{"id":95360,"date":"2023-03-23T08:56:07","date_gmt":"2023-03-23T07:56:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95360"},"modified":"2023-03-23T09:55:33","modified_gmt":"2023-03-23T08:55:33","slug":"ueber-demokratie-neu-nachdenken-handwerksmeister-kroekel-ueber-frieden-und-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95360","title":{"rendered":"\u201e\u00dcber Demokratie neu nachdenken\u201c \u2013 Handwerksmeister Kr\u00f6kel \u00fcber Frieden und Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p><strong>Karl Kr&ouml;kel<\/strong> ist Kreishandwerksmeister im sachsen-anhaltinischen Dessau-Ro&szlig;lau. Gemeinsam mit anderen hat er im Sommer 2022 die Initiative <a href=\"https:\/\/handwerker-fuer-den-frieden.de\/\">&bdquo;Handwerker f&uuml;r den Frieden&ldquo;<\/a> ins Leben gerufen. Begonnen hat es am 14. Juni mit einem Obermeisterbrief der Kreishandwerkerschaft Anhalt Dessau-Ro&szlig;lau zum Ukraine-Konflikt. Seitdem ist Kr&ouml;kel engagiert, organisiert Veranstaltungen und Demonstrationen und tritt bei solchen auf. So am <a href=\"https:\/\/buendnis-fuer-frieden.berlin\/?p=127\">18. M&auml;rz<\/a> beim &bdquo;B&uuml;ndnis f&uuml;r Frieden&ldquo; in Berlin. Dort sprach <strong>Tilo Gr&auml;ser<\/strong> f&uuml;r die NachDenkSeiten mit dem Handwerksmeister.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Herr Kr&ouml;kel, warum setzt sich ein Handwerksmeister aus Dessau-Ro&szlig;lau f&uuml;r Frieden ein?<\/strong><\/p><p>Das ist ein Prozess, der sich entwickelt hatte. Es war nicht geplant, dass wir Demonstrationen oder dergleichen machen. Es begann einfach am 14. Juni 2022 mit unserem Obermeisterbrief, in dem wir als erste Kreishandwerkerschaft in Deutschland unsere drei Forderungen aufgemacht hatten: Sanktionen stoppen, keine Waffenlieferungen, Friedensverhandlungen. Alles, was wir in diesem Obermeisterbrief geschildert haben, diese galoppierende Inflation, dass Betriebe schlie&szlig;en m&uuml;ssen, Deindustrialisierung, dass wir hier am Ende doch russisches &Ouml;l verbrauchen, nur eben &uuml;ber Indien und so weiter, all das ist in schlimmer Weise eingetreten &ndash; genauso, wie wir es beschrieben hatten. Nur konnten wir uns nicht vorstellen, dass es so schlimm wird.<\/p><p>Wir sind nach diesem Brief aus ganz Deutschland ermuntert worden, auf diesem Weg nicht stehen zu bleiben &ndash; dass wir uns als Handwerker in die gesellschaftliche Debatte aktiv einbringen. Seitdem hat sich diese Bewegung &bdquo;Handwerker f&uuml;r den Frieden&ldquo; sehr stark entwickelt. Wir sch&ouml;pfen unsere Kraft aus den eine Million Handwerksbetrieben mit 5,8 Millionen Besch&auml;ftigten und &uuml;ber 400.000 Azubis. Das w&auml;chst immer weiter. Dazu kommt, dass wir mit anderen, die am gleichen Strang ziehen, B&uuml;ndnisse eingehen. Das macht uns so stark. Wir haben zuletzt in Berlin, in M&uuml;nchen und Bremen erlebt, dass das alles viel Zustimmung erf&auml;hrt. Und ja, da m&uuml;ssen wir weitermachen.<\/p><p><strong>Sie laden nun zu einem Handwerker-Friedens-Kongress am 2. April 2023 in Dessau-Ro&szlig;lau ein. Wer kommt da alles? Was ist da geplant?<\/strong><\/p><p>Es kommt die Professorin Gabriele Krone-Schmalz, die zur Er&ouml;ffnung redet, dann Professor J&uuml;rgen Scheffran, der &uuml;ber &bdquo;Umwelt und Krieg&ldquo; spricht. Dann werden wir in drei Foren diskutieren. Das zum Thema &bdquo;Konfrontation zwischen NATO und Russland &ndash; Gefahr der Selbstvernichtung&ldquo; machen Christiane Reymann und Wolfgang Gehrcke. Das Forum zu &bdquo;Notwendigkeit und Perspektiven einer neuen europ&auml;ischen Sicherheitsordnung&ldquo; leitet Reiner Braun. Das zum Thema &bdquo;Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland &ndash; Ursachen und globale Wirkungen&ldquo; werde ich leiten, da wir leider keinen aktiven Wissenschaftler daf&uuml;r gewinnen konnten. Die Gespr&auml;chsleiter stellen dann dem gesamten Kongress die Ergebnisse dieser Foren vor. Es findet eine Podiumsdiskussion statt, die Dr. Mona Aranea moderiert. Sie hat die Friedensdemo in M&uuml;nchen im Februar moderiert. Sie geh&ouml;rt auch zu diesem Team, von dem ich vorhin sprach. Da sind dann andere Handwerksmeister mit dabei, die sich da austauschen.<\/p><p>Im Ergebnis dieses Kongresses wird eine kleine Brosch&uuml;re erscheinen, die &uuml;ber die Ergebnisse berichten wird. Wir bitten Gabriele Krone-Schmalz um das Vorwort. Dazu kommen Beitr&auml;ge der anderen beteiligten Pers&ouml;nlichkeiten. Zu den drei Foren-Themen werden wir Thesen zusammentragen, die die Ergebnisse der Diskussionen zusammenfassen. Und wir werden ein Fazit des Kongresses in dieser Brosch&uuml;re ver&ouml;ffentlichen, um einen bleibenden Wert nach diesem Kongress in den H&auml;nden zu haben, was wir dann auch verteilen k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Wie waren bisher die Reaktionen auf Ihr Engagement? Die Politik hat gegen Sie geschossen, und in den etablierten Medien wurde schlecht &uuml;ber Sie berichtet. Sie werden auch in eine bestimmte politische Ecke gestellt. Sie deuteten an, es gibt gro&szlig;e Zustimmung.<\/strong><\/p><p>Von den Jahren her bin ich zwar kein Gr&uuml;nschnabel, aber was das politische Umfeld angeht, musste ich Lehrgeld zahlen. Ich hatte vorher Handwerkspolitik gemacht. Mein Schwerpunkt war die Bildungspolitik. Da habe ich auch einiges bewirken k&ouml;nnen. Ich habe an Konzepten gearbeitet, zur Berufsschule der Zukunft, um die schulische Ausbildung zu verbessern, was ja dringend notwendig ist. Das war eigentlich so mein Ding.<\/p><p>Ich habe nicht so wahrgenommen, wie sich das politische Umfeld seit der Wende entwickelt hat, dass es das &bdquo;Compact&ldquo;-Magazin gibt, dass es die &bdquo;Rote Fahne&ldquo; gibt und dass es die Partei Die Basis gibt und so weiter. Das war mir nicht gel&auml;ufig. Also Unwissenheit sch&uuml;tzt vor Strafe nicht, das ist klar. Das musste ich dann aushalten. Da bin ich da mehr oder weniger reingetappt. Ich habe dann an meiner Seite Partner gehabt, die mich aus dieser Geschichte rausgef&uuml;hrt haben und mit denen wir jetzt einen Arbeitsstil haben, dass wir uns abstimmen. Es konzentriert sich vieles auf meine Person, das ist klar. Das wird jetzt immer professioneller. Da stimme ich mich im Vorfeld ab. Dann kriege ich gr&uuml;nes Licht oder kein gr&uuml;nes Licht. Ich denke, das ist auch richtig so! <\/p><p><strong>Wie ist die Reaktion in der Handwerkerschaft in Deutschland? Wie zeigt sich die erw&auml;hnte Zustimmung konkret?<\/strong><\/p><p>Es ist aber nur vereinzelt. Ich will die Zustimmung mal ein bisschen beschreiben: Am Friedenskongress am 2. April in Dessau-Ro&szlig;lau werden andere Handwerksmeister teilnehmen. Es wird ein stellvertretender Landesinnungsobermeister der Dachdecker-Innung Brandenburg teilnehmen. Also, die engagieren sich schon. Da gibt es viele, aber vereinzelt. In der Masse stehen wie in Dessau gr&ouml;&szlig;ere Handwerksbetriebe absolut voll hinter dem, was wir machen. Sie k&ouml;nnen sich aber nicht nach au&szlig;en bewegen in dieser Richtung. Meistens sind solche Gro&szlig;betriebe in der Hand irgendwelcher Aktion&auml;re. Selbst wenn der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer diese fragen w&uuml;rde, ob er an so einer Demo teilnehmen kann, w&uuml;rden sie ihm wahrscheinlich sagen: Das kannst du auf jeden Fall. Du kannst jetzt immer da teilnehmen, weil Du daf&uuml;r Zeit haben wirst &hellip;<\/p><p>Wir haben zum Beispiel eine B&auml;ckerei mit 100 Besch&auml;ftigten, die macht die kostenlose Versorgung f&uuml;r uns, m&ouml;chte aber &uuml;berhaupt nicht genannt werden. Weil es schnell mal einen Anruf gibt in irgendeiner Einrichtung, die von denen beliefert wird (&hellip;) Also das geht nicht. Die brauchen auch gr&ouml;&szlig;ere Auftr&auml;ge in Krankenh&auml;usern und so weiter. Die Situation ist nun mal so, bedauerlicherweise. Aber wir m&uuml;ssen es eben zur Kenntnis nehmen und d&uuml;rfen dann die Leute nicht beschimpfen, dass sie sich nicht outen. Die kriegen ja keine Auftr&auml;ge mehr.<\/p><p><strong>Sodass Druck &uuml;ber die Kundschaft gemacht wird, &uuml;ber die Einrichtungen als Kunden.<\/strong><\/p><p>Stellen Sie sich vor, es wird ein &ouml;ffentliches Klinikum beliefert mit 300 Betten. Dass die Landesregierung und die Regierung dem, was wir machen, nicht wohlgesonnen ist, das ist ja wohl klar. Das hat Folgen. Und selbst ich mit meiner Firma muss ich ja mit allem rechnen.<\/p><p><strong>Wer heute f&uuml;r Frieden eintritt, wird als &bdquo;Kriegsverherrlicher&ldquo; beschimpft, wird als &bdquo;rechts&ldquo; diffamiert. Was sagen Sie dazu?<\/strong><\/p><p>Das ist im Grunde genommen ein unhaltbarer Zustand. Wir sind aber trotzdem in der Situation, dass wir nicht mit allen, die jetzt diese Friedensgedanken &auml;u&szlig;ern, zusammenarbeiten k&ouml;nnen. Das hat sich aus der ganzen Medienlandschaft, aus deren Berichterstattung ergeben. Es ist nicht m&ouml;glich, dass ich zum Beispiel mit der AfD zusammen auftrete. Das lehne ich ab, weil dann kommen wir mit unseren Inhalten zur Veranstaltung &uuml;berhaupt nicht durch, obwohl es dort bestimmte Meinungen in dieser Richtung gibt, die ich teile. Es gibt es ja auch unterschiedliche Str&ouml;mungen, von denen wir uns zum Teil dann doch abgrenzen m&uuml;ssen.<\/p><p><strong>Wie empfinden Sie selbst diese Situation, das, was Sie beschreiben? Das, was jeder Friedensbewegte derzeit erlebt, dass er in die rechte Ecke gestellt wird, dass er beschimpft und diffamiert wird. Sie kommen ja wie ich aus der DDR. H&auml;tten Sie sich das mal vorstellen k&ouml;nnen?<\/strong><\/p><p>Das h&auml;tten wir uns nie vorstellen k&ouml;nnen. Wir hatten ja 1989 eine ganz andere Situation. Es war Frieden, keiner hat irgendwen bedroht. Es war alles m&ouml;glich. Putin ist 2001 im Deutschen Bundestag aufgetreten, hat &uuml;ber das gemeinsame europ&auml;ische Haus gesprochen. Ab dem Punkt war nat&uuml;rlich f&uuml;r die USA klar, das darf nicht passieren. Und die Entwicklung zeigt, wie es gelaufen ist. Dass wir jetzt verketzert werden, ist unglaublich. Egon Bahr und Willy Brandt, die gibt es eben nicht mehr. Wenn die gegenw&auml;rtigen Eliten dieses Verm&ouml;gen nicht mitbringen, das einzuordnen, auch historisch, sollten sie sich anschauen, was John F. Kennedy in der Kuba-Krise 1962 gesagt hat, als die Welt am Rande eines Atomkrieges stand. Kennedy hat damals gesagt, die Atomm&auml;chte d&uuml;rfen sich gegenseitig nie in eine Situation bringen, wo sie sich gegenseitig bedrohen oder wo einer mit Gesichtsverlust dann irgendwie von dannen ziehen muss. Das war damals klar, und das gilt auch heute. Aber das scheinen einige nicht zu begreifen.<\/p><p>F&uuml;r mich ist klar, es ist eine schlimme Situation. Und welche Schlussfolgerungen k&ouml;nnen wir daraus ziehen? Also, wir m&uuml;ssen &uuml;ber Demokratie immer wieder neu nachdenken. Das ist eigentlich mein Fazit. Wenn das soweit ist, dass das Volk im Wesentlichen gegen solche Dinge ist und wir Frieden wollen und keinen Krieg, dass die Ursachen der Entstehung des Krieges im Grunde genommen manipuliert und verdreht werden, dass dar&uuml;ber nicht gesprochen wird, dass Professoren, die B&uuml;cher schreiben, entlassen werden und sich nicht mehr trauen, sich an unsere Seite zu stellen &ndash; dann haben wir hier ein Klima in diesem Land, was v&ouml;llig vergiftet ist.<\/p><p>Wenn es wirklich soweit ist, dass wir unsere Stimme erheben k&ouml;nnen, so lange, wie wir wollen, und es interessiert keinen und die machen genauso weiter, dann m&uuml;ssen wir dar&uuml;ber nachdenken, was schon in vergangenen Jahrhunderten englische Philosophen &uuml;ber Demokratie geschrieben haben: Dass ein Volk eigentlich verpflichtet ist, wenn die Interessen des Volkes nicht erf&uuml;llt werden oder die Politik sich gegen die Interessen des Volkes richtet, dann die Regierung abzuw&auml;hlen und abzul&ouml;sen. Was auch in der Freiheitscharta der USA wortw&ouml;rtlich &uuml;bernommen wurde. Man staunt nur, wie die Umsetzung ist.<\/p><p><strong>Was gibt Ihnen die Kraft weiterzumachen?<\/strong><\/p><p>Die Kraft kann man eigentlich nur daraus sch&ouml;pfen, dass man Pers&ouml;nlichkeiten um sich schart und mit denen zusammenarbeitet, mit denen wir ein Team bilden. Nachdem wir das jetzt alles so gemacht haben und die Politik uns deshalb als Kreishandwerkerschaft mehr oder weniger schneidet, werde ich dieses Thema aus dem Wirken der Kreishandwerkerschaft rausnehmen.<\/p><p>Wir werden &bdquo;Handwerker f&uuml;r den Frieden&ldquo; selbstst&auml;ndig machen. Damit fangen wir schon zu dieser Konferenz an. Wir bilden ein Team &bdquo;Handwerker f&uuml;r den Frieden&ldquo; und organisieren das dann aber nicht mit meinen Obermeistern. Die haben den Brief unterschrieben und stehen dazu. In meiner Kreishandwerkerschaft m&ouml;chte ich wieder zu diesen Handwerksthemen kommen wie Bildung, Nachwuchssicherung, Firmen&uuml;bergabe und all diese Dinge, die ja auch brennen. Die Sanktionen werden wir nat&uuml;rlich auch als Kreishandwerkerschaft nach wie vor kritisch ansprechen. Es hat sich jetzt entwickelt. Es hat eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e und Qualit&auml;t erreicht, und jetzt m&uuml;ssen wir andere Leute einbinden, was uns gelingt.<\/p><p>Titelbild: Screencap MDR<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Karl Kr&ouml;kel<\/strong> ist Kreishandwerksmeister im sachsen-anhaltinischen Dessau-Ro&szlig;lau. Gemeinsam mit anderen hat er im Sommer 2022 die Initiative <a href=\"https:\/\/handwerker-fuer-den-frieden.de\/\">&bdquo;Handwerker f&uuml;r den Frieden&ldquo;<\/a> ins Leben gerufen. Begonnen hat es am 14. Juni mit einem Obermeisterbrief der Kreishandwerkerschaft Anhalt Dessau-Ro&szlig;lau zum Ukraine-Konflikt. Seitdem ist Kr&ouml;kel engagiert, organisiert Veranstaltungen und Demonstrationen und tritt bei solchen auf. So am<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95360\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":95361,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[170,209,123,211],"tags":[3058,1019],"class_list":["post-95360","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-friedenspolitik","category-interviews","category-kampagnentarnworteneusprech","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","tag-diffamierung","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/230323_titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=95360"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95360\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":95363,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95360\/revisions\/95363"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/95361"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=95360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=95360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=95360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}