{"id":95394,"date":"2023-03-24T08:00:10","date_gmt":"2023-03-24T07:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95394"},"modified":"2023-03-24T09:55:09","modified_gmt":"2023-03-24T08:55:09","slug":"veranstaltungshinweis-des-nachdenkseiten-gespraechskreises-hambug-beendet-das-schiessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95394","title":{"rendered":"Veranstaltungshinweis des NachDenkSeiten-Gespr\u00e4chskreises Hamburg: \u201eBeendet das Schie\u00dfen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Vortr&auml;ge und Diskussion &uuml;ber Wege aus der gro&szlig;en Kriegsgefahr von und mit Norman Paech, J&uuml;rgen Rose und Felix Feistel. Termin: Samstag, 25. M&auml;rz 2023, 19 Uhr, Rudolf-Steiner-Haus, Hamburg und auch im Livestream.<br>\n<!--more--><br>\n&bdquo;Beendet das Schie&szlig;en! Wege aus der gro&szlig;en Kriegsgefahr&ldquo; ist der Titel einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Norman Paech, J&uuml;rgen Rose und Felix Feistel am Samstag, 25. M&auml;rz, 19:00 Uhr im Rudolf-Steiner-Haus im Mittelweg 11-12 in Hamburg. Eingeladen hat der NDS-Lesergespr&auml;chskreis <a href=\"http:\/\/nachdenken-in-hamburg.de\">nachdenken-in-hamburg.de<\/a>.<\/p><p>Impulsredner und Diskutanten sind der Hamburger V&ouml;lkerrechtler Professor Norman Paech (Thema: &bdquo; Angriffskrieg, Selbstbestimmung oder Selbstverteidigung?&ldquo;), der M&uuml;nchener Oberstleutnant a.D. J&uuml;rgen Rose vom Darmst&auml;dter Signal (&bdquo;Die milit&auml;rische Lage. Wege zum nachhaltigen Frieden?&ldquo;) und der Berliner Jurist Felix Feistel (&bdquo;Der Ukraine-Krieg &ndash; Kontinuit&auml;t in der neuen Normalit&auml;t?&ldquo;). Durch den Abend f&uuml;hrt die Hamburger S&auml;ngerin und Moderatorin Nina Maleika. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Kostendeckung sind willkommen vor Ort im Versammlungssaal, wie auch via paypal an <a href=\"mailto:udo@nachdenken-in-hamburg.de\">udo@nachdenken-in-hamburg.de<\/a> mit dem Stichwort &bdquo;25.03.2023&ldquo; von den Zuschauern des um 19:00 Uhr startenden Lifestreams.<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/8E8WuILbtCw\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p>&Uuml;ber 766.000 Menschen (Stand: 22.3.2023) haben binnen weniger Wochen das &bdquo;Manifest f&uuml;r den Frieden&ldquo; unterzeichnet. &bdquo;Sie w&uuml;nschen sich einen politischen Wechsel von der Kriegslogik zur Friedenslogik. Sie wollen Diplomaten entsenden statt Waffen&ldquo;, so Udo Fr&ouml;hlich vom einladenden Gespr&auml;chskreis.<\/p><p>&Uuml;ber 50.000 Menschen sind vor vier Wochen nach dem Aufruf der Initiatorinnen Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer zur gro&szlig;en Kundgebung vor dem Brandenburger Tor gekommen und begr&uuml;ndeten so den Neustart einer kraftvollen Friedensbewegung in Deutschland. Mit dabei stets und auch aus allen Teilen der Republik Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten. Diese organisieren zum Teil vor Ort &ndash; wie auch in Hamburg &ndash; in eigener Regie Gespr&auml;chskreise f&uuml;r Diskussionen und werden nun zum Thema Frieden vermehrt &ouml;ffentlich aktiv.<\/p><p>&bdquo;Nachdem in Berlin ein bemerkenswertes Zeichen gesetzt worden ist, soll die Friedensbewegung nun im Land weiter Fahrt aufnehmen. Als einen Beitrag neben anderen aus Hamburg organisieren wir vom Gespr&auml;chskreis nachdenken-in-hamburg.de zusammen mit Freunden diesen gro&szlig;en Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema&ldquo;, erkl&auml;rt Udo Fr&ouml;hlich, Moderator und Ansprechpartner des Hamburger Gespr&auml;chskreises. Wegen des enormen organisatorischen und finanziellen Aufwandes erhoffe man sich nat&uuml;rlich einen m&ouml;glichst vollbesetzten Saal.<\/p><p><strong>Nachtrag<\/strong><\/p><p>Aus Anlass der Veranstaltung gibt es auch eine mehr als irritierende Anfrage eines &bdquo;Mobilen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus&ldquo; (unter dem Dach des DGB und der VHS bei &sbquo;Arbeit und Leben&lsquo; ) beim Vermieter. Wie neuerdings so oft, wenn strittige Themen &ouml;ffentlich diskutiert werden sollen, hat f&uuml;nf Tage vor dem Veranstaltungstermin dieses Mobile Eingreifgruppe (finanziert u.a. vom Bundesfamilienministerium und dem Hamburger Senat) sich mit Unterstellungen und Falschbehauptungen an den Saalvermieter gewendet, offenkundig mit dem Ziel, diesen zu verunsichern oder gar den Mietvertrag &ndash; wie andernorts praktiziert &ndash; zu canceln. Dem Vermieter wurde zun&auml;chst Beratung angeboten.<\/p><p>In dem uns vorliegenden Schreiben wird der alternativen Nachrichten-Plattform NachDenkSeiten f&uuml;r den Mainstream mittlerweile szenetypisch nachgesagt, dass ihr neuerdings vorgeworfen werde, Verschw&ouml;rungstheorien eine Plattform zu bieten. Nichts Konkretes, nur H&ouml;rensagen und &uuml;ble politische Nachrede. Herausgeber und Redaktion der NachDenkSeiten haben sich schon deutlich zu solchen Vorw&uuml;rfen, die Teil einer gezielten regierungsnahen Diffamierungskampagne sind, klar- und richtigstellend ge&auml;u&szlig;ert. Im vorliegenden Fall ist der kritisierte Nachrichtenblog nicht einmal Veranstalter des Themenabends im Hamburger Rudolf-Steiner-Haus. &bdquo;Das ist schlechte Recherche und folglich Fake News als Grundlage f&uuml;r einen mit Unterstellungen gespickten Brief. Und das alles, ohne bisher mit dem im Einladungsflyer namentlich genannten Veranstalter Kontakt aufgenommen zu haben.&ldquo; (Fr&ouml;hlich)<\/p><p>Das Rudolf-Steiner-Haus als Vermieter sieht sich selbst &bdquo;der Weltoffenheit, V&ouml;lkerverst&auml;ndigung, Gewaltfreiheit und dem Frieden verpflichtet&ldquo;. Die Referenten h&auml;lt man dort &ndash; so das Antwortschreiben an das Mobile Beratungsteam &ndash; nicht f&uuml;r verd&auml;chtig, mit Antisemitismus und Rechtsextremismus in Verbindung zu stehen. Mit den Organisatoren von nachdenken-in-hamburg.de habe man in der Vergangenheit bei zwei Veranstaltungen mit Albrecht M&uuml;ller &ndash; so die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung &ndash; &bdquo;gute Erfahrungen gemacht. Dabei sind mir weder rechtsextremistische noch verschw&ouml;rungstheoretische Inhalte untergekommen. Albrecht M&uuml;ller leitete meines Wissens die Planungsabteilung der beiden Bundeskanzler Willy Brandt, der selbst von den Nationalsozialisten verfolgt wurde, und Helmut Schmidt, von dem aufgrund seiner Erfahrungen aus dem 2. Weltkrieg folgendes Zitat stammt: &bdquo;Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schie&szlig;en&ldquo;. Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass diese Veranstaltung auch im Sinne unseres fr&uuml;heren B&uuml;rgermeisters und Ehrenb&uuml;rgers unserer Stadt sein w&uuml;rde.&ldquo;<\/p><p>Dem m&uuml;ssen wir nichts hinzuf&uuml;gen.<\/p><p>22.3.2023<br>\nUdo Fr&ouml;hlich<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230324_Veranstaltungshinweis.jpeg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vortr&auml;ge und Diskussion &uuml;ber Wege aus der gro&szlig;en Kriegsgefahr von und mit Norman Paech, J&uuml;rgen Rose und Felix Feistel. Termin: Samstag, 25. 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