{"id":95643,"date":"2023-03-29T13:33:09","date_gmt":"2023-03-29T11:33:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95643"},"modified":"2023-03-29T13:33:09","modified_gmt":"2023-03-29T11:33:09","slug":"leserbriefe-zu-nebeneinkuenfte-sind-nicht-gleich-nebeneinkuenfte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95643","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eNebeneink\u00fcnfte sind nicht gleich Nebeneink\u00fcnfte\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95316\">Hier<\/a> thematisiert Jens Berger die Kritik von verschiedenen Medien und der Linken-Parteivorsitzenden Wissler an den ver&ouml;ffentlichten Nebeneink&uuml;nften der (Noch-)Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht. Sie sei &bdquo;an Absurdit&auml;t kaum zu &uuml;bertreffen&ldquo;. Es sei &bdquo;sowohl moralisch als auch rechtlich ein himmelweiter Unterschied zur millionenschweren Vorteilsnahme eines Peer Steinbr&uuml;ck von der Finanzindustrie oder den millionenschweren Eink&uuml;nften zahlreicher Unionsabgeordneter aus illegalen Maskendeals oder Lobbyt&auml;tigkeiten f&uuml;r Aserbaidschan&ldquo;. Die Kampagne gegen Sahra Wagenknecht solle so am K&ouml;cheln gehalten werden. Wer gegen Armut k&auml;mpfe, m&uuml;sse selbst arm sein &ndash; alles andere sprenge &bdquo;schlie&szlig;lich unser kleinbu&#776;rgerliches Weltbild&ldquo;. Danke f&uuml;r die interessanten E-Mails. Hier folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten-Redaktion,<\/p><p>was Jens Berger in seinem Artikel &ldquo;Nebeneink&uuml;nfte sind nicht gleich Nebeneink&uuml;nfte&rdquo; schreibt, l&auml;sst sich nicht besser zum Ausdruck bringen. Es ist einfach emp&ouml;rend, mit welcher Distanzlosigkeit die Medien zu jedem Mittel greifen, wenn es gegen Sarah Wagenknecht geht. Alles egal, die Hauptsache, die ihren Gegnern unbequeme, aber doch weithin sehr angesehene Politikerin bekommt &ldquo;eins verpasst&rdquo;, scheint das Motto zu sein &ndash; Manipulation reinsten Wassers.<\/p><p>Danke f&uuml;r diesen Artikel!<\/p><p>freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Graeme<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ohne es zu wissen oder gar zu wollen, haben die etablierten Massen-(?)-Medien den alternativen Medien den Ritterschlag erteilt. Warum? Trotz massiver medialer Unterst&uuml;tzung von dort haben die Abschriftstellerin Baerbock und der Autor Lauterbach &ldquo;nur&rdquo; f&uuml;nfstellige Honorare bekommen, w&auml;hrend Wagenknecht, deren B&uuml;cher haupts&auml;chlich in den Alternativmedien besprochen werden, mehr als eine Dreiviertelmillion verdient hat. Im Schnitt haben die etablierten Printmedien seit den 1980er, -90er Jahren etwa 90 % ihrer Auflage verloren. Die Ironie dabei: Sie sind Opfer ihrer eigenen neoliberalen Propaganda geworden. An Essen und Miete kann man nicht sparen, also spart man sich das Zeitschriften-Abo. Hier wird wohl irgendwann &ndash; ganz ideologiegerecht und sozialdarwinistisch &ndash; die nat&uuml;rliche Selektion greifen. Ist das sch&ouml;n! Zur&uuml;ck zu den Nebeneink&uuml;nften von Wagenknecht, bzw. zu den verlinkten Quellen. Da sehen wir mal wieder die L&uuml;ckenpresse pur! Es wird zwar erw&auml;hnt, dass vier weitere Abgeordnete mehr als Wagenknecht verdient haben, diese werden interessanterweise aber nicht genannt und auch nicht, welcher Art diese Eink&uuml;nfte waren. Damit rei&szlig;t sich der Mainstream selber die Maske vom Gesicht. Ein solche Berichterstattung ist mit naiv noch wohlwollend beschrieben.<\/p><p>J&uuml;rgen Meier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, <\/p><p>ach ja, die deutsche Politik und Parteienlandschaft kann man nur noch mit Spott und Zynismus ertragen. Wenn von Wagenknecht, Lafontaine und den paar Aufrechten, die es noch bei der Linken gibt, nichts Neues kommt, kann man den Zirkus ganz vergessen. <\/p><p>Ein Trost ist allerdings die Schadenfreude, die bei der Information aufkommt, dass die B&uuml;cher von Lautermann (*) und dem Baerbock verkackt haben (darf ich doch so sagen?). Ist die deutsche Leserschaft doch nicht so doof, wie sie die Herrschenden gerne h&auml;tten. <\/p><p>Danke f&uuml;r den Bericht aus dem Kabarett Bundestag,<br>\nRolf Henze <\/p><p>(*) Ich wei&szlig; wie der Mann wirklich hei&szlig;t, finde es aber so sch&ouml;ner, in Anlehnung an den gr&auml;sslichen Gangster &ldquo;Lonnegan\/Lonneman&rdquo; im Film &ldquo;Der Coup&rdquo;.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nes ist nur nat&uuml;rlich, dass die Totengr&auml;ber Der Linken, Wissler ,Riexinger &amp; Co. ihre Einnahmequellen als Noch-Politiker\/In gegen NULL streben sehen.<\/p><p>Das Prima-Leben als staatlich alimentierte Kaste muss verteidigt werden und das mit allen Mitteln, auch mit Verleumdungen und Diffamierungen.<br>\n&nbsp;<br>\nAnstatt sich selber zu fragen, wer die Sargn&auml;gel eingeschlagen hat, schieben sie eine Welle nach der anderen an Verd&auml;chtigungen vor sich her.<\/p><p>Anstatt durchzugreifen und die Leute der NATO-Fraktion zu entlassen, die der Partei wirklich schaden und viele W&auml;hler\/Innen verprellen, huldigen sie denen, die ihre Gegner sind.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Eink&uuml;nfte eines &bdquo;Flugzwergs namens Merz&ldquo; fallen da gar nicht ins Gewicht.<\/p><p>Wirkliche Korruption und Vorteilsnahme&nbsp; . . . shit happens oder so what ?<\/p><p>Das die &bdquo;RELOTIUS-TIMES&ldquo; ( DER SPIEGEL ) seit Jahren als &bdquo;System-Magazin&ldquo; sein Dasein fristet und mit sinkenden Abonnenten-Zahlen zu k&auml;mpfen hat, ist mittlerweile bekannt.<\/p><p>Wie eigentlich jedes &bdquo;Gekaufte Medium&ldquo; in diesem unserem Land mit der Auflagenzahlen zu k&auml;mpfen hat.<\/p><p>Da kommt eine &bdquo;Verleumdungskampagne alter Schule&ldquo; wie gerufen und Leute wie Sascha Lobo satteln ihre Mainstream-R&ouml;sser, um in den Medienkrieg gen Wagenknecht zu reiten.<br>\n&nbsp;<br>\nUnd die *** (<em>Anmerkung der Redaktion: Justiziable Beleidigung entfernt<\/em>) aus Goslar, SIGGI-POP Gabriel h&auml;ngt seine Fahne immer nach dem Wind.<\/p><p>Was er zu sagen hat, kann er im Torfhaus-Blick ver&ouml;ffentlichen.<\/p><p>Leute wie Gabriel, Fischer bekommen ihren &bdquo;Gro&szlig;en Bruder-Lohn&ldquo; stets am Ende ihres Politiker-Daseins.<\/p><p>Und der &bdquo;Problem-Per&ldquo; Steinbr&uuml;ck hat kr&auml;ftig zum Abstieg der Demokratie und der SPD beigetragen. da fragt man sich, wie es soweit kommen konnte.<br>\n&nbsp;<br>\nDa wird der Ausdruck &bdquo;Volksvertreter&ldquo; ad absurdum gef&uuml;hrt.<\/p><p>Es kommt nicht von ungef&auml;hr, das die Schlusslichter der Beliebtheitsskala auf dem Letzten Platz von den &bdquo;Politikern\/innen und der Vorletzte Platz von Bankern und Managern&ldquo; eingenommen wird.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nB. Schroeder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag liebe Nachdenkseitenmacher!<\/p><p>Der Satz<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Der SPIEGEL und das Boulevardblatt Hamburger Morgenpost scheinen das anders zu sehen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>ist so nicht ganz richtig.<\/p><p>Korrekt muss es heissen:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Die Boulevardbl&auml;tter SPIEGEL und Hamburger Morgenpost scheinen das anders zu sehen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>MfG<br>\nThmas Dose<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nes ist ehrenwert, dass Sie die Anliegen von Frau Wagenknecht hervorheben. Das unterst&uuml;tze ich.<br>\n&nbsp;<br>\nFolgendes m&ouml;chte ich aber auch zur Kenntnis geben:<br>\n&nbsp;<br>\nFrau Wagenknecht beantwortet bei -abgeordnetenwatch.de- keine Fragen und hat nach derzeitigem&nbsp;Stand noch kein Transparenz-Versprechen abgegeben.<br>\n&Uuml;brigens im Gegensatz zu Herrn Gysi und Herrn Bartsch, die Fragen regelm&auml;&szlig;ig ausf&uuml;hrlich beantworten und ein Transparenz-Versprechen abgegeben haben.<br>\n&nbsp;<br>\nMfG<br>\nGeorg G&auml;rtner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95316\">Hier<\/a> thematisiert Jens Berger die Kritik von verschiedenen Medien und der Linken-Parteivorsitzenden Wissler an den ver&ouml;ffentlichten Nebeneink&uuml;nften der (Noch-)Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht. 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