{"id":9620,"date":"2011-06-01T08:48:19","date_gmt":"2011-06-01T06:48:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9620"},"modified":"2011-06-01T09:03:36","modified_gmt":"2011-06-01T07:03:36","slug":"hinweise-des-tages-1396","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9620","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Der Fall Kachelmann; &ldquo;Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen&rdquo;; Zur Krise in der Eurozone; &Uuml;bersicht Bankenrettungsmittel des Bundes (Soffin); In Italien verzweifelt eine ganze Generation; Die Euro-Falle: Wie m&uuml;ssen wir Griechenland helfen?; Deutschland ist bei den Superreichen auf Platz zwei; Maischbergers Grafiken; Jeder Vierte hat nichts auf der hohen Kante; ARGE Aachen vermittelt Prostituierte; Antwort der Bundesregierung: Entwicklung von Niedrigl&ouml;hnen in den Regionen; Progressive Sozialversicherungsbeitr&auml;ge &ndash; Entlastung der Besch&auml;ftigten oder Verfestigung des Niedriglohnsektors?; Das teure System der (Schweizer) Pensionskassen; Arbeitsmarktpolitik mit der Abrissbirne; Strahlendes Netzwerk &ndash; Der Einfluss der Atomindustrie; Energierechtsexperte: Rechtslage f&uuml;r Atomaustieg eindeutig; Raus aus der Burschenschaft; Wem geh&ouml;rt die &ouml;konomische Bildung?; Neuer INSM-Artikel in der S&uuml;ddeutschen (KR\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Fall Kachelmann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">&ldquo;Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Krise in der Eurozone<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">&Uuml;bersicht Bankenrettungsmittel des Bundes (Soffin)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">In Italien verzweifelt eine ganze Generation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Die Euro-Falle: Wie m&uuml;ssen wir Griechenland helfen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Deutschland ist bei den Superreichen auf Platz zwei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Maischbergers Grafiken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Jeder Vierte hat nichts auf der hohen Kante<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">ARGE Aachen vermittelt Prostituierte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Antwort der Bundesregierung: Entwicklung von Niedrigl&ouml;hnen in den Regionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Progressive Sozialversicherungsbeitr&auml;ge &ndash; Entlastung der Besch&auml;ftigten oder Verfestigung des Niedriglohnsektors?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Das teure System der (Schweizer) Pensionskassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Arbeitsmarktpolitik mit der Abrissbirne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Strahlendes Netzwerk &ndash; Der Einfluss der Atomindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Energierechtsexperte: Rechtslage f&uuml;r Atomaustieg eindeutig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Raus aus der Burschenschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Wem geh&ouml;rt die &ouml;konomische Bildung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Neuer INSM-Artikel in der S&uuml;ddeutschen?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=9620&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Fall Kachelmann<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Die ungehemmte Rufvernichtung<\/strong><br>\nDie Moralisierung des Falles Kachelmann hat zu einer ungehemmten &ouml;ffentlichen Vorverurteilung beigetragen. Den unr&uuml;hmlichsten Beleg hat Alice Schwarzer geliefert. Die von Opferverb&auml;nden bef&uuml;rchtete Wirkung ist so bedr&uuml;ckend wie paradox. [&hellip;]<br>\nVielmehr sa&szlig; eine Nation zu Gericht &uuml;ber das Liebesleben eines Mannes. Medien schwangen sich zu Prozessparteien auf &ndash; mit eigenen Ermittlungen, mit Zeugenaussagen, Pl&auml;doyers und Schuld- oder Freispr&uuml;chen zuhauf. Die &Ouml;ffentlichkeit selbst konnte sich ja von Kachelmann get&auml;uscht f&uuml;hlen: Das Bild des Schluffis vom Dienst aus dem Wetterbericht l&ouml;ste sich mit jedem neuen Detailbericht &uuml;ber Kachelmanns Sexualpraktiken immer weiter auf. Diese &ndash; vielleicht unbewusste &ndash; Moralisierung des Falls hat zu einer ungehemmten &ouml;ffentlichen Vorverurteilung beigetragen. [&hellip;] Den unr&uuml;hmlichsten Beleg, wie das ganze Verfahren von einem Strafprozess zum Sittentribunal umfunktioniert worden ist, hat Alice Schwarzer geliefert. Als &bdquo;Beobachterin&ldquo; f&uuml;r die Bild-Zeitung ist sie vom Vorwurf der Vergewaltigung umstandslos &uuml;bergeschwenkt auf eine Verdammung m&auml;nnlich-manipulativer Muster insgesamt. Die Nemesis in Lila wollte in der Person Kachelmanns den Machismo an sich verurteilt wissen &ndash; womit sie letztlich nichts anderes demonstriert hat als Spie&szlig;ertum in feministischem Gewand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/die-ungehemmte-rufvernichtung-\/-\/1472602\/8510218\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><strong>Und das wollen Journalisten sein?<\/strong><br>\nIn der Berichterstattung &uuml;ber den Kachelmann-Prozess haben sich ein paar Publizistinnen besonders hervorgetan. Sie &uuml;berschritten Grenzen, sind aber offenbar mit sich im Reinen. Das verhei&szlig;t nichts Gutes. [&hellip;]<br>\nDoch Kachelmann wurde freigesprochen. Nichts anderes h&auml;tte Gisela Friedrichsen, die Gerichtsreporterin des Magazins, f&uuml;r tragbar gehalten. Doch mit ihrer Berichterstattung und mit der ihrer Kollegin Sabine R&uuml;ckert von der &bdquo;Zeit&ldquo;, mit den Kommentaren von Alice Schwarzer in der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung und dem Panoptikum, das die Burda-Bl&auml;tter &bdquo;Bunte&ldquo; und &bdquo;Focus&ldquo; aufgef&auml;chert haben, verbindet sich eine andere, naheliegende Frage: Wie ungerecht kann die Presse sein? Parteiischer und einseitiger, als die Berichterstattung der Genannten ausgefallen ist, kann man sich die Arbeit von Vertreterinnen der &bdquo;vierten Gewalt&ldquo; jedenfalls nicht vorstellen. [&hellip;] Wer sich in den vergangenen Monaten &uuml;ber diesen Prozess allein aus &bdquo;Spiegel&ldquo;, &bdquo;Zeit&ldquo;, &bdquo;Bild&ldquo; oder &bdquo;Bunte&ldquo; informierte, war ziemlich schief gewickelt. Keine Rede mehr von der gebotenen journalistischen Distanz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/artikel\/C31013\/kachelmann-prozess-in-den-medien-und-das-wollen-journalisten-sein-30428175.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&ldquo;Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen&rdquo;<\/strong><br>\nProfessor f&uuml;r Statistik &uuml;ber den Zahlenschwindel der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit<br>\nGerd Bosbach im Gespr&auml;ch mit Jan-Christoph Kitzler<br>\nBei der Erfassung der Arbeitslosenzahlen sowie bei der Interpretation der Zahlen werde regelm&auml;&szlig;ig getrickst, sagt Gerd Bosbach, Professor f&uuml;r Statistik an der Fachhochschule Koblenz. Heute legt die Agentur f&uuml;r Arbeit ihre Arbeitslosenstatistik f&uuml;r den vergangenen Monat vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/interview\/1470832\/\">Deutschlandradio Kultur<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Europa neu justieren &ndash; Wachstum f&ouml;rdern, Besch&auml;ftigung sichern, Euro stabilisieren. Zur Krise in der Eurozone<\/strong><br>\nDie Krise in der Eurozone ist eine Folge der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise. Sie fiel nicht vom Himmel, sondern beruht auf Politik- und Marktversagen. Besonders seit Einf&uuml;hrung des Euro r&uuml;ckte der &bdquo;Standortwettbewerb&ldquo; in den Vordergrund der europ&auml;ischen Integration. Dabei hat man geflissentlich die Gefahren &uuml;bersehen, die in dem heterogenen Entwicklungsstand der Eurol&auml;nder lagen. Die Ann&auml;herung der unterschiedlichen Lebensverh&auml;ltnisse und Wettbewerbsbedingungen in der Eurozone hat man allein dem Markt &uuml;berlas-sen. Steuer-, Lohn- und Sozialdumping pr&auml;gen seitdem den europ&auml;ischen Binnenmarkt.  Der Glaube an effiziente M&auml;rkte h&auml;lt sich hartn&auml;ckig &ndash; dabei sollte sp&auml;testens seit Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise jedem klar geworden sein, dass sie &auml;u&szlig;erst ineffizient sind.<br>\nIn Folge der Finanzmarktkrise brach das weltweite Wachstum ein und die Steuereinnahmen schrumpften. Hinzu kamen die Kosten der Bankenrettung und zur Beseitigung der realwirtschaftlichen Folgen der Krise. Unter diesen Umst&auml;nden musste die Neuverschuldung steigen, w&auml;hrend das Bruttoinlandsprodukt sank.<br>\nDoch anstatt die M&auml;rkte zu regulieren und f&uuml;r nachhaltigen Besch&auml;ftigungsaufbau zu sorgen, h&auml;lt die europ&auml;ische Politik an den Rezepten aus der Vorkrisenzeit fest. Keine Rede mehr von der B&auml;ndigung der Hedgefonds, Schattenbanken und Investmentbanken, kein Wort mehr von der Subprime-Krise in den USA. Die &ouml;ffentliche Meinung soll von den eigentlichen Ursachen der Krise abgelenkt werden.<br>\nUnd so dramatisieren Politik und Presse lieber die Schuldenberge in den Krisenl&auml;ndern, machen Stimmung gegen Griechen, Iren und andere. Auf diese Weise soll die &Ouml;ffentlichkeit auf den vermeintlichen Sachzwang schmerzhafter Einschnitte vorbereitet werden. Wieder geht es nur um die Wettbewerbsf&auml;higkeit, und daf&uuml;r werden Pakte geschlossen &ndash; ma&szlig;geblich gepr&auml;gt von der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Merkel.<br>\nWie vor der Krise hei&szlig;t auch jetzt das Motto: deregulieren, liberalisieren, privatisieren, Renten und Sozialleistungen k&uuml;rzen, kurzum: den Sozialstaat abbauen. Und daf&uuml;r sollen Arbeitnehmer\/-innen und ihre Gewerkschaften zum Lohnverzicht &bdquo;erzogen&ldquo; werden.<br>\nDamit werden einmal mehr diejenigen zu Leidtragenden der Krise, die sie nicht verursacht haben, sondern &ndash; im Gegenteil &ndash; mit Lohneinbu&szlig;en Arbeitspl&auml;tze gesichert und mit ihren Steuergeldern das komplette System gerettet haben.<br>\nDiese Brosch&uuml;re zeigt Alternativen der Gewerkschaften auf und gibt Antwort auf die Frage, wie Europa neu &ndash; und gerecht &ndash; justiert werden kann. Die Staaten m&uuml;ssen jetzt alles daran setzen, um den Menschen mehr Jobs, mehr Sicherheit und eine Perspektive zu geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb-bestellservice.de\/besys_dgb\/pdf\/DGB20012.pdf\">DGB [PDF &ndash; 521 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&Uuml;bersicht Bankenrettungsmittel des Bundes (Soffin)<\/strong>\n<ul>\n<li>Summe der aktuellen Kapitalhilfen: 24,0 Mrd. &euro;<\/li>\n<li>Summe der aktuellen Garantien: 32,2 Mrd. &euro;<\/li>\n<li>Summe Gesamthaftung f&uuml;r Bad Banks mit Haftungsrisiko f&uuml;r den Bund: 223,9 Mrd. &euro;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/110601_soffin_uebersicht_bankenrettungsmittel_des_bundes_5-2011.pdf\">Pressemeldungen und Unternehmensmitteilungen [PDF &ndash; 17.4 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>In Italien verzweifelt eine ganze Generation<\/strong><br>\nFast ein Drittel der italienischen Jugend findet keinen Job und fl&uuml;chtet zur&uuml;ck zur Familie. Zeitungen sprechen von einer verlorenen Generation.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article13404288\/In-Italien-verzweifelt-eine-ganze-Generation.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Euro-Falle: Wie m&uuml;ssen wir Griechenland helfen?<\/strong><br>\nmit Prof. Roland Vaubel, Lehrstuhl f&uuml;r Volkswirtschaftslehre, Politische &Ouml;konomie der Universit&auml;t Mannheim, sowie Heiner Flassbeck, Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation f&uuml;r Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) in Genf<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mp3.podcast.hr-online.de\/mp3\/podcast\/hr2_kontrovers\/hr2_kontrovers_20110528.mp3\">hr2-Kontrovers (Audio-Podcast, ca. 53 Minuten) [mp3 &ndash; ca. 25 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutschland ist bei den Superreichen auf Platz zwei<\/strong><br>\nDas Verm&ouml;gen der Wohlhabenden ist stark gestiegen. In Deutschland besitzen 839 Haushalte mehr als hundert Millionen Dollar. Nur in einem Land leben mehr Superreiche. Die Reichen der Welt sind 2010 reicher geworden: Die Verm&ouml;genswerte der privaten Haushalte stiegen um acht Prozent auf rund 122 Billionen Dollar, also 122.000 Mrd. Das ist ein Ergebnis der Studie &bdquo;Global Wealth&ldquo;, die j&auml;hrlich von der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) durchgef&uuml;hrt wird. Daf&uuml;r befragen die Berater professionelle Verm&ouml;gensverwalter nach dem Verm&ouml;gen ihrer Kunden. Dabei werden allerdings nur Finanzverm&ouml;gen vom Tagesgeldkonto bis zum Investmentfonds ber&uuml;cksichtigt. Firmenverm&ouml;gen, Immobilien, Schmuck oder Kunst flie&szlig;en in die Rechnung nicht ein [&hellip;] Hierzulande wohnen 400.000 Dollar-Million&auml;re, damit liegt Deutschland global auf dem f&uuml;nften Platz. [&hellip;] In Deutschland gibt es 839 Haushalte, deren Finanzverm&ouml;gen 100 Mio. Dollar &uuml;bersteigt; das sind besonders viele. Mehr gab es nur in den USA, dort waren es 2692.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article13406069\/Deutschland-ist-bei-den-Superreichen-auf-Platz-zwei.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Maischbergers Grafiken<\/strong><br>\nDas Videoblog &bdquo;fernsehkritik.tv&ldquo; zeigt auf, wie in der Sendung &bdquo;Sandra Maischberger&ldquo; Grafiken zur Rente manipuliert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/fernsehkritik.tv\/folge-69\/Start\/#jump:2-294\">fernsehkritik.tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Hinzu kommt, dass die unterstellte Inflation von 3% p.a. und die unterstellte Rentensteigerung von 1% p.a. vor allem in dieser Kombination unsinnig ist und lediglich dazu dient, einen dramatischen Kaufkraftverlust der Rentner an die Wand zu malen, der zumindest in diesem Ausma&szlig; sehr unwahrscheinlich ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Jeder Vierte hat nichts auf der hohen Kante<\/strong><br>\nGut die H&auml;lfte der deutschen Verbraucher sagt von sich, dass sie regelm&auml;&szlig;ig spart. Dennoch k&ouml;nnen 25 Prozent der Bundesb&uuml;rger mit ihren Ersparnissen h&ouml;chstens einige Wochen &uuml;berbr&uuml;cken. Rund ein Viertel der Deutschen hat weniger als 1000 Euro angespart, wie aus einer repr&auml;sentativen Umfrage hervorgeht, die die Bank of Scotland am Dienstag in Berlin vorstellte. 29 Prozent verf&uuml;gen hingegen &uuml;ber eine eiserne Reserve zwischen 1000 und 10 000 Euro. Sonstige Verm&ouml;genswerte wie etwa Immobilien oder Lebens- und Rentenversicherungen seien jeweils nicht mit eingerechnet. Weitere 16 Prozent der Bev&ouml;lkerung zwischen 18 und 69 Jahren verf&uuml;gt den Angaben zufolge &uuml;ber eine Summe zwischen 10 000 und 25 000 Euro, 19 Prozent h&auml;tten mehr als 25 000 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/banken\/vermoegen-jeder-vierte-hat-nichts-auf-der-hohen-kante_aid_632807.html_1306864042\">Focus<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Dieser Artikel ist ein typischer PR-Artikel des Focus. Zum Einen wird wird eine &bdquo;repr&auml;sentative&ldquo; Umfrage einer Bank als Quelle f&uuml;r Daten genannt, &uuml;ber die es auch sehr genaue Studien des Statistischen Bundesamtes gibt; zum Anderen dient der nur oberfl&auml;chlich kritische Artikel streng genommen nur der Begleitung der zahlreichen Werbeaktionen von verschiedenen Banken und Finanzdienstleister auf focus.de. Seri&ouml;sere <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/immer-mehr-auf-der-hohen-kante\/-\/1472780\/5078646\/-\/index.html\">Studien<\/a> kommen auf ein ganz anderes Ergebnis: Zwei Drittel der Deutschen ab 17 Jahren verf&uuml;gen &uuml;ber gar kein oder nur sehr geringes Geld- oder Sachverm&ouml;gen.  Die verm&ouml;gendsten zehn Prozent besitzen hingegen einen Anteil am Gesamtverm&ouml;gen von mehr als 60 Prozent. Das oberste Prozent, also die  Allerreichsten, nennen sogar knapp ein Viertel des gesamten Verm&ouml;gens ihr Eigen. Wenn man allerdings seine Leser zum Sparen &ndash; oder besser: zum Anklicken der Werbefl&auml;chen &ndash; animieren will, sind solche Daten nicht sonderlich hilfreich.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>ARGE Aachen vermittelt Prostituierte<\/strong><br>\nDie Aachener Nachrichten berichten, dass einer Aachenerin von der &ldquo;Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r die Grundsicherung Arbeitssuchender&rdquo; (ARGE) ein Minijob als &ldquo;Au&szlig;endienstmitarbeiterin im erotischen Bereich&rdquo; angeboten wurde. Die Stellenbeschreibung: &ldquo;Aufsuchen potenzieller Kunden im Raum AC\/K\/D\/HS, Gewinnung neuer Mitglieder f&uuml;r die interaktive Internetplattform.&rdquo; [&hellip;] Der Leiter der ARGE Aachen, Marcel Raschke, hat den Vorfall der Zeitung gegen&uuml;ber best&auml;tigt und erkl&auml;rt, es sei oberstes Ziel, auch eine Mutter mit zwei Kindern aus dem Arbeitslosengeld II heraufzuf&uuml;hren. Das Angebot habe ohne negative Folgen abgelehnt werden d&uuml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jurablogs.com\/de\/arge-aachen-vermittelt-prostituierte\">Jurablogs<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Antwort der Bundesregierung: Entwicklung von Niedrigl&ouml;hnen in den Regionen<\/strong><br>\nIm Juni 2010 erzielten 1 404 000 erwerbsf&auml;hige Hilfebed&uuml;rftige Bruttoeinkommen aus Erwerbst&auml;tigkeit. Das entsprach einem Anteil von 28 Prozent an allen erwerbsf&auml;higen Hilfebed&uuml;rftigen. Von diesen Arbeitslosengeld-II-Beziehern waren 351 000 in einer sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbesch&auml;ftigung, 230 000 in einer sozialversicherungspflichtigen Teilzeitbesch&auml;ftigung und 704 000 in einem geringf&uuml;gigen Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis angestellt. 128 000 waren als Selbst&auml;ndige t&auml;tig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dipbt.bundestag.de\/dip21\/btd\/17\/055\/1705582.pdf\">Deutscher Bundestag [PDF &ndash; 648 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Progressive Sozialversicherungsbeitr&auml;ge &ndash; Entlastung der Besch&auml;ftigten oder Verfestigung des Niedriglohnsektors?<\/strong><br>\nDie Vorstellung, den Abbau von Arbeitslosigkeit und die Erh&ouml;hung des Besch&auml;ftigungsniveaus im Bereich einfacher T&auml;tigkeiten durch niedrige Arbeits- und Lohnkosten zu erreichen, durchzieht die vorgestellten Finanzierungsmodelle wie ein roter Faden. Immer geht es in diesen Kombilohnmodellen prim&auml;r darum, die Arbeitgeber von Lohnnebenkosten zu entlasten bzw. die Besch&auml;ftigten zu veranlassen, in der Erwartung auf geringere Beitragsabz&uuml;ge und bessere Brutto-Netto-Relationen abgesenkte Bruttol&ouml;hne zu akzeptieren. Die empirischen Befunde zeigen jedoch, dass ein Niedriglohn- bzw. Niedriglohnkostensektor nicht erst hergestellt oder durch Subventionsmodelle ausgeweitet werden muss. Dieser Sektor ist bereits vorhanden und hat sich in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet.<br>\nDie Aufstockung niedriger L&ouml;hne durch das ALG II erweist sich als ein real existierender, in seiner Bedeutung kontinuierlich anwachsender Kombilohn.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/wiso\/08118.pdf\">WISO Diskurs [PDF &ndash; 329 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Das teure System der (Schweizer) Pensionskassen<\/strong><br>\nBisher ging man davon aus, dass die Verwaltung der Pensionskassengelder 2,8 Milliarden kostet. Nun zeigt das Bundesamt f&uuml;r Sozialversicherungen: Das Pensionskassensystem ist doppelt so teuer wie angenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/wirtschaft\/unternehmen-und-konjunktur\/Das-teure-System-der-Pensionskassen\/story\/31727707\">Tages-Anzeiger<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Arbeitsmarktpolitik mit der Abrissbirne: Parit&auml;tische Studie belegt dramatische Reduzierung der Hilfen f&uuml;r Langzeitarbeitslose<\/strong><br>\nEine aktuelle Umfrage des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbandes zur Zukunft der Besch&auml;ftigungsunternehmen belegt dramatische Entwicklungen bei den Hilfen f&uuml;r Langzeitarbeitslose. Insgesamt wird f&uuml;r 2011 eine Reduzierung der Ma&szlig;nahmen um bis zu 40 Prozent erwartet. Mit den K&uuml;rzungen der Arbeitsmarktf&ouml;rderung sowie der geplanten Instrumentenreform besiegle die Bundesregierung den schleichenden Tod der &ouml;ffentlich gef&ouml;rderten Besch&auml;ftigung, warnt der Parit&auml;tische. Der Verband fordert die Bundesregierung zur sofortigen R&uuml;cknahme der K&uuml;rzungen auf.<br>\n&bdquo;Was wir hier erleben, ist Arbeitsmarktpolitik mit der Abrissbirne. Die Sparbeschl&uuml;sse haben bereits zu massiven Einschr&auml;nkungen der Hilfen f&uuml;r Langzeitarbeitslose gef&uuml;hrt. Wenn die Bundesregierung nicht umgehend die Notbremse zieht, wird sich die Instrumentenreform als ein weiterer Sargnagel f&uuml;r die &ouml;ffentlich gef&ouml;rderte Besch&auml;ftigung und f&uuml;r die Integration schwerstvermittelbarer Arbeitsloser entpuppen&ldquo;, warnt Ulrich Schneider, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen. Nach einer Umfrage des Verbandes rechnen vier von f&uuml;nf Besch&auml;ftigungsunternehmen 2011 mit deutlichen bis massiven Einschr&auml;nkungen, d.h. einer substanziellen Gef&auml;hrdung der weiteren Arbeit. Zwei Drittel der befragten Besch&auml;ftigungsunternehmen mussten bereits Personal abbauen. Insgesamt ist ein R&uuml;ckgang der Vollzeitstellen von 2010 auf 2011 um 21 Prozent zu verzeichnen. Die befragten Besch&auml;ftigungsunternehmen gehen von einer radikalen Reduzierung der Ma&szlig;nahmen f&uuml;r Langzeitarbeitslose um ann&auml;hernd 40 Prozent bis zum Ende des Jahres aus.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.der-paritaetische.de\/pressebereich\/artikel\/news\/arbeitsmarktpolitik-scharfe-kritik-des-paritaetischen-an-kabinettsbeschluss-zu-hilfen-fuer-arbeitslos\/%20\">Parit&auml;tischer Wohlfahrtsverband<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"\/upload\/pdf\/110531_pk-instrumentenreform_stellungnahme.pdf\">Stellungnahme des Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverbands [PDF &ndash; 209 KB]<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"\/upload\/pdf\/110531_pk-instrumentenreform_statement_sne_neu.pdf\">Statement von Dr. Ulrich Schneider [PDF &ndash; 139 KB]<\/a><br>\nQuelle 4: <a href=\"\/upload\/pdf\/110531_pk-instrumentenreform_umfrageergebnisse.pdf\">Umfrage zu den Ku&#776;rzungen in der Arbeitsmarkpolitik [PDF &ndash; 197 KB]<\/a><br>\nQuelle 5: <a href=\"\/upload\/pdf\/110531_pk-instrumentenreform_kuerzungsatlas.pdf\">Atlas &ndash; Chancenabbau bei Langzeitarbeitslosen [PDF &ndash; 967 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Strahlendes Netzwerk &ndash; Der Einfluss der Atomindustrie<\/strong><br>\n&ldquo;Von Strippenziehern und Erf&uuml;llungsgehilfen&rdquo; &ndash; Wie gro&szlig; ist der Einfluss der Energiekonzerne auf die deutsche Politik?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/cdn-storage.br.de\/mir-live\/bw1XsLzS\/bLQH\/bLOliLioMXZhiKT1\/uLoXb69zbX06\/MUJIuUOVBwQIb71S\/iw11MXTPbXPS\/_2rc_K1S\/_-OS\/_-rc5AgP\/110518_2130_Dossier-Politik_Strahlendes-Netzwerk---Der-Einfluss-der-Ato.mp3\">BR-H&ouml;rfunk (Audio-Podcast, ca. 48 Minuten) [mp3 &ndash; ca. 45 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Martin Betzwieser:<\/strong> Sehr h&ouml;renswert!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Energierechtsexperte: Rechtslage f&uuml;r Atomaustieg eindeutig<\/strong><br>\nWas zu erwartende Klagen der Stromkonzerne gegen den Atomausstieg angeht, sehe er den Staat &ldquo;auf der sicheren Seite&rdquo;, sagt der auf Energierechtsfragen spezialisierte Rechtsanwalt und Buchautor Peter Becker. &ldquo;Man braucht jetzt einfach einen Ma&szlig;stab der absoluten Sicherheit, und der ist mit Kernkraftwerken nicht zu erreichen.&rdquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dkultur\/sendungen\/interview\/1470810\/\">Deutschlandradio Kultur<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/podcast-mp3.dradio.de\/podcast\/2011\/05\/31\/drk_20110531_0749_38b84e9e.mp3\">Deutschlandradio Kultur (Audio)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Raus aus der Burschenschaft<\/strong><br>\nMit dem Service &bdquo;Falsch verbunden&ldquo; bietet der Asta G&ouml;ttingen eine Telefonberatung f&uuml;r aussteigungswillige Burschenschaftler an. Vorbild ist ein Aussteigerprogramm an der Universit&auml;t Leipzig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wissenschaft\/studium\/raus-aus-der-burschenschaft\/-\/5027854\/8505752\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Wem geh&ouml;rt die &ouml;konomische Bildung?<\/strong><br>\nLobbyisten gibt es (fast) &uuml;berall: in Ministerien, versteckt in sozialen Netzwerken und auch in Schulen. Zumindest versuchen sie in Schulen vermehrt in Erscheinung zu treten und haben damit immer mehr Erfolg. Eine neue Studie (von Lucca M&uuml;ller und Reinhold Hedtke &uuml;ber die Lobbyarbeit von Wirtschaftsverb&auml;nden in der &ouml;konomischen Bildung verdeutlicht die Gefahr, dass Schulen zum Spielfeld einseitiger Interessen werden.<br>\nDie Bedingungen, auf die Lobbyisten an den Schulen treffen, sind aus ihrer Sicht n&auml;mlich gut: Schulen haben wenig Geld und freuen sich &uuml;ber Unterst&uuml;tzung, Lehrer m&uuml;ssen oft fachfremd unterrichten und sind auf Hilfe angewiesen, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler befinden sich in einer sensiblen Phase und sind besonders anf&auml;llig f&uuml;r einseitige Interessen. Hinzu kommt ein oft fehlendes Problembewusstsein bei Lehrern und Eltern.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/05\/wem-gehort-die-okonomische-bildung\/\">Lobbycontrol<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.iboeb.org\/moeller_hedtke_netzwerkstudie.pdf\">Wem geh&ouml;rt die &ouml;konomische Bildung? [PDF &ndash; 2.6 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Neuer INSM-Artikel in der S&uuml;ddeutschen?<\/strong><br>\nIn der S&uuml;ddeutschen Zeitung von heute (31.05.2011) befindet sich im Wirtschaftsteil auf der Seite 26 unten (Forum) ein Artikel mit dem Titel &raquo;Mehr Gerechtigkeit unter den Generationen &ndash; Die Erg&auml;nzung der gesetzlichen Pflegeversicherung durch eine Kapitaldeckung weist in die richtige Richtung&laquo; von Christine Arentz und Ines L&auml;ufer. Darin stellen die Autorinnen fest: Umlagefinanzierte Sozialversicherungen seien vom demographischen Wandel besonders betroffen und verleiteten Politiker Geschenke zu Lasten der n&auml;chsten Generation zu machen. Kapitalgedeckte Systeme seien statt dessen generationengerecht, und alle B&uuml;rger k&ouml;nnten von effizienten Leistungswettbewerb profitieren.<br>\nBei eigener Recherche, die &uuml;ber diesen Hinweis hinausgeht, ist jedoch festzustellen, da&szlig; beide Autorinnen wissenschaftliche Mitarbeiterinnen bei Prof. Johannes Eekhof waren, der wiederum Botschafter der von den Arbeitgeberverb&auml;nden der Metall- und Elektroindustrie finanzierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist. Christine Arentz schreibt dar&uuml;ber hinaus im INSM-&Ouml;konomenblog.<br>\nDer Artikel setzt sich in einer f&uuml;r die INSM &uuml;blichen Weise f&uuml;r den Wechsel vom Umlagesystem zu einem Kapitaldeckungssystem in der Pflegeversicherung ein. Dieses Thema wird von der INSM schon seit Jahren verfolgt und gew&ouml;hnlich vom INSM-Berater Bernd Raffelh&uuml;schen beackert. Es liegt der Verdacht nahe, da&szlig; es sich wieder einmal um eine von der INSM organisierte Kommunikation handelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftskampagnen.de\/?p=35\">Blog Wirtschaftskamapgnen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Der Fall Kachelmann; &ldquo;Es wird einfach wegdefiniert, dieser hohe Berg von Arbeitslosen&rdquo;; Zur Krise in der Eurozone; &Uuml;bersicht Bankenrettungsmittel des Bundes (Soffin); In Italien verzweifelt eine ganze Generation; Die Euro-Falle: Wie m&uuml;ssen wir Griechenland helfen?; Deutschland ist bei den Superreichen auf Platz zwei; Maischbergers Grafiken; Jeder Vierte hat nichts<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9620\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-9620","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9620","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9620"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9620\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9630,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9620\/revisions\/9630"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}