{"id":95263,"date":"2023-03-21T09:00:12","date_gmt":"2023-03-21T08:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95263"},"modified":"2023-03-22T07:17:45","modified_gmt":"2023-03-22T06:17:45","slug":"tv-serie-der-schwarm-maenner-und-us-kritik-gecancelt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95263","title":{"rendered":"TV-Serie \u201eDer Schwarm\u201c \u2013 M\u00e4nner und US-Kritik gecancelt"},"content":{"rendered":"<p>Warum das ZDF den TV-Mehrteiler <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/serien\/der-schwarm\">&bdquo;Der Schwarm&ldquo;<\/a> so nannte, l&auml;uft wohl unter k&uuml;nstlerischer Freiheit. Frank Sch&auml;tzing, Autor des Buches, dem die TV-Serie mit dem Titel &bdquo;Der Schwarm&ldquo; folgte, war an der Realisierung der Fernsehproduktion beteiligt und hatte zun&auml;chst sicher nichts gegen die Erweiterung der &Ouml;ffentlichkeit hin zu einem breiten TV-Publikum einzuwenden. Dass der Schriftsteller das verfilmte Werk dennoch kritisierte, sich sozusagen beinahe distanzierte &ndash; ist kein Wunder, Roman und Film driften auseinander. Darauf machte Sch&auml;tzing aufmerksam. Auff&auml;llig ist f&uuml;r den TV-Zuschauer, der den Roman zum Vergleich hat: Die wichtigsten, ambivalenten Akteure des Romans und deren Handeln, in der Science Fiction sind es unter anderem US-amerikanische Protagonisten und ihre Verb&uuml;ndeten &ndash; im Film kommen sie nicht vor. Ebenso wenig wie wei&szlig;e M&auml;nner. Stattdessen versuchen im Film Frauen und Farbige, die Welt zu retten. F&uuml;r das Netflix-trainierte Publikum nichts Neues. Aber muss das ZDF jede moderne Eselei mitmachen? Von <strong>Frank Blenz<\/strong> und <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4542\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-95263-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230321-TV-Serie-der-Schwarm-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230321-TV-Serie-der-Schwarm-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230321-TV-Serie-der-Schwarm-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230321-TV-Serie-der-Schwarm-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=95263-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230321-TV-Serie-der-Schwarm-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230321-TV-Serie-der-Schwarm-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>&bdquo;Zusammengeschustert&ldquo;<\/strong><\/p><p>Dass manche Zuschauer die ZDF-Serie &bdquo;Der Schwarm&ldquo; als langweilig und langatmig bezeichnen, aber einen direkten Vergleich mit dem Buch nicht ziehen, mag an der Annahme des Publikums liegen, dass die Filmemacher im Gro&szlig;en und Ganzen schon dem Inhalt des Romans gefolgt seien und leider bei der Umsetzung kein gl&uuml;ckliches H&auml;ndchen hatten. Doch die Filmleute pr&auml;sentierten eben nicht Sch&auml;tzings spannende, offenbarende Geschichte, sie sponnen sich einen anderen Stoff als den des Buches aus. Die Filmerz&auml;hlung kommt geradezu unpolitisch daher &ndash; mit Ausnahme der Mahnung, dass die Umwelt, das Klima bedroht seien. Gesellschaftliche Korrektheit beschr&auml;nkt sich auf Hautfarben und Orientierungen. Wobei man nicht wirklich von &bdquo;korrekt&ldquo; sprechen sollte.<\/p><p>So wurden in der Verfilmung s&auml;mtliche im Buch prominenter vorkommenden wei&szlig;en M&auml;nner gecancelt. Der norwegische Protagonist Sigur Johanson, der im Buch als in die Jahre gekommener Biologieprofessor beschrieben wird, wird vom deutlich j&uuml;ngeren und farbigen schwedischen Schauspieler Alexander Karim gespielt &ndash; &Auml;nderungen am Plot inklusive. Identit&auml;tspolitisch bleibt &ndash; nicht nur &ndash; diese Figur jedoch blass. Reichlich skurril ist zudem, dass der einzige echte identit&auml;tspolitische Nebenplot aus dem Buch rund um den halb-indigenen Umweltsch&uuml;tzer Jack O&acute;Bannon, der sich im Buch auf die Suche nach seinen Wurzeln zwischen seinem irischen Vater und seiner indianischen Mutter begibt, ebenfalls gecancelt wurde. Auch O&acute;Bannon ist im Film ein Farbiger; offenbar hat das ZDF mit &bdquo;Indianern&ldquo; so seine Probleme. Schade. <\/p><p>Daf&uuml;r haben die Macher zweifelsohne ein Herz f&uuml;r Frauen. Zahlreiche im Buch m&auml;nnliche wei&szlig;e Charaktere sind im Film pl&ouml;tzlich weiblich und als ob das noch nicht reichen w&uuml;rde, erfanden die Drehbuchautoren gleich mit der Doktorandin Charlie Wagner eine wei&szlig;e, weibliche Protagonistin hinzu. Wir lernen: In der Wissenschaft &ndash; den in diesem Milieu spielt &bdquo;Der Schwarm&ldquo; ja haupts&auml;chlich &ndash; gibt es keine wei&szlig;en M&auml;nner. Sch&ouml;ne neue Welt und dies gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;rs Liebesleben. Heterosexuelle Figuren aus dem Buch sind pl&ouml;tzlich bi- oder homosexuell. Aber klar, es liegen ja auch 15 Jahre zwischen Buch und Film und da hat sich viel getan. Heterosexuelle wei&szlig;e M&auml;nner und Indianer gibt es in den Drehb&uuml;chern nicht mehr. Ist das nicht ein echter Fortschritt? <\/p><p>Doch auch im gr&ouml;&szlig;eren geopolitischen Kontext hat sich einiges getan. Kritik an den USA ist offenbar heute tabu. Der Film wagt sich nicht aus der Deckung, kommt ohne Nennung politischer Ursachen und Akteure aus, eine schwache Leistung. Der Film wirkt im Gegensatz zum Roman, in welchem US-amerikanische F&uuml;hrungsanspr&uuml;che vielfach vorkommen, als h&auml;tte man vor dem gro&szlig;en Bruder aus &Uuml;bersee eine Art Verneigung ausgef&uuml;hrt. Das, was im Roman erz&auml;hlt wird, bleibt den TV-Zuschauern verborgen: wer die Akteure im Buch sind, wie sich thriller-typische Momente aufbauen, Spannung, bei der der Leser den Atem anh&auml;lt, den Kopf sch&uuml;ttelt, emp&ouml;rt ist und seine Schl&uuml;sse zieht, dar&uuml;ber, was passiert, wenn imperiale Anspr&uuml;che kraken-&auml;hnlich in alle Lebensbereiche eingreift &ndash; Fehlanzeige. Nicht nur der aufmerksame Zuschauer und Leser ist entt&auml;uscht, auch der Schriftsteller Frank Sch&auml;tzing verhehlt nicht (&bdquo;Die Zeit&ldquo;):  <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Zusammengeschusterter Unsinn&ldquo;: Frank Sch&auml;tzing &uuml;ber &bdquo;Der Schwarm&ldquo;<\/p>\n<p>Frank Sch&auml;tzing hat die Serienadaption in einem Interview mit der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2023\/08\/frank-schaetzing-der-schwarm-fernsehserie\/seite-2\">Zeit<\/a> heftig kritisiert: &bdquo;r&uuml;hr- und redseliges Beziehungskisten-TV&ldquo;, &bdquo;Die globale Dimension der Bedrohung wird nicht sp&uuml;rbar&ldquo; und &bdquo;Man h&auml;tte dem Narrativ des Romans mehr vertrauen sollen&ldquo;, lauten einige seiner Kritikpunkte. Was ihn aber besonders st&ouml;rt, ist, dass die ZDF-Adaption <strong>keine der aktuellen Entwicklungen miteinbezieht<\/strong>, die es seit dem Erscheinen des zwanzig Jahre alten Roman gegeben habe&hellip;.<\/p>\n<p>&hellip; Die Adaption entspr&auml;che daher nicht dem Zeitgeist, Figuren w&uuml;rden veraltete Klischees wiedergeben, Teile der Handlung seien &bdquo;zusammengeschusteter Unsinn&ldquo; und aus heutiger Sicht unglaubw&uuml;rdig: &bdquo;Eine Fiktion muss in sich konsistent sein. Sonst verkauft sie die Zuschauer f&uuml;r dumm&ldquo;, lautet Sch&auml;tzings vernichtendes Fazit.\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Bedrohung der Menschheit aus dem Meer &ndash; Amerikaner packen an und &uuml;bernehmen die Rettung &ndash; auf ihre Art<\/strong><\/p><p>Klartext. Im Roman, ein Fantasie-Roman, sind es unter anderem die USA, die CIA, der Pr&auml;sident des gro&szlig;en westlichen F&uuml;hrungslandes, Sch&auml;tzings Beschreibungen, die den amerikanischen F&uuml;hrungsanspruch, die Selbstgef&auml;lligkeit und machtvolle R&uuml;cksichtslosigkeit zeigen. Dem Sinn solcher Konzepte folgend &bdquo;<em>The Good, the Bad and the Ugly<\/em>&ldquo;, formulieren die Amis im Roman Sch&auml;tzings ihre Weltsicht via Verteidigungsminister: &bdquo;<em>&hellip;Die freie Welt?<\/em>&ldquo;, &bdquo;<em>&hellip;das sind wir! Europa ist Teil des freien Amerika.<\/em>&ldquo;, Japan, Australien werden genannt und die Welt in &bdquo;Gute&ldquo; und &bdquo;B&ouml;se&ldquo; eingeteilt. &bdquo;<em>&hellip;Wir, das sind die Guten.<\/em>&ldquo; &bdquo;<em>&hellip;S&uuml;dafrika, China, Russland, Indien sind h&auml;sslich.<\/em>&ldquo; &bdquo;<em>Au&szlig;erdem Nordkorea, der Iran, der Irak, Syrien, Libyen, &Auml;gypten, Pakistan, Kasachstan und der Sudan. Die B&ouml;sen&hellip;<\/em>&ldquo;<\/p><p>Der Film d&uuml;mpelt dagegen, verlegt nach Europa, vor sich hin, von &Uuml;bersee ist kein Wort, kein Bild, keine Aktion, nichts zu vernehmen. Warum Frank Sch&auml;tzing das mitgetragen hat? Wer wei&szlig;. Zumindest verschafft der Autor jetzt seinem &Auml;rger Luft. Besser w&auml;re gewesen, der Film h&auml;tte die Geschichte(n) des Romans erz&auml;hlt:<\/p><p>Eine bedrohliche Situation der Erde wird skizziert, Ozeane geraten in Wallung, Krabben erobern angriffslustig und aggressiv die Str&auml;nde der Meere, Muscheln greifen Schiffe an, Wale zertr&uuml;mmern Boote. Ein Tsunami &uuml;berschwemmt K&uuml;sten. Ein Eiswurm, unbekannte t&ouml;dliche Erreger verseuchen das Trinkwasser. Internationale Wissenschaftler finden heraus, dass im Meer eine unbekannte Spezies einer Lebensform existieren muss, die die Menschheit in Gefahr bringt. Im tausendseitigen Science-Fiction-Drama setzt sich die US-Administration an die Spitze der internationalen Aktivit&auml;ten gegen eine aufkommende Gefahr. Sch&auml;tzing entwirft ein kritisches Sittenbild von den m&auml;chtigen, selbstgef&auml;lligen Politikern, ihren Gefolgsleuten, &uuml;ber die ihnen dienenden Geheimdienste. &bdquo;Wir sind die Guten, die sind die B&ouml;sen&ldquo; &ndash; dieses Weltbild dient folglich als Freibrief f&uuml;r jedwedes Handeln. Die f&uuml;r die Rettung der Menschen angetretenen Wissenschaftler werden von Diensten ausspioniert, deren Lebensraum verwanzt, sie werden Tag und Nacht bei der Arbeit, beim Essen, beim Schlafen abgeh&ouml;rt, beobachtet. Sch&auml;tzings Geschichte ist atemberaubend, er schreibt &uuml;ber Tierversuche, Labore, chemische, biologische Waffen, Delphine kommen im Rahmen milit&auml;rischer Arbeit von Meeress&auml;ugern zum Einsatz, der kein gut gemeinter ist.<\/p><p><strong>Und im Film?<\/strong><\/p><p>Ern&uuml;chternd, entt&auml;uschend ist zu beobachten, dass Sch&auml;tzings Kritik an den Weltm&auml;chten und den von ihnen verursachten und befeuerten Krisen und Sch&auml;den in der TV-Serie nicht besprochen wird. Sich wundern, dass Eisberge schmelzen, ist das eine, die Ursachen nicht zu benennen, das kommt weichgesp&uuml;lt und bequem daher. Ja, unbequemen Fragen und m&ouml;glichen Antworten wird so aus dem Weg gegangen. Zum gesch&auml;tzten Sch&auml;tzing sei erg&auml;nzend gesagt, dass auch andere Romane aus seiner Feder kritisch gerade dem aktuellen Establishment unserer westlichen Wertegemeinschaft und Gesellschaftsordnung gegen&uuml;ber sind. In &bdquo;Breaking News&ldquo; zeichnet Sch&auml;tzing eine Betrachtung &uuml;ber die Entwicklung Israels, in &bdquo;Lautlos&ldquo; steht gro&szlig;e Weltpolitik mit einer Geschichte &uuml;ber ein G8-Treffen, dem von Serbien beanspruchten Kosovo und ein heftiger Attentatsversuch im aufmerksamen Blick des Autors.  <\/p><p>Die Debatte &uuml;ber Film und Roman &bdquo;Der Schwarm&ldquo; im Vergleich findet auch in den sozialen Medien statt. Hier zwei Fundst&uuml;cke, Wortmeldungen aus dem Publikum:<\/p><blockquote><p>\nWer den Roman gelesen hat, kann hier deutlich erkennen, dass der Film nichts taugt. Jegliche politische Brisanz wurde gestrichen, nur Gutmenschen unterwegs. Wer nur den Film gesehen hat, der sollte unbedingt das Buch lesen. Dass Sch&auml;tzing sauer ist, kann ich gut verstehen.<\/p>\n<p>Wenn ein Staatssender schon bei der Produktion gegen&uuml;ber dem Buch die Personen austauscht, um das Volk zu einer diversen Multikultigesellschaft zu erziehen, war schon klar, dass das Drehbuch ebenso verhunzt wird und einem der Autor Sch&auml;tzing nur leid tun kann.\n<\/p><\/blockquote><p>Bei aller Kritik &uuml;ber die TV-Serie, bei aller Genugtuung, dass im Vergleich dazu das Buch grandios ist &ndash; man beobachtet entt&auml;uscht, dass bei der teuren ZDF-Produktion weniger von Einschaltquoten, sondern von Ausschaltquoten gesprochen wird. Der Serie w&auml;re ein grandioser Erfolg zu w&uuml;nschen gewesen. W&auml;ren die Macher nur dem Spruch gefolgt: &bdquo;Bleibe bei Deinen Leisten.&ldquo; Sch&auml;tzings Roman-Geschichte ist stimmig, die ihr inhaltlich folgende Serie w&auml;re es auch geworden.<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/de1e8ef7d2974c1d94bde3e43ab8d785\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum das ZDF den TV-Mehrteiler <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/serien\/der-schwarm\">&bdquo;Der Schwarm&ldquo;<\/a> so nannte, l&auml;uft wohl unter k&uuml;nstlerischer Freiheit. Frank Sch&auml;tzing, Autor des Buches, dem die TV-Serie mit dem Titel &bdquo;Der Schwarm&ldquo; folgte, war an der Realisierung der Fernsehproduktion beteiligt und hatte zun&auml;chst sicher nichts gegen die Erweiterung der &Ouml;ffentlichkeit hin zu einem breiten TV-Publikum einzuwenden. 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