{"id":96047,"date":"2023-04-07T15:00:02","date_gmt":"2023-04-07T13:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96047"},"modified":"2023-04-07T15:39:02","modified_gmt":"2023-04-07T13:39:02","slug":"der-krieg-muss-so-schnell-wie-moeglich-beendet-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96047","title":{"rendered":"\u201eDer Krieg muss so schnell wie m\u00f6glich beendet werden\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Journalistin und Publizistin <strong>Gabriele Krone-Schmalz<\/strong> z&auml;hlt im besten Sinn zu den Russlandverstehern. Der russische Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 hat auch sie verunsichert. Inzwischen tritt sie wieder &ouml;ffentlich auf. Ihre Kritik gilt dabei der russischen F&uuml;hrung wie der westlichen Politik. Am 2. April sprach sie auf dem &bdquo;Handwerker-Friedenskongress&ldquo; in Dessau-Ro&szlig;lau. <strong>Tilo Gr&auml;ser<\/strong> hatte am Rand der Veranstaltung die Gelegenheit, bei der Publizistin nachzufragen.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8613\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-96047-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Interview-Krone-Schmalz-Tilo-Graeser-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Interview-Krone-Schmalz-Tilo-Graeser-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Interview-Krone-Schmalz-Tilo-Graeser-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Interview-Krone-Schmalz-Tilo-Graeser-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=96047-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230406-Interview-Krone-Schmalz-Tilo-Graeser-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230406-Interview-Krone-Schmalz-Tilo-Graeser-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Frau Professor Krone-Schmalz, vor &uuml;ber einem Jahr kam es zum russischen Einmarsch in die Ukraine. Wie haben Sie das bewertet? Wie sehen Sie das heute? <\/strong><\/p><p>Ich war total &uuml;berrascht und schockiert und h&auml;tte nie damit gerechnet. Das habe ich damals auch entsprechend kommuniziert. Wie sehe ich das heute? Ich bin &ndash; als Mensch &ndash; nach wie vor verzweifelt. Als Journalist und Staatsb&uuml;rger bin ich sehr entt&auml;uscht &uuml;ber die Fantasielosigkeit von Politik und dar&uuml;ber, dass das politische Kerngesch&auml;ft, n&auml;mlich Diplomatie, zugunsten von milit&auml;rischer Unterst&uuml;tzung vernachl&auml;ssigt wird. Ich habe f&uuml;r alle m&ouml;glichen faktenbasierten Argumentationen Verst&auml;ndnis, aber das Wichtigste kann meiner Meinung nach nur sein, so schnell wie m&ouml;glich einen Waffenstillstand herbeizuf&uuml;hren. Egal wie dieser Krieg entstanden ist, er muss so schnell wie m&ouml;glich beendet werden. Wenn man von Menschenrechten und von wertebasierter Au&szlig;enpolitik und all diesen Dingen redet und das wirklich ernst meint, dann kann nur das die logische Folge sein. Wer wann welche Fehler gemacht hat &ndash; damit kann man sich besch&auml;ftigen, wenn das Schie&szlig;en aufh&ouml;rt.<\/p><p><strong>W&auml;re es nicht gerade jetzt notwendig, dass die sogenannten Russlandversteher, die Kenner des Landes, der Politik, der Mentalit&auml;t geh&ouml;rt werden w&uuml;rden? <\/strong><\/p><p>(l&auml;chelt) Ich habe schon in der Schule gelernt, dass es wichtig ist, Dinge zu verstehen. Und ich habe noch nie begriffen und verstehe es auch heute nicht, dass so ein Wort wie &bdquo;Russlandversteher&ldquo; etwas Negatives sein soll. Aber genau so ist es ja gedacht: als illegitime und moralisch verwerfliche Kumpanei. Also, von daher glaube ich nicht, dass Ihre Idee eine gro&szlig;e Chance hat. Sinnvoll w&auml;re es allemal, auch Menschen in &Uuml;berlegungen einzubeziehen, denen dieses ausgrenzende Etikett verpasst wurde.<\/p><p><strong>Nun hat dieser russische Einmarsch eine Vorgeschichte. Sie haben in Ihrer Rede in Dessau auch darauf hingewiesen. Warum wird die in der offiziellen Darstellung, medial und politisch, weggelassen? <\/strong><\/p><p>Weil es offensichtlich nicht ins Bild passt. Diese Schwarz-Wei&szlig;-Malerei ist nat&uuml;rlich einfacher in der politischen Argumentation, wenn man eine Linie durchziehen will. Da st&ouml;ren Graut&ouml;ne. Eines der gro&szlig;en Missverst&auml;ndnisse besteht darin, dass ein Erkl&auml;ren der Vorgeschichte gleichgesetzt wird mit der Rechtfertigung des russischen Einmarsches. Das sind zwei v&ouml;llig verschiedene Dinge. Es h&auml;ngt viel zu viel davon ab, als dass man sich solche Ungenauigkeiten leisten k&ouml;nnte. Und ich habe den Eindruck, dass genau das &ndash; diese holzschnittartigen Gut-B&ouml;se-Modelle &ndash; von vielen Menschen abgelehnt wird. Die Diskrepanz zwischen &ouml;ffentlicher und ver&ouml;ffentlichter Meinung ist offenbar ziemlich gro&szlig;, und wenn das so ist, dann schadet das der Stabilit&auml;t eines demokratischen Systems.<\/p><p><strong>Nun geh&ouml;rt zu der Vorgeschichte auch eine Abkehr des Westens von Russland, manche sagen auch: Russlands vom Westen. Wann hat dieser Weg auseinander angefangen? <\/strong><\/p><p>Da sprechen Sie einen sehr wichtigen Punkt an. Einen, der mich auch sehr stark besch&auml;ftigt. Wann hat das angefangen? Es ist ja ein schleichender Prozess. Das ist nicht so von jetzt auf dann gekommen. Aber wie und wann hat es angefangen? Ich bin fest davon &uuml;berzeugt, in der ersten Amtszeit Putins nicht, jedenfalls nicht von russischer Seite. In der zweiten Amtszeit hat es vielleicht schon Ans&auml;tze gegeben. 2008 ist mit Sicherheit ein entscheidendes Datum, Stichwort Georgien-Krieg, wo ja heute noch nicht wenige behaupten, Russland h&auml;tte Georgien angegriffen. Es war definitiv umgekehrt und es lohnt, sich mit der genauen Chronologie zu besch&auml;ftigen, die ich in &bdquo;Eiszeit&ldquo; ausf&uuml;hrlich beschrieben habe.<\/p><p>Oder 2007, als Putin eine bemerkenswerte Rede vor der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz gehalten hat. F&uuml;r meine Begriffe war das eine Art Hilferuf oder auch Warnschuss, nach dem Motto: Nun lasst uns doch endlich mal das praktisch umsetzen, was wir eigentlich nach dem Ende der Ost-West-Konfrontation propagiert haben. Vielleicht war das so eine Art Z&auml;sur. Man k&ouml;nnte ja mal Putins wesentliche Reden systematisch analysieren, um festzustellen, ab wann es auf russischer Seite gekippt ist. Von westlicher Seite muss man leider feststellen, dass Russland als zusammengekrachte Supermacht von Anfang an nicht wirklich ernst genommen wurde. Symptomatisch ist die bis heute wiederholte Aussage, &bdquo;wir&ldquo;, der Westen, haben den Kalten Krieg gewonnen. Ein Kalter Krieg ist nur wirklich vorbei, wenn sich beide Seiten als Gewinner f&uuml;hlen d&uuml;rfen, sonst ist er nicht vorbei.<\/p><p><strong>Noch mal ganz kurz zu den Ereignissen von vor einem Jahr. Gab es aus Ihrer Sicht in der verfahrenen Situation, nachdem vorher alle m&ouml;glichen russischen Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine diplomatische L&ouml;sung des Konfliktes abgelehnt wurden, noch Alternativen zu dem, was dann passiert ist? <\/strong><\/p><p>Wenn der politische Wille auf westlicher Seite dagewesen w&auml;re, dann h&auml;tte es mit Sicherheit M&ouml;glichkeiten gegeben. Denn man kann es drehen und wenden, wie man will, ein Krieg ist aus verschiedenen Gr&uuml;nden &uuml;berhaupt nicht in russischem Interesse. Aber offensichtlich haben sich auf der transatlantischen Seite diejenigen durchgesetzt, die immer schon auf der Agenda hatten, Russland in die Knie zu zwingen. Diese Gelegenheit wollte man sich offenbar nicht entgehen lassen. <\/p><p><strong>Nun werden Stimmen f&uuml;r Verst&auml;ndigung, f&uuml;r Verhandlungen, Stimmen f&uuml;r Frieden als absurderweise als &bdquo;Kriegsverherrlicher&ldquo; diffamiert. Wie erleben Sie das selber und was w&uuml;rden Sie jenen, die diffamieren, antworten? <\/strong><\/p><p>Ich stelle nur fest, dass die Stimmung in der Bev&ouml;lkerung offensichtlich eine andere ist als beispielsweise in den sogenannten sozialen Medien. Nicht nur bei meinen Veranstaltungen &ndash; da k&ouml;nnte man ja sagen, da kommen nur diejenigen hin, die mit meinen Analysen sympathisieren &ndash;, nein, wenn ich ganz normal auf der Stra&szlig;e unterwegs bin. Ich bekomme sehr viel Zuspruch, sehr viel Unterst&uuml;tzung, Menschen w&uuml;nschen mir Kraft f&uuml;r meine Arbeit. Und bedanken sich f&uuml;r meinen Mut. Und dann frage ich mich immer, wo sind wir gelandet, wenn es Mut braucht, Debatten anzusto&szlig;en? Entscheidend ist und bleibt, dass man sich in unserer Gesellschaft angstfrei streiten kann; engagiert, aber mit dem n&ouml;tigen Respekt. Und nat&uuml;rlich auf der Grundlage von Fakten. Wobei das Weglassen von Fakten genauso schlimm ist wie L&uuml;gen zu verbreiten. Das sollte man nicht vergessen.<\/p><p><strong>Eine Frage zu Ihren B&uuml;chern. Es gab Meldungen, dass der Verlag die B&uuml;cher, die Sie bis vor dem Einmarsch herausgebracht haben, nicht mehr in der Form herausbringen will. Sie hatten in Dessau B&uuml;cher mit. K&ouml;nnen Sie das mal kurz erkl&auml;ren, was mit Ihren B&uuml;chern wird? <\/strong><\/p><p>Es ist etwas kompliziert. Mein neuestes Buch von 2020 &bdquo;Respekt geht anders. Betrachtungen &uuml;ber unser zerstrittenes Land&ldquo; gibt es weiterhin ganz normal im Buchhandel. Aber nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine haben sich der Beck-Verlag und ich darauf verst&auml;ndigt, die beiden Russland-B&uuml;cher vorl&auml;ufig nicht mehr an den Buchhandel auszuliefern, weil die Titel und auch die Untertitel von beiden B&uuml;chern, &bdquo;Russland verstehen &ndash; Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens&ldquo; und &bdquo;Eiszeit &ndash; Wie Russland d&auml;monisiert wird und warum das so gef&auml;hrlich ist&ldquo;, in der Situation verletzen oder zynisch wirken k&ouml;nnten. Das Interesse ist aber nach wie vor da, wie die Preise f&uuml;r gebrauchte Exemplare im Internet zeigen. Jedenfalls habe ich eine L&ouml;sung gefunden, beide B&uuml;cher wieder direkt &uuml;ber mich bzw. meine Emailadresse zu beziehen. <\/p><p><strong>In unver&auml;nderter Fassung? <\/strong><\/p><p>In unver&auml;nderter Fassung. Bei &bdquo;Russland verstehen&ldquo; gibt es nur eine aktuelle Vorbemerkung, nach dem Motto: Das Buch ist zwar &uuml;ber sieben Jahre alt &ndash; 2015 erschienen &ndash; aber das &auml;ndert ja nichts an der darin beschriebenen Chronologie der Ereignisse. Und diese Vorgeschichte bei der aktuellen Diskussion auszublenden, w&auml;re meiner Meinung nach kontraproduktiv. Bei &bdquo;Eiszeit&ldquo; verh&auml;lt es sich &auml;hnlich. Es ist &ndash; wenn Sie so wollen &ndash; eine Art Nachschlagewerk f&uuml;r die Zeit nach dem Zerfall der Sowjetunion bis 2017. Ich glaube, wenn man Dinge &bdquo;verstehen&ldquo; m&ouml;chte, kann man das ganz gut brauchen.<\/p><p><strong>Wie sehen Sie die Entwicklung des Geschehens in der Ukraine? Sehen Sie Auswege? Es gibt die Bef&uuml;rchtung, dass es eine weitere Eskalation gibt. <\/strong><\/p><p>Ich bin immer sehr zur&uuml;ckhaltend, wenn ich irgendwelche Dinge beurteilen soll, die sich in der Zukunft abspielen. Wir Journalisten haben genug damit zu tun, zu analysieren, was sich in der Gegenwart tut. Damit sind wir gut besch&auml;ftigt. Was mir Sorge macht, ist, dass der Druck, unter dem Wolodymyr Selenskyj steht, von Hardlinern, die jegliche Gespr&auml;che ablehnen, dass dieser Druck offenbar sehr, sehr gro&szlig; ist. Das scheint mir nicht ungef&auml;hrlich zu sein. Das ist die eine Geschichte. Auf der anderen Seite spricht viel daf&uuml;r, dass diese Hardliner ihren Einfluss verlieren, sobald Washington anders entscheidet. Denn nat&uuml;rlich wird nicht nur in Kiew entschieden, wie es mit der Ukraine weitergeht. In den USA sind vermehrt Stimmen zu vernehmen, die vor weiterer Eskalation in diesem Krieg warnen und nach Wegen suchen, dieses Engagement zu beenden, um sich auf die Herausforderung China konzentrieren zu k&ouml;nnen. <\/p><p>Ich w&uuml;rde mich an Stelle der Ukraine nicht darauf verlassen, dass die US-amerikanische Unterst&uuml;tzung bis zu einem &bdquo;Sieg&ldquo; der Ukraine, wie immer der aussehen soll, anh&auml;lt.<\/p><p><strong>Ein letztes Wort zu den Medien: Sie haben in Ihrem Vortrag in Dessau die Medien und die Journalisten kritisiert, dass sie unprofessionell handeln, unprofessionell berichten. Was raten Sie den Kolleginnen und Kollegen? <\/strong><\/p><p>Nein, das habe ich so nicht gesagt. Ich habe gesagt: Mit leidenden Menschen mitzuleiden, helfen zu wollen &ndash; das ist zutiefst menschlich und nebenbei gesagt, es w&auml;re eine Katastrophe, wenn es anders w&auml;re. Aber sich davon in Politik und Medien &uuml;berw&auml;ltigen zu lassen, das ist unprofessionell. Es f&uuml;hrt zu nichts Gutem, politische Analyse durch Moral ersetzen zu wollen. Es geht darum, Argumente auszutauschen, und nicht darum, die Deutungshoheit mit dem Anspruch eines Naturgesetzes zu beanspruchen, weil man auf der &bdquo;richtigen&ldquo; Seite steht. Es muss im Interesse von Journalisten liegen, herauszufinden, warum Medien insgesamt an Glaubw&uuml;rdigkeit verlieren. Dieser Glaubw&uuml;rdigkeitsverlust, der sich ja auch auf Politik bezieht, ist eine Gefahr f&uuml;r die Demokratie, denn wenn man weder der Politik noch den Medien Glauben schenkt, dann sind T&uuml;r und Tor f&uuml;r Entwicklungen ge&ouml;ffnet, die wir alle nicht wollen k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Sind die Medien zu politiknah, zu regierungsh&ouml;rig?<\/strong><\/p><p>Ich tue mich immer schwer, mit &bdquo;die&ldquo; Medien, &bdquo;die&ldquo; Journalisten oder auch &bdquo;die&ldquo; Politiker.<\/p><p>Eine falsche Weichenstellung besteht mit Sicherheit darin, dass man pl&ouml;tzlich anf&auml;ngt, von &bdquo;anst&auml;ndigen&ldquo; Journalisten Haltung zu erwarten. Ich bin auch daf&uuml;r, Haltung zu zeigen, also sich nicht verbiegen zu lassen und R&uuml;ckgrat zu beweisen. Das ja. Aber wenn Haltung Zeigen darauf hinausl&auml;uft, sich als Journalist in der Berichterstattung &uuml;ber einen Meinungsstreit auf eine Seite zu stellen und das dann f&uuml;r moralisch hochwertiger zu halten, dann hat das nichts mehr mit Journalismus zu tun. <\/p><p><strong>Herzlichen Dank.<\/strong><\/p><p>Titelbild: &copy; Tilo Gr&auml;ser<\/p><p><em>Die B&uuml;cher von Prof. Gabriele Krone-Schmalz k&ouml;nnen direkt bei ihr &uuml;ber <a href=\"http:\/\/www.krone-schmalz.de\/\">ihre Webseite<\/a> bestellt werden.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Journalistin und Publizistin <strong>Gabriele Krone-Schmalz<\/strong> z&auml;hlt im besten Sinn zu den Russlandverstehern. Der russische Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 hat auch sie verunsichert. Inzwischen tritt sie wieder &ouml;ffentlich auf. Ihre Kritik gilt dabei der russischen F&uuml;hrung wie der westlichen Politik. Am 2. 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