{"id":96044,"date":"2023-04-08T14:00:12","date_gmt":"2023-04-08T12:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96044"},"modified":"2023-04-08T16:17:49","modified_gmt":"2023-04-08T14:17:49","slug":"leserbriefe-zu-bodo-ramelow-im-interview-mit-der-faz-putin-hat-vollzogen-was-hitler-nicht-geschafft-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96044","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eBodo Ramelow im Interview mit der FAZ: \u201ePutin hat vollzogen, was Hitler nicht geschafft hat\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95894\">In diesem Artikel<\/a> thematisierte Florian Warweg die Aussagen des amtierenden Ministerpr&auml;sidenten Bodo Ramelow (DIE LINKE) im Rahmen eines Interviews mit der FAZ. Seine Darlegungen gerieten, so Warweg, &bdquo;zu einem wohl unfreiwilligen Offenbarungseid&ldquo;. Eine Melange aus grenzenloser Eitelkeit und Geschichtsrevisionismus &agrave; la Nur er habe den Durchblick, Wagenknecht sei eine &bdquo;Selbstgerechte&ldquo;, die seinen Argumenten nichts entgegenzusetzen habe, Putin mindestens so schlimm wie Hitler und die Ostdeutschen seien irgendwie gerade plemplem, romantisieren Russland und k&ouml;nnen &bdquo;historisch nicht mehr einordnen&ldquo;. Zu diesem Artikel erreichten uns zahlreiche Leserbriefe. Wir pr&auml;sentieren eine Auswahl.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion, <\/p><p>Herr Ramelow verharmlost durch die Gleichsetzung Hitler-Putin das NS-Regime. <\/p><p>Sonst inszeniert er sich ja gern als Antifaschist &ndash; sein fast schon gr&ouml;&szlig;enwahnsinniges Wahlkampfmotto lautet (mit Blick auf seinen unappetitlichen Widersacher Herrn H&ouml;cke): &ldquo;Ramelow oder Barbarei.&rdquo; <\/p><p>Doch bei Lichte besehen nimmt er es mit dem Antifaschismus nicht sehr genau: <\/p><p>Von 2017 bis 2019 sicherte ausgerechnet der AfD-&Uuml;berl&auml;ufer Oskar Helmerich (zur SPD) die Ein-Stimmen-Mehrheit: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/mehrheit-von-nur-einer-stimme-ramelows-rot-rot-gruene-mehrheit-in-thueringen-haengt-an-einem-ex-afd-abgeordneten_id_7484481.html\">focus.de\/politik\/deutschland\/mehrheit-von-nur-einer-stimme-ramelows-rot-rot-gruene-mehrheit-in-thueringen-haengt-an-einem-ex-afd-abgeordneten_id_7484481.html<\/a><\/p><p>Nach der Wahl 2019 bekannte der Landesvater sich zur Wahl des AfD-Landtagsvize: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/ramelow-afd-thueringen-1.4834648\">sueddeutsche.de\/politik\/ramelow-afd-thueringen-1.4834648<\/a><\/p><p>Damit nicht genug: In Ramelows Amtszeit hat das rotrotgr&uuml;ne Th&uuml;ringen das schwarze Sachsen als Hochburg von Nazikonzerten abgel&ouml;st. Entsprechende fundierte Kritik des Investigativjournalisten Thomas Kuban m&ouml;chte der Erfurter Sonnenk&ouml;nig so gar nicht h&ouml;ren: <a href=\"https:\/\/www.filmfaktum.de\/2018\/10\/11\/ministerpraesident-ramelow-springt-neonazis-argumentativ-zur-seite\/\">filmfaktum.de\/2018\/10\/11\/ministerpraesident-ramelow-springt-neonazis-argumentativ-zur-seite\/<\/a><\/p><p>Es verwundert nicht, dass bei einem solchen Staatsversagen ausgerechnet der wohl &uuml;belste AfDler H&ouml;cke leichtes Spiel hat, in der W&auml;hlergunst vorbeizuziehen: <a href=\"https:\/\/www.wahlkreisprognose.de\/2022\/12\/11\/thueringen-afd-obenauf-linke-bleibt-hauptverfolger\/\">wahlkreisprognose.de\/2022\/12\/11\/thueringen-afd-obenauf-linke-bleibt-hauptverfolger\/<\/a><\/p><p>Man kann es daher wohl getrost als Auszeichnung verstehen, von Ramelow beschimpft zu werden &ndash; ob Sahra Wagenknecht oder die Friedensbewegung insgesamt. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nHans Wiepert (Berlin)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>Ich bin seit geraumer Zeit Nutzer Ihrer vielf&auml;ltigen Beitr&auml;ge, die immer wieder in Ihrer Tiefgr&uuml;ndigkeit und entgegen dem Mainstream ein anderes Weltbild zeigen &ndash; daf&uuml;r meinen Dank und Respekt.<\/p><p>Die &Auml;u&szlig;erungen von Herrn Ramelow in diesem Artikel sind nicht neu &ndash; vor einigen Jahren hatte er in Marburg Stasi-Mitarbeiter mit Gestapo-Leuten gleichgesetzt. Ich habe ihm daraufhin einen Brief geschrieben und ihn darauf aufmerksam gemacht, dass in seinem unmittelbaren politischen Umfeld in der LINKS-Fraktion im Th&uuml;ringer Landtag ein ehemaliger IM sitzt, den ich als Mitarbeiter des DDR &ndash; Auslandsgeheimdienstes gef&uuml;hrt habe. &Uuml;berraschenderweise kam auch eine Antwort, unter anderem die Fragestellung &ndash; ob ich ihn erpressen wolle &ndash; !! nat&uuml;rlich nicht, das sind nicht meine Kategorien.<\/p><p>Herr Ramelow geh&ouml;rt zu den LINKS &ndash; Politiker, deren Weltbild von &ldquo;westlichen Werten mit einer gewissen Sozialromantik&rdquo; gepr&auml;gt ist und sich im Feindbild zu Russland durch den Ukrainekrieg best&auml;tigt f&uuml;hlen. Eine Gleichsetzung mit dem deutschen Faschismus geht nat&uuml;rlich gar nicht. Das und andere Gr&uuml;nde sind f&uuml;r mich daher Anlass bei zuk&uuml;nftigen Wahlen LINKS nicht mehr zu w&auml;hlen und ich kann nur hoffen, dass es Frau Wagenknecht gelingt eine neue linke Polt. Kraft zu entwickeln. Viele meiner ehemaligen Mitstreiter w&uuml;rden das unterst&uuml;tzen.<\/p><p>Bernd Engel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Th&uuml;ringens Ministerpr&auml;sident ist aus meiner Sicht ein h&ouml;chst gef&auml;hrlicher, weil ge&uuml;bt manipulativer Politiker, der sich auf Kosten der Th&uuml;ringer wie ein l&auml;stiger Schimmelpilz auf diese eigentlich so wichtige Position im Konzert der Bundesl&auml;nder laviert hat und nun nichts als Unheil anrichtet. Eigentlich passt er perfekt in die Reihe bestimmter US-amerikanischer Politiker hinein, die dasselbe im internationalen Ma&szlig;stab tun; anscheinend reicht ihm aber seine jetzige Position &bdquo;im Osten&ldquo; Deutschlands aber aus, um sich &ndash; wie bereits im Artikel  betont &ndash; eitel und selbstgef&auml;llig in Position zu setzen und sein Gift auszustreuen. Nach dem Motto &bdquo;Was ich denk und tu, trau ich andern zu&ldquo; versucht er, Wagenknecht aufs &Uuml;belste zu diffamieren; anscheinend weil er sp&uuml;rt, welche Gefahr f&uuml;r seine eigene, durchaus fragw&uuml;rdige Position von ihr ausgeht. Die Menschen sind ganz sicher nicht so bl&ouml;d, wie er denkt. Und tats&auml;chlich, denkt er nicht haargenau wie sein wohlfeil herbeibem&uuml;hter Hitler, &uuml;ber den er alles zu wissen glaubt? Denn was meinte dieser von Hybris zerfressene Empork&ouml;mmling doch in seinen Propagandaschriften von 1925 &uuml;ber &ouml;ffentliche Auftritte und Verlautbarungen: &bdquo;Die Gewinnung &hellip; des Volkes kann nur gelingen, wenn man neben der F&uuml;hrung des positiven Kampfes f&uuml;r die eigenen Ziele den Gegner dieser Ziele vernichtet.&ldquo; &ndash; &bdquo;Jede Propaganda hat volkst&uuml;mlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmef&auml;higkeit des Beschr&auml;nktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. &hellip; Die Aufnahmef&auml;higkeit der gro&szlig;en Masse ist doch nur sehr beschr&auml;nkt, das Verst&auml;ndnis klein, daf&uuml;r jedoch die Vergesslichkeit gro&szlig;.&ldquo;  <\/p><p>Nein, Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich &ndash; zumindest in einigen ewig gestrigen Versen. Die Menschen in Sachsen sind weder beschr&auml;nkt noch vergesslich und w&auml;hlen Ramelow hoffentlich mit Pauken und Trompeten ab.<\/p><p>Heidrun H&uuml;bel<\/p><p>Nachbemerkung: Das musste mal raus. Bodo Ramelow ist m . E. schon sehr lange untragbar. Und, um in der Mode des Stellens von quasi- psychiatrischen Befunden zu bleiben: ein Psychopath reinsten Wassers.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Warweg, <\/p><p>danke f&uuml;r ihren Beitrag. <\/p><p>Ich kann es nur in einem Satz formulieren: <\/p><p>Einen &auml;u&szlig;erst dicken Hals habe ich bekommen!! <\/p><p>Nun aber doch weiter. Ich bin 80, in Sachsen aufgewachsen, &ldquo;Links &ndash; W&auml;hler (aber schon sehr lange her) , weil solche Karrieristen , wie ein Herr Ramelow bei den Linken das&rdquo; Zepter &rdquo; &uuml;bernahmen. <\/p><p>Habe auch das Buch &ldquo;Der Rote &rdquo; von Landolf Scherzer gelesen. Hier zeigte sich, da&szlig; Ramelow sich keinem wirklich ehrlich &ouml;ffnet. <\/p><p>Karrierist eben!<\/p><p>Ich sage manchmal als Zusatz noch: <\/p><p>Typisch Gewerkschafter, lavieren bis sich der eigene Vorteil herauskristallisiert. <\/p><p>Ich danke und bleibe ihnen und &rdquo; Nachdenkseiten&rdquo;<br>\ngewogen.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nWolfgang Schultz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>das ist ein sehr treffender Artikel.<\/p><p>&ldquo;Die verletzte Eitelkeit des Bodo R. &hellip; &rdquo; verdr&auml;ngt seine eigentlich vorhandenen Analysef&auml;higkeiten und bef&ouml;rdert eine eindrucksvolle Selbstversenkung.<\/p><p>Dieses negative Bild von R. musste ich mir leider schon w&auml;hrend der coronapolitischen Exzesse machen.<\/p><p>Summe: Das war wohl sein politisches Abschiedsgeschenk; zum Verm&auml;chtnis reicht es nicht.<\/p><p>J&uuml;rgen Kunze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>Herr Ramelow ist seit Jahr und Tag f&uuml;r seine gro&szlig;e Klappe bekannt. Also ein typischer Deutscher, der sich offenbar f&uuml;r einen besseren Mensch h&auml;lt. Vor allem auch ein Mitglied der politischen Klasse, das nur noch in Begriffen der Machtpolitik denkt und handelt. Deshalb sind ihm die Ansichten der Mitglieder des polnischen Parlaments wichtiger als die hunderttausenden Ukrainer und Russen, die an der Front verrecken. Ramelow ist f&uuml;r Waffenlieferungen, aber zu einer &uuml;berzeugenden Strategie f&uuml;r die Beendigung des Krieges kommt ihm kein Wort &uuml;ber die Lippen. Statt Waffenstillstandsverhandlungen zu fordern, f&auml;llt er in das allgemeine Kriegsgeschrei von CDU\/CSU\/FDP\/GR&Uuml;NEN\/SPD ein und beweist so die Anschlussf&auml;higkeit der LINKEN. Ramelow meint trotzdem, dass er als Ministerpr&auml;sident wei&szlig;, wie die LINKE sich zu positionieren hat und vor dem (sicheren) Untergang zu bewahren ist. Auch das ist nur wichtigtuerisches Geschw&auml;tz. Er mag, statt in Th&uuml;ringen, bei der n&auml;chsten Landtagswahl in seiner alten Heimat Niedersachsen als Spitzenkandidat antreten. Dann w&uuml;rde er erfahren, dass sein &bdquo;Erfolgsrezept&ldquo; dort nur f&uuml;r ca. 3% der W&auml;hlerstimmen reicht.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Hae-Joo Chang<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion,<\/p><p>heute wurde &uuml;ber Bodo Ramelow dem Minister Pr&auml;sident von Th&uuml;ringen berichtet.<\/p><p>Vor Wochen bereits &uuml;ber die Parteispitze in Rostock.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83486\">&ldquo;Schweinereien in der Linkspartei &ndash; im konkreten Fall vom Senator f&uuml;r Jugend der Hansestadt Rostock&rdquo;<\/a><\/p><p>Der Senator f&uuml;r Jugend und Soziales trat jetzt aus der Partei aus.<br>\nGott sei Dank !<\/p><p>Auf der Homepage ist die Heuchellei sichtbar.<\/p><p>&ldquo;Nach &uuml;ber 27 Jahren ist Schluss<\/p><p>Erkl&auml;rung zu meinem Austritt aus der Partei DIE LINKE.<\/p><p>Weil ich nicht mehr glauben kann, dass es wieder besser wird.<\/p><p>Die Partei, in die ich eingetreten bin, war immer auf der Seite der Schw&auml;cheren, war internationalistisch, achtete das V&ouml;lkerrecht und hat Diktaturen gerade aus der eigenen Geschichte heraus scharf kritisiert. DIE LINKE. schafft es nicht, den faschistischen Diktator Putin als solchen zu benennen und zu &auml;chten. Es gelingt ihr nicht, ihn klar zum T&auml;ter zu machen und die von ihm zu verantwortenden Kriegsverbrechen in der Ukraine anzuprangern. Sie schafft es nicht einmal, ihn f&uuml;r die mehr als 200.000 get&ouml;teten russischen Soldaten anzuprangern. Putin ist ein Massenm&ouml;rder, nicht nur an anderen V&ouml;lkern sondern sogar an seinem eigenen.<\/p><p>Was ist so schwer daran, das zu benennen und sich unmissverst&auml;ndlich abzugrenzen?<\/p><p>Warum werden stattdessen Scheindebatten &uuml;ber die NATO und die USA gef&uuml;hrt? Alle L&auml;nder Osteuropas hatten die freie Entscheidung sich f&uuml;r eine N&auml;he zu Russland oder eine Westbindung zu EU und NATO zu entscheiden. Sie k&ouml;nnten auch heute noch getroffene Entscheidungen ver&auml;ndern. Allein sie tun es nicht.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.bockhahn.de\/start\/nach-ueber-27-jahren-ist-schluss\/\">bockhahn.de\/start\/nach-ueber-27-jahren-ist-schluss\/<\/a><\/p><p>Das mu&szlig;&szlig; man sich mal vorstellen, der hat Politik studiert.<\/p><p>Oder hat er im H&ouml;rsaal immer geschlafen ?<\/p><p>Gab es bei dem Studium keine Pr&uuml;fungen ?<\/p><p>Sicherlich ist Russland ein menschenverachtendes autrokratische System.<\/p><p>Es war kein geringerer als der ehemalige strategische Berater von 6 US Pr&auml;sidenten, der in seinem Buch &ldquo;Second Chance&rdquo; behauptet, das die Ursache f&uuml;r das autokratische System und den starken Nationalismus im neoliberalen Kahlschlag durch die Bush Regierung und durch den Serbien Krieg verursacht wurde.<\/p><p>Professor Zbigniew Brzezinski war auch derjenige, der die europ&auml;ische Staaten in seinen Buch &ldquo;Die einzige Weltmacht&rdquo;, als &ldquo;tributpflichtige Vasallen&rdquo; bezeichnete ( Seite 21 ).<\/p><p>Und wo war der Anwalt der Schwachen in Rostock, als sicher B&uuml;rger gegen einen Abri&szlig; eines intakten Geb&auml;udes wehren wollten ?<\/p><p>Die meisten davon sind &uuml;ber 80 Jahre alt und wohnten 60 Jahre in dem Haus.<\/p><p>In der B&uuml;rgerschaft stellt die angebliche Partei der Schwachen die st&auml;rkste Fraktion, gefolgt von SPD und &ldquo;Gr&uuml;nen&rdquo; !<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>sie tun dem Ministerpr&auml;sidenten Unrecht, wenn Sie das Interview als Ausdruck verletzter Eitelkeit einordnen: Nein, es ist Ausdruck der Annahme des Establishments, dass die &bdquo;Zeitenwende&ldquo; l&auml;nger andauern d&uuml;rfte und da richtet man sich in den neuen Gegebenheiten ein. Wie schon andere vor ihm &ndash; man denke nur an Rolf M&uuml;tzenich in Kiew (der allerdings von Lars Klingbeil gest&uuml;tzt, vielleicht auch geschubst, werden musste) &ndash; leistet er den Eid auf die &bdquo;Zeitenwende&ldquo; und es w&uuml;rde mich nicht wundern, wenn auch er sich noch auf den Bu&szlig;gang nach Kiew begibt. Im Jahr 34 der Zeitenwende des Mauerfalls ist es dabei weniger wichtig, dass mit der zunehmend alle D&auml;mme brechenden Sanktions- und Waffenlieferungswellen die Frage aufkommt, wie lange wir noch brauchen, um uns dem Jahr 39 zu n&auml;hern: Weil die Schlauheit &ndash; und auch das zeigt die Geschichte &ndash; sich auch dann zurechtfinden wird.<\/p><p>Generell geh&ouml;rt es doch zur deutschen Verfasstheit, dass der Zeitgeist ein Kleingeist ist, der den Freigeist bek&auml;mpft und die Intelligenz ihr Heil darin sieht, die Schlauheit anstelle der Klugheit zu entwickeln. Nur so war die Entwicklung zur und in der &bdquo;Zeitenwende&ldquo; m&ouml;glich: Das Establishment sortiert sich entlang seines Eigennutzes und die Bev&ouml;lkerung schaut aus &auml;hnlichen &Uuml;berlegungen prim&auml;r zu &ndash; zum Schaden Deutschlands als Nation und zum Schaden der &uuml;bergro&szlig;en Anzahl derer, die aus dem Wirken des Rechts des St&auml;rkeren zu den Verlierern geh&ouml;ren. Gerade deshalb halte ich es f&uuml;r so wichtig, den individuellen Beitrag sowohl f&uuml;r die Lage als auch f&uuml;r deren Bew&auml;ltigung herauszuarbeiten und Prozesse zu initiieren, die das Individuum vom bemutterten Objekt zum individuell handelnden und auf die Gemeinschaft hin wirkenden kreativ-sch&ouml;pferischen Subjekt f&ouml;rdern.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBernd Liske<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NachDenkSeiten*innen,<\/p><p>Danke f&uuml;r die Information &uuml;ber unseren Th&uuml;ringer Staatsratsvorsitzenden, &auml;h Ministerpr&auml;sident von Merkels Gnaden. Auf die ungeheurere Geschichtsvergessenheit und Dreistigkeit zum Ukraine-Thema, will ich mich gar nicht erst einlassen. Er hat sich schon beim Thema Corona und Migration, mehr als unbeliebt im Lande gemacht. Seine gesamte bisherige Amtsf&uuml;hrung, w&uuml;rde jeden alten SED-Funktion&auml;r die Neidesr&ouml;te ins Gesicht treiben.<\/p><p>Es ist sehr aufschlussreich, wie er &uuml;ber uns Ostdeutsche im Allgemeinen und uns Th&uuml;ringer schlussendlich im Besonderen, denkt. Es zeigt nicht nur seine Eitelkeit, sondern auch seine eigene Kritikunf&auml;higkeit und aufbrausende Art. Welche er in seiner Amtszeit viele Male unter Beweis gestellt hat. Er zeigt uns Th&uuml;ringer in diesem Interview einmal mehr, dass er nie einer von uns war, weil er es nie werden wollte. Sondern uns zu Seinesgleichen machen wollte. Umerziehen, bevormunden, verbieten, ganz im Sinne seiner mehrmals umbenannten (Vorg&auml;nger)Partei. Zu der er erst als sogenannter Westimport hinzugesto&szlig;en ist. Da dies seit Jahren nicht klappt hat, versucht er es verbittert mit W&auml;hlerschelte. Er zeigt uns, dass er nicht wieder gew&auml;hlt werden m&ouml;chte. Ganz davon abgesehen, dass er eh zu Unrecht immer noch im Amt ist. Interessant ist, dass ausgerechnet der selbstherrliche Herr Ramelow, Frau Wagenknecht Selbstgerechtigkeit vorwirft und noch dazu das abgedroschene Scheinargument mit deren Honorar f&uuml;r ihr Buch neu aufw&auml;rmt. Mir ist nicht bekannt, dass er auf sein &uuml;ppiges Ministerpr&auml;sidenten-Gehalt auch nur teilweise verzichtet h&auml;tte, oder auf Honorare, die er sicherlich dereinst bei seiner Gewerkschaftsarbeit bekam.  Eins ist tr&ouml;stlich an der Sache, da bin ich mir und viele Th&uuml;ringer sicher, er war der erste und letzte linke Ministerpr&auml;sident nicht nur in Th&uuml;ringen, sondern auch bundesweit. Dank seiner &bdquo;speziellen&ldquo; Beziehung zu seinen B&uuml;rgern und der Politik seiner Partei. Die eben nicht Politik f&uuml;r alle B&uuml;rger machen will, sondern nur f&uuml;r einige Teile. Sie braucht immer einen Feind, daher muss sie spalten und die Menschen gegeneinander aufhetzen und ausspielen. Wenn einer das in den letzten Jahren unter Beweis gestellt hat, dann war es Herr Ramelow. Das Interview, war quasi der finale Endschlag gegen seine B&uuml;rger.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e aus Th&uuml;ringen, J. Gerke!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Leute,<\/p><p>neben Frau Kipping kann die Redaktion zus&auml;tzlich mit Bodo Ramelow aufgestockt werden. Nach dem FAZ-Interview qualifizierte er sich als Chefredakteur. Mit ihm als Chef w&uuml;rden die NDS auch bestimmt wieder gemeinn&uuml;tzig.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e sendet<br>\nWilli Mittelst&auml;dt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>ha, der Artikel war gut! Hab oft geschmunzelt, den &ldquo;Herrn MP&rdquo; gut getroffen. Danke!<br>\nUnd nein, die weitaus gr&ouml;&szlig;te Mehrheit der Ostdeutschen sagt nicht &bdquo;zu kompliziert&ldquo;, sie sagt ganz was anderes. *gg<\/p><p>Was er offenbart, ist eine bilderbuchm&auml;&szlig;ige narzisstische Kr&auml;nkung. So einen kann keiner &bdquo;bekehren&ldquo;. Narzissmus ist selten heilbar. Da haben andere Krankheiten g&uuml;nstigere Heilungschancen, weil Narzissten eine heiden Angst haben, dass es auffliegt, was sie so alles nicht k&ouml;nnen. Dass sie eigentlich &bdquo;nichts&ldquo; sind. Obendrein sind ihnen ja auch vorher noch gen&uuml;gend Leute in den Hintern gekrochen.<br>\nUnd die k&ouml;nnen auch noch anders, denn schuld sind bei denen nur die anderen. Er hat dazu mit diesen &Auml;u&szlig;erungen ja schon angesetzt.<\/p><p>Durch Ihren Artikel erf&auml;hrt man allerdings wenigstens, was er so abl&auml;sst, denn &bdquo;Nachrichten&ldquo; schaut hier so gut wie keiner mehr und ihn schon mal gar nicht. Oder noch andere seiner Riege und Couleur.<\/p><p>Daran erkennt man aber, wie weit es mit seiner Angst steht. Und so reden sie sich immer weiter und selber um Kopf und Kragen. Man muss nichts tun, sie machen es allein. Hier herum kann er seine Kandidatur in die Tonne latschen. Hat sicher noch ein paar gleichfalls Narzissten, oder leider viel zu Dumme, aber das wars auch.<\/p><p>Eins stimmte: Er ist halt &bdquo;ein Wessi&ldquo;. Und die m&uuml;ssen sich leider &ndash; Ausnahmen hats ja immer und &uuml;berall, auch gen&uuml;gend &ndash; gefallen lassen, dass sie stets &bdquo;alles wissen&ldquo;, am besten Bescheid sowieso, besser als die Betreffenden selber. Hatten wir im Osten ohne Verz&ouml;gerung gemerkt. Was die alles wussten, manche, ohne jemals vor Ort gewesen zu sein und unser Leben gekannt haben sie eh nie. Hat sie ja auch nicht interessiert.  Ein gewaltiger Fehler. Und ein MP wie er hat sich doch auch nur in den Kreisen bewegt, die ihm lagen. Die best&auml;tigt haben, was er h&ouml;ren wollte.<\/p><p>Aber so kommt es halt zu Realit&auml;tsverkennung und -verlust. Mit den entsprechenden Folgen f&uuml;r sie, nicht &bdquo;f&uuml;r die anderen&ldquo;. Aber dann waren es bei Herrn Ramelow sicher die Au&szlig;erirdischen, die ihm in die Karre gefahren waren. Oder gibt es noch wen zur Auswahl?<\/p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRuth<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, sehr geehrte Redaktion,<\/p><p>wussten Sie, dass die ersten Christen 300 Jahre lang streng pazifistisch gelebt haben?<\/p><p>Dass erst die sich unter Kaiser Konstantin herausbildende katholische Kirche aus dem Christentum eine Kriegsreligion gemacht hat?<\/p><p>Dass es zu den Hauptaufgaben der Theologen seit Kaiser Konstantin geh&ouml;rt, die Kriege der Obrigkeit zu legitimieren?&nbsp;<\/p><p>Und so hat der bis heute hochverehrte &ldquo;heilige&rdquo; Augustinus die Lehre vom &ldquo;gerechten Krieg&rdquo; erfunden. &ldquo;Glaube nicht, dass jemand, der mit den Waffen Kriegsdienst verrichten will, Gott nicht gefallen k&ouml;nnte&rdquo;, belehrt uns Augustinus oder auch in un&uuml;berbietbarem Zynismus:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Was hat man denn gegen den Krieg? Etwa dass Menschen, die doch einmal sterben m&uuml;ssen, dabei umkommen?&rdquo;&nbsp;\n<\/p><\/blockquote><p>Martin Luther hat als Augustiner-M&ouml;nch die Lehren Augustinus verinnerlicht.<\/p><p>Im Folgenden einige Ausz&uuml;ge aus Luthers Schrift <a href=\"https:\/\/www.glaubensstimme.de\/doku.php?id=autoren:l:luther:o:ob_kriegsleute_in_seligem_stande_sein_koennen\">&ldquo;Ob Kriegsleute in seligem Stande sein k&ouml;nnen&rdquo; (1526)<\/a>.<\/p><p>&ldquo;Denn weil das Schwert von Gott eingesetzt worden ist, um die B&ouml;sen zu bestrafen, die Gerechten zu besch&uuml;tzen und den Frieden zu bewahren, R&ouml;mer 13, 4; 1. Petrus 2, 14, ist auch &uuml;berzeugend genug bewiesen, dass Kriegf&uuml;hren und T&ouml;ten von Gott eingesetzt sind und, was der Lauf des Krieges und das Kriegsrecht mit sich bringen. Was ist ein Krieg anderes als Strafe f&uuml;r das Unrecht und das B&ouml;se? Warum f&uuml;hrt man Krieg, au&szlig;er dass man Frieden und Gehorsam haben will?&rdquo;<\/p><p>&ldquo;Diesem allgemeinen Unfrieden auf der ganzen Welt, der keinen Menschen verschont, muss der kleine Unfriede, der Krieg oder Schwert hei&szlig;t, wehren. Darum ehrt auch Gott das Schwert mit so hohen Worten, dass er es seine eigene Ordnung nennt (R&ouml;mer 13, 1) und nicht will, dass man sage oder denke, die Menschen hatten es erfunden und eingesetzt. Denn die Hand, die das Schwert f&uuml;hrt und t&ouml;tet, ist dann auch nicht mehr eines Menschen Hand, sondern Gottes Hand, und nicht der Mensch, sondern Gott henkt, r&auml;dert, enthauptet, t&ouml;tet und f&uuml;hrt den Krieg. Das alles sind seine Werke und sein Gericht.&rdquo;<\/p><p>Wie in den meisten F&auml;llen begr&uuml;ndet Luther auch hier seine Lehren mit Paulus, weil sich bei Jesus keine Rechtfertigung des Kriegshandwerks finden l&auml;sst.<\/p><p>Trotzdem l&uuml;gt man dem Kirchenvolk bis heute dreist ins Gesicht: Solus Christus!<\/p><p>Was hat das jetzt mit Bodo Ramelow zu tun?<\/p><p><a href=\"https:\/\/taz.de\/Bodo-Ramelow-ueber-Kirche-und-Religion\/!5604429\/\">Bodo Ramelow ist bekennender Anh&auml;nger der evangelischen Kirche und hat sich oft als deren Lobbyist pr&auml;sentiert.<\/a><\/p><p>Im Telegramm vom 30. Juli 1941 begl&uuml;ckw&uuml;nschte der Mitbegr&uuml;nder der Bekennenden Kirche und Vorsitzende des Geistlichen Vertrauensrates der Deutschen Evangelischen Kirchen, Bischof August Marahrens, Adolf Hitler zum &Uuml;berfall auf die Sowjetunion:<\/p><p>&raquo;Der Geistliche Vertrauensrat der Deutschen Evangelischen Kirche, erstmalig seit Beginn des Entscheidungskampfes im Osten versammelt, versichert Ihnen, mein F&uuml;hrer, in diesen hinrei&szlig;end bewegten Stunden aufs neue die unwandelbare Treue und Einsatzbereitschaft der gesamten evangelischen Christenheit des Reiches.<\/p><p>Sie haben, mein F&uuml;hrer, die bolschewistische Gefahr im eigenen Lande gebannt und rufen nun unser Volk und die V&ouml;lker Europas zum entscheidenden Waffengange gegen den Todfeind aller Ordnung und aller abendl&auml;ndisch-christlichen Kultur auf.<\/p><p>Das deutsche Volk und mit ihm alle seine christlichen Glieder danken Ihnen f&uuml;r diese Ihre Tat. Da&szlig; sich die britische Politik nun auch offen des Bolschewismus als Helfershelfer gegen das Reich bedient, macht endg&uuml;ltig klar, da&szlig; es ihr nicht um das Christentum, sondern allein um die Vernichtung des deutschen Volkes geht.<\/p><p>Der allm&auml;chtige Gott wolle Ihnen und unserem Volk beistehen, da&szlig; wir gegen den doppelten Feind den Sieg gewinnen, dem all unser Wollen und Handeln gelten mu&szlig;.<\/p><p>Die Deutsche Evangelische Kirche gedenkt in dieser Stunde der baltischen evangelischen M&auml;rtyrer vom Jahre 1918, sie gedenkt des namenlosen Leids, das der Bolschewismus, wie er es den V&ouml;lkern seines Machtbereichs zugef&uuml;gt hat, so allen anderen Nationen bereiten wollte, und sie ist mit allen ihren Gebeten bei Ihnen und bei unseren unvergleichlichen Soldaten, die nun mit so gewaltigen Schl&auml;gen daran gehen, den Pestherd zu beseitigen, damit in ganz Europa unter Ihrer F&uuml;hrung eine neue Ordnung erstehe und aller inneren Zersetzung, aller Beschmutzung des Heiligsten, aller Sch&auml;ndung der Gewissensfreiheit ein Ende gemacht werde.&laquo;<\/p><p>(Telegramm des Geistlichen Vertrauensrats der Deutschen Evangelischen Kirche an den F&uuml;hrer vom 30.06.1941; zitiert nach <a href=\"http:\/\/www.friedensbilder.de\/KathDisk\/_K&amp;W07_digitalbibliothek.pdf\">Dietrich Kuessner &ndash; Die Deutsche Evangelische Kirche und der Russlandfeldzug<\/a>)<\/p><p>Was die evangelische Kirche damals nicht geschafft hat, &hellip;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRalf B&ouml;hm<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/1c8d36cf22a54d0a8ff960953e7004e6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95894\">In diesem Artikel<\/a> thematisierte Florian Warweg die Aussagen des amtierenden Ministerpr&auml;sidenten Bodo Ramelow (DIE LINKE) im Rahmen eines Interviews mit der FAZ. Seine Darlegungen gerieten, so Warweg, &bdquo;zu einem wohl unfreiwilligen Offenbarungseid&ldquo;. Eine Melange aus grenzenloser Eitelkeit und Geschichtsrevisionismus &agrave; la Nur er habe den Durchblick, Wagenknecht sei eine &bdquo;Selbstgerechte&ldquo;, die seinen Argumenten nichts<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96044\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-96044","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96044","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=96044"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96044\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":96150,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96044\/revisions\/96150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=96044"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=96044"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=96044"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}