{"id":96222,"date":"2023-04-12T08:40:36","date_gmt":"2023-04-12T06:40:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222"},"modified":"2023-04-12T08:35:34","modified_gmt":"2023-04-12T06:35:34","slug":"hinweise-des-tages-4335","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h01\">Wo Macron Recht hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h02\">Zweifel am Sieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h03\">Wie recht er doch hatte: Fritz Pleitgen, Intendant des Deutschen Rundfunks, &uuml;ber die Ukraine-Krise im Jahr 2014<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h04\">Norderweiterung: NATO steht Russland jetzt entlang von 1.895 Kilometern direkt gegen&uuml;ber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h05\">Rheinmetall: Wie der Ukraine-Krieg den R&uuml;stungskonzern auf Erfolgskurs bringt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h06\">Der Westen gegen den Rest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h07\">Energiepolitik: Wo bleibt das &Ouml;l?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h08\">Pressefl&uuml;sterer und Narrative-Erfinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h09\">Zwischen der Theorie einer &bdquo;Lohn-Preis-Spirale&ldquo; und der Realit&auml;t von Reall&ouml;hnen auf dem Sinkflug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h10\">Mieten: Keine Entspannung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h11\">EU-Gesundheitsbeh&ouml;rde dr&auml;ngt Regierungen zu neuer Impfkampagne und deutet Dauerimpfprogramm an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h12\">Gemeinsam gegen die Folgen der Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h13\">Demokratie oder Apartheid: man kann nicht beides haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96222#h14\">Mit der R&uuml;ckkehr Brasiliens findet Unasur wieder in die Spur der regionalen Integration<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wo Macron Recht hat<\/strong><br>\nFrankreichs Pr&auml;sident Macron hat mit mehreren Interviews zur China-Politik f&uuml;r Wirbel gesorgt. Deutsche Politiker zeigen sich schockiert, eine gro&szlig;e deutsche Nachrichtenagentur sieht Macron auf einer Linie mit der KP Chinas. Dabei hat er nicht viel Neues gesagt &ndash; in vielen Punkten hat er Recht.<br>\nErst der &ldquo;Hirntod&rdquo; der Nato, nun der &ldquo;Affront&rdquo; gegen die USA: So stellen deutsche Medien die Aussagen von Macron nach seiner China-Reise dar. Dabei hat er lediglich davor gewarnt, in der Taiwan-Frage blinde Gefolgschaft zu leisten.<br>\nMan d&uuml;rfe weder der amerikanischen Politik folgen noch eine chinesische &Uuml;berreaktion provozieren &ndash; so die Kernaussage in einem Interview mit &ldquo;Les Echos&rdquo;. Zu gegebener Zeit m&uuml;sse die EU vielmehr ihre eigenen Interessen definieren.<br>\nWas soll daran falsch sein? Ein Aufreger ist das nur f&uuml;r jene, die so tun, als seien amerikanische und europ&auml;ische Interesssen identisch, und als m&uuml;sse die EU auch in der Taiwan-Frage den USA nacheifern. Macron hat hier ganz klar einen Punkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/wo-macron-recht-hat\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Dritter Pol: Macron zu EU, China und USA.<\/strong><br>\nEmmanuel Macrons &Auml;u&szlig;erungen zum Verh&auml;ltnis zwischen der EU und dem &raquo;Duopol&laquo; USA und China besagen, dass es um den Weltfrieden sehr schlecht steht. Im Klartext sagte der franz&ouml;sische Pr&auml;sident: Ein Krieg zwischen beiden ist wahrscheinlich. Seine Schlussfolgerung: Die EU soll sich nicht auf eine Seite schlagen, zumindest nicht &raquo;blind&laquo; auf die der USA. Ein gr&ouml;&szlig;erer Schlag ins Kontor der deutschen regierenden Fanatiker von regelbasierten Kriegen gegen Russland und China unter F&uuml;hrung der USA ist kaum denkbar. Zu erwarten war ein Wutschrei &uuml;ber den Franzosen, der seine renitenten Massen nicht im Griff hat. Bei n&auml;herem Hinsehen zeigt sich aber bei Macron eine kapitalgenehme rationale Begr&uuml;ndung: Die EU sei abh&auml;ngig vom US-Dollar, was bei einem Konflikt zwischen den USA und China bedeute: &raquo;Wir werden weder Zeit noch Mittel haben, unsere strategische Autonomie zu finanzieren und zu Vasallen werden&laquo;. Eine Fehlstelle in den strategischen Planungen der Verfechter westlichen Gr&ouml;&szlig;enwahns?nDie Damen und Herren des Westens, die ihre Bev&ouml;lkerungen mit einer halluzinierten Gigantenschlacht zwischen &raquo;Demokratie&laquo; und &raquo;Autokratie&laquo; besch&auml;ftigen, stellen sich, das zeigt Macron, selbstverst&auml;ndlich die Frage: Wer bezahlt&rsquo;s und in welcher W&auml;hrung? Die endlosen Kriege der USA lie&szlig;en die sich seit ihrem V&ouml;lkermord in Vietnam vom Rest der Welt, insbesondere &raquo;Verb&uuml;ndeten&laquo;, finanzieren. Macron erkl&auml;rt nun offen, dass er dazu nicht bereit ist. Das ist dem transatlantischen Konsens gem&auml;&szlig; aber nicht gestattet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/448667.dritter-pol.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Der aus der Reihe tanzt<\/strong><br>\nFrankreichs Pr&auml;sident ist immer wieder f&uuml;r eine &Uuml;berraschung gut &ndash; und nicht jede davon sollte man sogleich als negativ abtun. Mag sein, da&szlig; seine Reise nach China auch einer innenpolitischen Agenda folgte&hellip; Mag sein, da&szlig; er auch mit einem anderen Thema in die Schlagzeilen kommen wollte &ndash; und das zumindest ist ihm gelungen. Bereits die Vorbereitung seiner Peking-Reise, zu der er auch die EU-Chefin eingeladen hatte, war Anla&szlig; zu einigen Fragen, die jedoch weniger laut gestellt wurden. W&auml;hrend Ursula von der Leyen in ihrer bekannten Manier kurz zuvor in einer Grundsatzrede mehr Abstand von China gefordert hatte, reiste Macron mit einer vielk&ouml;pfigen Wirtschaftsdelegation ins Reich der Mitte, und wie man h&ouml;rte, wurden etliche f&uuml;r beide Seiten lukrative Gesch&auml;fte abgeschlossen. Auf dem R&uuml;ckflug &uuml;berraschte er dann den kollektiven &raquo;Werte-Westen&laquo; mit neuen T&ouml;nen, die so gar nicht in die Konfrontationspolitik der USA passen wollen, der die EU-F&uuml;hrung sich zu unterwerfen gedenkt&hellip; Das pa&szlig;t nun gar nicht ins Konzept all jener, die nie bereit waren, den Kalten Krieg zu beenden und mit gr&ouml;&szlig;ter Bereitschaft die Kriege der USA in aller Welt mitmachten oder zumindest wohlwollend tolerierten. Vor allem pa&szlig;t es nicht ins Konzept jener, die das seit 1945 entstandene System der internationalen Beziehungen auf den Kopf stellen und durch eine &raquo;Ordnung&laquo; ersetzen wollen, die sich auf nicht n&auml;her definierte &raquo;Werte&laquo; beruft. (&hellip;) Emmanuel Macron will sich offenbar nicht in ein weiteres milit&auml;risches Abenteuer unter der Regie des Wei&szlig;en Hauses und den Pentagon hineinziehen lassen. Unter diesem Aspekt sollte vielleicht seine Diagnose von 2019 &uuml;ber den &raquo;Hirntod&laquo; der NATO neu bewertet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1430333939606\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Zweifel am Sieg<\/strong><br>\nNeue bekanntgewordene US-Dokumente zeigen: Washington rechnet mit allenfalls teilweisem Erfolg der ukrainischen Fr&uuml;hjahrsoffensive.<br>\nDie US-Milit&auml;rf&uuml;hrung ist offenbar nicht &uuml;berzeugt davon, dass die angek&uuml;ndigte ukrainische Fr&uuml;hjahrsoffensive zu einem vollen Erfolg f&uuml;hren kann. Dies geht aus weiteren Geheimdokumenten aus dem Pentagon hervor, aus denen am Montag abend (europ&auml;ischer Zeit) die Washington Post zitierte. Demnach sei sowohl die Personalst&auml;rke als auch die Versorgung der ukrainischen Truppen mit schweren Waffen nicht so gut, dass ein vollst&auml;ndiger Sieg &ndash; das bedeutet, die R&uuml;ckeroberung der gesamten S&uuml;dk&uuml;ste der Ukraine und ein m&ouml;glicher Vorsto&szlig; auf die Krim &ndash; realistischerweise zu erwarten sei. Bei einer Besprechung ukrainischer und US-amerikanischer Spitzenmilit&auml;rs Mitte M&auml;rz habe die US-Seite daher die ukrainische Milit&auml;rf&uuml;hrung aufgefordert, ihre Operationsziele an die vorhandenen M&ouml;glichkeiten anzupassen. Ukrainische Milit&auml;rvertreter best&auml;tigten die Echtheit des Dokuments, gaben aber den Vorwurf an die Aufr&uuml;ster der Ukraine zur&uuml;ck: Der Westen liege mit seinen Waffen- und Munitionslieferungen hinter den eigenen Zusagen zur&uuml;ck, und dass die Armee an Munitionsmangel leide, werde von ukrainischen Politikern offen zugegeben, zitiert die &shy;Washington Post Offizielle aus Kiew. Was ein aus US-Sicht realistisches Ziel der Fr&uuml;hjahrskampagne sein k&ouml;nne, blieb in dem Dokument offen; angestrebt wird offenbar, die russischen Versorgungslinien durch die 2022 eroberten Teile des Bezirks Saporischschja &raquo;bedrohen&laquo; zu k&ouml;nnen. Schon fr&uuml;her hatten US-Milit&auml;rs die ukrainische Vorstellung, im Laufe der Fr&uuml;hjahrsoffensive die Krim zur&uuml;ckerobern zu k&ouml;nnen, als &raquo;sehr ehrgeizig&laquo; &ndash; im Klartext: deutlich &uuml;berzogen &ndash; kritisiert. F&uuml;r die Plausibilit&auml;t dieser Stimmungen auf seiten der USA sprechen auch &Auml;u&szlig;erungen ukrainischer Politiker, die nicht direkt in diesem Kontext gefallen sind. So warnte der Chef des Kiewer Sicherheitsrates, Olexij Danilow, am Wochenende in einem Interview davor, sich in seinen Erwartungen auf eine gro&szlig;angelegte Fr&uuml;hjahrsoffensive zu fixieren. Die Ukraine f&uuml;hre ihre Gegenoffensive jeden Tag, an dem sie die bisherige Frontlinie halte, sagte Danilow im ukrainischen Fernsehen. Parallel dazu r&auml;umte Verteidigungsminister Olexsij Resnikow ein, dass die Bem&uuml;hungen der Armee, weitere Reservisten einzuziehen und auszubilden, hinter den Planvorgaben zur&uuml;ckgeblieben seien. Die Mobilisierung werde deshalb zeitlich ausgedehnt und &raquo;in aller Ruhe&laquo; fortgesetzt, so Resnikow am Montag. Gegenw&auml;rtig habe die Ukraine eine Million Soldaten unter Waffen, au&szlig;erdem w&uuml;rden eigens f&uuml;r die Fr&uuml;hjahrsoffensive neue Brigaden in Reserve gehalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/448640.ukraine-krieg-zweifel-am-sieg.html\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Durchgesickerte Dokumente enth&uuml;llen US-NATO- Ukrainische Kriegspl&auml;ne!<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nGeheime Pentagon-Dokumente, die Informationen &uuml;ber die Pl&auml;ne der USA und der NATO f&uuml;r eine ukrainische Offensive und wichtige Details des laufenden Krieges enthalten, sind durchgesickert.<br>\nBerichten zufolge verlangt die Regierung Biden, dass die Dokumente aus dem Internet entfernt werden. Steckt eine versteckte Absicht hinter dem Leck?<br>\nUpdate: Wir haben ein durchgesickertes Dokument der Defense Intelligence Agency am Ende dieses Artikels hinzugef&uuml;gt, in dem m&ouml;gliche Szenarien skizziert werden, in denen Israel die Ukraine mit t&ouml;dlichen Waffen versorgen w&uuml;rde.<br>\nDie New York Times berichtet von einer &ldquo;bedeutenden Verletzung des amerikanischen Geheimdienstes bei den Bem&uuml;hungen, der Ukraine zu helfen&rdquo; durch das Durchsickern von geheimen Dokumenten, die in den sozialen Medien verbreitet wurden. Die Korrespondenten der Zeitung beriefen sich auf &ldquo;hochrangige Beamte der Biden-Administration&rdquo;, die der Zeitung offenbar einen Hinweis auf die Geschichte gegeben haben. Die auf Telegram kursierenden Dokumente, die denen, auf die sich die Times bezieht, sehr &auml;hnlich sind, werden am Ende dieses Artikels wiedergegeben. [&hellip;]<br>\nNach Angaben der New York Times untersucht das Pentagon die undichte Stelle, w&auml;hrend das Wei&szlig;e Haus &ldquo;daran arbeitet, die Dokumente l&ouml;schen zu lassen&rdquo;. Twitter-Eigent&uuml;mer Elon Musk scheint die Druckkampagne best&auml;tigt zu haben, indem er sarkastisch kommentierte: &ldquo;Ja, man kann Dinge aus dem Internet l&ouml;schen &ndash; das funktioniert perfekt und lenkt keine Aufmerksamkeit auf das, was man zu verbergen versucht.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/popularresistance.org\/leaked-documents-expose-us-nato-ukraine-war-plans\/\">Popular Resistance<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bericht: USA haben Wolodymyr Selenskyj ausspioniert<\/strong><br>\nAm Montag melden verschiedene Medien, dass die geleakten Pentagon-Papiere zeigen, dass Wolodymyr Selenskyj von den USA ausspioniert wurde.<br>\nEines der enth&uuml;llten Dokumente scheint der US-Geheimdienstbericht zu sein, der angeblich die abgefangenen Gespr&auml;che von Selenskyj mit seinen Milit&auml;r- und Verteidigungsbeamten enth&uuml;llt, die ein verschl&uuml;sseltes Signal verwendet haben sollen. Laut der CNN-Ver&ouml;ffentlichung sagte eine Quelle, die Selenskyj nahestehen soll, dass die US-Spionage-Ma&szlig;nahmen f&uuml;r den Pr&auml;sidenten nicht &uuml;berraschend seien. Dennoch seien ukrainische Beamte zutiefst frustriert &uuml;ber das Leak.&ldquo;<br>\nEnde Februar soll der ukrainische Pr&auml;sident dar&uuml;ber nachgedacht haben, mit Drohnen russische St&uuml;tzpunkte in der N&auml;he des Rostov Oblast anzugreifen. Drohnen sollen im Gespr&auml;ch gewesen sein, weil Selenskyj nicht &uuml;ber die notwendigen Langstreckenraten verf&uuml;gt.<br>\nDie Gespr&auml;che zwischen Selenskyj und seinen Beratern sollen auch der Grund sein, warum die USA die Ukraine nicht mit Langstreckenraten ausstatten m&ouml;chten, schreibt die Kyiv Post mit Bezug auf CNN. Die USA h&auml;tten au&szlig;erdem Sorge, dass die Chinesen einen ukrainischen Angriff auf St&uuml;tzpunkte im Rostov Oblast als Provokation der Nato interpretieren k&ouml;nnten. Die Ukraine hat die Authentizit&auml;t der geleakten Dokumente verneint.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/bericht-usa-haben-wolodymyr-selenskyj-ausspioniert-li.336753\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wie recht er doch hatte: Fritz Pleitgen, Intendant des Deutschen Rundfunks, &uuml;ber die Ukraine-Krise im Jahr 2014<\/strong><br>\nFritz Ferdinand Pleitgen, geboren 1938 in Duisburg und gestorben am 15. September 2022 in K&ouml;ln, war mehr als nur ein prominenter Journalist. Von 1995 bis 2007 war Pleitgen Intendant des Deutschen Rundfunks, von 2001 bis 2002 Vorsitzender der ARD und von 2006 bis 2008 Pr&auml;sident der Europ&auml;ischen Rundfunkunion EBU. Vor allem aber war er ein blitzgescheiter Beobachter, Analyst und Kommentator. Im Herbst 2014 schrieb er f&uuml;r die damalige deutsche Vierteljahreszeitschrift DIE GAZETTE einen Beitrag &uuml;ber die Ukraine-Krise unter der Headline &laquo;Das EU-Abkommen als Provokation&raquo;. H&auml;tten die deutschen Politiker diesen Artikel gelesen, zu verstehen versucht und in gro&szlig;er Schrift &uuml;bers Bett geh&auml;ngt, wir h&auml;tten heute keinen Krieg in der Ukraine.  Es lohnt sich, diesen Artikel heute nochmals zu lesen, um zu verstehen, warum die westlichen politischen Decision-Makers heute eine v&ouml;llig falsche und vor allem hochgef&auml;hrliche Politik betreiben. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wir-recht-er-doch-hatte-fritz-pleitgen-ueber-die-ukraine-krise-im-jahr-2014\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Norderweiterung: NATO steht Russland jetzt entlang von 1.895 Kilometern direkt gegen&uuml;ber<\/strong><br>\nAm Dienstag wurde die Republik Finnland in das Kriegsb&uuml;ndnis NATO aufgenommen. Damit stehen sich das westliche Milit&auml;rb&uuml;ndnis und Russland nun an einer weiteren, 1.344 km langen Grenze, direkt gegen&uuml;ber. Mit der Aufnahme wird eine faktische Einbindung nun auch formal best&auml;tigt. Ein SPD-Au&szlig;enpolitiker freut sich, dass man sich nun in die &bdquo;Einflusssph&auml;re von Herrn Putin&ldquo; einmische. [&hellip;]<br>\nOffizieller Anlass f&uuml;r den NATO-Beitritt, der von rechtsgerichteten finnischen Parteien schon seit l&auml;ngerem diskutiert wurde, war die Invasion der russischen Armee in die Ukraine am 22. Februar 2022. Keine f&uuml;nf Wochen danach k&uuml;ndigte der NATO-Generalsekret&auml;r Jens Stoltenberg &ouml;ffentlich an, die NATO stehe den nordeurop&auml;ischen Staaten Finnland und Schweden offen &ndash; kurz darauf begannen sich beide auf einen Beitritt vorzubereiten.<br>\nDamit einher ging eine massive Pro-NATO-Kampagne in den finnischen Medien, befeuert von Seiten der b&uuml;rgerlichen Parteien. Das medial aufgebaute Bedrohungsszenario durch die Russische F&ouml;deration f&uuml;hrte auch in der finnischen Bev&ouml;lkerung zu einem starken Stimmungswechsel: W&auml;hrend vor zwei Jahren nur etwa 30%  eine &bdquo;Aufgabe der Neutralit&auml;t&ldquo; und einen Beitritt zur NATO bef&uuml;rworteten, sind es mittlerweile in Umfragen 80% der Befragten. [&hellip;]<br>\nStrategisch bedeutsam ist Finnland mit seinem modernen und agilen Milit&auml;r vor allem f&uuml;r die geopolitische Auseinandersetzung mit Russland, an deren Spitze die USA stehen. So &uuml;bergab Finnlands scheidender Au&szlig;enminister, Pekka Haavisto, das Beitrittsgesuch seines Landes nicht etwa dem NATO-Generalsekret&auml;r, sondern dem US-Au&szlig;enminister Antony Blinken.<br>\nBisher grenzte die NATO an Russland mit ihren Mitgliedsl&auml;ndern Estland (334 km) und Lettland (217 km), die 2004 dem Kriegsb&uuml;ndnis beigetreten waren. Nun kommt Finnland mit seiner 1.344 km langen Grenze hinzu. Bisher gibt es an den Grenzen im wesentlichen Holzz&auml;une, die durch Barrieren ersetzt werden sollen. Mit der Aufnahme Finnlands ist der russische Imperialismus nun im Nordwesten von Kr&auml;ften einer feindlichen Milit&auml;rmacht eingehegt und der Zugang zum baltischen Meer erschwert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/perspektive-online.net\/2023\/04\/norderweiterung-nato-steht-russland-jetzt-an-1895-km-direkt-gegenueber\/\">Perspektive<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Erkl&auml;rung des Au&szlig;enministeriums der Russischen F&ouml;deration im Zusammenhang mit dem Abschluss der Formalisierung der finnischen NATO-Mitgliedschaft<\/strong><br>\nAm 4. April 2023 wurde amtlich erkl&auml;rt, alle juristischen Verfahren im Zusammenhang mit der Formalisierung von Finnlands NATO-Mitgliedschaft seien abgeschlossen worden.<br>\nWie wir mehrmals gewarnt haben, wird sich die Russische F&ouml;deration angesichts dessen veranlasst sehen, sowohl milit&auml;rtechnische als auch andersgeartete Gegenma&szlig;nahmen zu ergreifen, um die aus dem NATO-Beitritt Finnlands resultierenden Gefahren f&uuml;r unsere nationale Sicherheit zu bannen. Konkrete milit&auml;rische Aufbauma&szlig;nahmen an den nordwestlichen Grenzen Russlands werden ganz konkret von den f&uuml;r Finnland vereinbarten NATO-Integrationsbedingungen abh&auml;ngen auch mit Blick auf eine Stationierung der NATO-Milit&auml;rinfrastruktur und Angriffswaffen auf dem finnischen Gebiet.<br>\nInfolge dessen, dass die L&auml;nge der unmittelbaren Kontaktlinie zwischen der Nato und der Russischen F&ouml;deration sich mehr als verdoppelt hat, kam es zur einschneidenden Ver&auml;nderung der Lage in der Region Nord-West, die fr&uuml;her eine der weltweit stabilsten war. Das Nordatlantikb&uuml;ndnis setzte einen weiteren Schritt in Richtung des russischen Territoriums.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/germany.mid.ru\/de\/aktuelles\/pressemitteilungen\/erkl_rung_des_au_enministeriums_der_russischen_f_deration_im_zusammenhang_mit_dem_abschluss_der_form\/\">Botschaft der Russischen F&ouml;deration<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Rheinmetall: Wie der Ukraine-Krieg den R&uuml;stungskonzern auf Erfolgskurs bringt<\/strong><br>\nDer R&uuml;stungskonzern Rheinmetall hat seinen Sitz in Deutschland. Doch viele Gewinne gehen in die USA.<br>\n&bdquo;Mit dem aktiven Naturschutz verbindet Rheinmetall ein Engagement f&uuml;r die Region, in der die Firma nach der Bundeswehr der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber ist. Das Ergebnis ist eine ungew&ouml;hnlich reiche Pflanzenwelt, die eine seltene Vielfalt von Insekten und V&ouml;geln anzieht und gro&szlig;en Wildtierbest&auml;nden eine Heimat bietet. Unter dem Schutz des Sperrgebiets &ndash; auf dem Schie&szlig;platz herrschen strengste Sicherheitsma&szlig;nahmen &ndash; siedeln immer neue Arten an. Der Donner der Kanonen schreckt die Tierwelt nicht.&ldquo;<br>\nSo stellt sich der gr&ouml;&szlig;te deutsche R&uuml;stungskonzern vor. Bei seinem gr&ouml;&szlig;ten Standort in Deutschland betreibt er das Erprobungszentrum Unterl&uuml;&szlig; (EZU), mit 54 Hektar das gr&ouml;&szlig;te private milit&auml;rische Test- und &Uuml;bungsgel&auml;nde Europas, beim Dorf Unterl&uuml;&szlig; am Rand des Naturparks S&uuml;dheide in Niedersachsen. Hier steht mit 2500 Besch&auml;ftigten auch der gr&ouml;&szlig;te der 40 Standorte von Deutschlands gr&ouml;&szlig;tem &Ouml;ko-Unternehmen.<br>\nRheinmetall spricht m&ouml;glichst nicht von R&uuml;stung. &bdquo;Der internationale integrierte Technologiekonzern&ldquo; &ndash; so er&ouml;ffnet die Website. &bdquo;Mit unseren Technologien, unseren Produkten und Systemen schaffen wir die unverzichtbare Grundlage f&uuml;r Frieden, Freiheit und f&uuml;r nachhaltige Entwicklung: Sicherheit.&ldquo; Und: &bdquo;Rheinmetall ist ein integrierter Technologiekonzern f&uuml;r umweltschonende Mobilit&auml;t.&ldquo; Und weiter geht es in der neuen Werte-Litanei: &bdquo;Bis 2035 wollen wir CO&#8322;-neutral sein.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/rheinmetall-wie-der-ukraine-krieg-den-ruestungskonzern-auf-erfolgskurs-bringt-li.335632\">Werner R&uuml;gemer in der Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der Westen gegen den Rest<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nDer Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen stimmte mit &uuml;berw&auml;ltigender Mehrheit f&uuml;r eine Verurteilung der Sanktionen. Die einzigen L&auml;nder, die sich f&uuml;r dieses Instrument der wirtschaftlichen Kriegsf&uuml;hrung aussprachen, waren die Vereinigten Staaten, Gro&szlig;britannien, die Mitgliedstaaten der Europ&auml;ischen Union, Georgien und die Ukraine.<br>\nSanktionen sind formell als einseitige Zwangsma&szlig;nahmen bekannt und versto&szlig;en gegen das V&ouml;lkerrecht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/geopoliticaleconomy.com\/2023\/04\/06\/west-sanctions-un-human-rights-council\/\">Geopolitical Economy<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Afrika ist mit 54:0 Stimmen dagegen, sich Bidens Stellvertreterkrieg gegen Russland anzuschlie&szlig;en<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nAls Pr&auml;sident Biden im Februar 2022 Sanktionen gegen Russland wegen des Einmarsches in die Ukraine ank&uuml;ndigte, bezeichnete er dies als Kampf der Demokratie gegen die Tyrannei. Er erwartete, dass Afrika sich der F&uuml;hrung der USA anschlie&szlig;en w&uuml;rde.<br>\nEs &uuml;berrascht nicht, dass sich kein einziges der 54 afrikanischen L&auml;nder den US-Sanktionen gegen Russland angeschlossen hat. Viele sind neutral; einige unterst&uuml;tzen sogar Russlands Krieg, um die Osterweiterung der NATO an Russlands Grenzen zu verhindern und die Unabh&auml;ngigkeit des ukrainischen Donbas von der Kiewer Aggression zu erlangen, die dort Tausende von Ukrainern get&ouml;tet hat. [&hellip;]<br>\nRussland hat k&uuml;rzlich seine Konferenz &ldquo;Russland-Afrika in einer multipolaren Welt&rdquo; einberufen, auf der die meisten afrikanischen Staaten vertreten waren. Kein einziges Land verurteilte die russische Invasion, w&auml;hrend einige den USA und der NATO die Schuld f&uuml;r die Provokation gaben. Der s&uuml;dafrikanische Pr&auml;sident Cyril Ramaphosa sagte nach intensiver Lobbyarbeit des US-Au&szlig;enministers Tony Blinken vor seinem Parlament: &ldquo;Der Krieg h&auml;tte vermieden werden k&ouml;nnen, wenn die NATO im Laufe der Jahre die Warnungen ihrer eigenen f&uuml;hrenden Politiker und Beamten beachtet h&auml;tte, dass ihre Osterweiterung zu mehr und nicht zu weniger Instabilit&auml;t in der Region f&uuml;hren w&uuml;rde.&rdquo;<br>\nWas wir erleben, ist eine weltweite seismische Verschiebung, die die unipolare Dominanz der USA schw&auml;cht. Die Behauptungen der USA &uuml;ber Demokratie und Tyrannei klingen hohl, nicht nur in Afrika, sondern &ndash; abgesehen von der NATO und einigen wenigen anderen &ndash; weltweit. Mehr als zwei Drittel unserer 8 Milliarden Menschen leben in L&auml;ndern, die die US-Proxy-Kriegspropaganda ablehnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/popularresistance.org\/africa-all-out-54-0-against-joining-bidens-proxy-war-on-russia\/\">Popular Resistance<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Energiepolitik: Wo bleibt das &Ouml;l?<\/strong><br>\nKasachische Lieferungen sollen Raffinerie in Schwedt retten. Dabei wurde offenbar mehr versprochen als eingehalten<br>\nSeit sechs Tagen geht es im PCK Schwedt richtig rund. Zwar arbeitet die einstige Vorzeigeraffinerie der DDR nach wie vor mangels Erd&ouml;ls nur mit ungef&auml;hr 60 Prozent ihrer Kapazit&auml;t, aber jetzt flie&szlig;t endlich das &Ouml;l aus Kasachstan, das die Bundesregierung schon seit Dezember versprochen hatte, in Str&ouml;men. Zumindest in den Schlagzeilen: &raquo;Kasachstan will &Ouml;lexport nach Deutschland verf&uuml;nffachen&laquo;, schmetterten am Freitag der vorigen Woche der Stern, die Zeit und das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), das mehr als 60 &ouml;rtliche Tageszeitungen mit &raquo;&uuml;berregionalen Inhalten&laquo; versorgt und schon dadurch eine erschreckende Gleichf&ouml;rmigkeit produziert.<br>\nZuerst verk&uuml;ndete es am 31. M&auml;rz der staatliche Pipelinebetreiber Kaztransoil mit einer Presseerkl&auml;rung, dann meldete es die russische Nachrichtenagentur TASS, danach ging die Botschaft um die Welt: Kasachstan will im April 100.000 Tonnen Roh&ouml;l durch die russische Druschba-Pipeline nach Schwedt an der Oder schicken. Das ist zwar weniger als ein Zehntel der Kapazit&auml;t der PCK-Raffinerie, aber eine Verf&uuml;nffachung der bisherigen Lieferungen. Denn im Februar und M&auml;rz waren nur jeweils 20.000 Tonnen aus Kasachstan nach Schwedt gelangt.<br>\nWirklich &uuml;berraschend ist die Nachricht von Kaztransoil dennoch nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/448370.energiepolitik-wo-bleibt-das-%C3%B6l.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Pressefl&uuml;sterer und Narrative-Erfinder<\/strong><br>\nUm den bisherigen medialen Sachstand zusammenzufassen: Hersh ver&ouml;ffentlicht am 8. Februar seine auf einer Quelle beruhende These &uuml;ber den Sabotageakt auf die Pipelines. Nach anf&auml;nglichem ratlosem Schweigen vieler Medien erscheinen zeitgleich am 7. M&auml;rz die Aussagen der Pressefl&uuml;sterer in der New York Times und im deutschen Medienverbund. Zwischendurch blamierte sich noch der Narrative-Erfinder der Tagesschau am 23. Februar. Als sich auch die Geschichte &uuml;ber die Yacht &bdquo;Andromeda&ldquo; als R&auml;uberpistole herausstellte, lassen die Pressefl&uuml;sterer die Kollegen von &bdquo;t-online&ldquo; ihre neuesten Erkenntnisse vermitteln, die sich aber seltsamerweise haargenau wie eine russifizierte Version von Hersh anh&ouml;ren. Nur kam niemand nach dem Sabotageakt am 26. September sechs Monate lang auf die Idee, diese Erkenntnisse &uuml;ber den russischen Flottenverband dem Publikum mitzuteilen. Darauf kam man erst nach dem 8. Februar, und auch erst dann, als sich alle anderen Narrative als wenig &uuml;berzeugend herausstellten.<br>\nMit der Ver&ouml;ffentlichung der Hersh-Story &uuml;ber eine amerikanische T&auml;terschaft kamen die westlichen Regierungen erkennbar unter Zugzwang. Sie konnten sich nicht mehr mit den &uuml;blichen Phrasen einer noch stattfindenden Ermittlung aus der Aff&auml;re ziehen. Sie brauchten jetzt eine Antwort auf Hersh, jenseits der gescheiterten Bem&uuml;hungen der Narrative-Erfinder.<br>\nWobei sich sogar der &bdquo;Spiegel&ldquo; &uuml;ber die recht bescheidenen Bem&uuml;hungen des zust&auml;ndigen Bundeskriminalamtes (BKA) zur Aufkl&auml;rung dieses Sabotageaktes wunderte. Nach seinen Informationen seien &bdquo;nur wenige Beamtinnen und Beamte des Referats ST24 mit dem Fall befasst&ldquo; gewesen, etwa im Vergleich zu der &bdquo;mutma&szlig;lich militanten Reichsb&uuml;rger-Zelle um Heinrich XIII. Prinz Reu&szlig;&ldquo;. Dort h&auml;tten &bdquo;zeitweilig fast 400 Kriminalisten des BKA&ldquo; ermittelt.<br>\nSelbst die Verdachtsmomente einer von Deutschland aus gestarteten Sabotageaktion h&auml;tten daran nichts ge&auml;ndert. Offenbar sei man davon ausgegangen, so der &bdquo;Spiegel&ldquo;, &bdquo;dass der Fall nicht aufgekl&auml;rt werden kann&ldquo; oder es &bdquo;schlichtweg an Personal&ldquo; fehlte. Das zust&auml;ndige Referat sei &bdquo;derzeit unter anderem mit den aufwendigen Ermittlungen gegen den mutma&szlig;lichen Spion im Bundesnachrichtendienst, Carsten L., befasst&ldquo; gewesen. Vielleicht hatten die Beamten auch alle einen positiven Coronatest, der sie an der Dienstaus&uuml;bung hinderte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dersandwirt.de\/pressefluesterer\/\">Frank L&uuml;bberding auf Der Sandwirt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Zwischen der Theorie einer &bdquo;Lohn-Preis-Spirale&ldquo; und der Realit&auml;t von Reall&ouml;hnen auf dem Sinkflug<\/strong><br>\nKaum gehen (einige) Arbeitnehmer in Deutschland (etwas) vermehrt auf die Stra&szlig;e, um h&ouml;here L&ouml;hne einzufordern, warnen Arbeitgeberverb&auml;nde vor einer drohenden Lohn-Preis-Spirale. Und nicht wenige &Ouml;konomen zeigen beim Signalwort &bdquo;Lohn-Preis-Spirale&ldquo; heftigste Reiz-Reaktions-Muster in dem Sinne, dass man genau vor einer solchen Spirale unbedingt warnen muss und dass die Gewerkschaften nun Ma&szlig; halten und nicht mit &bdquo;&uuml;berschie&szlig;enden&ldquo; Lohnforderungen die Preissteigerung befeuern sollten.<br>\nGef&uuml;ttert werden solche an die Wand geworfenen Menetekel mit aktuellen Warnstreikaktionen im Umfeld der Tarifverhandlungen f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen und der Eisenbahnergewerkschaft EVG. Und scheinbar st&uuml;tzen die seitens der Gewerkschaften vorgetragenen Forderungen den Eindruck, dass jetzt ein ganz gro&szlig;er Schluck aus der Pulle genommen werden soll. [&hellip;]<br>\nH&auml;ngen bleiben bei vielen (auch bei vielen Journalisten) Zahlen wie mehr als 10 Prozent oder 12 Prozent h&ouml;here L&ouml;hne. Und wenn man dann noch genauer hinschaut auf die gerade von ver.di, aber auch der EVG geforderte besondere St&auml;rkung der unteren Einkommensgruppen, die durch einen Sockelbetrag (den 500 bzw. 650 Euro pro Monat) erreicht werden soll, dann sprechen wir mit Blick auf die Kelleretage des Tarifgef&uuml;ges &ndash; sollte es denn zu solchen Sockelanhebungen kommen &ndash; von Lohnsteigerungen, die tats&auml;chlich im Einstiegsbereich der unteren Einkommensgruppen eine Lohnsteigerung von 20 und mehr Prozent bedeuten w&uuml;rde.<br>\nWenn, w&uuml;rde, unter der Voraussetzung, dass &hellip;<br>\nWas viele Beobachter der Szenerie zum einen &ndash; ob bewusst oder unbewusst &ndash; nicht ber&uuml;cksichtigen, ist die Tatsache, dass wir hier bislang ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Forderungen der Gewerkschaftsseite gesprochen haben. Bekanntlich weichen die tats&auml;chlichen Tarifabschl&uuml;sse teilweise erheblich ab von dem, was am Anfang eines Verhandlungsprozesses mal gefordert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2023\/04\/05\/diesseits-und-jenseits-einer-lohn-preis-spirale\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mieten: Keine Entspannung<\/strong><br>\nAn den Mietwohnungsm&auml;rkten ist weiter keine Entspannung in Sicht. Und nach wie vor gilt, dass insbesondere das Umziehen teurer wird: Die Angebotsmieten im Bestand stiegen 2022 laut ZIA-Fr&uuml;hjahrsgutachten bundesweit mit 5,2 Prozent st&auml;rker als in den Vorjahren. In den kreisfreien St&auml;dten haben sie sogar um 5,9 Prozent (West) bzw. 5,7 Prozent (Ost) angezogen.<br>\nDabei sind schon heute viele Haushalte von ihren Mietkosten &uuml;berlastet. 2022 mussten laut Statistischem Bundesamt fast 15 Prozent aller vor 2019 eingezogenen Mieterhaushalte mehr als 40 Prozent ihres Einkommens f&uuml;r die Bruttokaltmiete ausgeben. Bei Haushalten, die ab 2019 eingezogen sind, sind es fast 18 Prozent. Hier schlagen sich die deutlich h&ouml;heren Mieten bei neuen Vertr&auml;gen nieder. Besonders betroffen sind Haushalte in Gro&szlig;st&auml;dten, mit kleinem Einkommen sowie Ein-Personen-Haushalte. Strom, Gas und Wasser sind in diesen Zahlen noch gar nicht ber&uuml;cksichtigt!<br>\nDie Bundesregierung hat das Wohngeld angehoben und f&uuml;r mehr Haushalte zug&auml;nglich gemacht. Und sie plant, eine Wohngemeinn&uuml;tzigkeit wiedereinzuf&uuml;hren. Dann bekommt &ouml;ffentliches Geld, wer seine Renditen begrenzt und Mieten dauerhaft niedrig h&auml;lt. Beides ist richtig &ndash; aber es reicht nicht. Wir brauchen eine striktere Begrenzung der Mietpreise: Wir brauchen wirksamere Instrumente gegen galoppierende Mieten &ndash; und zwar in allen angespannten Mietwohnungsm&auml;rkten bundesweit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wipo.verdi.de\/publikationen\/++co++330021e8-d850-11ed-b779-001a4a160100\">verdi<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>EU-Gesundheitsbeh&ouml;rde dr&auml;ngt Regierungen zu neuer Impfkampagne und deutet Dauerimpfprogramm an<\/strong><br>\n10.04.2023 | Zeitgleich mit der Entscheidung der Schweiz, Covid-Impfungen nur noch f&uuml;r Risikopatienten &uuml;ber 16 Jahren zu erlauben, dr&auml;ngt die Europ&auml;ische Gesundheitsschutzbeh&ouml;rde ECDC die Regierungen zu einer Impfkampagne im Herbst. Der Bericht enth&auml;lt nichts zur Nutzen-Risiko-Abw&auml;gung, daf&uuml;r das Eingest&auml;ndnis, dass man nicht wei&szlig;, ob die Impfung noch wirkt. Die abschlie&szlig;enden Forschungspriorit&auml;ten lesen sich wie eine Drohung.<br>\nGut versteckt im medialen Osterloch hat die EU-Beh&ouml;rde European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) am 5. April eine Empfehlung an die EU-Regierungen ver&ouml;ffentlicht, die die PR-Abteilungen von Biontech und Pfizer nicht besser h&auml;tten formulieren k&ouml;nnen. Die Regierungen sollen f&uuml;r den Herbst eine Covid-19-Boosterkampagne vorbereiten.<br>\nBisher gibt es solche Pl&auml;ne nur in zwei EU-L&auml;ndern, Frankreich und Schweden, f&uuml;r Menschen &uuml;ber 65 und Risikogruppen. Doch selbst das ist dem ECDC zu zur&uuml;ckhaltend. Es will Booster-Kampagnen f&uuml;r alle ab 60 und Risikogruppen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/ecdc-impfkampagne\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gemeinsam gegen die Folgen der Krise<\/strong><br>\nGipfel karibischer und lateinamerikanischer Staaten f&uuml;r &raquo;Antiinflationsfront&laquo;. Kuba vertieft Beziehungen zu China und Indien.<br>\nDie Vertreter von elf L&auml;ndern Lateinamerikas und der Karibik haben am Mittwoch vergangener Woche bei einem virtuellen Gipfel gemeinsame Ma&szlig;nahmen zur Bek&auml;mpfung von Inflationsfolgen sowie zur St&auml;rkung der regionalen Integration und des Handels vereinbart. Die teilnehmenden Staaten wollen eine gemeinsame &raquo;Antiinflationsfront&laquo; in der Region schaffen, mit dem Ziel, die Preise f&uuml;r Lebensmittel, Treibstoffe und andere wichtige G&uuml;ter zu senken, die Ern&auml;hrungssicherheit auch f&uuml;r die &auml;rmsten und schw&auml;chsten Teile der Bev&ouml;lkerung zu garantieren sowie den regionalen Austausch von Waren und Dienstleistungen zu f&ouml;rdern, hie&szlig; es in einer Erkl&auml;rung. Bei der auf Anregung von Mexikos Pr&auml;sident Andr&eacute;s Manuel L&oacute;pez Obrador organisierten Videokonferenz wurde die Bildung einer Arbeitsgruppe beschlossen, um einen gemeinsamen Aktionsplan zu erarbeiten. [&hellip;]<br>\nDie Teilnehmer luden andere Regierungen ein, sich ihrer Initiative anzuschlie&szlig;en, &raquo;um zum allgemeinen Wohlstand in Lateinamerika und der Karibik beizutragen&laquo;. Die Vereinbarungen des Gipfels basierten auf einer &raquo;gemeinsamen Sichtweise der aktuellen Situation&laquo;, berichtete die mexikanische Tageszeitung &raquo;La Jornada&laquo;. Nach Einsch&auml;tzung der teilnehmenden L&auml;nder werde die weltweite Versorgung mit Nahrungsmitteln und Grundstoffen, einschlie&szlig;lich Getreide und Energie, vor allem durch &raquo;die multidimensionale Krise der Weltwirtschaft&laquo; beeintr&auml;chtigt, &raquo;die durch &uuml;berregionale milit&auml;rische Konflikte gekennzeichnet ist&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1490955030372\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Demokratie oder Apartheid: man kann nicht beides haben<\/strong><br>\nIn dieser Woche st&uuml;rmte das israelische Milit&auml;r in zwei aufeinanderfolgenden N&auml;chten w&auml;hrend des heiligen Monats Ramadan die Al-Aqsa-Moschee. Sie drangen in die Moschee ein, bevor das Gebet beendet war, und feuerten mit Gummigeschossen, Bet&auml;ubungsgranaten und Tr&auml;nengas auf die pal&auml;stinensischen Gl&auml;ubigen. Dabei wurden mindestens 12 Pal&auml;stinenser verletzt, und in der ersten Nacht wurden &uuml;ber 400 Personen festgenommen. Nach der Razzia breitete sich die israelische Gewalt im gesamten Westjordanland aus. Dutzende wurden durch das Einatmen von Giftgas verletzt, das die israelischen Streitkr&auml;fte abfeuerten, und ein Siedler im besetzten Ostjerusalem erschoss ein pal&auml;stinensisches Kind.<br>\nNach dem &Uuml;berfall auf die Al-Aqsa am Mittwochabend wurden israelische Siedler am Donnerstagmorgen von israelischen Streitkr&auml;ften zur Al-Aqsa eskortiert. Vor ihrer Ankunft wurden die pal&auml;stinensischen Gl&auml;ubigen aus dem Gotteshaus gedr&auml;ngt, damit es f&uuml;r den ersten Tag des j&uuml;dischen Pessach-Festes f&uuml;r die Siedler gesichert werden konnte. Diese Doppelmoral ist f&uuml;r Israel nicht ungew&ouml;hnlich, da sie der Struktur des Siedlerkolonialstaates inh&auml;rent ist. Pal&auml;stinenser, die im Westjordanland, im Gazastreifen und in Ostjerusalem (80 % der pal&auml;stinensischen Bev&ouml;lkerung) unter israelischer Kontrolle leben, sind keine Staatsb&uuml;rger und k&ouml;nnen auch nicht B&uuml;rger des Staates werden, in dem sie leben, noch k&ouml;nnen sie die Regierung w&auml;hlen, die ihr Leben kontrolliert. Die anderen 20 % der Pal&auml;stinenser, die die israelische Staatsb&uuml;rgerschaft besitzen, haben einen Status zweiter Klasse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2023_04_09_demokratie.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Mit der R&uuml;ckkehr Brasiliens findet Unasur wieder in die Spur der regionalen Integration<\/strong><br>\nDie Regierung von Brasilien hat die R&uuml;ckkehr des Landes in das Regionalb&uuml;ndnis Union s&uuml;damerikanischer Nationen (Unasur) angek&uuml;ndigt. Pr&auml;sident Luiz In&aacute;cio Lula da Silva hat ein entsprechendes Dekret unterschrieben, die im Amtsblatt der Union ver&ouml;ffentlichte Bestimmung wird mit dem 6. Mai in Kraft treten.<br>\nSeit seinem Amtsantritt sprach Lula sich f&uuml;r eine St&auml;rkung der regionalen Integration aus und nannte dabei den Gemeinsamen Markt des S&uuml;dens (Mercosur) sowie die Reorganisierung von Unasur. [&hellip;]<br>\nBrasilien geh&ouml;rte zu den Gr&uuml;ndungsmitgliedern von Unasur, in seiner Hauptstadt Bras&iacute;lia wurde 2008 der Gr&uuml;ndungsvertrag unterzeichnet. Das B&uuml;ndnis entstand als progressives Projekt zur Integration der s&uuml;damerikanischen L&auml;nder, das vom verstorbenen venezolanischen Pr&auml;sidenten Hugo Ch&aacute;vez initiiert und von Pr&auml;sidenten der Region wie Lula, dem 2010 verstorbenen N&eacute;stor Kirchner (Argentinien), Rafael Correa (Ecuador) und Evo Morales (Bolivien) unterst&uuml;tzt wurde.<br>\nMit der Organisation sollten die regionale Integration in den Bereichen Energie, Bildung, Gesundheit, Umwelt, Infrastruktur, Sicherheit und Demokratie bef&ouml;rdert und die Beziehungen zwischen den zw&ouml;lf Mitgliedsstaaten gest&auml;rkt werden.<br>\n2018 traten mehrere neoliberal regierte Staaten aus dem B&uuml;ndnis wieder aus und 2019 leitete der damalige brasilianische Pr&auml;sident Ja&iacute;r Bolsonaro den Austritt Brasiliens ein.<br>\n&ldquo;Im Jahr 2010 bestand die Union aus zw&ouml;lf s&uuml;damerikanischen Staaten mit einer Bev&ouml;lkerung von fast 400 Millionen Einwohnern. Seitdem sind einige L&auml;nder aus Unasur ausgetreten, vor allem aufgrund politischer Differenzen&rdquo;, erkl&auml;rte jetzt die aktuelle brasilianische Regierung in Abgrenzung zu der des ultrarechten Vorg&auml;ngers. Eine gro&szlig;e Rolle bei den Differenzen spielte die Positionierung zu Venezuela und der Regierung von Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro.<br>\nMit Brasilien kehren auch weitere Staaten, wie Argentinien, in das Staatenb&uuml;ndnis zur&uuml;ck. Deren zeitweilige alternative Gr&uuml;ndung eines Forums f&uuml;r den Fortschritt S&uuml;damerikas (Prosur), dem neben Brasilien unter neoliberal orientierten F&uuml;hrungen auch Argentinien, Chile, Kolumbien, Ecuador, Guyana, Paraguay und Peru angeh&ouml;rten, hatte nie gr&ouml;&szlig;ere Anziehungskraft erlangt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2023\/04\/263407\/unasur-rueckkehr-brasilien\">amerika21<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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