{"id":9555,"date":"2011-05-26T09:00:31","date_gmt":"2011-05-26T07:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9555"},"modified":"2011-05-26T09:00:31","modified_gmt":"2011-05-26T07:00:31","slug":"hinweise-des-tages-1392","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9555","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute u. a. zu folgenden Themen: Fukushima, Energiewende, erneuerbare Energien, Brennelementesteuer, Stresstest f&uuml;r AKW, ohne Strom die Katastrophe, Ausverkauf an der Akropolis, deutsche &Uuml;bersch&uuml;sse, Konsumklima, Arbeitslosengeld f&uuml;r &Auml;ltere, Sparma&szlig;nahmen bei der Bundespolizei, SPD, HRE, Verwaltungsgericht stoppt, CO-Pipeline von Bayer, Raffelh&uuml;schen, Nebeneink&uuml;nfte, Lobbyregisterdebatte, Notfallplan f&uuml;r Hochschulzulassung, Netanjahu vor dem amerikanischen Kongress, zu guter Letzt. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Fukushima : Katastrophe h&auml;ppchenweise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">DIW: Chancen der Energiewende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">E.on-Vorstand: &ldquo;Erneuerbare Energien lohnen sich in Deutschland nur selten&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Seehofer: &ldquo;Die Brennelementesteuer ist unserer Auffassung nach vom Tisch&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Nur kein Stress<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Ohne Strom in die Katastrophe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Alles muss raus: Ausverkauf an der Akropolis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Deutsche &Uuml;bersch&uuml;sse: Die Schulden der anderen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Konsumklima: Krisenstimmung hemmt deutsche Verbraucher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Weise gegen l&auml;ngeres Arbeitslosengeld f&uuml;r &Auml;ltere<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Bundespolizei geht das Benzin aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">SPD<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Hypo Real Estate: Bad Bank &ndash; Auf dem Schrottplatz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Verwaltungsgericht stoppt CO-Pipeline von BAYER<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Raffelh&uuml;schen: Schlecht gef&uuml;hrte Kiosk-Kassen und demografische Zombies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Verschleierung von Nebeneink&uuml;nften vorerst vom Tisch!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Schwache Lobbyregisterdebatte im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">SPD:Notfallplan f&uuml;r die Hochschulzulassung zum Wintersemester 2011\/12 jetzt starten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Netanjahu vor dem amerikanischen Kongress<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h20\">Zu guter Letzt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=9555&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Fukushima : Katastrophe h&auml;ppchenweise<\/strong><br>\nErst jetzt gesteht der Betreiber Tepco weitgehende Kernschmelzen in zwei weiteren Reaktorbl&ouml;cken ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/panorama\/spezials\/japans-katastrophe\/katastrophe-haeppchenweise\/-\/8118568\/8483330\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>DIW: Chancen der Energiewende<\/strong>\n<ul>\n<li>Atom-Moratorium: Keine Stromausf&auml;lle zu bef&uuml;rchten<\/li>\n<li>&Ouml;konomische Chancen und Struktureffekte einer nachhaltigen Energieversorgung<\/li>\n<li>&Ouml;ffnung des Strommarktes f&uuml;r erneuerbaren Energien<\/li>\n<li>Atomausstieg: Deutschland kann Vorbild werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind die Themen des DIW-Wochenberichts 20\/2011<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.372709.de\/11-20.pdf\">DIW [PDF &ndash; 690 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>E.on-Vorstand: &ldquo;Erneuerbare Energien lohnen sich in Deutschland nur selten&rdquo;<\/strong><br>\nDie Energiewende kann nur mit Hilfe der gro&szlig;en Versorger gelingen &ndash; doch ausgerechnet E.on sieht &Ouml;kostrom-Investitionen in Deutschland kritisch.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,764789,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Das muss man schon zweimal lesen. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Eine Energiewende kann nur durch eine radikale Abkehr von den oligopolistischen Strukturen, hin zu einer regionalen und dezentralen Energieversorgung, gelingen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung WL:<\/strong> Dieses interview ist sozusagen eine unbezahlte Werbanzeige f&uuml;r E.on. Schlecht informierte Interviewer, keine kritische Nachfrage. Noch nicht einmal zu der inzwischen hinl&auml;nglich bekannten Tatsache, dass die Kernschmelze im Reaktor I in Fukushima nicht durch den Tsunami sondern durch das Erdbeben ausgel&ouml;st wurde.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Seehofer: &ldquo;Die Brennelementesteuer ist unserer Auffassung nach vom Tisch&rdquo;<\/strong><br>\nCSU-Chef Seehofer best&auml;tigt Erw&auml;gungen der Koalition, den Energiekonzernen den Automausstieg zu vers&uuml;&szlig;en. Das Finanzministerium aber wehrt sich gegen einen Verzicht auf die Steuer &ndash; ebenso wie die FDP.<br>\n&hellip;man k&ouml;nne nicht Kraftwerkslaufzeiten verk&uuml;rzen und &Ouml;ko-Investitionen verlangen und gleichzeitig die Energiekonzerne mit so einer Abgabe belasten.<br>\nEinige Koalitionspolitiker setzen dem Vernehmen nach auch darauf, dass die vier gro&szlig;en Energiekonzerne bei einer Abschaffung der Steuer auf die angedrohten Klagen gegen die Atompolitik der Regierung verzichten w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/verzicht-auf-brennelementesteuer-regierung-kommt-energieriesen-entgegen-1.1101706\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Das soll also der n&auml;chste Deal mit der Atomwirtschaft sein. Nachdem man die Verl&auml;ngerung der Laufzeiten f&uuml;r den kleinen Judaslohn der Brennelementesteuer abkaufen lie&szlig; und diese Steuer dann auch noch im sog. &bdquo;Sparpaket&ldquo; als &bdquo;fairen Ausgleich&ldquo; zwischen Sozialk&uuml;rzungen und Belastungen &bdquo;der Wirtschaft&ldquo; <a href=\"?p=6631\">verkauft hat<\/a> soll nun diese Steuer auf die &bdquo;windfall profits&ldquo; f&uuml;r l&auml;ngst abgeschriebene Atomkraftwerke abgeschafft werden bevor &uuml;berhaupt noch die k&uuml;nftige Laufzeit dieser Meiler feststeht. Die damalige &bdquo;Revolution&ldquo; im Energiesektor (Merkel)  war also doch nur ein Deal mit den Energiemonopolisten. Die sachliche Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Brennelementesteuer, n&auml;mlich daraus die Kosten f&uuml;r deren Endlagerung zu finanzieren, bleibt erhalten unabh&auml;ngig wie lange die Atomkraftwerke laufen.<br>\nNachdem nun schon die gleichfalls im sog. &bdquo;Sparpaket&ldquo; enthaltene Kappung der Subventionen bei der &Ouml;kosteuer f&uuml;r energieintensive Betriebe weitgehend zur&uuml;ckgenommen wurde, f&auml;llt nun auch das zweite Element f&uuml;r den &bdquo;fairen Ausgleich&ldquo; f&uuml;r die asozialen Sozialk&uuml;rzungen unter den Tisch.<br>\nDie Energiemonopolisten lassen wieder einmal die Regierung nach ihrer Pfeife tanzen. Das l&auml;sst, was den angek&uuml;ndigten Ausstieg aus der Atomenergie anbetrifft, b&ouml;ses bef&uuml;rchten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Nur kein Stress<\/strong><br>\nDie EU einigt sich auf Stresstests f&uuml;r AKWs, doch die Stilllegung maroder Reaktoren ist ungewiss. Die Verantwortung bleibt bei den EU-Staaten, die auf Atomkraft setzen.<br>\nDeutschland und &Ouml;sterreich wollten m&ouml;glichst alle Risiken &uuml;berpr&uuml;fen lassen, einschlie&szlig;lich Flugzeugabst&uuml;rzen und Terroranschl&auml;gen. Dem widersetzten sich bis zuletzt Gro&szlig;britannien, Frankreich und Tschechien. Terrorrisiken d&uuml;rften nicht offengelegt werden und seien kein Thema der Energiepolitik, hie&szlig; es in London. Der Streit kochte so hoch, dass ein schon ausgehandelter Kompromiss in letzter Minute zur&uuml;ckgezogen wurde. Oettinger gingen die Auflagen nicht weit genug; er wollte den Vorwurf vermeiden, er habe einen &ldquo;Stresstest light&rdquo; bewilligt. Die Testergebnisse m&uuml;ssten auf EU-Ebene &uuml;berpr&uuml;ft werden, forderte der CDU-Politiker &hellip;<br>\nSo oder so sind die Stresstests freiwillig &ndash; und die Ergebnisse sind rechtlich nicht verbindlich. Gef&auml;hrliche Reaktoren k&ouml;nnen also weiter am Netz bleiben, selbst wenn die EU Bedenken hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/umwelt\/artikel\/1\/nur-kein-stress\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ohne Strom in die Katastrophe<\/strong><br>\nStrom ist allgegenw&auml;rtig: Telefon, K&uuml;hlschrank und Licht funktionieren dank st&auml;ndiger Energiezufuhr. Wir sind angewiesen auf eine unterbrechungsfreie Stromversorgung f&uuml;r Ampeln, U-Bahnen und Wasserwerke, Krankenh&auml;user, Computer und Industrieproduktion. Welche katastrophalen Folgen ein gro&szlig;fl&auml;chiger und langandauernder Stromausfall h&auml;tte, zeigen KIT-Forscher in ihrer Studie, die heute in Berlin im Rahmen einer Veranstaltung des Innen- sowie des Forschungs-ausschusses des Deutschen Bundestages vorgestellt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/de\/news424875\">idw<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Alles muss raus: Ausverkauf an der Akropolis<\/strong><br>\nGriechenland will in gro&szlig;em Stil Staatsfirmen privatisieren: H&auml;fen und Wasserwerke, Banken und Spielcasinos, Gas- und Stromversorger sowie der Fernmeldekonzern OTE stehen zum Verkauf. F&uuml;nf Fragen und Antworten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/krise\/ausverkauf-an-der-akropolis\/-\/1471908\/8483902\/-\/index.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Der interessantere Artikel zur Privatisierung in der FR steht allerdings nicht im Netz. Dort steht:<br>\n&ldquo;Bei Privatisierungen zahlt der Fiskus oft drauf&rdquo; &ndash; Der Verkauf des griechischen Tafelsilbers bringt wohl &ndash; volkswirtschaftlich gesehen &ndash; kaum etwas. Das DIW (Stefan Bach) schl&auml;gt vor, Staatsfirmen als Faustpfand f&uuml;r die Gl&auml;ubiger in einem Fonds zu b&uuml;ndeln.<br>\nEntgegen einer weit verbreiteten Auffassung lohnen sich Privatisierungen f&uuml;r den Staat oft nicht.<br>\nErster Bezug: Der US-&Ouml;konom John Quiggin geht diesem Problem in seinem Buch Zombie Economics nach : Die Erl&ouml;se liegen oft deutlich niedriger als der Wert der Eink&uuml;nfte, die der Staat in Zukunft erzielen k&ouml;nnte. Auch die vermeintlich h&ouml;here Effizienz privater Betreiber kommt h&auml;ufig nur zustande, weil L&ouml;hne gek&uuml;rzt und Jobs gestrichen werden &ndash; dann fehlen dem Staat aber Steuereinnahmen sowie Konsum und die Sozialsysteme werden belastet.<br>\nZweiter Bezug: Auch Stefan Bach ist skeptisch, ob die Verk&auml;ufe des staatlichen Tafelsilbers wirklich zur Sanierung des Landes beitragen k&ouml;nnen. Erstens besteht die Gefahr, dass sich monopolitische Anbieter hohe Renditen sichern, die bisher wenigstens in den Staatshaushalt und damit zur&uuml;ck an die B&uuml;rger flossen.<br>\nZweitens ist der Zeitpunkt f&uuml;r die Privatisierungen alles andere als g&uuml;nstig &ndash; wie fast immer, wenn Staaten Notverk&auml;ufe des Tafelsilbers planen. Zum einen lahmt die Konjunktur, schnelle Besserung ist nicht in Sicht. Zum anderen ist das Risiko hoch, dass es sogar noch schlimmer kommt. Das senkt den Verkaufspreis enorm (!) . So werden sich derzeit nur niedrige Erl&ouml;se erzielen lassen, die nicht dem langfristigen Wert der Staatsunternehmen entsprechen, sagt Stefan Bach.<br>\nDer Chefvolkswirt der VP Bank kommt zu einem &auml;hnlichen Ergebnis: &ldquo;Oft zahlt der Staat am Ende drauf. Privatisierungen sind daher als Notfallma&szlig;nahme eher ungeeignet.&rdquo;<br>\nAllerdings, meint Stefan Bach (DIW), w&auml;ren die Privatisierungen als politisches Symbol wichtig, dass es Griechenland ernst meint. Deshalb schl&auml;gt der DIW-Experte vor, die f&uuml;r die Privatisierung vorgesehenen Unternehmen als &ldquo;Faustpfand&rdquo; f&uuml;r die europ&auml;ischen Geldgeber zu verwenden und in einen Fonds einzubringen, der von Managern des IWF und der EU verwaltet w&uuml;rde. Mit den Einnahmen und m&ouml;glichen sp&auml;teren Verk&auml;ufen zu einem g&uuml;nstigeren Zeitpunkt, die einen h&ouml;heren Verkaufspreis einbr&auml;chten, k&ouml;nnten die Kredite zu Rettung Griechenlands abgesichert oder sogar zur&uuml;ckgezahlt werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutsche &Uuml;bersch&uuml;sse: Die Schulden der anderen<\/strong><br>\nDie Euro-Krise spitzt sich weiter zu und hat diese Woche das Stadium der Hoffnungslosigkeit erreicht. Die ganz schlechte Nachricht kommt nicht aus Spanien, nein, der Tiefschlag f&uuml;r den Euro steckt in den Zahlen, die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag ver&ouml;ffentlicht hat.<br>\nDas BIP pro Arbeitsstunde ist um beachtliche 2,3 Prozent gestiegen. Der durchschnittliche reale Stundenlohn hingegen ist um 0,7 Prozent gesunken. Der deutsche Arbeitnehmer produziert somit zwar pro Stunde 2,1 Prozent mehr, musste aber einen realen R&uuml;ckgang des Stundenlohnes um 0,7 Prozent hinnehmen.<br>\nDie deutschen Arbeitnehmer k&ouml;nnen zwar dank den Exporten und dank den Investitionen der Exportindustrie mehr und l&auml;nger arbeiten. Aber die Lohnst&uuml;ckkosten gehen weiter zur&uuml;ck, die Kaufkraft pro Arbeitsstunde sinkt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1121-deutsche-ueberschuesse-die-schulden-der-anderen\">Der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Sagen wir doch die ganze Zeit.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Konsumklima: Krisenstimmung hemmt deutsche Verbraucher<\/strong><br>\nDie deutsche Wirtschaft boomt, doch die Schuldenkrise und steigende Preise schlagen den Deutschen aufs Gem&uuml;t. Sie wollen laut GfK-Konsumklima weniger Geld ausgeben &ndash; und k&ouml;nnten bald noch sparsamer werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,764759,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Krisenstimmung im XXL-Aufschwung? Real sinkende L&ouml;hne bei einer minimalen Inflationsrate von 2,4%? Liegt das schlechte Konsumklima nicht vielleicht doch an den brutalen Reallohnsenkungen der letzten 10 Jahre? Wenn sogar die notorisch sch&ouml;nredende GfK Probleme ernsthafte Probleme beim Konsumklima sieht, dann m&uuml;ssen sich die Schwierigkeiten in der Realit&auml;t meterhoch auft&uuml;rmen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung RS:<\/strong> Hier wird mit aller Macht versucht, den schw&auml;chelnden Konsum mit allem m&ouml;glichen zu erkl&auml;ren, aber blo&szlig; nicht mit der schlechten Einkommensentwicklung der Verbraucher. Es darf einfach nicht sein, dass die Verbraucher deshalb ihr Geld nicht ausgeben, weil sie es nicht haben.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Weise gegen l&auml;ngeres Arbeitslosengeld f&uuml;r &Auml;ltere<\/strong><br>\nDer Chef der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA), Frank-J&uuml;rgen Weise, hat eine Abschaffung des verl&auml;ngerten Arbeitslosengeldes f&uuml;r &auml;ltere Erwerbslose gefordert.<br>\nWeise bezog sich dabei auch auf den drohenden Fachkr&auml;ftemangel. &laquo;Eine l&auml;ngere Lebensarbeitszeit bedingt, dass es keine Anreize geben darf, fr&uuml;her aus dem Erwerbsleben auszusteigen&raquo;, sagte Weise der &laquo;Saarbr&uuml;cker Zeitung&raquo; (Mittwoch). Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes f&uuml;r &auml;ltere Arbeitslose sei vor vier Jahren auf bis zu 24 Monate erh&ouml;ht worden. Dies wieder zur&uuml;ckzunehmen, &laquo;kann eine &Uuml;berlegung der Politik sein, wenn die Besch&auml;ftigungschancen &Auml;lterer steigen&raquo;, sagte Weise.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:weise-gegen-laengeres-arbeitslosengeld-fuer-aeltere\/60056686.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Klar, &auml;ltere Arbeitnehmer sollen wegen des Fachkr&auml;ftemangels dazu gedr&auml;ngt werden, l&auml;nger zu arbeiten, obwohl der angebliche &bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo; wenigstens teilweise daraus besteht, dass Arbeitgeber nicht bereit sind, &auml;ltere Arbeitnehmer einzustellen. So gravierend kann dieser &bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo; gar nicht sein, wenn Arbeitgeber derart w&auml;hlerisch sein k&ouml;nnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bundespolizei geht das Benzin aus<\/strong><br>\nDie 40.000 Beamte der Bundespolizei m&uuml;ssen ab sofort Benzin und Diesel sparen. Grund daf&uuml;r sind neben steigenden Spritpreisen vom Bundesinnenministerium verordnete Sparma&szlig;nahmen in zweistelliger Millionenh&ouml;he, wie&nbsp;eine Zeitung&nbsp;berichtet. Der Treibstoff f&uuml;r die Dienstwagen sei bereits kontingentiert worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/panorama\/deutschland\/Bundespolizei-geht-das-Benzin-aus_aid_1002110.html\">RP-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>SPD<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Vorwahlen bei der Kandidatenk&uuml;r &ndash; SPD-Landesverb&auml;nde f&uuml;rchten um den Wert der Mitgliedschaft<\/strong><br>\n&ldquo;Der v&ouml;llig falsche Ansatz&rdquo;: Der Vorschlag der Parteispitze, alle interessierten B&uuml;rger bei Kandidaten-Aufstellungen mitbestimmen zu lassen, st&ouml;&szlig;t auf Vorbehalte. Die SZ dokumentiert die Reaktionen in den SPD-Landesverb&auml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/vorwahlen-bei-kandidatenkuer-spd-landesverbaende-fuerchten-um-wert-der-mitgliedschaft-1.1101273\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>McKinsey-Kur f&uuml;r die SPD<\/strong><br>\n&ldquo;Mit ihren Urwahl-Pl&auml;nen hat die SPD-Spitze die Funktion&auml;re verschreckt. Tats&auml;chlich soll die Partei gravierend umgebaut werden, wie ein interner Entwurf zeigt. Die Gremien sollen verschlankt, der Service gest&auml;rkt und der Wettbewerb gef&ouml;rdert werden &ndash; fast wie in einem modernen Unternehmen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,764834,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Ja, das ist McKinsey pur. Hier wieder einmal die ganze Litanei wiederholt, wie man sich, wie ein &bdquo;modernes Unternehmen&ldquo; aufstellen m&uuml;sse. Dabei will die SPD immer noch nicht kapieren, wo das Problem eigentlich liegt: an ihrem Festhalten an der Agenda-2010 und ihrer permanenten Weigerung, ihre Politik wieder auf die Interessen der Mehrheit der Menschen in Deutschland zu orientieren.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Hypo Real Estate: Bad Bank &ndash; Auf dem Schrottplatz<\/strong><br>\nDie Bad Bank der Hypo Real Estate bleibt ein enormes Risiko. Sie startet das Gesch&auml;ft mit einem Milliardenverlust. Der wird fast vollst&auml;ndig vom Bankenrettungsfonds Soffin &uuml;bernommen &ndash; also vom Steuerzahler.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/hypo-real-estate-bad-bank-auf-dem-schrottplatz-1.1101178\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung RS:<\/strong> Welch eine &Uuml;berraschung! Wieso wundert man sich eigentlich, dass eine &bdquo;Bad Bank&ldquo; voller Risiko ist? Vielleicht hat man es nicht verstanden, warum es &bdquo;Bad Bank&ldquo; hei&szlig;t. Es hei&szlig;t &bdquo;Bad Bank&ldquo; eben deshalb, weil die Bank &bdquo;bad&ldquo; (schlecht) ist. Man k&ouml;nnte es auch anders ausdr&uuml;cken: Vielleicht hei&szlig;t es &bdquo;Bad Bank&ldquo; deshalb, weil die Steuerzahler dort baden gehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Verwaltungsgericht stoppt CO-Pipeline von BAYER<\/strong><br>\nDas Verwaltungsgericht D&uuml;sseldorf entschied heute, dass die Genehmigung der Kohlenmonoxid-Pipeline zwischen Dormagen und Krefeld rechtswidrig ist, weil die Erdbebensicherheit des Projekts nicht ausreichend gepr&uuml;ft wurde. Die Pipeline darf somit nicht in Betrieb genommen werden. Ein Gutachten des Kreises Mettmann war zu dem Ergebnis gekommen, dass mehr als 140.000 Menschen durch einen Bruch der Leitung gef&auml;hrdet sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.cbgnetwork.org\/3914.html\">Coordination gegen BAYER-Gefahren<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Raffelh&uuml;schen: Schlecht gef&uuml;hrte Kiosk-Kassen und demografische Zombies<\/strong><br>\n<img decoding=\"async\" src=\"upload\/bilder\/Demografische_Zombies.gif\" alt=\"Demografische Zombies\" title=\"Demografische Zombies\"><br>\nQuelle: Jeversches Wochenblatt v. 25.05.2011 \n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> &bdquo;Demografische Zombies&ldquo;, also zum Leben erweckte Tote oder Totengeister, das sind f&uuml;r Raffelh&uuml;schen alte Menschen. Solche inhumanen Spr&uuml;che l&auml;sst also der als Versicherungslobbyist herumreisende Finanzwissenschaftler dann z.B. auf Volksbank-Vertreter-Versammlungen los und das vermutlich mit vier- bis f&uuml;nfstelligen Honorarsummen. Das ist nicht nur Hetze gegen die Alten, das ist jedenfalls wissenschaftlich die unterste Schublade.<br>\nAuf dieses Denkniveau l&auml;sst sich also etwa auch die <a href=\"?p=9322\">neueste Studie von Raffelh&uuml;schen<\/a> dann in die Alltagssprache &uuml;bersetzen. Endlich spricht er selbst aus, was wir ihm auf &bdquo;wissenschaftlicher&ldquo; Ebene schon l&auml;ngst nachgewiesen haben, Raffelh&uuml;schen ist nicht mehr und nicht weniger als ein selbstgef&auml;lliger, profitgeiler Zyniker, der seinen Zynismus &bdquo; wissenschaftlich&ldquo; verbr&auml;mt und dann, wenn er unter den Seinen ist, die Sau rausl&auml;sst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Verschleierung von Nebeneink&uuml;nften vorerst vom Tisch!<\/strong><br>\nUnser Protest ist angekommen: Heute hat die Rechtstellungskommission des &Auml;ltestenrates beschlossen, die Debatte um die Nebeneink&uuml;nfte f&uuml;r Abgeordnete neu aufzurollen und die urspr&uuml;ngliche Empfehlung an den Bundestag zu &uuml;berarbeiten. Die geplante Verschleierung aller einzelnen Eink&uuml;nfte unterhalb &euro;10.000 scheint erst einmal vom Tisch zu sein.<br>\nDas Thema ist aber keinesfalls erledigt. Die Rechtstellungskommission konnte sich heute nicht auf eine Neuformulierung ihrer Empfehlung einigen. Sie stellt jedoch die alte Formulierung als Missverst&auml;ndnis dar und k&uuml;ndigt eine &Uuml;berarbeitung an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/05\/unser-erfolg-verschleierung-von-nebeneinkunften-vorerst-vom-tisch\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Schwache Lobbyregisterdebatte im Bundestag<\/strong><br>\nBereits am 7. April diskutierte der Bundestag &uuml;ber Antr&auml;ge der Gr&uuml;nen und der Linkspartei f&uuml;r ein verpflichtendes Lobbyregister sowie &uuml;ber einen Antrag der SPD zur Mitarbeit von Externen in den Bundesministerien. Das Protokoll der Sitzung (pdf, TOP 6) zeigt, wie bedauerlich unsachlich und uninformiert die Debatte an vielen Stellen gef&uuml;hrt wurde und dass sich Union und FDP dem Thema Transparenz f&uuml;r Lobbyisten weiterhin weitgehend verweigern. Wir kommentieren hier die wichtigsten Aspekte der Debatte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/05\/schwache-lobbyregisterdebatte-im-bundestag\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>SPD: Notfallplan f&uuml;r die Hochschulzulassung zum Wintersemester 2011\/12 jetzt starten<\/strong><br>\nDie erneute Verschiebung der Einf&uuml;hrung eines modernen Hochschulzulassungsverfahrens f&uuml;r die deutschen Hochschulen ist ein ernster R&uuml;ckschlag f&uuml;r den Studien- und Wissenschaftsstandort Deutschland. Das am 3. M&auml;rz 2009 in der entsprechenden Vereinbarung mit der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) erkl&auml;rte Ziel der Bundesregierung, ab dem kommenden Wintersemester die nach wie vor knappen Studienpl&auml;tze gerecht und insbesondere effizient zu vergeben, wird damit verfehlt. Zum zweiten Mal wird somit der Starttermin des so genannten &bdquo;dialogorientierten Serviceverfahrens&ldquo; (DoSV) f&uuml;r die Hochschulzulassung verschoben. Ein modernes und leistungsf&auml;higes Zulassungsverfahren steht damit 2011\/12 genau zu dem Zeitpunkt nicht zur Verf&uuml;gung, an dem aufgrund der Doppelabiturjahrg&auml;nge und der Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht eine deutlich erh&ouml;hte Studiennachfrage zu erwarten ist. Es ist zu bef&uuml;rchten, dass im Herbst 2011 das bisherige und erkennbar unzureichende Zulassungsverfahren weitaus schlechtere Ergebnisse hinsichtlich einer gerechten und effizienten Verteilung der Studienpl&auml;tze erzeugen wird, als sie ohnehin bisher zu beobachten waren. Ohne entschiedene und unverz&uuml;gliche Ma&szlig;nahmen von Bund, L&auml;ndern und Hochschulen werden die Studienbewerberinnen und -bewerber im Herbst 2011 somit trotz des erfolgreichen Hochschulpaktes von Bund und L&auml;ndern tendenziell schlechtere Studienplatzchancen haben, als in den letzten Jahren. Eine intransparente und ineffiziente Studienplatzvergabe ist geeignet, diese Situation weiter zu versch&auml;rfen.<br>\nDie bisherigen Erfahrungen mit der nachgelagerten &bdquo;Studienplatzb&ouml;rse&ldquo; zur z&uuml;gigen Nachvermittlung frei gebliebener Studienpl&auml;tze zeigen, dass die B&ouml;rse nicht oder nur unzureichend den erhofften Effizienzgewinn leistet. Die laut Pressemeldungen weiterhin rund 17.000 unbesetzten Studienpl&auml;tzen bedeuten keinen entscheidenden Fortschritt zur Situation vorher. Diese Praxis unver&auml;ndert bis zur Einf&uuml;hrung des DoSV fortzusetzen kann somit nicht als dem Problem angemessene Ma&szlig;nahme erscheinen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dipbt.bundestag.de\/dip21\/btd\/17\/058\/1705899.pdf\">Deutscher Bundestag [PDF &ndash; 125 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Netanjahu vor dem amerikanischen Kongress<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Netanjahu stellt harte Bedingungen<\/strong><br>\nIn seiner Rede vor dem US-Kongress bem&uuml;ht sich Israels Premier Benjamin Netanjahu, den Eindruck eines Zerw&uuml;rfnisses mit Barack Obama zu zerstreuen. Sein Land sei an einem Frieden in Nahost interessiert, Netanjahu fordert aber einen v&ouml;llig entmilitarisierten Pal&auml;stinenserstaat und die Kontrolle &uuml;ber ganz Jerusalem. Bedingungen, die von der Gegenseite wiederholt zur&uuml;ckgewiesen wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/rede-des-israelischen-premiers-vor-dem-us-kongress-netanjahu-praesentiert-eigenen-friedensplan-1.1101281\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Triumphaler Empfang<\/strong><br>\nBei der Rede von Benjamin Netanjahu vor dem US-Kongress jubeln ihm die Abgeordneten zu, sogar stehende Ovationen gibt es. Dabei hat der israelische Premier kaum Neues gesagt, sondern nur bekannte Positionen im Nahost-Konflikt wiederholt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/triumphaler-empfang-fuer-netanjahu\/-\/1472596\/8486164\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Zu guter Letzt<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Pelzig h&auml;lt sich vom 24.05.2011<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/content\/1342606\">ZDF-Mediathek<\/a><\/li>\n<li><strong>Frontal21 \/ &ldquo;Toll&rdquo;: Ohne Sex geht gar nichts<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/beitrag\/video\/1344280\/Toll%2521-Sex%252C-Sex-und-Sex\">ZDF-Mediathek<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Mit einem gelungenen Seitenhieb auf die Budapest-Orgien von ERGO \/ Hamburg-Mannheimer.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute u. a. zu folgenden Themen: Fukushima, Energiewende, erneuerbare Energien, Brennelementesteuer, Stresstest f&uuml;r AKW, ohne Strom die Katastrophe, Ausverkauf an der Akropolis, deutsche &Uuml;bersch&uuml;sse, Konsumklima, Arbeitslosengeld f&uuml;r &Auml;ltere, Sparma&szlig;nahmen bei der Bundespolizei, SPD, HRE, Verwaltungsgericht stoppt, CO-Pipeline von Bayer, Raffelh&uuml;schen, Nebeneink&uuml;nfte, Lobbyregisterdebatte, Notfallplan f&uuml;r Hochschulzulassung, Netanjahu vor dem amerikanischen Kongress, zu guter Letzt. (RS\/WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-9555","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9555","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9555"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9555\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9558,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9555\/revisions\/9558"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9555"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9555"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9555"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}