{"id":95167,"date":"2023-03-19T11:45:13","date_gmt":"2023-03-19T10:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95167"},"modified":"2023-03-19T12:20:37","modified_gmt":"2023-03-19T11:20:37","slug":"eine-fast-vergessene-episode-die-bulgarisch-mexikanische-annaeherung-in-den-zeiten-des-kalten-krieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95167","title":{"rendered":"Eine fast vergessene Episode: Die bulgarisch-mexikanische Ann\u00e4herung in den Zeiten des Kalten Krieges"},"content":{"rendered":"<p>In den 1970er und fr&uuml;hen 1980er Jahren gab es eine erstaunliche Ann&auml;herung zwischen Mexiko und Bulgarien, die in ihrer Art wahrscheinlich einzigartig war. Das mittelamerikanische und das s&uuml;dosteurop&auml;ische Land bauten dabei ihre kulturellen, politischen und &ndash; in einem begrenzten Rahmen &ndash; auch ihre &ouml;konomischen Beziehungen immer weiter aus. Dieses politische Rapprochement ereignete sich in einem komplizierten Geflecht der weltweiten Systemkonfrontation auf der Nordhalbkugel, dem Freischwimmen der Nichtpaktgebundenen vom Einfluss der Gro&szlig;- und Kolonialm&auml;chte und Umbr&uuml;chen in der internationalen politischen &Ouml;konomie. Von <strong>David X. Noack<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDiplomatische Beziehungen nahm Mexiko mit Bulgarien das erste Mal bereits im Jahr 1938 auf. Im Verlauf der 1930er Jahre hatte das s&uuml;dosteurop&auml;ische Land Beziehungen mit einer Reihe von lateinamerikanischen Staaten etabliert: 1931 mit Argentinien, 1934 mit Brasilien und 1935 mit Chile.<\/p><p>1936 besuchte der bulgarische Schriftsteller Swetoslaw Minkow Argentinien anl&auml;sslich eines Kongresses des Schriftstellerverbandes P.E.N. und schrieb danach das Buch &ldquo;Das andere Amerika&rdquo;, welches das damals entstehende fr&uuml;he bulgarische Lateinamerikabild entscheidend pr&auml;gte. <\/p><p>Im Jahr 1938 regierte in Mexiko der Reformer L&aacute;zaro C&aacute;rdenas del R&iacute;o und in Bulgarien der autorit&auml;re und erzkonservative Zar Boris III., der wenige Jahre sp&auml;ter sein Land in ein B&uuml;ndnis mit Nazideutschland f&uuml;hrte. Wenige Tage nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg brach die mexikanische Regierung am 20. Dezember 1941 die diplomatischen Beziehungen mit den Achsenm&auml;chten, zu denen dann auch schon Bulgarien geh&ouml;rte, ab. Nachdem im Mai 1942 zwei mexikanische &Ouml;l-Tanker im Golf von Mexiko von deutschen U-Booten versenkt wurden, erkl&auml;rte die Regierung in Mexiko-Stadt dem faschistischen Staaten der Achsenm&auml;chte auch den Krieg. Als &ndash; neben Brasilien &ndash; einer von zwei lateinamerikanischen Staaten entsandte die Regierung in Mexiko-Stadt Truppen an die Fronten des Zweiten Weltkriegs: Mexikanische Bomber waren in den folgenden Kriegsjahren mit US-Truppen im Pazifik im Einsatz und an der Befreiung der Philippinen von den japanischen Faschisten beteiligt. Bulgarische und mexikanische Truppen d&uuml;rften sich auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs nicht begegnet sein.<\/p><p>Den Vereinten Nationen trat die Volksrepublik Bulgarien im Jahr 1955 bei. Mexiko war dabei kein Hindernis f&uuml;r die UN-Aufnahme des Balkanlandes. Die UN-Delegation des lateinamerikanischen Landes hatte ein Jahrzehnt lang den Widerstand zur Aufnahme des faschistischen Spaniens, das im Verlauf des Zweiten Weltkriegs engste Beziehungen mit den Achsenm&auml;chten pflegte, in die Vereinten Nationen angef&uuml;hrt. Im Falle Sofias gab es solch eine ablehnende Haltung nicht &ndash; das nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges realsozialistische Land hatte nur wenig mit dem Regime aus der Zeit vor 1945 gemein. Im Jahr 1955 traten eine Reihe vormals faschistischer Staaten wie Italien (damals dann schon Nato-Mitglied), Rum&auml;nien (damals Mitglied der Warschauer Vertragsorganisation, WVO) und Albanien (zu dieser Zeit ebenso WVO-Mitglied) bei.<\/p><p>Trotz der gemeinsamen UNO-Mitgliedschaft von Bulgarien und Mexiko ab 1955 blieben die bilateralen Beziehungen beider L&auml;nder auf einem niedrigen Niveau. Vertreter beider Seiten trafen sich im Rahmen der Vereinten Nationen, aber es gab keine gemeinsamen politischen Initiativen oder &Auml;hnliches. Sofia streckte zu dieser Zeit zun&auml;chst seine F&uuml;hler zu anderen lateinamerikanischen Staaten aus. Nach dem Sieg der Kubanischen Revolution 1959 nahmen Bulgarien und Kuba im Jahr 1960 erstmals diplomatische Beziehungen auf. Die gr&ouml;&szlig;te der Antilleninseln entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem aktiven Mitglied des realsozialistischen Staatenblocks. Im Jahr 1972 trat Kuba sogar dem Rat f&uuml;r Gegenseitige Wirtschaftshilfen (RGW), dem Wirtschaftsb&uuml;ndnis der mit der Sowjetunion verb&uuml;ndeten sozialistischen Staaten, bei.<\/p><p>Der einzige lateinamerikanische Staat neben Kuba, mit dem Bulgarien etwas engere Beziehungen pflegte, war Argentinien. Dieses Land beherbergte damals die gr&ouml;&szlig;te bulgarische Diaspora-Community Mittel- und S&uuml;damerikas. Zwischen Mexiko und der Bulgarischen Volksrepublik hingegen existierten weiterhin zun&auml;chst keine aktiven diplomatischen Beziehungen. Das &auml;nderte sich erst im Jahr 1974. Kurz nach der Wiederaufnahme der offiziellen Beziehungen er&ouml;ffneten beide L&auml;nder auch Botschaften in dem jeweils anderen Land.<\/p><p>Die vorher kaum existenten Beziehungen beider L&auml;nder erlebten damit binnen k&uuml;rzester Zeit eine massive Aufwertung &ndash; kleine L&auml;nder wie Bulgarien unterhalten nicht in vielen Staaten Botschaften.<\/p><p>Zu dieser Zeit n&auml;herte sich das bev&ouml;lkerungsreichste mittelamerikanische Land politisch und &ouml;konomisch verst&auml;rkt dem realsozialistischen Block an. Unter dem die mexikanische Au&szlig;enpolitik auf lange Zeit pr&auml;genden Pr&auml;sidenten Luis Echeverr&iacute;a (im Amt von 1970 bis 1976) versuchte die Regierung in Mexiko-Stadt das Land als eine f&uuml;hrende Macht des Globalen S&uuml;dens zu positionieren. Das schloss auch eine bis dahin beispiellose Ann&auml;herung an die realsozialistischen Staaten mit ein. 1975 erhielt Mexiko einen Beobachterstatus im RGW. Damit konnten Regierungsvertreter an den Ratssitzungen des sozialistischen Staatenblocks teilnehmen. Im Zuge dieser Ann&auml;herung (re-)etablierte die Regierung Mexikos diplomatische Beziehungen mit einer Reihe von L&auml;ndern in Osteuropa und Zentralasien, wie 1973 mit Rum&auml;nien und 1974 mit Albanien und Ungarn sowie 1975 mit der Mongolei.<\/p><p>Auch Bulgarien hatte seine Gr&uuml;nde, sich Mexiko anzun&auml;hern: Auf mexikanische und venezolanische Initiative hin etablierten die Regierungen einer Reihe von lateinamerikanischen L&auml;ndern im Jahr 1975 das Lateinamerikanische Wirtschaftssystem (Sistema Econ&oacute;mico Latinoamericano y del Caribe, Sela), welches das Ziel hatte, die L&auml;nder der Region verst&auml;rkt wirtschaftlich zu verbinden. Von Anfang an geh&ouml;rte auch das realsozialistische Kuba Sela an. Bereits fr&uuml;h kam der gr&ouml;&szlig;te Finanzierungsanteil aus Venezuela, welches 17 Prozent des Sela-Budgets stellte.&nbsp;Die regionale Integration, die auch Kuba mit einschloss, lag im Interesse der Regierung in Sofia. Verbesserte Beziehungen zu Mexiko und Venezuela geh&ouml;rten fortan zu den regionalen Schwerpunkten der bulgarischen Lateinamerikapolitik.<\/p><p>Um die bilateralen Beziehungen beider L&auml;nder aufzuwerten, konzentrierte sich die bulgarische Regierung vor allem auf die Kulturpolitik. Eine besondere Rolle spielte dabei Ljudmila Schiwkowa, die von 1975 bis 1981 dem bulgarischen staatlichen Komitee f&uuml;r Kunst und Kultur (Kulturministerium) vorstand. Die Tochter des langj&auml;hrigen Staatsoberhauptes und Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Todor Schiwkow reiste erstmals im November 1976 nach Mexiko. Im Jahr darauf er&ouml;ffnete die Ausstellung &ldquo;Thrakische Sch&auml;tze aus Bulgarien&rdquo; in Mexiko-Stadt &ndash; unmittelbar nachdem diese im prestigetr&auml;chtigen British Museum gezeigt und noch bevor sie in den USA ausgestellt wurde. Mit ihrer Kulturpolitik wollte die bulgarische Regierung zeigen, welchen Stellenwert die Regierung in Sofia den bulgarisch-mexikanischen Beziehungen zuma&szlig;.<\/p><p>Im Jahr 1978 besuchte der mexikanische Pr&auml;sident Jos&eacute; L&oacute;pez Portillo (im Amt 1976&ndash;1982) die Bulgarische Volksrepublik und auf seine Anweisung hin halfen bulgarische Spezialisten daraufhin beim Aufbau eines agroindustriellen Komplexes und Nahrungsmittelfabriken im mexikanischen Bundesstaat Guerrero. In den von den Bulgaren miterrichteten Fabriken fanden 2.100 vormalige Bauern neue Arbeit. Verhandlungen beider Staaten &uuml;ber die Er&ouml;ffnung einer Raffinerie und von petrochemischen Fabriken hingegen zogen sich lange hin und versandeten. Die Zusammenarbeit im agroindustriellen Bereich in Guerrero blieb das Herzst&uuml;ck der Wirtschaftskooperation beider L&auml;nder.<\/p><p>Den H&ouml;hepunkt der politischen und kulturellen Beziehungen markierte das Jahr 1981, in dem die Feierlichkeiten anl&auml;sslich des 1.300 Jubil&auml;ums bulgarischer Staatlichkeit stattfanden. Bereits drei Jahre zuvor hatte die mexikanische Seite ein Organisationskomitee daf&uuml;r etabliert, welchem die Primera Dama Carmen Romano vorstand. Es war das erste Komitee f&uuml;r diese bulgarischen Feierlichkeiten jenseits Bulgariens. In der Nationalen Autonomen Universit&auml;t von Mexiko, der &auml;ltesten Universit&auml;t des amerikanischen Doppelkontinents, gab es dann 1981 eine &ldquo;Woche der bulgarischen Kultur&rdquo; mit Filmvorf&uuml;hrungen, Lesungen bulgarischer Texte und Theatervorstellungen. Fotoausstellungen tourten au&szlig;erdem durch Cuautla und Ciudad Sahag&uacute;n. Im Nationalmuseum f&uuml;r Anthropologie er&ouml;ffnete die Ausstellung &ldquo;Bulgarische Mittelalterliche Zivilisation&rdquo;, wof&uuml;r Schiwkowa extra anreiste. Au&szlig;erdem nahm die bulgarische Kulturministerin an Feierlichkeiten anl&auml;sslich des 1.300 Jubil&auml;ums Bulgariens in Puebla, der heute viertgr&ouml;&szlig;ten Stadt Mexikos, teil. Dort benannten die kommunalen Beh&ouml;rden die zentrale Gr&uuml;nanlage in Sofia-Park um. <\/p><p>Kurz nach ihrer R&uuml;ckkehr aus Mexiko starb Schiwkowa pl&ouml;tzlich und unerwartet im Sommer 1981 in Sofia. In Bulgarien weit verbreitet war lange Zeit der Verdacht, dass sie nicht aufgrund nat&uuml;rlicher Ursachen zu Tode kam. Im September 1981 wurde die Schule 229 in Mexiko-Stadt zu Ehren Schiwkowas umbenannt und trug fortan ihren Namen (auf Spanisch Ludmila Yivkova). <\/p><p>Das Jahr 1981 markierte den H&ouml;hepunkt und den Beginn des Endes der bulgarisch-mexikanischen Ann&auml;herung. Das globale Ansehen der s&uuml;dosteurop&auml;ischen Volksrepublik litt enorm, nachdem bereits fr&uuml;h eine Verwicklung des bulgarischen Geheimdienstes in den Attentatsversuch Mehmet Ali A&#287;cas auf Papst Johannes Paul II. im Mai 1981 vermutet wurde. Hinzu kamen auf bulgarischer Seite wirtschaftliche Probleme: Der damals durchgef&uuml;hrte achte F&uuml;nfjahresplan f&uuml;hrte nicht zu den anvisierten Ergebnissen. Anfang der 1980er Jahre entging das Land au&szlig;erdem nur knapp einem Staatsbankrott. Mit den zunehmenden wirtschaftlichen Problemen verpuffte auch die bulgarisch-mexikanische Ann&auml;herung.<\/p><p>Mit dem Ende des Realsozialismus schrumpften die bulgarisch-mexikanischen Beziehungen wieder auf ein Minimum. Die mexikanische Seite schloss bereits im Jahr 1989 ihre Botschaft &ndash; die Interessen des lateinamerikanischen Landes werden seit 1994 &uuml;ber die mexikanische Botschaft in der ungarischen Hauptstadt Budapest vertreten. Dar&uuml;ber hinaus gibt es seit 2003 einen mexikanischen Honorarkonsul in der bulgarischen Hauptstadt. Bulgarien, das seit 2004 zur Nato und seit 2007 zur Europ&auml;ischen Union geh&ouml;rt, unterh&auml;lt hingegen weiterhin eine diplomatische Vertretung in Mexiko-Stadt. Im mexikanischen Unterhaus gibt es seit 2010 eine bulgarisch-mexikanische Freundschaftsgruppe.<\/p><p>Die Intensivierung der bulgarischen-mexikanischen Beziehungen von Mitte der 1970er bis Mitte der 1980er Jahre war f&uuml;r die Regierung in Sofia ein prestigetr&auml;chtiges Unterfangen &ndash; bulgarische Kultur wurde prominent in einem so gro&szlig;en Land wie Mexiko ausgestellt und die Frau des Pr&auml;sidenten leitete das Organisationskomitee anl&auml;sslich von 1.300 Jubil&auml;ums bulgarischer Staatlichkeit.<\/p><p>Wirtschaftlich bot die Kooperation f&uuml;r beide L&auml;nder die M&ouml;glichkeit, den &ouml;konomischen Austausch jenseits der Gro&szlig;m&auml;chte zu intensivieren &ndash; ein Feld, das nicht voll ausgesch&ouml;pft wurde.<\/p><p>Bis heute gibt es einige wenige Spuren der vormaligen bulgarisch-mexikanischen Ann&auml;herung in Mexiko. Die Schule 229 im S&uuml;den der Hauptstadt tr&auml;gt bis heute den Namen Ljudmila Schiwkowas. Im Stadtzentrum Pueblos gibt es ein Hotel, das den Namen der bulgarischen Hauptstadt tr&auml;gt: Sofia.<\/p><p>Titelbild: QUELLE: <a class=\"nolity\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/File:Bulgaria_1978_Plovdiv_city_at_Plovdiv_Roman_Stadium.jpg\" rel=\"noopener noreferrer\">VAGABONTBG<\/a>, LIZENZ:<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/\">CC BY-SA 4.0<\/a><\/p><p>Erl&auml;uterung:<\/p><p>Staatsbesuch in Plovdiv im Mai 1975: Mexikos Pr&auml;sident Jos&eacute; L&oacute;pez Portillo (wei&szlig;es Hemd) und Bulgariens Ministerpr&auml;sident Todor Schiwkow (rechts von ihm)<\/p><p>Dieser Artikel erschien zuerst <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/261903\/bulgarien-mexiko-1970er-jahre\">auf amerika21<\/a>.<\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83106\">Mexiko, traditionsreiches Refugium des weltweiten Exils<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94300\">Mehrere Dokumente zum Ende und zur Wiedergeburt des Kalten Krieges<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94260\">Politischer Paukenschlag: Pr&auml;sident von Mexiko verstaatlicht Lithium-Vorkommen<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/36c8558be4604d209dd237fa4eb70f3d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den 1970er und fr&uuml;hen 1980er Jahren gab es eine erstaunliche Ann&auml;herung zwischen Mexiko und Bulgarien, die in ihrer Art wahrscheinlich einzigartig war. Das mittelamerikanische und das s&uuml;dosteurop&auml;ische Land bauten dabei ihre kulturellen, politischen und &ndash; in einem begrenzten Rahmen &ndash; auch ihre &ouml;konomischen Beziehungen immer weiter aus. Dieses politische Rapprochement ereignete sich in einem<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95167\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":95168,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169],"tags":[1992,2013,1570],"class_list":["post-95167","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","tag-bulgarien","tag-entspannungspolitik","tag-mexiko"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bulgaria_1978_Plovdiv_city_at_Plovdiv_Roman_Stadium.jpeg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95167","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=95167"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95167\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":95218,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95167\/revisions\/95218"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/95168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=95167"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=95167"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=95167"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}