{"id":95324,"date":"2023-03-22T11:45:58","date_gmt":"2023-03-22T10:45:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95324"},"modified":"2023-03-22T15:10:51","modified_gmt":"2023-03-22T14:10:51","slug":"leserbriefe-zu-wir-muessen-unsere-krankenhaeuser-unbedingt-selbst-verteidigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95324","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWir m\u00fcssen unsere Krankenh\u00e4user unbedingt selbst verteidigen!\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95149\">In diesem Beitrag<\/a> f&uuml;hrt Ralf Wurzbacher ein Interview mit Carl Wa&szlig;muth vom Verein Gemeingut in B&uuml;rgerInnenhand. Inhalt des Gespr&auml;chs ist die von Bundesgesundheitsminister Lauterbach &bdquo;geplante gro&szlig;e Krankenhausreform&ldquo;. Kern der Reform sei die ordnungspolitische Abschaltung hunderter Kliniken zugunsten privater Konzerne. Der zweite Vorschlag der von Lauterbach eingesetzten Krankenhauskommission ziele darauf, das Fallpauschalensystem entlang der sogenannten Diagnosis Related Groups (DRGs) zumindest zu beschr&auml;nken und durch ein System der Vorhaltepauschalen zu erg&auml;nzen. Der entscheidende Trick im System sei, dass private Kliniken und MVZ ihre Einnahmen steuern k&ouml;nnten und &ouml;ffentliche Kliniken nicht. Diese Vorhaltepauschalen seien &bdquo;der gr&ouml;&szlig;te Werbeschwindel von Lauterbachs Reform&ldquo;. Die Krankenhausplanung und Steuerung m&uuml;ssten demokratisiert und die Krankenhausfinanzierung auf die Selbstkostendeckung umgestellt werden. Anwohner und Besch&auml;ftigte seien einzubeziehen. Danke f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Hier sind sie. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat sie f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion <\/p><p>zu <strong>wir muessen unbedingt unsere Krankenh&auml;user selbst verteidigen.<\/strong><\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Das Vern&uuml;nftige zu machen, ist nicht teurer, sondern g&uuml;nstiger, einfach weil allgemeine Gesundheit g&uuml;nstiger ist als Krankheit zugunsten von Renditen. &rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Im Artikel gibt es einen Vergleich mit dem Automarkt.<br>\nSo etwas ist immer sehr gut um die Situation bildlich zu verdeutlichen.<br>\nIm Fall der Krankenhausprivatisierung w&auml;re es so, als ob regional nur ein Autokonzern verkaufen darf.<br>\nUnd nur er hat Autowerkst&auml;tten, bei denen es lange Wartezeiten mit Terminen gibt.<br>\nDer Konzern weist die Werkst&auml;tten an, grunds&auml;tzlich profitable Reparaturen mit durchzuf&uuml;hren wie Getriebewechsel, Motorwechsel usw.<br>\nDie Folge w&auml;re ein Marktmonopol, bei dem die Kunden Tausende Euro beim jedem Neukauf und Tausende Euro bei jeder Jahreswartung mehr zahlen m&uuml;ssten.<\/p><p>Freier Markt, wie im Falle Autos hei&szlig;t<\/p><ol>\n<li>Dutzende Anbieter die konkurrieren und Angebote bei Bedarf verf&uuml;gbar haben<\/li>\n<li>Online Bewertungen von Experten verf&uuml;gbar, ausw&auml;hlbar nach verschiedenen Wunschkriterien wie Kosten, Folgekosten, Qualit&auml;t, Zuverl&auml;ssigkeit usw.<\/li>\n<li>Bewertungen lokaler Anbieter durch Experten<\/li>\n<li>Schlechte Anbieter kommen durch Wettbewerb unter Druck<\/li>\n<li>Die besten Anbieter setzen sich am Markt durch<\/li>\n<\/ol><p>Br<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS Redaktion. ,der Umbau&nbsp; der Krankenhaus Landschaft durch den Minister Lauterbach&nbsp; bef&ouml;rdert die Turbo Privatisierung des Gesundheitswesens.Die Zentralisierung der Klinikversorgung wird unter anderem bewirken,dass Patienten nach&nbsp; Krankheits und Klinikprofilen verschoben werden.Es d&uuml;rfte ausser Zweifel stehen,dass es f&uuml;r hochspezialisierte Behandlungen Zentren geben muss,aber&nbsp; die Krankheitsf&auml;lle,die klinische Versorgung ben&ouml;tigen f&uuml;r die&nbsp; &uuml;blichen Krankheitsprofile oder auch Unfallfolgen&nbsp; eine wohnortnahe Versorgung. Neben &auml;rztlicher Betreuung brauchen Patienten auch die Unterst&uuml;tzung&nbsp; durch Ihre N&auml;chsten.Im Falle gerade der reichlich vorhandenen &auml;lteren Bev&ouml;lkerung ,sind menschliche Zuwendung&nbsp; unabdingbare Faktoren f&uuml;r Genesung.Sind heute Kliniken schon unterbesetzt,so&nbsp; wird sich das durch Zentralisierung kaum besser. <\/p><p>Ist heute die Krankenpflege schon&nbsp; auff&auml;llig durch Personalmangel,wird die Privatisierung das kaum verbessern. Der seit den 1980iger Jahren bestehende <\/p><p>Umbau der Kliniken,durch Personalabbau und Auslagerung von K&uuml;chen, W&auml;schereien ,Reinigungsfirmen etc,&nbsp; hat zu einer unpers&ouml;nlichen Betreuung gef&uuml;hrt,die durch Pflegepersonalmangel besonders auff&auml;llt.Die Umbauarchitekten um den aktuellen Gesundheitsminister&nbsp; sind als Privatpatienten kaum jemals in den Genuss der seltsamen&nbsp; Tablettmahlzeiten gekommen.Eine Medizin ,die den kranken Menschen vordringlich als Kostenfaktor sieht, gebiert derartige Pl&auml;ne. es ist sicher kein Zufall,dass der zust&auml;ndige Minister&nbsp; im Aufsichtsrat der Rh&ouml;nkliniken war.Wen eine zugewandte Krankenhausbehandlung&nbsp;&nbsp; nur noch in Arztserien stattfindet,wird das die Personalknappheit versch&auml;rfen. man geht nicht in die Pflege,weil man Fliessbandversorgung w&uuml;nscht,sondern weil&nbsp; der Umgang mit kranken Menschen gew&uuml;nscht wird und professionell betrieben werden soll. Dazu geh&ouml;rt auch ein gewisses Mass an Empathie und&nbsp; Zuwendung..Das sind allerdings Faktoren,die sich nicht &ldquo;rechnen&rdquo;,obwohl ich in meiner Berufspraxis es auch anders erlebt habe,n&auml;mlich dass&nbsp; der &ldquo;menschliche Faktor&rdquo; eine Rolle spielt.Ich hoffe nur,dass es eine starke Bewegung in den Medizin Berufen und&nbsp; den Gewerkschaften gibt,der &Ouml;konomisierung&nbsp; den zust&auml;ndigen Ort&nbsp; zuzuweisen. <\/p><p>B.isensee<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>als niedergelassene Fach&auml;rztin &uuml;berzeugt mich das von Herrn Wa&szlig;muth vorgetragene Konzept absolut nicht. Es hat sicher sich Gr&uuml;nde, dass sich dieses Konzept zum Thema Finanzierung SEHR vage h&auml;lt, indem es sich auf das Stichwort &bdquo;Selbstkostendeckung&ldquo; beschr&auml;nkt. Sicher ist das deutsche Gesundheitssystem dringend reformbed&uuml;rftig, aber meiner Meinung nach machen es sich die Herren hier zu einfach.<\/p><p>Zun&auml;chst wird es immer einen Konflikt zwischen Leistungsw&uuml;nschen und Kosten geben. Eine moderne Medizin f&uuml;r jedermann ist eben nicht zum Nulltarif zu haben. Man sollte hier zun&auml;chst eine Informationskampagne starten und anschlie&szlig;end herausfinden, wie sich die B&uuml;rger hier einen angemessenen Kompromiss zwischen Kosten und Leistungsangebot vorstellen: sicher die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung &uuml;berhaupt. Au&szlig;erdem sollte man das grunds&auml;tzliche Finanzierungskonzept &uuml;berdenken, Stichpunkt: versicherungsfremde Leistungen. Warum zahlen Beitragszahler auch (die meisten) Leistungen f&uuml;r diejenigen, die niemals Beitr&auml;ge gezahlt haben? Und sollten Beitragszahler nicht bessere Leistungen erwarten k&ouml;nnen als diejenigen, die nicht selbst zahlen?<\/p><p>N&auml;chster Punkt: ich habe in meiner DDR-Jugend (beide Eltern im Gesundheitswesen t&auml;tig, Medizinstudium in Leipzig von 1986 bis zur &bdquo;Republikflucht&rdquo; im Mai 1989) ein zentralisiertes staatliches Gesundheitswesen erleben d&uuml;rfen und es hat mich nicht &uuml;berzeugt: der allgegenw&auml;rtige Mangel betraf nicht nur Medikamente und Gro&szlig;ger&auml;te, sondern erstreckte sich bis hin zu Labor-Testkits, Urinbeuteln und simplen Einmalhandschuhen, die mehrfach benutzt werden mussten. Wobei ich in der aktuellen Situation zunehmend an diese Zeiten erinnert werde. Es besteht kein Grund zu der Annahme, dass es jetzt mit staatlicher Planung besser laufen w&uuml;rde. Erfahrungsgem&auml;&szlig; l&auml;uft es hier doch immer so ab, dass die relevanten (und gut bezahlten) Stellen nicht nach Kompetenz, sondern nach Seilschaften und Quoten besetzt werden. Warum sollte es diesmal anders sein? Und wer bestimmt die von Herrn Wa&szlig;muth definierte &bdquo;Selbstkostendeckung&ldquo;? Wie hoch d&uuml;rfen die Geh&auml;lter der Angestellten sein? Wie viel darf f&uuml;r Einrichtung, Ger&auml;te, Medikamente, Hygiene u.a. medizinischen Bedarf verwendet werden? Wie viel geht an Verwaltung und B&uuml;rokratie? Wie reagiert man auf ver&auml;nderte Bedingungen wie neue, kosteninvasive Diagnostik- und Therapieverfahren, Digitalisierung und staatliche b&uuml;rokratische Schikanen?<\/p><p>Und zu guter Letzt: die ambulanten &Auml;rztezentren. Wie vertr&auml;gt sich das mit der KV-Bedarfsplanung? Wer finanziert diese zus&auml;tzlichen ambulanten Zentren? Das Gesamtbudget der Kassen&auml;rzte, deren Verdienst dann noch weiter geschm&auml;lert wird? Schon jetzt sind wir Kassen&auml;rzte massiv belastet durch staatliche B&uuml;rokratie, deren Kosten nicht ann&auml;hernd gedeckt werden, eine undurchdachte Digitalisierung, die weitaus mehr Probleme als Erleichterungen schafft, Inflation, Anstieg der Energiekosten und entsprechend auch der Gehaltsw&uuml;nsche unserer Mitarbeiter. So verwundert es nicht, dass es immer schwieriger wird, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter oder gar Praxisnachfolger zu finden. Es ist nur logisch, dass sich immer mehr Kassen&auml;rzte entscheiden, bei Renteneintritt lieber an ein MVZ als an einen individuellen Nachfolger zu verkaufen. Und was mich pers&ouml;nlich betrifft, kann ich es auch kaum erwarten, mich aus diesem System zu verabschieden.<\/p><p>Nat&uuml;rlich habe ich auch kein Patentrezept. Letztlich muss es auf einen Kompromiss hinauslaufen, der aber nicht von selbsternannten (oder gar von K.L. inthronisierten) &bdquo;Experten&ldquo; im stillen K&auml;mmerchen entschieden werden darf, sondern unter breiter Mitwirkung aller Betroffenen gefunden werden muss. Und dabei ist es nicht unbedingt hilfreich, Funktion&auml;re einzuladen, sondern man sollte vorrangig mit denen reden, die das dysfunktionale System mit ihrer t&auml;glichen Arbeit &uuml;berhaupt noch irgendwie am Laufen halten!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nDr. med. Corinne Henker<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Macher der Nachdenkseiten, lieber Ralf Wurzbacher,<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/apolut.net\/im-gespraech-gabriele-gysi-kunst-und-totalitaere-verantwortungslosigkeit\/\">in dem h&ouml;renswerten Beitrag von apolut mit Gabriele Gysi und Dirk Pohlmann<\/a> stellt Frau Gysi die These auf:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wir sind objektiv nicht mehr in der Lage in Distanz zu uns selbst zu gehen und das ist Voraussetzung f&uuml;r jeden Gedanken f&uuml;r jeden Austausch f&uuml;r jeden Sachverhalt.&ldquo; (Minute 45:54)\n<\/p><\/blockquote><p>&nbsp;<br>\nWenn ich diese Aufforderung, auf Distanz zu meinem Entsetzen zu dem Zustand unseres Gesundheitswesens (besser Gesundheitswirtschaft), welches durchaus unter anderem mit meinen Erfahrungen in der realen Welt u.a. hinsichtlich meiner pflegebed&uuml;rftigen Eltern gepr&auml;gt ist, komme ich zu dem Schluss, dass diese Entwicklung so gewollt ist.<br>\n&nbsp;<br>\nWechsel ich die Perspektive und nehme die Rolle eines Kapitalisten ein, k&auml;me ich bei dem Zustand des finanziell-industriellen Komplexes doch auch konsequent zu der L&ouml;sung, dass ich meinen Gewinn nur noch steigern kann, wenn ich auch die letzten nat&uuml;rlichen Ressourcen ausbeute. Dies scheint inzwischen die &bdquo;Ressource Mensch&ldquo; zu sein. &nbsp;Minimierung der Kosten f&uuml;r soziale Sicherungssysteme sind am effektivsten durch die Reduktion aller bed&uuml;rftigen Menschengruppen zu erzielen. Lediglich diejenigen, deren Behandlung zum Gewinn der Pharmaindustrie beitr&auml;gt, sind vor&uuml;bergehend noch per Behandlung am Leben zu halten. Kinder sind bekanntlich in der Gegenwart reines &bdquo;Privatvergn&uuml;gen&ldquo; und eine Gef&auml;hrdung der der &bdquo;vulnerablen&ldquo; Menschengruppen. Da die Eltern nach nunmehr drei Jahren keine verl&auml;ssliche gesellschaftliche Entlastung mehr erfahren, kann als n&auml;chster Schritt auch die Geburt zuhause stattfinden.<br>\n&nbsp;<br>\nWer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen. Dies meine ich ironisch, denn diese Perspektive fehlt mir zumeist.<br>\n&nbsp;<br>\nEs ist doch ganz einfach: Lebensnotwendige Ressourcen wie Luft, Wasser, Grund und Boden und auch Gesundheitseinrichtungen, Feuerwehr, Schulen etc. m&uuml;ssen dem Kapitalmarkt entzogen werden. Und ich habe sowohl ein Recht auf ein analoges Legen, wie auch auf die freie Bestimmung &uuml;ber meinen eigenen K&ouml;rper.<br>\n&nbsp;<br>\nWenn wir nicht selbstbewusst darauf beharren, dass der Wechsel der Beziehungsebene &ndash;also die st&auml;ndige moralische Bewertung, ein mieser rhetorischer Trick ist, der das Gegen&uuml;ber letztlich in seinem Menschsein abwertet, verliert jede M&ouml;glichkeit Meinungsstreitigkeiten demokratisch zu f&uuml;hren und zu mitmenschlicher Gemeinschaftsverantwortlichung zu finden.<br>\n&nbsp;<br>\nNoch was zum Lachen, so als Geschenk um diese Zeit besser zu &uuml;berstehen:<br>\n&nbsp;<br>\nDie Lebensgef&auml;hrtin von unserer kahlen Kanzlerin findet bei Spaziergang am Meer eine Flasche. Der daraus befreite Flaschengeist ist ja nunmehr gezwungen, ihr einen Wunsch zu erf&uuml;llen. Sie w&uuml;nscht sich, da sie noch niemals in New York war und aufgrund ihrer Flugangst, eine Autobahn dorthin. Leider kann sich der Geist nicht &uuml;ber alle naturwissenschaftlichen Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten hinwegsetzen und bittet sie um einen anderen Wunsch. Sie ist entt&auml;uscht und bittet: Dann lass doch meinen Olaf wenigstens bitte Kanzler werden. Der Geist: &bdquo;Dann doch lieber die Autobahn.&ldquo;<br>\n&nbsp;<br>\nEinen sch&ouml;nes Wochenende<br>\nAnette B&ouml;ke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95149\">In diesem Beitrag<\/a> f&uuml;hrt Ralf Wurzbacher ein Interview mit Carl Wa&szlig;muth vom Verein Gemeingut in B&uuml;rgerInnenhand. 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