{"id":95973,"date":"2023-04-06T08:50:16","date_gmt":"2023-04-06T06:50:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95973"},"modified":"2023-04-08T13:07:15","modified_gmt":"2023-04-08T11:07:15","slug":"moskauer-wirtschafts-forum-beraet-ueber-weg-zu-re-industrialisierung-und-technologischer-souveraenitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95973","title":{"rendered":"Moskauer Wirtschafts-Forum ber\u00e4t \u00fcber Weg zu \u201eRe-Industrialisierung\u201c und \u201etechnologischer Souver\u00e4nit\u00e4t\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Russland m&uuml;sse seine &bdquo;technologische Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; erreichen, erkl&auml;rte der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin vor einigen Tagen. Das Thema stand auch im Mittelpunkt des 7. &bdquo;Moskauer Wirtschaftsforums&ldquo;, das am 4. und 5. April in einem Business-Zentrum in der Moskauer Innenstadt stattfand. Der Staat m&uuml;sse langfristige Wirtschaftspl&auml;ne von zehn bis 100 Jahren entwerfen, um die russische Industrie unabh&auml;ngig von ausl&auml;ndischen Ersatzteilen und Industrieprodukten zu machen, so die einhellige Meinung der Referenten. Der russische Staat m&uuml;sse insbesondere in den Bereichen Mikroelektronik, Werkzeugmaschinen sowie bei der Ausbildung von Ingenieuren erhebliche Summen investieren. Aus Moskau berichtet <strong>Ulrich Heyden<\/strong>. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_842\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-95973-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Moskauer-Wirtschafts-Forum-NachDenkSeiten.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Moskauer-Wirtschafts-Forum-NachDenkSeiten.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Moskauer-Wirtschafts-Forum-NachDenkSeiten.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Moskauer-Wirtschafts-Forum-NachDenkSeiten.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=95973-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Moskauer-Wirtschafts-Forum-NachDenkSeiten.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230406-Moskauer-Wirtschafts-Forum-NachDenkSeiten.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Das Moskauer Wirtschaftsforum wurde 2012 als Diskussionsplattform gegr&uuml;ndet. Auf den Konferenzen kommen Wissenschaftler und Unternehmer zu Wort, welche eine schleichende Degradierung der russischen Industrie und Wissenschaft kritisieren. Das Forum war auch <a href=\"https:\/\/me-forum.ru\">online zu verfolgen<\/a>. Im Rahmen der diesj&auml;hrigen Konferenz gab es verschiedene <a href=\"https:\/\/me-forum.ru\/agenda\/\">gro&szlig;e und kleine Foren<\/a>, auf denen Experten zu Spezialgebieten wie russisch-chinesische Beziehungen, Entwicklung des Staatenb&uuml;ndnisses BRICS oder Gesundheitspolitik auftraten und Fragen beantworteten.<\/p><p><strong>&bdquo;Billige Kredite&ldquo; und &bdquo;gesunder Protektionismus&ldquo;<\/strong><\/p><p>Der Leiter des Moskauer Wirtschaftsforums und einer ihrer Gr&uuml;nder ist Konstantin Babkin. Der 52-J&auml;hrige ist ausgebildeter Chemiker und Miteigent&uuml;mer der russischen M&auml;hdrescher-Fabrik Rostselmash. Babkin <a href=\"https:\/\/me-forum.ru\/media\/news\/16049\/\">erkl&auml;rte<\/a> auf der Er&ouml;ffnungsveranstaltung, &bdquo;alte Schablonen k&ouml;nnen unsere Wirtschaft nicht retten&ldquo;. Die russische Steuerpolitik orientiere sich noch an &bdquo;alten Schablonen&ldquo;. Jetzt brauche man &bdquo;niedrige Steuern&ldquo;, &bdquo;billige Kredite&ldquo; und einen &bdquo;gesunden Protektionismus&ldquo;. Babkin erkl&auml;rte, auf dem Moskauer Wirtschaftsforum k&ouml;nne &bdquo;frei diskutiert&ldquo; werden, da es nicht &bdquo;Teil der Machtvertikale ist&ldquo;.<\/p><p>Auf der Er&ouml;ffnungsveranstaltung sprach auch die bekannte russische Politikerin und Wirtschaftsexpertin Oksana Dmitrijewa. Sie ist die einzige Abgeordnete der &bdquo;Partei des Wachstums&ldquo; in der Duma, dem russischen Unterhaus. Im Programm der &bdquo;Partei des Wachstums&ldquo; hei&szlig;t es, &bdquo;Wir sind die Partei der produzierenden Klasse in Russland, die Stimme der Konkurrierenden und Unabh&auml;ngigen vom staatlichen Business. Wir geh&ouml;ren nicht zu den zwanzig gro&szlig;en Rohstoffunternehmen, sondern zu den Hunderttausenden kleinen Unternehmen, die das Fundament der Mittelklasse bilden. Wir sind ihre Vertreter im politischen Raum des Landes&ldquo;.<\/p><p>Dmitrijewa begann ihre politische Karriere bei der sozialliberalen Partei &bdquo;Jabloko&ldquo;. Sp&auml;ter wechselte sie zur sozialdemokratischen Partei &bdquo;Gerechtes Russland&ldquo;. Die Wirtschaftsexpertin, geb&uuml;rtig aus St. Petersburg, zeigte in Schaubildern, wie in Russland in verschiedenen historischen Etappen Wirtschaftswachstum bef&ouml;rdert wurde. <\/p><p>In der Zeit des Finanz- und Eisenbahnministers Sergej Witte von 1891 bis 1901 durch den Eisenbahnbau, in der Zeit der sowjetischen Industrialisierung 1928 bis 1940 durch die Elektrifizierung und den Bau von Fabriken und in der Zeit der &bdquo;neuen Industrialisierung&ldquo; von 2014 bis 2022 durch den R&uuml;stungssektor.<\/p><p><strong>Ingenieur ist kein popul&auml;rer Beruf &ndash; &Ouml;konomen und Juristen gibt es zuhauf<\/strong><\/p><p>Als wesentlichen Mangel der heutigen Zeit bezeichnete Dmitrijewa den Mangel an Ingenieuren. Juristen und Wirtschaftsfachleute g&auml;be es im &Uuml;berfluss, aber nicht Ingenieure. W&auml;hrend der Sowjetzeit habe es einen begrenzten Zugang zu Finanzen gegeben. Die einzige nicht begrenzte Ressource war damals eine unbegrenzte Zahl von Facharbeitern. 1940 habe es viermal mehr Ingenieure als Wirtschaftsfachleute und Juristen gegeben. <\/p><p>Das Paradox heute sei, dass Russland unbegrenzte Finanzierungsm&ouml;glichkeiten habe, es aber mehr &Ouml;konomen und Juristen als Ingenieure gibt. Unter diesen Ausgangsbedingungen sei es unm&ouml;glich, Russlands Industrie aufzubauen, so Dmitrijewa.<\/p><p>Das Geld, um die Ausbildung von Ingenieuren zu finanzieren, sei vorhanden, erkl&auml;rte die Politikerin. Die Zahlungsbilanz Russlands sei positiv. Auf 200 Milliarden Dollar k&ouml;nne das russische Finanzministerium zur&uuml;ckgreifen. Der russische Finanzminister Anton Siluanow sei jedoch an einer positiven Zahlungsbilanz interessiert, um den Rubel zu st&auml;rken. <\/p><p>Der Chef-&Ouml;konom der staatlichen Vneshekonombank, Andrej Klepatsch, erkl&auml;rte, heute seien nur 20 Prozent der russischen Werkzeugmaschinen &bdquo;made in Russia&ldquo;. Und selbst diese Maschinen enthielten viele ausl&auml;ndische Komponenten.<\/p><p>In den letzten zwanzig Jahren habe die Zahl der Besch&auml;ftigten in der Industrie abgenommen. F&uuml;r die Ausbildung von Fachkr&auml;ften brauche man ungef&auml;hr zwei Jahre. Um eine fortgeschrittene Industrie zu entwickeln, brauche man eine Industrie, die eng mit der Wissenschaft verzahnt ist. Heute gebe Russland nur ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts f&uuml;r angewandte Wissenschaften aus, in den USA seien es 2,5 Prozent, in China 2,4 Prozent.<\/p><p>Die existierende Finanzstruktur in Russland sei eine Sackgasse. 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts seien R&uuml;cklagen. Nur 22 Prozent w&uuml;rden f&uuml;r Investitionen ausgegeben. Um die Investitionen zu verdoppeln, m&uuml;sse man zehn Prozent des Geldes, welches ins Ausland flie&szlig;t, sowie Gewinne aus dem Verkauf von &Ouml;l und Gas in die Werkzeugmaschinen-Industrie, die Landwirtschaft und das Gesundheitswesen lenken.<\/p><p><strong>&bdquo;Es gibt keine Professoren f&uuml;r den Werkzeugmaschinenbau mehr&ldquo;<\/strong><\/p><p>Besonders scharf ging Robert Nigmatulin, Wissenschaftler auf dem Gebiet der Mechanik und Ozeanologie, mit der russischen Regierung ins Gericht. In einem Rundumschlag z&auml;hlte er auf, was seiner Meinung nach in den Bereich Wirtschaft, Soziales und Wissenschaft in den letzten Jahren falsch gelaufen ist. <\/p><p>Russlands Wirtschaftsleistung sei niedrig. Das Bruttoinlandsprodukt Russlands sei geringer als das Bruttoinlandsprodukt der T&uuml;rkei oder von Portugal. Wenn man den Preis von Benzin und Brot ins Verh&auml;ltnis setze, dann sei Benzin in Russland teurer als in den USA. <\/p><p>Die Vernachl&auml;ssigung der Ingenieur-Ausbildung habe dazu gef&uuml;hrt, dass man die erfahrensten Lehrkr&auml;fte nicht habe ersetzen k&ouml;nnen. &bdquo;Es gibt keine Professoren mehr f&uuml;r den Werkzeugmaschinenbau. Alle sind gestorben.&ldquo; Russland stehe mit der Zahl der Wissenschaftler im Verh&auml;ltnis zur Zahl der Bev&ouml;lkerung weltweit auf Platz 29. (Siehe zu diesem Thema auch meine fr&uuml;heren Beitr&auml;ge: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Dem-intellektuellen-Zentrum-Russlands-droht-der-Garaus-3400261.html\">Dem intellektuellen Zentrum Russlands droht der Garaus | Telepolis<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Russlands-Wissenschaft-Retten-oder-abwickeln-3551709.html\">Russlands Wissenschaft &ndash; Retten oder abwickeln? | Telepolis<\/a>.)<\/p><p>Der R&uuml;ckgang der Bev&ouml;lkerung in Russland &ndash; so Nigmatulin &ndash; sei dramatisch. Zwischen dem 1. Januar 2022 und 2023 verminderte sich die Einwohnerzahl in Russland um 555.000 Menschen.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Die von Russland in der Ukraine eroberten Gebiete sind in dieser Rechnung nicht ber&uuml;cksichtigt.<\/p><p>In der Arbeitsgruppe &bdquo;Gesundheitspolitik&ldquo; <a href=\"https:\/\/me-forum.ru\/media\/news\/16060\/\">referierte<\/a> die Moderatorin Gusel Ulumbekowa, Rektorin der H&ouml;heren Schule f&uuml;r die Organisation und Lenkung des Gesundheitswesens, die Zahl der Geburten in Russland habe sich wegen der Zahlung eines &bdquo;Mutter-Kapitals&ldquo; zwar um 2,5 Millionen erh&ouml;ht, aber die K&uuml;rzungen im sozialen Bereich um vier Prozent h&auml;tten dramatische Folgen gehabt. Seit 2012 sei die Zahl der &Auml;rzte um 46.000 gek&uuml;rzt worden. Au&szlig;erdem seien 160.000 Krankenhausbetten wegrationalisiert worden. Aus diesem Grund sei es w&auml;hrend der Pandemie bei vielen Patienten, die noch an anderen Krankheiten litten, zu Todesf&auml;llen gekommen. <\/p><p><strong>&bdquo;Chinas Erfahrungen nicht kopieren, aber aus ihnen lernen&rdquo;<\/strong><\/p><p>In der Arbeitsgruppe &bdquo;China. Erfahrungen der Modernisierung f&uuml;r Russland&ldquo; erkl&auml;rte der Moderator Juri Tawrowski, China-Experte und Mitglied des Isborsk-Experten-Clubs, &bdquo;wir k&ouml;nnen das chinesische Modell nicht kopieren, weil wir keine Anh&auml;nger von Konfuzius sind&ldquo;. Aber Russland k&ouml;nne lernen aus Chinas Erfahrungen beim Kampf gegen die Korruption und beim erfolgreichen Kampf gegen die Armut. Heute g&auml;be es in China keine Armut mehr.<\/p><p>Wladimir B&#1086;glajew, Direktor einer Gie&szlig;erei in Tscherepowez im Norden Russlands, erkl&auml;rte, er hoffe, dass aus der russisch-chinesischen Zusammenarbeit mehr wird als nur die Tatsache, dass man das Gas jetzt nicht mehr nach Europa, sondern nach China transportiert, &bdquo;so wie es unsere Reichen gerne h&auml;tten&ldquo;. Russland sei noch auf dem Kurs der 1990er Jahre. In Russland versuche man, aus einer Nation von kreativen Menschen eine Nation von &bdquo;qualifizierten Verbrauchern&ldquo; zu machen. In Russland g&auml;be es nur Halb-Jahres-Pl&auml;ne, in China aber Pl&auml;ne bis 2045.<\/p><p>In dem Forum zu China traten zahlreiche russische Experten auf, die sich schon seit Jahrzehnten mit der Volksrepublik besch&auml;ftigen und mit viel Sachverstand und Anerkennung &uuml;ber China sprachen. <\/p><p>China hatte sich beim Aufbau des Sozialismus sehr stark an der Sowjetunion orientiert und viele technologische Erfindungen &uuml;bernommen. Viele Chinesen studierten in der Sowjetunion. Ein mir bekannter Russe konnte Mitte der 1950er Jahre sein Ingenieursstudium nicht antreten, weil f&uuml;r Chinesen Pl&auml;tze freigehalten worden waren. Doch in den 1960er Jahren kam es zum ideologischen Bruch zwischen China und der Sowjetunion. Peking beschwerte sich &uuml;ber Bevormundung. 1969 kam es zwischen beiden Staaten sogar zu einem Grenzzwischenfall am Amur-Fluss. <\/p><p>Mitte der siebziger Jahre, als Deng Xiaoping Reformen einleitete und die Parole ausgab, &bdquo;egal ob die Katze schwarz oder wei&szlig; ist, Hauptsache sie f&auml;ngt M&auml;use&ldquo;, berichteten sowjetische Zeitungen von &bdquo;Rechtsabweichlern&ldquo; in China, erinnerte sich einer der altgedienten China-Experten, Sergej Zyplakow, auf dem Moskauer Forum. Man habe die Experimente mit neuen Wirtschaftsformen in der Sowjetunion damals &bdquo;nicht ernstgenommen&ldquo;. China habe viele Menschen. Schon deshalb k&ouml;nne man China nicht blind kopieren. Aber man k&ouml;nne lernen aus der strategischen Planung und der regionalen Entwicklung in der Volksrepublik. <\/p><p>Ein anderer China-Experte nannte als Faktum, von dem man lernen k&ouml;nne, die strenge Auswahl der Beamten. Unehrliche und prinzipienlose Personen w&uuml;rden nicht eingestellt. Verwandtschaftsverh&auml;ltnisse und Beziehungen spielten keine Rolle. Au&szlig;erdem st&auml;nden die Beamten durch spezielle Kontrollorgane st&auml;ndig unter Beobachtung. <\/p><p>Die Moskauer Medien berichteten fair &uuml;ber die Veranstaltung, so etwa die Tageszeitung <a href=\"https:\/\/www.mk.ru\/economics\/2023\/04\/04\/novuyu-industrializaciyu-nekomu-provodit-o-chem-sporili-na-moskovskom-ekonomicheskom-forume.html\">Moskowski Komsomolez<\/a> und das <a href=\"https:\/\/tv.rbc.ru\/archive\/rbkplus\/642c6eb72ae5969a67534ed0\">Business-Portal RBK<\/a>. <\/p><p>Die gro&szlig;en deutschen Medien haben meinem Wissen nach noch nie &uuml;ber das Moskauer Wirtschaftsforum berichtet, was aber nicht verwundert, da dort nicht dem neoliberalen Kalb gehuldigt wird.<\/p><p>Titelbild: C.Aphirak \/ Shutterstock<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/31b11c2e0f8d45f981ec5c833e1dfaa9\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.kommersant.ru\/doc\/5798564\">kommersant.ru\/doc\/5798564<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Russland m&uuml;sse seine &bdquo;technologische Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; erreichen, erkl&auml;rte der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin vor einigen Tagen. Das Thema stand auch im Mittelpunkt des 7. &bdquo;Moskauer Wirtschaftsforums&ldquo;, das am 4. und 5. April in einem Business-Zentrum in der Moskauer Innenstadt stattfand. Der Staat m&uuml;sse langfristige Wirtschaftspl&auml;ne von zehn bis 100 Jahren entwerfen, um die russische Industrie unabh&auml;ngig<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95973\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":95974,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,92,20,211,30],"tags":[3370,2418,379,810,2052,2848,259],"class_list":["post-95973","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-fachkraftemangel","category-landerberichte","category-veranstaltungshinweiseveranstaltungen","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-autarkie","tag-bevoelkerungsentwicklung","tag-china","tag-ingenieure","tag-investitionen","tag-personalausstattung","tag-russland"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/shutterstock_2139868867.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95973","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=95973"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95973\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":96144,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/95973\/revisions\/96144"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/95974"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=95973"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=95973"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=95973"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}