml;nkten Freiheit im ukrainischen Internet wird es bald zu Ende sein, eigentlich sollte dies schon so sein. Mit der Anordnung Nr. 67\/850 vom 30. Januar des Nationalen Zentrums f&uuml;r die operative und technische Verwaltung von Telekommunikationsnetzen (NKRZI) h&auml;tten die ukrainischen Provider ein System zur Sperrung von Phishing Domains bis zum 2. M&auml;rz installieren m&uuml;ssen, das es in sich hat und zum Vorbild f&uuml;r andere autorit&auml;re Staaten, auch von Russland, werden k&ouml;nnte.<br>\nZun&auml;chst klingt es ganz vern&uuml;nftig und wenig bedeutsam, wenn Phishing verhindert und damit Hackern das Gesch&auml;ft erschwert werden soll. Die ukrainische Internetgesellschaft IAU spricht allerdings von einem &bdquo;Trojanischen Pferd&ldquo;. Es handelt sich um ein zentralisiertes System, um automatisch Internetseiten im ganzen Land sperren zu k&ouml;nnen. Und es wird in einer Zeit eingef&uuml;hrt, in der die Kriegssituation schwieriger wird und die Kriegsm&uuml;digkeit auch im Land lauter zu werden droht.<br>\nDie Sperrung von Internetseiten, auch von unerw&uuml;nschten Medienseiten, hat die ukrainische Regierung schon lange praktiziert. Nun soll dies noch einfacher werden und schneller geschehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/ukraine-verstaerkt-internetueberwachung-und-zensur\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Panzer sind nicht alles<\/strong><br>\nEndlich die Wahrheit! &raquo;Wir k&auml;mpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.&laquo; Dieser Satz von Au&szlig;enministerin Baerbock bei einer Debatte im Europarat stimmt aufs Wort. Auch der neue Verteidigungsminister Pistorius hatte vor seiner Vereidigung von einer indirekten Beteiligung Deutschlands am Krieg gesprochen. Ob direkt oder indirekt, das spielt keine Rolle. Die Bundesrepublik Deutschland ist Kriegspartei. Das Scheingepl&auml;nkel innerhalb der Nato um die Panzer &auml;ndert daran keinen Deut. Das gleiche Szenario deutet sich bei den Kampfjets an und &ndash; was zu bef&uuml;rchten ist &ndash; f&uuml;r alles, was die westlichen Waffenmafiosi zu bieten haben. Derzeit wird ein abgefeimtes Polit-Theater geboten. Panzer allein sind nicht alles, aber sie sind der Schl&uuml;ssel, das Tor zu einer weiteren Eskalation des Nato-Stellvertreterkrieges bis zum atomaren Inferno zu &ouml;ffnen. Selbst aus der &raquo;Stiftung Wissenschaft und Politik&laquo; werden die Begr&uuml;ndungen f&uuml;r die Panzerlieferungen als so d&uuml;rftig bezeichnet, dass sich so auch die Lieferung taktischer Atomwaffen f&uuml;r die ukrainischen Armee rechtfertigen lie&szlig;e.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/panzer-sind-nicht-alles\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutschlands ostpolitische Kontinuit&auml;t<\/strong><br>\nScholz wirft der Russischen F&ouml;deration &raquo;revanchistischen Imperialismus&laquo; vor und schreibt: &raquo;Angesichts seiner Geschichte kommt meinem Land eine besondere Verantwortung zu, die Kr&auml;fte des Faschismus, Autoritarismus und Imperialismus zu bek&auml;mpfen.&laquo; Das ist, in verlogen-verklausulierter Form, eine Feind- und Kriegserkl&auml;rung gegen&uuml;ber Russland. &raquo;Die Zeitenwende&laquo;, so der Bundeskanzler in Foreign Affairs, &raquo;hat die Bundesregierung au&szlig;erdem dazu veranlasst, einen seit Jahrzehnten bestehenden, fest etablierten Grundsatz deutscher Politik in Bezug auf R&uuml;stungsexporte zu &uuml;berdenken. Zum ersten Mal in der j&uuml;ngeren Geschichte Deutschlands liefern wir heute Waffen in einem Krieg zwischen zwei Staaten.&laquo; Deutschland komme &raquo;jetzt die wesentliche Aufgabe zu, als einer der Hauptgaranten f&uuml;r die Sicherheit in Europa Verantwortung zu &uuml;bernehmen, indem wir in unsere Streitkr&auml;fte investieren, die europ&auml;ische R&uuml;stungsindustrie st&auml;rken, unsere milit&auml;rische Pr&auml;senz an der Nato-Ostflanke erh&ouml;hen und die ukrainischen Streitkr&auml;fte ausbilden und ausr&uuml;sten&laquo;. Unter dem Vorwand deutscher Verantwortung und im Windschatten der EU- und Nato-Interessen werden erneut Expansionsziele formuliert. Zunehmend deutlicher werden jetzt, im 21. Jahrhundert, wieder die bedrohlichen Anzeichen jener Kriegs- und Expansions-Kontinuit&auml;t deutscher Ostpolitik, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihren zun&auml;chst wilhelminisch-alldeutschen Anfang genommen und unter Hitler ein schreckliches Ende gefunden hat &ndash; ein nur vorl&auml;ufiges Ende, wie sich zeigt. Im Fall der heutigen Ukraine und der dort wuchernden Traditionspflege (siehe das Asow-Regiment und den Bandera-Kult) kann die militaristische deutsche Ostpolitik heute erneut bei verbrecherischen anti-russischen und faschistischen Gemeinsamkeiten in der Geschichte ankn&uuml;pfen. Das deutsche Osterweiterungs-Programm wird ideologisch &uuml;bert&uuml;ncht durch die False-Flag-Berufung auf demokratische Werte, das V&ouml;lkerrecht und &raquo;enge Absprachen mit den Verb&uuml;ndeten&laquo;. Scholz wirft Russland beim Versuch, sich gegen die westliche Umzingelung milit&auml;risch zur Wehr zu setzen, jene imperialistischen Absichten vor, die in der deutschen Ostpolitik eine schreckliche Kontinuit&auml;t erkennen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/deutschlands-ostpolitische-kontinuitaet\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bundeswehr &uuml;bt gemeinsam mit Australien und USA Krieg gegen China: Kriegs&uuml;bungen im Pazifik<\/strong><br>\nAn &bdquo;Talisman Sabre 2023&ldquo;, das laut Angaben der australischen Streitkr&auml;fte vom 21. Juli bis zum 4. August stattfinden soll, nimmt zum ersten Mal Deutschland teil. Wie die Bundeswehr mitteilt, wird &bdquo;neben Kr&auml;ften des Seebataillons und der Luftwaffe &hellip; eine Infanteriekompanie des Heeres&ldquo; zu der Kriegs&uuml;bung nach Australien entsandt. (&hellip;) Mit der Beteiligung an &bdquo;Talisman Sabre 2023&ldquo; baut die Bundeswehr ihre Pr&auml;senz in der Asien-Pazifik-Region weiter aus. Den Anfang hatte die Fregatte &bdquo;Bayern&ldquo; gemacht, die im August 2021 zu einer ausgedehnten Asien-Pazifik-Fahrt aufbrach und bis zu ihrer Heimkehr im Februar 2022 unter anderem Australien, Japan und mehrere Pazifikinseln besuchte, darunter die US-Kolonie Guam. (&hellip;) Im kommenden Jahr wird die Deutsche Marine erstmals einen kleinen Flottenverband in den Pazifik entsenden &ndash; &bdquo;mit eingeschifftem Stab, durch den Panamakanal&ldquo;, teilte Marineinspekteur Jan Christian Kaack im Juni 2022 mit. (&hellip;) Im vergangenen Jahr hat auch die Luftwaffe erstmals an Kriegs&uuml;bungen in der Asien-Pazifik-Region teilgenommen. Dazu entsandte sie im August 2022 im Rahmen der bislang gr&ouml;&szlig;ten Verlegung in ihrer Geschichte 13 Luftfahrzeuge &ndash; Kampfjets, Transport- und Tankflugzeuge &ndash; zun&auml;chst zu den Gro&szlig;man&ouml;vern &bdquo;Pitch Black&ldquo; und &bdquo;Exercise Kakadu&ldquo; nach Australien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/kriegsuebungen-im-pazifik-4777689\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Geheim-Liste enttarnt: Diese Journalisten von ARD und ZDF lassen sich von der Regierung bezahlen!<\/strong><br>\nEine Liste der Bundesregierung zeigt: 200 Journalisten &ndash; zu gro&szlig;en Teilen vom &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk &ndash; haben seit 2018 f&uuml;r die Regierung gearbeitet und daf&uuml;r &uuml;ppige Honorare kassiert. Wir haben zahlreiche brisante Namen recherchiert.<br>\nBundesregierung und Journalisten &ouml;ffentlich-rechtlicher Medien &ndash; sie stecken noch mehr unter einer Decke als bislang bekannt. Bundesbeh&ouml;rden haben in den vergangenen f&uuml;nf Jahren Journalistinnen und Journalisten mit teils horrenden Summen f&uuml;r Moderationen und andere Auftritte bezahlt. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine aktuelle Anfrage von AfD-Abgeordneten. In dieser wird ausgewiesen, welche Honorare die Bundesministerien Journalisten in den vergangenen f&uuml;nf Jahren f&uuml;r Auftritte zahlten &ndash; etwa bei Moderationen, Teilnahmen an Podiumsdiskussionen oder Medientrainings. In dem Dokument, das Pleiteticker vorliegt, sind Namen allerdings anonymisiert und durch Nummern ersetzt. Doch bei unseren Recherchen sind wir auf die geheimen Details gesto&szlig;en. Und auf einige prominente Journalisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/pleiteticker.de\/geheim-liste-enttarnt-diese-journalisten-von-ard-und-zdf-lassen-sich-von-der-regierung-bezahlen\/\">Pleiteticker<\/a>\n<p>dazu: <strong>Regierungszahlungen an &Ouml;RR-Journalisten: Das ist die Liste der Honorare<\/strong><br>\nVor allem Journalisten von ARD und ZDF haben &uuml;ppige Verg&uuml;tungen von der Regierung erhalten. Auch der Geheimdienst steckt mit drin.<br>\nJetzt ist die Katze aus dem Sack. 200 Journalisten haben in den vergangenen f&uuml;nf Jahren f&uuml;r die Bundesregierung gearbeitet und dabei ordentlich kassiert. Das geht aus einer Liste hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt. Darin werden Honorare abgebildet, die der Staat an Journalisten zahlte. Welch gro&szlig;e &bdquo;&Uuml;berraschung&ldquo;, dass vor allem &ouml;ffentlich-rechtliche Medien gemeinsame Sache mit der Regierung machen. Der Gro&szlig;teil der brisanten Honorare ging an die Rundfunksender ARD und ZDF. Dabei sollen sie doch frei von Bundes- und Landesregierungen berichten. Immerhin zahlen wir f&uuml;r ihre unabh&auml;ngige und staatsferne Berichterstattung pro Quartal mehr als 55 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/journalismus-der-fall-linda-zervakis-ueppige-verguetungen-fuer-reporter-von-ard-und-zdf-regierungszahlungen-an-oeffentlich-rechtliche-journalisten-das-ist-die-liste-der-honorare-li.325671\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wenn die Regierung Journalisten anf&uuml;ttert: &Uuml;ber Reptilienfonds und den Mediensumpf<\/strong><br>\nFr&uuml;her gab es eine Bezeichnung f&uuml;r Gelder, mit denen Journalisten in die Regierungstreue gekauft wurden: Reptilienfonds. 1866 hatte Preu&szlig;en Hannover annektiert, und Bismarck hatte jene, die der Annexion nicht zugestimmt hatten, b&ouml;sartige Reptilien genannt. Dann hatte Preu&szlig;en das Hannoveraner Verm&ouml;gen beschlagnahmt und damit einen Fonds zur &ldquo;&Uuml;berwachung und Abwehr der gegen Preu&szlig;en gerichteten Unternehmungen&rdquo; errichtet. J&auml;hrlich 600.000 Mark hatten zur Verf&uuml;gung gestanden, um regierungstreue Presse und Journalisten zu finanzieren. Daraus ergab sich logisch der Begriff Reptilienfonds.<br>\nNoch in den 1960ern war so der Haushaltstitel des Bundespresseamts bezeichnet worden, aus dem auch Zeitungen finanziert worden waren. Inzwischen ist die Bezeichnung aus der Mode geraten, aber nicht, weil die Praxis nicht mehr existiert; vielmehr, weil Umfang und Zahl der Empf&auml;nger inzwischen den Haushaltstitel des Bundespresseamts weit &uuml;bersteigen.<br>\nDie etwa 875.000 Euro, die, wie auf eine Anfrage der AfD bekannt wurde, Journalisten f&uuml;r Arbeiten f&uuml;r unterschiedliche Ministerien gezahlt wurden, sind schlie&szlig;lich nicht Teil des Etats des Bundespresseamts. Das hat ein Budget von 142 Millionen und fast 500 Mitarbeiter. Auch die einzelnen Ministerien haben Pressestellen, deren Personal durchaus in der Lage w&auml;re, all die T&auml;tigkeiten, die aus diesem neuen Reptilienfonds finanziert wurden, zu erledigen; denn sie sind in der Regel ausgebildete Journalisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/164901-wenn-die-regierung-journalisten-anfuettert-ueber-reptilienfonds-und-den-mediensumpf\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch Staatsfern? Anfrage ergibt: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94769\">Bundesregierung zahlte Hunderttausende Euro an Journalisten von ARD und ZDF<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Oft in Talkshows, selten im Parlament<\/strong><br>\nSie ist eine der bekanntesten Abgeordneten. Doch weil Wagenknecht selten im Bundestag anzutreffen ist, hagelt es Kritik. Die Union wirft ihr eine Missachtung des Parlaments vor &ndash; und auch Fraktionskolleginnen sind entr&uuml;stet. [&hellip;]<br>\nAuch die Wagenknecht-Gegner in den Reihen der Linksfraktion murren, sagen, dass das schon seit Jahren so gehe, wollen sich aber aktuell nicht &auml;u&szlig;ern. Allerdings platzte Kathrin Vogler schon im vergangenen Herbst der Kragen. Sie schrieb bei Twitter: &ldquo;Mir reicht es. Wir rei&szlig;en uns hier den A&hellip; auf, um fundiert, zugespitzt nachvollziehbar Alternativen zur Ampel-Politik zu formulieren, sozialen Protest zu f&ouml;rdern und die permanente Hetze der AfD zu kontern. Dann trendet wieder die faulste Abgeordnete mit v&ouml;llig verrutschtem Kompass.&rdquo;<br>\nVerrutscht wohl, weil Wagenknecht zwar als Linken-Abgeordnete in den Bundestag gekommen ist, aber immer weniger die Partei und deren Programm vertritt. Dazu kommt noch: Auch bei Fraktionssitzungen, Klausurtagungen und Parteitagen gl&auml;nzt Wagenknecht durch Abwesenheit.<br>\nIhre Anh&auml;nger argumentieren anders: Sahra k&ouml;nne im Fernsehen viel mehr f&uuml;r sie erreichen als im Bundestag oder bei irgendwelchen Sitzungen, sagen die. Die Kritisierte selbst weist den Vorwurf der Arbeitsverweigerung zur&uuml;ck. Und zwar mit Verve: &ldquo;Absurd&rdquo; findet Wagenknecht das. Stattdessen Eigenlob und ein Hinweis auf die Aufmerksamkeit, die sie genie&szlig;t: &ldquo;Ich habe &ouml;ffentlichkeitswirksamer Oppositionsarbeit gemacht als viele andere Abgeordnete. Meine letzte Bundestagsrede zum Ukraine-Krieg ist allein auf meinem eigenen Youtube-Kanal von mehr als 1,3 Millionen Menschen angeschaut worden.&rdquo;<br>\nWagenknecht argumentiert auch, dass sie mit ihrer Video-Wochenschau eine Reichweite erzielt, auf die kein anderer deutscher Politiker kommt. Sie schreibt vom Dialog mit den B&uuml;rgern bei ihren Veranstaltungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/wagenknecht-bundestag-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Die Vorw&uuml;rfe gegen Frau Wagenknecht sind schon kurios. Ich kann mich nicht erinnern, dass es gegen einen gewissen Gesundheitsminister &auml;hnliche Vorw&uuml;rfe aufgrund seiner st&auml;ndigen Pr&auml;senz im TV gab.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Mindestl&ouml;hne: Kaufkraftsicherung in Deutschland besser gelungen als in vielen anderen EU-L&auml;ndern &ndash; doch Inflation zehrt weiter<\/strong><br>\nIn lediglich etwa der H&auml;lfte der 22 EU-L&auml;nder mit gesetzlichen Mindestl&ouml;hnen war 2022 die Anhebung der Lohnuntergrenze stark genug, um die hohe Inflation mindestens auszugleichen. In zehn L&auml;ndern erlitten zum Mindestlohn Besch&auml;ftigte hingegen zum Teil deutliche reale Kaufkraftverluste. Vergleichsweise gut fiel die Entwicklung in Deutschland durch die Mindestlohnanhebung auf 12 Euro aus: Zwischen Anfang 2022 und Anfang 2023 stiegen die Stundenl&ouml;hne von Mindestlohnbezieherinnen und -beziehern inflationsbereinigt um 12,4 Prozent &ndash; ein sp&uuml;rbarer Beitrag, um in der durch den Ukraine-Krieg ausgel&ouml;sten Krise Nachfrage und Wirtschaftsentwicklung zu st&uuml;tzen. Das zeigt der neue internationale Mindestlohnbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. Allerdings handele es sich dabei um eine Momentaufnahme, betonen die Studienautoren Dr. Malte L&uuml;bker und Prof. Dr. Thorsten Schulten: Da die n&auml;chste Mindestlohnanpassung erst zum Januar 2024 vorgesehen ist, werde ein Teil des Zuwachses durch die weiterhin hohe Inflation in diesem Jahr aufgezehrt &ndash; anders als etwa in Frankreich, den Niederlanden oder Belgien, wo die Mindestl&ouml;hne 2023 auch unterj&auml;hrig erh&ouml;ht werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-mindestloehne-kaufkraftsicherung-in-deutschland-besser-47583.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Post f&uuml;r den Boss<\/strong><br>\nDeutsche Post pr&auml;sentiert Aktion&auml;ren weiteres Rekordergebnis. Besch&auml;ftigte stimmen mit gro&szlig;er Mehrheit gegen Tarifangebot.<br>\nAm Donnerstag wurde das Ergebnis einer Urabstimmung pr&auml;sentiert, in der sich 85,9 Prozent gegen das Angebot der Konzernf&uuml;hrung und damit f&uuml;r einen unbefristeten Streik ausgesprochen haben. Das Resultat zeige &raquo;die Entschlossenheit unserer Mitglieder, f&uuml;r ein gutes Tarifergebnis zu k&auml;mpfen&laquo;, sagte Kocsis. Und der Druck zeigt Wirkung: Die Post forderte Verdi zu weiteren Verhandlungen auf, die am Sonnabend beginnen sollen. Dem stimmte die Gewerkschaft zu. Klar ist nun aber auch: Wenn es keine substantiellen Fortschritte gibt, stehen l&auml;ngere Arbeitsniederlegungen bevor. Zu verteilen g&auml;be es mehr als genug, die Konzernkassen sind dank regelm&auml;&szlig;iger Preissteigerungen und eines immer weiteren R&uuml;ckbaus des Services &ndash; etwa durch Filialschlie&szlig;ungen und die Demontage von Briefk&auml;sten &ndash; gut gef&uuml;llt. Am Donnerstag wurde f&uuml;r das vergangene Jahr ein neuer Umsatzrekord von 94,4 Milliarden Euro vermeldet. Damit &raquo;konnte der Konzern seine Bestmarke aus dem Vorjahr um 15,5 Prozent &uuml;bertreffen&laquo;, hei&szlig;t es in einer Mitteilung. Auch ein neuer Gewinnrekord, der vierte in Folge, konnte verbucht werden: Das operative Ergebnis (Ebit) &uuml;bertraf mit 8,4 Milliarden Euro jenes aus dem Vorjahr um 400 Millionen und lag h&ouml;her als je zuvor. Dass von den Ertr&auml;gen des Rekordjahres 2022 nicht die Besch&auml;ftigten, sondern in erster Linie die Aktion&auml;re profitieren sollen, stellte die Konzernf&uuml;hrung am Donnerstag ebenfalls ein weiteres Mal klar. So soll auf den kr&auml;ftigen Anstieg der Dividende im vergangenen Jahr von 1,35 auf 1,80 Euro nun ein weiterer Zuwachs auf 1,85 Euro folgen. Zudem wurde angek&uuml;ndigt, das laufende Aktienr&uuml;ckkaufprogramm um eine Milliarde Euro zu erh&ouml;hen, was den Kurs der Wertpapiere zus&auml;tzlich in die H&ouml;he treiben wird. Auch &uuml;ber das laufende Jahr zeigt sich die Konzernf&uuml;hrung hocherfreut und peilt ein Ebit von sechs bis sieben Milliarden an, f&uuml;r 2025 wurden acht Milliarden als Ziel formuliert. R&uuml;ckenwind kommt von der Bundesregierung, die gerade an einer &raquo;Modernisierung&laquo; des Postgesetzes t&uuml;ftelt. Im Kern geht es darum, einen weiteren R&uuml;ckbau der Serviceleistungen zu erm&ouml;glichen, indem die Mindestanforderungen an den &raquo;Universaldienstleister&laquo; &ndash; etwa zur Regelm&auml;&szlig;igkeit von Briefzustellungen und Briefkastenleerungen &ndash; gedr&uuml;ckt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/446496.arbeitskampf-post-f%C3%BCr-den-boss.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Vollbremsung an der gelben deutschen Ampel<\/strong><br>\nIm Streit um Verbrenner-Verbot und E-Fuels geht die EU-Kommission auf die FDP und die Bundesregierung zu. Damit stellt sie ihre eigene Gesetzgebung infrage &ndash; und das ausgerechnet beim Klimaschutz. In Br&uuml;ssel droht nun ein gef&auml;hrlicher Pr&auml;zedenzfall.<br>\nDer Klimazug war schon abgefahren. Bis zur Sommerpause wollte EU-Klimakommissar Frans Timmermans die letzten Gesetze f&uuml;r den &bdquo;European Green Deal&ldquo; ans Ziel bringen. Das Aus f&uuml;r den Verbrennungsmotor ab 2035 geh&ouml;rte zu den Highlights seiner &bdquo;gr&uuml;nen&ldquo; Agenda &ndash; am vergangenen Dienstag sollte es in Br&uuml;ssel ein f&uuml;r alle Mal beschlossen werden.<br>\nDoch das Ziel wurde verfehlt. Die deutsche Ampel-Koalition hat, nach massivem Druck der FDP, eine Vollbremsung eingeleitet. Das Gesetzgebungsverfahren, das so gut wie abgeschlossen war, wurde auf den letzten Metern gestoppt. Der schwedische EU-Vorsitz hat die finale Abstimmung im Ministerrat auf unbestimmte Zeit verschoben &ndash; ein in der EU-Geschichte einmaliger Vorgang.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/09-2023\/vollbremsung-an-der-gelben-deutschen-ampel\/\">Eric Bonse auf Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Vortrag von Daniele Ganser: In der Handballarena f&uuml;r den Frieden<\/strong><br>\nZwischen Heimniederlage und Roland Kaiser ist in der Kieler Wunderino-Arena Frieden das Thema: Daniele Ganser ist auf Vortragstournee und spricht dabei vor so vielen Menschen wie nie zuvor. Nach 2900 Zuh&ouml;rern in Rostock sind am Mittwoch 1800 Menschen in die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins gekommen. In der Spielst&auml;tte des deutschen Handball-Rekordmeisters sprach der Schweizer zweieinhalb Stunden mit Witz, Charme und viel Faktenwissen &uuml;ber den Ukraine-Krieg. Umjubelter Star des Abends war jedoch ein anderer. Ein Hintergrund-Ortstermin in Kiel. [&hellip;]<br>\nIn Kiel gab es im Vorfeld Kritik und Proteste, aber der Vortrag findet statt. Drei Tage nach einer der seltenen Heimniederlagen von Handball-Rekordmeister THW Kiel und drei Tage vor dem Auftritt von Roland Kaiser f&uuml;llt ein Schweizer Friedensforscher an einem Mittwochabend die R&auml;nge der Halle. Alle drei Veranstaltungen sind ausverkauft und sorgen f&uuml;r Einnahmen &ndash; unter anderem der &ouml;rtlichen Zeitung, denn die Kieler Nachrichten sind Miteigent&uuml;mer der Halle. Auch die Gastronomie macht ein gutes Gesch&auml;ft. Es flie&szlig;t viel Bier durch die Zapfh&auml;hne, es wird gekocht und gebraten. Die &bdquo;norddeutsche Friedensbewegung&ldquo;, wie Veranstalter Dirk W&auml;chter die Anwesenden von der B&uuml;hne aus zu Beginn anspricht, hat Hunger und Durst.<br>\nBewegen m&uuml;ssen sie sich heute nicht, an diesem Abend bewegt sich vor allem einer: Daniele Ganser. Kurz nach 20 Uhr betritt er in legerem Anzug und mit wei&szlig;en Turnschuhen die gro&szlig;e B&uuml;hne. Bis auf einen Stehtisch mit Laptop ist sie leer. Dahinter eine gro&szlig;e Leinwand, auf der Ganser seine Pr&auml;sentation zeigt. In zehn Punkten arbeitet er sich durch Geschichte und Gegenwart des Ukraine-Krieges. Wobei diese Arbeit ihm leicht von der Hand geht. Er schreitet am B&uuml;hnenrand von links nach rechts und wieder zur&uuml;ck. Bleibt immer wieder stehen, um einen besonders wichtigen Punkt zu machen. Und um zu wiederholen.<br>\n&bdquo;Realit&auml;t entsteht durch Wiederholung&ldquo;. Das hat Ganser gleich zu Beginn seines Vortrags festgestellt. Denn bevor er ins Thema einsteigt, geht es ums Lernen und um Propaganda. &bdquo;Nur Dinge, die man wiederholt, pr&auml;gen sich ein. Es ist nicht notwendig, dass sie wahr sind&ldquo;, sagt Ganser. Wenn etwas immer wieder wiederholt werde, verkn&uuml;pfen sich die Neuronen im Gehirn. Und wer dann abweicht von der Erz&auml;hlung, die durch Wiederholung zur Realit&auml;t geworden ist, der wird mit einem Schimpfwort bedacht. So wie Daniele Ganser, der in den Augen des Mainstream ein Verschw&ouml;rungstheoretiker ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/in-der-handballarena-fuer-den-frieden\/\">Hintergrund<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ganser-Auftritte: Manche St&auml;dte bleiben standhaft &ndash; andere knicken ein<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94884%20\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Der Corona-Panikmodus: Auch Angela Merkel hat dazu beigetragen<\/strong><br>\nAm 18. M&auml;rz 2020 beschwor Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Rede die Solidarit&auml;t der Deutschen gegen Corona. Dem folgte eine panische Risikokommunikation.<br>\nZurzeit findet eine Art R&uuml;ckschau statt, bei der gefragt wird: Sind wir gut durch die Pandemie gekommen, was m&uuml;ssen wir f&uuml;r die Zukunft lernen? Dabei fallen die Antworten ganz verschieden aus. Viele sagen, dass wir noch mal glimpflich davongekommen seien, auch dank Masken, Schlie&szlig;ungen, Homeoffice und Impfungen.<br>\nAndere sehen im R&uuml;ckblick vieles als ma&szlig;los &uuml;bertrieben an. Und sie bekommen zum Teil ihre Sicht best&auml;tigt, etwa durch die Aussage des Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach, dass es ein Fehler gewesen sei, Schulen und Kitas so lange zu schlie&szlig;en.<br>\nWelche Antwort man im Einzelnen auch immer hat: Eine der wichtigsten Lehren ist, eine Pandemie als gesellschaftlich ganzheitliches Geschehen zu sehen, das alle Sph&auml;ren betrifft. Nicht nur die an Covid-19 Erkrankten und Verstorbenen sind Pandemie-Opfer &ndash; nein, auch der alte Heimbewohner, der in der Isolation einging, der Patient, dessen Herzkrankheit nicht rechtzeitig behandelt werden konnte, der Ladenbesitzer, dessen Gesch&auml;ft kaputtging, und das Schulkind, das noch immer unter psychischen St&ouml;rungen leidet.<br>\nLeider jedoch standen in Deutschland lange allein &bdquo;das Virus&ldquo; und die epidemiologische Sicht im Mittelpunkt. Es herrschte eine Art Panik mit Tunnelblick. Dazu hat auch Angela Merkel beigetragen. Die Bundeskanzlerin gab in einer Rede am 18. M&auml;rz 2020 den Ton und den Stil vor, mit denen Deutschland durch die Pandemie gehen sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-mind\/corona-debatte-pandemie-aufarbeitung-auch-angela-merkels-hat-2020-zur-panik-beigetragen-li.322421\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-94917","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94917","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=94917"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94917\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":94919,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94917\/revisions\/94919"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=94917"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=94917"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=94917"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}