{"id":95982,"date":"2023-04-09T09:00:00","date_gmt":"2023-04-09T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982"},"modified":"2023-04-06T08:54:38","modified_gmt":"2023-04-06T06:54:38","slug":"hinweise-der-woche-302","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h01\">Appell: Frieden schaffen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h02\">Isolation sieht anders aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h03\">Russland hat ein au&szlig;enpolitisches Konzept, Deutschland hat Baerbock<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h04\">Chinas EU-Botschafter zerlegt von der Leyens Rede vor Peking-Besuch: &ldquo;Sie versteht China nicht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h05\">Zwischenruf eines Richters: Nord Stream 1 und 2 &ndash; der schwierige Kampf um die Wahrheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h06\">&bdquo;Ganz andere Zeiten kommen auf uns zu&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h07\">Adam Tooze: &bdquo;Es ist de facto eine wirtschaftliche Kriegserkl&auml;rung der USA an China&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h08\">&raquo;Mehr als jedes f&uuml;nfte Kind ist arm&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h09\">Heimliche Einflussnahme: Scholz&rsquo; &bdquo;Spin-Doktor&ldquo; schuldet Erkl&auml;rungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95982#h10\">Zustand von Julian Assange verschlechtert sich laut Ehefrau jeden Tag<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Appell: Frieden schaffen!<\/strong><br>\nHistoriker Peter Brandt ruft mit Stimmen aus dem Umfeld seines Vaters Willy Brandt und dem sozialdemokratisch-gewerkschaftlichen Spektrum zu Verhandlungen &uuml;ber einen Frieden in der Ukraine auf. Der Aufruf &bdquo;Frieden schaffen!&ldquo; im Wortlaut:<br>\nMehr als ein Jahr dauert bereits der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Jeder weitere Tag Krieg bedeutet f&uuml;r die betroffenen Menschen mehr Leid und Zerst&ouml;rung, mehr Verwundete und Tote. Mit jedem Tag w&auml;chst die Gefahr der Ausweitung der Kampfhandlungen. Der Schatten eines Atomkrieges liegt &uuml;ber Europa. Aber die Welt darf nicht in einen neuen gro&szlig;en Krieg hineinschlittern. Die Welt braucht Frieden. Das Wichtigste ist, alles f&uuml;r einen schnellen Waffenstillstand zu tun, den russischen Angriffskrieg zu stoppen und den Weg zu Verhandlungen zu finden.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/frieden-schaffen-92185182.html\">FR Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/230403-Frieden-fuer-die-Ukraine.pdf\">Frieden f&uuml;r die Ukraine: Ein Friedensappell aus der Mitte der Gesellschaft<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Isolation sieht anders aus<\/strong><br>\nAuch in der EU &auml;ndert sich die Haltung zum chinesischen Friedensplan.<br>\nMittlerweile werden jedoch (&hellip;) europ&auml;ischen Stimmen lauter, die von einer milit&auml;rischen Niederlage Ru&szlig;lands als Kriegsziel Abstand nehmen. Denn das Aufrechterhalten des diplomatischen Drahts nach Moskau, immerhin Regierungssitz einer der gro&szlig;en Atomm&auml;chte der Welt und einer Veto-Macht im Weltsicherheitsrat, entspricht der Anerkennung geopolitischer Realit&auml;ten. Da&szlig; dies in der herrschenden Legitimationsideologie mit Wortwolken wie &raquo;feministische Au&szlig;enpolitik&laquo; kaschiert wird, &auml;ndert nichts daran, da&szlig; es auch dem deutschen Imperialismus immer um Interessen geht &ndash; die der deutschen Banken und Konzerne. Deren Interesse an Waffenlieferungen an die Ukraine ist das eine, an langwierigem Krieg gegen Ru&szlig;land, dauerhaft hohen Energiepreisen in Abh&auml;ngigkeit von den USA und schnelle Entflechtung vom chinesischen Markt jedoch das Strittige andere. Im Gegensatz zum ukrainischen sogenannten &raquo;10-Punkte-Plan&laquo;, der den kompletten Abzug der russischen Truppen zur Vorbedingung f&uuml;r Gespr&auml;che macht, setzt der chinesische 12-Punkte-Plan auf eine L&ouml;sung, der beide Seiten zustimmen k&ouml;nnten, wenn sie die Realit&auml;ten zu akzeptieren bereit sind. Hier unterscheidet sich der chinesische Plan von bisherigen Vorschl&auml;gen, hier ist aber auch seine Achillesferse: Er setzt auf einen Sieg der Vernunft. Diese setzt sich anscheinend auch im EU-Beamtenheer durch, im Sinne des Besinnens auf eigene Interessen. Das &raquo;Wall Street Journal&laquo; schrieb in einem Bericht mit Berufung auf Regierungsmitarbeiter aus Britannien, Frankreich und Deutschland &uuml;ber &raquo;wachsende Zweifel&laquo;, dar&uuml;ber, &raquo;da&szlig; die Ukraine in der Lage sein wird, die Russen aus der Ostukraine und der Krim (&hellip;) zu vertreiben&laquo;, sowie &raquo;da&szlig; der Westen die Kriegsanstrengungen nur eine bestimmte Zeit lang aufrechterhalten kann&laquo;. Davon war beim Hohen Repr&auml;sentanten der EU f&uuml;r die Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik Josep Borrell auch nach dem j&uuml;ngsten EU-Gipfel nichts zu h&ouml;ren, das k&ouml;nnte aber erkl&auml;ren, warum selbst er mittlerweile vorhat, nach Peking zu reisen. So wie auch die Regierungschefs von Frankreich (Macron, in Begleitung von EU-von-der-Leyen!), Italien (Meloni) und Spanien (Sanchez) &ndash; Letzterer sogar mit dem erkl&auml;rten Ziel, &uuml;ber den chinesischen Friedensplan zu beraten, in dem er eine Chance zur Beendigung des Kriegs in Europa sieht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1441281016080\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Alignment on China: So l&auml;sst sich die EU von den USA einspannen<\/strong><br>\nAmerikanische Experten und europ&auml;ische Transatlantiker haben die Rede von EU-Kommissionschefin von der Leyen zur China-Politik in h&ouml;chsten T&ouml;nen begr&uuml;&szlig;t. Kein Wunder &ndash; denn sie f&uuml;gt sich gut in die US-Politik der Eind&auml;mmung ein. Auch in der Ukraine l&auml;sst sich die EU einspannen.<br>\nDie USA verfolgen schon lange das Ziel, China einzud&auml;mmen und zu isolieren. Bisher mit wenig Erfolg &ndash; das Reich der Mitte unterh&auml;lt enge Beziehungen nach Europa, Afrika und vor allem mit Russland. Doch nun schwenkt die EU auf die harte US-Linie.<br>\nDie ganze EU? Nein. Deutschland, Frankreich und Spanien z&ouml;gern noch &ndash; zu Recht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/so-laesst-sich-die-eu-in-die-konfrontative-us-politik-einspannen\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Russland hat ein au&szlig;enpolitisches Konzept, Deutschland hat Baerbock<\/strong><br>\nDas neue russische Dokument ist erfrischend logisch und klar. Die Ziele der Au&szlig;enpolitik sind definiert, ebenso wie die Grunds&auml;tze, von denen sie sich ableiten. Und sie sind konsistent mit den Handlungen. Aus Deutschland kann man das nur mit Wehmut betrachten.<br>\nEigentlich war hier beabsichtigt, das neue au&szlig;enpolitische Konzept der Russischen F&ouml;deration dem des Ausw&auml;rtigen Amtes gegen&uuml;berzustellen. Dieser Versuch beginnt mit einer Entt&auml;uschung &ndash; es gibt schlicht kein deutsches Gegenst&uuml;ck. Selbst wenn man versucht, auf der Seite des Ausw&auml;rtigen Amts eine Definition des aktuellen Kernbegriffs der &ldquo;regelbasierten Weltordnung&rdquo; zu finden, kann man zwar durch eine Reihe von Themen h&uuml;pfen, die eines wie das andere frei von offiziellen Dokumenten sind, und findet darunter so erstaunliche Punkte wie die NATO, aber nirgends gibt es Richtlinien, ein Konzept, eine &uuml;berpr&uuml;fbare Ausrichtung.<br>\nDas f&uuml;hrt unmittelbar zur ersten Feststellung: Die Festlegung der russischen Au&szlig;enpolitik erfolgt demokratischer als die der deutschen. Warum? Weil ein klares, ver&ouml;ffentlichtes Dokument zum einen erm&ouml;glicht, einzelne Punkte konkret zu kritisieren, und zum anderen Rechenschaftslegung und &Uuml;berpr&uuml;fung m&ouml;glich sind. Man w&uuml;rde gerade von einer Nation mit einer derart exportorientierten Wirtschaft wie Deutschland erwarten, dass die au&szlig;enpolitischen Festlegungen diese Tatsache widerspiegeln; das taten sie in fr&uuml;heren Jahren auch, wenn auch auf eher unangenehme Weise, wie in der Rede des damaligen Au&szlig;enministers Frank-Walter Steinmeier vor dem Industrieforum der S&uuml;ddeutschen Zeitung im Jahr 2015 &ndash; was nat&uuml;rlich immer noch kein au&szlig;enpolitisches Grundsatzdokument war, aber zumindest in die Richtung ging. Das Ministerium unter Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock liefert einzig ein Dokument zur &ldquo;feministischen Au&szlig;enpolitik&rdquo;, und selbst ihre Aussagen in Reden sind v&ouml;llig frei von irgendeiner n&uuml;chternen Andeutung nationalen Interesses, aber bis zum Rand angef&uuml;llt mit &ldquo;Werten&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/166694-russland-hat-ein-aussenpolitisches-konzept-deutschland-hat-baerbock\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Chinas EU-Botschafter zerlegt von der Leyens Rede vor Peking-Besuch: &ldquo;Sie versteht China nicht&rdquo;<\/strong><br>\nDer chinesische Botschafter in der Europ&auml;ischen Union, Fu Cong, hat in einem Interview f&uuml;r den Fernsehsender CGTN die Rede der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen vor ihrem Besuch in Peking als &ldquo;inkoh&auml;rent&rdquo; und &ldquo;widerspr&uuml;chlich&rdquo; kritisiert. Der Diplomat zeigte sich entt&auml;uscht und empfahl der Politikerin, einen besseren Verfasser f&uuml;r ihre Beitr&auml;ge zum Thema China auszusuchen:<br>\n&ldquo;Diese Rede enthielt viele Verdrehungen und Fehlinterpretationen hinsichtlich der Politik und der Positionen Chinas. Ich w&uuml;rde sagen, wer auch immer diese Rede f&uuml;r Pr&auml;sidentin von der Leyen geschrieben haben mag &ndash; diese Person versteht China in der Tat nicht oder hat Chinas Positionen absichtlich verzerrt.&rdquo;<br>\nFu machte auf eine tiefe Zwiesp&auml;ltigkeit der &Auml;u&szlig;erungen aufmerksam. Einerseits sei der EU-Kommissionspr&auml;sidentin bewusst, dass das Verh&auml;ltnis mit China &auml;u&szlig;erst wichtig und im Interesse der EU sei. Andererseits bef&uuml;rchte von der Leyen Kritik seitens der Hardliner in der EU und wom&ouml;glich sogar aus den USA.<br>\n&ldquo;Wenn man die Rede liest, bekommt man den Eindruck, als w&uuml;rden zwei Menschen miteinander streiten. Es gibt da keinen Zusammenhang.&rdquo;<br>\nDer Diplomat brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die EU-Spitzenpolitikerin bei ihrem Besuch in China und den Gespr&auml;chen mit der chinesischen F&uuml;hrung das asiatische Land besser zu verstehen lernt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/166725-chinas-eu-botschafter-zerlegt-von\/\">RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die deutsche Wirtschaft zeigt sich besorgt: Ursula von der Leyen auf dem Weg nach China<\/strong><br>\nHeute reist Ursula von der Leyen mit Emmanuel Macron nach China. Vermutlich will sie der Volksrepublik die Leviten lesen. Europa macht sich damit l&auml;cherlich.<br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen wird heute in die Volksrepublik China reisen. Das wird sie gemeinsam mit dem franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron tun, der urspr&uuml;nglich alleine zu reisen gedachte, auch um in aller Ruhe mit dem Generalsekret&auml;r der Kommunistischen Partei Xi Jinping &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Beendigung des Ukraine-Krieges zu sprechen. Ob das noch so gelingen wird, bleibt fraglich. Denn von der Leyen hatte bereits deutlich gemacht, dass sie das Zw&ouml;lf-Punkte-Papier der Chinesen zur politischen L&ouml;sung des Ukraine-Konflikts in G&auml;nze verdamme. Die USA verlangen von der EU, mit Blick auf die Infragestellung der eigenen globalen Hegemonie durch Pekings Aufstieg, gemeinsam einen neuen Kalten Krieg gegen Peking zu starten.<br>\nDieses f&uuml;r Europa gef&auml;hrliche Unterfangen, welches nicht nur den Weltfrieden, sondern die politische und &ouml;konomische Stabilit&auml;t des Kontinents ernsthaft gef&auml;hrdet, wird von der EU-Kommission ohne gro&szlig;es Hinterfragen umgesetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/die-deutsche-wirtschaft-zeigt-sich-besorgt-ursula-von-der-leyen-emmanuel-macron-auf-dem-weg-nach-china-li.335363\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zwischenruf eines Richters: Nord Stream 1 und 2 &ndash; der schwierige Kampf um die Wahrheit<\/strong><br>\nWenn Sie, lieber Leser, liebe Leserin, eine abschlie&szlig;ende Antwort auf die Frage erwarten, wer f&uuml;r die Zerst&ouml;rung der Gaspipelines in der Ostsee verantwortlich ist, dann lesen Sie nicht weiter. Denn diese Frage kann derzeit noch nicht seri&ouml;s beantwortet werden. Aber schon jetzt l&auml;sst sich am Beispiel der Sprengung von Nord Stream 1 und 2 zeigen, wie die Wahrheitssuche fehlgeleitet wird. Grund&uuml;bel ist die Ein&auml;ugigkeit westlicher Au&szlig;enpolitik. Sie wird beg&uuml;nstigt durch die servile Haltung eines Gro&szlig;teils der deutschen Medien. (Mit eine redaktionellen Erg&auml;nzung durch Globalbridge.ch, siehe unten!)<br>\nIm Zweifel immer der Russe &hellip;<br>\nBekanntlich ist im Krieg die Wahrheit das erste Opfer, so auch im Ukraine-Krieg. Politik und der Mainstream in Presse, Rundfunk, TV betreiben seit Kriegsbeginn in der Ukraine ein beispielloses Verwirrspiel verbunden mit Desinformation und Hetze. Dem Szenario liegt ein schlichtes Weltbild zugrunde. Im Zweifel ist immer Putin der B&ouml;sewicht, zumindest aber ist sein Land schuld an den politischen Krisen der Gegenwart.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/zwischenruf-eines-richters-nord-stream-1-und-2-der-schwierige-kampf-um-die-wahrheit\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Nord Stream: Neuer Verdacht &ndash; nun gegen Polen und Ukraine<\/strong><br>\nDie Washington Post berichtet, die Berichte &uuml;ber eine einsame Jacht vor R&uuml;gen k&ouml;nnten ein &bdquo;K&ouml;der&ldquo; gewesen sein. Werden die Deutschen an der Nase herumgef&uuml;hrt? [&hellip;]<br>\nBei Treffen europ&auml;ischer und Nato-Politiker habe sich laut einem &bdquo;hochrangigen europ&auml;ischen Diplomaten&ldquo; das Motto herausgebildet: &bdquo;Reden Sie nicht &uuml;ber Nord Stream.&ldquo; Die Staats- und Regierungschefs w&uuml;rden &bdquo;wenig Nutzen&ldquo; darin sehen, &bdquo;zu tief zu graben und eine unbequeme Antwort zu finden. Der Diplomat sagte, einige Kollegen seien der Meinung, sie wollten &bdquo;sich lieber nicht mit der M&ouml;glichkeit auseinandersetzen, dass die Ukraine oder Verb&uuml;ndete beteiligt sind&ldquo;. Man sei &bdquo;nicht bereit, Verd&auml;chtigungen zu teilen, die versehentlich eine befreundete Regierung ver&auml;rgern k&ouml;nnten, die an der Bombardierung von Nord Stream beteiligt gewesen sein k&ouml;nnte&ldquo;. Mangels konkreter Anhaltspunkte herrsche daher &bdquo;betretenes Schweigen&ldquo;. &bdquo;Es ist wie eine Leiche bei einem Familientreffen&ldquo;, sagte der europ&auml;ische Diplomat der Zeitung und griff nach einer d&uuml;steren Analogie. Jeder kann sehen, dass dort eine Leiche liegt, tut aber so, als w&auml;ren die Dinge normal: &bdquo;Es ist besser, es nicht zu wissen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/nord-stream-neuer-verdacht-nun-gegen-polen-und-die-ukraine-li.334904%20\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die n&auml;chste Version der Geschichte ist zumindest lustig. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Ganz andere Zeiten kommen auf uns zu&ldquo;<\/strong><br>\nDer Weg zum Klimaschutz f&uuml;hrt &uuml;ber die CO&#8322;-Bepreisung: &Ouml;konomin Veronika Grimm fordert auf dem F.A.Z.-Kongress den Ausbau des Emissionshandels. Sie warnt davor, dass Deutschland &uuml;berholt wird.<br>\nDer deutschen Wirtschaft steht ein Wandel an vielen Stellen bevor. Digitalisierung, Zeitenwende, geopolitische Spannungen &ndash; und nicht zuletzt immer wieder die Energieversorgung: Mit dem baldigen Ende der Atomkraftwerke und dem geplanten Kohleausstieg wird sich der Strombedarf st&auml;rker den erneuerbaren Energien zuwenden. F&uuml;r diese Schritte h&auml;lt es die &Ouml;konomin Veronika Grimm f&uuml;r wichtig, dass die Politik mehr mit den B&uuml;rgern kommuniziert und erkl&auml;rt, was passiert. &bdquo;Man muss den Menschen klarmachen: Es sind ganz andere Zeiten, die auf uns zukommen&ldquo;, sagte sie am Freitag auf dem F.A.Z.-Kongress &bdquo;Zwischen den Zeilen&ldquo; in Frankfurt im Gespr&auml;ch mit Herausgeber Gerald Braunberger. (&hellip;)<br>\nF&uuml;r den steigenden Strombedarf rechnet Grimm zus&auml;tzlich zu dem wichtigen Ausbau der erneuerbaren Energien auch damit, dass es 20 bis 30 neue Gaskraftwerke braucht, die heute geplant werden sollten. Die &Ouml;konomin ist seit 2020 Mitglied des Sachverst&auml;ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und ber&auml;t die Bundesregierung unter anderem in der Kommission Gas und W&auml;rme mit den Vorschl&auml;gen zur Gaspreisbremse. (&hellip;)<br>\nDeutschland ist mit der Energieversorgung gut &uuml;ber den vergangenen Winter gekommen. &bdquo;Wir haben Gl&uuml;ck gehabt&ldquo;, sagte Grimm gleich zu Beginn des Gespr&auml;chs. Die Professorin bezog das auch auf die Entwicklung seit Beginn der Corona-Pandemie und der R&uuml;ckkehr zu einem pers&ouml;nlichen Austausch auf dem F.A.Z.-Kongress.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/faz-kongress-zwischen-den-zeilen\/wirtschaftsweise-grimm-ganz-andere-zeiten-kommen-auf-uns-zu-18790276.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Es werden also eine Menge neuer Gaskraftwerke ben&ouml;tigt, um aus dem Verbrennen von Erdgas Strom zu erzeugen, der wiederum gebraucht wird, um die W&auml;rmepumpen zu betreiben, die die B&uuml;rger nun massenweise einbauen sollen, damit sie nicht l&auml;nger Erdgas direkt zum Heizen ihrer H&auml;user verwenden. Klingt plausibel. <\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Sinnloser Ausstieg aus &Ouml;l und Gas macht Wohnen f&uuml;r viele unbezahlbar: Preistreiber W&auml;rmepumpe<\/strong><br>\nDie offenbar &bdquo;gr&uuml;n&ldquo;-gef&uuml;hrte Bundesregierung l&auml;sst nicht nach in ihrem Bem&uuml;hen, die Bundesrepublik als Industriestandort und als bewohnbares Staatsgebiet endg&uuml;ltig zu ruinieren. Ab 2024 sollen in Deutschland alle neu installierten Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit regenerativen Energien (RE) betrieben werden. Ab 2030 sollen es dann 80 Prozent sein. Bis 2035 sieht das Erneuerbare-W&auml;rme-Gesetz (EWG) das Abschalten aller &Ouml;lheizungen und bis 2040 das Ende aller Gasheizungen vor. Schon jetzt d&uuml;rfen in Neubauten keine Fossilenergie-Heizungen mehr eingebaut werden. Derzeit gibt es in Deutschland rund 43 Millionen Wohnungen in etwa 20 Millionen Geb&auml;uden mit einer Wohnfl&auml;che von 3,9 Milliarden Quadratmetern. Gasheizungen haben einen Anteil von 49 Prozent, &Ouml;lheizungen 24 Prozent, Fernw&auml;rme 9 Prozent, Holz\/Holzpellets 6 Prozent, Elektroheizungen 5 Prozent, Solar- und Geothermie 2 Prozent, Kohle 1 Prozent, Blockheizkraft 1 Prozent. Auszutauschen w&auml;ren laut EWG mindesten 80 Prozent aller Heizungen. Betroffen sind etwa 34 Millionen Wohnungen. (&hellip;) Dabei entstehen exorbitante Kosten. Um die EWG-Vorgaben erf&uuml;llen zu k&ouml;nnen, fallen bei der Umr&uuml;stung eines typischen Vier- bis Mehrfamilienhauses schnell Kosten im sechsstelligen Bereich an. Macht bei Umbaukosten pro Wohnung von kalkuliert &bdquo;nur&ldquo; 30.000 Euro einen Gesamtaufwand von mehr als einer Billion Euro, ohne die zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;r Energie und Ausbau der Infrastruktur zu ber&uuml;cksichtigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/preistreiber-waermepumpe-4778842\/\">Klaus Wagener in unsere zeit<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Ein Land im W&auml;rmepumpenwahn<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95921\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Adam Tooze: &bdquo;Es ist de facto eine wirtschaftliche Kriegserkl&auml;rung der USA an China&ldquo;<\/strong><br>\nXi Jinping behauptet, die USA versuchten, China aus allen wesentlichen Wirtschaftsfeldern herauszudr&auml;ngen. Hat er recht? Ist das die Reaktion der Nummer eins, USA, auf den aufstrebenden Empork&ouml;mmling, China?<br>\nEs ist in der Tat die Reaktion der Nummer eins auf den Empork&ouml;mmling. Nicht irgendeiner Nummer eins, es ist Bestandteil des amerikanischen exceptionalism, der auserw&auml;hlten Nation, der Einzigartigkeit. Es geht um die Frage des Primats. Amerika will seinen Primat allen Herausforderern gegen&uuml;ber behaupten. Es unternimmt das mit einer extrem aggressiven Politik. In wirtschaftlicher Hinsicht ist das eine bewusste Diskriminierung Chinas, besonders im sogenannten &bdquo;chip war&ldquo;, dem Versuch, China aus Lieferketten rauszudr&auml;ngen, und das in einer modernen Wirtschaftswelt. Es geht bis zu dem Versuch, eine im Grunde private Firma wie Huawei zu sabotieren und auszuschalten. Das ist das erkl&auml;rte Ziel der amerikanischen Politik. China darf aus Sicht der USA in keinem der wichtigen strategischen Wirtschaftszweige die Vormacht erreichen. So etwas hat es in der neueren Geschichte noch nie gegeben. Das ist de facto eine wirtschaftliche Kriegserkl&auml;rung gegen China. Man versucht, das diplomatisch etwas zu vers&uuml;&szlig;en, aber darauf l&auml;uft es hinaus. Und nicht wenige sprechen offen &uuml;ber einen milit&auml;rischen Krieg mit China.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/kultur\/gesellschaft\/adam-tooze-es-ist-de-facto-eine-wirtschaftliche-kriegserklaerung-der-usa-an-china-92185000.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&raquo;Mehr als jedes f&uuml;nfte Kind ist arm&laquo;<\/strong><br>\nGegen Kindergrundsicherung wird auf Stammtischniveau und mit rassistischen Ressentiments Stimmung gemacht. Armut bleibt. Gespr&auml;ch mit Christoph Butterwegge.<br>\nChristoph Butterwegge ist Armutsforscher und hat bis 2016 Politikwissenschaft an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln gelehrt.<br>\nDie Kindergrundsicherung, kurz KGS, gilt als das zentrale sozialpolitische Projekt der Ampelregierung. Im Koalitionsausschuss gab es dazu aber vergangene Woche keine Ergebnisse. Wo liegt das Problem?<br>\nInnerhalb der Ampel existieren unterschiedliche Konzepte, was sich auf die Bereitschaft der Koalitionspartner auswirkt, Haushaltsmittel daf&uuml;r bereitzustellen. Die Gr&uuml;nen-Familienministerin Lisa Paus veranschlagt zw&ouml;lf Milliarden Euro, Finanzminister Christian Lindner h&auml;lt zwei bis drei Milliarden f&uuml;r ausreichend. Paus will Kinderarmut zumindest sp&uuml;rbar verringern, die FDP lediglich ein digitales Verfahren einf&uuml;hren und die kindbezogenen Leistungen mit Ausnahme des steuerlichen Kinderfreibetrages f&uuml;r Besserverdienende zusammenfassen. Auch konkurrieren mit der KGS andere teure Projekte: Lindner m&ouml;chte j&auml;hrlich zehn Milliarden Euro auf den Kapitalm&auml;rkten f&uuml;r die Altersvorsorge anlegen, Verteidigungsminister Pistorius f&uuml;r denselben Betrag noch mehr r&uuml;sten.<br>\nWas ist dem bisherigen Entwurf zu entnehmen?<br>\nDie geplante KGS umfasst einen Garantie- und einen Zusatzbetrag. Ersterer soll ab 2025 mindestens dem dann geltenden Kindergeld entsprechen &ndash; derzeit 250 Euro monatlich. Dies hei&szlig;t im Klartext, dass es nicht mehr wird. Erst &raquo;perspektivisch&laquo; soll der KGS-Garantiebetrag der maximalen Entlastungswirkung des steuerlichen Kinderfreibetrages entsprechen, also 354,16 Euro. Topmanager, Chef&auml;rzte und Investmentbanker mit einem Kind werden um diesen Betrag bei der Steuer entlastet, Verk&auml;uferinnen erhalten nur 250 Euro Kindergeld. Weder die FDP noch CDU und CSU, die im Bundesrat &uuml;ber eine Vetomacht verf&uuml;gen, d&uuml;rften das &auml;ndern wollen. Es gibt noch mehr Unstimmigkeiten: Kinder werden aus dem B&uuml;rgergeld herausgenommen. Wenn es aber um besondere Bedarfe geht, w&uuml;rden die Kosten &uuml;ber die Eltern abgedeckt und wieder das Jobcenter zust&auml;ndig. Mit der Geburt eines Kindes soll der KGS-Antrag &uuml;ber die Steuernummer automatisch erfolgen. Sonst geht das nur digital &uuml;ber ein Onlineportal &ndash; f&uuml;r Familien, die weder einen Internetanschluss noch digitale Endger&auml;te haben, eine hohe H&uuml;rde. Eltern erkaufen die Leistungen f&uuml;r ihre Kinder, indem sie all ihre Daten zur Verf&uuml;gung stellen. Die neue Kindergrundsicherungsstelle vernetzt Schulbeh&ouml;rden, Jobcenter und Finanzamt. Das klingt nach &raquo;gl&auml;sernen&laquo; Familien in einem riesigen Register.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/448009.fortschrittskoalition-mehr-als-jedes-f%C3%BCnfte-kind-ist-arm.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Heimliche Einflussnahme: Scholz&rsquo; &bdquo;Spin-Doktor&ldquo; schuldet Erkl&auml;rungen<\/strong><br>\nEin Gerichtsbeschluss verlangt Aufkl&auml;rung, ob das Kanzleramt an Medienberichten zur &bdquo;Cum Ex&ldquo;-Aff&auml;re mitwirkt. Gefragt sind vor allem Kenntnisse des Chefs.<br>\nDas Bundeskanzleramt muss nach einem Beschluss des Berliner Verwaltungsgerichts Transparenz dar&uuml;ber herstellen, ob Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt (SPD) in der &bdquo;Cum Ex&ldquo;-Aff&auml;re auf die Berichterstattung von Medien eingewirkt hat. Dabei geht es sowohl um Einflussnahme als heimlicher Informant wie um Versuche, den Investigativjournalisten Oliver Schr&ouml;m als unglaubw&uuml;rdig erscheinen zu lassen.<br>\nSchr&ouml;m hat mit seinen Recherchen zur Diskussion um die Steueraff&auml;re und die Rolle des heutigen Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD) in dessen fr&uuml;herer Funktion als Hamburger B&uuml;rgermeister ma&szlig;geblich beigetragen. Er wirft Kanzleramtschef Schmidt vor, ihn deswegen gegen&uuml;ber Medien diffamiert zu haben. Ausk&uuml;nfte oder Stellungnahmen dazu hat das Bundeskanzleramt bisher verweigert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/heimliche-einflussnahme-scholz-spin-doktor-schuldet-erklarungen-9585998.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zustand von Julian Assange verschlechtert sich laut Ehefrau jeden Tag<\/strong><br>\nLaut Aussage der Ehefrau von Julian Assange leidet der Wikileaks-Gr&uuml;nder zunehmend unter der langj&auml;hrigen Inhaftierung in einem Londoner Hochsicherheitsgef&auml;ngnis. &ldquo;Sein k&ouml;rperlicher Zustand wird mit jedem Tag schlechter, denn das passiert eben, wenn man einen Menschen bis zu 20 Stunden am Tag einsperrt, Besuche einschr&auml;nkt und auf grausame Weise mit seinem Wohlbefinden umgeht&rdquo;, sagte Stella Assange am Dienstag zu Journalisten vor dem Gef&auml;ngnis Belmarsh, in dem Assange mittlerweile seit rund vier Jahren inhaftiert ist. &ldquo;Aber er versucht, nicht aufzugeben und weiter zu k&auml;mpfen.&rdquo; [&hellip;]<br>\nDer Organisation Reporter ohne Grenzen, die sich seit Jahren f&uuml;r die Freilassung Assanges einsetzt, wurde am Dienstagmorgen nach eigenen Angaben kurzfristig ein seltenes Treffen mit ihm im Gef&auml;ngnis verwehrt. Eigentlich hatten ihre Vertreter einen Termin bekommen, um sich mit Assange beraten und einen Eindruck verschaffen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gmx.net\/magazine\/politik\/zustand-julian-assange-verschlechtert-ehefrau-tag-38004528%20\">GMX.net <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Australia&rsquo;s High Commissioner to the United Kingdom Stephen Smith has visited WikiLeaks founder Julian Assange in prison in London.<\/strong><br>\nIt&rsquo;s the first time Australia&rsquo;s top diplomat in the UK has visited Mr Assange since he was locked up in Belmarsh Prison nearly four years ago. [&hellip;]<br>\nAfter the visit concluded, Mr Smith would not comment on whether these issues were discussed during the meeting.<br>\n&ldquo;In accordance with usual Consular practice, and as agreed with Mr. Assange, I do not propose to comment on any details of our meeting,&rdquo; he said in a statement.<br>\n&ldquo;The Australian government is clear in its view that Mr Assange&rsquo;s case has dragged on for too long and should be brought to a conclusion.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abc.net.au\/news\/2023-04-05\/high-commissioner-visits-julian-assange-as-ngo-turned-away\/102187796%20\">ABC News <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Trotz der Tatsache, dass die Entwicklungen im Fall Assange sehr widerspr&uuml;chlich sind, scheint Bewegung in den Fall zu kommen. Das ist ja nicht nur laut den Aussagen seiner Frau auch bitter n&ouml;tig, denn Assange ist seit dem 7. Dezember 2010 seiner Freiheit beraubt.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. 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