{"id":95591,"date":"2023-03-28T12:15:41","date_gmt":"2023-03-28T10:15:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95591"},"modified":"2023-03-29T09:39:19","modified_gmt":"2023-03-29T07:39:19","slug":"warum-sollte-china-ein-feind-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95591","title":{"rendered":"Warum sollte China ein Feind sein?"},"content":{"rendered":"<p>Auf Beijings wachsende Wirtschaftsmacht im Westen mit milit&auml;rischer Aufr&uuml;stung zu reagieren, ist aussichtslos. Man kann sich kaum eine d&uuml;mmere Art und Weise vorstellen, blindw&uuml;tig um sich zu schlagen. Das schreibt der fr&uuml;here britische Botschafter Craig Murray in diesem Artikel. Er geht der Frage nach, welche Motive der im Westen zu beobachtenden wachsenden Feindseligkeit gegen&uuml;ber China zugrunde liegen. Ein Kommentar von <strong>Craig Murray<\/strong>, &Uuml;bersetzung: <strong>Susanne Hofmann<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7582\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-95591-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230328_Warum_sollte_China_ein_Feind_sein_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230328_Warum_sollte_China_ein_Feind_sein_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230328_Warum_sollte_China_ein_Feind_sein_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230328_Warum_sollte_China_ein_Feind_sein_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=95591-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230328_Warum_sollte_China_ein_Feind_sein_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230328_Warum_sollte_China_ein_Feind_sein_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em><a href=\"https:\/\/www.craigmurray.org.uk\/archives\/2023\/03\/why-would-china-be-an-enemy\/\">Der folgende Artikel<\/a> ist zuerst auf <a href=\"https:\/\/www.craigmurray.org.uk\/\">craigmurray.org.uk<\/a> erschienen.<\/em><\/p><p>Mir ist vollkommen schleierhaft, warum Gro&szlig;britannien sich in der Auffassung, China sei ein Feind, an die Seite der USA stellen und sich dazu anschicken sollte, im Pazifik Streitkr&auml;fte gegen China zu massieren.<\/p><p>Inwiefern stehen chinesische Interessen britischen Interessen entgegen? Ich wei&szlig; nicht, wann ich zuletzt etwas gekauft habe, das nicht in China hergestellt wurde. Zu meinem Erstaunen trifft das sogar auf unseren Second-Hand-Volvo und auf diesen Laptop zu.<\/p><p>Ich sagte das bereits fr&uuml;her, aber ich wiederhole es gern:<\/p><p>Mir f&auml;llt kein Staat in der Geschichte ein, der ein Niveau wirtschaftlicher Dominanz vergleichbar mit der Chinas erreicht hat und der nicht versucht h&auml;tte, seine &ouml;konomische Kraft daf&uuml;r einzusetzen, Gebiete milit&auml;risch zu erobern, um seine &ouml;konomischen Ressourcen zu vergr&ouml;&szlig;ern. In dieser Hinsicht ist China um ein Vielfaches friedlicher als die Vereinigten Staaten, Gro&szlig;britannien, Frankreich, Spanien oder eine andere ehemals bedeutende Macht.<\/p><p>Fragen Sie sich einfach mal: Wie viele Milit&auml;rbasen haben die Vereinigten Staaten im Ausland? Und wie viele hat China? Je nach Z&auml;hlweise kommen die USA auf 750 bis 1.100 Milit&auml;rbasen im Ausland. China hat zwischen sechs und neun. <\/p><p>Die letzte milit&auml;rische Aggression Chinas war seine &Uuml;bernahme von Tibet 1951 und 1959. Seit dieser Zeit haben die USA Vietnam, Kambodscha, Korea, den Irak, Afghanistan und Libyen &uuml;berfallen und weitgehend zerst&ouml;rt.<\/p><p>Die USA haben auch zahlreiche Milit&auml;rputsche ver&uuml;bt, haben milit&auml;risch nachgeholfen, buchst&auml;blich Dutzende von Regierungen zu st&uuml;rzen, viele von ihnen waren demokratisch gew&auml;hlt. Sie haben viele L&auml;nder durch Stellvertreter zerst&ouml;rt, Libyen ist das j&uuml;ngste Beispiel daf&uuml;r. <\/p><p>China dagegen hat seit mehr als 60 Jahren kein anderes Land angegriffen oder &uuml;berfallen. <\/p><p>Die anti-chinesische milit&auml;rische Haltung der US-amerikanischen, britischen und australischen Staatschefs, die erstaunliche Mengen &ouml;ffentlichen Geldes in den korrupten milit&auml;risch-industriellen Komplex stecken, um unn&uuml;tze Atom-U-Boote zu bauen, erscheint wie ein bewusster Versuch, milit&auml;rische Spannungen zu China zu erzeugen. <\/p><p>Rishi Sunak, der britische Premierminister, z&auml;hlte die abgedroschene Liste von Feinden auf und verurteilte &bdquo;Russlands illegalen Einmarsch in die Ukraine, Chinas wachsende Durchsetzungskraft und das destabilisierende Verhalten von Iran und Nord-Korea&ldquo;.<\/p><p>Was genau tun der Iran und China, was sie angeblich zu unseren Feinden macht?<\/p><p>In diesem Artikel geht nicht um den Iran, doch offensichtlich haben westliche Sanktionen die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung dieser &uuml;beraus talentierten Nation gehemmt und die Macht ihres religi&ouml;sen Regimes gefestigt. Sie verfolgen nicht das Ziel, den Iran zu verbessern, sondern den Status quo zu erhalten, indem Israel Atomwaffen besitzt und der Iran nicht. W&auml;re diese Sanktionspolitik des Westens von einem Versuch begleitet, den Schurkenstaat [<a href=\"#foot_*\" name=\"note_*\">*<\/a>] Israel zu entwaffnen, w&auml;re das wom&ouml;glich sinnvoller.<\/p><p>Was China betrifft &ndash; was genau macht dessen &bdquo;Durchsetzungskraft&ldquo; aus, dass man China unbedingt als milit&auml;rischen Feind betrachten muss?<\/p><p><strong>Streitigkeiten &uuml;ber die Seegerichtsbarkeit<\/strong><\/p><p>China hat einige Milit&auml;rbasen errichtet, indem es kleine Inseln k&uuml;nstlich erweitert hat. Das ist vollkommen legal. Es handelt sich ja um chinesisches Territorium. Angesichts der Tatsache, dass die USA zahlreiche Milit&auml;rbasen in der Region hat, die sich auf fremdem Territorium befinden, f&auml;llt es mir schwer auszumachen, was gegen chinesische Basen auf chinesischem Territorium einzuwenden ist. <\/p><p>China hat Anspr&uuml;che geltend gemacht, die im Hinblick auf die Seegerichtsbarkeit rund um diese k&uuml;nstlichen Inseln umstritten &ndash; und meiner Ansicht nach unter der UN-Seerechtskonvention falsch &ndash; sind. Sie sind jedoch nicht umstrittener als viele andere derartige Anspr&uuml;che, beispielsweise der Umgang Gro&szlig;britanniens mit Rockall.<\/p><p>So hat China keinen Versuch unternommen, eine reine Wirtschaftszone innerhalb eines Radius von 200 Meilen rund um seine k&uuml;nstlichen Inseln milit&auml;risch durchzusetzen, auch wenn es das mal angek&uuml;ndigt haben mag. Der chinesische Anspruch auf ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BCstenmeer\">K&uuml;stenmeer von zw&ouml;lf Meilen<\/a> ist meines Erachtens berechtigt.<\/p><p>Ebenso haben die Vereinigten Staaten Einspruch gegen &Auml;u&szlig;erungen aus China eingelegt, die der UN-Seerechtskonvention bez&uuml;glich der Durchfahrt durch Meeresengen zu widersprechen scheinen. Doch wiederum unterscheidet sich dieser Fall ins nichts von anderen Disputen weltweit. Die USA und andere haben immer wieder auf ihrem Recht auf freie Durchfahrt bestanden und es auch ausge&uuml;bt und sind dabei nicht auf milit&auml;rischen Widerstand aus China gesto&szlig;en.<\/p><p>Ist das also mit der chinesischen &bdquo;Aggression&ldquo; gemeint &ndash; einige Streitigkeiten um die Auslegung der UN-Seerechtskonvention? Nicht so schnell, sagt man uns dann, ist da nicht noch die Sache mit Taiwan?<\/p><p><strong>Ein ungel&ouml;ster B&uuml;rgerkrieg<\/strong><\/p><p>Die einzige Antwort darauf ist: Ja, was ist denn mit Taiwan? Taiwan ist ein Teil von China, der sich unter der nationalistischen Regierung nach dem B&uuml;rgerkrieg abgespalten hat. Taiwan behauptet nicht, nicht zum chinesischen Territorium zu geh&ouml;ren. <\/p><p>Tats&auml;chlich &ndash; und dar&uuml;ber wei&szlig; man im Westen viel zu wenig, weil uns unsere Medien dar&uuml;ber nicht informieren &ndash; behauptet Taiwans Regierung immer noch, die legitime Regierung von ganz China zu sein. Die Regierung von Taiwan ist genauso f&uuml;r die Wiedervereinigung wie die chinesische Regierung, der springende Punkt ist, wer dann die Macht h&auml;tte. <\/p><p>Der Streit mit Taiwan ist also ein ungel&ouml;ster chinesischer B&uuml;rgerkrieg, es geht nicht um einen unabh&auml;ngigen Staat, der von China bedroht wird.&nbsp;Ein B&uuml;rgerkrieg am anderen Ende der Welt &ndash; warum sollten wir daran interessiert sein, darin f&uuml;r eine Seite Partei zu ergreifen?<\/p><p>Eine friedliche L&ouml;sung ist nat&uuml;rlich w&uuml;nschenswert. Es ist aber nicht unser Konflikt.<\/p><p>Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass China beabsichtigt, in irgendein Land im chinesischen Meer oder im Pazifik einzumarschieren. Nicht in Singapur, nicht in Japan und am allerwenigsten in Australien. Das ist genauso abwegig wie die irrwitzige Vorstellung, dass Gro&szlig;britannien vor einer russischen Invasion verteidigt werden muss. <\/p><p>Wenn China wollte, k&ouml;nnte es einfach jedes b&ouml;rsennotierte Unternehmen in Australien aufkaufen, ohne dass sich das auch nur mit einer Delle in Chinas Dollar-Reserven bemerkbar machen w&uuml;rde. <\/p><p>Das bringt uns nat&uuml;rlich auf den wahren Konflikt. Er ist wirtschaftlicher Natur, und es geht um Soft Power. China hat seinen Einfluss im Ausland massiv ausgeweitet, durch Handel, Investitionen, Kredite und Produktion. China ist nun die dominierende Wirtschaftsmacht und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Dollar seinen Status als Weltreservew&auml;hrung einb&uuml;&szlig;t. <\/p><p>China hat sich f&uuml;r diese Methode der wirtschaftlichen Expansion und des Wohlstandes entschieden und gegen die Eroberung von Land oder die milit&auml;rische Kontrolle von Rohstoffen. Das mag mit dem Gegensatz zwischen konfuzianischem und westlichem Denken zusammenh&auml;ngen. Vielleicht ist aber auch die Regierung in Bejing einfach schlauer als westliche Regierungen. Die wachsende chinesische Wirtschaftsdominanz scheint mir jedoch kein umkehrbarer Prozess im kommenden Jahrhundert zu sein.<\/p><p>Auf Beijings wachsende Wirtschaftsmacht im Westen mit milit&auml;rischer Aufr&uuml;stung zu reagieren, ist aussichtslos. Man kann sich kaum eine d&uuml;mmere Art und Weise vorstellen, blindw&uuml;tig um sich zu schlagen. Es ist ungef&auml;hr so, als w&uuml;rde man auf seinen Teppich pinkeln, weil die Nachbarn zu laut sind. <\/p><p>Ja, aber was ist mit den Menschenrechten? Was ist mit den Uiguren? <\/p><p>Ich habe daf&uuml;r gro&szlig;es Verst&auml;ndnis. China war im Zeitalter des Imperialismus eine imperiale Macht, und die Uiguren wurden von China kolonialisiert. Leider sind die Chinesen dem westlichen Drehbuch vom &bdquo;Krieg gegen den Terror&ldquo; gefolgt und haben die Angst vor dem Islam daf&uuml;r ausgenutzt, die uigurische Kultur und Autonomie zu unterdr&uuml;cken. Ich hoffe sehr, dass das abnimmt und dass es in puncto Meinungsfreiheit in ganz China Fortschritte gibt. <\/p><p>Aber niemand soll behaupten, Menschenrechte spielten eine Rolle, wenn es darum geht, wen der westliche milit&auml;risch-industrielle Komplex wie einen Feind und wen er wie einen Freund behandelt. Ich wei&szlig;, dass das nicht der Fall ist, weil ich aus genau diesem Grund als Botschafter gefeuert wurde.&nbsp;<\/p><p>Das furchtbare Leid der Kinder im Jemen und in Pal&auml;stina ist auch ein Aufschrei gegen die heuchlerische Behauptung, die Politik des Westens und ihre Wahl von Verb&uuml;ndeten basiere auf den Menschenrechten. <\/p><p>China wird wie ein Feind behandelt, weil die USA dazu gezwungen sind, &uuml;ber die Endlichkeit ihrer wirtschaftlichen Dominanz nachzudenken. China wird wie ein Feind behandelt, weil darin die Chance f&uuml;r die politischen und kapitalistischen Klassen liegt, noch mehr gigantische Profite aus dem milit&auml;risch-industriellen Komplex zu schlagen. <\/p><p>Doch China ist nicht unser Feind. Nur Atavismus und Fremdenfeindlichkeit machen China zum Feind. <\/p><p>Titelbild: fukomuffin \/ Shutterstock<\/p><p>[<a href=\"#note_*\" name=\"foot_*\">&laquo;*<\/a>] Die Redaktion der NachDenkSeiten findet den Begriff &bdquo;Schurkenstaat&ldquo; bez&uuml;glich Israel (und anderer L&auml;nder) unangemessen und distanziert sich von dieser Ausdrucksweise.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf Beijings wachsende Wirtschaftsmacht im Westen mit milit&auml;rischer Aufr&uuml;stung zu reagieren, ist aussichtslos. Man kann sich kaum eine d&uuml;mmere Art und Weise vorstellen, blindw&uuml;tig um sich zu schlagen. Das schreibt der fr&uuml;here britische Botschafter Craig Murray in diesem Artikel. Er geht der Frage nach, welche Motive der im Westen zu beobachtenden wachsenden Feindseligkeit gegen&uuml;ber China<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95591\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":95592,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107],"tags":[379,3260,2175,2301,2069,2295,1418,2922,2771,1556],"class_list":["post-95591","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","tag-china","tag-feindbild","tag-interventionspolitik","tag-konfrontationspolitik","tag-militaerstuetzpunkte","tag-murray-craig","tag-regime-change","tag-taiwan","tag-uiguren","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1408705082.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95591","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=95591"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95591\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":95614,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95591\/revisions\/95614"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/95592"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=95591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=95591"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=95591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}